Grüne · Thüringen im Herzen. Zukunft im Blick.
Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung
Landtagswahl Thüringen 2024 · Original
Das Programm enthält 64 von 2.157 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.
- 64Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 204Seiten im Original
- 2024Wahljahr
Keine Treffer.
Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 64
Das Landesplanungsrecht wird reformiert, um energiepolitische Ziele verbindlich durchzusetzen und die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Reform des Landesplanungsrechts, um energiepolitische Zielstellungen verbindlich durchzusetzen und eine bessere Beteiligung von Bürger*innen zu ermöglichen Link zum Original
Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land werden durch Ausbau und Erhalt der öffentlichen Infrastruktur geschaffen, um den ländlichen Raum als Arbeits- und Lebensort zu stärken.
Wortlaut im Programm
Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land durch Ausbau und Erhalt der öffentlichen Infrastruktur (zum Beispiel durch soziale und kulturelle Angebote, Nahverkehrsanbindung, Breitbandausbau) schaffen, um die Attraktivität des ländlichen Raums als Arbeits- und Lebensort zu sichern und zu stärken (siehe Kapitel Ländlicher Raum) Link zum Original
Die Thüringer Kommunalordnung ermöglicht Kommunen die Einrichtung von Fonds für Flächenankauf und -entwicklung.
Wortlaut im Programm
Einrichtung benötigter Fonds für Flächenankauf und -entwicklung in Thüringer Kommunalordnung ermöglichen Link zum Original
Das Konzept der 15-Minuten-Stadt wird mit Investitionen in die Infrastruktur auf die „60-Minuten-Region“ ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Städte und Gemeinden bei Umsetzung der 15-Minuten-Stadt unterstützen, damit alle Bedarfe des täglichen Lebens in unmittelbarer Reichweite verfügbar sind • Ausweitung des Konzepts auf die „60-Minuten-Region“ mit entsprechender Investition in die Infrastruktur Link zum Original
Dorfentwicklungspläne werden erstellt, um Folgen des demografischen Umbruchs und der Klimakrise anzugehen.
Wortlaut im Programm
Erstellung von Dorfentwicklungsplänen, um Auswirkungen des demografischen Umbruchs und der Klimakrise gezielt anzugehen Link zum Original
Die Erstellung von Dorfentwicklungsplänen gegen die Folgen des demografischen Umbruchs und der Klimakrise wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Erstellung von Dorfentwicklungsplänen unterstützen, welche die Auswirkungen des demografischen Umbruchs und der Klimakrise vor Ort gezielt angehen Link zum Original
Kommunen werden bei Investitionen in Internationalisierung und Digitalisierung unterstützt, um als Standort für Absolventinnen, Absolventen und Ausgründungen attraktiv zu sein.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Kommunen bei den Investitionen in Internationalisierung und Digitalisierung, um als Standort für Absolvent*innen und Ausgründungen attraktiv zu sein Link zum Original
Kommunale Standortentwicklungsstrategien werden evaluiert und als Hochschulstandortentwicklungsprogramm festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Kommunale Standortentwicklungsstrategien evaluieren und als Hochschulstandortent wicklungsprogramm festschreiben Link zum Original
Gemeinsam mit den Kommunen werden Maßnahmen zur Verbesserung der Standortfaktoren gemäß der Strukturentwicklungsplanung der Hochschulen entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Kommunen Entwicklung und Umsetzung geeigneter Maßnahmen zur Verbesserung der Standortfaktoren gemäß der Strukturentwicklungsplanung der Hochschulen Link zum Original
Menschen mit Sorgeverpflichtungen wird Kommunalpolitik ermöglicht, etwa durch hybride Sitzungen, familienfreundliche Sitzungszeiten und Erstattung von Betreuungskosten.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Fürsorge-Verpflichtungen, die meist Frauen sind, in die Lage versetzen, an Kommunalpolitik teilzuhaben, beispielsweise durch die Ermöglichung hybrider Sitzungen, familienfreundliche Sitzungszeiten und Erstattung der Betreuungskosten (siehe Kapitel Kommunen) Link zum Original
Kommunen sollen für Unterbringung und Versorgung Geflüchteter dauerhaft ausreichend finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Hierbei setzen wir weiter auf starke und ausreichend finanzierte Kommunen, die ihren staatlichen Aufgaben in der Unterbringung und Versorgung von Geflüchteten dauerhaft gerecht werden können. Link zum Original
Die Kostenerstattung an die Kommunen für die Aufnahme Geflüchteter soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Schaffung neuer Plätze in der Erstaufnahme, einer verbesserten Kostenerstattung an die Kommunen und einer entschiedenen Förderung der dezentralen Unterbringung in Wohnungen wollen wir Rahmenbedingungen für ein gutes und sicheres Ankommen der nach Thüringen geflüchteten Menschen sicherstellen. Link zum Original
Die kommunale Ebene soll bei der Schaffung von mehr Transparenz unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der kommunalen Ebene bei der Schaffung von mehr Transparenz Link zum Original
Kommunen sollen bei der Entwicklung von Beteiligungskonzepten unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Kommunen bei der Entwicklung von Beteiligungskonzepten Link zum Original
Kommunen sollen in ihrer Handlungsfähigkeit gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Darum ist es uns ein Herzensanliegen, Kommunen in ihrer Handlungsfähigkeit zu stärken. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine auskömmliche Finanzierung der Kommunen angestrebt.
Wortlaut im Programm
In der besseren Finanzierung der Kommunen haben wir bereits einiges erreicht und setzen uns auch auf Bundesebene für eine auskömmliche Finanzierung ein. Link zum Original
Kommunale Investitionen in Klimaschutz, Bildung, Digitalisierung und Daseinsvorsorge sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung der kommunalen Investitionen in Klimaschutz, Bildung und Digitalisierung sowie alle Belange der Daseinsvorsorge Link zum Original
Die Thüringer Kommunalordnung soll weiter überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Thüringer Kommunalordnung weiter überarbeiten, Transparenz und Kompetenzen für Räte stärken Link zum Original
Transparenz und Kompetenzen der kommunalen Räte sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Thüringer Kommunalordnung weiter überarbeiten, Transparenz und Kompetenzen für Räte stärken Link zum Original
Die kommunale Demokratie soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Kommunale Demokratie stärken und Kommunalpolitik attraktiver machen Link zum Original
Kommunalpolitik soll attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Kommunale Demokratie stärken und Kommunalpolitik attraktiver machen Link zum Original
Der kommunale Finanzausgleich soll sozial-ökologisch modernisiert werden und besonders Klima, Digitalisierung, Bildung, Teilhabe und Erreichbarkeit berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Modernen sozial-ökologischer kommunalen Finanzausgleich, der besonders die Bereiche Klima, Digitalisierung, Bildung, Teilhabe und Erreichbarkeit berücksichtigt Link zum Original
Das Konnexitätsprinzip, nach dem Aufgabenübertragungen an Kommunen angemessen finanziert werden müssen, soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung des „Konnexitätsprinzips”, nach dem alle Aufgabenübertragungen an Kommu nen angemessen finanziert werden müssen (siehe Kapitel Finanzpolitik) Link zum Original
Mit stark verschuldeten Kommunen soll ein Dialog über Schuldenabbau und Haushaltskonsolidierung geführt werden.
Wortlaut im Programm
Dialog mit Kommunen zum weiteren Schuldenabbaupfad und Haushaltskonsolidierung für stark verschuldete Kommunen Link zum Original
Die gezielte Unterstützung der Kommunen bei Daseinsvorsorge, Klimaschutz und Klimaanpassung, Bildung, Kultur, Digitalisierung, Verwaltungsmodernisierung und barrierefreier Infrastruktur soll fortgeführt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Weiterführung und Ausbau von gezielter Unterstützung der Kommunen bei Belangen der Daseinsvorsorge, von Klimaschutz- und Klimaanpassung, chancengerechter Bildung, attraktiven Kulturangeboten, Einrichtungen für ein vielfältiges und generationenübergreifendes Miteinander, Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung sowie Schaffung moderner und barrierefreier öffentlicher Infrastruktur Link zum Original
Kommunen sollen bei Aufgaben der Gemeinschaftsverpflegung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung bei Aufgaben der Gemeinschaftsverpflegung Link zum Original
Die Thüringer Kommunalordnung soll die Einrichtung kommunaler Fonds ermöglichen, etwa für Bodenbevorratung.
Wortlaut im Programm
Einrichtung von Fonds in Thüringer Kommunalordnung ermöglichen, beispielsweise für Bodenbevorratung (siehe Kapitel Bauen und Wohnen) Link zum Original
Auf Bundesebene soll mehr kommunale Finanzautonomie erreicht werden, etwa durch höhere Steueranteile der Kommunen.
Wortlaut im Programm
Einsatz auf Bundesebene für mehr kommunale Finanzautonomie, zum Beispiel mehr Steueranteile für Kommunen Link zum Original
Regelungen zu Stellenbesetzungsverfahren und Fachkräftegewinnung in Kommunen, insbesondere zur Fachkräftezulage und zur Einstufung in Erfahrungsstufen des TVöD, sollen vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Vereinfachung der Regelungen im Zusammenhang mit Stellenbesetzungsverfahren und Fachkräftegewinnung, insbesondere der Fachkräftezulage oder Einstufung entsprechenden Erfahrungsstufen im TVöD Link zum Original
Kommunalpolitik soll für Ehrenamtliche attraktiver werden und mehr Menschen einbinden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Kommunalpolitik darin stärken, attraktiver für Ehrenamtliche zu werden und mehr Menschen einzubinden. Link zum Original
Die Thüringer Kommunalordnung soll transparenter und bürgerfreundlicher werden, unter anderem mit mehr Frage- und Befassungsrechten für Räte.
Wortlaut im Programm
Transparentere und bürger*innenfreundlichere Gestaltung der Thüringer Kommunalordnung unter anderem mit mehr Frage- und Befassungsrechten für Räte Link zum Original
Die verpflichtende Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Kommunalordnung soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Weiteren Ausbau der verpflichtenden Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Kommunalordnung Link zum Original
Das Wahlalter bei Kommunalwahlen soll auf 14 Jahre sinken.
Wortlaut im Programm
Absenkung des kommunalen Wahlrechts, sodass Jugendliche bereits ab 14 Jahren wählen dürfen Link zum Original
Nicht-EU-Bürgerinnen und -Bürger sollen das aktive und passive kommunale Wahlrecht erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch Nicht-EU-Bürger*innen das aktive und passive kommunale Wahlrecht ermöglichen Link zum Original
Bei Kommunalwahlen sollen Briefwahlunterlagen automatisch zugesandt werden.
Wortlaut im Programm
Einführung der automatischen Zusendung von Briefwahlunterlagen und offiziellen Informationen über die Bewerber*innen bei Kommunalwahlen Link zum Original
Bei Kommunalwahlen sollen offizielle Informationen über die Bewerberinnen und Bewerber zugesandt werden.
Wortlaut im Programm
Einführung der automatischen Zusendung von Briefwahlunterlagen und offiziellen Informationen über die Bewerber*innen bei Kommunalwahlen Link zum Original
Die Pflicht, Unterstützungsunterschriften für Wahlvorschläge im Amt einzutragen, soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Den Zwang zur Amtseintragung für die Sammlung von Unterstützer*innenunterschriften für die Einreichung von Wahlvorschlägen abschaffen Link zum Original
Kommunale Ausschüsse sollen verpflichtend öffentlich tagen.
Wortlaut im Programm
Öffentlichkeit von Ausschüssen verpflichtend einführen und Rechte der kommunalen Parlamente stärken bei der Kontrolle kommunaler Unternehmen und Beteiligungen, aber auch der Kommunalverwaltung Link zum Original
Kommunale Parlamente sollen mehr Kontrollrechte gegenüber kommunalen Unternehmen, Beteiligungen und der Kommunalverwaltung erhalten.
Wortlaut im Programm
Öffentlichkeit von Ausschüssen verpflichtend einführen und Rechte der kommunalen Parlamente stärken bei der Kontrolle kommunaler Unternehmen und Beteiligungen, aber auch der Kommunalverwaltung Link zum Original
Die Rolle sachkundiger Bürgerinnen und Bürger in Kommunalausschüssen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Rolle des „Sachkundigen Bürgers“ in Kommunalausschüssen Link zum Original
Kommunale Räte sollen mehr Kontroll- und Fragerechte bei Aufgaben des übertragenen Wirkungskreises erhalten.
Wortlaut im Programm
Thüringer Kommunalordnung weiterentwickeln und kommunalen Räten mehr Kontrolle und Fragerechte bei Aufgaben des übertragenen Wirkungskreises ermöglichen Link zum Original
Scheinkandidaturen sollen unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
Möglichkeit von Scheinkandidaturen unterbinden Link zum Original
Bürgerinnen und Bürger sollen stärker an der Gestaltung ihrer Städte und Gemeinden und an der Ausgabenplanung beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Bürger*innen stärker als bisher an der Gestaltung ihrer Städte und Gemeinden und der da für erforderlichen Ausgabenplanung beteiligen Link zum Original
Gemeinderäte und Kreistage sollen hybride Sitzungen abhalten können.
Wortlaut im Programm
Attraktivität der Arbeit der Gemeinderäte und Kreistage erhöhen und Bedingungen für das Ehrenamt stärken, unter anderem durch die Ermöglichung von hybriden Sitzungen, geregelte Erstattung von Kinderbetreuungskosten, familienfreundlichere Sitzungszeiten, gezielte Unterstützung der Kandidatur von Frauen und anderen marginalisierten Gruppen für Kommunalmandate, eine festgelegte Mindestfinanzierung für Fraktionen Link zum Original
Kinderbetreuungskosten kommunaler Mandatsträgerinnen und Mandatsträger sollen geregelt erstattet werden.
Wortlaut im Programm
Attraktivität der Arbeit der Gemeinderäte und Kreistage erhöhen und Bedingungen für das Ehrenamt stärken, unter anderem durch die Ermöglichung von hybriden Sitzungen, geregelte Erstattung von Kinderbetreuungskosten, familienfreundlichere Sitzungszeiten, gezielte Unterstützung der Kandidatur von Frauen und anderen marginalisierten Gruppen für Kommunalmandate, eine festgelegte Mindestfinanzierung für Fraktionen Link zum Original
Sitzungszeiten kommunaler Gremien sollen familienfreundlicher werden.
Wortlaut im Programm
Attraktivität der Arbeit der Gemeinderäte und Kreistage erhöhen und Bedingungen für das Ehrenamt stärken, unter anderem durch die Ermöglichung von hybriden Sitzungen, geregelte Erstattung von Kinderbetreuungskosten, familienfreundlichere Sitzungszeiten, gezielte Unterstützung der Kandidatur von Frauen und anderen marginalisierten Gruppen für Kommunalmandate, eine festgelegte Mindestfinanzierung für Fraktionen Link zum Original
Kandidaturen von Frauen und anderen marginalisierten Gruppen für Kommunalmandate sollen gezielt unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Attraktivität der Arbeit der Gemeinderäte und Kreistage erhöhen und Bedingungen für das Ehrenamt stärken, unter anderem durch die Ermöglichung von hybriden Sitzungen, geregelte Erstattung von Kinderbetreuungskosten, familienfreundlichere Sitzungszeiten, gezielte Unterstützung der Kandidatur von Frauen und anderen marginalisierten Gruppen für Kommunalmandate, eine festgelegte Mindestfinanzierung für Fraktionen Link zum Original
Für kommunale Fraktionen soll eine Mindestfinanzierung festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Attraktivität der Arbeit der Gemeinderäte und Kreistage erhöhen und Bedingungen für das Ehrenamt stärken, unter anderem durch die Ermöglichung von hybriden Sitzungen, geregelte Erstattung von Kinderbetreuungskosten, familienfreundlichere Sitzungszeiten, gezielte Unterstützung der Kandidatur von Frauen und anderen marginalisierten Gruppen für Kommunalmandate, eine festgelegte Mindestfinanzierung für Fraktionen Link zum Original
Ein Förderprogramm soll Kommunen bei familienfreundlicher Gremienarbeit unterstützen.
Wortlaut im Programm
Förderprogramm für Kommunen zur Einführung und Stärkung familienfreundlicher Gremienarbeit Link zum Original
Die Diversität von Kommunalverwaltungen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung kommunaler Antidiskriminierungsarbeit und Stärkung der Diversität von Kommunalverwaltungen (siehe Kapitel Antidiskriminierung) Link zum Original
Kommunen sollen effizient, leistungsfähig und modern ausgestattet sein.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir effiziente, leistungsfähige und modern ausgestattete Kommunen. Link zum Original
Die kommunale Selbstverwaltung soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Gestärkte kommunale Selbstverwaltung Link zum Original
Kommunen sollen bei einer digitalen, bürgernahen und agilen Verwaltungsmodernisierung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Kommunen bei Modernisierung der Verwaltung – digital, nah an den Bürger*innen, agil Link zum Original
Die Förderung freiwilliger Gemeindezusammenschlüsse soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Fortsetzung der Förderung freiwilliger Gemeindezusammenschlüsse als erfolgreicher Ansatz für Modernisierung der Gebietsstrukturen in Thüringen Link zum Original
Bürgerinnen und Bürger sollen intensiv in Gebiets- und Verwaltungsreformen einbezogen werden, etwa über regionale Bürgergutachten.
Wortlaut im Programm
Bürger*innen in Gebiets- und Verwaltungsreformen intensiv einbeziehen, beispielsweise über regionale Bürgergutachten Link zum Original
Die interkommunale Zusammenarbeit soll gesteigert werden, vor allem auf Kreisebene.
Wortlaut im Programm
Fokus auf Steigerung der interkommunalen Zusammenarbeit, vor allem auch auf Kreisebene Link zum Original
Servicebüros und Terminals für Bürgerinnen und Bürger sollen flächendeckend angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Flächendeckendes Angebot von Servicebüros und Terminals für Bürger*innen Link zum Original
Kommunen werden bei der Ausübung von Vorkaufsrechten gegen rechte Immobilienkäufe unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung bei der Ausübung von kommunalen Vorkaufsrechten und ganzheitliche Strategie bei rechten Immobilien und völkischer Landnahme Link zum Original
Die finanzielle Leistungsfähigkeit der Kommunen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Leistungsfähigkeit der Kommunen sicherstellen Link zum Original
Der kommunale Finanzausgleich wird sozial-ökologisch modernisiert und berücksichtigt besonders Klima, Digitalisierung und Bildung.
Wortlaut im Programm
Moderner sozial-ökologischer kommunaler Finanzausgleich, der besonders die Bereiche Klima, Digitalisierung und Bildung berücksichtigt Link zum Original
Das Konnexitätsprinzip wird gestärkt, sodass alle Aufgabenübertragungen an Kommunen angemessen finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung des „Konnexitätsprinzips”, nach dem alle Aufgabenübertragungen an Kommu nen angemessen finanziert werden müssen Link zum Original
Mit stark verschuldeten Kommunen wird ein Dialog über Schuldenabbau und Haushaltskonsolidierung geführt.
Wortlaut im Programm
Dialog mit Kommunen zum weiteren Schuldenabbaupfad und Haushaltskonsolidierung für stark verschuldete Kommunen Link zum Original
Bürgerhaushalte werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Stärkere Beteiligung der Bürger*innen an Haushaltsgestaltung ihrer Städte und Gemeinde sowie beim Land, Ausweitung der Bürgerhaushalte Link zum Original
Kommunen erhalten Anreize, Gender Budgeting in ihren Haushalten einzuführen.
Wortlaut im Programm
Einführung des Gender Budgeting im Landeshaushalt und Schaffung von Anreizen für Kommunen, dies auch in kommunalen Haushalten einzuführen (siehe Kapitel Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt) Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Thüringen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.