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Erneuerbare Energien und Wasserstoff

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke 2​15
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 12
Weniger Pflichten 1
Mehr Pflichten 2
CDU 158
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 7
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
Weniger Rechte oder Angebote 1
AfD 2​​
Grüne 2120
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Die Nutzung oberflächennaher Geothermie wird erleichtert.
  2. Geothermiebohrungen werden auch im öffentlichen Straßenraum ermöglicht.
  3. Lokal verfügbare Wärmequellen und effiziente Technologien wie Großwärmepumpen, Tiefengeothermie und Abwärmenutzung werden vorrangig genutzt.
  4. Ein teilweiser Umbau des Gasnetzes zu einem Wasserstoffnetz wird nur für Industrie- und Gewerbestandorte ohne andere klimaneutrale Alternative unterstützt.
  5. Erneuerbare Energiequellen werden konsequent ausgebaut, damit alle Einwohner von der Energiewende profitieren.
  6. Möglichst viel des Berliner Stroms soll aus Solarenergie gewonnen werden.
  7. Berlin soll einen Beitrag zum Windenergieausbau leisten.
  8. Für die Solarnutzung öffentlicher Dächer wird ein transparenter Umsetzungsplan mit Prioritäten, Zeitplänen und überprüfbaren Ausbauzielen aufgestellt.
  9. Versiegelte Flächen wie Parkplätze werden für die Gewinnung von Solarenergie erschlossen.
  10. Alle öffentlichen Gebäude sollen, soweit technisch möglich, bis 2030 mit Solaranlagen ausgestattet sein.
  11. Genossenschaften und Quartierslösungen für Solarstrom werden gefördert und eingebunden.
  12. Der Anteil der Solarenergie am Berliner Strommix soll deutlich steigen.
  13. Das SolarZentrum Berlin wird zu einer zentralen Anlaufstelle für Beratung und Koordination des Solarausbaus ausgebaut.
  14. Windkraft soll in Berlin konsequent genutzt werden.
  15. Nach bundesgesetzlichen Vorgaben werden Windenergiegebiete ausgewiesen.
  16. Innovative Windenergieprojekte werden gefördert.
  17. Pilotprojekte für Kleinwindräder auf Hochhäusern werden unterstützt.
  18. Die Berliner Stadtgüter in Brandenburg sollen beispielgebend umweltschonende Landwirtschaft, artenreiche Landschaftsgestaltung und erneuerbare Energiegewinnung verbinden.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 1
SPD ​14
BSW 3​5
FDP ​123
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 12
Koalitionsvertrag ​422
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Erneuerbare Energien einschließlich Solarenergie und Windkraft auf Dächern werden ausgebaut.
  2. Eine Wasserstofffabrik soll Teil des Ausbaus erneuerbarer Energien sein.
  3. Bau und Genehmigung von Photovoltaikanlagen auf Parkplätzen vor Einkaufszentren und Supermärkten werden erleichtert.
  4. Dezentrale erneuerbare Energien und Begrünung sollen einen zusätzlichen Beitrag zur Klimaneutralität leisten.
  5. Windpotenziale werden erfasst und Windeignungsflächen zügig ausgewiesen.
  6. Die nach dem Wind-an-Land-Gesetz auszuweisenden 0,5 Prozent der Landesfläche werden mit beschleunigten Planungs- und Genehmigungsverfahren, auch für Kleinwindanlagen auf hohen Gebäuden, zügig bereitgestellt.
  7. Mit einer Bundesratsinitiative wird die Gleichstellung gewerblicher Mieterstromprojekte angestrebt.
  8. Mit einer Politik für grünen Wasserstoff in allen Sektoren soll in Berlin der Markthochlauf für Wasserstofftechnologien erfolgen.
  9. Die technische Infrastruktur und Kooperationen für Wasserstoff werden ausgebaut.
  10. Die Möglichkeiten einer Beschleunigung des Anschlusses an das geplante Wasserstoff-Backbone werden geprüft.
  11. Die Potenziale der Geothermie werden genutzt und der Energieatlas um Geothermie erweitert.
  12. Der Masterplan Solarcity wird vorangetrieben, um schnellstmöglich 25 Prozent Solaranteil an der Berliner Stromerzeugung zu erreichen.
  13. Die Solarkampagne wird fortgesetzt, um mit dem Handwerk den Ausbau von Solaranlagen zu beschleunigen.
  14. Geeignete Dachflächen öffentlicher Gebäude werden in einen gesamtstädtischen Installationsplan für Solaranlagen aufgenommen.
  15. Vereine sollen geeignete Flächen für den Ausbau erneuerbarer Energien nutzen oder vermieten können.
  16. Dezentrale Energieerzeugung und Fernwärme aus erneuerbaren Energien lösen die fossilen Energiekonzepte ab.
  17. Gewinnung und Nutzung erneuerbarer Energien werden verstärkt.
  18. Tiefen- und oberflächennahe Geothermie wird erschlossen.
  19. Die Wasserstoffinfrastruktur in Berlin wird ausgebaut.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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