Hochschulen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein
Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 41656
Mehr Geld 17
- Eine Professur für frühkindliche Bildung mit dualem Bachelor- und Masterstudiengang wird eingerichtet.
- Eine Professur für frühkindliche Bildung mit dualem Bachelor- und Masterstudiengang wird eingerichtet.
- Eine Professur für digitale Bildung und Künstliche Intelligenz in der Bildung wird geschaffen.
- Jede Hochschule je nach Größe und Bedarf mit mindestens einem Gründungsberater ausstatten.
- Jede Hochschule mit mindestens einem Vollzeit-Gründungsberater ausstatten.
- Die jährliche Steigerung der Hochschulmittel wird fortgesetzt.
- Die Allianz für Lehrkräfte wird unterstützt, indem die notwendigen Mittel bereitgestellt und in die Grundhaushalte der Hochschulen überführt werden.
- Der Investitionsstau bei den Hochschulbauten wird aufgelöst.
- Auf Bundesebene wird dafür eingetreten, dass auch private Hochschulen gleichberechtigt von Förderprogrammen profitieren.
- Die Hochschulbudgets in der Grundfinanzierung wachsen weiterhin verlässlich.
- Für den Hochschulbau werden weitere Mittel bereitgestellt.
- Für die Forschungsbauten der Universitätsmedizin werden zusätzliche Mittel bereitgestellt.
- Für die Digitalisierung der Hochschulen werden weitere Mittel bereitgestellt.
- Unternehmen und andere private Institutionen erhalten die Möglichkeit, sich an der Finanzierung der Hochschulen zu beteiligen.
- Eine ideelle Förderung der Hochschulen mit privatem Kapital wird ermöglicht.
- Unternehmen beteiligen sich an der Finanzierung von Hochschulen und unterstützen dadurch stärker Transferprojekte.
- Die Einrichtung eines Studiengangs Soziale Arbeit mit zwei Dozentenstellen an der Fachhochschule Westküste fördern.
Mehr Rechte oder Angebote 36
- Schulische und außerschulische MINT-Strukturen zur Vernetzung von Schule mit Hochschulen und Unternehmen sowie die Bildung für nachhaltige Entwicklung werden gestärkt.
- Die Zusammenarbeit zwischen Berufsschulen, Hochschulen für angewandte Wissenschaft und der Weiterbildung über oncampus stärken.
- Eine offene Berufshochschule gründen.
- Die Entwicklung neuer, innovativer Studiengänge wird ermöglicht.
- An den lehrkräfteausbildenden Hochschulen werden die Voraussetzungen geschaffen, um die Zahl der Lehramtsabsolventinnen und Lehramtsabsolventen deutlich zu steigern.
- Hochschulbauten werden energetisch saniert.
- Ein Digital-Pakt Hochschule wird angestrebt.
- Auf Bundesebene wird dafür eingetreten, dass auch private Hochschulen gleichberechtigt von Förderprogrammen profitieren.
- Die digitale Ausstattung der Hochschulen wird durch einen Digital-Pakt Hochschule in Verantwortung von Bund und Land gestärkt.
- Für ein Bund-Länder-Programm für einen Digital-Pakt Hochschule wird eingetreten.
- Die Universitäten werden dabei unterstützt, weitere exzellente, international konkurrenzfähige Forschungsprojekte einschließlich Exzellenzclustern einzuwerben.
- Die Christian-Albrechts-Universität wird bei ihrem Bemühen unterstützt, Exzellenzuniversität zu werden.
- Zur Förderung der Spitzenforschung an Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und am Universitätsklinikum wird eine Landesexzellenzstrategie entwickelt.
- An der Technischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität soll eine neue Fraunhofer-Forschungsgruppe mit der Ausrichtung Elektronische Energiesysteme gegründet werden.
- Die Christian-Albrechts-Universität wird dabei unterstützt, Exzellenzuniversität zu werden.
- Die Erkenntnisse zu den Leistungsdimensionen der Hochschulen werden umgesetzt, um die Innovationsfähigkeit und die Wertschöpfung im Land zu erhöhen.
- Es werden Anreize für engere Transferbeziehungen zwischen Hochschulen und Wirtschaft geschaffen.
- Die anwendungsbezogene Spitzenforschung aller Hochschularten wird gefördert.
- Die anwendungsbezogene Spitzenforschung aller Hochschularten wird sichtbar gemacht.
- Die Maßnahme Digital Learning Campus ermöglicht ein landesweites Netzwerk physischer Lernorte, an denen KI-relevante Technologien erlernt, erprobt und kollaborativ entwickelt werden.
- In weiteren Forschungsfeldern werden Hub-Strukturen etabliert, in denen Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und gesellschaftliche Akteure interdisziplinär zusammenarbeiten.
- Der Transfer zwischen den Hochschulen mit künstlerischen und kreativen Studiengängen und der Kreativwirtschaft wird gestärkt und gefördert.
- Die Innovationsfähigkeit der Hochschulen wird auf Grundlage der Empfehlung des Wissenschaftsrats weiter gesteigert.
- Ideelle Unterstützungen von Hochschulen werden ermöglicht.
- Der Transfer zwischen den Hochschulen mit künstlerischen und kreativen Studiengängen und der Wirtschaft wird mit konkreten Projekten wie Transferparks gestärkt und gefördert.
- Die Vielfalt der Hochschulen wird durch individuelle Entwicklungspfade gestärkt.
- Den Hochschulen werden weitere Freiräume für mehr Eigenverantwortlichkeit ermöglicht.
- Die Ermöglichung der Bauherreneigenschaft der Hochschulen wird geprüft.
- Gesetzliche Anpassungen für eine engere Kooperation zwischen Hochschulen und Wirtschaft werden geprüft.
- Die Zusammenarbeit von Hochschulen mit Kommunen und gesellschaftlichen Organisationen wird gezielter gestärkt.
- Mehr Hochschulautonomie wird angestrebt und dazu das Hochschulgesetz novelliert.
- Den Staat digital denken und von Warteschlangen in Rathäusern zu Bürgerservice aus einer Hand, digitaler Beratung und digitalen Konzepten für Schulen und Hochschulen übergehen.
- Über eine mit der FH Westküste zu entwickelnde E-Sports-Akademie wird die wissenschaftliche Ausbildung im Land gestärkt.
- Ein Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung von Schulen und Hochschulen durch neue digitale Unterrichtskonzepte.
- Der Wissenschafts- und Technologietransfer im Bereich Klima an Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird vorangebracht und die Inhalte werden vernetzt.
- Die universitären Bildungsangebote für christliche Theologie in Kiel und Flensburg werden weiter gefördert.
Weniger Pflichten 4
- Mehr Flexibilität bei der Gewinnung von Personal an Hochschulen wird geprüft.
- Eine weitere Senkung der Hürden zur Umsetzung der Optionsklausel wird geprüft.
- Regelungen wie die Zivilklausel an Hochschulen werden abgelehnt.
- Regelungen wie die Zivilklausel und Gebote für Gendersprache bei der Bewertung von Prüfungsleistungen werden abgelehnt.
Bleibt wie bisher 4
- Die Hochschulen sollen weiterhin Treiber von Innovationen in Forschung und Lehre sein.
- Eine auskömmliche Finanzierung der Grundhaushalte von Universitäten und Hochschulen wird gesichert.
- Staatliche Hochschulmittel bleiben an Zielvereinbarungen geknüpft.
- Am Instrument der Zielvereinbarungen und am Hochschulvertrag wird festgehalten.
Ohne klare Richtung 12
- Vor-Ort-Angebote der Weiterbildung an klassischen Weiterbildungseinrichtungen und an Hochschulen einrichten.
- Private Hochschulen sind fester Bestandteil der schleswig-holsteinischen Hochschullandschaft.
- Spitzenforschung umfasst Grundlagenforschung und angewandte Forschung an Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und am Universitätsklinikum.
- Schwerpunkt der kommenden Jahre ist es, mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel eine Exzellenzuniversität in Schleswig-Holstein zu erreichen.
- Eine intensive Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen ist erforderlich.
- Angestrebt werden eigenverantwortliche Hochschulen, die breit in die Gesellschaft wirken.
- Die Arbeit der Hochschulen soll in die Gesellschaft wirken und wissenschaftliche Erkenntnisse breiter sichtbar machen.
- Die Freiheit der Wissenschaft gilt in der ganzen Breite einer Hochschule und für jedes Mitglied der Hochschulgemeinschaft.
- Hochschulen sollen Orte mit einem offenen Klima gegenseitiger Wertschätzung sein.
- Eine Hochschule ist ein freiheitlicher Ort der Gleichberechtigung.
- Politische Bildung an Schulen und Hochschulen faktenbasiert und ganzheitlich gestalten.
- Der friesischen Spracharbeit in Kitas, Schulen und Hochschulen kommt ein besonderer Stellenwert zu.
Mehr Pflichten 4
- Die pädagogische Digitalisierung wird frühzeitig in der Lehrkräfteausbildung an den Hochschulen und im Vorbereitungsdienst berücksichtigt.
- Hochschulbauten sollen später klimaneutral betrieben werden.
- Hochschulen sollen stärker mit Kommunen und gesellschaftlichen Organisationen außerhalb der Hochschulen zusammenarbeiten.
- Die Freistellung für ehrenamtliches Engagement durch Arbeitgeber, Universität oder Schule wird gestärkt.
Grüne 13419
Mehr Geld 8
- Die Grundfinanzierung der Hochschulen verlässlich erhöhen.
- Digitale Infrastruktur, Ausstattung und Zugang zu digitalen Ressourcen an den Hochschulen ausbauen.
- Die Mittel des Bundes für die Hochschulen grundsätzlich erhöhen, um die Breite der Wissenschaftslandschaft zu fördern.
- Die Universitäten des Landes dabei unterstützen, von der Exzellenzstrategie des Bundes zu profitieren.
- Die Medizinstudiengänge an den Standorten Kiel und Lübeck mit Bundesmitteln stärken.
- Professuren mit Schwerpunkt Geschlechterforschung in den Technikwissenschaften einrichten.
- Weiter in die Modernisierung und Sanierung von Hochschulen und Krankenhäusern investieren.
- Weitere Professuren für plurale Ökonomik schaffen.
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Den Austausch der Schulen mit den Hochschulen im Land verstärken.
- Die Zusammenarbeit von Fachhochschulen, berufsbildenden Schulen und Betrieben institutionalisiert ausbauen.
- Die Zusammenarbeit deutscher und dänischer Hochschulen fördern.
- Hochschulen befähigen, eine geschützte Nutzung von Toiletten und Umkleideräumen für trans*, inter und nicht-binäre Personen zu ermöglichen.
- Hochschulen dabei unterstützen, die Auseinandersetzung mit sexueller, romantischer und geschlechtlicher Vielfalt in die Curricula aufzunehmen.
- Die Ausbildungsstätten der Pflege stärker mit Fachhochschulen verknüpfen, um medizinisches Fachpersonal und Pflegekräfte schon in der Ausbildung zu vernetzen.
- Flächen ankaufen, um den Ausbau von Hochschulen und den sozialen Wohnungsbau zu fördern.
- Gründungszonen an Hochschulen einrichten.
- Die Forschung an Hochschulen und Universitäten zu Antikollisionssystemen fördern.
- Die universitäre Forschung zur Vermeidung von Stress, Leid und Schmerzen in der Nutztierhaltung fördern.
- Hochschulen dabei unterstützen, wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge pluraler zu gestalten.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 13
- An Hochschulen ein Pflichtmodul zu digitalem Lernen und digitaler Pädagogik einführen.
- Informatik-Studiengänge an der Europa-Universität Flensburg einführen.
- Lehrinhalte zur Bildung in der digitalen Welt einschließlich Informatikgrundlagen verbindlich im Lehramtsstudium verankern.
- Durch stärkere Kooperation von Fachhochschulen mit den Universitäten Kiel und Flensburg mehr Lehramtsmaster für das Berufsschullehramt schaffen.
- Cloud-Lösungen an Hochschulen müssen höchsten Sicherheitsstandards genügen.
- Hochschulen über Ziel- und Leistungsvereinbarungen zur Einrichtung einer AGG-Beschwerdestelle verpflichten können.
- Selbstgewählte Namen und Pronomen von Studierenden und Mitarbeitenden an Hochschulen erfassen und nutzen.
- Quoten für die Besetzung von Professuren und anderen Führungspositionen verankern.
- Das Fach Gendermedizin an den Universitäten einführen.
- Differenzierte Unterrichtsmaterialien für die Thematisierung von Gewalt und sexual- sowie reproduktionsmedizinischer Versorgung im inklusiven Unterricht erarbeiten.
- Ein Studienfach „Religionswissenschaften“ an den Hochschulen einrichten.
- Gemeinsam mit Universitäten und Berufsschulen Ideen entwickeln, um strukturell stärker für unternehmerische Selbstständigkeit zu werben.
- Auch an Hochschulen den Schwerpunkt stärker auf ökologische Landwirtschaft legen.
SPD 10616
Mehr Geld 8
- Die Zusammenarbeit von Hochschulen mit Unternehmen bei Ausstattung und Lehrdeputaten honorieren.
- In die Vernetzung der Hochschulen über die Landesgrenzen hinaus investieren.
- Stellen für Gründungsberatung und Gründungsprojekte an den Hochschulen verstetigen und finanzieren.
- Die Grundfinanzierung der Hochschulen stärken.
- Berufliche Schulen und Hochschulen bei der dafür nötigen technischen und personellen Ausstattung unterstützen.
- Investitionen in die Hochschule als sozialen Ort ausbauen.
- Studierendenwerk und Hochschulen mit den dafür notwendigen Mitteln ausstatten.
- Die Studienberatung, insbesondere die psychosoziale Beratung, personell verstärken.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Die Kapazität der Fachhochschulen in Forschung und Entwicklung für den Mittelstand stärken.
- Die Forschung zur ökologischen und digitalen Transformation an den Hochschulen stärken.
- Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen am Standort und über Stadtgrenzen hinweg verbessern.
- Das Promotionsrecht an Fachhochschulen mit forschungsstarken Fachrichtungen erleichtern.
- Hochschul- und fachübergreifende Projekte sowie Projekte mit der Zivilgesellschaft im Rahmen der Hochschulentwicklung unterstützen.
- Forschungsprojekte der Hochschulen enger mit der Industrie verzahnen.
- Den Wissens- und Technologietransfer zwischen Industrie und Hochschulen fördern.
- Hochschulen, Berufsschulen und weiterführende Schulen dabei unterstützen, kostenlose Hygieneartikel in Sanitäranlagen bereitzustellen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 5
- Das Promotionskolleg evaluieren.
- Diversität und Internationalisierung an den Hochschulen fördern.
- Die Hochschulen zu mehr Forschungsprojekten zu geschlechtsspezifischen Fragestellungen ermutigen.
- Die Gründung einer Beruflichen Hochschule nach Hamburger Vorbild prüfen.
- Das Management an Hochschulen soll eine dienende und keine beherrschende Funktion haben.
Mehr Pflichten 10
- Das Thema Biodiversität in allen Bildungseinrichtungen und in den Lehrplänen stärker verankern.
- Weitere Pflegestudiengänge an Hochschulen und Fachhochschulen einrichten.
- Stellen für wissenschaftliche Mitarbeitende in der Lehre ohne sachgrundlose Befristung ausgestalten.
- Stellen für wissenschaftliche Mitarbeitende grundsätzlich als Vollzeitstellen planen und ausschreiben.
- Eine einheitliche Anerkennung der Freiwilligendienste durch die Hochschulen herstellen.
- Den universitären Teil der Lehrerausbildung gemeinsam mit den Hochschulen überprüfen.
- Berufliche Schulen und Hochschulen sollen dauerhaft Aufgaben der lebensbegleitenden Fort- und Weiterbildung übernehmen.
- Die Pandemieerfahrungen an den Hochschulen ergebnisoffen und qualitativ aufarbeiten und dabei kultur- und geisteswissenschaftliche Perspektiven einbeziehen.
- Anmeldemodalitäten für Veranstaltungen und Prüfungen rechtzeitig veröffentlichen.
- Hochschulen verpflichten, Freiversuche in ihren Prüfungsordnungen vorzusehen.
FDP 3932
Mehr Geld 6
- Die Ausbildungskapazitäten sowie die personelle und finanzielle Ausstattung der Europa-Universität Flensburg erweitern.
- Die Grundfinanzierung der Hochschulen schrittweise aufgabengerecht verbessern.
- Die Investitionen in den Hochschulbau erhöhen, um Gebäude und technische Ausstattung zu modernisieren.
- Den Bund an der Qualitätsoffensive in der Hochschullehre mit substanziellen Mitteln beteiligen.
- Förderprogramme für Hochschullehre und Forschungsfinanzierung unabhängig von der Trägerschaft der Hochschule öffnen.
- Die Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und die Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung entsprechend ausstatten.
Mehr Rechte oder Angebote 26
- Die Hochschulautonomie in den Bereichen Finanzen, Bau und Personal stärken.
- Die Zusammenarbeit der Hochschulen mit Mittelstand und Industrie fördern.
- Die Bedarfe im Hochschulbau systematisch erfassen und abarbeiten.
- Die Digitalisierung der Hochschulen in Lehre, Verwaltung und Vernetzung der Fachbereiche vorantreiben.
- Die Cybersicherheit an den Hochschulen verbessern.
- Die Hochschulautonomie durch Änderungen des Hochschulgesetzes ausweiten.
- Bei der Hochschulsteuerung durch das Ministerium mehr auf Ziel- und weniger auf Detailsteuerung setzen.
- Die Profilbildung der Hochschulen und die beiden künstlerischen Hochschulen in Kiel und Lübeck unterstützen.
- Die Internationalisierung der Hochschulen und ihre Kooperationen mit Wirtschaft und Gesellschaft fördern.
- Die Wissenschaftsfreiheit an den Hochschulen stärken.
- Den Einfluss ausländischer Regime an den Hochschulen unterbinden.
- Einen neuen Anlauf der Kieler Christian-Albrechts-Universität bei der Exzellenzstrategie unterstützen.
- Die Gründung einer Beruflichen Hochschule unterstützen, die neben dem dualen Berufsabschluss ein Studium bis zum Bachelor anbietet.
- Die Internationalisierung der Hochschulen mit Schwerpunkt Ostseeraum ausbauen.
- Das Kapazitätsrecht für Studienplätze grundlegend reformieren.
- Förderprogramme für Hochschullehre und Forschungsfinanzierung unabhängig von der Trägerschaft der Hochschule öffnen.
- Den Wissens- und Technologietransfer der Hochschulen verbessern.
- „Innovationsbrücken“ zwischen Hochschulen und Praxis aufbauen.
- Das Unterbinden von Vollverschleierung und anderen extremistischen Symbolen an Hochschulen ermöglichen.
- Die beiden künstlerischen Hochschulen des Landes stärken.
- Beteiligungen von Hochschulen an Ausgründungen erleichtern.
- Die Vernetzung der Hochschulen des Landes mit Hochschulen anderer Bundesländer verbessern.
- Schulen und Hochschulen leistungsfähig digital ausstatten.
- Jedem Hörsaal und Klassenzimmer die Nutzung von Gigabit-Internet ermöglichen.
- Eine Vielzahl an Pilotprojekten mit Kommunen, kommunalen Unternehmen, Hochschulen und IT-Wirtschaft aufsetzen.
- Ein Zentrum für Energiewendeforschung unter Einbindung aller Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes schaffen.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 7
- Hochschulen und Wissenschaft konsequent stärken.
- Hochschulen sollen untereinander, international und gesellschaftlich gut vernetzt sein.
- Eine landesweite Hochschulstrategie einführen, die die Stärken der Hochschulen ausbaut.
- Die Hochschulstandorte sollen sich mit ihren Profilen und Kompetenzen ergänzen.
- Faire Bedingungen für die weitere Entwicklung der privaten Hochschulen schaffen.
- Den Studiengang Bauingenieurwesen an der Fachhochschule Kiel ausbauen.
- Den Fachbereich Bauwesen in Lübeck ausbauen.
Weniger Rechte oder Angebote 1
SSW 879
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die grenzüberschreitende Vernetzung aller relevanten wissenschaftlichen Institutionen intensivieren.
- Die Zusammenarbeit der Hochschulen untereinander und mit der Wirtschaft verbessern.
- Die Hochschulen weiter internationalisieren, besonders durch verstärkte Zusammenarbeit mit Dänemark und dem erweiterten Ostseeraum.
- Die Hochschulen dabei unterstützen, Karriereoptionen transparenter zu gestalten.
- Grenzüberschreitende Hochschul- und Wissenschaftskooperationen stärker im Verbund mit der Wirtschaft ausrichten.
- Einen deutsch-dänischen Hochschulverbund etablieren, der gemeinsame Studiengänge und Forschung beiderseits der Grenze anbietet.
- Eine E-Sport-Akademie an der Fachhochschule Westküste einrichten, um den wissenschaftlichen Unterbau für Training und Vermarktung des E-Sports zu schaffen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
- Die Förderung überwiegend am engen Zusammenspiel zwischen Unternehmen, Hochschulen und regionalen öffentlichen Förderungsgesellschaften ausrichten.
- Die Hochschulen des Landes stärken.
- Allen Hochschulen des Landes verbesserte Rahmenbedingungen verschaffen.
- Die Hochschullandschaft in Schleswig-Holstein über alle Standorte hinweg ausgewogen entwickeln.
- Die universitären Angebote besser aufeinander abstimmen und die Profile der Hochschulen einander ergänzen lassen.
- Die Universitäten und Fachhochschulen in Flensburg, Heide, Lübeck und Kiel weiter stärken.
Mehr Pflichten 8
- Eine einheitliche Anerkennungspraxis für Freiwilligendienste an den Universitäten schaffen.
- Arbeitsverträge an den Hochschulen stärker entfristen.
- An den Hochschulen eine Personal- und Organisationsentwicklung einführen, die die Arbeitssituation der Beschäftigten berücksichtigt.
- Studentische Angestellte an den Universitäten nicht länger von Tarifverträgen ausschließen.
- Eindeutige Tätigkeitsbeschreibungen in Arbeitsverträgen an den Hochschulen festlegen.
- In Arbeitsverträgen an Hochschulen die höchstmögliche Vertragsdauer festschreiben.
- Mehr Arbeitsverhältnisse an den Hochschulen entfristen.
- Für Daueraufgaben an den Hochschulen Dauerstellen schaffen.
AfD 67
Mehr Rechte oder Angebote 4
- An den Hochschulen das Leistungsprinzip, die Freiheit der Wissenschaft und den universitären Charakter der Lehre fördern.
- Den Hochschulen wieder Autonomie gegenüber der Politik geben.
- Hochschulen das Recht geben, Bewerber nach eigenen Kriterien auszuwählen.
- Die Kooperation von Hochschulen mit etablierten und neu gegründeten Unternehmen stärken.
Weniger Pflichten 3
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 4
- In der Lehrerausbildung ein Pflichtmodul zu besonderer Begabung und Hochbegabung einführen.
- In der Lehrerausbildung einen Schwerpunkt auf begabungsfördernden Unterricht legen.
- Studiengänge in den Geistes- und Sozialwissenschaften kritisch auf Wissenschaftlichkeit überprüfen.
- Imame in deutscher Sprache an deutschen Universitäten ausbilden.
Linke 1116
Mehr Geld 5
- An den Hochschulen werden Forschungskapazitäten für Zukunftstechnologien wie Energiespeicher bereitgestellt.
- Hochschulen erhalten eine verlässliche Grundfinanzierung, damit Struktur und Forschung nicht von Dritten und privaten Geldgebern abhängen.
- An der Universität Kiel wird für die Lehrkräfteausbildung ein Lehrstuhl für Umweltbildung eingerichtet.
- An der Universität Kiel wird ein Lehrstuhl für Systematik und Taxonomie eingerichtet.
- In Kitas, Schulen und Hochschulen wird vordringlich investiert.
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 10
- Für Weltkunde wird künftig ein eigener Lehramtsstudiengang eingerichtet.
- Die Arbeitsbedingungen von Lehrbeauftragten und wissenschaftlichen Mitarbeitenden werden verbessert, um die Prekarisierung in der Wissenschaft zu beenden.
- Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird abgeschafft.
- Studentische Beschäftigte an Hochschulen erhalten deutlich bessere Arbeitsbedingungen.
- Der akademische Mittelbau wird mit Dauerstellen für Daueraufgaben gestärkt.
- Für alle öffentlichen Hochschulen im Land wird verbindlich eine Zivilklausel eingeführt.
- Das Land schafft Aus- und Weiterbildungsangebote in Verwaltungen und Hochschulen für Planerinnen und Planer mit Schwerpunkt Radverkehr.
- An den Hochschulen sollen mehr Lehrkräfte für Dänischunterricht ab Klassenstufe 7 ausgebildet werden.
- Militärische Forschung und die staatliche Unterstützung von Rüstungsunternehmen an öffentlichen Hochschulen werden abgelehnt.
- Hochschulen begleiten die Rüstungskonversion gemeinsam mit Unternehmen und Gewerkschaften.
FW 12
Mehr Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 121040
Mehr Geld 18
- Eine Professur für frühkindliche Bildung wird eingerichtet.
- Für die Sicherung und den Ausbau des Hochschul- und Wissenschaftssystems sind große finanzielle Anstrengungen erforderlich.
- Die Mehrkosten der Lehrauftragsrichtlinie werden in der laufenden Zielvereinbarungsperiode ausgeglichen.
- Das Land übernimmt tarif- und besoldungsbedingte Mehrausgaben für das landesfinanzierte Personal der Hochschulen und der Hochschulmedizin.
- Die Grundfinanzierung der Hochschulen steigt weiterhin jährlich um 5 Millionen Euro.
- Die Grundmittel für die Hochschulmedizin werden erhöht.
- Das Exzellenz- und Strukturbudget der Hochschulen wird gestärkt.
- Die Universitäten werden bei der Einwerbung weiterer exzellenter Forschungsprojekte in der Exzellenzstrategie unterstützt.
- Beim Bund wird auf eine grundsätzliche Erhöhung der Bundesmittel für die Hochschulen hingewirkt.
- Durch personelle Stärkung des Studiengangs Transformationsstudien an der Europa-Universität Flensburg wird die Grundlage für ein Forschungszentrum für Transformation und Nachhaltigkeit geschaffen.
- Zur Förderung der Methodenvielfalt in den Wirtschaftswissenschaften werden weitere Professuren für plurale Ökonomik geschaffen.
- Zum Erhalt der Studienplatzkapazitäten soll ein Gegenfinanzierungsmodell nach der Empfehlung des Wissenschaftsrats angewendet werden.
- Für den Hochschulbau werden weitere Mittel bereitgestellt.
- Für Forschungs- und Lehrbauten der Universitätsmedizin werden zusätzliche Mittel bereitgestellt.
- Hochschulen sollen durch Investitionen in die Bausubstanz in die Lage versetzt werden, die Klimaziele des Landes zu erreichen.
- Zur Steigerung der Innovationskraft wird ein Innovationsbudget eingerichtet.
- Der Wasserstofffonds bei der EKSH zur Förderung der Wasserstoffforschung an Hochschulen soll aufgestockt werden.
- Für den Ausbau der Energiewendeforschung an den Hochschulen wird eine Finanzierungsgrundlage geschaffen.
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Die Kooperation zwischen Fachhochschulen, berufsbildenden Schulen und Betrieben wird gestärkt.
- Der Wissenstransfer der Hochschulen wird gestärkt.
- Für die Digitalisierung der Hochschulen wird ein Bund-Länder-Programm angestrebt.
- Deutsch-dänische Hochschulkooperationen werden intensiviert.
- Die Universitäten werden bei der Einwerbung weiterer exzellenter Forschungsprojekte in der Exzellenzstrategie unterstützt.
- Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wird bei ihrem Bemühen unterstützt, Exzellenzuniversität zu werden.
- Die Entwicklung eines Hochschulbündnisses für die Digitalisierung in der Hochschullehre wird unterstützt.
- Eine Initiative zur Neustrukturierung der Hochschul-IT mit gemeinsamen Rechenzentren und Cloudlösungen unterstützt die IT-Kooperation der Hochschulen.
- Ein Konzept der vier Fachhochschulen zum dezentralen Ausbau des Studienkollegs wird umgesetzt.
- An den mit dem Studienkolleg kooperierenden Hochschulstandorten werden zusätzliche Technikklassen eingerichtet.
- Hochschulen werden dabei unterstützt, wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge pluraler zu gestalten, etwa durch Kurse zur ökonomischen Ideengeschichte und Wissenschaftstheorie.
- Hochschulen erhalten auf Wunsch mehr Autonomie bei Planung, Steuerung und Durchführung von Baumaßnahmen sowie bei der Bewirtschaftung ihrer Liegenschaften.
- Auf Grundlage der Empfehlungen des Wissenschaftsrats werden Maßnahmen zur besseren Nutzung der Potenziale in Lehre, Forschung, Transfer und Infrastruktur ergriffen.
- Spitzenforschung an allen Hochschularten wird gefördert und sichtbar gemacht.
- An Hochschulen für angewandte Wissenschaften wird der Spielraum für Lehrermäßigung erhöht, damit Professorinnen und Professoren mehr Zeit für Forschung und Transfer haben.
- In weiteren Forschungsfeldern werden innovative Hub-Strukturen etabliert, in denen Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und weitere Akteure interdisziplinär zusammenarbeiten.
- Der Transfer zwischen künstlerischen und kreativen Hochschulstudiengängen und der Kreativwirtschaft wird gestärkt und gefördert.
- Die Bewerbung von Hereon und CAU für ein neues Helmholtz-Institut in Kiel wird unterstützt.
- Unter Beteiligung von Volkshochschulen, Weiterbildungseinrichtungen, berufsbildenden Schulen, Hochschulen und Wirtschaft wird eine umfassende Weiterbildungsstrategie entwickelt.
- Gute Erfindungen aus Hochschulen werden über die Patent- und Verwertungsstrukturen frühzeitig mit Patenten geschützt.
- Der EFRE-geförderte Digital Learning Campus schafft ein landesweites Netzwerk von Lernorten für KI-Technologien.
- Der Transfer zwischen Hochschulen mit künstlerischen und kreativen Studiengängen und der Kreativwirtschaft soll gestärkt und gefördert werden.
- Die Europa-Universität Flensburg wird in ihrem europäischen Forschungsschwerpunkt weiter unterstützt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 7
- Die Professuren für digitale Bildung und KI in der Bildung werden genutzt, um die Zusammenarbeit von Schule und Hochschule zu verbessern.
- Private Hochschulen sind fester Bestandteil der Hochschullandschaft des Landes.
- Die Internationalisierung der Hochschulen und Forschungsinstitute ist ein wichtiges Ziel der Wissenschaftspolitik.
- Die Einrichtung von Green Offices an den Hochschulen wird begrüßt.
- Für eine langlebige Nutzung der Hochschulgebäude werden die Bauunterhaltungskosten stärker berücksichtigt.
- Die Unterstützung und Förderung von Hochschulen durch Private wird begrüßt.
- Mit der Fachhochschule Westküste wird die Entwicklung einer E-Sport-Akademie geprüft.
Mehr Pflichten 12
- Schule und Unterricht werden wissenschaftlich fundiert und evidenzbasiert mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Landesinstitut weiterentwickelt.
- Gemeinsam mit den Hochschulen wird systematisch neues, geeignetes Schulpersonal gewonnen, um fachliche und regionale Bedarfe zu decken.
- Mit den Hochschulen werden Maßnahmen zur Senkung der Abbrecherquote im Lehramtsstudium entwickelt.
- An den lehramtsbildenden Hochschulen werden Studienplätze für das Lehramt Informatik angeboten.
- In den Zielvereinbarungen werden Maßnahmen für mehr Diversität und Gleichstellung an Hochschulen festgelegt.
- Der CO2-Ausstoß im Hochschulbau soll im Zuge von Nachhaltigkeitsstrategien drastisch reduziert werden.
- Für Kooperationen von Hochschulen mit Wirtschaft und Privatpersonen sollen Regelungen Interessenkonflikte ausschließen.
- Internationale gesellschafts-, außen- und sicherheitspolitische Zusammenhänge sollen an Schulen und Hochschulen ganzheitlich und faktenbasiert vermittelt werden.
- An Hochschulen darf die Verwendung oder Nichtverwendung geschlechtersensibler Sprache die Bewertung von Studienleistungen nicht beeinflussen.
- Freistellung und Anerkennung ehrenamtlichen Engagements durch Arbeitgeber, Universitäten und Schulen werden weiter gestärkt.
- Berufsorientierung wird verpflichtender Teil des Lehramtsstudiums.
- Mit Universitäten und Berufsschulen werden Ideen entwickelt, um strukturell stärker für das Unternehmertum zu werben.
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 1389
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 7
- In die Entwicklung von Unterrichtsmaterial werden Lehrkräfte, Hochschulen, das IQSH, Medienzentren und zivilgesellschaftliche Partner eingebunden.
- Ein KI-Medizin-Hub in Lübeck am neuen KI-Rechenzentrum wird eingerichtet.
- Hochschulen werden beim Auf- und Ausbau von Studiengängen in Pflegewissenschaften, Pflegemanagement, Advanced Practice Nursing und Community Health Nursing unterstützt.
- Hochschulen werden dabei unterstützt, wirksam gegen Sexismus, sexuelle Belästigung und Machtmissbrauch vorzugehen.
- Die Einrichtung einer landesweiten Hochschulbaugesellschaft zum Abbau des Sanierungsbedarfs der Hochschulen wird geprüft.
- Der Transfer von Hochschulen, Wissenschaft und Forschung in die Praxis wird verbessert.
- Modellprojekte mit Architekturhochschulen, Kommunen und zivilgesellschaftlichen Initiativen sollen nachhaltige Nachnutzung erproben.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
- Es wird geprüft, wie Hochschulen durch Stiftungsvermögen und ergänzende Instrumente finanziell resilienter werden, ohne die Grundfinanzierung zu ersetzen.
- Die Beteiligung der Hochschulen des Landes an europäischen Hochschulallianzen wird langfristig strukturell abgesichert.
- Die zivilgesellschaftliche Europaarbeit wird weiterhin finanziell gefördert.
Ohne klare Richtung 4
- Hochschulen, Forschung und Lehre sind finanziell und politisch unabhängig.
- Hochschulinterne Beschwerdestellen und Ombudspersonen werden gestärkt.
- Hochschulen im Land sollen Diversität in Personalstruktur, Lehrplänen und Forschungsagenda aktiv leben.
- Die Einrichtung eines Zertifikatsstudiums „Primärärztliche Versorgung“ an der Universität Kiel wird unterstützt.
Mehr Pflichten 12
- Die bedarfsorientierte Stellenzuweisung wird durch Hochschulen im Land wissenschaftlich begleitet.
- Inklusive Didaktik, Umgang mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und interprofessionelle Zusammenarbeit werden fester Bestandteil aller Lehramtsstudiengänge und des Vorbereitungsdienstes.
- Prekäre Beschäftigung, Kurzverträge und tariffreie Bereiche an Hochschulen werden abgelehnt.
- Der Grundsatz „Dauerstellen für Daueraufgaben“ wird an Hochschulen konsequent umgesetzt.
- Der Anteil unbefristeter Stellen beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal an Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird erhöht.
- Mit den Hochschulen wird eine landesweite Diversitätsstrategie mit konkreten Maßnahmen gegen Diskriminierung entwickelt.
- Compliance-Richtlinien mit verbindlichen Standards werden über Zielvereinbarungen zwischen Land und Hochschulen abgesichert.
- Hochschulinterne Beschwerdestellen werden zur statistischen Erfassung von Beschwerdemustern verpflichtet.
- Bei der Besetzung von Professuren und Leitungsfunktionen werden die Gleichstellungsziele des Hochschulgesetzes konsequent umgesetzt.
- Die digitalen Instrumente Pflege-Monitor+ und Pflege-Prognose+ werden bis Ende 2028 mit der CAU entwickelt und öffentlich zugänglich gemacht.
- Mit Kammern, berufsbildenden Schulen und Hochschulen sollen Nachqualifizierungsangebote geschaffen werden, zuerst in Erziehung, Gesundheit und Pflege.
- Agrarwissenschaftliche Studiengänge sollen sich stärker auf ökologische Landwirtschaft, Bodenfruchtbarkeit und klimaneutrale Erzeugung ausrichten.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht