Erneuerbare Energien und Wasserstoff
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke 215
Mehr Geld 3
- Die Entwicklung von Speichertechnologien für erneuerbare Energien in Berlin soll weiter gefördert werden.
- Gewinne der öffentlichen Energieunternehmen sollen vorrangig in Netzausbau, erneuerbare Energien und die Verhinderung von Energiearmut fließen.
- Für den Bau einer zweiten Biogasanlage in Berlin werden Mittel bereitgestellt.
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Der Bau von Solaranlagen an Wohn- und Gewerbegebäuden wird erleichtert.
- Die Sektorziele für Energie, Verkehr, Gebäude und Wirtschaft sollen durch Energieeinsparung, Effizienz, erneuerbare Energien, Verkehrsverlagerung, Elektroantriebe und flächensparendes Bauen erreicht werden.
- Die Zusammenarbeit mit Brandenburg bei der Produktion von Wind- und Solarenergie soll verstärkt werden.
- Wärmelieferungen sollen durch erneuerbare Wärme bei gesicherter Versorgung und Bezahlbarkeit dekarbonisiert werden.
- Die Wärmeerzeugung soll alle Potenziale erneuerbarer Wärme und Abwärme, etwa aus Rechenzentren, nutzen.
- Die Erkundung und Erschließung tiefer Geothermie soll beschleunigt fortgeführt werden.
- Die Zahl der Erkundungsbohrungen für tiefe Geothermie soll erhöht und abgesichert werden.
- Die erneuerbaren Energien in Berlin sollen konsequent weiter ausgebaut werden.
- Bis spätestens 2030 sollen alle geeigneten Dächer öffentlicher Gebäude mit Solaranlagen ausgestattet werden.
- Windenergieanlagen sollen unter Beteiligung der Anwohner und Bezirke ausgebaut werden.
- Das Wind-an-Land-Gesetz soll umgesetzt werden.
- Pilotprojekte zur alternativen Bioabfallnutzung, etwa energetische Verwertung von Grasschnitt und Laub, werden geschaffen.
Weniger Pflichten 1
CDU 158
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Der Ausbau erneuerbarer Wärme wird technologieoffen vorangebracht.
- Die Erschließung der Tiefengeothermie wird gezielt vorangetrieben.
- Die Entwicklung der Tiefengeothermie wird gezielt vorangetrieben, um die Wärmeversorgung unabhängiger, klimafreundlicher und bezahlbar zu machen.
- Eine Wasserstoffinfrastruktur entlang zentraler Verkehrsachsen, in Logistikzentren und Industriegebieten wird aufgebaut.
- Der marktwirtschaftliche Ausbau erneuerbarer Energien wird weiter gestärkt.
- Die Potenziale der Photovoltaik werden auch in Berlin genutzt, insbesondere auf großen und öffentlichen Dächern sowie bei öffentlichen Gebäuden und landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften.
- Dezentrale erneuerbare Energie wird beim Bauen stärker berücksichtigt.
Ohne klare Richtung 4
- Die wasserrechtlichen Restriktionen bei der Nutzung der oberflächennahen Geothermie werden überprüft.
- Die Tiefengeothermie gilt als wichtiges Zukunftspotenzial für die Wärmeversorgung.
- Wasserstoff wird als Ergänzung zur Elektromobilität gestärkt, insbesondere im Schwerlast-, Bus- und Schiffsverkehr.
- Photovoltaik, Windkraft und Wärmepumpen sollen sich vor allem durch Innovation und Wettbewerb durchsetzen können.
AfD 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 1
Grüne 2120
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Die Nutzung oberflächennaher Geothermie wird erleichtert.
- Geothermiebohrungen werden auch im öffentlichen Straßenraum ermöglicht.
- Lokal verfügbare Wärmequellen und effiziente Technologien wie Großwärmepumpen, Tiefengeothermie und Abwärmenutzung werden vorrangig genutzt.
- Ein teilweiser Umbau des Gasnetzes zu einem Wasserstoffnetz wird nur für Industrie- und Gewerbestandorte ohne andere klimaneutrale Alternative unterstützt.
- Erneuerbare Energiequellen werden konsequent ausgebaut, damit alle Einwohner von der Energiewende profitieren.
- Möglichst viel des Berliner Stroms soll aus Solarenergie gewonnen werden.
- Berlin soll einen Beitrag zum Windenergieausbau leisten.
- Für die Solarnutzung öffentlicher Dächer wird ein transparenter Umsetzungsplan mit Prioritäten, Zeitplänen und überprüfbaren Ausbauzielen aufgestellt.
- Versiegelte Flächen wie Parkplätze werden für die Gewinnung von Solarenergie erschlossen.
- Alle öffentlichen Gebäude sollen, soweit technisch möglich, bis 2030 mit Solaranlagen ausgestattet sein.
- Genossenschaften und Quartierslösungen für Solarstrom werden gefördert und eingebunden.
- Der Anteil der Solarenergie am Berliner Strommix soll deutlich steigen.
- Das SolarZentrum Berlin wird zu einer zentralen Anlaufstelle für Beratung und Koordination des Solarausbaus ausgebaut.
- Windkraft soll in Berlin konsequent genutzt werden.
- Nach bundesgesetzlichen Vorgaben werden Windenergiegebiete ausgewiesen.
- Innovative Windenergieprojekte werden gefördert.
- Pilotprojekte für Kleinwindräder auf Hochhäusern werden unterstützt.
- Die Berliner Stadtgüter in Brandenburg sollen beispielgebend umweltschonende Landwirtschaft, artenreiche Landschaftsgestaltung und erneuerbare Energiegewinnung verbinden.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
SPD 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die gezielte Integration von Wärmepumpen in Kombination mit Speichertechnologie wird gefördert.
- Der systematische Einsatz oberflächennaher Geothermie wird gefördert.
- Der Aufbau eines Wasserstoff-Kernnetzes im Berliner Gasnetz mit Fokus auf Großverbraucher soll regulatorisch unterstützt werden.
- Der Ausbau von Photovoltaik und netzdienlichen Stromspeichern wird über den Masterplan Solarcity und das Programm SolarPlus gefördert.
Ohne klare Richtung 1
BSW 35
Mehr Rechte oder Angebote 5
- In Energieinfrastruktur wie Leitungen, Umspannwerke, Speicher, Elektrolyseure, Power-to-Heat-Anlagen und Reservekraftwerke wird investiert, um Abschaltungen erneuerbarer Anlagen und Engpässe im Winter zu vermeiden.
- Technologieforschung und Technologieoffenheit werden gefördert, etwa bei Wasserstoff und synthetischen Kraftstoffen.
- Die Entwicklung von Strom- und Wärmespeichern wird stärker unterstützt.
- Geothermische Demonstrationsanlagen und Begleitforschung in Berlin werden unterstützt.
- Alte Windkraftanlagen werden durch leistungsfähigere Modelle ersetzt.
Weniger Rechte oder Angebote 2
FDP 123
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 12
- Berlin wird Vorreiter bei neuen Energietechnologien wie Wasserstoff, Geothermie, intelligenten Wärmenetzen und Solarenergie mit Speichern.
- Im Gebäudebereich wird auf erneuerbare Energien beim Heizen gesetzt.
- Die Potenziale von Kleinwindanlagen werden stärker genutzt.
- Die Geothermie wird für eine klimaneutrale Wärmeversorgung massiv ausgebaut.
- Die Sektorkopplung, etwa die Nutzung von Windstromüberschüssen für Fernwärme oder Wasserstofferzeugung, wird weiter ausgebaut.
- Der Ausbau von Solaranlagen wird grundsätzlich begrüßt.
- Berlin und Brandenburg setzen eine umfassende gemeinsame Wasserstoffstrategie um.
- Die Erzeugungskapazitäten für Wasserstoff in Brandenburg und Berlin werden deutlich erhöht.
- Große Wasserstoffverbraucher wie die Stahl- und Chemieindustrie sowie die Wasserstoffnutzung für Wärme und Verkehr werden in die Wasserstoffstrategie einbezogen.
- Pilotprojekte für Brennstoffzellen zur gekoppelten Wärme- und Stromerzeugung in Gebäuden werden initiiert.
- Berlin wird zu einer europäischen Vorzeigeregion der Wasserstoffmobilität mit Pilotprojekten für Lkw, Züge, Schiffe und Pkw entwickelt.
- Die nötige Tankinfrastruktur für Wasserstofffahrzeuge wird aufgebaut.
Koalitionsvertrag 422
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Erneuerbare Energien einschließlich Solarenergie und Windkraft auf Dächern werden ausgebaut.
- Eine Wasserstofffabrik soll Teil des Ausbaus erneuerbarer Energien sein.
- Bau und Genehmigung von Photovoltaikanlagen auf Parkplätzen vor Einkaufszentren und Supermärkten werden erleichtert.
- Dezentrale erneuerbare Energien und Begrünung sollen einen zusätzlichen Beitrag zur Klimaneutralität leisten.
- Windpotenziale werden erfasst und Windeignungsflächen zügig ausgewiesen.
- Die nach dem Wind-an-Land-Gesetz auszuweisenden 0,5 Prozent der Landesfläche werden mit beschleunigten Planungs- und Genehmigungsverfahren, auch für Kleinwindanlagen auf hohen Gebäuden, zügig bereitgestellt.
- Mit einer Bundesratsinitiative wird die Gleichstellung gewerblicher Mieterstromprojekte angestrebt.
- Mit einer Politik für grünen Wasserstoff in allen Sektoren soll in Berlin der Markthochlauf für Wasserstofftechnologien erfolgen.
- Die technische Infrastruktur und Kooperationen für Wasserstoff werden ausgebaut.
- Die Möglichkeiten einer Beschleunigung des Anschlusses an das geplante Wasserstoff-Backbone werden geprüft.
- Die Potenziale der Geothermie werden genutzt und der Energieatlas um Geothermie erweitert.
- Der Masterplan Solarcity wird vorangetrieben, um schnellstmöglich 25 Prozent Solaranteil an der Berliner Stromerzeugung zu erreichen.
- Die Solarkampagne wird fortgesetzt, um mit dem Handwerk den Ausbau von Solaranlagen zu beschleunigen.
- Geeignete Dachflächen öffentlicher Gebäude werden in einen gesamtstädtischen Installationsplan für Solaranlagen aufgenommen.
- Vereine sollen geeignete Flächen für den Ausbau erneuerbarer Energien nutzen oder vermieten können.
- Dezentrale Energieerzeugung und Fernwärme aus erneuerbaren Energien lösen die fossilen Energiekonzepte ab.
- Gewinnung und Nutzung erneuerbarer Energien werden verstärkt.
- Tiefen- und oberflächennahe Geothermie wird erschlossen.
- Die Wasserstoffinfrastruktur in Berlin wird ausgebaut.
Weniger Pflichten 2
- Bau und Genehmigung von Photovoltaikanlagen auf Parkplätzen vor Einkaufszentren und Supermärkten werden erleichtert.
- Die nach dem Wind-an-Land-Gesetz auszuweisenden 0,5 Prozent der Landesfläche werden mit beschleunigten Planungs- und Genehmigungsverfahren, auch für Kleinwindanlagen auf hohen Gebäuden, zügig bereitgestellt.
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht