Hochschulen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Programme zur Bürgerschaftswahl 2027
SPD 7922
Mehr Geld 3
- Die Länder erhalten Unterstützung für klimaschonende Investitionen im Hochschulbau.
- Mit Landes- und weiteren Mitteln wird die Sanierung der Gebäude von Universität und Hochschulen vorangetrieben.
- Für die Digitalisierung in Lehre, Forschung und Verwaltung werden die erforderlichen Ressourcen bereitgestellt.
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Eine engere Kooperation zwischen wissenschaftlicher und dualer Ausbildung wird befördert.
- Universität, Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden beim Stärken ihrer internationalen Netzwerke unterstützt.
- Universität, Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden dabei unterstützt, in EU-Initiativen erfolgreich zu sein.
- Der Transfer in und aus der Wissenschaft wird nach dem Leitgedanken transformativer Hochschulen für und mit der Region gestärkt.
- Die Zusammenarbeit der Hochschulen und Forschungsinstitute in den Feldern Nachhaltigkeit und Klimawandel wird gestärkt.
- Mit den Hochschulen werden Maßnahmen entwickelt, um sie im Wettbewerb um wissenschaftliches, technisches und Verwaltungspersonal zu stärken.
- Ungenutzte Potenziale der Digitalisierung in Lehre, Forschung und Verwaltung der Hochschulen werden konsequent genutzt.
- Die Hochschule Bremerhaven wird weiter ausgebaut.
- Werbung und Willkommenskultur für die Studien- und Wissenschaftsstandorte Bremen und Bremerhaven werden profilorientiert gestärkt.
- Die Kooperation der Jacobs University/Constructor University mit den bremischen Wissenschaftseinrichtungen wird unterstützt.
- Durch Neugestaltung des Quartiers um die Fußgängerzone, Gestaltung des Karstadt-Areals und Ausbau der Hochschule wird die Innenstadt Bremerhavens zu einem Ort von Wohnen, Arbeiten, Kultur, Bildung und Tourismus belebt.
- In der Bremer Innenstadt soll ein Citycampus etabliert werden.
- In der Bremer Innenstadt soll ein Gesundheitscampus etabliert werden.
- Das Gebäude der Bremer Landesbank am Domshof soll als Standort für einen zweiten Universitätsstandort in der Innenstadt weiterverfolgt werden.
- Dritte Orte sollen zusätzlich zur Stadtbibliothek im Stadtmusikanten- und Literaturhaus und im geplanten Universitätscampus am Brill eingerichtet werden.
- Die Hochschule Bremerhaven wird bei ihrer Erweiterung in Innenstadtnähe unterstützt.
- Die Leistungsfähigkeit der Hochschule für öffentliche Verwaltung wird ausgebaut.
- Die Universität erhält die Möglichkeit, bei nicht abgelegtem Staatsexamen einen universitären Abschluss in Jura zu verleihen.
- Die Einbindung der HfK, der Universität Bremen und der anderen Hochschulen des Landes wird verstärkt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 7
- Die Universität Bremen soll wieder Exzellenzuniversität werden.
- Die bremischen Wissenschaftseinrichtungen werden so weiterentwickelt, dass sie dazu beitragen, den sozialen und technologischen Wandel zu verstehen und sozial gerecht zu gestalten.
- Eine weitere Clusterinitiative soll im Exzellenzwettbewerb erfolgreich sein.
- Die Universität Bremen soll wieder eine der deutschen Exzellenzuniversitäten werden.
- Im Exzellenzwettbewerb wird neben Meeres-, Polar- und Klimaforschung vor allem auf die interdisziplinären Stärken der Universität in Sozialem Wandel und Staatlichkeit, Materialwissenschaften und dem Schwerpunkt Minds, Media, Machines gesetzt.
- Die Ausbildung hoch qualifizierter Absolventinnen und Absolventen ist die Kernaufgabe der Hochschulen im Land.
- Ein zweiter Campus der Universität in der Bremer Innenstadt bietet vielfältige Entwicklungspotenziale für die Universität.
Mehr Pflichten 7
- Für die verschiedenen Modelle des dualen Studiums werden einheitliche Qualitätsstandards gesetzt.
- Im dualen Studium wird klar geregelt, welche Arbeiten und Studieninhalte wie angerechnet werden.
- Wo bereits möglich, wird die Viertelparität bei der Besetzung von Arbeitsgruppen und Kommissionen der Hochschulen zur Regel.
- Kultur- und gendersensible Aspekte werden verpflichtender Bestandteil gesundheitlicher und sozialer Ausbildungs- und Studiencurricula.
- An allen Schulen und Hochschulen stehen mehrsprachiges Informationsmaterial zur Menstruation und kostenlose Hygieneartikel zur Verfügung.
- Klimaschutz, Hitzebelastung und ressourcenschonender Materialeinsatz werden in die Curricula von Medizin, Pflegewissenschaft und anderen Ausbildungen aufgenommen.
- Der Sportstudiengang an der Universität Bremen wird unverzüglich eröffnet.
CDU 41528
Mehr Geld 12
- Die Grundfinanzierung der Hochschulen soll mit Unterstützung des Bundes auf den Bundesdurchschnitt angehoben werden.
- Die Grundhaushalte der Universität und der Hochschulen sollen auskömmlich finanziert werden.
- Bei der Grundfinanzierung der Hochschulen soll mindestens der Bundesdurchschnitt erreicht werden.
- Im Haushalt und in der Investitionsplanung werden Prioritäten gesetzt, damit Hochschulen kurz- und mittelfristig verlässliche Rahmenbedingungen haben.
- Unternehmen und andere private Institutionen sollen sich an der Finanzierung der Hochschulen beteiligen können.
- Der Lehramtsstudiengang Sportpädagogik an der Universität Bremen wird reaktiviert.
- Die universitären Sportstätten werden modernisiert.
- Knappen Raum- und Hörsaalkapazitäten wird mit verlässlicher Investitionsplanung und den erforderlichen finanziellen Mitteln begegnet.
- Die finanziellen Mittel für die Digitalisierung der Hochschulen werden erhöht.
- In eine medizinische Fakultät zur Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten wird investiert.
- In eine Medizinische Fakultät wird investiert.
- Bildung in Kitas, Schulen und Hochschulen erhält in der Ausgabenpolitik sichtbare Priorität.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Universitäten und Hochschulen werden bei der Internationalisierung unterstützt.
- In Bremen-Grohn entsteht mit der Constructor University ein Science Park mit Gründerzentrum für Medizintechnik und Biotechnologie.
- Erfindungen aus der Forschung an Hochschulen und Instituten werden gefördert.
- Erfindungen aus der Forschung an Hochschulen und Instituten werden geschützt.
- Die Zivilklausel wird abgeschafft, damit Forschung frei wird und die Entscheidungshoheit an die Hochschulen zurückgeht.
- Mittelfristig soll eine moderne medizinische Fakultät entstehen.
- Die notwendigen Sanierungen der Hochschulen werden mit einer besseren Campus-Atmosphäre durchgeführt und mit der regionalen Versorgung und Infrastruktur verbunden.
- Der Bau eines Hörsaal- und Veranstaltungszentrums an der Universität wird vorangetrieben.
- Das Erasmus-Programm und die Erasmus-Dozentenmobilität werden stärker gefördert.
- Notwendige Sanierungen der Hochschulen werden mit einer weiteren Verbesserung der Campus-Atmosphäre durchgeführt.
- Hochschulsanierungen werden mit der regionalen Versorgung und Infrastruktur verbunden.
- Die Zusammenarbeit der Hochschulen in Bremen wird unabhängig von der Trägerschaft untereinander intensiviert.
- Die Zusammenarbeit der Hochschulen mit Wirtschaft, Handel und Handwerk wird weiter intensiviert.
- Die medizinische und wissenschaftliche Infrastruktur in Bremen und Bremerhaven wird mit der Medizinischen Fakultät verbunden.
- Ein Kooperationsverbund für künstliche Intelligenz aus Hochschulen, Forschungsinstituten und Investoren wird gebildet.
- Der Wissenstransfer aus der Universität in die Praxis wird gefördert.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 15
- Das Bildungssystem umfasst Kindergärten, Schulen, akademische Bildungseinrichtungen, Vereine und Jugendeinrichtungen.
- Das Potenzial der Hochschule Bremerhaven für die Innenstadt wird besser genutzt.
- Die Zivilklausel ist ein bürokratisches Hindernis, das die überregionale Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen beeinträchtigt.
- Ziel ist die wissenschaftliche Unabhängigkeit und Autonomie der Hochschulen.
- Starke Hochschulen und Wissenschaft brauchen Geld und Investitionen.
- Die Universität Bremen muss bei der kommenden Bewerbung um Exzellenzcluster wieder erfolgreich sein.
- Der Wert der Constructor University als Campus-Universität in Bremen-Nord, die Menschen aus der ganzen Welt anzieht, wird anerkannt.
- Nicht jede Hochschule muss jeden Studiengang anbieten, und eine stärkere länderübergreifende Kooperation soll den Ressourceneinsatz effektiver machen.
- Gute Hochschulen brauchen gute Rahmenbedingungen in den Einrichtungen und in den Städten.
- Die Digitalisierung der Hochschullandschaft wird ein Leuchtturmprojekt für Bremen und Bremerhaven.
- Die Digitalisierung der Hochschullandschaft wird ein Leuchtturmprojekt für Bremen und Bremerhaven.
- Die Medizinische Fakultät wird auf künstliche Intelligenz ausgerichtet und soll den Gesundheits- und Wissenschaftsstandort stärken.
- Der Gesundheits-Campus der Hochschule Bremen und der Studiengang in Bremerhaven gelten als Basis der Weiterentwicklung.
- Die Digitalisierung wird im Zusammenwirken von Schulen, Hochschulen, Wirtschaft, Verwaltung und Bürgern zum Schlüssel für neue Produkte, Dienstleistungen und Prozesse gemacht.
- Internetanschlüsse an Schulen, Berufsschulen und Hochschulen bekommen eine besondere Bedeutung.
Mehr Pflichten 4
- Eine Polizeiakademie stellt das Hochschulstudium der Polizeianwärter in den kommenden Jahren sicher.
- Eine Polizeiakademie bietet ein Fachabitur Polizei an, um auch Menschen ohne Abitur für die Polizei zu gewinnen.
- Die Constructor University wird in die Ausbildung von Softwareentwicklern eingebunden.
- Klimaschutz und Nachhaltigkeit werden in Zielvereinbarungen mit der Universität als Lehrinhalt für Erzieherinnen, Lehramtsstudierende aller Schulstufen und Quereinsteigende stärker verankert.
Grüne 201322
Mehr Geld 11
- Die Hochschulfinanzierung wird auch auf Bundes- und EU-Ebene von Dritt- und Projektmitteln stärker auf Grundfinanzierung umgestellt.
- Wissenschaft und Hochschulbildung werden nachhaltig und stärker durch Bundesmittel finanziert.
- Die Mittel pro Studierendem werden schrittweise an den Bundesdurchschnitt angenähert.
- Es gibt mehr unbefristetes Personal für Studiengangsorganisation und Lehre.
- Die Hochschule Bremerhaven wird mit zusätzlichen Professuren und Fakultäten ausgebaut.
- Die Hochschule Bremerhaven erhält Mittel zur Stärkung von Internationalisierung und Diversität.
- Die Hochschule Bremen wird entsprechend den gestiegenen Studierendenzahlen nachholend in der Lehre ausgestattet.
- Die Hochschule Bremen erhält eine ausreichende Grundfinanzierung.
- Es gibt mehr unbefristetes Personal für Studiengangsorganisation und Lehre.
- Das Land Bremen stellt die weitere Förderung des europäischen Hochschulnetzwerks YUFE sicher.
- Die Forschungsstelle für Tierschutzrecht an der Universität Bremen wird durch eine Professur gestärkt.
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Wissenschaft soll in der Innenstadt stärker präsent sein, wobei alle Hochschulen und ihre Bedarfe berücksichtigt und verschiedene Immobilien geprüft werden.
- Ein Teilumzug der Universität in die Innenstadt wird durch ein eigenständiges Entwicklungskonzept für den bisherigen Standort unterstützt.
- Die Bedarfe weiterer Hochschulen und Forschungsinstitute fließen in ein Gesamtkonzept Wissenschaft in der Innenstadt ein.
- Wissenschaftliche Einrichtungen sollen in der Innenstadt verstärkt präsent sein.
- Die öffentlichen und privaten Hochschulen im Land werden verbessert und nachhaltig untereinander und mit Forschungsinstituten vernetzt.
- Die Hochschulen in Bremen werden vermehrt und gut sichtbar in die Innenstadt gebracht.
- Kooperationen in Forschung und Studiengängen, etwa mit der Universität Oldenburg, werden ausgebaut.
- Die Hochschule Bremen erhält eine adäquate Flächenausstattung für die Weiterentwicklung ihrer Standorte.
- Das Klimaschutzmanagement an allen Hochschulen wird gestärkt und verstetigt, um sie auf dem Weg zur Klimaneutralität zu unterstützen.
- Kooperationen zwischen den Hochschulstandorten im Land Bremen werden weiter gefördert.
- Die Constructor University wird enger in den Hochschulstandort Bremen eingebunden.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 10
- Der Ansatz „Wissenschaft in der Innenstadt“ gilt als historische Chance für Hochschulen und Innenstadt.
- Für die bei einem Teilumzug in die Innenstadt frei werdenden Flächen wird ein eigenständiges Entwicklungskonzept für den Universitätsstandort erarbeitet.
- Studium und Campus werden an allen Hochschulen klimaneutral.
- Die Mensaangebote an den Hochschulen sollen hohe Qualität haben.
- Der Wissenschaftsplan 2030 zeigt allen öffentlichen Hochschulen eine solide, realistische Finanzplanung auf.
- Mit der Hochschule Bremerhaven werden Möglichkeiten der Promotion an der Hochschule ausgelotet.
- Der Wissenschaftsplan 2030 zeigt allen öffentlichen Hochschulen eine wettbewerbsfähige Finanzplanung auf.
- Die Gesundheitswissenschaft an den Hochschulen wird gestärkt.
- Eine erneute Bewerbung der Universität als Exzellenzuniversität wird konstruktiv und kritisch begleitet.
- Der hohe Internationalisierungsgrad der Hochschulen wird weiter gefördert.
Mehr Pflichten 19
- Menstruationsartikel sollen in Toiletten aller öffentlichen Gebäude bereitgestellt werden.
- Antidiskriminierung wird als verpflichtender Lehrinhalt im Lehramtsstudium ausgebaut.
- An der Universität Bremen soll die Dokumentation und Erforschung von Demokratiefeindlichkeit im Verbund mit anderen Einrichtungen verstärkt werden.
- Für alle Hochschulen wird eine verbindliche Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt.
- An Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten ist eine Befristung nur zulässig, wenn nicht überwiegend Daueraufgaben übernommen werden.
- Die Überführung in unbefristete Arbeitsverhältnisse wird in der Wissenschaft zum Regelfall, auch für Lektoren und Drittmittelbeschäftigte.
- Die Hochschulen werden barrierefrei gestaltet.
- Sprachliche Zugangsbeschränkungen in Fächern, in denen sehr gute Deutschkenntnisse nicht entscheidend sind, werden per Hochschulgesetz entfernt oder abgesenkt.
- Berufungskommissionen werden divers und paritätisch besetzt.
- Die Suche nach geeigneten Bewerbern in Berufungsverfahren wird dokumentiert.
- Für alle Hochschulen wird eine verbindliche Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten Zielen und Maßnahmen entwickelt.
- Über Landesgesetze und Zielvereinbarungen werden Klimaschutz und Bildung für nachhaltige Entwicklung zu zentralen Hochschulaufgaben.
- Der Studiengang Sportpädagogik an der Universität Bremen wird wieder eingeführt.
- In den Zielvereinbarungen mit den Hochschulen wird darauf geachtet, dass Gender Studies wieder fester Bestandteil von Forschung und Lehre werden.
- Diese unbefristeten Lehrstellen werden mit didaktisch besonders qualifizierten Personen besetzt.
- Die Auslagerung dauerhafter Lehr- und Prüfungsaufgaben an schlechter bezahlte Lehrbeauftragte wird unterbunden.
- Lehraufträge werden nur zur Ergänzung des Lehrangebots und für Praxisbezüge erteilt.
- Die Bremischen Hochschulen sollen Kurse auf Plattformen für offene Online-Kurse (MOOC) anbieten.
- Internationale Kooperationen in Forschung und Lehre müssen der Demokratie förderlich sein.
Linke 34615
Mehr Geld 5
- Die Grundfinanzierung der bremischen Hochschulen schließt mindestens zum Bundesdurchschnitt auf.
- Das Ziel einer Grundfinanzierung auf Bundesdurchschnitt wird verbindlich in die mittelfristige Finanzplanung des Landes aufgenommen.
- Für die Bremer Hochschulen wird ein Überbrückungsfonds gebildet.
- Der Hochschulbau bildet einen Schwerpunkt im kommenden Haushalt.
- Energetische Sanierungen und Photovoltaikausbau zur Klimaneutralität der Hochschulen werden über Sonderprogramme außerhalb des Wissenschaftshaushalts finanziert.
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Das Parkhaus Mitte kommt als möglicher Universitätsstandort in Betracht.
- Die Studiengänge für Soziale Arbeit an den Hochschulen und die Fachschulen für Sozialpädagogik erhalten zusätzliche Kapazitäten.
- Drittmittel können auch zur Finanzierung entfristeter Stellen eingesetzt werden.
- Die Förderrichtlinien des Bundes werden so geändert, dass Drittmittel für entfristete Stellen eingesetzt werden können.
- Die Hochschulen werden als Ort demokratischer Mitbestimmung gestärkt.
- In den Gremien der akademischen Selbstverwaltung wird eine Viertelparität angestrebt.
- Der Teilumzug der Universität wird unter frühzeitiger und intensiver Einbeziehung der universitären Gremien gestaltet.
- In der Innenstadt wird ein Gesundheitscampus mit Hochschulen, Pflegeausbildung, Forschung und Gesundheitswirtschaft etabliert.
- Die Hochschule Bremerhaven wird ausgebaut.
- Ausbau und Vernetzung von Alfred-Wegener-Institut, Fraunhofer-Institut und anderen Forschungsinstituten mit der Hochschule werden weiter gefördert.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 4
- Die Hochschulen halten sich an ihre gesetzliche Verpflichtung, ausschließlich zu friedlichen Zwecken zu lehren und zu forschen.
- Die aus hohen Studiengebühren finanzierte Privathochschule erhält keine weiteren Steuermittel.
- Die Zivilklausel im Hochschulgesetz wird erhalten und eingehalten.
- Die Verknüpfung der Nahrungsmittelindustrie mit der Hochschule und ihre Begleitung durch die Wirtschaftsförderung bleiben gewährleistet.
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 4
- Die Vergütung von Lehraufträgen wird regelmäßig an die Gehaltsentwicklung der Tarifbeschäftigten angepasst.
- Die Vergütung von Lehraufträgen umfasst künftig auch Vor- und Nachbereitung.
- Die Verwaltungsgebühren an den Bremer Hochschulen werden komplett abgeschafft.
- Weitere öffentliche Förderung für die private Constructor University wird abgelehnt.
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 30
- Die Hochschulen im Land Bremen sollen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen wie der Klimakrise beitragen.
- Die Hochschulen sollen in allen Fächern gute Studienbedingungen gewährleisten.
- Die Universität Bremen wird aufgefordert, eine App zur Buchung von ÖPNV, Carsharing und Bikesharing zu entwickeln.
- Schwangerschaftsabbruch wird Teil der allgemeinen medizinischen Ausbildung.
- Zeitnah wird ein dualer Bachelorstudiengang Elementarpädagogik als zusätzliches universitäres Angebot eingerichtet.
- Die Zivilklausel der Hochschulen wird unterstützt und umgesetzt.
- Bestehende Kooperationen der Hochschulen mit der Bundeswehr oder Rüstungsbetrieben werden beendet.
- Die Affenversuche an der Universität Bremen werden unverzüglich beendet.
- Das Bremische Hochschulgesetz wird so überarbeitet, dass eine unbefristete Anstellung nach der Promotion die Regel wird.
- Vor der Vergabe wird jeder Lehrauftrag daraufhin geprüft, ob er das Lehrangebot um Einblicke aus der Berufspraxis ergänzt.
- Lehraufträge, die diesem Zweck nicht entsprechen, werden nicht genehmigt; stattdessen wird eine befristete sozialversicherungspflichtige Vertretungsstelle ausgeschrieben.
- Kettenlehraufträge über mehrere Semester werden abgelehnt.
- Die Vergütung von Lehraufträgen wird regelmäßig an die Gehaltsentwicklung der Tarifbeschäftigten angepasst.
- Die Vergütung von Lehraufträgen umfasst künftig auch Vor- und Nachbereitung.
- Die Hochschulen entwickeln ihr Klimaschutzmanagement zu einem umfassenden ökologischen und sozialen Nachhaltigkeitsmanagement weiter.
- Die Hochschulen entwickeln eine verbindliche Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten Zielen, Maßnahmen, Verfahren und Verantwortlichkeiten für Klimagerechtigkeit und Klimaneutralität.
- Die Förderung der Biodiversität wird an allen Hochschulen vorangebracht.
- An den Hochschulen werden Flächen entsiegelt und neue Grünflächen geschaffen.
- Die Hochschulen rüsten entsprechend der Solar-City-Strategie alle Dächer mit Photovoltaikanlagen nach.
- Wo die Statik keine Photovoltaik zulässt, wird sie nachträglich angepasst.
- Alle Neubauten der Hochschulen erhalten Photovoltaikanlagen auf allen Dächern.
- Das Lehrangebot an den Hochschulen wird gezielt ausgebaut.
- An der Universität werden zusätzliche Lehramtsstudienplätze geschaffen, insbesondere für Inklusive Pädagogik.
- Die Geschlechterforschung in den Fachbereichen wird gestärkt oder die Universität Bremen baut einen Studiengang Gender Studies auf.
- In Bremen und an der Hochschule Bremerhaven werden zusätzliche Kapazitäten für den Studiengang Soziale Arbeit geschaffen.
- Für die Gleichstellung werden auf Landesebene Fiktionsbescheinigungen genutzt und Strukturen an Hochschulen und in Betrieben ausgebaut.
- An den Bremer Hochschulen wird die Forschung zu Frieden, ziviler Konfliktlösung und Klimafolgen von Rüstung erweitert.
- Der Fonds für digitale Endgeräte wird über Stadtteilzentren, Hochschulen, Schulen und vergleichbare Einrichtungen bekannt gemacht.
- Die Primatenversuche an der Universität Bremen werden eingestellt.
- Das Hochschulgesetz wird reformiert, um Tierversuche einzuschränken.
BIW 32
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP 5615
Mehr Geld 6
- Die Hochschulen erhalten eine passende Grundfinanzierung.
- Stiftungsprofessuren von Unternehmen an den Hochschulen im Land Bremen werden unterstützt.
- Die Hochschulen erhalten Mittel, um Forschungsergebnisse gemeinsam mit Gründenden zu Geschäftsideen weiterzuentwickeln.
- Die Hochschulen sollen finanziell so ausgestattet werden, dass sie den Bundesdurchschnitt erreichen.
- Geplante Sanierungsvorhaben an Hochschulgebäuden werden zügig umgesetzt und weitere vorgesehen.
- Die Hochschulen im Land Bremen erhalten auch durch stärkere Kooperation mit dem Bund eine bessere, langfristig planbare Grundfinanzierung.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Die Hochschulen erhalten mehr Freiheiten.
- Die Hochschulen in Bremen und Bremerhaven sollen mehr Freiheit und Autonomie erhalten.
- Die Hochschulen sollen außer bei der Lehrerausbildung selbst über ihre Arbeits-, Forschungs- und Bildungsschwerpunkte entscheiden.
- Die staatlichen Hochschulen erhalten die volle Personalhoheit über Einstellungen und Entlassungen.
- Forschung und Lehre mit militärischer Nutzung sollen an bremischen Hochschulen gefördert werden.
- Bestehende hochschulinterne Zivilklauseln, besonders an der Universität Bremen, sollen abgeschafft werden.
- Der Austausch zwischen den Hochschulen des Landes Bremen und der Wirtschaft wird stärker gefördert.
- Forschung und Entwicklung zu Wasserstofferzeugung, -speicherung und -anwendung werden unter Einbeziehung des Fraunhofer IWES und der Hochschule forciert.
- An den Bremer Hochschulen wird ein KI-Cluster aufgebaut.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Die Universität Bremen wird dabei unterstützt, den Status als Exzellenzuniversität zurückzugewinnen.
- Eine vielfältige Hochschullandschaft wird befürwortet.
- Private Hochschulen werden ausdrücklich unterstützt.
- Die Forschung der Universität Bremen zum Mobilfunkstandard 6G wird begrüßt.
- Eine Medizinerausbildung in Bremen und Bremerhaven wird in Kooperation mit anderen Hochschulen, die das Grundstudium übernehmen, für möglich gehalten.
Mehr Pflichten 5
- An der Universität Bremen werden mehr Lehrerinnen und Lehrer ausgebildet.
- Das Schülerstipendienprogramm arbeitet mit Hochschulen, beruflicher Bildung und Talentscouts zusammen.
- Staatliche Universitäten bieten vermehrt eine Imamausbildung auf Grundlage des Grundgesetzes an.
- Das Jugendangebot wird zwischen Jugendlichen, Trägern, Sportanbietern, Schulen, Hochschule, Politik, Jugendparlament und Verwaltung abgestimmt.
- Der Studiengang Sportwissenschaften an der Universität Bremen wird wieder eröffnet und angeboten.
Koalitionsvertrag 171438
Mehr Geld 16
- Nach dem Vorbild des dualen Studiengangs Gebäudeenergietechnik werden weitere Studiengänge, auch mit der Hochschule Bremen, entwickelt und gegebenenfalls gefördert.
- Die Finanzierung der Hochschulen wird schrittweise an den Bundesdurchschnitt angenähert.
- Der bedarfsgerechte Ausbau und die finanzielle Absicherung der Universität Bremen in der Breite werden auch jenseits der Spitzenforschung fortgeführt.
- Im Erfolgsfall werden die erforderliche Kofinanzierung und Infrastruktur für die Exzellenzuniversität sichergestellt.
- Die Hochschulen werden in der EFRE-Förderperiode 2021–2027 beim Ausbau von Forschungs- und Innovationskapazitäten berücksichtigt.
- In der kommenden EFRE-Förderperiode soll ein Schwerpunkt auf die Hochschulen gelegt werden.
- Der Bund soll mehr Mittel für die Hochschulfinanzierung bereitstellen, etwa zum Abbau von Sanierungsstaus, ohne die Länderzuständigkeit anzutasten.
- Die Campus-Standorte der Hochschulen werden durch Sanierungen und strategische Neubauten weiterentwickelt.
- An der Universität Bremen werden zusätzliche Hörsaal- und Veranstaltungsraumkapazitäten geschaffen.
- Die Sporthalle der Universität Bremen wird neu gebaut.
- Das Gebäude NW 2 Block A und weitere Hochschulgebäude werden saniert.
- Der Neubau des FS-Gebäudes der Hochschule Bremen wird fertiggestellt.
- Die Mensastandorte der Hochschulen werden saniert.
- In Bremerhaven wird ein attraktiver Hochschulcampus geschaffen.
- Für den Teilumzug der Universität in die Innenstadt werden zusätzliche Mittel im Wissenschaftshaushalt bereitgestellt.
- Zuwendungen und Drittmittel des Bundes sollen sowohl für sozialpolitische Vertragsverlängerungen als auch zur Refinanzierung unbefristeter Stellen nutzbar sein.
Mehr Rechte oder Angebote 22
- Die Universität Bremen wird im laufenden Exzellenzwettbewerb mit voller Kraft unterstützt.
- Das Werftquartier wird gemeinsam mit Bremerhaven zu einem maritimen Campus weiterentwickelt.
- Universität, Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden mit dem Wissenschaftsplan 2030 dabei unterstützt, Beiträge zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen, insbesondere des Klimawandels, zu leisten.
- Qualitätsgesicherte duale Studienangebote, insbesondere an der Hochschule Bremen, werden ausgebaut, um Hochschulen und Wirtschaft stärker zu vernetzen.
- Die Hochschule Bremerhaven wird durch die neuen Studiengänge weiter ausgebaut, um die Studierendenzahlen zu steigern.
- Die Hochschule Bremerhaven wird bei eigener Akzentsetzung unterstützt, damit sie Fachkräfte für die lokale Wirtschaft im Strukturwandel ausbilden kann.
- Die Hochschulen werden dabei unterstützt, ihre Marketinginstrumente miteinander zu vernetzen.
- Die Hochschule Bremerhaven wird bei eigener Akzentsetzung unterstützt, um Fachkräfte für die lokale Wirtschaft auszubilden.
- Die Universität Bremen wird im laufenden Exzellenzwettbewerb unterstützt.
- Die Universität Bremen wird im laufenden Exzellenzwettbewerb unterstützt.
- Die Universität Bremen wird bei einem Antrag auf den Status einer Exzellenzuniversität unterstützt.
- In Bremerhaven soll ein Maritimes Wissenschaftszentrum die Netzwerke aus Wissenschaft, Hochschule und Forschung auf eine neue Basis stellen.
- Der zusätzliche Standort der Universität in der Innenstadt am Domshof wird unter Einbindung aller Statusgruppen vervollständigt.
- Für die Rechtswissenschaften wird ein ausreichend großer Hörsaal geschaffen.
- An der Hochschule für Künste, der Hochschule Bremen und der Hochschule Bremerhaven wird das Promotionsrecht für forschungsstarke Bereiche verankert.
- Die Nachhaltigkeit der Hochschulen wird durch Mobilitätsangebote, energetische Sanierung, ressourcenschonenden Betrieb und nachhaltige Beschaffung gestärkt.
- Der Gesundheitscampus in der Innenstadt wird weiterentwickelt.
- Weitere Entwicklungsschritte des Universitätsstandorts in der Innenstadt einschließlich eines Hörsaals werden zügig geklärt.
- Bei der Standortplanung für Wissenschaft in der Innenstadt werden die Bedarfe aller Hochschulen ermittelt.
- Die Hochschule Bremerhaven wird bei ihrer Erweiterung in Innenstadtnähe unterstützt.
- Mit der Universität werden Kooperationen zur Evaluation von KI-Anwendungen in der öffentlichen Verwaltung aufgebaut.
- Die energetische Sanierung des gesamten öffentlichen Gebäudebestands, auch von Hochschulen und Sportanlagen, hat höchste Priorität.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 6
- Der Lehrstuhl für Logistik im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften soll erhalten bleiben.
- Die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen im Land Bremen wird erhalten.
- Die Landesförderung für das europäische Hochschulnetzwerk YUFE wird weiterhin gesichert.
- Der geisteswissenschaftliche Forschungsverbund „Worlds of Contradictions“ an der Universität Bremen wird langfristig weiterentwickelt und abgesichert.
- Die Zivilklausel im Bremischen Hochschulgesetz bleibt erhalten.
- Der Forschungsstandort wird gestärkt, indem insbesondere IT-Studiengänge und Forschungseinrichtungen finanziell abgesichert werden.
Ohne klare Richtung 7
- Eine gut aufgestellte Hochschullandschaft ist nötig, um gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen.
- Die Stellung Bremens als „KI-Metropole des Nordens“ wird im Zusammenspiel von Hochschulen, Forschungsinstituten und Unternehmen ausgebaut.
- An der Universität Bremen wird wieder ein Sportstudiengang eingerichtet.
- Kooperationen zwischen Weiterbildungsträgern und Hochschulen werden unterstützt.
- Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität des Hochschulcampus Bremerhaven werden umgesetzt.
- Die Universität zieht teilweise in die Innenstadt um.
- Die Hochschule für öffentliche Verwaltung wird dem Innenressort zugeordnet und in ihrer Leistungsfähigkeit ausgebaut.
Mehr Pflichten 17
- Die Jugendberufsagentur wird durch eine neutrale Stelle an der Universität Bremen evaluiert.
- Die bremischen Hochschulen sollen künftig verstärkt Weiterbildungen anbieten.
- Im Dialog mit der Universität wird darauf hingewirkt, dass Jurastudierende Studienangebote zu geschlechtsbezogener Gewalt und Opferrechten erhalten.
- Antidiskriminierung wird als verpflichtender Inhalt im Lehramtsstudium ausgebaut.
- Die Jugendberufsagentur wird durch eine neutrale Stelle an der Universität Bremen evaluiert.
- Die Zugangshürden zum Lehramtsstudium werden gemeinsam mit der Universität gesenkt.
- Mit den Hochschulen wird ein dualer Lehramtsstudiengang entwickelt und schnellstmöglich eingeführt.
- Klimabildung wird als Querschnittsthema der Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kita, Schule, Ausbildung, Hochschulen und Erwachsenenbildung verankert.
- Die Hochschulen sollen ihre eigenen Marketinginstrumente stärken und miteinander vernetzen.
- Die Hochschulen richten weitere englischsprachige Masterprogramme ein.
- Bei Hochschulbau- und Sanierungsvorhaben wird die Flächenversiegelung möglichst minimiert.
- Bei Hochschulbau- und Sanierungsvorhaben werden umfangreiche Grünflächen geschaffen.
- Die sozial- und inklusionspolitischen Komponenten des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes sollen an den Hochschulen im Land Bremen der Regelfall sein.
- Vergleichbare Lehraufträge werden an und zwischen den Hochschulen im Land Bremen gleich vergütet.
- Die Hochschulen sollen die Vergabe von Lehraufträgen regelmäßig überprüfen, sie auf ein Mindestmaß begrenzen und keine Regelaufgaben damit abdecken.
- Die Curricula der Polizeiausbildung werden in einem Kuratorium mit zivilgesellschaftlicher Beteiligung beraten und der Innendeputation vorgelegt.
- Der Sportstudiengang der Universität Bremen nimmt spätestens zum Wintersemester 2024/25 den Lehrbetrieb auf.
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 1267
Mehr Geld 5
- Die Hochschulen in Bremen werden angemessen ausfinanziert.
- Preis- und Tarifsteigerungen an den Wissenschaftseinrichtungen werden im kommenden Haushalt vollständig vom Land übernommen.
- Zur Beseitigung des Sanierungsstaus an Hochschulgebäuden werden Bundesmittel eingesetzt.
- Die Hochschulen erhalten zusätzliche Mittel für die hochschuldidaktische Fortentwicklung der Studienformate.
- Der Bund soll statt Sonderprogrammen die Grundhaushalte der Universitäten dauerhaft aufstocken.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
- Die Hochschule Bremerhaven wird als Standort für Wissenschaft, Innovation und Fachkräfteentwicklung gestärkt.
- Die Finanzierung der Bremer Hochschulen soll sich an den durchschnittlichen Ausgaben je Studierenden der anderen Länder orientieren.
- Die Exzellenzinitiative soll nach der beginnenden Förderperiode zugunsten einer stabilen Grundfinanzierung auslaufen.
- Die Fortentwicklung des Rahmenkodex für gute Beschäftigungsverhältnisse an den Hochschulen wird eng begleitet.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 12
- Schulen und Hochschulen sollen gegenüber rechtsextremen Parteien nicht neutral sein, sondern Demokratiefeindlichkeit aktiv entgegentreten.
- Sanierung und Neubau von Hochschulgebäuden erfolgen nach aktuellen energetischen Standards mit geringem Energieverbrauch, Photovoltaik und Hitzeschutz.
- Die General Studies werden an allen Hochschulen ausgebaut.
- Prüfungsformate werden angesichts des KI-Einsatzes kritisch auf ihre pädagogische Funktion überprüft.
- Hochschulen sollen sich stärker der Gesellschaft öffnen und neben dem Gaststudium weitere Weiterbildungsformate anbieten.
- Für studentische Beschäftigte wird ein Tarifvertrag angestrebt.
- Für Promotionsverträge aus Landesmitteln wird eine Mindestlaufzeit von vier Jahren festgeschrieben.
- Die Zahl der Lehraufträge wird zurückgedrängt.
- Die Sonderrechte der Hochschule für Künste bei der Vergabe von Honorarverträgen werden aufgehoben.
- Vereinbarungen zwischen Land und Hochschulen wie Zielvereinbarungen und Wissenschaftsplan werden transparent mit allen Statusgruppen entwickelt und öffentlich evaluiert.
- Die Primatenversuche an der Universität Bremen werden beendet.
- Das Hochschulgesetz wird reformiert, um weitere Versuche an Makaken zu verhindern.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht