Erneuerbare Energien und Wasserstoff
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 105
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Photovoltaik auf Dächern privater, gewerblicher und öffentlicher Gebäude erhält Vorrang.
- Für Photovoltaik werden bereits versiegelte oder vorbelastete Flächen wie Konversionsflächen, Parkplätze und Gewerbeflächen genutzt.
- Im Übergang wird auf dezentrale Stromerzeugung aus Biogasanlagen gesetzt.
- Tiefengeothermie als kommunale Wärmequelle wird dort gefördert, wo Geologie und Wirtschaftlichkeit es zulassen.
Weniger Geld 3
Weniger Rechte oder Angebote 5
- Ein weiterer Ausbau von Windkraftanlagen wird abgelehnt.
- Der Schutz von Wäldern hat Vorrang vor dem Ausbau erneuerbarer Energien.
- Die Vorrangeinspeisung für Anlagen erneuerbarer Energien wird abgeschafft.
- Der industrielle Ausbau von Windparks wird wegen der Schäden an Lebensräumen und Ökosystemen abgelehnt.
- Ein massiver Ausbau von Freiflächen-Photovoltaik auf landwirtschaftlichen Flächen wird abgelehnt.
Mehr Pflichten 3
- Anlagen erneuerbarer Energien müssen Umweltverträglichkeit und ökonomischen Nutzen ohne Dauersubventionen nachweisen.
- Die Umweltverträglichkeitsprüfungen für Windkraftprojekte werden deutlich verschärft.
- Der Ausbau der Photovoltaik darf nicht in Flächenkonkurrenz zu Landwirtschaft, Natur und ländlicher Entwicklung treten.
SPD 1215
Mehr Geld 2
- Die mit Bundesfördermitteln unterstützten Wasserstoff-Leuchtturmprojekte (IPCEI) werden in der kommenden Legislaturperiode gemeinsam mit der Wirtschaft umgesetzt.
- Direktleitungen von erneuerbaren Energieerzeugern zu Unternehmen sollen erleichtert und wirtschaftlich vorteilhaft werden, um Netzkosten zu senken.
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Eine Kohlenstoff- und Kreislaufwirtschaftsstrategie wird mit Partnern aus Wirtschaft, Abfallwirtschaft, Biogasbetreibern und Hochschulen erarbeitet.
- Der internationale Austausch in Zukunftsbranchen wie erneuerbaren Energien, maritimer Wirtschaft und Umwelttechnik wird ausgebaut.
- Der Ausbau von Wind-, Solar-, Bio- und Geothermieenergie wird vorangetrieben.
- Biogas soll für die kommunale Wärmeplanung weiter ausgebaut werden.
- Auf Bundesebene wird ein erleichterter Netzzugang für Biogasanlagen gefordert.
- Der Technologiemix verschiedener erneuerbarer Energiequellen wird weiter unterstützt, damit das Land auch in der Wärmeversorgung Vorreiter wird.
- Der Aufbau der grünen Wasserstoffwirtschaft wird gemeinsam mit Bund und Europa gestaltet.
- Energy Sharing soll auf Bundesebene vereinfacht und effektiv umgesetzt werden.
- Direktleitungen von erneuerbaren Energieerzeugern zu Unternehmen sollen erleichtert und wirtschaftlich vorteilhaft werden, um Netzkosten zu senken.
- Die Kommunen werden beim Ausbau erneuerbarer Energien unterstützt.
- Die Potenziale der Geothermie werden unter anderem durch klare Standortinformationen und eine sichere rechtliche Grundlage breiter zugänglich gemacht.
- Die Zukunft der ländlichen Räume liegt im Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten auf Basis von Rohstoffen aus Land-, Forst- und Teichwirtschaft und erneuerbaren Energien, von denen die Menschen vor Ort profitieren.
- Moore sollen zur Photovoltaik-Stromerzeugung genutzt werden, um Landwirten Einkommen zu ermöglichen und die Wiedervernässung voranzutreiben.
- Die Ertüchtigung der Biogasanlagen im Land für eine nachhaltige Energieproduktion wird unterstützt.
Weniger Pflichten 3
- Auf Bundesebene wird ein erleichterter Netzzugang für Biogasanlagen gefordert.
- Energy Sharing soll auf Bundesebene vereinfacht und effektiv umgesetzt werden.
- Direktleitungen von erneuerbaren Energieerzeugern zu Unternehmen sollen erleichtert und wirtschaftlich vorteilhaft werden, um Netzkosten zu senken.
Ohne klare Richtung 2
Linke 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
Teils begünstigend, teils belastend 1
Grüne 1122
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Der Ausbau von Wind- und Solarenergie wird durch deutliche Vorgaben und straffe, digitale Verfahren beschleunigt.
- Genehmigungsbehörden für erneuerbare Energien werden als moderne, personalstarke Agenturen neu ausgerichtet und gefördert.
- Industrielle Abwärme und Geothermie werden gezielt erschlossen und ihre Nutzung durch bessere Datengrundlagen erleichtert.
- Ein Landes-Risikofonds sichert kommunale Wärmeprojekte ab, um industrielle Abwärme und Geothermie für die lokale Wärmeversorgung nutzbar zu machen.
- Der Ausbau von Wind- und Solarenergie wird mit klaren und beschleunigten Verfahren vorangetrieben.
- Zusätzliche Flächen für naturverträgliche Offshore-Windenergie in der Ostsee werden gesichert, Mehrfachnutzung ermöglicht und Konflikte mit Schutzgebieten vermieden.
- Photovoltaik auf Dächern, öffentlichen Liegenschaften und versiegelten Flächen wird deutlich ausgebaut.
- Bürgerenergie wird gestärkt und die Menschen vor Ort werden stärker an der Energiewende beteiligt.
- Wind- und Solarenergie werden durch klare, beschleunigte Genehmigungsverfahren mit einem landeseinheitlichen Wind- und Solar-Erlass und verbindlichen Fristen vorangetrieben.
- Zusätzliche Flächen für den naturverträglichen Ausbau von Offshore-Windparks in der Ostsee werden ausgewiesen und Konflikte mit Schutzgebieten vermieden.
- Photovoltaik auf Dächern, öffentlichen Liegenschaften und Flächen zur Mehrfachnutzung wie Parkplätzen, Radwegen und Agri-PV wird durch klare Rahmensetzung gefördert.
- Bürgerenergieprojekte erhalten bevorzugten Zugang zu Landesflächen.
- Eine Matching-Plattform für die gemeinsame Nutzung von Netzanschlusspunkten durch Erzeuger, Speicher und Verbraucher wird geschaffen.
- Netzausbau, Wind- und Solarausbau und Speicheraufbau werden landesweit systematisch und vorausschauend aufeinander abgestimmt.
- Der Ausstieg aus fossilen Energien wird sozialverträglich gestaltet und grüner Wasserstoff dort eingesetzt, wo er wirklich gebraucht wird.
- Grüner Wasserstoff wird gefördert, wo Strom als Energieträger unpraktikabel ist.
- Dorf- und Bürgerenergiegenossenschaften, die Windenergie erzeugen, sollen vor Ort eigene Ladeangebote betreiben können.
- Zukunftstechnologien wie Offshore-Windkraft, erneuerbare Antriebe und Schiffsrecycling werden gezielt gefördert, um Werften verlässliche Aufträge zu sichern.
- Die Energiesouveränität wird durch den Ausbau erneuerbarer Energien und bessere europäische Netze gestärkt.
- Die Energiesouveränität wird durch den Ausbau erneuerbarer Energien und die Weiterentwicklung des gesamteuropäischen Energienetzes gestärkt.
Weniger Pflichten 3
- Der Ausbau von Wind- und Solarenergie wird durch deutliche Vorgaben und straffe, digitale Verfahren beschleunigt.
- Der Ausbau von Wind- und Solarenergie wird mit klaren und beschleunigten Verfahren vorangetrieben.
- Wind- und Solarenergie werden durch klare, beschleunigte Genehmigungsverfahren mit einem landeseinheitlichen Wind- und Solar-Erlass und verbindlichen Fristen vorangetrieben.
Ohne klare Richtung 1
CDU 42116
Mehr Geld 5
- Biogasanlagen werden mit gezielten Förderinstrumenten und investitionsfreundlichen energierechtlichen Rahmenbedingungen langfristig als Säule der Energieinfrastruktur gesichert.
- Grundlastfähige Biogasanlagen werden finanziell und regulatorisch gestärkt, um Versorgungssicherheit und Netzstabilität zu gewährleisten.
- Biogasanlagen sollen durch gezielte Förderung, technische Modernisierung und regulatorische Unterstützung langfristig zur nachhaltigen regionalen Energieinfrastruktur beitragen.
- Tiefe und oberflächennahe Geothermie werden vorangebracht und mit gezielten Investitionsprogrammen gefördert.
- Die Förderung von Anlagen zur Wasserstoffproduktion wird unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Die Infrastruktur für grünen Wasserstoff am Hafen Rostock wird gezielt ausgebaut.
- Die Energiewende soll durch intelligente Technologien, innovative Speicher, eine netzorientierte Weiterentwicklung erneuerbarer Energien und höhere Akzeptanz vor Ort gelingen.
- Der Ausbau erneuerbarer Energien soll mit Akzeptanz weiter erhöht werden.
- Techniken zur Erzeugung und Nutzung von Windenergie, Geothermie und Bioenergie sollen verantwortungsvoll weiterentwickelt werden.
- Wind- und Solarenergie werden gezielt mit Biogas- und Hybridlösungen kombiniert, um Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Flexibilität zu stärken.
- Flächen für Wind-, Solar- und Geothermieprojekte sollen flexibel genutzt werden, wobei Mindestabstände und lokale Gegebenheiten beachtet werden.
- Agri-Photovoltaik, Bioenergie, temporäre Solarflächen und Bürgerenergieprojekte werden gezielt dort gefördert, wo lokale Wertschöpfung entsteht.
- Die Länderöffnungsklausel wird genutzt, um Mindestabstände bei Windkraftanlagen situationsgerecht anzupassen und vorhandene Flächenpotenziale auszuschöpfen.
- Alternative Kraftstoffe wie Wasserstoff, E-Fuels und Biokraftstoffe werden gefördert.
- Forschung und Pilotprojekte zu Wasserstoff-, E-Fuel- und Hybridantrieben im Verkehr werden gefördert.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 20
- Die Sicherung und Weiterentwicklung landwirtschaftlicher Biogasanlagen hat zentrale Bedeutung für regionale Wertschöpfung und die Energieversorgung im ländlichen Raum.
- Zur Energiepolitik gehört eine verlässliche Perspektive für fossile und für erneuerbare Energien.
- Grundlastfähige Biogasanlagen und die Wasserstoffinfrastruktur sollen gezielt ausgebaut werden.
- Im Raum Rubenow/Lubmin werden die großräumige Ansiedlung von Wasserstoffinfrastruktur und Wirtschaftszweige gefördert, die Wasserstoff oder entstehende Abwärme nutzen.
- Ein Zentrum für Wasserstoff soll entwickelt werden, weil Pipelines zum Weitertransport sowie Zugang zu Wasser und Strom aus erneuerbaren Energien vorhanden sind.
- Die Nutzung von Dach- und Konversionsflächen, von Agri-Photovoltaik sowie von Reststoffen und Nebenprodukten wird gestärkt, um Nutzungskonkurrenzen zu vermeiden.
- Der Ausbau erneuerbarer Energien erfolgt technologieoffen und verantwortungsvoll.
- Photovoltaik, Agri-Photovoltaik, Solarthermie, Geothermie und Windenergie werden gezielt, bedarfsgerecht, maßvoll und am gemeindlichen Willen orientiert ausgebaut.
- Eine Überarbeitung der Flächenziele im Wind-an-Land-Gesetz des Bundes wird angestrebt, damit der Windkraftausbau sich an tatsächlichen Bedarfen und an Bürgerinteressen vor Ort orientiert.
- Der Aufbau einer ostdeutschen Wasserstoffregion und die norddeutsche Wasserstoffinitiative HY-5 werden vorangetrieben.
- Regionale Kooperationen beim Aufbau der Wasserstoffregion werden gestärkt.
- Die Erweiterung des Wasserstoffkernnetzes von Rostock nach Laage wird mit hoher Priorität unterstützt.
- Erneuerbare Technologien werden schrittweise ausgebaut und effizient in das bestehende Energiesystem integriert.
- Der Ausbau der erneuerbaren Energien soll verantwortungsvoll und effizient erfolgen.
- Das Repowering bestehender Windkraftanlagen hat Vorrang vor der Neuerrichtung, um die Leistung zu erhöhen und die Flächeninanspruchnahme gering zu halten.
- Tiefe und oberflächennahe Geothermie werden konsequent ausgebaut.
- Das vorhandene Potenzial von Wind- und Solarenergie soll besser genutzt werden.
- Aus vorhandener Wind- und Solarenergie soll eigene Wertschöpfung entstehen.
- Ziel ist es, erneuerbare Energien effizient zu integrieren.
- Elektromobilität, Hybridtechnik und Wasserstofftechnologie werden technologieoffen gleichrangig berücksichtigt.
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 3
- Der weitere Ausbau von Windenergie und vor allem großer Photovoltaikanlagen, insbesondere auf landwirtschaftlichen Nutzflächen, soll gestoppt werden, bis der Bedarf nachweislich nicht mehr gedeckt werden kann.
- Bei Windkraftvorhaben werden Bürgerbeteiligung und angemessene Mindestabstände konsequent berücksichtigt.
- Neue Projekte werden netzausbauorientiert geplant, sodass Windkraftanlagen bevorzugt dort entstehen, wo die Infrastruktur vorhanden ist und eingespeist werden kann.
BSW 1587
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Photovoltaik erhält Vorrang auf bereits versiegelten Flächen wie Dächern, Parkplätzen und Industrieflächen.
- Fossile Back-up-Strukturen werden schrittweise durch erneuerbare Reserveenergien wie regelbare Biogasanlagen ersetzt.
- Landwirtschaftliche Strukturen werden durch Biogasnutzung ergänzt.
- Die maritime Wirtschaft wird als industrieller Kern gestärkt, insbesondere Häfen, Schiffbau, Meerestechnik, zivile Offshore-Anwendungen und Wasserstoffwirtschaft.
- Innovationen, Diversifizierung und zivile Anwendungen in der maritimen Wirtschaft werden gefördert, etwa in der Wasserstoffwirtschaft.
- Agri-Photovoltaik wird statt zusätzlicher Flächenversiegelung gefördert.
- Eine zukunftsfähige und umweltverträgliche Weiterentwicklung der Biogaserzeugung wird gefördert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 5
- Das starre Flächenziel beim Windenergieausbau wird durch ein Leistungsziel ersetzt.
- Wasserstoff wird gezielt dort eingesetzt, wo er industriell, ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist.
- Wasserstoff ist ein möglicher Baustein der Energie- und Industriepolitik, vor allem wo erneuerbare Energien nicht direkt nutzbar sind.
- Energieeffizienz und direkte Stromnutzung haben Vorrang vor flächendeckender Wasserstoffnutzung.
- Auf Bundesebene werden passende energierechtliche Rahmenbedingungen für Biogas angestrebt.
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 13
- Der Ausbau der Windenergie erfolgt nicht gegen die Interessen der Menschen vor Ort.
- Zusätzlicher Flächenverbrauch für Windenergie ist nur bei tatsächlichem Mehrbedarf zulässig.
- Eine räumlich klar definierte Schutzregelung bewahrt Dörfer vor einer Umzingelung durch mehrere Windparks.
- Nach der 180-Grad-Regel gilt für einen weiteren Windpark außerhalb des ersten Halbkreises um ein Dorf ein Mindestabstand von 5.000 Metern zur Wohnbebauung.
- Es gelten höhenabhängige Mindestabstände: 1.000 Meter bis 150 Meter Gesamthöhe, darüber mindestens 2.000 Meter zur Wohnbebauung.
- Rückbau- und Entsorgungskosten von Windenergieanlagen werden bereits bei der Genehmigung verbindlich festgelegt und vollständig finanziell abgesichert.
- Bei Zweit- oder Drittstandorten werden bestehende Belastungen und kommunale Entwicklungsziele berücksichtigt und Gemeinden frühzeitig und verbindlich beteiligt.
- Der Ausbau der Wasserstoffwirtschaft darf nicht zulasten von Umwelt, Wasserressourcen und Küstenökosystemen gehen.
- Wasserstoff soll nur ökologisch sinnvoll und demokratisch legitimiert eingesetzt werden.
- Wasserstoffprojekte, die Wasserknappheit verschärfen oder Grundwasser gefährden, werden abgelehnt.
- Bei größeren Wasserstoffvorhaben gelten verbindliche Umweltverträglichkeitsprüfungen, Transparenz und Beteiligung der Regionen.
- Photovoltaik wird vorrangig auf Dächern und Parkplätzen errichtet.
- Bei Biogas haben die effiziente gekoppelte Energie- und Wärmenutzung sowie die Verwertung organischer Abfälle, Dung und Gülle Vorrang vor dem Anbau von Energiepflanzen.
FDP 25
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Wasserstoff, Energiespeicherung, Batterietechnologie, Kernenergie, maritime Technologien und weitere industrielle Zukunftsfelder werden technologieoffen und ohne staatliche Vorfestlegung ermöglicht.
- Die Wasserstoffindustrie wird aktiv gefördert, etwa durch Energieerzeugung auf See, Forschung und die Ertüchtigung der Häfen für Wasserstoffimporte.
- Neben Gaskraftwerken wird eine Wasserstoffproduktion im Land angestrebt.
- Überkapazitäten etwa aus Windenergie werden zeitnah für die Wasserstoffproduktion genutzt oder in Batterien gespeichert.
- Das EEG wird auf Bundesebene so reformiert, dass ungenutzte Kapazitäten für die Wasserstoffproduktion genutzt werden können.
FW 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Der Ausbau der Wasserstoffwirtschaft wird unterstützt.
- Erneuerbare Energiequellen werden für Heizzwecke, Produktion, Veredelung und als Verkehrsantrieb genutzt.
- Forschung, Entwicklung und Anwendung im Bereich Wasserstoff werden weiter forciert.
- Grüner Wasserstoff aus Windkraft soll im Land erzeugt und über bestehende Infrastruktur transportiert werden.
Koalitionsvertrag 6820
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Es werden gute Rahmenbedingungen für mehr gut bezahlte Industriearbeitsplätze in einer klimaneutralen Wasserstoffwirtschaft geschaffen.
- Eine engere Zusammenarbeit wird insbesondere bei Erneuerbaren Energien, Wasserstoffwirtschaft und einer CO2-freien Ostsee angestrebt.
- Die Chancen der Wasserstofftechnologien für Sektorenkopplung und Industrie, auch durch grünen Ammoniak, werden genutzt.
- Die IPCEI-Projekte der Europäischen Union werden im Land umgesetzt.
- Die Häfen Rostock und Sassnitz-Mukran werden bei ihrer Entwicklung zu Industriestandorten für Herstellung und Nutzung von grünem Wasserstoff unterstützt.
- Bis 2035 soll der gesamte Energiebedarf des Landes für Strom, Wärme und Mobilität rechnerisch aus Erneuerbaren Quellen gedeckt werden.
- Der Ausbau von Solar- und Windenergie an Land wird deutlich beschleunigt.
- Der Ausbau der Windkraft auf See wird deutlich beschleunigt.
- Der Ausbau schwimmender Photovoltaik wird deutlich beschleunigt.
- Photovoltaik auf Dachflächen soll verstärkt genutzt werden.
- Das Klimaschutzgesetz soll dem Ziel einer PV-Anlage auf möglichst jedem Dach Rechnung tragen.
- Die Häfen werden als Industriestandorte für neue Produktionsstätten etwa synthetischer Schiffskraftstoffe weiterentwickelt.
- Das Land begleitet die Entwicklung von Rostock-Laage zu einem Green Airport und zu einem Standort für die eKerosin-Produktion.
- Beim Neubau und bei der Sanierung von Gebäuden wird die Nutzung erneuerbarer Energien erhöht.
- Zur Deckung des Wärmebedarfs von Gebäuden werden vermehrt erneuerbare Energieträger genutzt.
- Das Landesklimaschutzgesetz berücksichtigt Landesspezifika wie Moorklimaschutz, Waldmehrung, Küstenschutz, Humusaufbau und den Zubau erneuerbarer Energien.
- Das Landesklimaschutzgesetz soll Regelungen für deutlich mehr Photovoltaik mit Speichern auf neuen Gebäuden und sanierten Dächern enthalten.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 7
- Die Wertschöpfung aus im Land erzeugtem Erneuerbarem Strom soll steigen und mehr gut bezahlte Arbeitsplätze schaffen.
- Im Rahmen der norddeutschen Wasserstoffstrategie werden landesspezifische Schwerpunkte entwickelt.
- Langfristig sollen möglichst auf jedem Dach im Land PV-Anlagen genutzt werden.
- Es wird geprüft, wie im Denkmalschutz die verstärkte Nutzung von Dachflächen-PV gesichert werden kann.
- Das Landesraumentwicklungsprogramm wird in Bezug auf Photovoltaik-Freiflächen angepasst.
- Konversionsflächen werden auf ihre Eignung für PV-Anlagen geprüft.
- Die Umsetzung des Offshore-Testfeldes vor Warnemünde erhält besonderes Augenmerk.
Mehr Pflichten 6
- Die Obergrenze für Photovoltaik-Freiflächen soll 5.000 Hektar betragen.
- PV-Freiflächen über die Obergrenze von 5.000 Hektar hinaus müssen zugleich landwirtschaftlich nutzbar sein.
- Die nächtliche Beleuchtung von Windparks soll so weit wie möglich reduziert werden.
- Die Regelungen zur bedarfsgerechten nächtlichen Beleuchtung von Windparks werden zügig umgesetzt und die Voraussetzungen dafür geschaffen.
- Im Bund wird gefordert, dass bei Erzeugung oder Umwandlung Erneuerbarer Energien entstehende Prozesswärme nach Möglichkeit genutzt werden muss.
- Der Ausbau erneuerbarer Energien soll im Einklang mit nachhaltiger Bodennutzung unter Einbeziehung der Bioenergie erfolgen und Flächenkonkurrenzen stärker berücksichtigen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht