Erneuerbare Energien und Wasserstoff
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
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Ohne Einzug ins Parlament
CDU 2454
Mehr Geld 10
- Durch die Wasserstoffallianzen soll in Wasserstofftankstellen investiert werden.
- Neue saubere Energien von Wasserstoff bis Bioenergie sollen durch Freiheit sowie Technologie- und Forschungsförderung zum Durchbruch kommen.
- In dezentrale Wasserstofftankstellen soll investiert werden.
- Beim Bund wird nach der Strompreisbremse ein Modell PrivatPlusEnergie angestrebt, bei dem Erzeuger regenerativer Energie besonders profitieren.
- Für Photovoltaikinvestitionen werden vergünstigte oder zinslose Darlehen bereitgestellt.
- Steuerliche Belastungen von Photovoltaikanlagen werden weiter reduziert.
- Beim Bund werden Superabschreibungen für Investitionen in Windkraft und andere erneuerbare Energien angestrebt.
- Für Biomasse und Biogas werden auf Bundesebene faire Vergütungsmodelle angestrebt.
- Carbon Farming, Agro-Photovoltaik und Agroforst auf Grenzertragsstandorten werden durch Beratung, Netzwerke, entgegenkommende Genehmigungen und passende Förderung unterstützt.
- Für Biomasse und Biogas werden faire Vergütungsmodelle angestrebt.
Mehr Rechte oder Angebote 40
- Bestehende Cluster von der Pharmaforschung bis zur Raumfahrt und von der alternativen Energieforschung bis zur Automobilbranche werden zusammen mit großen Instituten gestärkt.
- Der Einsatz von E-Fuels in der Schifffahrt wird für klimafreundlichen Verkehr weiter ausgebaut.
- Die Förderung der Wasserstofftechnologie wird in Kooperation mit anderen Ländern intensiviert.
- Durch die Wasserstoffallianzen soll der Marktanschub kräftig gefördert werden.
- Für Mikro-KWK-Anlagen mit Brennstoffzelle soll im verdichteten Ballungsraum zuerst die nötige Infrastruktur entstehen.
- Die Wasserstoffnutzung wird offensiv gefördert.
- Mittelfristig soll auch grauer und blauer Wasserstoff aus Produktionsprozessen genutzt werden.
- Wasserstoff als Ersatz für fossile Brennstoffe in industriellen Prozessen wird besonders unterstützt.
- Der Aufbau eines Wasserstoffanwendungszentrums wird unterstützt.
- Länderübergreifende Wasserstoffallianzen werden gebildet.
- Durch die Wasserstoffallianzen soll der Marktanschub gefördert werden.
- Die Voraussetzungen für Transport und Anwendung von Wasserstoff in vorhandenen Gasleitungen sollen verbessert werden.
- Pilotprojekte zur Erzeugung von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien werden besonders unterstützt.
- Der Ausbau aller verfügbaren regenerativen Energieformen wird vorangetrieben.
- Hindernisse und Hürden für regenerative Energien werden abgebaut.
- Genehmigungsprozesse für regenerative Energien werden beschleunigt.
- In einem Modellprojekt soll geprüft werden, ob Autobahnen abschnittsweise mit Solarflächen überdacht werden können.
- Auf einer geplanten Neubaustrecke in Hessen soll dafür eine Teststrecke entstehen.
- Ein Prozent der Landesfläche wird für Photovoltaik bereitgestellt.
- Hybride Nutzungsformen, insbesondere auf Dächern, sollen Vorrang erhalten.
- Geeignete Landesflächen werden für hybrid genutzte Photovoltaikanlagen zur Verfügung gestellt.
- Ein Programm für 100.000 Dächer zur Unterstützung des Photovoltaikausbaus wird gestartet.
- Das Angebot zur Photovoltaikförderung wird flexibilisiert.
- Das Photovoltaikangebot wird unter anderem auf Außenfassaden ausgeweitet.
- Die Nutzung von Freiflächen-Photovoltaik wird ausgeweitet.
- Agri-Photovoltaik mit gleichzeitiger landwirtschaftlicher Nutzung wird verstärkt verfolgt.
- Es wird geprüft, ob diese Doppelnutzung bau- und planungsrechtlich privilegiert werden kann.
- An Lärmschutzwällen auf öffentlichen Flächen werden, soweit technisch sinnvoll, Photovoltaikanlagen installiert.
- Ein ambitionierter, landschaftsverträglicher und akzeptierter Ausbau der Windenergie in Hessen wird vorangetrieben.
- In den Teilplänen Energie werden zur Erreichung von 2,2 Prozent der Landesfläche insbesondere bestehende Windstandorte als Vorrangflächen für Repowering ausgewiesen.
- Die Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen müssen deutlich gestrafft und beschleunigt werden.
- Eine Offensive für die Marktdurchdringung der Tiefengeothermie wird gestartet, insbesondere im Oberrheingraben.
- Für die Tiefengeothermie werden geologische und planungsrechtliche Grundlagen geschaffen.
- Für Tiefengeothermie wird eine baurechtliche Privilegierung analog zur Windkraft angestrebt.
- Mist, Gülle, landwirtschaftliche Reststoffe und Anbaubiomasse sollen stärker zur Energieerzeugung genutzt werden.
- Auf EU-Ebene sollen Holz und alle Waldreststoffe als nachhaltige Roh- und Brennstoffe anerkannt werden.
- Gewachsene Anlagen zur Wasserkraft, auch Kleinwasserkraftwerke und historische Mühlen, werden berücksichtigt.
- Carbon Farming, Agro-Photovoltaik und Agroforst auf Grenzertragsstandorten werden durch Beratung, Netzwerke, entgegenkommende Genehmigungen und passende Förderung unterstützt.
- Biomasse als nachhaltige Energieerzeugung wird weiter gestärkt, weil sie regenerative Versorgung und zusätzliches Einkommen für Betriebe bietet.
- Mist, Gülle und landwirtschaftliche Reststoffe werden zusammen mit vielfältiger Anbaubiomasse stärker zur Energieerzeugung genutzt.
Weniger Pflichten 7
- Bürokratische Belastungen von Photovoltaikanlagen werden weiter reduziert.
- Ziel ist eine deutliche Vereinfachung der Genehmigungsverfahren.
- Die Einschränkungen des Denkmalschutzes für die Photovoltaiknutzung werden überarbeitet und verringert.
- Die Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen müssen deutlich gestrafft und beschleunigt werden.
- Bürokratische Hürden für oberflächennahe Geothermie werden abgebaut.
- Bürokratische Hemmnisse im Berg-, Bau- und Wasserrecht werden für die Tiefengeothermie abgebaut.
- Carbon Farming, Agro-Photovoltaik und Agroforst auf Grenzertragsstandorten werden durch Beratung, Netzwerke, entgegenkommende Genehmigungen und passende Förderung unterstützt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 8
- Der Sektor der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie wird weiter unterstützt.
- Die Beschränkung auf landwirtschaftlich benachteiligte Gebiete bleibt bei Freiflächen-Photovoltaik grundsätzlich bestehen.
- Der bisherige Weg beim Windenergieausbau wird fortgesetzt.
- Landwirtschaftliche Biomassenutzung und Biogaserzeugung werden weiterhin unterstützt.
- Zusätzliche Ertragssteuern auf Biomasse und Biogas werden auf Bundesebene abgelehnt.
- Die Förderung kleiner Wasserkraftwerke und landschaftsprägender Mühlen wird fortgesetzt.
- Landwirtschaftliche Biomassenutzung und Biogaserzeugung werden weiterhin unterstützt.
- Zusätzliche Ertragssteuern auf Biomasse und Biogas werden auf Bundesebene abgelehnt.
Ohne klare Richtung 15
- Der Flughafen Frankfurt wird bundesweit Vorreiter für E-Fuel-Technologie und nachhaltigen Luftverkehr.
- Hessen soll zum Leitmarkt für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie werden.
- Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft und als Baustein einer regenerativen Energieversorgung.
- Die Hessische Wasserstoffstrategie wird fortgeschrieben.
- Die Hessische Wasserstoffstrategie wird ambitioniert weiterentwickelt.
- Hessen soll zum Leitmarkt für die Anwendung von Wasserstoff werden.
- Grünem Wasserstoff wird als Energieträger der Zukunft und als Antriebstechnologie große Bedeutung beigemessen.
- Die Antriebstechnik mit Wasserstoff bleibt ein wesentlicher Baustein für saubere Mobilität.
- Solaranlagen auf Dächern, Gewerbe- und Industrieflächen, an Verkehrswegen, über Parkplätzen, landwirtschaftlichen Flächen und Gewässern gelten als Chance für saubere Energie.
- Die Nutzung von Photovoltaik soll so attraktiv werden, dass sie bei allen Vorhaben zur Regel wird.
- Die Potenziale Hessens bei der Windenergie werden gehoben.
- Zwischen den Nutzungschancen oberflächennaher Geothermie und dem wasserrechtlichen Schutz wird ein Ausgleich geschaffen.
- Wasserkraft bleibt eine wichtige Säule der regenerativen Energieerzeugung.
- Zwischen Wasser- und Fischschutz und der Energieerzeugung aus Wasserkraft wird ein Ausgleich angestrebt.
- Die Behandlung von Windkraftanlagen bei der Grundsteuer wird überprüft.
AfD 735
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die einseitige Festlegung auf grünen Wasserstoff aus erneuerbarem Strom wird abgelehnt, weil sie andere Wasserstoffquellen ausschließt.
- Synthetische Kraftstoffe sollen nicht von vornherein verworfen werden.
- Wasserstoff- und Energiespeicherprojekte sollen technologie- und ergebnisoffen begleitet und ihre Ergebnisse kritisch geprüft werden.
- Synthetische Treibstoffe sollen weiterverfolgt werden, um Verbrennungsmotoren und die bestehende Infrastruktur dauerhaft nutzen zu können.
- Landwirtschaftliche Abfälle und kompostierbare Haushaltsabfälle sollen in Biogasanlagen verwertet werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 5
- Der Ausbau von Windkraft- und Solaranlagen wird gestoppt.
- Windkraft- und Solaranlagen werden künftig nur noch netzdienlich betrieben.
- Erneuerbare Energien erhalten Einspeisevorrang nur noch bei Planbarkeit und Einhaltung eines Fahrplans.
- Im sichtbaren Bereich der Kulturlandschaften Rheingau und Bergstraße soll die Errichtung von Windkraftanlagen verboten werden.
- Die Verwertung von Nahrungsmitteln in Biogasanlagen soll schrittweise reduziert werden.
SPD 1311
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Hessen soll zu den Ländern mit den schnellsten Genehmigungsverfahren für Erneuerbare Energien gehören.
- In Hessen werden ausreichend geeignete Flächen für den Ausbau Erneuerbarer Energien bereitgestellt.
- Zwei Prozent der Landesfläche sollen tatsächlich für die Windstromerzeugung genutzt werden.
- Die Behinderung des Repowerings von Windkraftanlagen wird beendet.
- Die Solarenergie wird deutlich ausgebaut.
- Photovoltaik und Solarthermie auf technisch und wirtschaftlich geeigneten Dachflächen und Verkehrsstraßen werden ermöglicht und gefördert.
- Die Bedingungen für Photovoltaik auf denkmalgeschützten Gebäuden werden im hessischen Denkmalschutzgesetz festgeschrieben.
- Per Landesverordnung wird die Standortkulisse für Freiflächen-Photovoltaik in benachteiligten Gebieten generell geöffnet.
- Bei Freiflächen-Photovoltaik liegt der Schwerpunkt auf Schienentrassen, Agri-PV und versiegelten Flächen.
- Erneuerbare Energien sollen in der Wärmeversorgung eine deutlich größere Rolle spielen, um bis spätestens 2045 100 Prozent Erneuerbare zu erreichen.
- Der Anteil Erneuerbarer Energien an der Wärmebereitstellung in Hessen wird bis 2030 verdoppelt.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 3
- Die kleine Wasserkraft gilt als wichtiger Beitrag zur Energiewende und gegen Austrocknung.
- Energiegenossenschaften und Energiegemeinschaften werden zur Förderung Erneuerbarer Energien gestärkt.
- Die Sekundärnutzung organischer Substanz in stromgeführten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen zur Abdeckung der Restlast wird unterstützt.
Grüne 1117
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird auf allen Ebenen forciert.
- Bereits ausgewiesene Vorrangflächen für Windkraft werden schnellstmöglich bebaut.
- Der Windkraftzubau wird auf mindestens 500 Megawatt pro Jahr gesteigert und danach weiter erhöht.
- Bestandsanlagen sollen auch außerhalb von Windvorrangflächen repowert werden können.
- Eine Task Force Erneuerbare erarbeitet Maßnahmen, um den Ausbau zu beschleunigen und Hürden abzubauen.
- Der Ausbau von Photovoltaik und Solarthermie wird beschleunigt.
- Doppelnutzung landwirtschaftlicher Flächen für Photovoltaik und Solaranlagen auf Binnengewässern werden vorangebracht.
- Ein Masterplan Geothermie soll die Nutzung tiefer und oberflächennaher Geothermie für Wärme und Kühlung sichern.
- Der Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur wird unterstützt.
- Projekte für grünen Wasserstoff werden vorangebracht.
- Grüner Wasserstoff wird dort eingesetzt, wo Elektrifizierung in Verkehr und Industrie schwer möglich ist.
- Der Hochlauf der europäischen Erneuerbaren-Industrie in Hessen wird mitgestaltet und Wertschöpfungsketten in Hessen und Europa werden gesichert.
- Dem Fachkräftemangel und langen Wartezeiten auf Handwerksbetriebe für den Ausbau erneuerbarer Energien wird gezielt entgegengewirkt.
- Mit einer Ausbauoffensive wird die Solarenergie ausgebaut.
- Schritte zur sozial-ökologischen Transformation dürfen nicht durch Handels- und Investitionsklagen behindert werden.
Weniger Pflichten 4
- Bestandsanlagen sollen auch außerhalb von Windvorrangflächen repowert werden können.
- Eine Task Force Erneuerbare erarbeitet Maßnahmen, um den Ausbau zu beschleunigen und Hürden abzubauen.
- Planungs- und Genehmigungsverfahren für Photovoltaikanlagen werden vereinfacht und beschleunigt.
- Bei Konflikten zwischen Denkmalschutz und erneuerbaren Energien werden Verfahren nach dem Vorbild der Denkmalschutzrichtlinie für die regelhafte Genehmigung von Solaranlagen angewandt.
Ohne klare Richtung 1
FDP 7812
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Ein Wasserstoff-Zukunftsgesetz für Hessen fördert die technologieoffene Nutzung von Wasserstoff und den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur.
- Der Hochlauf einer Wasserstoffwirtschaft in Hessen wird umfassend unterstützt.
- Der Ausbau erneuerbarer Energien schreitet weiter voran.
- Neben Dachflächen werden auch Freiflächen, versiegelte Flächen und Agri-PV für Photovoltaik genutzt.
- Wasserstofftankstellen werden vorrangig an Verkehrsknotenpunkten ausgebaut.
- Konzepte zur digitalen Vernetzung wasserstoffbetriebener Fahrzeuge mit der Wasserstoffinfrastruktur werden aktiv unterstützt.
- Die Erforschung synthetischer Kraftstoffe und der Aufbau der Infrastruktur bis zur wettbewerbsfähigen Produktion werden unterstützt.
- Die Infrastruktur zur Herstellung synthetischer Kraftstoffe wird stark ausgebaut.
- Die Technik zur Umwandlung von CO2 und Wasserstoff zu Treibstoff wird bis zur industriellen Produktion zu wettbewerbsfähigen Preisen weiterentwickelt.
- Bestehende Initiativen zur Technik der Umwandlung von CO2 und Wasserstoff zu Treibstoff werden intensiv ausgebaut.
- Die Integration regenerativer Wärmeerzeuger in bestehende Heizungssysteme wird vorangetrieben.
Ohne klare Richtung 8
- Der Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur hat zentrale Bedeutung.
- Die Nutzung von Solarenergie zur Eigenversorgung wird als besonders sinnvoll angesehen.
- Hessen soll bei der Wasserstoffförderung vorne mitspielen.
- Synthetische Kraftstoffe werden als großes Potenzial gesehen.
- BtL-Kraftstoffe nach EN15940 gelten als effektive Sofortmaßnahme zur CO2-Minderung im Verkehr.
- Hessen soll Vorreiter bei Entwicklung und Produktion von synthetischem Kerosin werden.
- Fortschrittliche Biobrennstoffe und synthetische Kraftstoffe gelten auch für Gebäude mit Öl- oder Gasheizung als klimaneutrale Perspektive.
- Die hessische Freiflächensolaranlagenverordnung wird im Hinblick auf die Ausbauziele und die Priorisierung der Flächen angepasst.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 6
- Treibstoffe für den Luftverkehr werden auf Grundlage des Power-to-Liquid-Verfahrens CO2-neutral hergestellt.
- Hochwertige landwirtschaftliche Böden werden vor übermäßiger Nutzung durch Freiflächen-Photovoltaik geschützt.
- Wasserkraftwerke in natürlichen Flussläufen dürfen die Laichwanderung nicht behindern.
- Neue Wasserkraftanlagen werden nur genehmigt, wenn sie die Laichwanderung nicht behindern.
- Der Einfluss von Wasserkraftanlagen auf Fischpopulationen wird erhoben.
- Bei Schädigung von Fischbeständen werden Wasserkraftanlagen umgebaut.
FW 827
Mehr Rechte oder Angebote 26
- Der Ausbau erneuerbarer Energien soll ambitionierter vorangetrieben werden.
- Der gesamte Strombedarf soll schrittweise durch Energieeinsparung, Effizienz und erneuerbare Energien gedeckt werden.
- Langfristig sollen auch Wärme und Verkehr durch erneuerbare Energien und Effizienzmaßnahmen abgedeckt werden.
- Forschung und Entwicklung zu erneuerbaren Energien, insbesondere Wasserstoff- und Speichertechnologien, sollen unterstützt werden.
- Der Ausbau erneuerbarer Energien soll gefördert werden.
- Photovoltaik und Windkraft sollen verstärkt ausgebaut werden.
- Grundlastfähige und wärmeerzeugende erneuerbare Energien wie Biogas, Pellets, Holz und Wasserkraft sollen ebenfalls ausgebaut werden.
- Der Ausbau von Wind- und Sonnenenergie soll im Gleichklang mit dem Ausbau von Speichertechnologien erfolgen.
- Wasserstoff soll als Langfristspeicher einen Sommer-Winter-Ausgleich schaffen.
- Windenergie soll in Verbindung mit Photovoltaik flächendeckend und regional angepasst genutzt werden.
- Mehr als 20 Jahre alte, leistungsschwächere Windenergieanlagen sollen durch moderne, leistungsstärkere ersetzt werden.
- Die Ausweisung kommunaler Windvorranggebiete soll vorangetrieben werden.
- Planungen in ausgewiesenen Windvorranggebieten sollen grundsätzlich genehmigungsfähig sein.
- Genehmigungsverfahren für Windenergieanlagen sollen deutlich beschleunigt werden.
- Bereits versiegelte Flächen sollen für Photovoltaik genutzt werden.
- Parkplätze von Einkaufszentren sollen mit Photovoltaik überdacht und mit Ladeinfrastruktur verbunden werden.
- Schallschutzwände an Bundesstraßen und ICE-Trassen sollen für Photovoltaik genutzt werden.
- Kleine Wasserkraftanlagen unter 10 kW für den häuslichen Bereich sollen unter Berücksichtigung des Naturschutzes vereinfacht genehmigt werden.
- Menschliche Fäkalien sollen als Ressource für Biogasanlagen oder als Klärschlammpellets für Verbrennungskraftwerke genutzt werden.
- Geothermieanlagen sollen einfach genehmigt werden können, wenn keine geologischen oder architektonischen Gründe dagegensprechen.
- Grüner Wasserstoff soll ein neuer Energieträger für Lkw, Busse und Bahnverkehr werden.
- Demonstrationsprojekte zur Unterstützung des Markteintritts von Wasserstoff werden gefördert.
- Für Wasserstoff werden Netzausbaupläne erstellt und grenzüberschreitende Infrastruktur aufgebaut.
- Dezentrale Wasserstoffproduktionsanlagen je Stadtwerkebereich werden gefördert und gefordert.
- Ein Wasserstoff-Tankstellennetz wird aufgebaut.
- Alternative Energien sowie Kurz- und Langfristenergiespeicher werden regional vorangebracht.
Weniger Pflichten 4
- Planungen in ausgewiesenen Windvorranggebieten sollen grundsätzlich genehmigungsfähig sein.
- Genehmigungsverfahren für Windenergieanlagen sollen digitalisiert werden.
- Kleine Wasserkraftanlagen unter 10 kW für den häuslichen Bereich sollen unter Berücksichtigung des Naturschutzes vereinfacht genehmigt werden.
- Geothermieanlagen sollen einfach genehmigt werden können, wenn keine geologischen oder architektonischen Gründe dagegensprechen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 7
- Wind- und Sonnenenergie, Wasserkraft, Bioenergie und Geothermie gelten als maßgebliche Säulen der Energiepolitik.
- Biomasse wie Holz und Pellets gilt als nachhaltige, erneuerbare und lokale Energie.
- Die steigende Nachfrage nach Geothermie wird unterstützt.
- Langfristig soll grüner Wasserstoff per Elektrolyse aus erneuerbaren Energien erzeugt werden.
- Der regulatorische Rahmen für Steuern, Abgaben und Umlagen auf Strom für Wasserelektrolyseure wird angepasst.
- Hessen soll energetisch autarker und klimafreundlicher werden und sich zum Wasserstoffland entwickeln.
- E-Fuels werden als Übergangstechnologie für einen klimafreundlichen Betrieb von Verbrennungsmotoren befürwortet.
Linke 4116
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Die Energiewende wird vorangetrieben und gefördert, auch als Chance für das Handwerk.
- Hessen soll seinen Strom vollständig aus erneuerbaren Energien beziehen und bis 2040 auch Verkehr und Wärme vollständig erneuerbar versorgen.
- Alle solartauglichen, bisher ungenutzten Dachflächen werden innerhalb von fünf Jahren mit Solaranlagen belegt.
- In Hessen werden jährlich mindestens 150 neue Windenergieanlagen gebaut.
- Der jährliche Ausbau von Photovoltaik und Solarthermie wird gegenüber 2021 mindestens vervierfacht.
- Die Nutzung erneuerbarer Energien wird für Neubauten, bei wesentlichem Umbau auch für Bestandsgebäude, sowie für Bauwerke, Parkplätze und versiegelte Flächen verpflichtend.
- Investieren Eigentümer nicht selbst in Solaranlagen, erhalten Dritte Zugriff auf die Dachflächen.
- Genossenschaftliche Betriebe im Bereich erneuerbarer Energien werden gefördert und unterstützt.
- Energiedörfer, Energiegenossenschaften und energieautarke Kommunen werden unterstützt und gefördert, um weitere solche Projekte anzuregen.
- Effiziente Heizanlagen und eine Offensive für Wärmepumpen, Geothermie und Solarthermie werden vorangetrieben.
- Kraft-Wärme-Kopplung, Abwärmenutzung und erneuerbare Energien erhalten Vorrang bei der Wärmeversorgung von Gebäuden und Anlagen.
- Der Ausbau erneuerbarer Energie wird entschieden vorangetrieben.
- Hessen erhält einen Ausbauplan für deutlich mehr erneuerbare Energien.
- Biogas aus Wirtschaftsdünger tierischer Herkunft und Ernteabfällen wird gefördert.
- Die Energieerzeugung aus Wind, Sonne und Biomasse wird unter kommunaler Regie und mit Beteiligung der Bevölkerung ausgebaut.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 3
- Die Erzeugung erneuerbarer Energie soll den Grundsätzen der Ressourcenschonung und der Verbrauchsreduzierung folgen.
- Freiflächen-Photovoltaik auf Agrarflächen muss als Agri-PV eine volle landwirtschaftliche Weiternutzung ermöglichen.
- Neue Biogasanlagen dürfen den Erhalt hoher Viehdichten nicht unterstützen.
Koalitionsvertrag 31156
Mehr Geld 7
- Die Förderung der Wasserstofftechnologie wird in Kooperation mit anderen Ländern intensiviert.
- Neue Energien werden durch Technologie- und Forschungsförderung zum Durchbruch gebracht.
- Für erneuerbare Energien werden Superabschreibungen eingeführt.
- Photovoltaik wird mit einem „100.000 Dächer-Programm“ gefördert.
- Für Solarinvestitionen werden vergünstigte oder zinslose Darlehen bereitgestellt.
- Das Solarförderangebot wird flexibilisiert und auf Außenfassaden ausgeweitet.
- Die Solarförderprogramme erhalten einen Speicherbonus.
Mehr Rechte oder Angebote 44
- Dezentrale und erneuerbare Energien werden in die Fläche gebracht.
- Vorhandene Antriebstechnologien sollen mit sauberen, synthetischen und CO2-neutralen Kraftstoffen weiterentwickelt werden.
- Eine aktive Ansiedlungspolitik konzentriert sich auf Zukunftstechnologien wie KI, vernetzte Mobilität, Industrie 4.0, Wasserstoff, Biotech- und Klimatechnologie.
- Für Mikro-KWK-Anlagen mit Brennstoffzellen wird zunächst im Ballungsraum die nötige Infrastruktur geschaffen.
- Bei der Förderung dualer Ausbildung und des Handwerks liegt der Fokus auf Fachkräften für Klimaschutz und den Ausbau erneuerbarer Energien.
- Die Kleinwasserkraft wird gesichert und naturverträglich ausgebaut.
- Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird weiter vorangetrieben, damit Energie bezahlbar bleibt.
- Die Genehmigung von Wind-, Solar- und Wasserkraftanlagen wird beschleunigt.
- Die Anwendung der Wasserstofftechnik wird in der Breite ermöglicht.
- Die Wasserstoffnutzung wird offensiv gefördert.
- Mittelfristig wird auch Nebenproduktwasserstoff aus Produktionsprozessen genutzt.
- Wasserstoff als Ersatz fossiler Brennstoffe in industriellen Prozessen wird besonders unterstützt.
- Länderübergreifende Wasserstoffallianzen fördern Marktanschub und Versorgungsinfrastruktur.
- Hessen wird durch Zusammenführung von Wirtschaft und Wissenschaft Leitmarkt der Wasserstoff-Anwendungstechnik.
- Die Voraussetzungen für die Nutzung vorhandener Gasleitungen für Wasserstoff werden verbessert.
- Die Solarenergie wird ausgebaut.
- Das Solarförderangebot wird flexibilisiert und auf Außenfassaden ausgeweitet.
- Ein „100.000 Balkonkraftwerke-Programm“ wird aufgelegt.
- Ein Prozent der Landesfläche wird für Photovoltaik bereitgestellt.
- Landwirtschaftliche Freiflächen werden verantwortungsvoll für Photovoltaik genutzt.
- Agri-PV und Photovoltaik auf versiegelten Flächen werden vorgesehen.
- Auch naturschutzrechtlich geschützte Räume können für PV-Freiflächenanlagen bereitgestellt werden.
- In der Verordnung über Gebote für Freiflächensolaranlagen wird der Leistungsgrenzwert deutlich angehoben.
- Geprüft wird, welche Flächen in benachteiligten Gebieten vereinfacht für PV-Anlagen bereitgestellt werden können.
- In einem Modellprojekt mit Teststrecke wird erprobt, Autobahnen mit Solarflächen zu überspannen oder PV an Lärmschutzwänden zu installieren.
- Das Denkmalschutzgesetz wird überarbeitet, um PV-Anlagen zu erleichtern.
- An Lärmschutzwällen und Deponien in öffentlichem Eigentum werden Photovoltaikanlagen installiert.
- Flächen der Staatsdomänen und von Hessen-Forst werden für PV-Freiflächenanlagen herangezogen.
- Die Windenergie wird ambitioniert, landschaftsverträglich und gesellschaftlich akzeptiert ausgebaut.
- Alle aktuell mit Windkraftanlagen bebauten Flächen werden als Vorrangflächen für Repowering ausgewiesen.
- Die Möglichkeit des Repowerings von Windkraftanlagen in Schutzgebieten wird geprüft.
- Flächen für erneuerbare Energien werden bereitgestellt.
- Eine Offensive fördert die Marktdurchdringung der Tiefengeothermie, besonders im Oberrheingraben.
- Für Tiefengeothermie werden geologische und planungsrechtliche Grundlagen geschaffen.
- Geothermie erhält eine baurechtliche Priorisierung analog zu Windkraftanlagen.
- Gülle, Reststoffe und Straßenbegleitgrün werden durch ein Sonderprogramm besser energetisch genutzt.
- Die Sekundärnutzung organischer Substanz in stromgeführten KWK-Anlagen zur Restlastdeckung wird unterstützt.
- Mist, Gülle und landwirtschaftliche Reststoffe werden stärker zur Energieerzeugung genutzt.
- Die Voraussetzungen für Gassammelleitungen und die Einspeisung von Biomethan ins Erdgasnetz werden verbessert.
- Auf EU-Ebene werden Holz und Waldreststoffe als nachhaltige Roh- und Brennstoffe anerkannt.
- Das Potenzial der Wasserkraft wird ausgeschöpft.
- Die Genehmigung von Wasserkraftanlagen wird beschleunigt.
- Der Einsatz wasserstoffbetriebener Verkehrsträger wird vorangetrieben.
- Der Einsatz von E-Fuels in der Schifffahrt wird ausgebaut.
Weniger Pflichten 8
- Die Genehmigungsverfahren für PV-Anlagen auf Abfalldeponien werden vereinfacht.
- Mit der Landwirtschaft wird eine planungsrechtliche Erleichterung durch Privilegierung oder Befreiung von Planvorgaben geprüft.
- In der Verordnung über Gebote für Freiflächensolaranlagen wird der Leistungsgrenzwert deutlich angehoben.
- Das Denkmalschutzgesetz wird überarbeitet, um PV-Anlagen zu erleichtern.
- Die Errichtung von PV-Anlagen in privilegierten Bereichen wird vereinfacht.
- Das naturschutzrechtliche Verfahren für PV-Anlagen wird gestrafft.
- Bürokratische Hürden für oberflächennahe Geothermie werden abgebaut.
- Bürokratische Hemmnisse im Berg-, Bau- und Wasserrecht für Geothermie werden abgebaut.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 9
- Der Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung soll bis 2030 steigen.
- Hessen soll Leitmarkt für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie werden.
- Hessen wird Leitstandort für innovative Energieforschung, vor allem zu laserbasierter Kernfusion, erneuerbaren Energien und Speichertechnologien.
- Die Ansiedlung von Elektrolyseuren wird als wichtig für die Energieversorgung angesehen.
- Die Wasserstoffstrategie des Landes wird auf Basis einer Bedarfsstudie fortgeschrieben und weiterentwickelt.
- Langfristiges Ziel ist die Produktion und Nutzbarkeit von grünem Wasserstoff.
- Geprüft wird, ob in Bieterverfahren für Windkraftflächen von Hessen-Forst weitere Kriterien neben dem Entgelt gelten können.
- Für Biomasse und Biogas werden faire Vergütungsmodelle angestrebt.
- Genehmigungsrechtliche Anforderungen an Biogasanlagen werden praxisgerecht ausgestaltet.
Weniger Geld 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht