Erneuerbare Energien und Wasserstoff
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
BIW00
Programme zur Bürgerschaftswahl 2027
SPD 415
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Bis 2039 wird vollständig auf erneuerbare Energien einschließlich grünem Wasserstoff umgestellt.
- Die Erzeugungskapazitäten für grünen Wasserstoff am Bremer Standort werden bis zum Ende des Jahrzehnts auf 50 bis 100 MW ausgebaut.
- Die Windkraft im Land Bremen wird durch neue Standorte und Repowering alter Standorte weiter ausgebaut.
- Der Ausbau der Solarenergie wird vorangetrieben.
- Flächen in Gewerbegebieten, Häfen und am Flughafen werden für regenerative Stromerzeugung gewonnen.
- Effiziente Flächennutzung wird mit dem Ausbau erneuerbarer Energien verbunden, um angesiedeltes Gewerbe bei der klimaneutralen Transformation zu unterstützen.
- In den Häfen werden gemeinsam mit den Hafenbetreibern Kapazitäten für Solarstrom entwickelt.
- Am Flughafen werden großdimensioniert Flächen für Solarstrom bereitgestellt.
- Windkraft wird in die Gewerbegebiete integriert.
- Die Nutzung von Flächen wird mit der Produktion erneuerbarer Energien verbunden.
- Die Häfen werden auf Grundlage einer laufenden Untersuchung so weiterentwickelt, dass sie die Infrastrukturanforderungen für Import und Weitertransport von Wasserstoff erfüllen.
- Größere Parkflächen, etwa in Gewerbegebieten, werden mit Photovoltaik-Überdachungen zur Versorgung von Ladesäulen ausgestattet.
- Geeignete versiegelte oder vorbelastete Freiflächen wie Parkplätze oder Schallschutzwände an Bahnstrecken und Autobahnen werden für Photovoltaik genutzt.
- Innovative Projekte zum Umstieg auf Wasserstoff werden gefördert.
Ohne klare Richtung 4
- Bremen wird zum Vorreiter bei der Wasserstoffwirtschaft.
- Das Land Bremen verstärkt seine Anstrengungen für einen möglichst hohen Anteil regenerativer Energiegewinnung.
- Die dezentrale Produktion von grünem Wasserstoff wird gefördert.
- Neue Flächen zur Erzeugung von Windenergie werden auf ihre Machbarkeit geprüft, etwa am Nord-West-Knoten A 27/A 281.
CDU 628
Mehr Geld 3
- Auf Landesebene wird ein Förderprogramm für Solarstromspeicher eingerichtet.
- Der Innovationsfonds Klimaschutz unterstützt innovative Projekte von der Entwicklung bis zur Anwendung klimaschonender Technologien in Bereichen wie erneuerbare Energien, Energieeffizienz, künstliche Intelligenz, Kreislaufwirtschaft und Emissionsvermeidung.
- Eingesammelte Gelder werden in wirtschaftlich rentable Klimaschutzmaßnahmen wie den Photovoltaikausbau und die Sanierung öffentlicher Gebäude investiert.
Mehr Rechte oder Angebote 24
- Die Innovations- und Gründungsförderung setzt einen Schwerpunkt auf Green Technology, Energie, Wasserstoff und Klimaresilienz.
- Die bestehende Tankstelle für Bio-Kerosin am Bremer Flughafen wird hochgefahren.
- Weitere Umschlagskapazitäten und Flächen für Aufbau und Unterhalt von Offshore-Windanlagen werden bereitgestellt.
- Flächen und Umschlagskapazitäten für Repowering und Recycling von Offshore-Windanlagen werden bereitgestellt.
- Der Green Energy Port und der südliche Fischereihafen werden für Anlandung, Umschlag, Weiterverarbeitung und Transport von Wasserstoff und Derivaten hergerichtet.
- Unter dem Kompetenzzentrum Wasserstoff wird eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen angestrebt, etwa beim Hydrogen Lab Bremerhaven.
- Der Anteil erneuerbarer Energieträger bei Strom, Wärme und Kälte wird deutlich erhöht und verfügbare Potenziale werden schnell erschlossen.
- Die installierte Leistung der Windenergie soll bis 2030 um 50 Prozent auf etwa 300 Megawatt steigen.
- Die Leistung der Solarenergie soll bis 2030 auf rund 500 Megawatt verzehnfacht werden.
- Die Leistung der Solarenergie soll langfristig auf 1000 Megawatt verzwanzigfacht werden.
- Bis 2027 soll eine Solarleistung von etwa 300 Megawatt erreicht werden.
- Auf jedes geeignete Dach soll eine Photovoltaikanlage kommen.
- Für Bestandsgebäude der öffentlichen Hand muss schnell ein Konzept für Dachbegrünung und Photovoltaik mit Speichern zur Eigenstromerzeugung entstehen.
- Bei künftigen Bebauungsplänen mit Beteiligung von GEWOBA, BREBAU oder STÄWOG werden Dachbegrünungen oder Photovoltaikanlagen realisiert.
- Solaranlagen sollen mit dem Denkmalschutz vereinbar sein, sofern keine Belange von besonderer Bedeutung entgegenstehen.
- Die Vereinbarkeit von Solaranlagen und Denkmal, etwa bei Alt-Bremer-Häusern ohne sichtbare Beeinträchtigung, soll ermöglicht werden.
- Das Repowering bestehender Windanlagen muss stärker vorangetrieben werden.
- Erneuerbare Energien werden deutlich ausgebaut, vor allem an öffentlichen Gebäuden, um vorhandene Potenziale schnell zu erschließen.
- Der Ausbau der Wasserstoffproduktion sowie der zugehörigen Netz- und Speicherinfrastruktur in Bremen und Bremerhaven wird vorangetrieben.
- Genehmigungsprozesse für Elektrolyseanlagen zur Produktion von grünem Wasserstoff werden beschleunigt.
- Internationale Kooperationen werden ausgebaut, unter anderem durch den Beitritt zu weiteren Wasserstoff-Initiativen.
- Der Ausbau einer Wasserstoffwirtschaft und die dafür nötigen schnellen Genehmigungsprozesse werden vorangebracht.
- Die Erforschung von Anwendungsfällen der Wasserstofftechnologie wird gefördert.
- Gemeinsam mit den Landwirten werden Flächen für regenerative Energien gewonnen.
Weniger Pflichten 3
- Windenergieanlagen in Gewerbegebieten werden pragmatisch genehmigt.
- Solaranlagen sollen mit dem Denkmalschutz vereinbar sein, sofern keine Belange von besonderer Bedeutung entgegenstehen.
- Die Vereinbarkeit von Solaranlagen und Denkmal, etwa bei Alt-Bremer-Häusern ohne sichtbare Beeinträchtigung, soll ermöglicht werden.
Ohne klare Richtung 6
- Erneuerbare Energien, maritime Industrie, Kreislaufwirtschaft, Maschinenbau sowie Luft- und Raumfahrt stehen als Zukunftsbranchen im Blick.
- Die Politik muss eine Antwort auf die Vereinbarkeit von Solaranlagen und Denkmalschutz liefern.
- Die Potenziale der Windenergie an Land und auf See werden genutzt.
- Beim Ausbau der Windenergie an Land werden Potenziale in den Gewerbegebieten gesehen.
- In Bremen und Bremerhaven soll langfristig ein zentraler Wirtschaftszweig der Wasserstoffwirtschaft entstehen.
- Bremen und Bremerhaven sollen als lukrativer Wasserstoffstandort etabliert werden.
Grüne 21032
Mehr Geld 3
- Betreiber bestehender PV-Anlagen sollen von Erhöhungen der Überschusseinspeisevergütung profitieren.
- Der Aufbau der Wasserstoffwirtschaft braucht organisatorische und finanzielle Unterstützung von Bund und EU.
- Die Erprobung klimaneutraler Treibstoffe in maritimen Anwendungen in Bremerhaven soll durch neue Bundesförderprogramme verstetigt werden und künftig Motoren umfassen.
Mehr Rechte oder Angebote 30
- Parkhäuser und öffentliche Parkplätze werden, wo möglich, mit Solarpanelen überdacht.
- Das Tempo der Energiewende in Europa soll erhöht werden.
- Erneuerbare Energien werden ausgebaut.
- Die Windkraft wird bis 2030 auf 300 Megawatt ausgebaut.
- Die Solarkraft wird bis 2030 auf 500 Megawatt ausgebaut.
- Ein Landeswärmegesetz schreibt erneuerbare Energien als Grundlage der Wärmeversorgung vor.
- Erdwärmebohrungen auf öffentlichem Grund sollen ermöglicht werden.
- Die Windkraft wird weiter ausgebaut, um bis 2030 eine Erzeugung von 300 Megawatt zu erreichen.
- Weitere geeignete Gebiete werden ohne Gefährdung des Vogelschutzes für die Windkraft geöffnet.
- Dachbegrünung und Solarenergiegewinnung werden, wo möglich, miteinander verbunden.
- Bis 2030 sollen auf Bremer Dächern PV-Anlagen mit rund 500 Megawatt Gesamtleistung installiert sein.
- Über allen größeren, bereits versiegelten Parkplätzen ab 25 Pkw werden Photovoltaikanlagen errichtet.
- Potenziale für Freiflächen-Photovoltaik, besonders auf Autobahnrandstreifen und Konversionsflächen, werden ausgeschöpft.
- Freiflächen-PV-Projekte sollen schnell umgesetzt werden.
- Auf Bundesebene soll erlaubt werden, Agri-PV-Anlagen auch auf Grünland zu errichten.
- Im Land Bremen wird ein Modellprojekt für Agri-PV-Anlagen gestartet.
- Der Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur in Bremen und Bremerhaven wird unterstützt.
- Die Voraussetzungen für den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur in Bremen und Bremerhaven werden zügig geschaffen.
- Der Aufbau von Elektrolyseanlagen in Mittelsbüren wird genehmigt und unterstützt.
- Eine Wasserstoffpipeline nach Huntorf zum Anschluss an die norddeutsche Kaverneninfrastruktur wird geplant und gebaut.
- Gasnetze werden zu Wasserstoffnetzen umgebaut.
- In Bremerhaven soll ein Seegangsimulator zur Entwicklung wasserstoffbasierter Antriebskonzepte gebaut werden.
- In und am Rand neuer Gewerbegebiete sollen wo möglich Windenergieanlagen errichtet werden.
- Bremer Bioabfälle sollen künftig in der Stadt selbst zur Herstellung von Biogas genutzt werden.
- Auf Bundes- und EU-Ebene werden eine weitere Förderung der Windenergie und gute Rahmenbedingungen für sie angestrebt.
- Im Container Terminal 1 in Bremerhaven soll eine Recyclingkompetenz für Offshore-Windanlagen aufgebaut werden.
- In Bremerhaven soll eine Repowering- und Recyclingkompetenz für Offshore-Windanlagen aufgebaut werden.
- Das Land Bremen soll bedarfsgerechte Produktions-, Umschlags- und Lagerkapazitäten für Wasserstoff aufbauen.
- Der Aufbau der Wasserstoffwirtschaft braucht organisatorische und finanzielle Unterstützung von Bund und EU.
- Klimaneutrale Treibstoffe in der Schifffahrt sollen schnellstmöglich in den Markt eingeführt werden.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 10
- Bremen und Bremerhaven sollen zu einer Schaltstelle der europäischen Wasserstoffwirtschaft werden.
- Der Umstieg auf erneuerbare Energien soll so schnell wie möglich erfolgen, um Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten zu erreichen.
- Pellet-Heizungen gelten nur in Ausnahmefällen als Lösung.
- Alle potenziellen Windkraftstandorte werden erneut auf ihre Eignung geprüft.
- Flächen in Landschaftsschutzgebieten außerhalb der EU-Vogelschutzgebiete werden für Windkraft erneut geprüft.
- Ein Gutachten zur Identifikation weiterer Windkraftpotenzialflächen wird in Auftrag gegeben.
- PV-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen gelten als gute Möglichkeit, Energieerzeugung mit ökologischer Landnutzung zu verbinden.
- Erneuerbare Energien werden mit Naturschutz verbunden.
- Das Land Bremen soll in norddeutsch und europäisch abgestimmtem Vorgehen als bedeutender Standort der Wasserstoffökonomie etabliert werden.
- Es wird geprüft, ob Importstrukturen für Wasserstoff in den bremischen Häfen erforderlich werden.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke 1217
Mehr Geld 6
- Es wird in die Transformation der Produktion investiert, insbesondere in die Wasserstoffstrategie.
- Weitere Projekte zur Entwicklung der Wasserstoffregion Bremen und Bremerhaven werden finanziert.
- Bremen drängt auf Bundesebene auf mehr Förderung und Erforschung von grünem Wasserstoff.
- Es wird stärker in Offshore-Windanlagen investiert.
- Bremen beteiligt sich direkt an Offshore-Windanlagen.
- Bessere gesetzliche Rahmenbedingungen sollen die Stromerzeugung aus Solarenergie wirtschaftlich machen.
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Der Ausbau von Windkraft und Solarenergie wird deutlich beschleunigt.
- Offshore-Windparks mit Bremer Beteiligung werden schnellstmöglich realisiert.
- Die Flächen der ehemaligen Bremer Kohlekraftwerke werden für Herstellung, Lagerung und Verteilung von Wasserstoff genutzt.
- Bremen drängt auf Bundesebene auf mehr Förderung und Erforschung von grünem Wasserstoff.
- Für die Windkraft werden neue Vorrangflächen ausgewiesen, überwiegend auf landwirtschaftlichen oder Naturschutzflächen.
- Solaranlagen werden auf allen technisch geeigneten Dächern und Fassaden Bremens massiv ausgebaut.
- Auch private Parkplätze, Autobahnen und Lärmschutzwände werden mit Solaranlagen überdacht oder bestückt.
- Große technische Umstellungen wie klimaneutraler Stahl durch Wasserstoff, grünes Fliegen und klimaneutrale Mobilität werden mit aller Kraft unterstützt und gefördert.
- Die Regionale Innovationsstrategie wird durch Förderung von Digitalisierung, KI, Leichtbau- und Wasserstofftechnologien sowie sozialen Innovationen umgesetzt.
- Die Kooperation mit norddeutschen Ländern beim Offshore-Ausbau wird verstärkt, gegebenenfalls auch mit staatlichen Windparks.
- Die Offshore-Windenergie wird für die Herstellung von grünem Wasserstoff massiv ausgebaut.
- Photovoltaik und erneuerbare Energien werden bei gewerblichen Investitionen konsequent berücksichtigt.
- Bessere gesetzliche Rahmenbedingungen sollen die Stromerzeugung aus Solarenergie wirtschaftlich machen.
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1
FDP 1514
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Forschung und Entwicklung zu Wasserstofferzeugung, -speicherung und -anwendung werden unter Einbeziehung des Fraunhofer IWES und der Hochschule forciert.
- Alternative Energieformen werden ausgebaut, um Klimaschutz zu stärken und die Abhängigkeit von Beschaffungskrisen zu verringern.
- Der Ausbau erneuerbarer Energien und der Netzausbau werden effizient koordiniert.
- Technologien wie Wasserstoff und synthetische Brennstoffe werden gefördert.
- Forschung und Entwicklung von Wasserstofftechnologien werden gefördert.
- Das Stromversorgungssystem wird technisch, ökonomisch und rechtlich an Photovoltaik, Windkraft und andere erneuerbare Energien angepasst.
- Nachhaltige Bioenergie soll grünen Strom besonders im Flug- und Schiffsverkehr ergänzen.
- Das Land und die Städte stellen für Photovoltaik und Windenergie geeignete Flächen bereit, damit Bürgerenergiegenossenschaften sie betreiben können.
- Der Ausbau erneuerbarer Energien wie Photovoltaik wird auch im innerstädtischen Bereich beschleunigt.
- Wasserstoff soll bei der weiteren Hafenentwicklung und -planung berücksichtigt werden.
- Wasserstoff soll im Hafenbetrieb für Umschlaggeräte, Lkw und die Hafenbahn genutzt werden.
- Auf einem High-and-Heavy-Terminal sollen Schwergut, Stückgut und Offshore einschließlich Entsorgung und Repowering von Windkraftanlagen auf vorhandenen Flächen vorgesehen werden.
- Der Ausbau der Lade- und Wasserstofftankstellen-Infrastruktur wird vorangetrieben.
- In der Elektro- und Wasserstoffinfrastruktur wird Anbietervielfalt ermöglicht.
Ohne klare Richtung 5
- Erneuerbare Energien sollen bezahlbar sein.
- Ein Wasserstoffterminal in den Häfen wird geprüft.
- Es wird geprüft, ob ein eigenes Wasserstoffterminal in Bremerhaven möglich ist.
- Der bestmögliche Standort für ein Wasserstoffterminal in Bremerhaven soll mittels Flächeneffizienzanalyse ermittelt werden.
- Neben einem Wasserstoffterminal soll eine Infrastruktur für andere Kraftstoffe wie E-Fuels, Methanol oder Ammoniak geprüft werden.
Koalitionsvertrag 334
Mehr Geld 6
- Die Ansiedlung von Unternehmen der Windenergiebranche in Bremerhaven wird mit Förderprogrammen aus der Klimaschutzstrategie unterstützt.
- Die Herstellung von Prototypen der Windenergiebranche und deren Erprobung an geeigneten Teststandorten wird mit Förderprogrammen unterstützt.
- Für gemeinsame Aktivitäten im Rahmen der norddeutschen Wasserstoffstrategie werden ausreichend Mittel bereitgestellt.
- Markthochlauf nachhaltiger Flugkraftstoffe, Wasserstoffwirtschaft, Moveables und Forschung am EcoMat Hydrogen Campus stehen im Zentrum der Luftfahrtförderung.
- Die zugesagten Bundesmittel werden für den Aufbau eines Seegangsimulators als H2-Teststand verwendet.
- Im Rahmen der Wärmeplanung werden Solarthermie-Freiflächen, Saisonwärmespeicher, Wärmepumpen in der Weser und industrielle Abwärme geprüft, gefördert und Flächen dafür gesichert.
Mehr Rechte oder Angebote 30
- Die Wirtschaftsförderung Bremen errichtet im Gewerbepark Hansalinie eigene Windenergieanlagen.
- Wind- und Solarenergiepotenziale in alten und neuen Gewerbegebieten werden erschlossen.
- Die Bremer Wasserstoffstrategie wird konsequent umgesetzt.
- Die Kooperation mit den norddeutschen Ländern zum Offshore-Ausbau wird verstärkt.
- Innovationsnetzwerke und Cluster in den Bremer Schlüsselbranchen werden weiterentwickelt.
- Die 100 Hektar des ehemaligen Flugplatzes und angrenzende Flächen der Luneplate werden für Ansiedlungen aus Offshore-Windenergie und Green Economy bereitgehalten.
- Der Aufbau einer Testregion für Wasserstofftechnologien wird fortgesetzt.
- Die zugesagten Bundesmittel werden für den Aufbau eines Seegangsimulators als H2-Teststand verwendet.
- Wo möglich und wirtschaftlich vertretbar, setzen die Häfen auf Energie aus Erneuerbaren Energien.
- In und um die Häfen werden zusätzliche Standorte für erneuerbare Energieerzeugung ausgewiesen.
- Im Pilotprojekt MarSynFuel wird in Bremerhaven die gesamte Wertschöpfungskette von Produktion, Lagerung und Bebunkerung grünen Methanols realisiert.
- Im Dialog mit Kraftstoffunternehmen wird auf die Etablierung erneuerbarer Bunkerkraftstoffe in den bremischen Häfen hingearbeitet.
- Im Fischereihafen werden die erneuerbaren Energien ausgebaut.
- Das Stromnetz des Fischereihafens wird für den Ausbau erneuerbarer Energien angepasst.
- Der Senat führt Gespräche mit dem Ziel, dass sich zivilgesellschaftliche Verbände verpflichten, Klimaschutz, den Ausbau erneuerbarer Energien und die sozial-ökologische Transformation aktiv zu unterstützen.
- Die Wärmeerzeugung wird auf erneuerbare Energien umgestellt.
- Im Rahmen der Wärmeplanung werden Solarthermie-Freiflächen, Saisonwärmespeicher, Wärmepumpen in der Weser und industrielle Abwärme geprüft, gefördert und Flächen dafür gesichert.
- Strom muss klimaneutral aus erneuerbaren Energien gewonnen werden, dafür werden Solar- und Windenergie, Speicher und Trassen ambitioniert ausgebaut.
- Bei Sanierung und Neubau öffentlicher Gebäude wird generell Solar vorgesehen und die Zahl der jährlich belegten Dächer deutlich erhöht.
- Neue Vorrangflächen für Solarenergie werden identifiziert, vorrangig versiegelte Flächen und Brachflächen.
- Auf Bundesebene wird gefordert, Agri-Photovoltaik auch auf Grünland zu erlauben.
- Ein Modellprojekt für Agri-Photovoltaik in Bremen wird angestoßen.
- Öffentliche Parkplätze werden, wo möglich, mit Solaranlagen ausgestattet.
- Maßnahmen zur Stärkung der Offshore-Windenergie werden unterstützt.
- Neue Vorrangflächen für Windenergie werden festgelegt, wobei auch landwirtschaftliche Flächen sowie Landschafts- und Naturschutzflächen außerhalb von EU-Vogelschutzgebieten geprüft werden.
- Windenergiepotenziale in alten und neuen Gewerbegebieten werden erschlossen.
- Alle Windenergiestandorte werden erhalten und alte Anlagen konsequent durch neue ersetzt.
- Die Wasserstoffinfrastruktur im Rahmen der IPCEI-Projekte und für die Transformation des Stahlwerks wird vollumfänglich unterstützt.
- Öffentliche Parkplätze mit E-Ladesäulen werden verstärkt mit Solarpaneelen überdacht.
- Gemeinsam mit Namibia wird sich in Kooperationsprojekten für die Produktion von grünem Wasserstoff engagiert.
Ohne klare Richtung 3
- Die Chancen des Aufschwungs der Windenergiebranche für Unternehmen und Arbeitsplätze, vor allem in Bremerhaven, werden gezielt genutzt.
- Der Werftenstandort Bremerhaven wird gestärkt und neue Chancen in Schiffbau, Erneuerbaren Energien und Schiffsrecycling werden für Wertschöpfung genutzt.
- Die thermische Verwertung von nicht als Futter geeignetem Grünlandaufwuchs mit Einspeisung in Fernwärmenetze wird unterstützt.
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 310
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Bessere gesetzliche Rahmenbedingungen sollen Solarstromerzeugung wirtschaftlich machen.
- Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird Teil des Handlungsfelds Wärme- und Energiewende.
- Der Ausbau von Stecker-PV-Anlagen, auch mit Batteriespeichern und Smart Metern, wird gefördert.
- Bremen soll größere Teile seines Strombedarfs selbst aus erneuerbaren Energien erzeugen, vor allem durch starken Ausbau der Solarstromerzeugung.
- Bei der Windkraft wird auf Repowering bestehender Anlagen gesetzt.
- Für Windkraft werden weitere Vorrangflächen ausgewiesen, teilweise auch auf landwirtschaftlichen Flächen.
- Unternehmen aus Wasserstoff, Offshore-Windenergie und anderen grünen Technologien sollen im Bremerhavener Gewerbegebiet Lune Delta angesiedelt werden.
- Der Bau des Energy Port am Blexer Bogen bleibt das vorrangige Ziel für den Ausbau der Offshore-Industrie in Bremerhaven.
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht