Erneuerbare Energien und Wasserstoff
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 128
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Im Hafen wird ein besonderes Areal für Terminal- und Erzeugungsinfrastruktur erneuerbarer Energien ausgewiesen, um den Hafen zum Drehkreuz für künftige Energieträger zu machen.
- Wasserstofftechnik wird gefördert.
- Ein Elektrolyseur wird gebaut.
- Windenergie- und Photovoltaikanlagen werden ausgebaut.
- Solaranlagen sollen auf jedem geeigneten Dach gebaut werden können, wobei Hausbesitzer und Mieter gleichermaßen über niedrigere Stromrechnungen profitieren.
- Eine Solardachoffensive wird gestartet.
- Auf Dächern öffentlicher Gebäude und Unternehmen wird der Bau großer Solaranlagen gefördert, die auch andere Gebäude mit Strom versorgen.
- Das Projekt Green Hydrogen Hub wird weiter vorangetrieben und erweitert.
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 1
CDU 513
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die Wasserstoffwirtschaft wird ausgebaut und kann den Hafen sowie die lokale Industrie verändern.
- Die Wasserstoffinfrastruktur wird ausgebaut, beginnend mit dem Wasserstoffindustrienetz im Hafen und mit zügigen Erweiterungen in Industrie- und Gewerbegebiete.
- Die Planungen für Importterminals für Wasserstoff, Ammoniak, Methanol und synthetische Kraftstoffe werden beschleunigt.
- Projekte für synthetisches, regenerativ erzeugtes Flugzeugkerosin aus überschüssigem regionalem Windstrom sollen unterstützt werden.
- E-Mobilität und grüner Wasserstoff werden gefördert, um Einsparungen im Verkehrssektor zu erreichen.
- Industriegebiete, insbesondere im Hamburger Hafen, sollen für eine industrielle Fertigung von Windenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Brennstoffzellen, Batterien und Elektrolyse genutzt werden.
- Neue Lösungen sollen Abschaltungen bei Überproduktion von schwankendem Strom aus Wind und Sonne vermeiden.
- Auf geeigneten öffentlichen Gebäuden werden Photovoltaikanlagen installiert.
- Der Bau von Elektrolyseuren wird gefördert, um aus erneuerbaren Energiequellen grünen Wasserstoff zu erzeugen.
- Die Chancen der Geothermie werden sinnvoll genutzt.
- An der Sportinfrastruktur werden Solarthermie und Photovoltaik genutzt.
Ohne klare Richtung 5
- Hamburg wird ein internationaler Leuchtturm für erneuerbare Energien in Nordeuropa.
- Beim Markthochlauf der Wasserstoffwirtschaft bleibt der Standort ein Leuchtturm und besteht im Wettbewerb mit anderen europäischen Metropolen und Hafenstandorten.
- Hamburg soll ein internationaler Leuchtturm für erneuerbare Energien in Nordeuropa werden.
- Der Zubau von Windenergieanlagen gilt als wichtiger Baustein einer künftig CO2-neutralen Energieversorgung.
- Der windreiche Norden Deutschlands soll zu einem Zentrum der Windenergiewirtschaft werden.
Grüne 1428
Mehr Rechte oder Angebote 28
- Für die Wärmeversorgung wird langfristig auf Industrieabwärme, Großwärmepumpen und Wasserstoff gesetzt.
- Erneuerbare Energien sollen massiv ausgebaut und der Anteil von Wind- und Solarenergie weiter vergrößert werden.
- Die geforderten 0,5 Prozent der Landesfläche sollen bis 2028 vollständig als Windenergiegebiete ausgewiesen werden.
- Nach individueller Standortprüfung werden über 0,5 Prozent der Landesfläche hinaus weitere Flächen für Windenergie befürwortet.
- Flächen unter anderem im Hafen sollen verstärkt zur Windstromproduktion genutzt werden.
- Das Repowering von Windkraftanlagen soll vorangetrieben werden.
- Der Ausbau von Photovoltaikanlagen soll weiter beschleunigt werden.
- Eine umfangreiche Photovoltaik-Strategie soll umgesetzt werden.
- Photovoltaik soll neben Dächern auch auf Balkonen, Fassaden, Parkplätzen, Schallschutzwänden und Verkehrsflächen genutzt werden.
- Agri-Photovoltaik und Biodiversitäts-Solarparks kommen grundsätzlich infrage.
- Die Photovoltaik-Leistung soll bis 2030 auf 800 Megawatt Peak und bis 2035 auf 1,5 Gigawatt Peak steigen.
- Die Stadt soll beim Ausbau von Photovoltaik auf öffentlichen Immobilien vorangehen.
- Die Wärmeversorgung soll durch erneuerbare Energien unabhängig werden.
- Die Fernwärme soll durch Fluss- und Abwasserwärmepumpen sowie Power-to-Heat-Anlagen klimaneutral werden.
- Die Wärmeplanung soll den Bedarf präzise ermitteln, Potenziale erneuerbarer Energien ausschöpfen und die Energieversorgung effizient und preiswert gestalten.
- Städtische Unternehmen sollen beim Ausbau von Photovoltaik und bei der Wärmewende als Vorbild vorangehen.
- Grüner Wasserstoff soll als Schlüsseltechnologie mit hoher Priorität gefördert werden.
- Am ehemaligen Kohlekraftwerk Moorburg werden Elektrolyseure errichtet.
- Ein industrielles Wasserstoffnetz soll Erzeuger und Abnehmer mit regionalen und überregionalen Märkten verbinden.
- Die Errichtung eines Importterminals für grünen Ammoniak wird befürwortet.
- Erneuerbare Energien werden stark ausgebaut, um Hamburg unabhängig von fossilen Brennstoffen zu machen und günstige Energiepreise zu sichern.
- Es werden mehr Windkraftanlagen gebaut, vor allem im Hafen.
- Bestehende Windkraftanlagen werden durch leistungsstärkere ersetzt.
- Deutlich mehr Solaranlagen werden auf Dächern, Balkonen, Fassaden, Parkplätzen und landwirtschaftlichen Flächen installiert.
- Standortstrategie und Ansiedlungspolitik setzen einen Schwerpunkt auf erneuerbare Zukunftstechnologien.
- Für Ansiedlungen erneuerbarer Zukunftstechnologien werden kurzfristig Flächen ausgewiesen.
- Im Branchennetzwerk Erneuerbare Energien Hamburg wird ein Batterieforum etabliert, in dem Batterietechnologie für Fahrzeuge entwickelt wird.
- Auf den Flächen der ehemaligen Tanklager und mit dem Elektrolyseur sollen innovative Unternehmen angesiedelt werden, die an den Markt fossilfreier Energie andocken.
Ohne klare Richtung 4
- Der Hamburger Hafen soll zum zentralen Standort für Wasserstofftechnologie in Norddeutschland werden.
- Die Solarleistung soll bis 2030 800 Megawatt und bis 2035 1,5 Gigawatt erreichen.
- Hamburg wird mithilfe des Hafens zum zentralen Standort für Wasserstofftechnologie in Norddeutschland entwickelt.
- Der Hafen soll sich mit dem Sustainable Energy Hub zum Drehkreuz einer europäischen Wasserstoffwirtschaft und Umschlagplatz fossilfreier Treibstoffe entwickeln.
Linke 313
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
AfD 6
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 4
FDP 151
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 5
- Hamburg wird Drehkreuz der europäischen Wasserstoffwirtschaft.
- Die erneuerbaren Energien werden in einen marktwirtschaftlichen Rahmen überführt.
- Die erneuerbaren Energien von Windkraft bis Wasserstoff gelten als Zukunftsbereich Hamburgs.
- Hamburg soll bei der Weiterentwicklung der Wasserstofftechnologie eine führende Rolle einnehmen.
- Hamburg soll bei der Einführung synthetischer Kraftstoffe als Ersatz für fossile Brennstoffe eine führende Rolle einnehmen.
Weniger Geld 1
BSW 233
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 429
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 26
- Unterstützt werden Bundesgesetze, die den Ausbau erneuerbarer Energien, der Netze und der Verkehrsinfrastruktur des Umweltverbundes erleichtern.
- Der „Sustainable Energy Hub“ wird als Drehkreuz für Import, Verteilung und Produktion erneuerbarer Energien zur Versorgung der Hafenindustrie mit grünem Wasserstoff etabliert.
- Die zweite Bauphase des Elektrolyseurs in Moorburg mit insgesamt 800 MW wird unterstützt.
- Das Hamburger Wasserstoff-Industrienetz wird wie geplant realisiert.
- Der Auf- und Ausbau der Importinfrastruktur für Wasserstoff im Hamburger Hafen wird unterstützt.
- Die Leitmesse „Hydrogen Technology Expo Europe“ soll dauerhaft in Hamburg stattfinden.
- Der Ausbau der Windenergie im Hafengebiet wird forciert.
- Die Ansiedlung von Produktionsstätten für Wasserstoffanwendungen und synthetisches Kerosin wird unterstützt.
- Beim Bund und der EU wird für Fördermöglichkeiten und eine ermöglichende Gesetzgebung für synthetisches Kerosin geworben.
- Verbindungen in der Metropolregion in Verkehr, erneuerbarer Energie, Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation werden ausgebaut.
- Der Ausbau von Photovoltaik- und Windkraftanlagen wird vorangetrieben.
- Zielführende Rahmenbedingungen für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft und eine schnelle Umsetzung der Hamburger Wasserstoffprojekte werden als notwendig angesehen.
- Zusätzliche Maßnahmen zum Vorantreiben der Energiewende und des Ausbaus erneuerbarer Energien werden ergriffen.
- Der Ausbau von Photovoltaikanlagen wird gesteigert.
- Der Ausbau der Solarenergie auf öffentlichen Dächern wird weiter vorangetrieben.
- Eine Photovoltaik-Strategie, die auch Agrar- und Freiflächen einbezieht, beschleunigt den Ausbau.
- Gemeinsam mit dem Denkmalschutz werden innovative Photovoltaikprojekte umgesetzt.
- Auf Bundesebene wird auf eine Beschleunigung der Verfahren beim Photovoltaikausbau gedrängt.
- Bis 2030 werden mindestens 80 Prozent der für Photovoltaik geeigneten städtischen Dachflächen genutzt.
- Im Rahmen der Photovoltaik-Strategie werden zentrale Ausbauhemmnisse identifiziert und abgebaut.
- Bei erfolgreicher Prüfung wird die Errichtung von Windrädern im Hafen auf privaten Flächen unterstützt.
- Bei erfolgreicher Prüfung wird die Errichtung von Windrädern im Hafen auf städtischen Flächen sichergestellt.
- Bürgerenergieprojekte werden gezielt gefördert, damit auch Anwohnende und nahe Gewerbetreibende sich an den Anlagen beteiligen können.
- Das Kohlekraftwerk Tiefstack wird zum erneuerbaren Energiepark umgebaut und das Kohlekraftwerk Wedel durch den Energiepark Hafen an der Dradenau ersetzt.
- Gemeinsam mit den norddeutschen Ländern wird beim Bund auf den Abbau von Hindernissen für die Energiewende wie staatlich induzierten Stromkostenbestandteilen hingewirkt.
- Im Branchennetzwerk Erneuerbare Energien Hamburg wird ein Batterieforum eingerichtet.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 4
- Eine umfassende Dekarbonisierung der Wärme- und Energieversorgung und ein zeitnaher Bundesstrommix mit 80 Prozent erneuerbarer Energie werden als notwendig angesehen.
- Bis 2030 wird in Hamburg eine installierte Photovoltaikleistung von 500 bis 800 MWp angestrebt.
- Bis 2035 soll eine installierte Photovoltaikleistung von 1 bis 1,5 GWp erreicht werden.
- Erneuerbare Energiequellen für die Wärmebereitstellung sind für die Klimaneutralität im Gebäudebestand von zentraler Bedeutung.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht