Grüne SL · Saarland: Nur mit Grün.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Saarland 2022 · beschlossen 13.02.2022 · Original
Das Programm enthält 266 von 1.247 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 266Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 82Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 266
Gute Bildung und individuelle Förderung für alle Kinder von Anfang an werden gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf gute Bildung und individuelle Förderung für alle Kinder von Anfang an. Link zum Original
Gemeinsames Lernen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns stark für gemeinsames Lernen sowie für gute Voraussetzungen für lebenslanges Lernen. Link zum Original
Gute Voraussetzungen für lebenslanges Lernen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns stark für gemeinsames Lernen sowie für gute Voraussetzungen für lebenslanges Lernen. Link zum Original
Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen mehr über globale Zusammenhänge wie Klimawandel und globale Gerechtigkeit lernen können.
Wortlaut im Programm
Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen die Möglichkeit erhalten, mehr über globale Zusammenhänge wie zum Beispiel den Klimawandel oder globale Gerechtigkeit sowie die komplexen wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Ursachen dieser Probleme zu erfahren. Link zum Original
Das Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung wird als Leitbild für alle Bildungsbereiche im Saarland verankert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
das von der UNESCO ins Leben gerufene Konzept „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) als innovatives Lehr- und Lernmodell und als wichtiges Leitbild für alle Bildungsbereiche im Saarland fest verankern und weiterentwickeln. Link zum Original
Für Bildung für nachhaltige Entwicklung werden verbindliche Strukturen von der Kita bis zur Hochschule und Erwachsenenbildung geschaffen.
Wortlaut im Programm
verbindliche Strukturen in Bezug auf die Bildung für nachhaltige Entwicklung von der Kita, über die Schulen bis zur Hochschule und in der Erwachsenenbildung schaffen. Link zum Original
Außerschulische Lernorte werden gestärkt und wiederbelebt.
Wortlaut im Programm
außerschulische Lernorte stärken und wiederbeleben, dazu gehört auch die Reaktivierung des botanischen Gartens. Link zum Original
Der botanische Garten wird reaktiviert.
Wortlaut im Programm
außerschulische Lernorte stärken und wiederbeleben, dazu gehört auch die Reaktivierung des botanischen Gartens. Link zum Original
Die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie sollen genutzt werden, um den Unterricht mit digitalen Lehr- und Lernmethoden zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir sollten die Erfahrungen aus der Corona - Pandemie jedoch auch als Chance begreifen, mithilfe von digitalen Lehr- und Lernmethoden den Unterricht für die Zukunft verbessern zu können. Link zum Original
Die Online-Schule Saar wird zu einer umfassenden Plattform für Lerninhalte, Kommunikation und Organisation weiterentwickelt und kritisch begleitet.
Wortlaut im Programm
• wird die Onlineplattform „Online-Schule Saar“ (OSS) zu einer umfassenden Plattform für Lerninhalte, Kommunikation und Organisation weiterentwickelt und kritisch begleitet. Link zum Original
Geräte für schulische Anwendungen müssen höchsten Standards für Privatsphäre und Datensicherheit genügen.
Wortlaut im Programm
• werden Geräte für schulische Anwendungen den höchsten Standards für Privatsphäre und Datensicherheit genügen. Link zum Original
Installation und Wartung schulischer Geräte liegen in den Händen von Fachkräften.
Wortlaut im Programm
• wird die Installation und Wartung der Geräte in Händen von Fachkräften liegen. Link zum Original
Breitbandanschluss, flächendeckendes WLAN und moderne digitale Klassensaalausstattung werden an Schulen zum Standard.
Wortlaut im Programm
• wird in Schulen die nötige digitale Infrastruktur, unter anderem Breitbandanschluss und flächendeckendes WLAN, aber auch moderne digitale Klassensaalausstattung zum Standard. Link zum Original
Digitalpädagogische Kompetenzen werden bereits im Lehramtsstudium aufgebaut und durch regelmäßige Fortbildungen in allen Phasen der Lehrerbildung vertieft.
Wortlaut im Programm
• werden bereits während des Lehramtsstudiums Kompetenzen im Bereich der digitalpädagogischen Bildung aufgebaut und kontinuierlich durch regelmäßige Fortbildungen in allen Phasen der Lehrerbildung aktualisiert und vertieft werden. Link zum Original
Medienbildung sowie Medien- und Digitalkompetenz werden fächerübergreifend im Lehrplan verankert und ab der Grundschule gefördert.
Wortlaut im Programm
• werden Medienbildung, Medien- und Digitalkompetenz fächerübergreifend im Lehrplan verankert und ab der Grundschule gefördert werden. Link zum Original
Informatik wird an weiterführenden Schulen verbindliches Pflichtfach.
Wortlaut im Programm
• wird das Fach Informatik in den weiterführenden Schulen als verbindliches Pflichtfach in die Stundentafel aufgenommen. Link zum Original
An Schulen wird ein besonders für Schülerinnen attraktiver Umgang mit technischen und naturwissenschaftlichen Themen gefördert.
Wortlaut im Programm
• wird in Schulen ein besonders für Schülerinnen attraktiver Umgang mit technologischen und naturwissenschaftlichen Themen gepflegt und aktiv gefördert. Link zum Original
Bildung soll Menschen unabhängig von sozialer Herkunft und wirtschaftlicher Lage nach ihren Begabungen fördern.
Wortlaut im Programm
Gute Bildung bedeutet für uns GRÜNE, den Menschen ohne Rücksicht auf soziale Herkunft oder wirtschaftliche Lage seinen Begabungen entsprechend zu fördern. Link zum Original
Alle Bildungseinrichtungen sollen darauf ausgerichtet werden, individuelle Bedürfnisse zu erkennen und zu fördern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Bildungseinrichtungen darauf ausrichten, dass die individuellen Bedürfnisse eines jeden erkannt und gefördert werden. Link zum Original
Bildungsgerechtigkeit und faire Bildungschancen werden vertreten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen ein für Bildungsgerechtigkeit und faire Bildungschancen. Link zum Original
Ein inklusives Bildungssystem und eine Bildungspolitik, die eine inklusive Gesellschaft fördert, werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Daher brauchen wir ein inklusives Bildungssystem, das Vielfalt als Chance erkennt und eine Bildungspolitik, die eine inklusive Gesellschaft und deren demokratische, soziale und kulturelle Entwicklung fördert. Link zum Original
Alle Bildungsangebote und -einrichtungen müssen barrierefrei zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Alle Bildungsangebote und -einrichtungen müssen barrierefrei zugänglich sein. Link zum Original
Bildungschancen dürfen nicht vom Einkommen oder der Herkunft der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
Gute Bildungschancen in allen Bereichen dürfen nicht vom finanziellen Rahmen oder der Herkunft der Eltern abhängen. Link zum Original
Bildung von der Kita bis zum Master soll im Saarland langfristig beitragsfrei sein.
Wortlaut im Programm
Langfristig ist anzustreben, dass Bildung von der Kita bis zum Master im Saarland beitragsfrei ist. Link zum Original
Beitragsfreiheit soll perspektivisch auch für die Meisterausbildung im Handwerk gelten.
Wortlaut im Programm
Langfristig ist anzustreben, dass Bildung von der Kita bis zum Master im Saarland beitragsfrei ist. Perspektivisch soll das auch für die Meisterausbildung im Handwerk gelten. Link zum Original
Eine Verschulung der Kindertagesstätten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Verschulung der Kindertagesstätten, sondern durch eine professionelle, auf einem hohen Ausbildungsniveau basierende pädagogische Betreuung eine kindgemäße, ganzheitliche Förderung möglichst vieler Kinder erreichen. Link zum Original
Durch professionelle, hoch qualifizierte pädagogische Betreuung soll eine kindgemäße, ganzheitliche Förderung möglichst vieler Kinder erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Verschulung der Kindertagesstätten, sondern durch eine professionelle, auf einem hohen Ausbildungsniveau basierende pädagogische Betreuung eine kindgemäße, ganzheitliche Förderung möglichst vieler Kinder erreichen. Link zum Original
Die Sprachförderung in Kindergärten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• die Sprachförderung in den Kindergärten ausbauen. Link zum Original
Zwei- oder mehrsprachige Angebote in Kindertageseinrichtungen werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
• zwei- oder mehrsprachige Angebote in den Kindertageseinrichtungen verstärkt fördern. Link zum Original
Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in Kitas werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
• Maßnahmen zur Gesundheitsförderung stärken. Link zum Original
Umwelterziehung und Erziehung zur nachhaltigen Entwicklung in Kitas werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Umwelterziehung und Erziehung zur nachhaltigen Entwicklung ausbauen. Link zum Original
Die DGE-Richtlinien werden für die Kita-Verpflegung verbindlich festgelegt.
Wortlaut im Programm
• Die DGE-Richtlinien bei der Verpflegung verbindlich festlegen. Link zum Original
Die Erstellung standortspezifischer pädagogischer Konzepte von Kitas wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• das Erstellen standortspezifischer pädagogischer Konzepte von Kitas fördern Link zum Original
Die Kooperation von Kindergarten und Grundschule im letzten Kindergartenjahr wird gestärkt und fortgeführt.
Wortlaut im Programm
• die Kooperation Kindergarten-Grundschule im letzten Kindergartenjahr stärken und fortführen. Link zum Original
Die Integration von Kindern in Kitas wird durch mehr Personal gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Integration von Kindern durch verstärkte personelle Ressourcen fördern. Link zum Original
Der Personalschlüssel in Kitas wird so verbessert, dass ausreichend qualifiziertes Personal vor Ort ist.
Wortlaut im Programm
• den Personalschlüssel in den Kitas so verbessern, dass ausreichend qualifiziertes Personal zur Umsetzung des Bildungs-/Erziehungs- und Betreuungsauftrages vor Ort ist. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen besser bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
• uns für eine bessere Bezahlung des Erzieher*innenberufes einsetzen. Link zum Original
In Kitas werden multiprofessionelle Teams eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• multiprofessionelle Teams einrichten. Link zum Original
Die Zahl der Ausbildungsplätze für Erzieherinnen und Erzieher, insbesondere in der praxisintegrierten Ausbildung, wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• den Anteil der Ausbildungsplätze ausbauen, insbesondere die praxisintegrierte Ausbildung (PIA), und den Ausbildungseinrichtungen die benötigte zeitliche Kapazität verschaffen. Link zum Original
Ausbildungseinrichtungen erhalten die benötigte zeitliche Kapazität.
Wortlaut im Programm
• den Anteil der Ausbildungsplätze ausbauen, insbesondere die praxisintegrierte Ausbildung (PIA), und den Ausbildungseinrichtungen die benötigte zeitliche Kapazität verschaffen. Link zum Original
Gesetzlich verankerte Vor- und Nachbereitungszeiten sowie Weiterbildungsmöglichkeiten für Erzieherinnen und Erzieher werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• gesetzlich verankerte Vor- und Nachbereitungszeiten sowie Weiterbildungsmöglichkeiten für Erzieher*innen ausbauen. Link zum Original
Kitas sollen zu Familienzentren weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
• uns einsetzen für die Weiterentwicklung der Kitas zu Familienzentren. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz ab einem Jahr wird umgesetzt, indem Kommunen bei der Schaffung von Kindergarten- und Krippenplätzen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
• den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz ab einem Jahr umsetzen, indem wir die Kommunen bei der Schaffung von Kindergarten- und Krippenplätzen unterstützen und ein geeignetes Tool einrichten, das den Erziehungsberechtigten bei der Suche nach einem wohnortnahen Betreuungsplatz hilft. Link zum Original
Ein Tool wird eingerichtet, das Erziehungsberechtigten bei der Suche nach einem wohnortnahen Betreuungsplatz hilft.
Wortlaut im Programm
• den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz ab einem Jahr umsetzen, indem wir die Kommunen bei der Schaffung von Kindergarten- und Krippenplätzen unterstützen und ein geeignetes Tool einrichten, das den Erziehungsberechtigten bei der Suche nach einem wohnortnahen Betreuungsplatz hilft. Link zum Original
Kommunen werden durch ein landesweites Investitionsprogramm bei der Schaffung baulicher und räumlicher Voraussetzungen für Kitas unterstützt.
Wortlaut im Programm
• die Kommunen bei der Schaffung der baulichen und räumlichen Voraussetzungen für Kindertagesstätten durch ein landesweites Investitionsprogramm unterstützen. Link zum Original
Kitaplätze sollen langfristig kostenlos angeboten werden.
Wortlaut im Programm
• uns dafür einsetzen, dass Kitaplätze langfristig kostenlos angeboten werden. Bis dies umgesetzt werden kann, sprechen wir uns für die Wiedereinführung der einkommensabhängigen Staffelung der Elternbeiträge aus. Link zum Original
Bis zur Kostenfreiheit wird die einkommensabhängige Staffelung der Kita-Elternbeiträge wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
• uns dafür einsetzen, dass Kitaplätze langfristig kostenlos angeboten werden. Bis dies umgesetzt werden kann, sprechen wir uns für die Wiedereinführung der einkommensabhängigen Staffelung der Elternbeiträge aus. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr wird beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
• das letzte Kindergartenjahr beitragsfrei gestalten. Link zum Original
Die freiwilligen Ganztagsschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• neben dem Ausbau der freiwilligen Ganztagsschulen (FGTS) die Anzahl der beitragsfreien gebundenen und teilgebundenen Ganztagsschulen deutlich erhöhen, da diese das Lernen anders, kindgerechter und über den Tag verteilt rhythmisiert gestalten. Link zum Original
Die Zahl der beitragsfreien gebundenen und teilgebundenen Ganztagsschulen wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
• neben dem Ausbau der freiwilligen Ganztagsschulen (FGTS) die Anzahl der beitragsfreien gebundenen und teilgebundenen Ganztagsschulen deutlich erhöhen, da diese das Lernen anders, kindgerechter und über den Tag verteilt rhythmisiert gestalten. Link zum Original
Kinder sollen eine wohnortnahe gebundene Ganztagsschule besuchen können.
Wortlaut im Programm
• Kindern ermöglichen, eine wohnortnahe gebundene Ganztagsschule zu besuchen. Link zum Original
Die Personalsituation an freiwilligen Ganztagsschulen wird durch Personalreserven verbessert.
Wortlaut im Programm
• die Personalsituation an der FGTS durch Schaffung von Personalreserven verbessern. Link zum Original
Durch geförderte Kooperation mit Vereinen und kulturellen Bildungsträgern werden musisch-kulturelles Lernen und Sportangebote im Ganztag erweitert.
Wortlaut im Programm
• durch Förderung der Kooperation mit Vereinen und kulturellen Bildungsträgern das ganzheitliche musisch-kulturelle Lernen und Sportangebote im Ganztagsbereich erweitern und damit die Qualität der Betreuung steigern. Link zum Original
Intensivere Strukturen der Schulsozialarbeit werden an den Schulen verankert.
Wortlaut im Programm
Wir werden intensivere Strukturen der Schulsozialarbeit in den Schulen verankern, um den veränderten Anforderungen von Prävention und Intervention zu begegnen. Link zum Original
An jeder Schule wird mindestens eine feste Stelle für Schulsozialarbeit eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• pro Schule mindestens eine Schulsozialarbeiter*innenstelle als festen Bestandteil der Schulgemeinschaft einrichten. Link zum Original
Die Stundenzahl der Schulsozialarbeit an Ganztagsschulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
• die Stundenzahl der Schulsozialarbeit an Ganztagsschulen erhöhen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schule und Schulsozialarbeit wird im Schulmitbestimmungsgesetz verankert, damit Schulsozialarbeit in Steuerungsgruppen und Konferenzen eingebunden wird.
Wortlaut im Programm
• den rechtlichen Rahmen zur Zusammenarbeit der Schule mit Schulsozialarbeit durch die Aufnahme ins Schulmitbestimmungsgesetz schaffen, damit Schulsozialarbeit in schulinternen Steuerungsgruppen sowie Schul- und Klassenkonferenzen mit eingebunden wird. Link zum Original
Schulsozialarbeit soll im Schulordnungsgesetz als Pflichtaufgabe von Landkreisen und Land verankert werden.
Wortlaut im Programm
• uns dafür einsetzen, dass die Aufgabenbereiche der Schulsozialarbeit ins Schulordnungsgesetz als Pflichtaufgabe von Landkreisen und Land aufgenommen werden (analog § 20a SchoG – Schulpsychologischer Dienst). Link zum Original
Für bedarfsgerechte Präventions- und Projektarbeit an Schulen sollen eigene Gelder bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
• uns dafür einsetzen, dass eigene Gelder für bedarfsgerechte Präventions- bzw. Projektarbeit an Schulen zur Verfügung gestellt werden und die Sozialarbeit über die nötige Ausstattung verfügt. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit soll über die nötige Ausstattung verfügen.
Wortlaut im Programm
• uns dafür einsetzen, dass eigene Gelder für bedarfsgerechte Präventions- bzw. Projektarbeit an Schulen zur Verfügung gestellt werden und die Sozialarbeit über die nötige Ausstattung verfügt. Link zum Original
Zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird das Schulsystem so verbessert, dass eine echte Teilhabe aller Schülerinnen und Schüler möglich ist.
Wortlaut im Programm
Zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, die unseren GRÜNEN Grundwerten entspricht, werden wir im Hinblick auf eine inklusive schulische Bildung das Schulsystem so verbessern, dass eine echte Teilhabe aller Schüler*innen umgesetzt werden kann. Link zum Original
Regelschulen erhalten eine angemessene Ausstattung mit Förderschullehrkräften und qualifizierten Eingliederungshilfen.
Wortlaut im Programm
• eine angemessene Personalausstattung mit Förderschullehrkräften und qualifizierten Eingliederungshilfen den Regelschulen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Eingliederungshelferinnen und -helfer erhalten bessere Bezahlung und faire Arbeitsverträge.
Wortlaut im Programm
• Eingliederungshelfer*innen eine bessere Bezahlung und faire Arbeitsverträge anbieten und Möglichkeiten schaffen, ihre Qualifikation durch Fortbildungsmaßnahmen zu verbessern. Link zum Original
Eingliederungshelferinnen und -helfer erhalten Möglichkeiten, sich durch Fortbildungen weiterzuqualifizieren.
Wortlaut im Programm
• Eingliederungshelfer*innen eine bessere Bezahlung und faire Arbeitsverträge anbieten und Möglichkeiten schaffen, ihre Qualifikation durch Fortbildungsmaßnahmen zu verbessern. Link zum Original
Der bürokratische Aufwand für den Einsatz von Eingliederungshelferinnen und -helfern wird verringert.
Wortlaut im Programm
• den bürokratischen Aufwand zum Einsatz von Eingliederungshelfer*innen verringern. Link zum Original
Regelschullehrkräfte sollen eine sonderpädagogische Zusatzqualifikation erwerben können.
Wortlaut im Programm
• uns dafür einsetzen, dass Regelschullehrkräfte eine sonderpädagogische Zusatzqualifikation erwerben können, um sie auf die Anforderungen der Inklusion vorzubereiten. Link zum Original
Die Förderschule Lernen läuft aus, und die frei werdenden Lehrkräfte werden im inklusiven Unterricht an Regelschulen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
• die Förderschule L auslaufen lassen und die freiwerdenden Lehrer*innen im inklusiven Unterricht an Regelschulen einsetzen. Link zum Original
Andere Förderschulformen bleiben erhalten, solange sie erforderlich sind.
Wortlaut im Programm
• andere Förderschulformen so lange erhalten, wie erforderlich. Sie erhalten die notwendige materielle und personelle Unterstützung auch im Hinblick auf eine mögliche Eingliederung der Schüler*innen in Regelschulen. Link zum Original
Förderschulen erhalten die notwendige materielle und personelle Unterstützung, auch mit Blick auf eine mögliche Eingliederung ihrer Schülerinnen und Schüler in Regelschulen.
Wortlaut im Programm
• andere Förderschulformen so lange erhalten, wie erforderlich. Sie erhalten die notwendige materielle und personelle Unterstützung auch im Hinblick auf eine mögliche Eingliederung der Schüler*innen in Regelschulen. Link zum Original
Die regionalen Förderzentren werden zu Kompetenzzentren Inklusion ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• die regionalen Förderzentren zu "Kompetenzzentren Inklusion" ausbauen. Link zum Original
Multiprofessionelle Teams aus Regel- und Förderschullehrkräften, bei Bedarf ergänzt um Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und pädagogische Fachkräfte, erarbeiten und setzen Förderdiagnostik und -planung um.
Wortlaut im Programm
• multiprofessionelle Teams, bestehend aus Regelschullehrkraft, Förderschullehrkraft, je nach Anlass erweitert mit Schulsozialarbeiter*in, schulpsychologischem Dienst und pädagogischer Fachkraft sowie gegebenenfalls einer Eingliederungshilfe schaffen, die ganzheitliche Förderdiagnostik und -planung erarbeiten und umsetzen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Schulträgern werden Konzepte zur barrierefreien Umgestaltung der Schulgebäude erarbeitet.
Wortlaut im Programm
• gemeinsam mit den Schulträgern Konzepte zur barrierefreien Umgestaltung der Schulhäuser erarbeiten und die Finanzierung bezuschussen. Link zum Original
Das Land bezuschusst die Finanzierung der barrierefreien Umgestaltung von Schulgebäuden.
Wortlaut im Programm
• gemeinsam mit den Schulträgern Konzepte zur barrierefreien Umgestaltung der Schulhäuser erarbeiten und die Finanzierung bezuschussen. Link zum Original
Information, Unterstützung und Einbeziehung der Erziehungsberechtigten von Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Information und Unterstützung der Erziehungsberechtigten von Schüler*innen mit Unterstützungs- und Förderbedarf, sowie deren Einbeziehung in Entscheidungen, fördern, Link zum Original
Akzeptanz und Bereitschaft für Inklusion werden durch Aufklärung, Unterstützung und Schulung gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Akzeptanz und Bereitschaft für Inklusion bei allen Beteiligten fördern, durch entsprechende Aufklärung, Unterstützung und Schulung. Link zum Original
Die Inklusionsverordnung wird an die notwendigen Gegebenheiten angepasst.
Wortlaut im Programm
• die Inklusionsverordnung an die notwendigen Gegebenheiten anpassen und für gerechte Ressourcenvergabe sorgen. Link zum Original
Für eine gerechte Ressourcenvergabe bei der Inklusion wird gesorgt.
Wortlaut im Programm
• die Inklusionsverordnung an die notwendigen Gegebenheiten anpassen und für gerechte Ressourcenvergabe sorgen. Link zum Original
In allen Schulen und Kitas soll eine altersangemessene Pädagogik der Nachhaltigkeit praktiziert werden.
Wortlaut im Programm
Um das zu erreichen, soll in allen Schulen und Kindertagesstätten eine altersangemessene Pädagogik der Nachhaltigkeit praktiziert werden. Link zum Original
Politische Bildung soll ins Zentrum der Bildungspolitik gestellt werden, um Kenntnisse über das demokratische System und Kompetenzen für politisches Handeln zu vermitteln.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Bildung ist dabei eng mit politischer Bildung verknüpft. Diese wollen wir ins Zentrum einer neuen Bildungspolitik stellen, um die mündigen Bürger*innen von Morgen mit systematischen Kenntnissen über unser demokratisches System und Kompetenzen für verantwortungsvolles politisches Handeln auszustatten. Link zum Original
Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in Schulen, außerschulischer Bildung, Kitas, Hochschulen, beruflicher Bildung und Weiterbildung fest etabliert.
Wortlaut im Programm
• Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in den Schulen, der außerschulischen Bildung, in Kitas, Hochschulen, der Beruflichen Bildung und Weiterbildung fest etablieren. Dabei kann es nicht nur darum gehen, das theoretische Wissen zu erweitern, sondern auch notwendiges Verhalten einzuüben und zu beeinflussen. Link zum Original
Politische Bildung wird durch die Einrichtung von Klassenräten und kreisweiten Jugendbeiräten praxisnah gestärkt.
Wortlaut im Programm
• politische Bildung durch demokratische Mitbestimmungsmöglichkeiten praxisnah stärken, indem wir Klassenräte und kreisweite Jugendbeiräte etablieren. Link zum Original
Der Lehramtsstudiengang Politikwissenschaften wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
• den Studiengang Politikwissenschaften auf Lehramt wieder einführen, um dem Stellenwert des Faches durch qualifiziertes Fachpersonal gerecht zu werden. Außerdem wollen wir die Wiedereinführung des Erdkundestudiengangs prüfen. Link zum Original
Die Wiedereinführung des Erdkunde-Lehramtsstudiengangs wird geprüft.
Wortlaut im Programm
• den Studiengang Politikwissenschaften auf Lehramt wieder einführen, um dem Stellenwert des Faches durch qualifiziertes Fachpersonal gerecht zu werden. Außerdem wollen wir die Wiedereinführung des Erdkundestudiengangs prüfen. Link zum Original
Didaktik und Inhalte des Fachs Gesellschaftswissenschaften an Gemeinschaftsschulen werden in den Lehramtsstudiengängen Geschichte, Politik und Erdkunde verankert.
Wortlaut im Programm
• in den Lehramtsstudiengängen Geschichte beziehungsweise Politik und Erdkunde Didaktik und Inhalte des Fachs Gesellschaftswissenschaften an Gemeinschaftsschulen verankern. Link zum Original
Mathematische und sprachliche Kompetenzen sollen durch entsprechende Bildungsangebote und Lehrkompetenzen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Unabhängig davon ist es allerdings generell geboten, die mathematischen und sprachlichen Kompetenzen durch entsprechende Bildungsangebote und Lehrkompetenzen zu stärken, da auch Kompetenzscheren entlang ökonomischer Ressourcen und Migrationshintergründen beseitigt werden wollen. Link zum Original
Ergebnisse nationaler Lernstandserhebungen werden mit individuellen Förderhinweisen auch Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie der Schulaufsicht zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
• die Ergebnisse nationaler Lernstandserhebungen mit darauf aufbauenden hochwertigen individuellen Förderhinweisen nicht nur Lehrkräften und Schulleitungen, sondern auch Eltern und Schüler*innen ebenso wie der Schulaufsicht zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Weitere verbindliche landesweite Lernstandserhebungen, vor allem in Deutsch und Mathematik und in weiteren Klassenstufen, werden als Grundlage gezielter Förderung durchgeführt.
Wortlaut im Programm
• (gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit anderen Bundesländern) weitere landeszentrale verbindliche Lernstandserhebungen vor allem in den Schlüsselfächern Deutsch und Mathematik in weiteren Klassenstufen (z.B. 5. Klasse: Lernausgangslagentests zu Beginn des Schuljahres) als Grundlage gezielter Förder- und Schulentwicklungsmaßnahmen durchgeführt werden. Link zum Original
Lehrkräfte werden entlastet, indem Testinstrumente und Rückmeldungen digital bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
• mittelfristig die Lehrkräfte entlastet werden, indem die Testinstrumente ebenso wie die Rückmeldungen digital bereitgestellt werden. Link zum Original
Im Bildungsministerium wird eine an den KMK-Bildungsstandards orientierte Qualitätsagentur eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• eine an der Umsetzung der Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz KMK orientierte Qualitätsagentur im Bildungsministerium eingerichtet wird. Link zum Original
Herkunftssprachlicher Unterricht wird verstärkt in weiteren Sprachen angeboten.
Wortlaut im Programm
• verstärkt herkunftssprachlicher Unterricht in weiteren Sprachen angeboten wird, da dadurch auch die allgemeine Sprachkompetenz gefördert wird und das Potenzial von Schüler*innen besser genutzt und gefördert werden kann. Link zum Original
Schule soll weiterhin ein Ort sein, an dem religiöse und weltanschauliche Fragen reflektiert und Wissen dazu vermittelt wird.
Wortlaut im Programm
Schule soll weiterhin ein Ort sein, an dem religiöse und weltanschauliche Fragen reflektiert werden und das notwendige Wissen dazu vermittelt wird. Link zum Original
Die verfassungsrechtliche Garantie des konfessionellen Religionsunterrichts wird respektiert.
Wortlaut im Programm
Wir respektieren die verfassungsrechtliche Garantie des konfessionell gebundenen Religionsunterrichts. Link zum Original
Neben dem Ethikunterricht soll perspektivisch ein konfessions- bzw. religionsübergreifender Unterricht angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Neben dem bestehenden Ethikunterricht wollen wir aber perspektivisch einen konfessions- bzw. religionsübergreifenden Unterricht anbieten. Link zum Original
Mehr Angebote für einen konfessions- und religionsübergreifenden Unterricht in Religion und Ethik werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
• mehr Angebote für einen konfessions- und/oder religionsübergreifenden Unterricht in Religion und Ethik auf den Weg bringen, das beinhaltet auch ein unter staatlicher Verantwortung stehendes Angebot für die religiöse Unterrichtung anderer Glaubensrichtungen. Link zum Original
Für andere Glaubensrichtungen wird ein religiöser Unterricht unter staatlicher Verantwortung angeboten.
Wortlaut im Programm
• mehr Angebote für einen konfessions- und/oder religionsübergreifenden Unterricht in Religion und Ethik auf den Weg bringen, das beinhaltet auch ein unter staatlicher Verantwortung stehendes Angebot für die religiöse Unterrichtung anderer Glaubensrichtungen. Link zum Original
Modellprojekte für islamischen Religionsunterricht werden bei Bedarf an Schulen gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Modellprojekte des Ministeriums für Bildung und Kultur für islamischen Religionsunterricht bei Bedarf an Schulen fördern. Die dafür aufgebauten Kooperationen sollen verstetigt werden. Link zum Original
Die für den islamischen Religionsunterricht aufgebauten Kooperationen sollen verstetigt werden.
Wortlaut im Programm
• die Modellprojekte des Ministeriums für Bildung und Kultur für islamischen Religionsunterricht bei Bedarf an Schulen fördern. Die dafür aufgebauten Kooperationen sollen verstetigt werden. Link zum Original
Alle grundständig ausgebildeten Lehrkräfte sollen im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten in A 13 eingruppiert werden.
Wortlaut im Programm
• uns im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten des Saarlandes uns für eine Eingruppierung aller grundständig ausgebildeten Lehrkräfte in die Besoldungsgruppe A 13 einsetzen. Link zum Original
Die Funktionsstellenstruktur soll an den Schulformen bedarfsorientiert vereinheitlicht werden.
Wortlaut im Programm
• uns dafür einsetzen, dass die Funktionsstellenstruktur bedarfsorientiert an den verschiedenen Schulformen vereinheitlicht wird. Link zum Original
An Grundschulen werden die Klassen verkleinert.
Wortlaut im Programm
• dafür sorgen, dass es kleinere Klassen gibt. Dabei soll der Anteil der Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf und derer mit wenig/keinen Deutschkenntnissen mitberücksichtigt werden. Im Idealfall sollten in keiner Klasse mehr als 20 Schüler*innen unterrichtet werden. Link zum Original
Bei der Klassengröße wird der Anteil der Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf und geringen Deutschkenntnissen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
• dafür sorgen, dass es kleinere Klassen gibt. Dabei soll der Anteil der Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf und derer mit wenig/keinen Deutschkenntnissen mitberücksichtigt werden. Im Idealfall sollten in keiner Klasse mehr als 20 Schüler*innen unterrichtet werden. Link zum Original
Grundschulklassen sollen möglichst nicht mehr als 20 Kinder haben.
Wortlaut im Programm
• dafür sorgen, dass es kleinere Klassen gibt. Dabei soll der Anteil der Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf und derer mit wenig/keinen Deutschkenntnissen mitberücksichtigt werden. Im Idealfall sollten in keiner Klasse mehr als 20 Schüler*innen unterrichtet werden. Link zum Original
Das Lehrpersonal an Grundschulen soll über den stundenplanmäßigen Bedarf hinaus aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
• uns dafür einsetzen, dass das Lehrpersonal an Grundschulen über den stundenplanmäßigen Bedarf hinaus ausreichend aufgestockt wird, damit offene schülerorientierte Unterrichtsmethoden und Förderkonzepte besser implementiert werden können. Link zum Original
Grundschullehrkräfte werden durch zusätzliches pädagogisches Personal entlastet.
Wortlaut im Programm
• die Grundschullehrerkräfte entlasten durch das Einstellen von weiterem pädagogischen Personal zur Erledigung zusätzlicher Aufgaben innerhalb des unterrichtlichen Geschehens. Link zum Original
Langfristig sollen in einer Grundschulklasse zwei Pädagoginnen oder Pädagogen gleichzeitig tätig sein.
Wortlaut im Programm
Langfristig sollen zwei Pädagog*innen in einer Grundschulklasse gleichzeitig tätig sein. Link zum Original
Die mobile Lehrerfeuerwehr wird mit schulformspezifisch ausgebildeten Lehrkräften ausgebaut, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
• die mobile Lehrerfeuerwehr mit für die Schulform ausgebildeten Lehrkräften so ausbauen, dass Unterrichtsausfall vermieden wird. Link zum Original
Die Stunden für zusätzlichen Deutschunterricht (DaZ) werden wieder deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
• die Unterrichtsstunden an zusätzlichem Deutschunterricht (DAZ) wieder deutlich erhöhen. Link zum Original
Neben dem konfessionellen Religionsunterricht wird das Fach Ethik saarlandweit an Grundschulen eingeführt.
Wortlaut im Programm
• als Reaktion auf die zunehmende Anzahl von Schüler*innen, die keiner oder einer anderen als der evangelischen oder katholischen Glaubensgemeinschaft angehören, neben dem konfessionellen Religionsunterricht das Fach Ethik saarlandweit an Grundschulen einführen. Link zum Original
Französisch wird ab Klassenstufe 1 durchgängig in allen Klassenstufen unterrichtet.
Wortlaut im Programm
• das frühe kindgemäße Sprachenlernen als konsequente Hinführung auf eine Zweisprachigkeit in unserer Region verstärken und dafür sorgen, dass Französisch ab Klassenstufe 1 durchgängig in allen Klassenstufen unterrichtet wird. Link zum Original
Der Elternwille bei der Wahl der weiterführenden Schule bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
• den Elternwillen bei der Wahl der weiterführenden Schule aufrechterhalten und die nicht verpflichtende Schullaufbahnempfehlung in Klasse 4 beibehalten. Link zum Original
Die nicht verpflichtende Schullaufbahnempfehlung in Klasse 4 wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
• den Elternwillen bei der Wahl der weiterführenden Schule aufrechterhalten und die nicht verpflichtende Schullaufbahnempfehlung in Klasse 4 beibehalten. Link zum Original
Die Studienplätze für das Grundschullehramt an der Universität des Saarlandes werden erhöht.
Wortlaut im Programm
• die Studienplätze für das Lehramt an Grundschulen an der Universität des Saarlandes erhöhen, ebenso die Kapazitäten im Staatlichen Studienseminar entsprechend steigern, um zukünftig ausreichend Lehrer*innenpersonal für den Primarbereich zur Verfügung zu haben. Link zum Original
Die Kapazitäten im Staatlichen Studienseminar werden gesteigert.
Wortlaut im Programm
• die Studienplätze für das Lehramt an Grundschulen an der Universität des Saarlandes erhöhen, ebenso die Kapazitäten im Staatlichen Studienseminar entsprechend steigern, um zukünftig ausreichend Lehrer*innenpersonal für den Primarbereich zur Verfügung zu haben. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen ist weiterhin zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Hierfür ist die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen weiterhin zu gewährleisten. Link zum Original
Die Schulformen sollen vergleichbar mit Personal und Infrastruktur ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Die Bereitstellung einer vergleichbaren Ressourcenausstattung an Personal und Infrastruktur gewährleistet den fairen Wettbewerb und bietet die Voraussetzung, dass Jugendliche ihren Bildungswunsch erfolgreich anstreben können. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen werden gut mit zeitgemäßen Lehr- und Lernmitteln ausgestattet.
Wortlaut im Programm
• Schule zu einem Ort für Kinder und Jugendliche ausbauen, am dem sie ihr Potential entfalten können. Dazu gehört eine gute Ausstattung mit zeitgemäßen Lehr- und Lernmitteln, um durch passende Rahmenbedingungen eine produktive Lernatmosphäre zu schaffen. Link zum Original
Die Erziehungsarbeit an Gemeinschaftsschulen wird durch Klassengemeinschaftsstunden, kooperative Lernformen, Sozialkompetenztraining und Mediation gestärkt.
Wortlaut im Programm
• die Erziehungsarbeit durch Klassengemeinschaftsstunden, kooperative Lernformen, Sozialkompetenztraining und Verankerung von Mediation stärken. Link zum Original
Die Klassengrößen an Gemeinschaftsschulen werden auf höchstens 25 gesenkt und flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
• die Klassengrößen auf maximal 25 Schüler*innen senken sowie flexibler gestalten und den Herausforderungen anpassen, die von der Klassenzusammensetzung ausgehen. Link zum Original
Schulen erhalten eine angemessene personelle Ausstattung und multiprofessionelle Teams.
Wortlaut im Programm
• den einzelnen Schulen eine angemessene personelle Ausstattung und multiprofessionelle Teams gewährleisten, um den zunehmenden gesellschaftlichen Herausforderungen begegnen zu können. Link zum Original
Offene und innovative Unterrichtsformen werden gefördert und personell sowie gegebenenfalls finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
• offene und innovative Unterrichtsformen fördern und personell und ggfs. auch finanziell unterstützen. Link zum Original
Die besonderen Belastungen der Lehrkräfte an Gemeinschaftsschulen durch drei Abschlussprüfungen und hohe Heterogenität werden ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
• die besonderen Belastungen der Lehrkräfte durch die Durchführung von drei Abschlussprüfungen und durch den Grad an Heterogenität ausgleichen. Link zum Original
Die Funktionsstellenstruktur der weiterführenden Schulen wird angeglichen.
Wortlaut im Programm
• die Funktionsstellenstruktur der weiterführenden Schulen einander angleichen und langfristig für eine einheitliche Besoldung sorgen. Link zum Original
Langfristig wird für eine einheitliche Besoldung der Lehrkräfte an weiterführenden Schulen gesorgt.
Wortlaut im Programm
• die Funktionsstellenstruktur der weiterführenden Schulen einander angleichen und langfristig für eine einheitliche Besoldung sorgen. Link zum Original
Erfolgreiche Gemeinschaftsschulkonzepte werden in Studium und Vorbereitungsdienst verankert.
Wortlaut im Programm
• erfolgreiche Gemeinschaftsschulkonzepte in Studium und Vorbereitungsdienst verankern. Link zum Original
Das neunjährige Abitur an der Gemeinschaftsschule soll als echte Alternative zum Gymnasium angeboten werden.
Wortlaut im Programm
• durch diese Maßnahmen und eine gute Öffentlichkeitsarbeit den neunjährigen Weg zum Abitur auf der Gemeinschaftsschule als echte Alternative zum Gymnasium anbieten. Link zum Original
Dem Elternwunsch nach dem gymnasialen Bildungsgang und der Verankerung der Gymnasien in der saarländischen Verfassung soll Rechnung getragen werden.
Wortlaut im Programm
Viele Eltern wünschen sich für ihr Kind den gymnasialen Bildungsgang. Diesem Elternwillen wollen wir ebenso gerecht werden wie der Verankerung der Gymnasien in der saarländischen Verfassung. Link zum Original
Auch spezifische Probleme von Schülerinnen und Schülern an Gymnasien sollen ernst genommen werden.
Wortlaut im Programm
Aber auch gymnasiale Schüler*innen haben ein Anrecht darauf, dass ihre spezifischen Probleme ernst genommen werden. Link zum Original
Die Gleichwertigkeit der Gymnasien mit Gemeinschaftsschulen und beruflichen Gymnasien wird unabhängig von G8 oder G9 sichergestellt.
Wortlaut im Programm
• unabhängig von G8 oder G9 die Gleichwertigkeit der allgemeinbildenden Gymnasien mit Gemeinschaftsschulen und Beruflichen Gymnasien sicherstellen. Link zum Original
Der Wille von Kindern und Eltern bleibt Eingangsvoraussetzung für das Gymnasium.
Wortlaut im Programm
• am Willen von Kindern und Eltern als Eingangsvoraussetzung festhalten. Link zum Original
Die Öffnung starrer Jahrgangsklassen und des getakteten Fachunterrichts am Gymnasium soll den Umgang mit Heterogenität erleichtern.
Wortlaut im Programm
• den Umgang mit der wachsenden Heterogenität durch eine Öffnung der starren Jahrgangsklassen und des getakteten Fachunterrichts erleichtern. Link zum Original
Der Vorrang des Förderns vor dem Auslesen wird stärker betont.
Wortlaut im Programm
• den Vorrang des Förderns vor dem Auslesen stärker in den Fokus nehmen und die Wirksamkeit des Wiederholens überprüfen. Link zum Original
Die Wirksamkeit des Wiederholens von Klassen wird überprüft.
Wortlaut im Programm
• den Vorrang des Förderns vor dem Auslesen stärker in den Fokus nehmen und die Wirksamkeit des Wiederholens überprüfen. Link zum Original
Soziales Lernen erhält am Gymnasium durch Klassenleiterstunden, Mediation und Projektlernen Raum.
Wortlaut im Programm
• dem sozialen Lernen einen Platz geben durch Klassenleiterstunden, Mediation und Projektlernen. Link zum Original
Gymnasien, die inklusive Ansätze und Projekte entwickeln, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
• Gymnasien, die inklusive Ansätze und Projekte vor allem in Teamarbeit entwickeln, unterstützen. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit an Gymnasien wird gestärkt und in den Schulprozess integriert.
Wortlaut im Programm
• Schulsozialarbeit stärken, den schulpsychologischen Dienst ausbauen und diese Kompetenzen in den Schulprozess (z.B. in Konferenzen) integrieren. Link zum Original
Der schulpsychologische Dienst wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Schulsozialarbeit stärken, den schulpsychologischen Dienst ausbauen und diese Kompetenzen in den Schulprozess (z.B. in Konferenzen) integrieren. Link zum Original
Studium und Vorbereitungsdienst bereiten neben Fachwissen auch auf soziales Lernen und Teamarbeit vor.
Wortlaut im Programm
• bereits in Studium und Vorbereitungsdienst neben dem Vermitteln von Fachwissen auf soziales Lernen und Teamarbeit vorbereiten. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Gymnasien und gymnasialen Zweigen wird zur Erweiterung der Wahlmöglichkeiten gefördert.
Wortlaut im Programm
• spezialisierte Fachangebote einzelner Gymnasien begrüßen und die Zusammenarbeit zwischen den Gymnasien bzw. gymnasialer Zweige (Gemeinschaftsschule) zur Erhöhung der Wahlmöglichkeiten fördern. Link zum Original
Das Ganztagsangebot an Gymnasien wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
• das Ganztagsangebot auch an Gymnasien stärken. Link zum Original
Das Nebeneinander von G9 an Gemeinschaftsschulen und beruflichen Schulen und G8 an Gymnasien gilt als sinnvoll.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich sehen wir das Nebeneinander von G9 an Gemeinschaftsschulen sowie beruflichen Schulen und dem G8 an Gymnasien als sinnvollen Weg an. Link zum Original
Eine Wiedereinführung von G9 an Gymnasien wird befürwortet, wenn der Elternwille sie trägt.
Wortlaut im Programm
Gleichwohl sind wir für eine Wiedereinführung von G9 an Gymnasien offen, wenn dies vom Elternwillen getragen wird. Link zum Original
Für eine Rückkehr zu G9 an Gymnasien werden zusätzliche Lehrkräfte und Klassenräume bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Gleichwohl sind wir für eine Wiedereinführung von G9 an Gymnasien offen, wenn dies vom Elternwillen getragen wird. Die hierfür erforderlichen zusätzlichen Ressourcen, wie Lehrkräfte und Infrastruktur (Klassenräume), sind bereitzustellen. Link zum Original
Eine verbindliche Schullaufbahnempfehlung in Klasse 4 für den Übergang zum Gymnasium wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keinesfalls soll die derzeitige Übergangsregelung von der Grundschule zum Gymnasium durch eine verbindliche Schullaufbahnempfehlung in Klasse 4 verschärft werden. Link zum Original
Das zusätzliche Schuljahr am Gymnasium wird zur Förderung und Forderung der Schülerinnen und Schüler genutzt.
Wortlaut im Programm
Die gewonnene Zeit durch ein weiteres Schuljahr am Gymnasium sollte zu Förderung und Forderung genutzt werden. Link zum Original
G9 an Gymnasien darf nicht zulasten der Gemeinschaftsschulen und beruflichen Schulen gehen.
Wortlaut im Programm
G9 an Gymnasien darf auch nicht auf Kosten von Gemeinschaftsschulen und Beruflichen Schulen gehen. Link zum Original
Zur Gleichwertigkeit der Schulformen werden bereits jetzt zusätzliche Haushaltsmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Um die Gleichwertigkeit der Schulformen weiter zu fördern, ist es bereits jetzt geboten, zusätzliche Haushaltsmittel zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Zusätzliche Lehrerstellen an Gymnasien werden in vergleichbarem Umfang durch zusätzliche Stellen an Gemeinschaftsschulen und beruflichen Schulen ergänzt.
Wortlaut im Programm
Mehr Lehrer*innenstellen am Gymnasium müssen daher auch im vergleichbaren Umfang mehr Lehrer*innenstellen an Gemeinschaftsschulen und beruflichen Schulen zur Folge haben. Link zum Original
Der Weg aus beruflichen Vollzeitschulformen in die duale Ausbildung wird mit außerschulischen Partnern gestärkt und ausgebaut, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus können Schüler*innen gerade über die beruflichen Vollzeitschulformen mit den unterschiedlichen Fachrichtungen den Weg in die duale Berufsausbildung finden. Diesen Weg werden wir in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern weiter stärken und ausbauen, um dem Fachkräftemangel im Saarland entgegenzuwirken. Link zum Original
Das System der beruflichen Schulen wird mit Schwerpunkt auf sozialen Kompetenzen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Zukunftsorientiert werden wir deshalb das System der beruflichen Schulen weiterentwickeln und dabei besonders soziale Kompetenzen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit fördern. Link zum Original
Digitale berufliche Schulen sollen die Schülerinnen und Schüler auf die digitalisierte Arbeitswelt vorbereiten.
Wortlaut im Programm
„Berufliche Schulen digital“ müssen die Schüler fit machen für die Arbeitswelt 4.0. Link zum Original
Eine Imagekampagne macht die Potenziale der beruflichen Bildung bekannter und Ausbildungen für Menschen mit höheren Schulabschlüssen attraktiver.
Wortlaut im Programm
• in einer Imagekampagne die Potenziale des beruflichen Systems sowohl für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte öffentlich präsenter machen und somit Ausbildungen auch für Menschen mit höherwertigen Schulabschlüssen interessanter machen. Link zum Original
Oberstufenverbünde und die Kooperation zwischen Gemeinschaftsschulen und beruflichen Oberstufengymnasien werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
• Oberstufenverbünde und damit verbunden eine Kooperation zwischen den Gemeinschaftsschulen und beruflichen Oberstufengymnasien weiter fördern und somit mehr Schüler*innen nicht nur auf ein Studium, sondern durch die fachliche Ausrichtung der Oberstufengymnasien in besonderer Weise auf das Berufsleben vorbereiten. Link zum Original
Universität und Hochschulen bilden mehr Lehrkräfte für das Lehramt an beruflichen Schulen aus.
Wortlaut im Programm
• die Potenziale an der Universität des Saarlandes und den Hochschulen nutzen, um breiter für das Lehramt an beruflichen Schulen auszubilden und somit die Personalsituation an beruflichen Schulen zu verbessern. Link zum Original
Ein Digitalpakt Berufliche Schulen sichert die Finanzierung digitaler Ausstattung, Infrastruktur und Lehrkräftequalifizierung.
Wortlaut im Programm
• die digitale Transformation der beruflichen Schulen vorantreiben und dazu einen Digital -Pakt Berufliche Schulen im Saarland auflegen, um so nachhaltig eine verlässliche Finanzierung der digitalen Ausstattung und Infrastruktur sowie der Qualifizierung der Lehrkräfte sicherzustellen. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird in stärkerer Kooperation mit Kammern, Innungen, Verwaltung, Politik und Wissenschaft modernisiert und ökologisiert.
Wortlaut im Programm
• verstärkt auf Kooperation mit den Kammern, Innungen sowie der Verwaltung, Politik und Wissenschaft setzen, um den Erfordernissen an Modernisierung und Ökologisierung in der beruflichen Bildung gerecht werden zu können. Link zum Original
Die Lehrerausbildung für berufliche Schulen stärkt die Themen Digitalisierung, Individualisierung und Differenzierung.
Wortlaut im Programm
• in der Lehrer*innenausbildung für das Lehramt an beruflichen Schulen die Themen Digitalisierung, Individualisierung und Differenzierung fördern, um der zunehmenden Heterogenität besser begegnen zu können. Link zum Original
Die Arbeit multiprofessioneller Teams an beruflichen Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• die Arbeit in multiprofessionellen Teams weiter ausbauen, um Schüler*innen durch Beratung und individuelle Betreuung eine bedarfsgerechte und rechtzeitige Orientierung und Unterstützung zu gewähren. Dazu werden wir die Zusammenstellung und Aufgabenbereiche der multiprofessionellen Teams klarer definieren. Link zum Original
Zusammensetzung und Aufgaben der multiprofessionellen Teams werden klarer definiert.
Wortlaut im Programm
• die Arbeit in multiprofessionellen Teams weiter ausbauen, um Schüler*innen durch Beratung und individuelle Betreuung eine bedarfsgerechte und rechtzeitige Orientierung und Unterstützung zu gewähren. Dazu werden wir die Zusammenstellung und Aufgabenbereiche der multiprofessionellen Teams klarer definieren. Link zum Original
Berufliche Schulen erhalten mehr Personal und Sachmittel für die sprachliche und gesellschaftliche Integration der Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
• beruflichen Schulen mehr personelle und Sachmittel zur sprachlichen und gesellschaftlichen Integration der Schüler*innen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung für Lehrkräfte im neu gestalteten Übergangsbereich wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Fort- und Weiterbildung für Lehrkräfte vor allem im neu gestalteten Übergangsbereich ausbauen. Link zum Original
Im Übergangssystem werden die Anschlussperspektiven der Schülerinnen und Schüler durch Kooperation mit außerschulischen Partnern gestärkt.
Wortlaut im Programm
• im neu gestalteten Übergangssystem Anschlussperspektiven der Schüler*innen stärken und dazu die Kooperation mit den außerschulischen Partnern stärken. Link zum Original
Die beruflichen Schulen werden im Ministerium und am Landesinstitut für Pädagogik und Medien strukturell gestärkt.
Wortlaut im Programm
• den Bereich der beruflichen Schulen strukturell im zuständigen Ministerium und am Landesinstitut für Pädagogik und Medien stärken und wieder klarer herausstellen. Link zum Original
Sport wird in den beruflichen Vollzeitschulformen wieder versetzungsrelevant.
Wortlaut im Programm
• in den beruflichen Vollzeitschulformen das Fach Sport als wichtigen Teil der Gesundheitsprävention wieder versetzungsrelevant machen und somit mit den anderen Fächern gleichzustellen. Link zum Original
Die Bildungsinvestitionen im Landeshaushalt werden erhöht.
Wortlaut im Programm
• eine Erhöhung der Bildungsinvestitionen im Haushalt des Saarlandes. Link zum Original
Das Kooperationsverbot wird aufgehoben und der Bund übernimmt mehr finanzielle Verantwortung für Bildung.
Wortlaut im Programm
• eine Aufhebung des Kooperationsverbots und damit verbunden eine höhere finanzielle Verantwortung des Bundes im Bildungsbereich. Link zum Original
Die Vielfalt der saarländischen Wissenschaftslandschaft soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die saarländische Wissenschaftslandschaft ist vielfältig und soll es auch bleiben. Link zum Original
Studierende sollen ein freies, offenes und anspruchsvolles Studium erhalten, das auf künftige Herausforderungen vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Studierende verdienen ein freies, offenes und anspruchsvolles Studium, das auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet. Link zum Original
Die Lage der Studierenden nach den Corona-Semestern wird evaluiert.
Wortlaut im Programm
• die Situation der Studierenden nach den Corona-Semestern evaluieren und lebensnahe Lösungen finden, d.h. unter anderem auf eine entsprechende Anpassung an Regelstudienzeiten hinwirken. Link zum Original
Die Regelstudienzeiten werden an die Folgen der Corona-Semester angepasst.
Wortlaut im Programm
• die Situation der Studierenden nach den Corona-Semestern evaluieren und lebensnahe Lösungen finden, d.h. unter anderem auf eine entsprechende Anpassung an Regelstudienzeiten hinwirken. Link zum Original
Die mit der Bologna-Reform eingeführten Mittel zur Studienbeschleunigung werden mit den Hochschulen überarbeitet.
Wortlaut im Programm
• in Zusammenarbeit mit den Hochschulen die mit der Bologna-Reform eingeführten Mittel zur Studienbeschleunigung hinsichtlich Nutzen und Einschränkungen im freien Studienverlauf überarbeiten. Link zum Original
Die studentische Mitbestimmung an Hochschulen erhält auf allen Ebenen mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
• studentische Mitbestimmung auf allen Ebenen und in sämtlichen Prozessen mehr Gewicht verleihen und dafür mit den Hochschulen die Einführung eines studentischen Vizepräsidentenamts diskutieren. Link zum Original
Die Einführung eines studentischen Vizepräsidentenamts wird mit den Hochschulen erörtert.
Wortlaut im Programm
• studentische Mitbestimmung auf allen Ebenen und in sämtlichen Prozessen mehr Gewicht verleihen und dafür mit den Hochschulen die Einführung eines studentischen Vizepräsidentenamts diskutieren. Link zum Original
Hochschulen werden unterstützt, Grundlagenvorlesungen durch eigens eingestellte pädagogisch versierte Lehrende aufzuwerten.
Wortlaut im Programm
• Hochschulen dabei unterstützen, Lehre in Grundlagenvorlesungen durch explizit dafür eingestellte pädagogisch versierte Hochschullehrer*innen aufzuwerten. Link zum Original
Technische Infrastruktur, Bibliothekslizenzen und digitale Bildungsformate der Hochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• uns für eine umfassend digitalisierte Hochschullandschaft einsetzen, indem wir die technische Infrastruktur, Lizenzen für die Hochschulbibliotheken sowie digitale Bildungsformate ausbauen und unterstützen. Link zum Original
Die Hochschulen werden bei ihrer Internationalisierung stärker finanziell und institutionell unterstützt.
Wortlaut im Programm
• die Hochschulen in ihren Internationalisierungsbemühungen verstärkt finanziell und institutionell unterstützen. Link zum Original
Studienbedingungen und Serviceangebote für internationale Studierende werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• das Saarland zur Erasmushochburg für Studierende aus ganz Europa entwickeln, indem wir die Studienbedingungen und Serviceangebote für internationale Studierende noch weiter ausbauen und international für unsere Hochschullandschaft werben. Link zum Original
Für die saarländische Hochschullandschaft wird international geworben.
Wortlaut im Programm
• das Saarland zur Erasmushochburg für Studierende aus ganz Europa entwickeln, indem wir die Studienbedingungen und Serviceangebote für internationale Studierende noch weiter ausbauen und international für unsere Hochschullandschaft werben. Link zum Original
Im Studium werden Orientierungsphasen eingeführt.
Wortlaut im Programm
• Orientierungsphasen im Studium einführen sowie ein flexibles Teilzeitstudium, auch berufsbegleitend, verbindlich umsetzen. Link zum Original
Ein flexibles, auch berufsbegleitendes Teilzeitstudium wird verbindlich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
• Orientierungsphasen im Studium einführen sowie ein flexibles Teilzeitstudium, auch berufsbegleitend, verbindlich umsetzen. Link zum Original
Das Studierendenwerk wird beim Bau weiterer Wohnheime unterstützt.
Wortlaut im Programm
• das Studierendenwerk beim Bau weiterer Studierendenwohnheime unterstützen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Grundsicherung für Studierende und Auszubildende angestrebt.
Wortlaut im Programm
• uns im Bund für eine Grundsicherung für Studierende und Auszubildende stark machen, die allen eine echte Wahlfreiheit für den eigenen Bildungsweg eröffnet. Link zum Original
Das BAföG wird elternunabhängig, schuldenfrei und unabhängig von der Regelstudienzeit weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Deswegen muss das BAföG im Sinne des grünen Zwei-Säulen-Modells elternunabhängig, schuldenfrei und losgelöst von der Regelstudienzeit weiterentwickelt werden. Link zum Original
Physische und digitale Barrieren an Hochschulen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
• sowohl physische als auch digitale Barrieren an Hochschulen abbauen. Link zum Original
Alternative Hochschulzugänge werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
• alternative Hochschulzugänge erleichtern, um auch untypische Bildungswege zu unterstützen. Link zum Original
Die Programme der Hochschulen für lebenslanges Lernen werden gestärkt und weiter geöffnet.
Wortlaut im Programm
• die Programme für lebenslanges Lernen der Hochschulen stärken und weiter öffnen, um die Folgen des Strukturwandels aufzufangen. Hierzu werden wir ein Programm zur Unterstützung gemeinsamer Projekte zwischen Hochschulen und Volkshochschulen erarbeiten. Link zum Original
Ein Programm fördert gemeinsame Projekte von Hochschulen und Volkshochschulen.
Wortlaut im Programm
• die Programme für lebenslanges Lernen der Hochschulen stärken und weiter öffnen, um die Folgen des Strukturwandels aufzufangen. Hierzu werden wir ein Programm zur Unterstützung gemeinsamer Projekte zwischen Hochschulen und Volkshochschulen erarbeiten. Link zum Original
Hochschulen sollen Vorreiterinnen der sozial-ökologischen Transformation werden.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen ihrer Vorbildfunktion gerecht werden und sich zu Vorreiterinnen in der sozialökologischen Transformation entwickeln. Link zum Original
An der Universität wird erhebliches Potenzial für neue außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gesehen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen jedoch erhebliches weiteres Potential an der Universität für die Etablierung neuer außeruniversitärer Forschungseinrichtungen. Link zum Original
Die Universität wird unterstützt, ihre Forschungsschwerpunkte für die nächste Runde der Exzellenzinitiative zu stärken.
Wortlaut im Programm
• die Universität dabei unterstützen, ihre bisherigen Forschungsschwerpunkte für die nächste Runde der Exzellenzinitiative zu stärken. Link zum Original
Mit Universität und Universitätsklinikum wird ein Konzept für ein erstes außeruniversitäres Forschungsinstitut am Campus Homburg erarbeitet.
Wortlaut im Programm
• gemeinsam mit der Universität und dem Universitätsklinikum ein Konzept zur Gründung eines ersten außeruniversitären Forschungsinstitutes am Campus Homburg erarbeiten und werden auch weitere Standorte und Fachrichtungen bei der Ansiedlung von Forschungsinstituten unterstützen. Link zum Original
Die Ansiedlung von Forschungsinstituten an weiteren Standorten und in weiteren Fachrichtungen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
• gemeinsam mit der Universität und dem Universitätsklinikum ein Konzept zur Gründung eines ersten außeruniversitären Forschungsinstitutes am Campus Homburg erarbeiten und werden auch weitere Standorte und Fachrichtungen bei der Ansiedlung von Forschungsinstituten unterstützen. Link zum Original
Fächerübergreifende Zusammenarbeit der Hochschulen und die Bildung neuer Forschungsfelder werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• gemeinsame Bestrebungen der verschiedenen Hochschulen zur fächerübergreifenden Zusammenarbeit und Bildung neuer Forschungsfelder fördern. Link zum Original
Die Verzahnung von Forschungsschwerpunkten mit anderen Fakultäten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• Bestrebungen zur fachübergreifenden Zusammenarbeit fördern, insbesondere mit Blick auf die Verzahnung von Forschungsschwerpunkten und anderen Fakultäten. Link zum Original
Studierende, Promovierende und akademischer Mittelbau erhalten stärkere Mitbestimmungsrechte und angemessene Arbeits- und Vertragsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sind nicht nur Raum für Lehre und Forschung, sondern auch einer der größten Arbeitgeber*innen des Saarlandes. Dieser Verantwortung wollen wir durch stärkere Partizipationsrechte und angemessene Arbeits- und Vertragsbedingungen für Studierende, Promovierende und den akademischen Mittelbau gerecht werden. Link zum Original
An der Universität wird eine Promovierendenvertretung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• gemeinsam mit der Universität eine Promovierendenvertretung etablieren. Link zum Original
Ein Landesgraduiertenkolleg ermöglicht dreijährige Promotionsprojekte aus allen Fachbereichen.
Wortlaut im Programm
• ein Landesgraduiertenkolleg auflegen, das Wissenschaftler*innen aus allen Fachbereichen der Hochschulen die Aufnahme eines dreijährigen Forschungsprojektes zur Promotion erlaubt. Link zum Original
Berufliche Perspektiven an Hochschulen werden klar und transparent vermittelt.
Wortlaut im Programm
• die Arbeitsbedingungen an den Hochschulen fair gestalten, zum Beispiel indem berufliche Perspektiven klar und transparent vermittelt werden, Mindestlaufzeiten für Arbeitsverträge eingeführt werden und der Anteil an unbefristet eingestelltem Personal erhöht wird. Link zum Original
Für Arbeitsverträge an Hochschulen werden Mindestlaufzeiten eingeführt.
Wortlaut im Programm
• die Arbeitsbedingungen an den Hochschulen fair gestalten, zum Beispiel indem berufliche Perspektiven klar und transparent vermittelt werden, Mindestlaufzeiten für Arbeitsverträge eingeführt werden und der Anteil an unbefristet eingestelltem Personal erhöht wird. Link zum Original
Der Anteil unbefristet beschäftigten Personals an Hochschulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
• die Arbeitsbedingungen an den Hochschulen fair gestalten, zum Beispiel indem berufliche Perspektiven klar und transparent vermittelt werden, Mindestlaufzeiten für Arbeitsverträge eingeführt werden und der Anteil an unbefristet eingestelltem Personal erhöht wird. Link zum Original
Programme für mehr Dauerstellen in der Lehre und an zentralen Forschungseinrichtungen werden erarbeitet.
Wortlaut im Programm
• Programme zur Erhöhung von Dauerstellen im Lehrsektor und bei zentralen Forschungseinrichtungen erarbeiten. Link zum Original
Offene Wissenschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Forschung wird von öffentlichen Mitteln finanziert und hat auch immer das Ziel, in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik hineinzuwirken. Damit dies gelingt, werden wir die offene Wissenschaft stärken und die Kommunikation zwischen Wissenschaft, Kunst, Politik und Gesellschaft fördern. Link zum Original
Die Kommunikation zwischen Wissenschaft, Kunst, Politik und Gesellschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Forschung wird von öffentlichen Mitteln finanziert und hat auch immer das Ziel, in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik hineinzuwirken. Damit dies gelingt, werden wir die offene Wissenschaft stärken und die Kommunikation zwischen Wissenschaft, Kunst, Politik und Gesellschaft fördern. Link zum Original
Wissenschaft und Hochschulen werden unterstützt, Forschungsdaten, Laborberichte und Forschungsprozesse frei zugänglich zu machen.
Wortlaut im Programm
• Wissenschaftler*innen und Hochschulen dabei unterstützen, Forschungsdaten, Laborberichte und andere Forschungsprozesse frei zugänglich zu machen. Link zum Original
Informationen über Drittmittel werden offengelegt.
Wortlaut im Programm
• die Offenlegung von Informationen über Drittmittel anstreben. Link zum Original
Im Saarland werden Reallabore als Kooperation von Wissenschaft und Gesellschaft eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• Reallabore, modellhafte Kooperation zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, im Saarland etablieren. Link zum Original
Wissenschaftskommunikation wird ausgebaut und entsprechende Initiativen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• Wissenschaftskommunikation ausbauen, entsprechende Initiativen fördern und in der Hochschuldidaktik verankern. Link zum Original
Wissenschaftskommunikation wird in der Hochschuldidaktik verankert.
Wortlaut im Programm
• Wissenschaftskommunikation ausbauen, entsprechende Initiativen fördern und in der Hochschuldidaktik verankern. Link zum Original
Formate wie die Nacht des Wissens und Science Slams werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• Formate wie die Nacht des Wissens und Science Slams fördern, da sie wichtige Einblicke in Forschungsergebnisse und Arbeitsweisen ermöglichen, und die für Wissenschaft und Forschung begeistern. Link zum Original
Eine landesweite Zivilklausel verhindert Forschungsprojekte mit militärischer Zielsetzung.
Wortlaut im Programm
• eine landesweite Zivilklausel einführen, um Forschungsprojekte mit militärischer Zielsetzung zu verhindern und um das Risiko eines Missbrauchs von Forschungsergebnissen für militärische Zwecke zu minimieren. Link zum Original
Die Vernetzung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen soll eine vorrangige Aufgabe der Landesregierung sein.
Wortlaut im Programm
Eine effiziente und integrierende Vernetzung muss eine höc hstrangige Aufgabe einer Landesregierung sein. Link zum Original
Die Forschungslandschaft des Saarlandes wird fortlaufend unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig stellt sie eine hochkomplexe Struktur dar, die permanent bei gleichzeitig sich verändernden Rahmenbedingungen und Aufgabengebieten unterstützt werden muss. Link zum Original
Kulturelle Bildung wird zu einem elementaren Bestandteil des Bildungssystems gemacht.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Bildung zu einem elementaren Bestandteil des Bildungssystems machen. Link zum Original
Schulen und Kitas sollen eng mit musisch-kulturellen Vereinen und freischaffenden Kunstschaffenden kooperieren.
Wortlaut im Programm
eine enge Kooperation zwischen Schulen/Kitas und musisch-kulturellen Vereinen, die durch die Zusammenarbeit mit freischaffenden Künstler*innen die kulturelle Bildung auf ein neues Niveau hebt. Link zum Original
Management-Kompetenzen werden in die künstlerische Ausbildung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Management-Kompetenzen in die Ausbildung implementiert werden und gemeinsame Kurse und Projekte unserer künstlerischen Hochschulen, aber auch mit den Kunst- und Kulturbezogenen Studiengängen an der Universität und der HTW gestärkt und ausgebaut werden. Link zum Original
Gemeinsame Kurse und Projekte der künstlerischen Hochschulen, auch mit kulturbezogenen Studiengängen an Universität und HTW, werden gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Management-Kompetenzen in die Ausbildung implementiert werden und gemeinsame Kurse und Projekte unserer künstlerischen Hochschulen, aber auch mit den Kunst- und Kulturbezogenen Studiengängen an der Universität und der HTW gestärkt und ausgebaut werden. Link zum Original
Allen Schülerinnen und Schülern sollen elementare motorische und koordinative Fähigkeiten vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Elementare motorische bzw. koordinative Fähigkeiten wie Reaktion, Umstellung, Orientierung, Differenzierung, Kopplung, Gleichgewicht, Beweglichkeit oder Rhythmisierung sollen allen Schüler*innen vermittelt werden. Link zum Original
Das Sportangebot an den Schulen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund werden wir das Sportangebot an den Schulen ausweiten. Link zum Original
An Grund- und weiterführenden Schulen werden mehr Förderstunden für den Schulsport eingerichtet.
Wortlaut im Programm
mehr Förderstunden für den Schulsport sowohl an Grund- als auch an weiterführenden Schulen einrichten. Link zum Original
Das Budget für Arbeitsgemeinschaften von Schulen mit Sportvereinen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
das Budget für die Arbeitsgemeinschaften der Schulen mit Sportvereinen erhöhen, um auch über diesen Weg die sportlichen Inhalte während der Schulzeit zu intensivieren. Link zum Original
Alle Kinder sollen im Rahmen der schulischen Betreuung schwimmen lernen können.
Wortlaut im Programm
sicherstellen, dass alle Kinder im Rahmen der schulischen Betreuung Schwimmen erlernen können. Link zum Original
Gesunde Ernährung und psychische Gesundheit werden als Unterrichtsinhalte etabliert.
Wortlaut im Programm
gesunde Ernährung und psychische Gesundheit als Inhalte im Unterricht etablieren. Link zum Original
Schwimmunterricht soll im gesamten Land möglich sein.
Wortlaut im Programm
Schwimmunterricht sollte im gesamten Land möglich sein, was eine entsprechende Infrastruktur voraussetzt. Link zum Original
Forschungsinstitutionen wie DFKI, Helmholtz-HIPS, Fraunhofer-IBMT, CISPA, Leibniz-INM und ZEMA werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Forschungsinstitutionen wie DFKI, Helmholtz -HIPS, Fraunhofer-IBMT, CISPA, Leibniz-INM oder ZEMA weiter stärken. Link zum Original
Niemand soll auf dem Bildungsweg zurückgelassen werden.
Wortlaut im Programm
Wir dürfen in Zukunft niemanden mehr auf dem Bildungsweg zurücklassen, um das Potenzial unserer jungen Menschen optimal zu heben. Wir wollen dazu Mentoring-Programme und Lernpatenschaften für Schüler*innen aller Schulformen nachhaltig fördern. Link zum Original
Mentoring-Programme und Lernpatenschaften für Schülerinnen und Schüler aller Schulformen werden nachhaltig gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir dürfen in Zukunft niemanden mehr auf dem Bildungsweg zurücklassen, um das Potenzial unserer jungen Menschen optimal zu heben. Wir wollen dazu Mentoring-Programme und Lernpatenschaften für Schüler*innen aller Schulformen nachhaltig fördern. Link zum Original
Fahrt- und Unterbringungskosten von Auszubildenden zu Ausbildungsstätten werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Um die Attraktivität von Ausbildungsberufen zu fördern werden wir uns dafür einsetzen, dass Fahrt- und Unterbringungskosten zu Ausbildungsstätten für Auszubildende stärker gefördert werden und uns für die Angleichung der Wertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung einsetzen. Link zum Original
Berufliche und akademische Bildung sollen in ihrer Wertigkeit angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Um die Attraktivität von Ausbildungsberufen zu fördern werden wir uns dafür einsetzen, dass Fahrt- und Unterbringungskosten zu Ausbildungsstätten für Auszubildende stärker gefördert werden und uns für die Angleichung der Wertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung einsetzen. Link zum Original
Weitere Kitas mit besonders langen Öffnungszeiten bis hin zu 24-Stunden-Kitas werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen auch weitere Kindertagesstätten mit besonders langen Öffnungszeiten bis hin zu 24- Stunden-Kitas geschaffen werden. Link zum Original
Für den Beruf der Erzieherin und des Erziehers wird eine Werbe- und Imagekampagne aufgelegt.
Wortlaut im Programm
eine Werbe- und Imagekampagne auflegen für den Erzieher*innen Beruf (Qualitätsoffensive) Link zum Original
Erfolgreiche Modellprojekte zur Inklusion in Kitas und Schulen werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sind erfolgreiche Modellprojekte zur Inklusion in Kitas und Schulen zu verstetigen. Link zum Original
Die Inklusion von Kindern mit Behinderung in Kitas, Schulen und außerschulischen Betreuungseinrichtungen wird schrittweise und nachhaltig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Inklusion von Kindern mit Behinderung in Kindertagesstätten, Schulen sowie außerschulischen Betreuungseinrichtungen wollen wir schrittweise angehen und nachhaltig umsetzen. Link zum Original
Bildungserfolg darf nicht von der Herkunft abhängen.
Wortlaut im Programm
Bildungserfolg darf nicht länger von der Herkunft abhängig sein, allen Menschen muss der Zugang zu Bildungsangeboten unabhängig von sozioökonomischen Faktoren gewährleistet werden. Link zum Original
Allen Menschen wird der Zugang zu Bildungsangeboten unabhängig von sozioökonomischen Faktoren gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Bildungserfolg darf nicht länger von der Herkunft abhängig sein, allen Menschen muss der Zugang zu Bildungsangeboten unabhängig von sozioökonomischen Faktoren gewährleistet werden. Link zum Original
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene erhalten eine faire Chance auf einen Schulabschluss und eine Berufswahl nach ihren Fähigkeiten.
Wortlaut im Programm
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen müssen eine faire Chance erhalten, einen Schulabschluss zu erwerben und einen Beruf zu wählen, der ihren individuellen Fähigkeiten und Neigungen entspricht. Link zum Original
Das System der Sprachförderung Deutsch als Fremdsprache wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
• das System der Sprachförderung im Bereich Deutsch als Fremdsprache überarbeiten und an allen Schulen eine ausreichende Anzahl an Sprachförderlehrkräften als festen Bestandteil multiprofessioneller Teams etablieren. Link zum Original
An allen Schulen werden ausreichend Sprachförderlehrkräfte als fester Bestandteil multiprofessioneller Teams etabliert.
Wortlaut im Programm
• das System der Sprachförderung im Bereich Deutsch als Fremdsprache überarbeiten und an allen Schulen eine ausreichende Anzahl an Sprachförderlehrkräften als festen Bestandteil multiprofessioneller Teams etablieren. Link zum Original
Die Einrichtung von Deutsch als Zweitsprache als Ergänzungsfach im Lehramtsstudium wird geprüft und vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
• die Einrichtung des Faches Deutsch als Zweitsprache (DaZ) als Ergänzungsfach im Lehramtsstudium prüfen und vorantreiben, um eine flächendeckende Expertise in den Kollegien aufzubauen und zukünftig sicherzustellen. Link zum Original
Die Qualität der Kinderbetreuung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine qualitativ bessere Kinderbetreuung und ein Schulsystem, bei dem die individuelle Förderung im Mittelpunkt steht. Link zum Original
Im Schulsystem steht die individuelle Förderung im Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine qualitativ bessere Kinderbetreuung und ein Schulsystem, bei dem die individuelle Förderung im Mittelpunkt steht. Link zum Original
Alle Menschen, ob arbeitslos, selbständig oder angestellt, sollen selbstbestimmt neue berufliche Perspektiven entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass jede*r, egal ob arbeitslos, selbständig oder angestellt, künftig selbstbestimmt neue berufliche Perspektiven entwickeln kann. Link zum Original
Es werden Konzepte zum lebenslangen Lernen entwickelt.
Wortlaut im Programm
• Konzepte zum "Lebenslangen Lernen" entwickeln. Link zum Original
Das saarländische Bildungsfreistellungsgesetz wird nach baden-württembergischem Vorbild novelliert.
Wortlaut im Programm
• eine Novelle des saarländischen Bildungsfreistellungsgesetzes nach dem Vorbild Baden- Württembergs anstreben. Link zum Original
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten Anspruch auf fünf bezahlte Weiterbildungstage.
Wortlaut im Programm
Auch saarländische Arbeitnehmer*innen sollten sich zukünftig fünf Weiterbildungstage entgeltlich freistellen lassen können. Link zum Original
Weiterbildungs- und Umschulungsangebote werden am Bedarf des Arbeitsmarkts und an den Kompetenzen der Beschäftigten ausgerichtet und verbessert.
Wortlaut im Programm
• Weiterbildungs- und Umschulungsangebote orientiert an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes und den Kompetenzen der Arbeitnehmer*innen verbessern. Link zum Original
Aufstiegsmöglichkeiten neben einem Studium bleiben in den Fachbereichen erhalten.
Wortlaut im Programm
Deswegen müssen in den entsprechenden Fachbereichen auch Aufstiegsmöglichkeiten neben einem Studium erhalten bleiben. Link zum Original
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Berufsausbildung werden möglichst früh dargestellt und angeboten.
Wortlaut im Programm
Die Fort - und Weiterbildungsmöglichkeiten nach dem Beenden der Berufsausbildung sollten möglichst früh dargestellt und angeboten werden. Link zum Original
Jugendliche erhalten eine vorurteilsfreie, frühzeitige und individuelle Zukunftsberatung.
Wortlaut im Programm
• Jugendlichen und jungen Menschen eine vorurteilsfreie, frühzeitige und individuelle Zukunftsberatung ermöglichen. Link zum Original
Das Land unterstützt die Kommunen dabei, die Zahl der Kinderbetreuungsplätze schrittweise zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
• Kommunen dabei unterstützen, die Anzahl an Kinderbetreuungsplätzen sukzessive zu erhöhen und an den Bedarf der Eltern anzupassen (auch Randzeiten und Schichtbetrieb). Link zum Original
Kinderbetreuung wird an den Bedarf der Eltern angepasst, auch zu Randzeiten und im Schichtbetrieb.
Wortlaut im Programm
• Kommunen dabei unterstützen, die Anzahl an Kinderbetreuungsplätzen sukzessive zu erhöhen und an den Bedarf der Eltern anzupassen (auch Randzeiten und Schichtbetrieb). Link zum Original
Lernumgebungen sollen stereotype Geschlechterrollen kritisch hinterfragen.
Wortlaut im Programm
Damit Kinder und Jugendliche ihre individuellen Neigungen unabhängig von Rollenerwartungen erkennen und darin bestärkt werden können, sind Lernumgebungen notwendig, in denen stereotype Geschlechterrollen und - zuschreibungen kritisch hinterfragt werden. Link zum Original
Fortbildungsprogramme zu geschlechtersensibler Pädagogik für Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
• Fortbildungsprogramme für Erzieher*innen und Lehrkräfte im Bereich geschlechtersensibler Pädagogik ausweiten. Link zum Original
Geschlechtersensible Berufsorientierungs-, Ausbildungs- und Studienprogramme werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• die Einrichtung geschlechtersensible Berufsorientierungs-, Ausbildungs- und Studienpro-gramme vorantreiben. Link zum Original
Programme wie Girls' Day und Boys' Day werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
• Programme wie „Girls‘ Day“ und „Boys‘ Day” weiterentwickeln. Link zum Original
Die Einrichtung eines gendermedizinischen Schwerpunkts an der Universität des Saarlandes wird geprüft.
Wortlaut im Programm
• die Einrichtung eines Gender-medizinischen Schwerpunktes an der Universität des Saarlandes prüfen und die Aufklärung über geschlechterspezifische Medizin forcieren. Link zum Original
Müttern werden wichtige Informationen über das Bildungssystem zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Mütter übernehmen außerdem häufig die zentrale Rolle in der schulischen Elternarbeit, weshalb sichergestellt werden muss, dass ihnen wichtige Informationen über das Bildungssystem zugänglich sind. Link zum Original
Pädagogische Fachkräfte machen Angebote zu sexueller und geschlechtlicher Identität im Unterricht.
Wortlaut im Programm
• Angebote durch pädagogische Fachkräfte. Link zum Original
Aufklärung über geschlechtliche Identität wird in den Lehrplänen verankert.
Wortlaut im Programm
• Aufklärung über geschlechtliche Identität in den Lehrplänen zu verankern. Link zum Original
Der Lehrplan Sexualerziehung wird um sexuelle und geschlechtliche Vielfalt erweitert.
Wortlaut im Programm
• Erweiterung des Lehrplans Sexualerziehung um die Themen sexuelle und geschlechtliche Vielfalt Link zum Original
Politische Bildung wird als Querschnittsaufgabe auch auf kommunaler Ebene vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Beteiligung fördern und politische Bildung als wichtige Querschnittsaufgabe auch auf kommunaler Ebene voranbringen. Link zum Original
Das Jurastudium im Saarland wird in hoher Qualität gesichert.
Wortlaut im Programm
• Sicherung des Jura-Studiums im Saarland in hoher Qualität. Link zum Original
Die Mehrsprachigkeit im Saarland wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Mehrsprachigkeit im Saarland zu stärken. Link zum Original
Mehr muttersprachliche Fachkräfte werden eingestellt, damit alle Kitas erste Französischkenntnisse vermitteln können.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir mehr muttersprachliche Fachkräfte einstellen, um in allen Kindertagesstätten erste Französisch-Kenntnisse vermitteln zu können. Link zum Original
Französisch wird schnellstmöglich an allen Grundschulen ab der ersten Klasse unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Französisch schnellstmöglich flächendeckend an allen Grundschulen ab der 1. Klasse vermittelt wird. Link zum Original
Französisch ergänzt Englisch als Zusatzqualifikation, ohne es zu ersetzen.
Wortlaut im Programm
Französisch soll selbstverständlich Englisch nicht ersetzen, sondern den Kindern und Jugendlichen als Zusatzqualifikation bei ihrer späteren Stellensuche dienen. Link zum Original
Hochschulkooperationen wie die Universität der Großregion werden als wichtig angesehen.
Wortlaut im Programm
Hochschulkooperationen wie die „Universität der Großregion“ (Saarbrücken, Lothringen, Luxemburg, Lüttich, Trier und Kaiserslautern) sind wichtig, damit die jüngere Generation weiterhin zum Projekt Europa steht. Link zum Original
Die gegenseitige Anerkennung von Studien- und Ausbildungsleistungen in Europa wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, dass die gegenseitige Anerkennung von Studiums- und Ausbildungsleistungen in Europa weiter vorangetrieben wird. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Saarland fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.