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Menschen auf dem Land

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​1325
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Alle Regionen und insbesondere der ländliche Raum werden für kulturelle Bildung besser vernetzt.
  2. Kulturbusse bringen junge Menschen in die Zentren und tragen Angebote der Kulturinstitutionen in den ländlichen Raum.
  3. Die Sonntagsöffnung vollautomatisierter Verkaufsflächen ohne Personaleinsatz soll durch eine Änderung des Hessischen Ladenöffnungsgesetzes ermöglicht werden, um die Versorgung insbesondere im ländlichen Raum zu verbessern.
  4. Im ländlichen Raum stehen mehr kostenlose WLAN-Hotspots zur Verfügung.
  5. In ländlichen Regionen werden nachfrageorientiert moderne und innovative Nahverkehrskonzepte eingebunden.
  6. Die Vogelsbergbahn wird zügig ausgebaut, um die Verbindung zwischen Mittel- und Osthessen und das Angebot im ländlichen Raum zu stärken.
  7. Die Mobilität insbesondere im ländlichen Raum wird verbessert.
  8. Für diese Verbesserung wird im öffentlichen Nahverkehr mindestens ein 30-Minuten-Takt angestrebt.
  9. Die Priorisierung richtet sich nach Verkehrsfluss, Verkehrssicherheit, Anbindung des ländlichen Raums an verdichtete Räume, Wartezeit des Projekts und der kommunalen Entscheidung des Kreistags.
  10. Grund- und Notfallversorgung, Geburtskliniken und Pädiatrie stehen auch in ländlichen Räumen wohnortnah zur Verfügung.
  11. Die medizinische Versorgung im ländlichen Raum wird gestärkt.
  12. Die Zahl der Plätze im Rahmen der Landarztquote wird erhöht.
  13. In die Landarztquote werden weitere Fachrichtungen einbezogen.
  14. Medizinische Versorgungszentren werden insbesondere im ländlichen Raum als Ergänzung der Grundversorgung weiter gefördert.
  15. Medizinische Versorgungszentren werden insbesondere im ländlichen Raum weiter ausgebaut.
  16. Das Pilotprojekt Gemeindeschwester 2.0 soll dauerhaft auf möglichst alle interessierten Gemeinden ausgeweitet werden, insbesondere im ländlichen Bereich.
  17. Das Pilotprojekt Gemeindeschwester 2.0 soll dauerhaft etabliert werden, insbesondere im ländlichen Bereich.
  18. Im städtischen Raum und in ländlichen Bereichen wird für mehr sichtbare polizeiliche Präsenz gesorgt.
  19. Für die nötigen Investitionen wird ein gerechter Ausgleich zwischen wasserliefernden ländlichen und wassernutzenden urbanen Räumen angestrebt.
  20. Möglichst viele Regionen Hessens sollen LEADER-Regionen der Europäischen Union werden und von den entsprechenden Fördermitteln profitieren können.
  21. In möglichst allen Förderprogrammen des Landes soll im ländlichen Raum auch eine Förderung unterhalb der bisherigen Bagatellgrenzen möglich sein.
  22. Die Schlösserverwaltung mit Museen und Gärten wird zu einer großen Institution für kulturelle Bildung im ländlichen Raum entwickelt.
  23. Öffentliche Bibliotheken werden insbesondere in ländlichen Regionen weiter unterstützt, unter anderem durch den weiteren Ausbau des OnleiheVerbunds Hessen.
Bleibt wie bisher 7
Ohne klare Richtung 6
AfD ​45
SPD ​411
Mehr Rechte oder Angebote 11
Ohne klare Richtung 4
Grüne ​623
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Beim Zugang zu Kultur soll es keine Schranken geben.
  2. Öffentliche Verkehrsmittel sowie Sharing- und On-Demand-Angebote werden zu einem integrierten Umweltverbund verknüpft.
  3. Das Prinzip „jedes Dorf, jede Stunde“ wird umgesetzt.
  4. Busse und Bahnen sollen landesweit täglich von 5 bis 23 Uhr mindestens stündlich fahren.
  5. Im ländlichen Raum soll eine wohnortnahe Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs sichergestellt werden.
  6. Ein hessenweites Konzept für aufsuchende Verbraucherberatung im ländlichen Raum wird entwickelt und umgesetzt.
  7. Der Aktionsplan für ländliche Räume wird verstetigt und weiterentwickelt.
  8. Der Umstieg auf klimaschonende Mobilität im ländlichen Raum wird erleichtert.
  9. Öffentliche Verkehrsanbindungen und ihre Verzahnung werden so ausgebaut, dass jedes Dorf stündlich angebunden ist.
  10. Vor allem im ländlichen Raum wird eine wohnortnahe Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs sichergestellt.
  11. Hilfskräfte und Katastrophenschutz sollen auch auf dem Land eine verlässliche Versorgung sicherstellen können.
  12. Der Ausbau von Breitbandinternet und Mobilfunk wird insbesondere im ländlichen Raum beschleunigt.
  13. Im ländlichen Raum wird eine digitale Musterregion mit einem regionalen digitalen Entwicklungskonzept unterstützt.
  14. Die Demokratieförderung wird gestärkt und ihre Angebote werden insbesondere für ländliche Regionen dezentralisiert.
  15. Unterstützungsangebote für Rainbow Refugees und queere Jugendliche, insbesondere im ländlichen Raum, werden ausgebaut.
  16. Das Konzept für queere Jugendliche im ländlichen Raum wird umgesetzt.
  17. Kleinere Kommunen werden mit Beratung und zielgenauer Förderung dabei unterstützt, den ländlichen Raum als Lebens- und Wirtschaftsraum zu gestalten.
  18. Dialog- und Beratungsangebote zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Stadt und Land werden ausgebaut.
  19. Im ländlichen Raum werden Initiativen zur Stärkung der Ortskerne unterstützt.
  20. Gemeinsam mit den Staats- und Landestheatern werden Kulturbusse für Besucherinnen und Besucher von außerhalb der Ballungsgebiete eingeführt.
  21. Breitband- und Mobilfunkausbau auch im ländlichen Raum gilt als Daseinsvorsorge und soll weiter verbessert werden.
  22. Im ländlichen Raum soll eine digitale Musterregion unterstützt werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
FDP ​513
Mehr Rechte oder Angebote 13
Ohne klare Richtung 5
FW ​717
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Die Mobilität wird auch im ländlichen Raum verbessert.
  2. Der Bildungsauftrag berücksichtigt gesellschaftliche Veränderungen, Stadt-Land-Unterschiede und sozial schwache Schichten.
  3. Pädagogische Hochschulen werden außerhalb der Ballungsgebiete in ländlicheren Regionen angesiedelt.
  4. In ländlichen Regionen wird eine altersgerechte Versorgungsstruktur mit Nahversorgung sowie Gesundheits- und Pflegediensten ausgebaut.
  5. Die Mobilitätsangebote werden gerade in ländlichen Gebieten gesteigert.
  6. Die Daseinsvorsorge in ländlichen Regionen wird ausgebaut und erhalten, einschließlich wohnortnaher Versorgung, Bildungseinrichtungen und medizinischer Versorgung, um die Abwanderung zu stoppen.
  7. Der ländliche Raum wird mit Straße, Schiene und Breitband besser erschlossen.
  8. Im ländlichen Raum entstehen wohnortnahe Sportangebote für Senioren.
  9. Infrastruktur und Wirtschaft im ländlichen Raum werden gestärkt, unter anderem durch Ausbau des ÖPNV und bessere Nahversorgung, damit weniger Menschen in Ballungsgebiete ziehen müssen.
  10. Ländliche Regionen werden bei der ambulanten Gesundheitsversorgung gezielt gestärkt.
  11. Medizinstudierende, die sich zu einer befristeten Niederlassung als Allgemeinmediziner in ländlichen Regionen verpflichten, werden bei der Studienplatzvergabe bevorzugt.
  12. Versorgungsengpässe, besonders in ländlichen Regionen, sollen durch neue Versorgungsmodelle behoben werden.
  13. In ländlichen Regionen soll das Modell agneszwei mit nichtärztlichen Fachkräften eingeführt werden.
  14. Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur soll auch im ländlichen Raum sichergestellt werden.
  15. Zur Stärkung des ländlichen Raums und Entlastung der Ballungsräume soll digitale Infrastruktur in die Fläche gebracht werden.
  16. Durch die Schaffung von Smart Cities in ganz Hessen soll der ländliche Raum aufgewertet werden.
  17. Die ländlichen Regionen werden über die Schiene besser an das Rhein-Main-Gebiet angebunden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
Linke ​815
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 14
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 6
Koalitionsvertrag ​721
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Kulturbusse werden bereitgestellt, um junge Menschen in die Zentren zu bringen und Kulturangebote in den ländlichen Raum zu tragen.
  2. Die Mittelstufenschule mit Schwerpunkt im ländlichen Raum wird als Schulform gefördert.
  3. Eine flächendeckende ärztliche, pflegerische und rehabilitative Versorgung wird sichergestellt, besonders im ländlichen Raum.
  4. Die Krankenhausplanung des Landes richtet sich nach Bedarf, besonders im ländlichen Raum, und nach Qualität einschließlich des Digitalisierungsgrads.
  5. Die haus- und fachärztliche Versorgung wird besonders im ländlichen Raum und in strukturschwachen Stadtteilen gefördert.
  6. Das Hessische Ladenöffnungsgesetz wird geändert, um die Sonntagsöffnung vollautomatisierter Verkaufsflächen ohne Personal zu ermöglichen.
  7. Die EU-Kohäsionspolitik soll für die ländlichen Räume und die Regionalentwicklung nutzbar gemacht werden.
  8. Ein Programm DGH 2.0 soll Dorfgemeinschaftshäuser als Keimzelle der Dorfgemeinschaft etablieren und weiterentwickeln.
  9. Dorfgemeinschaftshäuser sollen bedarfsgerecht auch für Zwecke der Daseinsvorsorge als multifunktionale Einrichtungen nutzbar werden.
  10. Verkehre im ländlichen Raum sollen so vernetzt werden, dass sie überall bedarfsgerecht nutzbar sind.
  11. Der ÖPNV wird eng mit bedarfsgesteuertem Verkehr verknüpft, um Alternativen zum Pkw zu schaffen.
  12. Ortsumgehungen werden nach Verkehrsfluss, Verkehrssicherheit, Anbindung des ländlichen Raums, Wartezeit und kommunaler Priorisierung durch den Kreistag priorisiert.
  13. Die Verbraucherberatung soll auch dezentral im ländlichen Raum verfügbar sein.
  14. In ländlichen Regionen werden bedarfsorientierte, innovative Verkehrskonzepte eingebunden.
  15. Im ländlichen Raum wird der Nahverkehr in Randzeiten durch Bürgerbusse und On-Demand-Angebote ergänzt.
  16. Bei Ortsumgehungen werden ländliche Räume und Ballungsräume gleich behandelt.
  17. Die Angebote der Landeszentrale für politische Bildung werden stärker in den ländlichen Raum gebracht.
  18. Sogenannte Dritte Orte der Kultur und Begegnung werden insbesondere im ländlichen Raum geschaffen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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