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Erneuerbare Energien und Wasserstoff

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CSU ​520
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 15
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 5
FW 1830
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Die erneuerbaren Energien sollen gezielt unter Einbeziehung der Bürger und mit Wertschöpfung vor Ort ausgebaut werden.
  2. Der Energiesektor soll auf erneuerbare Energien umgestellt und unabhängiger gemacht werden.
  3. Die Nutzung fossiler Energieträger soll schrittweise zugunsten erneuerbarer Energien und Wasserstoff beendet werden.
  4. Bayern soll zum Wasserstoffstandort Nummer 1 ausgebaut werden.
  5. Erneuerbare Energien und Materialien wie Brennholz, Biokraftstoffe und kleine Wasserkraftwerke sollen gefördert statt blockiert werden.
  6. Die kleine Wasserkraft soll für das Wassermanagement unterstützt werden.
  7. Erneuerbare Treibstoffe einschließlich Wasserstoff sollen fossile Energieträger ersetzen.
  8. Der Ausbau von Photovoltaik und Agri-PV wird durch Anpassung der Gesetzeslage und einfachere Genehmigungsverfahren erleichtert.
  9. Die Geothermie wird weiter ausgebaut.
  10. Holz wird als nachhaltiger Energieträger anerkannt.
  11. Biogas und Biomasse werden ausgebaut.
  12. Die Windkraft wird in Bayern bedarfsgerecht ausgebaut.
  13. Die 10-H-Regel für Windkraftanlagen wird abgeschafft.
  14. Kleine Wasserkraftwerke werden geschützt, indem der Mindestwasserleitfaden praxistauglich gestaltet wird.
  15. Hürden für die kommunale regenerative Energieerzeugung werden beseitigt.
  16. Erzeugung und Verwendung von Wasserstoff in Industrie und Mobilität werden deutlicher vorangetrieben und gefördert.
  17. Bayern steigt dezentral massiv in die Wasserstoffproduktion ein.
  18. Die deutschen Erdgasnetze müssen bereits bis 2025 statt ab 2032 Wasserstoff transportieren können und dürfen.
  19. Die Produktion von Photovoltaik- und Windkraftkomponenten wird durch Förderung von Ansiedlungen nach Bayern geholt, um Importabhängigkeit zu verringern.
  20. Flächenkonkurrenz wird durch intelligente Lösungen wie Agri-PV entschärft.
  21. Für den Ausbau der erneuerbaren Energien werden vernünftige Rahmenbedingungen geschaffen.
  22. Windkraft, Photovoltaik auf Flächen und Dächern sowie Geothermie werden ausgebaut.
  23. Die Wasserkraft wird als grundlastfähige Energiequelle weiter gefördert und ihr Potenzial ausgeschöpft.
  24. Die Ausbildung im Handwerk wird forciert, um den Fachkräftemangel bei erneuerbaren Energien zu verringern.
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 7
Mehr Pflichten 1
AfD 852
Grüne 3521
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Bürgerenergie-Projekte, regionale Energiegenossenschaften und kommunale Stadtwerke werden gestärkt.
  2. Die Windstromproduktion in Bayern soll bis 2030 auf 30 Milliarden Kilowattstunden versechsfacht werden.
  3. Bis Ende 2024 werden in jeder Region Bayerns 2 Prozent der Landesfläche als Vorrangflächen für Windenergie ausgewiesen.
  4. Standorte älterer Windenergieanlagen bleiben erhalten und alte Anlagen werden auch außerhalb neuer Vorranggebiete durch leistungsfähigere ersetzt (Repowering).
  5. Die Sonnenstromproduktion soll bis 2030 auf 60 Milliarden Kilowattstunden vervierfacht werden.
  6. Überschüssiger Strom wird in speicherbare Wärme und in Wasserstoff umgewandelt.
  7. Die Wärme aus Solarthermieanlagen soll bis 2030 auf 12 Milliarden Kilowattstunden vervierfacht werden.
  8. Pro Jahr werden 1000 Solaranlagen auf Dächern, Fassaden und Parkplätzen des Staates gebaut.
  9. In den Staatsforsten werden 400 Windräder errichtet.
  10. Für Freiflächen-Solaranlagen als Sonnenenergie-Biotope wird ein ökologischer Leitfaden erstellt.
  11. Gemeinsam mit Bund und Unternehmen wird eine bayerische grüne Wasserstoffwirtschaft aufgebaut.
  12. Die Wasserstoff-Infrastruktur wird auf einen effizienten Einsatz dort ausgerichtet, wo Wasserstoff als Energieträger am vorteilhaftesten ist.
  13. Die Digitalisierung wird für Energiewende, ökologischen Umbau von Land- und Forstwirtschaft, Tier- und Umweltschutz, nachhaltige Mobilität, Recycling und ökologische Transformation der Wirtschaft genutzt.
  14. Die erneuerbaren Energien werden schnell und mit aller Kraft ausgebaut.
  15. Beim Ausbau erneuerbarer Energien liegt der Fokus auf Wind- und Sonnenenergie.
  16. Die Einspeisemöglichkeiten für Strom aus erneuerbaren Energien werden verbessert.
Ohne klare Richtung 5
Mehr Pflichten 3
SPD 1217
Mehr Rechte oder Angebote 16
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1
FDP 3433
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Die Niederspannungsnetze in ganz Bayern werden für den Ausbau der erneuerbaren Energien ertüchtigt.
  2. Verfügbare Flächen werden effizienter genutzt, um den Photovoltaik-Ausbau voranzubringen.
  3. Schwimmende Photovoltaikanlagen auf Stauseen und anderen Gewässern werden unterstützt.
  4. Bei Gebäuden wird neben Dach-Photovoltaik verstärkt Photovoltaik-Fassadenintegration eingesetzt.
  5. Großflächige Photovoltaikanlagen an bestehender öffentlicher Infrastruktur wie Autobahnen, Stromtrassen oder Wildbrücken werden vorangetrieben.
  6. Agro-Photovoltaik wird als Chance gesehen und alle Pläne zu ihrer Förderung werden unterstützt.
  7. Der Anteil der Tiefengeothermie an der Energieerzeugung in Bayern wird deutlich gesteigert.
  8. Die Nutzung von Wasserstoff wird unterstützt.
  9. Die Wasserstoffinfrastruktur wird schnellstmöglich in den Regulierungsrahmen für Gasnetze überführt.
  10. Beim Wasserstoff werden weder Herstellungsverfahren ausgeschlossen noch Anwendungsfelder priorisiert.
  11. Das europäische Projekt IPCEI Wasserstoff wird schnell umgesetzt.
  12. BECCS, das Abscheiden und Speichern von CO2 aus Bioenergie, wird als wesentliche Voraussetzung für Klimaneutralität genutzt.
  13. Eine Ungleichbehandlung von Holzpellets und Hackschnitzeln gegenüber anderen Heizträgern wird abgelehnt.
  14. Hindernisse und Verzögerungen bei der Errichtung hochdynamischer Kraftwerke auf Basis gespeicherter nachhaltiger Energien sollen ausgeräumt werden.
  15. Genehmigungen für Bau, Betrieb und Modernisierung von Windkraftanlagen sollen vereinfacht und beschleunigt werden.
  16. Der Ausbau von Photovoltaikanlagen auf ungenutzten Flächen soll beschleunigt werden.
  17. Die energetische Nutzung von Gülle, Reststoffen und anderen natürlichen Brennstoffen wird gefördert.
  18. Biogasanlagen sollen planungsrechtlich bevorzugt werden.
  19. In Bayern sollen Geothermie und Wasserkraft stärker eingesetzt werden.
  20. Vorhandene Wasserkraftwerke werden modernisiert.
  21. Wo sinnvoll, wird ein umweltverträglicher Zubau neuer Wasserkraftanlagen ermöglicht und von Hürden befreit.
  22. Stillgelegte Wasserkraftanlagen sollen gegebenenfalls wieder in Betrieb genommen werden.
  23. Die CO2-freie Erzeugung von Wasserstoff wird umfassend unterstützt.
  24. Der Ausbau von Ladesäulen und Wasserstofftankstellen wird forciert.
  25. Genehmigungen für Umbauten von Stallungen und Biogasanlagen werden schneller und leichter erteilt.
  26. Bestehende Querbauwerke können zügig und bürokratiearm mit Wasserkraftwerken nachgerüstet werden.
Weniger Pflichten 9
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 3
Linke 4221
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Das Land baut landeseigene Landesenergiewerke auf, die den Ausbau erneuerbarer Energien auf staatlichen Flächen zum Nutzen aller vorantreiben.
  2. In gemeinwohlnotwendigen Bereichen wie Wasser, Energie, Boden, Wohnraum und Gesundheit wird die Transformation zu erneuerbaren Energien mit Genossenschaften sowie kommunalen und landeseigenen Betrieben umgesetzt.
  3. Windräder, Solar-, Geothermie- und Biogasanlagen, Stromtrassen, Energiespeicher, Wärmepumpen, Schienen, Züge und Busse sollen weiterentwickelt, gebaut und installiert werden.
  4. Erneuerbare Energien werden konsequent ausgebaut.
  5. Die Stromnetze werden für eine vollständig erneuerbare Versorgung ertüchtigt und umgebaut.
  6. Erneuerbare Energien werden konsequent ausgebaut.
  7. Eine Landesbehörde koordiniert und beschleunigt die Genehmigungsverfahren für erneuerbare Energien.
  8. Der Denkmalschutz darf den Ausbau der Photovoltaik nicht verhindern und ordnet sich der Energiewende unter.
  9. Bayern wird systematisch auf Möglichkeiten für Geothermie erkundet, die dann genutzt werden.
  10. Energieintensive Industrien wie die Aluminiumindustrie sollen langfristig auf grünen Wasserstoff umgestellt werden.
  11. Genehmigungsverfahren für erneuerbare Energien werden beschleunigt.
  12. Erneuerbare Energien erhalten Vorrang vor ästhetischen Ansprüchen des Denkmalschutzes, etwa bei Solaranlagen auf denkmalgeschützten Dächern.
  13. Staatliche Gebäude werden bis 2030 mit Solaranlagen ausgestattet.
  14. Der Verkehr wird konsequent auf erneuerbare Energien umgestellt.
  15. Bayerische Landesenergiewerke bauen Stromspeicher, Windenergie und Solarenergie in großem Umfang aus.
  16. Windkraftanlagen im genossenschaftlichen Eigentum der Bürgerinnen und Bürger in deren Nähe werden ausgebaut.
Weniger Pflichten 6
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 2
Koalitionsvertrag ​1320
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Das Photovoltaik-Potenzial auf staatlichen Gebäuden wird bis 2025 voll ausgeschöpft.
  2. Das Photovoltaik-Potenzial in der Landwirtschaft, auf Moor- und Wasserflächen, in Überschwemmungsgebieten und entlang von Verkehrsflächen wird genutzt.
  3. Die Kombination erneuerbarer Energien mit Landwirtschaft, etwa durch Agri-PV, wird besser genutzt, um landwirtschaftliche Flächen zu schonen.
  4. Bis 2030 werden in Bayern 1.000 neue Windkraftanlagen errichtet.
  5. Eine staatliche Windenergiegesellschaft „Bayern Wind“ unter dem Dach der Bayerischen Staatsforsten wird aufgebaut, um die Stromerzeugung im Staatswald auszuweiten.
  6. Die großen Windparks im bayerischen Chemiedreieck und im Frankenwald werden zügig vorangetrieben.
  7. Das Potenzial der Windkraft in Privatwäldern wird gehoben.
  8. Der Bund soll die Genehmigung von Windkraftanlagen hinsichtlich des militärischen und zivilen Luftverkehrs erleichtern.
  9. Das Ausbaupotenzial der Wasserkraft in Bayern wird ausgeschöpft.
  10. Neue Wasserkraftanlagen werden angestrebt, insbesondere an der Salzach.
  11. Die Geothermie wird ausgebaut.
  12. Die Produktionskapazitäten für grünen Wasserstoff in Bayern werden erheblich ausgebaut.
  13. Die Wasserstoffwirtschaft wird mit dem Wasserstoffzentrum H2.B, dem Wasserstoffbündnis Nürnberg und dem Anwenderzentrum Pfeffenhausen weiter vorangetrieben.
  14. E-Fuels werden in den Rahmenbedingungen für den Autoverkehr berücksichtigt.
  15. Erprobung und Einsatz von Wasserstoffzügen oder anderen lokal emissionsfreien Antrieben auf geeigneten Strecken werden gefördert.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 11

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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