Hochschulen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 4727
Mehr Geld 4
- Durch Kooperationen mit wissenschaftlichen und privatwirtschaftlichen Partnern wird die Zahl der Informatikprofessuren gesteigert.
- Die für uneingeschränkt nutzbare und digital ausgestattete Bibliotheken nötigen Finanzmittel werden bereitgestellt.
- Internationale Spitzenkräfte sollen für Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen gewonnen und an die Stadt gebunden werden.
- In den nächsten zwei Jahrzehnten werden weitere Milliarden in den Hochschulbau investiert.
Mehr Rechte oder Angebote 23
- In Harburg wird mit der Technischen Universität ein viertes Innovationsquartier geschaffen.
- Kooperationen der Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden gefördert.
- Die Internationalisierung der Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird ausgebaut.
- Noch 2025 wird mit den relevanten Hochschulen eine umfassende Informatikstrategie aufgesetzt.
- In der DESY Innovation Factory wird mit Hochschulen und privaten Partnern ein Quantum Technology Hub gegründet.
- Die Staats- und Universitätsbibliothek erhält einen Neubau.
- Das Hochschulgesetz ermöglicht Lektorenstellen mit Schwerpunkt Lehre und eigener wissenschaftlicher oder künstlerischer Arbeit.
- Mit den Hochschulen wird ein Forschungsprogramm zur Zukunftsfähigkeit Hamburgs als Metropole aufgelegt.
- Hochschulen erhalten Anreize, mehr Talente durch Graduiertenschulen und Postgraduiertenprogramme zu fördern.
- Der Hochschulbau wird konsequent vorangebracht.
- Die Universität Hamburg wird bei der Bewerbung um neue Exzellenzcluster unterstützt.
- Die Universität Hamburg wird bei der digitalen Transformation in Lehre, Forschung und Verwaltung unterstützt.
- Die Universität wird dabei gefördert, sich stärker in die Stadtgesellschaft zu öffnen.
- Die Universität wird dabei gefördert, Wissenschaft und Wirtschaft stärker zu vernetzen.
- Die Universität Hamburg entwickelt ihre Flächen im Quartier wissenschaftsnah weiter.
- Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften wird baulich weiterentwickelt.
- Die TUHH wird zu einer führenden Technischen Universität mit stärkerer Ausrichtung auf gesellschaftliche Herausforderungen ausgebaut.
- Die Digitalisierung der Wissenschaftseinrichtungen wird regelmäßig erfasst, um gezielt zu unterstützen.
- Die IT-Strukturen von Hochschulen und UKE werden so ertüchtigt, dass Angriffe abgewehrt werden können.
- Die bauliche Entwicklung der Hochschule am Standort Harburg wird zur Aufwertung des Stadtteils genutzt.
- Die Forschungsstandorte der TUHH am Uni-Campus und im Binnenhafen werden besser mit der Harburger Innenstadt verbunden.
- HFBK und HfMT sollen hervorragend aufgestellt bleiben und an ihren Standorten Entwicklungsmöglichkeiten haben.
- An der HFBK werden Studienangebote im Bereich Schreiben und an der HfMT im Bereich populäre Musik ermöglicht.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 5
- Hochschul- und Forschungseinrichtungen der HAW werden mit dem Körber Technologie Campus zum Innovationspark Bergedorf verbunden.
- Die Informatik soll an allen Hochschulen sichtbarer werden.
- Bis Anfang der 2040er Jahre soll Hamburg die besten Hochschulgebäude Deutschlands haben.
- In allen Fachbereichen der Hamburger Hochschulen sollen gute Studien- und Forschungsbedingungen herrschen.
- Eine Zukunftsstrategie für die HAW soll die Weiterentwicklung des Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz einbeziehen können.
Mehr Pflichten 4
- Die Universität Hamburg soll mehr Lehrkräfte ausbilden.
- Hochschulbibliotheken sollen für Studierende uneingeschränkt nutzbar sein und aktuelle digitale Angebote haben.
- Der sichere Umgang mit Künstlicher Intelligenz wird Bestandteil aller Studiengänge.
- Auf Bundesebene sollen national verbindliche IT-Sicherheitsstandards für wissenschaftliche Einrichtungen eingeführt werden.
CDU 7216
Mehr Geld 6
- Die Investitionen in Studiengänge der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik werden erhöht.
- Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen erhalten eine klare und zuverlässige Finanzierung.
- Zugesagte zusätzliche Mittel, etwa für die TU Hamburg, werden in der zugesagten Höhe bereitgestellt.
- Die Grundfinanzierung der Universitäten und Hochschulen wird erhöht.
- Die Finanzierung der versprochenen Neubauten in der Science City Hamburg Bahrenfeld, in Harburg und für die HAW Hamburg wird gesichert.
- Studienprogramme und Professuren in Informatik, künstlicher Intelligenz, digitaler Kommunikation und GreenTech werden ausgebaut.
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Universitäten, andere Hochschulen und Forschungsinstitute werden stärker in die wirtschaftliche Entwicklung eingebunden.
- Die Technische Universität Hamburg und die Universität Hamburg werden als Innovationszentren weiter ausgebaut.
- Die enge Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Hamburg und anderen Forschungseinrichtungen verbindet Grundlagenforschung und praktische Anwendung.
- Unternehmen, Kammern und Hochschulen werden an der Evaluierung der Bildungspläne beteiligt, damit diese praxisrelevanter werden.
- Alle Hamburger Universitäten und Hochschulen werden wieder ein sicherer Ort für offenen Meinungsaustausch.
- Hochschulpräsidien erhalten mehr Gestaltungsfreiräume, etwa für fakultätsübergreifende Strukturen in Zukunftsfeldern und gesellschaftlich relevanten Clustern.
- Die Präsidien entscheiden freier über die Zusammenarbeit der technischen und naturwissenschaftlichen Fakultäten von Universität Hamburg, TU Hamburg und HAW Hamburg.
- Die durchgeführte Bestandsaufnahme wird mit den Verantwortlichen in den Hochschulen zur Grundlage eines klar priorisierten Instandsetzungsplans.
- Start-up-Zentren und Innovationsinkubatoren an Hochschulen werden systematisch mit Unternehmen, Kammern und Verbänden vernetzt, damit Forschungsergebnisse marktreif oder anwendbar werden.
- Erfolgreiche Konzepte wie CamPuls an der HAW Hamburg werden verstetigt.
Weniger Pflichten 2
- Hochschulpräsidien erhalten mehr Gestaltungsfreiräume, etwa für fakultätsübergreifende Strukturen in Zukunftsfeldern und gesellschaftlich relevanten Clustern.
- Die Präsidien entscheiden freier über die Zusammenarbeit der technischen und naturwissenschaftlichen Fakultäten von Universität Hamburg, TU Hamburg und HAW Hamburg.
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 7
- Lehrkräfte werden an den Hochschulen so ausgebildet, dass sie Chancen der Digitalisierung nutzen und Risiken steuern können.
- Universitäten und Hochschulen stellen den offenen, freien und demokratischen Diskurs sicher.
- Gewalt, Extremismus und Antisemitismus werden aus Hörsälen und vom Campus der Hochschulen verbannt.
- An allen Hochschulen und Universitäten gelten die Regeln des Rats für deutsche Rechtschreibung.
- An der Universität Hamburg entsteht eine zentrale Anlaufstelle für Betroffene von Antisemitismus an Hochschulen.
- Ausbildung, Hochschulen und Weiterqualifizierung stellen auch künftig das Fachpersonal für Journalismus und Medienbranche bereit, ausdrücklich einschließlich der Lokalmedien.
- Alle Einrichtungen des öffentlichen Lebens, insbesondere die Hochschulen, schützen jüdische Mitmenschen aktiv vor Übergriffen.
Grüne 8631
Mehr Geld 9
- Es wird weiter in die Verbesserung der Hochschullehre investiert.
- Die Zuwendungen an die Hamburg Media School werden schrittweise erhöht, um die Abhängigkeit von privaten Spenden zu verringern.
- Das hohe Investitionsniveau in Wissenschaft und Forschung wird gehalten und ausgebaut, einschließlich Hochschulbau und Infrastruktur.
- Die staatlichen Hochschulen erhalten eine verlässliche und weiter wachsende Grundfinanzierung.
- In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 6 Milliarden Euro in Hochschulbau und -sanierung investiert.
- Es wird weiter in die Verbesserung der Hochschullehre investiert.
- Die Universität Hamburg erhält neben der Länder-Kofinanzierung zusätzliche Mittel.
- Das Zentrum für optische Quantentechnologien und die Forschung der TUHH werden weiterentwickelt und mit Partnern aus der Wirtschaft vernetzt, um den Transfer zu stärken.
- Eine Beratungsstelle am Competence Center für Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz der HAW wird finanziert und etabliert, um Unternehmen bei nachhaltigen Produktionslösungen zu unterstützen.
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Ab 2027 werden neue Zukunftsverträge mit den Hochschulen geschlossen.
- Hochschulen werden bei innovativer Lehre, etwa mit Künstlicher Intelligenz, unterstützt.
- Für innovative Lehre mit Künstlicher Intelligenz werden die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen.
- Die Hochschulen werden darin unterstützt, mehr internationale Studierende zu gewinnen.
- Kooperationen der Hamburger Hochschulen werden gestärkt und ausgebaut.
- Die Hochschulen werden unterstützt, internationale Studierende für Hamburg zu gewinnen.
- Die Hochschulen werden dabei unterstützt, wirksame Schutzvorkehrungen gegen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung zu etablieren.
- Die Universität Hamburg wird dabei unterstützt, ihren Status als Exzellenzuniversität zu verteidigen, Exzellenzbereiche auszubauen und neue zu erschließen.
- Die HAW wird bei der Umsetzung des fachbezogenen Promotionsrechts unterstützt.
- Potenziale für eine weitere Entwicklung und mögliche Ausweitung des Promotionsrechts der HAW werden geprüft.
- HFBK und HfMT werden bei ihrem räumlichen Wachstum unterstützt, etwa beim Haus für künstlerische Forschung und der Theaterakademie.
- Die TUHH wird bei der Umsetzung ihres Schwerpunkts „Engineering to Face Climate Change“ unterstützt.
- Die TUHH wird bei der Umsetzung des UN University Hubs unterstützt.
- Universität Hamburg, UKE, Leibniz-Institut für Virologie und Bernhard-Nocht-Institut werden darin gestärkt, Lösungen für die globale Bekämpfung von Infektionskrankheiten zu finden.
- Das Zentrum für optische Quantentechnologien und die Forschung der TUHH werden weiterentwickelt und mit Partnern aus der Wirtschaft vernetzt, um den Transfer zu stärken.
- Die Schwerpunkte der Materialforschung an den Hamburger Hochschulen werden gestärkt.
- Die Vernetzungsstruktur PIER PLUS der Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird gestärkt und ausgebaut.
- Die Wissenschaftskommunikation wird als zentrale Transferaufgabe der Hochschulen und Forschungseinrichtungen gestärkt.
- Das Artificial Intelligence Center (ARIC) wird gestärkt und mit der Data-Science-Forschung an den Hochschulen vernetzt.
- Die Renewable Energy Academy an der HAW soll gestärkt werden, besonders in Elektrotechnik und Software Engineering.
- Das Projekt zur Ausbildung von Menschen mit Behinderung als Bildungsfachkräfte für die Hamburger Hochschulen soll verstetigt und ausgebaut werden.
- Hamburg soll in einem Modellprozess mit Fakultäten, Studierenden und weiteren Beteiligten einen kontinuierlichen Reformdialog zur juristischen Ausbildung führen.
- Eine Profilinitiative an der Universität Hamburg stärkt die Forschung zum (post)kolonialen Erbe und Kooperationen mit dem Globalen Süden.
Bleibt wie bisher 3
- Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen Orte des offenen Diskurses bleiben.
- Die TUHH wird weiter darin unterstützt, wissenschaftliche Exzellenz mit Lösungen für große gesellschaftliche Herausforderungen zu verbinden.
- Innovative Ansätze künstlerischer Forschung an HFBK und HfMT werden weiter gefördert.
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 8
- Alle Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen koordinieren sich über einen gemeinsamen Nachhaltigkeitsrat.
- In den Lehramtsstudiengängen für Grundschule, weiterführende Schule und Berufsbildung wird ein verpflichtender sonderpädagogischer Anteil eingeführt.
- Beim Neubau und der Sanierung von Hochschulgebäuden gelten hohe Nachhaltigkeitsstandards.
- Beim Hochschulbau wird, wo möglich, auf modulare Bauweise gesetzt.
- Mit den Hochschulen werden konkrete Maßnahmen zur weiteren Steigerung des Anteils an Professorinnen vereinbart.
- Mit den Hochschulen werden konkrete Maßnahmen zur Schließung der Lohnlücke zwischen Männern und Frauen vereinbart.
- Hamburger Hochschulen sollen künftig Mikrozertifikate zur Weiterbildung anbieten.
- Der Fachbereich Religionen an der Universität Hamburg soll ausgebaut werden und auch Bahaitum, Buddhismus und Hinduismus in die akademische Ausbildung aufnehmen.
Linke 32
Mehr Geld 2
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
AfD 133
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
FDP 3211
Mehr Geld 5
- Hochschulen und private Ausbildungsstätten werden gegen den Fachkräftemangel in Agenturen und Medienunternehmen gefördert.
- Das Land erhöht die finanzielle Unterstützung der Hochschulen.
- Private Hochschulen werden bei der Hochschulfinanzierung berücksichtigt und entsprechend dem Hochschulpakt gefördert.
- Die Unterfinanzierung durch mehr Exzellenzcluster bei gleicher Gesamtfördersumme wird ausgeglichen.
- Im Hamburger Haushalt wird ein Sanierungspfad für Hochschulgebäude festgelegt, der Mängelbeseitigung, Modernisierung und Substanzerhalt umfasst.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Unternehmen, Start-ups, Hochschulen und Institute arbeiten innerhalb der Wirtschaftscluster enger zusammen.
- Exzellenz und Leistungsfähigkeit der Hamburger Hochschullandschaft werden ausgebaut und gesichert.
- Private Hochschulen werden bei der Hochschulfinanzierung berücksichtigt und entsprechend dem Hochschulpakt gefördert.
- Die Innovationskraft aller Hamburger Hochschulen und der Hamburger Akademie der Wissenschaften wird gestärkt, um sie international zu etablieren.
- Digitale Programme der Hochschulen werden länderübergreifend kompatibel gestaltet und vernetzt.
- Universitäre und militärische Forschung arbeiten bei Dual-Use-Fragestellungen zusammen.
- Private Hochschulen werden in bestehende und neue Förderprogramme und -preise einbezogen.
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 3
- Die Hochschulen entwickeln ein Konzept, das ihre Angebote bündelt und Studierenden Orientierung bietet.
- Die Zusammenarbeit des Lehramtsstudiums mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung wird ausgeweitet bzw. etabliert.
- Mit von örtlichen Hochschulen betreuten Massive Open Online Courses werden flexible Bildungsangebote geschaffen.
BSW 319
Mehr Geld 6
- Kitas, Schulen und Hochschulen erhalten mehr Personal für planmäßigen Unterricht und erfolgreiche Inklusion.
- Hochschulen erhalten eine optimale finanzielle und personelle Ausstattung.
- Hochschulen werden nach Qualität, Relevanz und zeitgemäßen Kriterien gefördert, nicht allein nach Studentenzahlen oder Impactfaktoren.
- Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird verbessert, um Lehre und Vielfalt des Studienangebots zu sichern.
- An den Hochschulen werden mehr unbefristete Assistenzstellen geschaffen.
- Die Grundfinanzierung der Universitäten wird für Lehre, Studienvielfalt und Forschung erhöht.
Mehr Rechte oder Angebote 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Mehr Pflichten 3
- Für das Lehramtsstudium wird in allen didaktischen Fachbereichen ein verbindlicher, am Lehrerberuf ausgerichteter Lehrplan eingeführt.
- Eine Zivilklausel stellt sicher, dass Forschung und Lehre in Hamburg auf zivile und friedliche Ziele ausgerichtet bleiben.
- Eine Zivilklausel für die Hochschulen wird umgesetzt.
Koalitionsvertrag 2626
Mehr Geld 8
- Bis 2030 sollen rund 30 Milliarden Euro in städtische Infrastrukturen wie Straßen, Nah- und Fernverkehr, Schulen, Hochschulen, Klimaschutz, Kultureinrichtungen und Spielplätze investiert werden.
- Die rund 230 Bestandsgebäude der Hamburger Hochschulen werden schrittweise und unter Einsatz von Bundesmitteln saniert.
- Die Investitionen in Wissenschaft und Forschung werden ausgebaut, von Hochschulen bis zu außeruniversitären Einrichtungen und beim Hochschulbau.
- Mit den Zukunftsverträgen ab 2028 erhalten Hochschulen, UKE und Staats- und Universitätsbibliothek weiterhin einen verlässlichen Finanzierungsaufwuchs.
- In die Verbesserung der Hochschullehre wird weiter investiert.
- Bund und Länder sollen den Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken auch nach 2027 dynamisch fortschreiben.
- In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als sechs Milliarden Euro in die bauliche Infrastruktur der Hochschulen investiert.
- Durch Kooperationen mit Partnern soll die Zahl der Informatikprofessuren steigen.
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Die Universität Hamburg wird bei der Bewerbung um Exzellenzcluster, der digitalen Transformation und der Schwerpunktsetzung unterstützt.
- Die bauliche Entwicklung der TUHH in Harburg wird zur Aufwertung des Stadtteils genutzt.
- An der HAW Hamburg entsteht eine Research School für Promovierende.
- Die räumliche Entwicklung der HafenCity Universität wird im Zusammenhang mit dem Opernneubau eng begleitet.
- Die Hochschule für Musik und Theater wird bei der Vertiefung künstlerisch-wissenschaftlicher Forschung unterstützt.
- Hochschulübergreifende Kooperationen der Hochschule für Musik und Theater werden ausgebaut.
- Die Hochschule für Bildende Künste wird bei der Entwicklung eines Studiengangs für Literarisches Schreiben gefördert.
- An der Hochschule für Bildende Künste entsteht ein Haus für künstlerische Forschung.
- Das hochschulische Bibliothekswesen und die Literatur- und Informationsversorgung werden gemeinsam mit der Staats- und Universitätsbibliothek weiterentwickelt.
- Die Hochschulen werden bei der Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung unterstützt.
- Die Hochschulen werden bei der Gewinnung internationaler Studierender durch Beratung, Tutorenprogramme und mehr englischsprachige Studiengänge unterstützt.
- Das Zentrum Gender & Diversity als hochschulübergreifende Einrichtung wird unterstützt.
- Die Hochschulen werden bei der Etablierung attraktiver Karrierewege neben der Professur unterstützt.
- Für die Hochschulgebäude wird ein Sanierungsfahrplan unter Berücksichtigung von Bundesmitteln vereinbart.
- Mit der Science City Bahrenfeld entsteht ein Zukunftsquartier, das die Sichtbarkeit Hamburgs als Wissenschaftsstandort erhöht.
- Mit einer gemeinsamen Informatikstrategie der Hochschulen werden Forschungsdaten besser genutzt und die Akteure vernetzt.
- Übergreifende Strukturen wie ein Data Center mit wettbewerbsfähigen Rechen- und Speicherkapazitäten werden geschaffen.
- Mit dem Umzug der Beruflichen Hochschule Hamburg an das Berliner Tor entsteht ein moderner Hochschulcampus.
Bleibt wie bisher 3
- Die Technische Universität Hamburg wird weiter dabei unterstützt, wissenschaftliche Exzellenz mit Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen zu verbinden.
- Das eigenständige Promotionsrecht der HAW Hamburg wird weiter unterstützt.
- Die Akademie der Weltreligionen an der Universität Hamburg wird weiter gefördert.
Ohne klare Richtung 3
- Forschungs- und Hochschulgebäude sollen den Anforderungen eines modernen Lehr- und Forschungsbetriebs entsprechen.
- Im nächsten Doppelhaushalt beginnt die Überführung der Hochschulgebäude in ein Mieter-Vermieter-Modell.
- Beim Hochschulbau wird wo möglich modulare Bauweise mit dem Hamburger Hochschulhaus genutzt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht