Erneuerbare Energien und Wasserstoff
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CSU 520
Mehr Geld 4
- Wasserstoff-Tankstellen sollen gefördert werden.
- In den nächsten Jahren sollen insgesamt 700 Mio. Euro in die Nutzung von Wasserstoff fließen.
- Industrielle Wasserstoffgroßprojekte sollen bezuschusst werden.
- Bayern investiert 1 Mrd. Euro pro Jahr, insgesamt 22 Mrd. Euro bis 2040, in Klimaschutz, erneuerbare Energien, CO2-Speicher, nachhaltige Mobilität und Klimaforschung.
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien soll bis 2030 verdoppelt werden.
- Die Stromerzeugung aus Photovoltaik soll bis 2030 verdreifacht werden.
- Das Photovoltaikpotenzial staatlicher Gebäude soll bis 2025 voll ausgeschöpft werden.
- Staatliche Neubauten sollen Sonnenenergie voll nutzen.
- Bis 2030 sollen in Bayern 1.000 neue Windenergieanlagen entstehen.
- Die Flächenziele für Windenergie sollen erreicht werden.
- Der größte Windpark Süddeutschlands im bayerischen Chemiedreieck soll vorangetrieben werden.
- Der interkommunale Windpark Rennsteig/Energiepark Frankenwald soll zur Versorgung der Glasindustrie errichtet werden.
- Der Anteil der Wasserkraft an der Bruttostromerzeugung soll auf 25 Prozent steigen.
- Das Wasserkraftpotenzial an der Salzach soll gemeinsam mit Österreich genutzt werden.
- Ein eigenes Programm soll die Modernisierung kleiner Wasserkraftanlagen unterstützen.
- Der Bund soll die Ungleichbehandlung der Wasserkraft beenden.
- In ganz Bayern sollen 50 Elektrolyseure mit je fünf Megawatt entstehen.
- Ein schneller Netzausbau soll die Potenziale erneuerbarer Energien erschließen.
- Mit der E-Fuel-Forschung am Campus Straubing der TU München wird eine Alternative zu fossilen Kraftstoffen für Autos und Flugzeuge entwickelt.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 5
- Windkraft gilt als unverzichtbarer Teil des bayerischen Energiemixes.
- Der Anteil der Bioenergie soll bis 2028 um 15 Prozent steigen.
- Bis 2050 sollen rund 25 Prozent des Wärmebedarfs im Gebäudesektor aus Geothermie stammen.
- Bayern soll zum führenden Wasserstoffland und europäischen Wasserstoffdrehkreuz werden.
- Erneuerbare Energien benötigen grundlastfähige Kraftwerke als Ergänzung.
FW 1830
Mehr Geld 5
- Die EEG-Umlage für Power-to-Gas wird gestrichen.
- Es gibt ein Förderprogramm für Power-to-Gas.
- Es gibt ein Förderprogramm für Bürgerenergieprojekte.
- Für Batteriespeicher von Photovoltaikanlagen wird ein Vorsteuerabzug ermöglicht.
- Der weitere Netzausbau erfolgt durch den Netzbetreiber, damit kleinere dezentrale Photovoltaik- und Biogasanlagen nicht durch Anschlusskosten unwirtschaftlich werden.
Mehr Rechte oder Angebote 24
- Die erneuerbaren Energien sollen gezielt unter Einbeziehung der Bürger und mit Wertschöpfung vor Ort ausgebaut werden.
- Der Energiesektor soll auf erneuerbare Energien umgestellt und unabhängiger gemacht werden.
- Die Nutzung fossiler Energieträger soll schrittweise zugunsten erneuerbarer Energien und Wasserstoff beendet werden.
- Bayern soll zum Wasserstoffstandort Nummer 1 ausgebaut werden.
- Erneuerbare Energien und Materialien wie Brennholz, Biokraftstoffe und kleine Wasserkraftwerke sollen gefördert statt blockiert werden.
- Die kleine Wasserkraft soll für das Wassermanagement unterstützt werden.
- Erneuerbare Treibstoffe einschließlich Wasserstoff sollen fossile Energieträger ersetzen.
- Der Ausbau von Photovoltaik und Agri-PV wird durch Anpassung der Gesetzeslage und einfachere Genehmigungsverfahren erleichtert.
- Die Geothermie wird weiter ausgebaut.
- Holz wird als nachhaltiger Energieträger anerkannt.
- Biogas und Biomasse werden ausgebaut.
- Die Windkraft wird in Bayern bedarfsgerecht ausgebaut.
- Die 10-H-Regel für Windkraftanlagen wird abgeschafft.
- Kleine Wasserkraftwerke werden geschützt, indem der Mindestwasserleitfaden praxistauglich gestaltet wird.
- Hürden für die kommunale regenerative Energieerzeugung werden beseitigt.
- Erzeugung und Verwendung von Wasserstoff in Industrie und Mobilität werden deutlicher vorangetrieben und gefördert.
- Bayern steigt dezentral massiv in die Wasserstoffproduktion ein.
- Die deutschen Erdgasnetze müssen bereits bis 2025 statt ab 2032 Wasserstoff transportieren können und dürfen.
- Die Produktion von Photovoltaik- und Windkraftkomponenten wird durch Förderung von Ansiedlungen nach Bayern geholt, um Importabhängigkeit zu verringern.
- Flächenkonkurrenz wird durch intelligente Lösungen wie Agri-PV entschärft.
- Für den Ausbau der erneuerbaren Energien werden vernünftige Rahmenbedingungen geschaffen.
- Windkraft, Photovoltaik auf Flächen und Dächern sowie Geothermie werden ausgebaut.
- Die Wasserkraft wird als grundlastfähige Energiequelle weiter gefördert und ihr Potenzial ausgeschöpft.
- Die Ausbildung im Handwerk wird forciert, um den Fachkräftemangel bei erneuerbaren Energien zu verringern.
Weniger Pflichten 4
- Der Ausbau von Photovoltaik und Agri-PV wird durch Anpassung der Gesetzeslage und einfachere Genehmigungsverfahren erleichtert.
- Die 10-H-Regel für Windkraftanlagen wird abgeschafft.
- Kleine Wasserkraftwerke werden geschützt, indem der Mindestwasserleitfaden praxistauglich gestaltet wird.
- Die 10-H-Regel für Windkraft wird deutlich gelockert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 7
- Bayern soll zum Wasserstoffland Nummer 1 in Deutschland werden.
- Die Chance des Wasserstoffs soll genutzt werden.
- Es soll eine europäische Wasserstoffstrategie geben.
- Die Wasserstoffwirtschaft wird massiv vorangetrieben.
- Die Wasserstoffwirtschaft wird gestärkt.
- Es gibt eine Wasserstoff-Strategie.
- Ein klarer Plan für den Ausbau der erneuerbaren Energien mit jährlicher Berichterstattung zur Zielerreichung wird aufgestellt.
AfD 852
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 3
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 4
- Wälder und Naturschutzgebiete sollen von Anlagen für erneuerbare Energien freigehalten werden.
- Geothermische ORC-Anlagen zur Stromerzeugung ohne realistische Abwärmenutzung sollen nicht errichtet werden.
- Die bayerische Kulturlandschaft wird vor Zerstörung durch Windräder, Solarparks und gesichtslose Architektur bewahrt.
- Die Rodung von Wald für Windkraftanlagen wird abgelehnt.
Grüne 3521
Mehr Geld 5
- Ein öffentliches Energieunternehmen des Freistaats wird gegründet, das in eigene Erneuerbare-Energie-Anlagen investiert.
- Das Land geht mit Erkundungsbohrungen für Geothermieanlagen in Vorleistung.
- Teilnehmende Solarparks erhalten einmalig für ein Jahr eine Vergütung von 1 Cent pro Kilowattstunde.
- Landesmittel fließen in eine Wasserstoff-Infrastruktur, von der auch Industrie und Wirtschaft profitieren.
- Ein Landesförderprogramm unterstützt die Gründung von Bürgerenergiegenossenschaften.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Bürgerenergie-Projekte, regionale Energiegenossenschaften und kommunale Stadtwerke werden gestärkt.
- Die Windstromproduktion in Bayern soll bis 2030 auf 30 Milliarden Kilowattstunden versechsfacht werden.
- Bis Ende 2024 werden in jeder Region Bayerns 2 Prozent der Landesfläche als Vorrangflächen für Windenergie ausgewiesen.
- Standorte älterer Windenergieanlagen bleiben erhalten und alte Anlagen werden auch außerhalb neuer Vorranggebiete durch leistungsfähigere ersetzt (Repowering).
- Die Sonnenstromproduktion soll bis 2030 auf 60 Milliarden Kilowattstunden vervierfacht werden.
- Überschüssiger Strom wird in speicherbare Wärme und in Wasserstoff umgewandelt.
- Die Wärme aus Solarthermieanlagen soll bis 2030 auf 12 Milliarden Kilowattstunden vervierfacht werden.
- Pro Jahr werden 1000 Solaranlagen auf Dächern, Fassaden und Parkplätzen des Staates gebaut.
- In den Staatsforsten werden 400 Windräder errichtet.
- Für Freiflächen-Solaranlagen als Sonnenenergie-Biotope wird ein ökologischer Leitfaden erstellt.
- Gemeinsam mit Bund und Unternehmen wird eine bayerische grüne Wasserstoffwirtschaft aufgebaut.
- Die Wasserstoff-Infrastruktur wird auf einen effizienten Einsatz dort ausgerichtet, wo Wasserstoff als Energieträger am vorteilhaftesten ist.
- Die Digitalisierung wird für Energiewende, ökologischen Umbau von Land- und Forstwirtschaft, Tier- und Umweltschutz, nachhaltige Mobilität, Recycling und ökologische Transformation der Wirtschaft genutzt.
- Die erneuerbaren Energien werden schnell und mit aller Kraft ausgebaut.
- Beim Ausbau erneuerbarer Energien liegt der Fokus auf Wind- und Sonnenenergie.
- Die Einspeisemöglichkeiten für Strom aus erneuerbaren Energien werden verbessert.
Ohne klare Richtung 5
- Bei Biomasse und Wasserkraft liegt der Fokus auf Effizienz, Ökologie, Methanisierung und innovativen Verkohlungs- und Vergasungsverfahren.
- Holz aus nachhaltiger, regionaler Nutzung wird als Energieträger befürwortet.
- Solarmodule und Autos der Zukunft sollen in Bayern produziert werden.
- Es werden Anreize geschaffen, dass Betreiber von Windrädern und Freiflächen-Solaranlagen Anwohnern und kommunalen Liegenschaften vergünstigte Stromtarife anbieten.
- Es werden Anreize geschaffen, dass Betreiber von Windrädern und Freiflächen-Solaranlagen Anwohnern und kommunalen Liegenschaften vergünstigte Stromtarife anbieten.
Mehr Pflichten 3
SPD 1217
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Die 10H-Abstandsregel für Windkraft wird abgeschafft.
- Der Ausbau von Windkraft, Sonnenenergie, Geothermie, Stromleitungen, Energiespeichern und Wasserstoff-Infrastruktur wird stark beschleunigt.
- Genehmigungsverfahren für Windräder werden deutlich beschleunigt.
- Die Bedingungen für den Bau von Windrädern werden verbessert.
- Die Ausbauziele der Bundesregierung für Windkraft werden erfüllt.
- Zwei Prozent der Landesfläche werden für Windkraft angestrebt.
- PV-Anlagen über Parkplätzen und Autobahnen werden gefördert.
- Agri-PV auf landwirtschaftlichen Flächen und Floating-PV auf künstlichen Gewässern werden gefördert.
- Die Denkmalschutzregeln werden angepasst, um Solaranlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden zu ermöglichen.
- Eine Bayerische Geothermie-Initiative aus Forschung, Unternehmen und Stadtwerken wird gestartet.
- Die Geothermie wird in Süd- und Nordbayern massiv ausgebaut.
- Die Potenziale Norddeutschlands bei erneuerbaren Energien werden für Bayern erschlossen.
- Die Verteilnetze einschließlich der Einspeisepunkte für erneuerbare Energien werden dringend modernisiert und ausgebaut.
