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Erneuerbare Energien und Wasserstoff

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

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Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 128
CDU ​513
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 11
Ohne klare Richtung 5
Grüne 1428
Mehr Rechte oder Angebote 28
  1. Für die Wärmeversorgung wird langfristig auf Industrieabwärme, Großwärmepumpen und Wasserstoff gesetzt.
  2. Erneuerbare Energien sollen massiv ausgebaut und der Anteil von Wind- und Solarenergie weiter vergrößert werden.
  3. Die geforderten 0,5 Prozent der Landesfläche sollen bis 2028 vollständig als Windenergiegebiete ausgewiesen werden.
  4. Nach individueller Standortprüfung werden über 0,5 Prozent der Landesfläche hinaus weitere Flächen für Windenergie befürwortet.
  5. Flächen unter anderem im Hafen sollen verstärkt zur Windstromproduktion genutzt werden.
  6. Das Repowering von Windkraftanlagen soll vorangetrieben werden.
  7. Der Ausbau von Photovoltaikanlagen soll weiter beschleunigt werden.
  8. Eine umfangreiche Photovoltaik-Strategie soll umgesetzt werden.
  9. Photovoltaik soll neben Dächern auch auf Balkonen, Fassaden, Parkplätzen, Schallschutzwänden und Verkehrsflächen genutzt werden.
  10. Agri-Photovoltaik und Biodiversitäts-Solarparks kommen grundsätzlich infrage.
  11. Die Photovoltaik-Leistung soll bis 2030 auf 800 Megawatt Peak und bis 2035 auf 1,5 Gigawatt Peak steigen.
  12. Die Stadt soll beim Ausbau von Photovoltaik auf öffentlichen Immobilien vorangehen.
  13. Die Wärmeversorgung soll durch erneuerbare Energien unabhängig werden.
  14. Die Fernwärme soll durch Fluss- und Abwasserwärmepumpen sowie Power-to-Heat-Anlagen klimaneutral werden.
  15. Die Wärmeplanung soll den Bedarf präzise ermitteln, Potenziale erneuerbarer Energien ausschöpfen und die Energieversorgung effizient und preiswert gestalten.
  16. Städtische Unternehmen sollen beim Ausbau von Photovoltaik und bei der Wärmewende als Vorbild vorangehen.
  17. Grüner Wasserstoff soll als Schlüsseltechnologie mit hoher Priorität gefördert werden.
  18. Am ehemaligen Kohlekraftwerk Moorburg werden Elektrolyseure errichtet.
  19. Ein industrielles Wasserstoffnetz soll Erzeuger und Abnehmer mit regionalen und überregionalen Märkten verbinden.
  20. Die Errichtung eines Importterminals für grünen Ammoniak wird befürwortet.
  21. Erneuerbare Energien werden stark ausgebaut, um Hamburg unabhängig von fossilen Brennstoffen zu machen und günstige Energiepreise zu sichern.
  22. Es werden mehr Windkraftanlagen gebaut, vor allem im Hafen.
  23. Bestehende Windkraftanlagen werden durch leistungsstärkere ersetzt.
  24. Deutlich mehr Solaranlagen werden auf Dächern, Balkonen, Fassaden, Parkplätzen und landwirtschaftlichen Flächen installiert.
  25. Standortstrategie und Ansiedlungspolitik setzen einen Schwerpunkt auf erneuerbare Zukunftstechnologien.
  26. Für Ansiedlungen erneuerbarer Zukunftstechnologien werden kurzfristig Flächen ausgewiesen.
  27. Im Branchennetzwerk Erneuerbare Energien Hamburg wird ein Batterieforum etabliert, in dem Batterietechnologie für Fahrzeuge entwickelt wird.
  28. Auf den Flächen der ehemaligen Tanklager und mit dem Elektrolyseur sollen innovative Unternehmen angesiedelt werden, die an den Markt fossilfreier Energie andocken.
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 1
Linke 313
AfD 6​​
FDP 151
BSW 233
Koalitionsvertrag ​429
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Unterstützt werden Bundesgesetze, die den Ausbau erneuerbarer Energien, der Netze und der Verkehrsinfrastruktur des Umweltverbundes erleichtern.
  2. Der „Sustainable Energy Hub“ wird als Drehkreuz für Import, Verteilung und Produktion erneuerbarer Energien zur Versorgung der Hafenindustrie mit grünem Wasserstoff etabliert.
  3. Die zweite Bauphase des Elektrolyseurs in Moorburg mit insgesamt 800 MW wird unterstützt.
  4. Das Hamburger Wasserstoff-Industrienetz wird wie geplant realisiert.
  5. Der Auf- und Ausbau der Importinfrastruktur für Wasserstoff im Hamburger Hafen wird unterstützt.
  6. Die Leitmesse „Hydrogen Technology Expo Europe“ soll dauerhaft in Hamburg stattfinden.
  7. Der Ausbau der Windenergie im Hafengebiet wird forciert.
  8. Die Ansiedlung von Produktionsstätten für Wasserstoffanwendungen und synthetisches Kerosin wird unterstützt.
  9. Beim Bund und der EU wird für Fördermöglichkeiten und eine ermöglichende Gesetzgebung für synthetisches Kerosin geworben.
  10. Verbindungen in der Metropolregion in Verkehr, erneuerbarer Energie, Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation werden ausgebaut.
  11. Der Ausbau von Photovoltaik- und Windkraftanlagen wird vorangetrieben.
  12. Zielführende Rahmenbedingungen für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft und eine schnelle Umsetzung der Hamburger Wasserstoffprojekte werden als notwendig angesehen.
  13. Zusätzliche Maßnahmen zum Vorantreiben der Energiewende und des Ausbaus erneuerbarer Energien werden ergriffen.
  14. Der Ausbau von Photovoltaikanlagen wird gesteigert.
  15. Der Ausbau der Solarenergie auf öffentlichen Dächern wird weiter vorangetrieben.
  16. Eine Photovoltaik-Strategie, die auch Agrar- und Freiflächen einbezieht, beschleunigt den Ausbau.
  17. Gemeinsam mit dem Denkmalschutz werden innovative Photovoltaikprojekte umgesetzt.
  18. Auf Bundesebene wird auf eine Beschleunigung der Verfahren beim Photovoltaikausbau gedrängt.
  19. Bis 2030 werden mindestens 80 Prozent der für Photovoltaik geeigneten städtischen Dachflächen genutzt.
  20. Im Rahmen der Photovoltaik-Strategie werden zentrale Ausbauhemmnisse identifiziert und abgebaut.
  21. Bei erfolgreicher Prüfung wird die Errichtung von Windrädern im Hafen auf privaten Flächen unterstützt.
  22. Bei erfolgreicher Prüfung wird die Errichtung von Windrädern im Hafen auf städtischen Flächen sichergestellt.
  23. Bürgerenergieprojekte werden gezielt gefördert, damit auch Anwohnende und nahe Gewerbetreibende sich an den Anlagen beteiligen können.
  24. Das Kohlekraftwerk Tiefstack wird zum erneuerbaren Energiepark umgebaut und das Kohlekraftwerk Wedel durch den Energiepark Hafen an der Dradenau ersetzt.
  25. Gemeinsam mit den norddeutschen Ländern wird beim Bund auf den Abbau von Hindernissen für die Energiewende wie staatlich induzierten Stromkostenbestandteilen hingewirkt.
  26. Im Branchennetzwerk Erneuerbare Energien Hamburg wird ein Batterieforum eingerichtet.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 4

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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