FW SL · Gemeinsam Zukunft gestalten
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Saarland 2022 · Original
Das Programm enthält 21 von 508 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 35Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 21
Neuer Wohnraum wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
• Schaffung von neuem Wohnraum Link zum Original
Es wird mehr in den sozialen Wohnungsbau investiert, damit einheimische Bedürftige nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Dieses Ungleichgewicht muss durch entsprechende Investitionen in den sozialen Wohnungsbau ausgeglichen werden. Link zum Original
Neu geschaffener oder sanierter Wohnraum kann an einheimische Bedürftige vergeben und frei gewordener Wohnraum für Geflüchtete genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Es besteht durchaus auch die Möglichkeit, neu geschaffenen, bzw. sanierten Wohnraum an einheimische Bedürftige zu vergeben und den freigewordenen Wohnraum für bedürftige Flüchtlingen zu nutzen. Link zum Original
Der Ausbau alternativer Wohnformen wie generationsübergreifendes Wohnen oder Wohngruppen für Menschen mit Demenz wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Hierfür werden wir den Ausbau alternativer Wohnformen, wie generationsübergreifendes Wohnen oder Wohngruppen für Menschen mit Demenz, fördern. Link zum Original
Barrierefreies Bauen soll bezuschusst bzw. finanziell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zur Unterstützung junger Familien, die fürs Alter, aber auch mit für ihre Eltern vorsorgen, wollen wir uns für eine Bezuschussung bzw. für eine finanzielle Förderung von barrierefreiem Bauen einsetzen. Link zum Original
Bezahlbares Wohnen im Saarland soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen bezahlbares Wohnen im Saarland sicherstellen. Link zum Original
Die Mieten sollen bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören für uns bezahlbare Mieten, mehr Bauaktivit ät im Geschosswohnungsbau und eine Erhöhung der Wohneigentumsquote. Link zum Original
Im Geschosswohnungsbau soll mehr gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören für uns bezahlbare Mieten, mehr Bauaktivit ät im Geschosswohnungsbau und eine Erhöhung der Wohneigentumsquote. Link zum Original
Wohneigentum soll der Mitte der Bevölkerung zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Das Leben in den eigenen vier Wänden darf kein Privileg darstellen, sondern muss der Mitte der Bevölkerung zugänglich sein. Link zum Original
Eine grenzenlose Nachverdichtung in den Städten wird als Antwort auf den Mangel an bezahlbarem Wohnraum abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an bezahlbarem Wohnraum deckt längst nicht mehr die Nachfrage. Die Antwort auf diese Entwicklung kann keine grenzenlose Nachverdichtung in den Städten sein. Link zum Original
Grün- und Erholungsflächen in den Städten sollen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Grün- und Erholungsflächen müssen geschützt und die Belastbarkeitsgrenzen der Infrastruktur bedacht werden, damit die Lebensqualität in den Städten langfristig erhalten bleibt. Link zum Original
Bei der Stadtentwicklung sollen die Belastbarkeitsgrenzen der Infrastruktur bedacht werden.
Wortlaut im Programm
Grün- und Erholungsflächen müssen geschützt und die Belastbarkeitsgrenzen der Infrastruktur bedacht werden, damit die Lebensqualität in den Städten langfristig erhalten bleibt. Link zum Original
Beim Wohnungsmarkt soll großräumig gedacht und das Umland der Oberzentren stärker einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Verbunden mit der Forderung nach gleichen Lebensverhältnissen in Stadt und Land muss beim Wohnungsmarkt großräumig gedacht und das Umland der Oberzentren stärker einbezogen werden. Link zum Original
Die öffentliche Wohnungsbauförderung in den Mittel- und Oberzentren soll verstetigt werden.
Wortlaut im Programm
die Verstetigung der öffentlichen Wohnungsbauförderung in den Mittel- und Oberzentren Link zum Original
Der geförderte Wohnungsbau soll auch im Umland der Oberzentren gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Stärkung des geförderten Wohnungsbaus auch im Umland der Oberzentren, um einen gesunden Wohnraum-Mix in den Regionen zu erreichen Link zum Original
Neue Wohnformen wie Mehrgenerationen-WGs und Lebensphasen-Konzepte sowie der Wechsel zwischen Wohnformen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
das Mitdenken und Fördern neuer Wohnformen, z.B. Mehrgenerationen -WGs und Lebensphasen-Konzepte, und den Wechsel von verschiedenen Wohnformen Link zum Original
Die Wohneigentumsquote soll zur Entlastung des Mietmarktes erhöht werden.
Wortlaut im Programm
die Erhöhung der Eigentumsquote zur Entlastung des Mietmarktes; dies führt zu einer Steigerung der individuellen Freiheit und zur generationenübergreifenden Stabilisierung der Gesellschaft Link zum Original
Erbpachtgrundstücke sollen wiederbelebt werden, um Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen Wohneigentum zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
eine Wiederbelebung der Erbpachtgrundst ücke, um auch Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen den Weg ins Wohneigentum zu ebnen Link zum Original
Moderne Formen des Wohneigentums wie Tiny Houses sollen in Bebauungsplänen zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
die Zulassung von modernen Formen des Wohneigentums in Bebauungsplänen (z.B. Tiny Houses) Link zum Original
Das Baurecht soll modernisiert und vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
eine Modernisierung und Vereinfachung des Baurechts Link zum Original
Kommunale Siedlungsgesellschaften sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung von kommunalen Siedlungsgesellschaften Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Saarland fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.