Zum Inhalt

Erneuerbare Energien und Wasserstoff

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

BIW00

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​415
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 14
Ohne klare Richtung 4
CDU ​628
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Die Innovations- und Gründungsförderung setzt einen Schwerpunkt auf Green Technology, Energie, Wasserstoff und Klimaresilienz.
  2. Die bestehende Tankstelle für Bio-Kerosin am Bremer Flughafen wird hochgefahren.
  3. Weitere Umschlagskapazitäten und Flächen für Aufbau und Unterhalt von Offshore-Windanlagen werden bereitgestellt.
  4. Flächen und Umschlagskapazitäten für Repowering und Recycling von Offshore-Windanlagen werden bereitgestellt.
  5. Der Green Energy Port und der südliche Fischereihafen werden für Anlandung, Umschlag, Weiterverarbeitung und Transport von Wasserstoff und Derivaten hergerichtet.
  6. Unter dem Kompetenzzentrum Wasserstoff wird eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen angestrebt, etwa beim Hydrogen Lab Bremerhaven.
  7. Der Anteil erneuerbarer Energieträger bei Strom, Wärme und Kälte wird deutlich erhöht und verfügbare Potenziale werden schnell erschlossen.
  8. Die installierte Leistung der Windenergie soll bis 2030 um 50 Prozent auf etwa 300 Megawatt steigen.
  9. Die Leistung der Solarenergie soll bis 2030 auf rund 500 Megawatt verzehnfacht werden.
  10. Die Leistung der Solarenergie soll langfristig auf 1000 Megawatt verzwanzigfacht werden.
  11. Bis 2027 soll eine Solarleistung von etwa 300 Megawatt erreicht werden.
  12. Auf jedes geeignete Dach soll eine Photovoltaikanlage kommen.
  13. Für Bestandsgebäude der öffentlichen Hand muss schnell ein Konzept für Dachbegrünung und Photovoltaik mit Speichern zur Eigenstromerzeugung entstehen.
  14. Bei künftigen Bebauungsplänen mit Beteiligung von GEWOBA, BREBAU oder STÄWOG werden Dachbegrünungen oder Photovoltaikanlagen realisiert.
  15. Solaranlagen sollen mit dem Denkmalschutz vereinbar sein, sofern keine Belange von besonderer Bedeutung entgegenstehen.
  16. Die Vereinbarkeit von Solaranlagen und Denkmal, etwa bei Alt-Bremer-Häusern ohne sichtbare Beeinträchtigung, soll ermöglicht werden.
  17. Das Repowering bestehender Windanlagen muss stärker vorangetrieben werden.
  18. Erneuerbare Energien werden deutlich ausgebaut, vor allem an öffentlichen Gebäuden, um vorhandene Potenziale schnell zu erschließen.
  19. Der Ausbau der Wasserstoffproduktion sowie der zugehörigen Netz- und Speicherinfrastruktur in Bremen und Bremerhaven wird vorangetrieben.
  20. Genehmigungsprozesse für Elektrolyseanlagen zur Produktion von grünem Wasserstoff werden beschleunigt.
  21. Internationale Kooperationen werden ausgebaut, unter anderem durch den Beitritt zu weiteren Wasserstoff-Initiativen.
  22. Der Ausbau einer Wasserstoffwirtschaft und die dafür nötigen schnellen Genehmigungsprozesse werden vorangebracht.
  23. Die Erforschung von Anwendungsfällen der Wasserstofftechnologie wird gefördert.
  24. Gemeinsam mit den Landwirten werden Flächen für regenerative Energien gewonnen.
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 6
Grüne 21032
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 30
  1. Parkhäuser und öffentliche Parkplätze werden, wo möglich, mit Solarpanelen überdacht.
  2. Das Tempo der Energiewende in Europa soll erhöht werden.
  3. Erneuerbare Energien werden ausgebaut.
  4. Die Windkraft wird bis 2030 auf 300 Megawatt ausgebaut.
  5. Die Solarkraft wird bis 2030 auf 500 Megawatt ausgebaut.
  6. Ein Landeswärmegesetz schreibt erneuerbare Energien als Grundlage der Wärmeversorgung vor.
  7. Erdwärmebohrungen auf öffentlichem Grund sollen ermöglicht werden.
  8. Die Windkraft wird weiter ausgebaut, um bis 2030 eine Erzeugung von 300 Megawatt zu erreichen.
  9. Weitere geeignete Gebiete werden ohne Gefährdung des Vogelschutzes für die Windkraft geöffnet.
  10. Dachbegrünung und Solarenergiegewinnung werden, wo möglich, miteinander verbunden.
  11. Bis 2030 sollen auf Bremer Dächern PV-Anlagen mit rund 500 Megawatt Gesamtleistung installiert sein.
  12. Über allen größeren, bereits versiegelten Parkplätzen ab 25 Pkw werden Photovoltaikanlagen errichtet.
  13. Potenziale für Freiflächen-Photovoltaik, besonders auf Autobahnrandstreifen und Konversionsflächen, werden ausgeschöpft.
  14. Freiflächen-PV-Projekte sollen schnell umgesetzt werden.
  15. Auf Bundesebene soll erlaubt werden, Agri-PV-Anlagen auch auf Grünland zu errichten.
  16. Im Land Bremen wird ein Modellprojekt für Agri-PV-Anlagen gestartet.
  17. Der Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur in Bremen und Bremerhaven wird unterstützt.
  18. Die Voraussetzungen für den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur in Bremen und Bremerhaven werden zügig geschaffen.
  19. Der Aufbau von Elektrolyseanlagen in Mittelsbüren wird genehmigt und unterstützt.
  20. Eine Wasserstoffpipeline nach Huntorf zum Anschluss an die norddeutsche Kaverneninfrastruktur wird geplant und gebaut.
  21. Gasnetze werden zu Wasserstoffnetzen umgebaut.
  22. In Bremerhaven soll ein Seegangsimulator zur Entwicklung wasserstoffbasierter Antriebskonzepte gebaut werden.
  23. In und am Rand neuer Gewerbegebiete sollen wo möglich Windenergieanlagen errichtet werden.
  24. Bremer Bioabfälle sollen künftig in der Stadt selbst zur Herstellung von Biogas genutzt werden.
  25. Auf Bundes- und EU-Ebene werden eine weitere Förderung der Windenergie und gute Rahmenbedingungen für sie angestrebt.
  26. Im Container Terminal 1 in Bremerhaven soll eine Recyclingkompetenz für Offshore-Windanlagen aufgebaut werden.
  27. In Bremerhaven soll eine Repowering- und Recyclingkompetenz für Offshore-Windanlagen aufgebaut werden.
  28. Das Land Bremen soll bedarfsgerechte Produktions-, Umschlags- und Lagerkapazitäten für Wasserstoff aufbauen.
  29. Der Aufbau der Wasserstoffwirtschaft braucht organisatorische und finanzielle Unterstützung von Bund und EU.
  30. Klimaneutrale Treibstoffe in der Schifffahrt sollen schnellstmöglich in den Markt eingeführt werden.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 10
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 1
Linke 1217
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 13
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1
FDP 1514
Mehr Rechte oder Angebote 14
  1. Forschung und Entwicklung zu Wasserstofferzeugung, -speicherung und -anwendung werden unter Einbeziehung des Fraunhofer IWES und der Hochschule forciert.
  2. Alternative Energieformen werden ausgebaut, um Klimaschutz zu stärken und die Abhängigkeit von Beschaffungskrisen zu verringern.
  3. Der Ausbau erneuerbarer Energien und der Netzausbau werden effizient koordiniert.
  4. Technologien wie Wasserstoff und synthetische Brennstoffe werden gefördert.
  5. Forschung und Entwicklung von Wasserstofftechnologien werden gefördert.
  6. Das Stromversorgungssystem wird technisch, ökonomisch und rechtlich an Photovoltaik, Windkraft und andere erneuerbare Energien angepasst.
  7. Nachhaltige Bioenergie soll grünen Strom besonders im Flug- und Schiffsverkehr ergänzen.
  8. Das Land und die Städte stellen für Photovoltaik und Windenergie geeignete Flächen bereit, damit Bürgerenergiegenossenschaften sie betreiben können.
  9. Der Ausbau erneuerbarer Energien wie Photovoltaik wird auch im innerstädtischen Bereich beschleunigt.
  10. Wasserstoff soll bei der weiteren Hafenentwicklung und -planung berücksichtigt werden.
  11. Wasserstoff soll im Hafenbetrieb für Umschlaggeräte, Lkw und die Hafenbahn genutzt werden.
  12. Auf einem High-and-Heavy-Terminal sollen Schwergut, Stückgut und Offshore einschließlich Entsorgung und Repowering von Windkraftanlagen auf vorhandenen Flächen vorgesehen werden.
  13. Der Ausbau der Lade- und Wasserstofftankstellen-Infrastruktur wird vorangetrieben.
  14. In der Elektro- und Wasserstoffinfrastruktur wird Anbietervielfalt ermöglicht.
Ohne klare Richtung 5
Mehr Pflichten 1
Koalitionsvertrag ​334
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 30
  1. Die Wirtschaftsförderung Bremen errichtet im Gewerbepark Hansalinie eigene Windenergieanlagen.
  2. Wind- und Solarenergiepotenziale in alten und neuen Gewerbegebieten werden erschlossen.
  3. Die Bremer Wasserstoffstrategie wird konsequent umgesetzt.
  4. Die Kooperation mit den norddeutschen Ländern zum Offshore-Ausbau wird verstärkt.
  5. Innovationsnetzwerke und Cluster in den Bremer Schlüsselbranchen werden weiterentwickelt.
  6. Die 100 Hektar des ehemaligen Flugplatzes und angrenzende Flächen der Luneplate werden für Ansiedlungen aus Offshore-Windenergie und Green Economy bereitgehalten.
  7. Der Aufbau einer Testregion für Wasserstofftechnologien wird fortgesetzt.
  8. Die zugesagten Bundesmittel werden für den Aufbau eines Seegangsimulators als H2-Teststand verwendet.
  9. Wo möglich und wirtschaftlich vertretbar, setzen die Häfen auf Energie aus Erneuerbaren Energien.
  10. In und um die Häfen werden zusätzliche Standorte für erneuerbare Energieerzeugung ausgewiesen.
  11. Im Pilotprojekt MarSynFuel wird in Bremerhaven die gesamte Wertschöpfungskette von Produktion, Lagerung und Bebunkerung grünen Methanols realisiert.
  12. Im Dialog mit Kraftstoffunternehmen wird auf die Etablierung erneuerbarer Bunkerkraftstoffe in den bremischen Häfen hingearbeitet.
  13. Im Fischereihafen werden die erneuerbaren Energien ausgebaut.
  14. Das Stromnetz des Fischereihafens wird für den Ausbau erneuerbarer Energien angepasst.
  15. Der Senat führt Gespräche mit dem Ziel, dass sich zivilgesellschaftliche Verbände verpflichten, Klimaschutz, den Ausbau erneuerbarer Energien und die sozial-ökologische Transformation aktiv zu unterstützen.
  16. Die Wärmeerzeugung wird auf erneuerbare Energien umgestellt.
  17. Im Rahmen der Wärmeplanung werden Solarthermie-Freiflächen, Saisonwärmespeicher, Wärmepumpen in der Weser und industrielle Abwärme geprüft, gefördert und Flächen dafür gesichert.
  18. Strom muss klimaneutral aus erneuerbaren Energien gewonnen werden, dafür werden Solar- und Windenergie, Speicher und Trassen ambitioniert ausgebaut.
  19. Bei Sanierung und Neubau öffentlicher Gebäude wird generell Solar vorgesehen und die Zahl der jährlich belegten Dächer deutlich erhöht.
  20. Neue Vorrangflächen für Solarenergie werden identifiziert, vorrangig versiegelte Flächen und Brachflächen.
  21. Auf Bundesebene wird gefordert, Agri-Photovoltaik auch auf Grünland zu erlauben.
  22. Ein Modellprojekt für Agri-Photovoltaik in Bremen wird angestoßen.
  23. Öffentliche Parkplätze werden, wo möglich, mit Solaranlagen ausgestattet.
  24. Maßnahmen zur Stärkung der Offshore-Windenergie werden unterstützt.
  25. Neue Vorrangflächen für Windenergie werden festgelegt, wobei auch landwirtschaftliche Flächen sowie Landschafts- und Naturschutzflächen außerhalb von EU-Vogelschutzgebieten geprüft werden.
  26. Windenergiepotenziale in alten und neuen Gewerbegebieten werden erschlossen.
  27. Alle Windenergiestandorte werden erhalten und alte Anlagen konsequent durch neue ersetzt.
  28. Die Wasserstoffinfrastruktur im Rahmen der IPCEI-Projekte und für die Transformation des Stahlwerks wird vollumfänglich unterstützt.
  29. Öffentliche Parkplätze mit E-Ladesäulen werden verstärkt mit Solarpaneelen überdacht.
  30. Gemeinsam mit Namibia wird sich in Kooperationsprojekten für die Produktion von grünem Wasserstoff engagiert.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 3
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 ​310

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de