- Die Erzeugung von Wasserstoff, insbesondere für die Industrie, wird schnell vorangebracht.
- Projekte zur Erzeugung von grünem Wasserstoff in Bayern werden ausreichend gefördert.
- Bei emissionsfreier Mobilität liegt der Schwerpunkt auf E-Mobilität, im Schwerlastverkehr bei Bedarf auch auf klimaneutralen Treibstoffen wie grünem Wasserstoff.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 2
FDP 3433
Mehr Geld 3
- Für den Markthochlauf werden integrierte Wasserstoffpilotprojekte von der Erzeugung bis zum Einsatz staatlich gefördert.
- Investitionen in den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur werden finanziell gefördert.
- Der Ausbau der Geothermie zur Wärme- und Stromerzeugung erhält verstärkt staatliche Anschubfinanzierungen.
Mehr Rechte oder Angebote 26
- Die Niederspannungsnetze in ganz Bayern werden für den Ausbau der erneuerbaren Energien ertüchtigt.
- Verfügbare Flächen werden effizienter genutzt, um den Photovoltaik-Ausbau voranzubringen.
- Schwimmende Photovoltaikanlagen auf Stauseen und anderen Gewässern werden unterstützt.
- Bei Gebäuden wird neben Dach-Photovoltaik verstärkt Photovoltaik-Fassadenintegration eingesetzt.
- Großflächige Photovoltaikanlagen an bestehender öffentlicher Infrastruktur wie Autobahnen, Stromtrassen oder Wildbrücken werden vorangetrieben.
- Agro-Photovoltaik wird als Chance gesehen und alle Pläne zu ihrer Förderung werden unterstützt.
- Der Anteil der Tiefengeothermie an der Energieerzeugung in Bayern wird deutlich gesteigert.
- Die Nutzung von Wasserstoff wird unterstützt.
- Die Wasserstoffinfrastruktur wird schnellstmöglich in den Regulierungsrahmen für Gasnetze überführt.
- Beim Wasserstoff werden weder Herstellungsverfahren ausgeschlossen noch Anwendungsfelder priorisiert.
- Das europäische Projekt IPCEI Wasserstoff wird schnell umgesetzt.
- BECCS, das Abscheiden und Speichern von CO2 aus Bioenergie, wird als wesentliche Voraussetzung für Klimaneutralität genutzt.
- Eine Ungleichbehandlung von Holzpellets und Hackschnitzeln gegenüber anderen Heizträgern wird abgelehnt.
- Hindernisse und Verzögerungen bei der Errichtung hochdynamischer Kraftwerke auf Basis gespeicherter nachhaltiger Energien sollen ausgeräumt werden.
- Genehmigungen für Bau, Betrieb und Modernisierung von Windkraftanlagen sollen vereinfacht und beschleunigt werden.
- Der Ausbau von Photovoltaikanlagen auf ungenutzten Flächen soll beschleunigt werden.
- Die energetische Nutzung von Gülle, Reststoffen und anderen natürlichen Brennstoffen wird gefördert.
- Biogasanlagen sollen planungsrechtlich bevorzugt werden.
- In Bayern sollen Geothermie und Wasserkraft stärker eingesetzt werden.
- Vorhandene Wasserkraftwerke werden modernisiert.
- Wo sinnvoll, wird ein umweltverträglicher Zubau neuer Wasserkraftanlagen ermöglicht und von Hürden befreit.
- Stillgelegte Wasserkraftanlagen sollen gegebenenfalls wieder in Betrieb genommen werden.
- Die CO2-freie Erzeugung von Wasserstoff wird umfassend unterstützt.
- Der Ausbau von Ladesäulen und Wasserstofftankstellen wird forciert.
- Genehmigungen für Umbauten von Stallungen und Biogasanlagen werden schneller und leichter erteilt.
- Bestehende Querbauwerke können zügig und bürokratiearm mit Wasserkraftwerken nachgerüstet werden.
Weniger Pflichten 9
- Bauvorschriften werden vereinfacht, damit die Photovoltaik-Fassadenintegration nicht durch Bürokratie behindert wird.
- Hindernisse und Verzögerungen bei der Errichtung hochdynamischer Kraftwerke auf Basis gespeicherter nachhaltiger Energien sollen ausgeräumt werden.
- Genehmigungen für Bau, Betrieb und Modernisierung von Windkraftanlagen sollen vereinfacht und beschleunigt werden.
- Überzogene Reglementierungen für Windkraftanlagen wie die 10-H-Abstandsregel sollen gelockert werden.
- Naturschutzbelange beim Windkraftausbau sollen neu bewertet und zu starre Regelungen geändert werden.
- Die Deckelung der Höchstbemessungsleistung von Biogasanlagen wird aufgehoben.
- Wo sinnvoll, wird ein umweltverträglicher Zubau neuer Wasserkraftanlagen ermöglicht und von Hürden befreit.
- Genehmigungen für Umbauten von Stallungen und Biogasanlagen werden schneller und leichter erteilt.
- Bestehende Querbauwerke können zügig und bürokratiearm mit Wasserkraftwerken nachgerüstet werden.
Ohne klare Richtung 4
- Sektorenkopplung und Wärmeversorgung durch erneuerbaren Strom gelten als zukunftsweisend für eine nachhaltige Energienutzung.
- Steuerrechtliche Hürden für den Ausbau erneuerbarer Energien werden überprüft.
- Der Freistaat legt Rahmenbedingungen für Kleinwasserkraftwerke fest.
- Natürliche und technische Methanvorkommen sollen geordnet durch Pyrolyse in Wasserstoff und Graphit umgewandelt werden.
Mehr Pflichten 3
- Eine EU-weite Zertifizierung klimaneutraler Gase setzt den Standard für einen weltweiten Wasserstoffmarkt.
- Beim Neubau von Wasserkraftwerken wird die Passierbarkeit für Fische gewährleistet.
- Jeder Neubau eines Wasserkraftwerks wird auf negative ökologische Auswirkungen für den Lebensraum Fluss geprüft.
Linke 4221
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Das Land baut landeseigene Landesenergiewerke auf, die den Ausbau erneuerbarer Energien auf staatlichen Flächen zum Nutzen aller vorantreiben.
- In gemeinwohlnotwendigen Bereichen wie Wasser, Energie, Boden, Wohnraum und Gesundheit wird die Transformation zu erneuerbaren Energien mit Genossenschaften sowie kommunalen und landeseigenen Betrieben umgesetzt.
- Windräder, Solar-, Geothermie- und Biogasanlagen, Stromtrassen, Energiespeicher, Wärmepumpen, Schienen, Züge und Busse sollen weiterentwickelt, gebaut und installiert werden.
- Erneuerbare Energien werden konsequent ausgebaut.
- Die Stromnetze werden für eine vollständig erneuerbare Versorgung ertüchtigt und umgebaut.
- Erneuerbare Energien werden konsequent ausgebaut.
- Eine Landesbehörde koordiniert und beschleunigt die Genehmigungsverfahren für erneuerbare Energien.
- Der Denkmalschutz darf den Ausbau der Photovoltaik nicht verhindern und ordnet sich der Energiewende unter.
- Bayern wird systematisch auf Möglichkeiten für Geothermie erkundet, die dann genutzt werden.
- Energieintensive Industrien wie die Aluminiumindustrie sollen langfristig auf grünen Wasserstoff umgestellt werden.
- Genehmigungsverfahren für erneuerbare Energien werden beschleunigt.
- Erneuerbare Energien erhalten Vorrang vor ästhetischen Ansprüchen des Denkmalschutzes, etwa bei Solaranlagen auf denkmalgeschützten Dächern.
- Staatliche Gebäude werden bis 2030 mit Solaranlagen ausgestattet.
- Der Verkehr wird konsequent auf erneuerbare Energien umgestellt.
- Bayerische Landesenergiewerke bauen Stromspeicher, Windenergie und Solarenergie in großem Umfang aus.
- Windkraftanlagen im genossenschaftlichen Eigentum der Bürgerinnen und Bürger in deren Nähe werden ausgebaut.
Weniger Pflichten 6
- Hürden für die Energiewende, insbesondere die 10-H-Regel, werden beseitigt.
- Der Denkmalschutz darf den Ausbau der Photovoltaik nicht verhindern und ordnet sich der Energiewende unter.
- Genehmigungsverfahren für Agri-Photovoltaik werden vereinfacht.
- Sämtliche rechtlichen Hürden für erneuerbare Energien werden abgebaut.
- Die 10-H-Regelung für Windräder wird sofort abgeschafft.
- Erneuerbare Energien erhalten Vorrang vor ästhetischen Ansprüchen des Denkmalschutzes, etwa bei Solaranlagen auf denkmalgeschützten Dächern.
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 3
Koalitionsvertrag 1320
Mehr Geld 4
- Das Bundesförderprogramm für Geothermie wird fortgeführt und deutlich ausgeweitet.
- Der Ausbau von Wasserstoff-Tankstellen und Elektrolyseuren wird gefördert.
- In den nächsten Jahren werden insgesamt 700 Millionen Euro in die Nutzung von Wasserstoff investiert.
- Nichtfossile Bestandteile von Kraftstoffen werden von der Energiesteuer befreit.
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Das Photovoltaik-Potenzial auf staatlichen Gebäuden wird bis 2025 voll ausgeschöpft.
- Das Photovoltaik-Potenzial in der Landwirtschaft, auf Moor- und Wasserflächen, in Überschwemmungsgebieten und entlang von Verkehrsflächen wird genutzt.
- Die Kombination erneuerbarer Energien mit Landwirtschaft, etwa durch Agri-PV, wird besser genutzt, um landwirtschaftliche Flächen zu schonen.
- Bis 2030 werden in Bayern 1.000 neue Windkraftanlagen errichtet.
- Eine staatliche Windenergiegesellschaft „Bayern Wind“ unter dem Dach der Bayerischen Staatsforsten wird aufgebaut, um die Stromerzeugung im Staatswald auszuweiten.
- Die großen Windparks im bayerischen Chemiedreieck und im Frankenwald werden zügig vorangetrieben.
- Das Potenzial der Windkraft in Privatwäldern wird gehoben.
- Der Bund soll die Genehmigung von Windkraftanlagen hinsichtlich des militärischen und zivilen Luftverkehrs erleichtern.
- Das Ausbaupotenzial der Wasserkraft in Bayern wird ausgeschöpft.
- Neue Wasserkraftanlagen werden angestrebt, insbesondere an der Salzach.
- Die Geothermie wird ausgebaut.
- Die Produktionskapazitäten für grünen Wasserstoff in Bayern werden erheblich ausgebaut.
- Die Wasserstoffwirtschaft wird mit dem Wasserstoffzentrum H2.B, dem Wasserstoffbündnis Nürnberg und dem Anwenderzentrum Pfeffenhausen weiter vorangetrieben.
- E-Fuels werden in den Rahmenbedingungen für den Autoverkehr berücksichtigt.
- Erprobung und Einsatz von Wasserstoffzügen oder anderen lokal emissionsfreien Antrieben auf geeigneten Strecken werden gefördert.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 11
- Die Energieversorgung setzt auf einen ausgewogenen Mix verschiedener erneuerbarer Energieträger statt auf einseitigen Ausbau.
- Grundlastfähige erneuerbare Energien haben zentrale Bedeutung.
- Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wird bis 2030 verdoppelt.
- Die Stromerzeugung aus Photovoltaik wird bis 2030 verdreifacht.
- Bayern soll mittelfristig einen Spitzenplatz in Deutschland bei der Windkraft an Land erreichen.
- Der Anteil der Biomasse wird bis 2030 um 15 Prozent gesteigert.
- Für Biogasanlagen werden Perspektiven gefordert.
- Bis 2050 werden 25 Prozent des bayerischen Wärmebedarfs im Gebäudebereich mit Erdwärme gedeckt.
- Ein Pilotprojekt für petrothermale Geothermie in Nordbayern wird geprüft.
- Der Ausbau erneuerbarer Energien wird gemeinsam mit dem Netzausbau geplant.
- Bayern wird zum Wasserstoffland Nummer eins und Wasserstoffdrehkreuz in Europa entwickelt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht