Hochschulen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
SPD 3512
Mehr Geld 4
- Die Landeshochschulentwicklungsplanung richtet sich nach gemeinsamen Qualitätszielen auf Grundlage einer planbaren, dauerhaft auskömmlichen Grundfinanzierung statt nach Sparzwängen.
- Als Alternativen zur Habilitation werden Tenure-Track-Professuren und Senior-Lecturer-Stellen geschaffen.
- Die anstehenden Hochschulbaumaßnahmen werden zeitnah umgesetzt.
- Für die Hochschule für Musik Saar wird ein hochschulgerechter Baukomplex in der Innenstadt hergerichtet, um den Standort auf der Kulturmeile sanieren zu können.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Der Innovationstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft wird verbessert.
- Branchenspezifische Cluster zwischen Wirtschaft und Wissenschaft werden koordiniert gefördert.
- Unternehmen und Hochschulen werden durch das Transformationsnetzwerk bei Vernetzung und gemeinsamen Förderanträgen unterstützt.
- Über Technologieförderung und Technologietransfer wird die Innovationskraft der Forschungseinrichtungen und Hochschulen in die Unternehmen gebracht.
- Die Infrastruktur an den Hochschulstandorten und die Lebensbedingungen für Studierende und Forschende werden verbessert.
- Das Land fördert die Zusammenarbeit der Hochschulen mit außeruniversitären Partnern.
- Die htw Saar erhält ein eigenständiges Promotionsrecht.
- Die Universität der Großregion wird ausgebaut, auch mit bi- und trinationalen Studiengängen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 3
- Die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung wird reformiert, um E-Government und Verwaltungsinformatik in allen Verwaltungslaufbahnen stärker zu verankern.
- Für Daueraufgaben an Hochschulen stehen Dauerstellen zur Verfügung.
- Im Verbund der Universität der Großregion erworbene Abschlüsse werden als solche gekennzeichnet.
CDU 22126
Mehr Geld 8
- Hochschulen sollen durch Hochschulpolitik und ausreichende Finanzierung im Wettbewerb gut positioniert bleiben und den Wissenstransfer stärken.
- Es soll eine fachdidaktische Professur für Informatik eingerichtet werden.
- Die Stellung des DFKI soll gestärkt und KI über neue Brückenprofessuren der Universität ausgebaut werden.
- Die htw saar wird unterstützt, das Thema Intelligente Sensorik durch Berufungen und einen Studienschwerpunkt zu stärken.
- Für den zweiten Exzellenzcluster-Antrag wird im Bewilligungsfall die Kofinanzierung des Landes zugesagt.
- Ausgründungen sollen mit Hochschulausstattung gewonnene Ergebnisse gegen Gegenleistung vermarkten dürfen.
- Für die Games-Ausbildung wird eine eigene Professur eingerichtet.
- Die Universität des Saarlandes wird bei ihren Bemühungen im Verbund mit allen verfügbaren Mitteln unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Das Niveau und die Leuchttürme der Forschungs- und Hochschullandschaft sollen weiter ausgebaut werden.
- An der Universität entsteht ein neues Mobilitäts-Kompetenzzentrum, das Forschung zu vernetzter, automatisierter und alternativer Mobilität und Antriebstechnik bündelt.
- Die Forschungsleuchttürme an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen werden weiter ausgebaut und vernetzt.
- Die Forschung zum Prozessmanagement an der Universität des Saarlandes wird weiter ausgebaut und vernetzt.
- Universität und htw saar sollen ein gemeinsames Promotionskolleg mit eigenem Promotionsrecht erhalten.
- Das Saarländische Hochschulgesetz soll für das gemeinsame Promotionskolleg geändert werden.
- Die Hochschulen werden beim Aufbau digitaler Werkzeuge und Räume unterstützt, ohne ihren Charakter als Präsenzhochschulen aufzugeben.
- Die geplanten Bau- und Sanierungsmaßnahmen an den Hochschulstandorten sollen zügig umgesetzt werden.
- Hochschulgebäude und Forschungsinfrastruktur sollen zweckmäßig, modern, barrierefrei und nachhaltig saniert oder neu gebaut werden.
- Für einen Schwerpunkt Sensorintelligenz von Hochschulen und Fraunhofer-Instituten soll am Campus Saarbrücken Raum geschaffen werden.
- Die digitale Infrastruktur der Hochschulen für Lehre, Forschung, Transfer und Service soll verstetigt und weiter verbessert werden.
- An der Universität soll ein ergänzendes Zentrum für Wirkstoffforschung entstehen.
- Ein zweiter Exzellenzcluster-Antrag der Universität in Pharmazie, Biowissenschaften und Medizin wird nachdrücklich unterstützt.
- Die bestehenden wirtschaftsnahen universitären und außeruniversitären Institute sollen ausgebaut werden.
- Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen möglichst eng mit innovativen Unternehmen der regionalen Wirtschaft vernetzt werden.
- Neue technologische Entwicklungen sollen schneller erkannt und gemeinsam mit Hochschulen und Unternehmen genutzt werden.
- Gemeinsam mit der Landeshauptstadt sollen Voraussetzungen für die weitere Entwicklung des Universitätsstandorts Saarbrücken geschaffen werden.
- Science Park und Starterzentrum an der Universität des Saarlandes sollen mit Raum für wachsende Spin-offs und Start-ups ausgeweitet werden.
Bleibt wie bisher 4
- Die Hochschulen sollen bundesweit führend bei deutsch-französischen und trinationalen Studiengängen bleiben.
- Die Autonomie der Hochschulen wird bejaht, gesteuert über Ziel- und Leistungsvereinbarungen.
- Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität des Saarlandes bleibt erhalten.
- Künstlerische Hochschulen, Radiophilharmonie, freie Szene und Festivals wie das Max-Ophüls-Festival bleiben feste Bestandteile der Kulturlandschaft.
Ohne klare Richtung 17
- Aus dem Wissen der Hochschulen soll mehr wirtschaftliche Wertschöpfung entstehen.
- Die Erfahrungen aus der Pandemie sollen für widerstandsfähigere Strukturen und die Digitalisierung der Hochschulen genutzt werden.
- Internationalisierung als zentrales Profilmerkmal aller Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird begrüßt.
- Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen ihre Internationalisierung weiter vorantreiben, auch mit Blick auf den Vollausbau des CISPA.
- Das Vorhaben eines dreisprachigen Campus von Universität und htw saar soll weiterentwickelt werden.
- Die Deutsch-Französische Hochschule gilt als tragende Säule der Internationalisierungsstrategie.
- Die Hochschulentwicklungsplanung setzt einen Schwerpunkt auf die Stärkung der Europa- und Frankreichkompetenz.
- Die Universität soll ihren Profilschwerpunkt Europa weiterentwickeln, auch durch ein europabezogenes Verbundprojekt.
- Die htw saar soll ihr Deutsch-Französisches Hochschulinstitut strukturell stärken.
- Das Deutsch-Französische Hochschulinstitut soll breiter in der Gesamthochschule verankert werden, um den Generationenwechsel zu bewältigen.
- Die Zusammenarbeit mit Universitäten der frankophonen Welt und das Frankophonie-Stipendium sollen Vorbild für weitere internationale Projekte sein.
- Die Hochschulen werden unterstützt, trotz demografischen Wandels die Zahl der Studierenden vor allem in MINT-Fächern zu halten.
- Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden auch über ihre Kernaufgaben in der Forschung hinaus unterstützt.
- In künstlerischen Lehramtsfächern soll eng mit den Hochschulen für Musik und für Bildende Künste kooperiert werden.
- Die Hochschulen werden unterstützt, Studierende mit spezifischen Lernangeboten nach der Pandemie aufzufangen.
- Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität des Saarlandes wird gestärkt und weiter profiliert.
- Geprüft wird, ob ein Musikzentrum mit Konzertsaal realisierbar und mit dem Raumbedarf der Musikhochschule verbindbar ist.
Mehr Pflichten 2
AfD 416
Mehr Geld 4
- Investitionen in Forschung, Hochschulen und Institute sowie die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sollen Wettbewerbsfähigkeit und Unternehmensgründungen fördern.
- Die saarländischen Universitäten und Hochschulen werden auskömmlich finanziert.
- An den Hochschulen wird mehr in den Breitbandausbau investiert.
- Die Stellen im akademischen Mittelbau werden erweitert.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 2
Grüne 10416
Mehr Geld 3
- Hochschulen werden unterstützt, Grundlagenvorlesungen durch eigens eingestellte pädagogisch versierte Lehrende aufzuwerten.
- Technische Infrastruktur, Bibliothekslizenzen und digitale Bildungsformate der Hochschulen werden ausgebaut.
- Die Hochschulen werden bei ihrer Internationalisierung stärker finanziell und institutionell unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Bestehende Entwicklungspartnerschaften werden unterstützt oder mit Hochschulen und Unternehmen neu gegründet.
- Die Universität wird besser an den öffentlichen Personenverkehr angebunden.
- Die Hochschulen werden bei ihrer Internationalisierung stärker finanziell und institutionell unterstützt.
- Für die saarländische Hochschullandschaft wird international geworben.
- Die Programme der Hochschulen für lebenslanges Lernen werden gestärkt und weiter geöffnet.
- Ein Programm fördert gemeinsame Projekte von Hochschulen und Volkshochschulen.
- Die Bestandsbauten der Hochschulen werden klimaschützend saniert.
- Die Universität wird unterstützt, ihre Forschungsschwerpunkte für die nächste Runde der Exzellenzinitiative zu stärken.
- Mit Universität und Universitätsklinikum wird ein Konzept für ein erstes außeruniversitäres Forschungsinstitut am Campus Homburg erarbeitet.
- Fächerübergreifende Zusammenarbeit der Hochschulen und die Bildung neuer Forschungsfelder werden gefördert.
- Die Verzahnung von Forschungsschwerpunkten mit anderen Fakultäten wird gefördert.
- Wissenschaft und Hochschulen werden unterstützt, Forschungsdaten, Laborberichte und Forschungsprozesse frei zugänglich zu machen.
- Die Vernetzung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen soll eine vorrangige Aufgabe der Landesregierung sein.
- Gemeinsame Kurse und Projekte der künstlerischen Hochschulen, auch mit kulturbezogenen Studiengängen an Universität und HTW, werden gestärkt und ausgebaut.
Ohne klare Richtung 4
- Hochschulen sollen Vorreiterinnen der sozial-ökologischen Transformation werden.
- An der Universität wird erhebliches Potenzial für neue außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gesehen.
- Die Einrichtung eines gendermedizinischen Schwerpunkts an der Universität des Saarlandes wird geprüft.
- Hochschulkooperationen wie die Universität der Großregion werden als wichtig angesehen.
Mehr Pflichten 10
- Für Bildung für nachhaltige Entwicklung werden verbindliche Strukturen von der Kita bis zur Hochschule und Erwachsenenbildung geschaffen.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in Schulen, außerschulischer Bildung, Kitas, Hochschulen, beruflicher Bildung und Weiterbildung fest etabliert.
- Universität und Hochschulen bilden mehr Lehrkräfte für das Lehramt an beruflichen Schulen aus.
- Hochschulneubauten nutzen klimaschonende Bauweisen wie das Neue Europäische Bauhaus.
- Studierende, Promovierende und akademischer Mittelbau erhalten stärkere Mitbestimmungsrechte und angemessene Arbeits- und Vertragsbedingungen.
- Berufliche Perspektiven an Hochschulen werden klar und transparent vermittelt.
- Für Arbeitsverträge an Hochschulen werden Mindestlaufzeiten eingeführt.
- Der Anteil unbefristet beschäftigten Personals an Hochschulen wird erhöht.
- Wissenschaftskommunikation wird in der Hochschuldidaktik verankert.
- Die Beratungsstrukturen für ausländische Fachkräfte werden gemeinsam mit Kammern und Hochschulen verbessert.
FDP 27
Mehr Geld 4
- Die Mittelausstattung der Hochschulen soll angemessen erhöht werden.
- Für die Hochschulen soll ein Bauprogramm aufgelegt werden.
- Die Hochschulen sollen bei Betreuungsschlüsseln und Ausstattung unterstützt werden.
- Die personellen und finanziellen Kapazitäten der Lehrerbildung an der Universität und den Studienseminaren sollen ausgeweitet werden.
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Projekte zur Verzahnung von Schule, Hochschule, beruflicher Bildung und Beruf sollen unter Einbeziehung von Praxispartnern intensiviert werden.
- Technologiecluster als Austauschplattformen von Kammern, Verbänden, Unternehmen und Hochschulen sollen eingerichtet werden.
- Kooperationen von Politik mit Sportvereinen, Schulen, Hochschulen, Unternehmen und Einrichtungen werden erweitert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Linke 928
Mehr Geld 6
- An der Universität des Saarlandes wird ein Lehrstuhl für Inklusion und Förderpädagogik eingerichtet.
- Die Globalhaushalte der Hochschulen werden aufgestockt.
- Für dauerhafte Aufgaben an Hochschulen werden Dauerstellen geschaffen.
- Die Hochschulen werden bedarfsgerecht finanziert, und ihre Globalhaushalte werden aufgestockt.
- Für Daueraufgaben an Hochschulen gibt es Dauerstellen.
- Die geisteswissenschaftlichen Fächer an der Universität des Saarlandes bleiben erhalten und werden finanziell stärker gefördert.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 9
- Saarländische Hochschulen legen die Einwerbung von Drittmitteln aus der Wirtschaft transparenter offen.
- An saarländischen Hochschulen findet keine Rüstungsforschung statt.
- An saarländischen Hochschulen gibt es keine Forschungsprojekte zur Überwachung von Menschen.
- Eine Zivilklausel wird in den Regelwerken saarländischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen verankert.
- Forschungsprojekte, Auftraggeber und Finanzvolumen an Hochschulen werden weitgehend transparent gemacht.
- Für studentische Beschäftigte an saarländischen Hochschulen wird ein Tarifvertrag eingeführt.
- Beim Einwerben von Drittmitteln aus der Wirtschaft herrscht konsequente Transparenz.
- Das Thema Schwangerschaftsabbruch wird fest im Medizinstudium verankert.
- Tierversuche werden verboten.
FW 2
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 20415
Mehr Geld 4
- Im Saarland wird ein Lehrstuhl für Inklusion und Förderpädagogik eingerichtet.
- An der Universität des Saarlandes wird ein interdisziplinärer Lehrstuhl für kritische Sozialwissenschaften eingerichtet.
- Hochschulen werden personell und finanziell so ausgestattet, dass dauerhafte, unbefristete Stellen statt prekärer Beschäftigung entstehen.
- An Hochschulen wird gezielt Personal ausgebildet und aufgebaut.
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Hochschulgebäude werden klimafest saniert und energetisch aufgewertet.
- Bestehende Schwerpunkte wie die Informatik an der Universität des Saarlandes werden ausgebaut.
- Die kritischen Sozialwissenschaften an der Universität des Saarlandes werden gestärkt.
- Der grenzüberschreitende Hochschulraum wird weiter gestärkt.
- Der Europaschwerpunkt der Universität des Saarlandes, die Deutsch-Französische Hochschule und die Universität der Großregion werden ausgebaut.
- Bei Streit über Ziel- und Leistungsvereinbarungen entscheidet der Hochschulrat letztverbindlich.
- Die Hochschulen erhalten eine moderne, klimafeste, ökologische und barrierefreie Infrastruktur.
- Hochschulen erhalten lebendige, offene Campusstrukturen.
- An der Universität des Saarlandes wird eine Forschungsgruppe zu Antisemitismus aufgebaut.
- An der Universität des Saarlandes wird eine Forschungsgruppe zu Antisemitismus aufgebaut.
- Das Saarland soll den Kontakt zwischen Schulen, Hochschulen, Jugendorganisationen und Kultureinrichtungen in Frankreich, Luxemburg und darüber hinaus stärken.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 2
- Für studentisch Beschäftigte wird ein Tarifvertrag eingeführt, der existenzsichernde Löhne, Mindestvertragslaufzeiten, Urlaubs- und Krankheitsregelungen sowie Mitbestimmung garantiert.
- Studentisch Beschäftigte erhalten einheitliche, an tarifliche Entwicklungen angepasste Vergütungssätze, die ein selbstbestimmtes Studium ermöglichen.
Mehr Pflichten 19
- Ein eigener Studiengang Deutsch als Zweitsprache/Sprachförderung wird eingerichtet.
- Englisch für die Primarstufe wird verbindlich in die Lehrkräfteausbildung aufgenommen.
- Die saarländischen Hochschulen legen das Einwerben von Drittmitteln aus der Wirtschaft transparenter offen.
- Für studentisch Beschäftigte wird ein Tarifvertrag eingeführt, der existenzsichernde Löhne, Mindestvertragslaufzeiten, Urlaubs- und Krankheitsregelungen sowie Mitbestimmung garantiert.
- Verträge studentisch Beschäftigter haben eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren.
- Studentisch Beschäftigte werden als reguläres Personal mit entsprechenden Rechten anerkannt.
- Dauerhafte Lehraufgaben werden auf Dauerstellen statt in kurzfristigen Lehraufträgen erledigt.
- Lehre erhält in Berufungsverfahren, Leistungsbewertungen und der Mittelvergabe ein größeres Gewicht.
- Hochschulen bieten ausgebaute soziale Unterstützungsstrukturen, die über Beratungsangebote hinausgehen.
- Hochschulen richten mit den Studierendenvertretungen kostenfreie Schlaf- und Wohnraumhilfen zu Semesterbeginn ein.
- Hochschulen richten erweiterte Essens- und Mensaangebote für Bedürftige ein.
- Hochschulen bieten Beratung zu BAföG, Stipendien und sozialrechtlichen Ansprüchen an.
- Hochschulen schaffen einen frauen- und queerfreundlichen Campus.
- Hochschulentwicklung erfolgt nicht auf Kosten wertvoller Naturflächen.
- Erweiterungen der Universität durch Rodungen werden abgelehnt.
- An allen saarländischen Hochschulen werden verbindlich Zivilklauseln eingeführt.
- An den saarländischen Hochschulen wird eine echte Zivilklausel eingeführt.
- Landesverwaltung, Schulen, Hochschulen und landeseigene Betriebe beschäftigen deutlich mehr behinderte Menschen.
- Kantinen von Schulen, Kitas, Hochschulen und öffentlichen Einrichtungen bieten ein vielfältiges pflanzenbasiertes Angebot.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht