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Hochschulen

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland

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Ohne Einzug ins Parlament

Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 3512
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 8
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 3
CDU 22126
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Das Niveau und die Leuchttürme der Forschungs- und Hochschullandschaft sollen weiter ausgebaut werden.
  2. An der Universität entsteht ein neues Mobilitäts-Kompetenzzentrum, das Forschung zu vernetzter, automatisierter und alternativer Mobilität und Antriebstechnik bündelt.
  3. Die Forschungsleuchttürme an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen werden weiter ausgebaut und vernetzt.
  4. Die Forschung zum Prozessmanagement an der Universität des Saarlandes wird weiter ausgebaut und vernetzt.
  5. Universität und htw saar sollen ein gemeinsames Promotionskolleg mit eigenem Promotionsrecht erhalten.
  6. Das Saarländische Hochschulgesetz soll für das gemeinsame Promotionskolleg geändert werden.
  7. Die Hochschulen werden beim Aufbau digitaler Werkzeuge und Räume unterstützt, ohne ihren Charakter als Präsenzhochschulen aufzugeben.
  8. Die geplanten Bau- und Sanierungsmaßnahmen an den Hochschulstandorten sollen zügig umgesetzt werden.
  9. Hochschulgebäude und Forschungsinfrastruktur sollen zweckmäßig, modern, barrierefrei und nachhaltig saniert oder neu gebaut werden.
  10. Für einen Schwerpunkt Sensorintelligenz von Hochschulen und Fraunhofer-Instituten soll am Campus Saarbrücken Raum geschaffen werden.
  11. Die digitale Infrastruktur der Hochschulen für Lehre, Forschung, Transfer und Service soll verstetigt und weiter verbessert werden.
  12. An der Universität soll ein ergänzendes Zentrum für Wirkstoffforschung entstehen.
  13. Ein zweiter Exzellenzcluster-Antrag der Universität in Pharmazie, Biowissenschaften und Medizin wird nachdrücklich unterstützt.
  14. Die bestehenden wirtschaftsnahen universitären und außeruniversitären Institute sollen ausgebaut werden.
  15. Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen möglichst eng mit innovativen Unternehmen der regionalen Wirtschaft vernetzt werden.
  16. Neue technologische Entwicklungen sollen schneller erkannt und gemeinsam mit Hochschulen und Unternehmen genutzt werden.
  17. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt sollen Voraussetzungen für die weitere Entwicklung des Universitätsstandorts Saarbrücken geschaffen werden.
  18. Science Park und Starterzentrum an der Universität des Saarlandes sollen mit Raum für wachsende Spin-offs und Start-ups ausgeweitet werden.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 17
  1. Aus dem Wissen der Hochschulen soll mehr wirtschaftliche Wertschöpfung entstehen.
  2. Die Erfahrungen aus der Pandemie sollen für widerstandsfähigere Strukturen und die Digitalisierung der Hochschulen genutzt werden.
  3. Internationalisierung als zentrales Profilmerkmal aller Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird begrüßt.
  4. Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen ihre Internationalisierung weiter vorantreiben, auch mit Blick auf den Vollausbau des CISPA.
  5. Das Vorhaben eines dreisprachigen Campus von Universität und htw saar soll weiterentwickelt werden.
  6. Die Deutsch-Französische Hochschule gilt als tragende Säule der Internationalisierungsstrategie.
  7. Die Hochschulentwicklungsplanung setzt einen Schwerpunkt auf die Stärkung der Europa- und Frankreichkompetenz.
  8. Die Universität soll ihren Profilschwerpunkt Europa weiterentwickeln, auch durch ein europabezogenes Verbundprojekt.
  9. Die htw saar soll ihr Deutsch-Französisches Hochschulinstitut strukturell stärken.
  10. Das Deutsch-Französische Hochschulinstitut soll breiter in der Gesamthochschule verankert werden, um den Generationenwechsel zu bewältigen.
  11. Die Zusammenarbeit mit Universitäten der frankophonen Welt und das Frankophonie-Stipendium sollen Vorbild für weitere internationale Projekte sein.
  12. Die Hochschulen werden unterstützt, trotz demografischen Wandels die Zahl der Studierenden vor allem in MINT-Fächern zu halten.
  13. Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden auch über ihre Kernaufgaben in der Forschung hinaus unterstützt.
  14. In künstlerischen Lehramtsfächern soll eng mit den Hochschulen für Musik und für Bildende Künste kooperiert werden.
  15. Die Hochschulen werden unterstützt, Studierende mit spezifischen Lernangeboten nach der Pandemie aufzufangen.
  16. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität des Saarlandes wird gestärkt und weiter profiliert.
  17. Geprüft wird, ob ein Musikzentrum mit Konzertsaal realisierbar und mit dem Raumbedarf der Musikhochschule verbindbar ist.
Mehr Pflichten 2
AfD 416
Grüne 10416
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 14
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 10
FDP ​27
Linke 928
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 9
FW ​​2
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 20415
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 11
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 2
Mehr Pflichten 19
  1. Ein eigener Studiengang Deutsch als Zweitsprache/Sprachförderung wird eingerichtet.
  2. Englisch für die Primarstufe wird verbindlich in die Lehrkräfteausbildung aufgenommen.
  3. Die saarländischen Hochschulen legen das Einwerben von Drittmitteln aus der Wirtschaft transparenter offen.
  4. Für studentisch Beschäftigte wird ein Tarifvertrag eingeführt, der existenzsichernde Löhne, Mindestvertragslaufzeiten, Urlaubs- und Krankheitsregelungen sowie Mitbestimmung garantiert.
  5. Verträge studentisch Beschäftigter haben eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren.
  6. Studentisch Beschäftigte werden als reguläres Personal mit entsprechenden Rechten anerkannt.
  7. Dauerhafte Lehraufgaben werden auf Dauerstellen statt in kurzfristigen Lehraufträgen erledigt.
  8. Lehre erhält in Berufungsverfahren, Leistungsbewertungen und der Mittelvergabe ein größeres Gewicht.
  9. Hochschulen bieten ausgebaute soziale Unterstützungsstrukturen, die über Beratungsangebote hinausgehen.
  10. Hochschulen richten mit den Studierendenvertretungen kostenfreie Schlaf- und Wohnraumhilfen zu Semesterbeginn ein.
  11. Hochschulen richten erweiterte Essens- und Mensaangebote für Bedürftige ein.
  12. Hochschulen bieten Beratung zu BAföG, Stipendien und sozialrechtlichen Ansprüchen an.
  13. Hochschulen schaffen einen frauen- und queerfreundlichen Campus.
  14. Hochschulentwicklung erfolgt nicht auf Kosten wertvoller Naturflächen.
  15. Erweiterungen der Universität durch Rodungen werden abgelehnt.
  16. An allen saarländischen Hochschulen werden verbindlich Zivilklauseln eingeführt.
  17. An den saarländischen Hochschulen wird eine echte Zivilklausel eingeführt.
  18. Landesverwaltung, Schulen, Hochschulen und landeseigene Betriebe beschäftigen deutlich mehr behinderte Menschen.
  19. Kantinen von Schulen, Kitas, Hochschulen und öffentlichen Einrichtungen bieten ein vielfältiges pflanzenbasiertes Angebot.

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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