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Hochschulen

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU 2617
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 12
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 2
SPD ​314
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 8
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
AfD 1111
Grüne 1516
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 14
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 1
Linke 515
FW 1211
FDP 51026
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Abschlusszeugnisse sollen aussagekräftig und verlässlich sein.
  2. Die Raumausstattung der Hochschulen wird erheblich verbessert.
  3. Die Hochschulen tragen weitgehend eigenständig Verantwortung für Personal, Profilbildung und Budget.
  4. Die Hochschulen erhalten mehr Handlungs- und Gestaltungsspielraum.
  5. Hochschulen können Prüfungen über das Semester verteilen und mehrere Prüfungstermine anbieten.
  6. Hochschulen können flächendeckend Zugangsprüfungen zur Studientauglichkeit einführen.
  7. Dirigistische Planvorgaben werden durch gemeinsam erarbeitete Hochschulentwicklungspläne ersetzt.
  8. Hochschulen können flächendeckend Zugangsprüfungen zur Studientauglichkeit einführen.
  9. Befristete Hochschulpakte und außerplanmäßige Zwischenfinanzierungen sollen nicht die Regel sein.
  10. Dirigistische Planvorgaben werden durch gemeinsam erarbeitete Hochschulentwicklungspläne ersetzt.
  11. Für das Gründer-Alumni-Netzwerk wird die Kooperation mit der WHU in Vallendar gesucht.
  12. Die Zusammenarbeit der Forschungsinstitute untereinander und mit den Hochschulen wird verstärkt.
  13. Mit privaten Partnern soll ein systematisches Technologie-Scouting an den Hochschulen etabliert werden.
  14. Die Aktivitäten des Medical Device Innovationcenter an der Universität Mainz werden auf Pharma und Biotechnologie ausgeweitet.
  15. Studiengänge mit KI- oder Data-Science-Bezug werden ausgebaut.
  16. Nach dem Vorbild von „Die Pfalz qualifiziert“ werden regionale Weiterbildungszentren in Kooperation mit Hochschulen und Betrieben aufgebaut.
  17. Weiterbildungsverbünde zwischen Praxen, Kliniken und Universitäten werden gestärkt.
  18. Europauniversitäten sollen institutionell verankert werden.
  19. Die Strukturen der Europauniversitäten sollen gezielt ausgebaut werden.
  20. Unternehmen, Hochschulen und Kommunen des Landes sollen gezielt bei der Beteiligung an Wiederaufbauprojekten in der Ukraine unterstützt werden.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 9
Mehr Pflichten 5
BSW 3​4
Koalitionsvertrag 4913
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 8
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 8
Mehr Pflichten 4

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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