FW NI · Miteinander. Niedersachsen.
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Niedersachsen 2022 · Original
Das Programm enthält 88 von 1.026 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 88Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 77Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 88
Dienstleistungen der Daseinsvorsorge bleiben in öffentlicher Hand oder werden in sie zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Belassung bzw. Rückführung von Dienstleistungen der Daseinsvorsorge in öffentliche(r) Hand Link zum Original
Die Soziale Marktwirtschaft nach Ludwig Erhard gilt als Leitbild.
Wortlaut im Programm
Fest auf dem Boden des Grundgesetzes stehend, respektieren wir die freiheitlich - rechtliche Grundordnung und sind Vertreter der Sozialen Marktwirtschaft nach Ludwig Erhard. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit von Wirtschaft und Gemeinwesen soll für nachfolgende Generationen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Leistungsfähigkeit von Wirtschaft und Gemeinwesen wollen wir für die nachfolgenden Generationen erhalten. Link zum Original
Die Verhältnismäßigkeit von Gehältern und Haftung soll gewahrt bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Verhältnismäßigkeit von Gehältern und Haftung muss gewahrt bleiben. Link zum Original
Durch bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen und niedrigere Steuern soll das Land für Fachkräfte, Wissenschaftler und Firmen attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch verbesserte wirtschaftliche Rahmenbedingungen und niedrigere Steuern wieder attraktiver im internationalen Vergleich werden, attraktiver für Fachkräfte, Wissenschaftler und Firmen. Link zum Original
Die Soziale Marktwirtschaft soll stabilisiert werden.
Wortlaut im Programm
• Stabilisierung der Sozialen Marktwirtschaft Link zum Original
Die Gesetzeskonformität internationaler Konzerne soll durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
• Bekämpfung von Steuerflucht, Durchsetzung der Gesetzeskonformität internationaler Konzerne Link zum Original
Eine Soziale Marktwirtschaft, die Globalisierung, Digitalisierung, Energieversorgung und Demografie durch Unternehmertum und soziale Verantwortung begegnet, wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für eine Soziale Marktwirtschaft aus, die den aktuellen Herausforderungen wie Globalisierung, Digitalisierung, Energieversorgung, Demografie und anderen mehr durch das Erfolgsmodell von Unternehmertum und sozialer Verantwortung Rechnung trägt. Link zum Original
Der erwirtschaftete Wohlstand soll erhalten und gemehrt und das Versprechen wirtschaftlichen Aufstiegs für mehr Menschen verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Millionen von Bürgern aus mehreren Generationen haben durch Leistung, Einsatz und Innovationsfreude unseren Wohlstand erwirtschaftet. Wir verstehen es als zentrale Aufgabe, diesen zu erhalten, zu mehren und das Versprechen von Freiheit und wirtschaftlichem Aufstieg für mehr Menschen als bisher zu verwirklichen. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik soll sich an den ursprünglichen Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Erfahrungen mit den Krisen der vergangenen Jahre zeigen, dass eine Orientierung an den ursprünglichen Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zukunftsweisend ist, indem sie den Menschen wieder in den Mittelpunkt des Wirtschaftens stellt. Link zum Original
Die großen Industrieunternehmen Niedersachsens und ihre Zulieferer werden ausdrücklich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Von den rund 4,8 Mio. Arbeitnehmern in Niedersachsen sind über 10 Prozent in den großen Industrieunternehmen unseres Bundeslandes beschäftigt. Darüber hinaus arbeiten viele Beschäftigte bei deren Zulieferbetrieben. Wir bekennen uns deshalb ausdrücklich zu diesen strukturbestimmenden Unternehmen. Link zum Original
Eine Beschäftigungspolitik soll hohe Wertschöpfung in Niedersachsen gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Um Wohlstand und Arbeitsplätze in Niedersachsen zu erhalten, treten wir für eine Beschäftigungspolitik ein, die Wertschöpfung, insbesondere in Niedersachsen, auf hohem Niveau gewährleistet. Link zum Original
Für das verarbeitende Gewerbe und verbundene Dienstleister soll ein investitionsfreundliches Umfeld geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt, dem verarbeitenden Gewerbe und den mit ihm verbundenen Dienstleistern als Wachstumsmotoren ein investitionsfreundliches Umfeld zu schaffen. Link zum Original
Industriestandorte sollen durch einen ständigen Wissens- und Technologievorsprung gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung der Industriestandorte und ihrer Wettbewerbsfähigkeit erfordert gerade in einem Hochlohnland wie Niedersachsen einen ständigen Wissens - und Technologievorsprung. Link zum Original
Die Deindustrialisierung durch Verlagerung von Industriezweigen ins Ausland soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Die systematische Deindustrialisierung der letzten Jahrzehnte mit massiver Verlagerung ganzer Industriezweige in Länder mit niedrigeren Lohn- und Energiekosten sowie geringeren Umweltstandards ist zu stoppen. Link zum Original
Eine ausschließliche Fokussierung auf Veredelung und Dienstleistungen wird als unzureichend für den Lebensstandard abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Mit ausschließlicher Fokussierung auf Veredelung und Dienstleistungen ist nach unserer Ansicht der Lebensstandard in Niedersachsen nicht aufrechtzuerhalten. Link zum Original
Eine ausschließliche Fokussierung auf Veredelung und Dienstleistungen reicht nicht aus, um den Lebensstandard in Niedersachsen zu halten.
Wortlaut im Programm
Mit ausschließlicher Fokussierung auf Veredelung und Dienstleistungen ist nach unserer Ansicht der Lebensstandard in Niedersachsen nicht aufrechtzuerhalten. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik soll auf qualitatives Wachstum mit Vorteilen für Bürger und Unternehmen ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Wachstum mit Augenmaß – das ist der Kern unserer Wirtschaftspolitik. Damit ist für uns vor allem qualitatives Wachstum gemeint: Wachstum, das Vorteile für die Bürger und unsere Unternehmen bietet. Link zum Original
Unternehmen sollen die besten Voraussetzungen erhalten, um sich im nationalen und internationalen Wettbewerb zu behaupten.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen die besten Voraussetzungen schaffen, damit sie sich erfolgreich im nationalen und internationalen Wettbewerb behaupten können. Link zum Original
Der Wirtschaftsstandort Niedersachsen soll seine Wettbewerbsposition weiter ausbauen.
Wortlaut im Programm
Der Standort Niedersachsen muss seine Position im Wettbewerb weiter ausbauen. Link zum Original
Kommunen sollen Unternehmen bei Neugründungen und Erweiterungen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER setzen uns dafür ein, dass Kommunen Unternehmen bei Neugründungen und Erweiterungen zur Seite stehen. Link zum Original
Die kommunale Wirtschaftsförderung soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die kommunale Wirtschaftsförderung stärken. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Unternehmensansiedlungen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns dafür ein, dass die Rahmenbedingungen für Unternehmensansiedlungen verbessert werden. Link zum Original
Neu gegründete Firmen sollen unkompliziert die benötigte Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
Insbesondere neu gegründete Firmen müssen unkompliziert die Unterstützung erhalten können, die sie benötigen. Link zum Original
Die Wirtschafts- und Technologieförderung soll reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschafts- und Technologieförderung wollen wir reformieren. Link zum Original
Die Förderpolitik soll mittelstandsfreundlicher werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Förderpolitik muss zudem mittelstandsfreundlicher werden. Link zum Original
Niedersachsen soll für einheimische und ausländische Unternehmen attraktiv bleiben.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass Niedersachsen sowohl für einheimische als auch für ausländische Unternehmen attraktiv gehalten wird und durch gute Forschung und Bildung die klugen Köpfe von morgen hervorbringt. Link zum Original
Die Globalisierung wird als Chance für Niedersachsen, Deutschland und Europa gesehen.
Wortlaut im Programm
Die Globalisierung sehen wir als Chance für Niedersachsen, Deutschland und Europa. Link zum Original
Gesetze und Verordnungen, die den Mittelstand benachteiligen, sollen verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns besonders dafür einsetzen, dass Gesetze und Verordnungen verhindert werden, die den Mittelstand benachteiligen. Link zum Original
Die niedersächsische Wirtschaftspolitik soll stärker auf den Mittelstand ausgerichtet werden, etwa bei der Wirtschafts- und Forschungsförderung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die niedersächsische Wirtschaftspolitik stärker auf den Mittelstand ausrichten, z. B. in der Förderung von Wirtschaft und Forschung. Link zum Original
Hochkomplexe Handelsabkommen, die große Unternehmen bevorzugen und Mittelstand und Handwerk schwächen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sagen Nein zu hochkomplexen Handelsabkommen, welche große Unternehmen in den Mittelpunkt stellen und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit von Mittelstand und Handwerk senken. Link zum Original
Bestrebungen der EU, die Zugangsvoraussetzungen für Freiberufler in Frage zu stellen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Jedoch werden seitens der EU die Zugangsvoraussetzungen für Freiberufler hierzulande immer wieder infrage gestellt. Diesen Bestrebungen treten wir entschieden entgegen. Link zum Original
Die freiberuflichen Strukturen in Deutschland sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen die freiberuflichen Strukturen in Deutschland erhalten. Link zum Original
Eine Anschubförderung bestimmter Wirtschaftszweige wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Eine Anschubförderung bestimmter Wirtschaftszweige macht Sinn, wie wir an der gegenwärtigen Chipkrise sehen, die Dauersubventionierung von Unternehmen lehnen wir hingegen ab. Link zum Original
Eine Dauersubventionierung von Unternehmen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Anschubförderung bestimmter Wirtschaftszweige macht Sinn, wie wir an der gegenwärtigen Chipkrise sehen, die Dauersubventionierung von Unternehmen lehnen wir hingegen ab. Link zum Original
Die regionale Wirtschaftsförderung soll vorrangig kleine und mittlere Betriebe fördern.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der regionalen Wirtschaftsförderung stellen wir die Förderung der mittelständischen Wirtschaft in Niedersachsen, insbesondere der kleinen und mittleren Betriebe, in den Vordergrund. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung soll die Erschließung neuer Märkte unterstützen, etwa durch Gemeinschaftsstände auf internationalen Messen und internationale Kooperationen.
Wortlaut im Programm
Ein Schwerpunkt sollte dabei auf der Erschließung neuer Märkte liegen, z. B. durch Gemeinschaftsstände auf internationalen Messen, die Stärkung des Messestandorts Niedersachsen, internationale Kooperationen oder die Unterstützung bei der Erlangung behördlicher Genehmigungen im Ausland. Link zum Original
Der Messestandort Niedersachsen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Ein Schwerpunkt sollte dabei auf der Erschließung neuer Märkte liegen, z. B. durch Gemeinschaftsstände auf internationalen Messen, die Stärkung des Messestandorts Niedersachsen, internationale Kooperationen oder die Unterstützung bei der Erlangung behördlicher Genehmigungen im Ausland. Link zum Original
Unternehmen sollen beim Erlangen behördlicher Genehmigungen im Ausland unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Ein Schwerpunkt sollte dabei auf der Erschließung neuer Märkte liegen, z. B. durch Gemeinschaftsstände auf internationalen Messen, die Stärkung des Messestandorts Niedersachsen, internationale Kooperationen oder die Unterstützung bei der Erlangung behördlicher Genehmigungen im Ausland. Link zum Original
Existenzgründungen sollen gezielter durch Bürgschaften und Beratungshilfen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt zudem nicht nur, Existenzgründungen durch Bürgschaften, Beratungshilfen etc. gezielter zu unterstützen und im Falle von Problemen bei der Unternehmensnachfolge Hilfestellung anzubieten, sondern auch insolvenzbedrohten Unternehmen zu helfen oder sie in die Lage zu versetzen, an internationalen Ausschreibungen teilzunehmen. Link zum Original
Bei Problemen mit der Unternehmensnachfolge soll Hilfestellung angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt zudem nicht nur, Existenzgründungen durch Bürgschaften, Beratungshilfen etc. gezielter zu unterstützen und im Falle von Problemen bei der Unternehmensnachfolge Hilfestellung anzubieten, sondern auch insolvenzbedrohten Unternehmen zu helfen oder sie in die Lage zu versetzen, an internationalen Ausschreibungen teilzunehmen. Link zum Original
Insolvenzbedrohten Unternehmen soll geholfen werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt zudem nicht nur, Existenzgründungen durch Bürgschaften, Beratungshilfen etc. gezielter zu unterstützen und im Falle von Problemen bei der Unternehmensnachfolge Hilfestellung anzubieten, sondern auch insolvenzbedrohten Unternehmen zu helfen oder sie in die Lage zu versetzen, an internationalen Ausschreibungen teilzunehmen. Link zum Original
Unternehmen sollen in die Lage versetzt werden, an internationalen Ausschreibungen teilzunehmen.
Wortlaut im Programm
Es gilt zudem nicht nur, Existenzgründungen durch Bürgschaften, Beratungshilfen etc. gezielter zu unterstützen und im Falle von Problemen bei der Unternehmensnachfolge Hilfestellung anzubieten, sondern auch insolvenzbedrohten Unternehmen zu helfen oder sie in die Lage zu versetzen, an internationalen Ausschreibungen teilzunehmen. Link zum Original
Die Sicherung von Arbeitsplätzen durch Sanierung oder Weiterführung soll Vorrang vor Zerschlagung oder Betriebsaufgabe haben.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung von Arbeitsplätzen – ob im Zuge einer erfolgversprechenden Sanierung oder durch die Weiterführung eines Betriebs – muss Vorrang vor einer Zerschlagung oder Betriebsaufgabe haben. Link zum Original
Die Existenzgründerberatung soll um Sanierungs- und Unternehmensnachfolgeberatung erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir die Existenzgründerberatung um die Bereiche Sanierungs - und Unternehmensnachfolgeberatung erweitern. Link zum Original
Der Zugang kleiner und mittlerer Unternehmen zu Fördergeldern soll verbessert werden, auch durch Abbau bürokratischer Anforderungen.
Wortlaut im Programm
Von Fördergeldern profitieren aktuell insbesondere Großunternehmen. Wir werden den Zugang für kleine und mittlere Unternehmen verbessern, was gerade auch durch den Abbau bürokratischer Anforderungen erreicht werden kann. Link zum Original
Eine klare Herkunftsangabe auf allen Waren soll Verbrauchern die gezielte Wahl regionaler Waren ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die klare Herkunftsangabe auf allen Waren ermöglicht es dem Verbraucher, sich gezielt für regionale Waren zu entscheiden. Link zum Original
Das Wachstumspotenzial des Tourismus soll besser gefördert und genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Arbeitsplätze im Tourismus ist mehr als sechsmal so hoch wie im gesamten Bereich der erneuerbaren Energien und doppelt so hoch wie in der Automobilbranche. Es gilt, dieses erhebliche Wachstumspotenzial deutlich besser zu fördern und zu nutzen. Link zum Original
Es sollen mehr Investitionen in den Tourismus getätigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb mehr Investitionen in den Tourismus tätigen und die gastronomischen Betriebe durch steuerliche Anreize, regionale Wirtschaftsförderung und Digitalisierung unterstützen. Link zum Original
Gastronomische Betriebe sollen durch steuerliche Anreize, regionale Wirtschaftsförderung und Digitalisierung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb mehr Investitionen in den Tourismus tätigen und die gastronomischen Betriebe durch steuerliche Anreize, regionale Wirtschaftsförderung und Digitalisierung unterstützen. Link zum Original
Das Drei-Säulen-Bankenmodell soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt unseres bewährten deutschen Drei -Säulen-Banken- Modells ein. Link zum Original
Versuche der EU, die Struktur und die nationale Einlagensicherung von Sparkassen und Genossenschaftsbanken infrage zu stellen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den wiederholten Versuchen der EU, die Struktur und das nationale Einlagensicherungssystem unserer Sparkassen und Genossenschaftsbanken infrage zu stellen, erteilen wir eine klare Absage. Link zum Original
Die Kammern sollen in einen hoheitlichen Bereich und einen Bereich für Interessenvertretung und Dienstleistungen aufgeteilt werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER streben eine Zweiteilung der Kammern an: einerseits in ihren Kernbereich der hoheitlichen Aufgaben und andererseits in den Bereich der Interessenvertretung und Dienstleistungen. Link zum Original
Der hoheitliche Bereich der Kammern soll, solange keine staatliche Finanzierung besteht, durch Beiträge oder eine Umlage finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER streben eine Zweiteilung der Kammern an: einerseits in ihren Kernbereich der hoheitlichen Aufgaben und andererseits in den Bereich der Interessenvertretung und Dienstleistungen. Der erste Bereich ist eigentlich eine Staatsaufgabe und sollte, solange eine staatliche Finanzierung nicht besteht, durch Beiträge oder eine Umlage finanziert werden. Link zum Original
Anforderungen in beruflicher Aus- und Weiterbildung, Gutachterwesen und Genehmigungen im Kraftverkehr sollen klar geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten, dass Anforderungen im Bereich der beruflichen Aus - und Weiterbildung, im Gutachterwesen oder z. B. in Bezug auf Genehmigungen im Kraftverkehr klar geregelt werden. Link zum Original
Interessenvertretung und Dienstleistungen der Kammern sollen auf freiwilliger Mitgliedschaft und freiwilligen Beiträgen beruhen.
Wortlaut im Programm
Interessenvertretung und Dienstleistungen der Kammern wollen wir auf freiwilliger Basis, d. h. mit freiwilligen Mitgliedschaften und Beiträgen, organisieren. Link zum Original
Beratung und Förderung der Wirtschaftsförderung sollen aus einer Hand kommen.
Wortlaut im Programm
Beratung und Förderung der Wirtschaftsförderung künftig aus einer Hand Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung soll einer verbindlichen Erfolgskontrolle unterliegen.
Wortlaut im Programm
Zwingend: Erfolgskontrolle bei der Wirtschaftsförderung Link zum Original
Internationale Rohstoffpartnerschaften sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau internationaler Rohstoffpartnerschaften Link zum Original
Die Außenwirtschaftsförderung soll ausreichend finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Ausstattung der Außenwirtschaftsförderung mit ausreichenden Finanzmitteln Link zum Original
Die Messestandorte sollen weiter ausgebaut und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Weiterer Ausbau der Messestandorte und Stärkung von deren Bedeutung Link zum Original
Das Netz niedersächsischer Auslandsrepräsentanzen soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Erweiterung des Netzes niedersächsischer Auslandsrepräsentanzen Link zum Original
Regionalbanken sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Erhalt von Regionalbanken Link zum Original
Die Kreditversorgung des Mittelstands soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Sicherung der Kreditversorgung für den Mittelstand Link zum Original
Start-ups und junge Firmen sollen bei öffentlichen Ausschreibungen besser berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Bessere Berücksichtigung von Start-ups und jungen Firmen bei öffentlichen Ausschreibungen Link zum Original
Die Berufskammern sollen zur Stärkung der Selbstverwaltung erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Selbstverwaltung: Erhalt der Berufskammern Link zum Original
Das nationale Berufszugangsrecht soll geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Gewährleistung von Qualität: Schutz des nationales Berufszugangsrechts Link zum Original
Das Fremdkapitalverbot soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Sicherung der Unabhängigkeit: Beibehaltung des Fremdkapitalverbots Link zum Original
Niedersachsen erhält mindestens einen Standort der de:Hub-Initiative.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren fordern wir mindestens einen Standort der de:Hub-Initiative, um von diesem bundesweiten Netzwerk zum Austausch von technologischer und wirtschaftlicher Expertise zu profitieren. Link zum Original
In Kooperation mit Hamburg und Bremen wird ein neuer Hub zum Thema Raumfahrttechnologie aufgebaut.
Wortlaut im Programm
In Anbetracht des in der Nordsee vor Niedersachsen geplanten Weltraumbahnhofs schlagen wir in enger Kooperation mit Hamburg und Bremen „Spacetechnoglogy“ als Thema zum Aufbau eines neuen Hubs vor. Link zum Original
Regionen werden als Reallabore für zukunftsweisende Technologien wie Hyperloop, Wasserstoff, Speicher, synthetische Kraftstoffe und nukleare Entsorgungstechnik gefördert.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir das Netzwerk bestehender Digitalisierungs -Hubs ausbauen und das Aufsetzen und Genehmigen von Regionen als Reallabor für zukunftsweisende Technologien fördern und politisch unterstützen, z. B. für Hyperloops und fliegenden Individualverkehr, Wasserstofftechnologie, Speichertechnologien, CO 2-neutrale synthetische Kraftstoffe sowie nukleare Entsorgungstechnik. Link zum Original
Niedersachsen wird zum Start-up-Land.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Niedersachsen zum Start -up-Land machen, denn Start -ups bilden oft die Brücke zwischen Spitzenforschung und Wirtschaft. Link zum Original
Tourismus und Kultur werden vernetzt.
Wortlaut im Programm
• Vernetzung von Tourismus und Kultur Link zum Original
Die Luftfahrt in Niedersachsen wird als Innovations- und Wirtschaftsfaktor erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER setzen uns dafür ein, die Luftfahrt als Treiber von Innovationen und Wirtschaftskraft in Niedersachsen zu erhalten und auszubauen. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen werden bei der Digitalisierung stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft sind die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Diese müssen bei der Digitalisierung der Wirtschaft deutlich mehr mitgenommen werden. Link zum Original
Das Bewusstsein für Change-Management und Innovationskommunikation wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Hier wollen wir mehr Bewusstsein für die Vorzüge von Change -Management und Innovationskommunikation schaffen. Link zum Original
Niedersachsen wird zum Start-up-Land.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Niedersachsen zum Start -up-Land machen. Link zum Original
Für Start-ups werden lokal begrenzte Sonderwirtschaftszonen mit vereinfachten Regeln, niedrigen Steuern und flexiblen Arbeitsmodellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher Sonderwirtschaftszonen für Start-ups mit vereinfachten Regeln, niedrigen Steuern und flexibilisierten Arbeitsmodellen, lokal begrenzte Bereiche, in denen sozusagen das Reallabor der Normalzustand ist. Link zum Original
Künftige Schlüsseltechnologien werden identifiziert und ihre Entwicklung staatlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Zukünftige Schlüsseltechnologien sollten identifiziert und deren Entwicklung staatlich gefördert und forciert werden. Link zum Original
In Niedersachsen können Ideen schnell und unkompliziert als Start-up auf ihre Marktfähigkeit geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen soll zu dem Raum werden, in welchem Ideen schnell vorangebracht werden und in Form eines Start-ups deren Marktfähigkeit unkompliziert überprüft werden kann. Link zum Original
Mittelständische Firmen werden kostenlos zum Einsatz von Homeoffice beraten.
Wortlaut im Programm
Mittelständische Firmen sollten kostenlos beraten wer den, wie sie ihre Mitarbeiter optimal im Homeoffice einsetzen können. Link zum Original
Die Wirtschaft wird bei der Digitalisierung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Wirtschaft in Fragen der Digitalisierung Link zum Original
Start-ups werden gefördert und erhalten beste Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
Förderung von und beste Rahmenbedingungen für Start-ups Link zum Original
Der Wettbewerb innerhalb der EU soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wettbewerb, den wir begrüßen und innerhalb der EU ausbauen wollen, ist die Triebfeder für Fortschritt, Innovation und Wohlstand. Link zum Original
Dem Freihandel wird offen begegnet.
Wortlaut im Programm
Als Exportnation und wichtiger Industriestandort stehen wir dem Freihandel offen gegenüber. Link zum Original
Zölle und Handelsbarrieren sollen international abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Um die Kooperation vor allem mit unseren westlichen Verbündeten und Freunden auszubauen, setzen wir FREIE WÄHLER uns international für den Abbau von Zöllen und Handelsbarrieren sowie für Freihandelsabkommen ein. Link zum Original
Freihandelsabkommen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Um die Kooperation vor allem mit unseren westlichen Verbündeten und Freunden auszubauen, setzen wir FREIE WÄHLER uns international für den Abbau von Zöllen und Handelsbarrieren sowie für Freihandelsabkommen ein. Link zum Original
Der zunehmende Protektionismus in der EU und in den Vereinigten Staaten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den zunehmenden Protektionismus, sowohl in der EU als auch in den Vereinigten Staaten, halten wir für schädlich und unklug. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Niedersachsen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.