Menschen auf dem Land
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 1325
Mehr Geld 5
- Im ländlichen Raum stehen mehr kostenlose WLAN-Hotspots zur Verfügung.
- Der Bund soll den ländlichen Raum stärker fördern.
- Möglichst viele Regionen Hessens sollen LEADER-Regionen der Europäischen Union werden und von den entsprechenden Fördermitteln profitieren können.
- Die Mittel der besonderen Förderprogramme für den ländlichen Raum sollen gestärkt werden.
- In möglichst allen Förderprogrammen des Landes soll im ländlichen Raum auch eine Förderung unterhalb der bisherigen Bagatellgrenzen möglich sein.
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Alle Regionen und insbesondere der ländliche Raum werden für kulturelle Bildung besser vernetzt.
- Kulturbusse bringen junge Menschen in die Zentren und tragen Angebote der Kulturinstitutionen in den ländlichen Raum.
- Die Sonntagsöffnung vollautomatisierter Verkaufsflächen ohne Personaleinsatz soll durch eine Änderung des Hessischen Ladenöffnungsgesetzes ermöglicht werden, um die Versorgung insbesondere im ländlichen Raum zu verbessern.
- Im ländlichen Raum stehen mehr kostenlose WLAN-Hotspots zur Verfügung.
- In ländlichen Regionen werden nachfrageorientiert moderne und innovative Nahverkehrskonzepte eingebunden.
- Die Vogelsbergbahn wird zügig ausgebaut, um die Verbindung zwischen Mittel- und Osthessen und das Angebot im ländlichen Raum zu stärken.
- Die Mobilität insbesondere im ländlichen Raum wird verbessert.
- Für diese Verbesserung wird im öffentlichen Nahverkehr mindestens ein 30-Minuten-Takt angestrebt.
- Die Priorisierung richtet sich nach Verkehrsfluss, Verkehrssicherheit, Anbindung des ländlichen Raums an verdichtete Räume, Wartezeit des Projekts und der kommunalen Entscheidung des Kreistags.
- Grund- und Notfallversorgung, Geburtskliniken und Pädiatrie stehen auch in ländlichen Räumen wohnortnah zur Verfügung.
- Die medizinische Versorgung im ländlichen Raum wird gestärkt.
- Die Zahl der Plätze im Rahmen der Landarztquote wird erhöht.
- In die Landarztquote werden weitere Fachrichtungen einbezogen.
- Medizinische Versorgungszentren werden insbesondere im ländlichen Raum als Ergänzung der Grundversorgung weiter gefördert.
- Medizinische Versorgungszentren werden insbesondere im ländlichen Raum weiter ausgebaut.
- Das Pilotprojekt Gemeindeschwester 2.0 soll dauerhaft auf möglichst alle interessierten Gemeinden ausgeweitet werden, insbesondere im ländlichen Bereich.
- Das Pilotprojekt Gemeindeschwester 2.0 soll dauerhaft etabliert werden, insbesondere im ländlichen Bereich.
- Im städtischen Raum und in ländlichen Bereichen wird für mehr sichtbare polizeiliche Präsenz gesorgt.
- Für die nötigen Investitionen wird ein gerechter Ausgleich zwischen wasserliefernden ländlichen und wassernutzenden urbanen Räumen angestrebt.
- Möglichst viele Regionen Hessens sollen LEADER-Regionen der Europäischen Union werden und von den entsprechenden Fördermitteln profitieren können.
- In möglichst allen Förderprogrammen des Landes soll im ländlichen Raum auch eine Förderung unterhalb der bisherigen Bagatellgrenzen möglich sein.
- Die Schlösserverwaltung mit Museen und Gärten wird zu einer großen Institution für kulturelle Bildung im ländlichen Raum entwickelt.
- Öffentliche Bibliotheken werden insbesondere in ländlichen Regionen weiter unterstützt, unter anderem durch den weiteren Ausbau des OnleiheVerbunds Hessen.
Bleibt wie bisher 7
- Das Konzept Zukunftsfähige Berufsschule wird fortgeführt, damit alle Berufsschulstandorte erhalten bleiben und duale Ausbildung sowie ländlicher Raum gestärkt werden.
- Der ländliche Raum bleibt auch künftig im besonderen Fokus.
- Die Kohäsionspolitik der Europäischen Union soll weiterhin für die ländlichen Räume nutzbar gemacht werden.
- Das Programm Dorfentwicklung wird finanziell auf hohem Niveau gehalten.
- Im Programm Dorfentwicklung werden weiterhin private und öffentliche Maßnahmen gefördert.
- Für kleine Dörfer ohne Zugang zum Programm der Dorfentwicklung bleibt das Angebot der Dorfmoderation bestehen.
- Die kulturelle Bildung im ländlichen Raum, die unter anderem in den LandKulturPerlen zum Ausdruck kommt, wird weiter unterstützt.
Ohne klare Richtung 6
- Das Auto bleibt vor allem im ländlichen Raum unverzichtbar.
- Die besonderen Förderprogramme für den ländlichen Raum sollen großteiliger aufgestellt werden.
- Eigenleistungen der Dorfgemeinschaft sollen noch stärker anerkannt werden.
- Bei der Versorgung im ländlichen Raum wird die gesamte Bandbreite von der Nachwuchsgewinnung über ambulante und stationäre Versorgung bis zu modernen Unterstützungsangeboten berücksichtigt.
- Individuelle und klimaneutrale Mobilität im ländlichen Raum bleibt das Ziel.
- In den ländlichen Regionen müssen nachfrageorientiert moderne und innovative Konzepte eingebunden werden.
AfD 45
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Durch Aufbau und Erhalt der Infrastruktur soll ein Arbeitsleben im ländlichen Raum ermöglicht werden.
- Stillgelegte Regionalbahnstrecken werden reaktiviert, wenn täglich 20.000 Fahrgäste gesichert sind und die Strecke ländliche Regionen an Städte anbindet.
- Kommunikationsnetze wie Breitband und Mobilfunk werden im ländlichen Raum auf den neuesten Stand gebracht.
- Soziale Infrastruktur wird in kleinen Orten mobil angeboten.
- Die Versorgungslücken beim Breitband-Internet im ländlichen Raum sollen geschlossen werden.
Bleibt wie bisher 3
- Der ÖPNV sichert die Anbindung ländlicher Regionen an die Ballungsgebiete und verringert den Siedlungsdruck auf das Rhein-Main-Gebiet.
- Neue Einschränkungen und Vorgaben für die Selbstorganisation der Bürger im ländlichen Raum werden abgelehnt.
- Die wohnortnahe medizinische Versorgung im ländlichen Raum soll gesichert werden, um die Landflucht zu beenden.
SPD 411
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Es werden Anreize für die Ansiedlung von Ärztinnen und Ärzten im ländlichen Raum geschaffen.
- Die Kassenärztliche Vereinigung soll attraktive Niederlassungsbedingungen in ländlichen Regionen schaffen.
- Leerstehende größere Objekte auf dem Land sollen durch Förderung von Modernisierung, Sanierung und Umbau für den tatsächlichen Bedarf nutzbar gemacht werden.
- Dörfer und Städte sollen durch die Nutzbarmachung leerstehender Gebäude aus ihrem Kern heraus erneuert werden.
- In ländlichen Räumen soll der ÖPNV in Randzeiten durch flexible On-Demand-Verkehre verbessert werden.
- Im ländlichen Raum werden Bus und Bahn sowie Nahmobilität mit Rad und Pedelec gefördert.
- Die Bürgerhäuser werden zu Dorfgemeinschaftshäusern 2.0 weiterentwickelt.
- Dörfer sollen mit Co-Working-Spaces, dezentralen Bildungsorten, Treffpunkten und Wohnprojekten zukunftsfähig gemacht werden, im Sinne einer Region der kurzen Wege.
- Alternativen zum Pkw durch Verknüpfung von ÖPNV und bedarfsgesteuertem Verkehr werden mit Förderprogrammen besonders im ländlichen Raum ausgebaut.
- In dünn besiedelten Gebieten soll es flexible Verkehrsangebote auf Nachfrage geben.
- Kultur wird auch im ländlichen Raum als Teil der Daseinsvorsorge vorgehalten.
Ohne klare Richtung 4
Grüne 623
Mehr Rechte oder Angebote 22
- Beim Zugang zu Kultur soll es keine Schranken geben.
- Öffentliche Verkehrsmittel sowie Sharing- und On-Demand-Angebote werden zu einem integrierten Umweltverbund verknüpft.
- Das Prinzip „jedes Dorf, jede Stunde“ wird umgesetzt.
- Busse und Bahnen sollen landesweit täglich von 5 bis 23 Uhr mindestens stündlich fahren.
- Im ländlichen Raum soll eine wohnortnahe Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs sichergestellt werden.
- Ein hessenweites Konzept für aufsuchende Verbraucherberatung im ländlichen Raum wird entwickelt und umgesetzt.
- Der Aktionsplan für ländliche Räume wird verstetigt und weiterentwickelt.
- Der Umstieg auf klimaschonende Mobilität im ländlichen Raum wird erleichtert.
- Öffentliche Verkehrsanbindungen und ihre Verzahnung werden so ausgebaut, dass jedes Dorf stündlich angebunden ist.
- Vor allem im ländlichen Raum wird eine wohnortnahe Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs sichergestellt.
- Hilfskräfte und Katastrophenschutz sollen auch auf dem Land eine verlässliche Versorgung sicherstellen können.
- Der Ausbau von Breitbandinternet und Mobilfunk wird insbesondere im ländlichen Raum beschleunigt.
- Im ländlichen Raum wird eine digitale Musterregion mit einem regionalen digitalen Entwicklungskonzept unterstützt.
- Die Demokratieförderung wird gestärkt und ihre Angebote werden insbesondere für ländliche Regionen dezentralisiert.
- Unterstützungsangebote für Rainbow Refugees und queere Jugendliche, insbesondere im ländlichen Raum, werden ausgebaut.
- Das Konzept für queere Jugendliche im ländlichen Raum wird umgesetzt.
- Kleinere Kommunen werden mit Beratung und zielgenauer Förderung dabei unterstützt, den ländlichen Raum als Lebens- und Wirtschaftsraum zu gestalten.
- Dialog- und Beratungsangebote zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Stadt und Land werden ausgebaut.
- Im ländlichen Raum werden Initiativen zur Stärkung der Ortskerne unterstützt.
- Gemeinsam mit den Staats- und Landestheatern werden Kulturbusse für Besucherinnen und Besucher von außerhalb der Ballungsgebiete eingeführt.
- Breitband- und Mobilfunkausbau auch im ländlichen Raum gilt als Daseinsvorsorge und soll weiter verbessert werden.
- Im ländlichen Raum soll eine digitale Musterregion unterstützt werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Stadt und Land sollen gleichwertige Lebensverhältnisse haben.
- Im ländlichen Raum soll die Daseinsvorsorge überall verfügbar sein.
- Die Mobilität soll so entwickelt werden, dass sie die Lebensqualität in Stadt und Land erhöht.
- Gleichwertige Lebensverhältnisse im ländlichen Raum sollen in allen Lebensbereichen hergestellt werden.
- Dorf- und Regionalentwicklung werden weiter vorangebracht.
FDP 513
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Dezentrale Hochschulangebote in der Fläche Hessens werden ausgebaut.
- Telemedizin wird im ländlichen Raum stärker etabliert, um Versorgungslücken zu schließen.
- Gesundheits-Versorgungs-Zentren (GVZ) werden gegründet, um die Versorgung insbesondere im ländlichen Raum sicherzustellen.
- Für die Versorgung entlegener Gebiete können Außenstellen eingerichtet werden.
- Selbstfahrende Fahrzeuge und innovative Mobilitätsplattformen sollen Menschen in ländlichen Regionen mehr Flexibilität ermöglichen.
- ÖPNV-Investitionen werden nicht auf den Ballungsraum beschränkt.
- Stillgelegte Eisenbahnstrecken werden zum Pendeln zwischen Metropolen und ländlichem Raum reaktiviert.
- Mobilfunklücken im ländlichen Raum werden geschlossen.
- Die Verkehrsanbindung zwischen ländlichem Raum und Ballungsraum wird weiterentwickelt.
- Im ländlichen Raum werden mehr Weiterbildungsangebote geschaffen.
- Im ländlichen Raum werden digitale On-Demand-Angebote in Gesundheitsversorgung, Sicherheit, Bildung und Handel gefördert.
- Telemedizinische Angebote im ländlichen Raum werden verstärkt genutzt.
- Ride-Sharing, On-Demand-Ridepooling und autonome ÖPNV-Angebote werden insbesondere im ländlichen Raum Pflichtaufgabe der Verkehrsverbünde.
Ohne klare Richtung 5
- Die Chancen des Ballungsraums werden mit den Qualitäten der ländlichen Regionen verbunden.
- In den ÖPNV integrierte On-Demand-Verkehre gelten als wichtiger Baustein für Mobilität im ländlichen Raum.
- Die Wasserstrategie gleicht den Nutzungskonflikt um Grundwasserressourcen zwischen Rhein-Main-Region und umliegenden ländlichen Regionen aus.
- Der ländliche Raum wird attraktiver gestaltet, um die Abwanderung in die Ballungsräume zu stoppen.
- Im ländlichen Raum ist die Eigentumsförderung das wichtigste Instrument der Wohnraumförderung.
FW 717
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Die Mobilität wird auch im ländlichen Raum verbessert.
- Der Bildungsauftrag berücksichtigt gesellschaftliche Veränderungen, Stadt-Land-Unterschiede und sozial schwache Schichten.
- Pädagogische Hochschulen werden außerhalb der Ballungsgebiete in ländlicheren Regionen angesiedelt.
- In ländlichen Regionen wird eine altersgerechte Versorgungsstruktur mit Nahversorgung sowie Gesundheits- und Pflegediensten ausgebaut.
- Die Mobilitätsangebote werden gerade in ländlichen Gebieten gesteigert.
- Die Daseinsvorsorge in ländlichen Regionen wird ausgebaut und erhalten, einschließlich wohnortnaher Versorgung, Bildungseinrichtungen und medizinischer Versorgung, um die Abwanderung zu stoppen.
- Der ländliche Raum wird mit Straße, Schiene und Breitband besser erschlossen.
- Im ländlichen Raum entstehen wohnortnahe Sportangebote für Senioren.
- Infrastruktur und Wirtschaft im ländlichen Raum werden gestärkt, unter anderem durch Ausbau des ÖPNV und bessere Nahversorgung, damit weniger Menschen in Ballungsgebiete ziehen müssen.
- Ländliche Regionen werden bei der ambulanten Gesundheitsversorgung gezielt gestärkt.
- Medizinstudierende, die sich zu einer befristeten Niederlassung als Allgemeinmediziner in ländlichen Regionen verpflichten, werden bei der Studienplatzvergabe bevorzugt.
- Versorgungsengpässe, besonders in ländlichen Regionen, sollen durch neue Versorgungsmodelle behoben werden.
- In ländlichen Regionen soll das Modell agneszwei mit nichtärztlichen Fachkräften eingeführt werden.
- Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur soll auch im ländlichen Raum sichergestellt werden.
- Zur Stärkung des ländlichen Raums und Entlastung der Ballungsräume soll digitale Infrastruktur in die Fläche gebracht werden.
- Durch die Schaffung von Smart Cities in ganz Hessen soll der ländliche Raum aufgewertet werden.
- Die ländlichen Regionen werden über die Schiene besser an das Rhein-Main-Gebiet angebunden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
- Die demografischen Schieflagen im ländlichen Raum werden dringend korrigiert.
- Angesichts des demografischen Wandels sollen die ländlichen Räume für alle Bevölkerungsgruppen attraktiv bleiben.
- Eine Imageoffensive wirbt für den ländlichen Raum.
- Die bis 2026 befristete, finanziell begrenzte Förderung reicht nicht aus, um den Versorgungsnotstand in ländlichen Regionen zu beseitigen.
- Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land sollen auch in der Sicherheitspolitik erklärtes Ziel der Landespolitik werden.
- Hessen soll zum Land der innovativen Existenzgründungen ausgebaut werden, um dem demografischen Wandel und der Abwanderung aus dem ländlichen Raum zu begegnen.
Linke 815
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 14
- AIDS-Hilfen und Schwerpunktpraxen werden stärker unterstützt, auch um das Stadt-Land-Gefälle zu überwinden.
- Die dezentrale Versorgung außerhalb der Ballungsräume wird erhalten und ausgebaut.
- Ein dichtes Filialnetz der Sparkassen wird erhalten oder wiederhergestellt.
- Die Bewohner aller Landesteile erhalten eine Mobilitätsgarantie, damit auch außerhalb der Ballungsräume Teilhabe ohne eigenes Auto möglich ist.
- Umsteigezeiten im ÖPNV betragen auch im ländlichen Raum höchstens 15 Minuten.
- Kleine Orte erhalten ergänzend barrierefreie Ruf-Taxis ohne Zuschlag.
- Radverkehr, Autoverkehr und ÖPNV einschließlich Taxibetrieb werden besonders im ländlichen Raum optimal vernetzt.
- Ländliche Regionen sollen nicht länger als Entsorgungsorte für Abfälle und Abwässer genutzt werden.
- Besonders auf dem Land werden öffentliche, kostenlose WLAN-Netze und Freifunk-Angebote geschaffen.
- Gaststätten und Geschäfte des täglichen Bedarfs sollen auch auf dem Land wohnortnah und möglichst ohne Auto erreichbar sein.
- Öffentliche Sparkassen sollen ihren gesetzlichen Versorgungsauftrag auch in ländlichen Gebieten und Ortsteilen erfüllen.
- Die Tourismusförderung wird auf eine sozial und ökologisch nachhaltige Stärkung ländlicher Regionen ausgerichtet.
- Die Bevölkerung auf dem Land soll möglichst viele Entscheidungen selbst treffen.
- Die Präsenz der Verbraucherzentrale wird besonders in ländlichen Regionen ausgebaut.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 6
- Die Tourismusförderung wird auf die Stärkung ländlicher Regionen ausgerichtet.
- Ländliche Räume sollen sich nachhaltig entwickeln, mit regionaler Wertschöpfung, einem Ende des Höfesterbens und existenzsichernden Arbeitsplätzen.
- Gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land sollen konkret umgesetzt werden.
- Ländliche Regionen sollen lebenswert sein und das Gemeinwohl ins Zentrum stellen.
- Alle Menschen auf dem Land sollen auch ohne eigenes Auto mobil sein können.
- Gutes, bezahlbares, barrierefreies und klimagerechtes Wohnen soll auch auf dem Land möglich sein.
Koalitionsvertrag 721
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Kulturbusse werden bereitgestellt, um junge Menschen in die Zentren zu bringen und Kulturangebote in den ländlichen Raum zu tragen.
- Die Mittelstufenschule mit Schwerpunkt im ländlichen Raum wird als Schulform gefördert.
- Eine flächendeckende ärztliche, pflegerische und rehabilitative Versorgung wird sichergestellt, besonders im ländlichen Raum.
- Die Krankenhausplanung des Landes richtet sich nach Bedarf, besonders im ländlichen Raum, und nach Qualität einschließlich des Digitalisierungsgrads.
- Die haus- und fachärztliche Versorgung wird besonders im ländlichen Raum und in strukturschwachen Stadtteilen gefördert.
- Das Hessische Ladenöffnungsgesetz wird geändert, um die Sonntagsöffnung vollautomatisierter Verkaufsflächen ohne Personal zu ermöglichen.
- Die EU-Kohäsionspolitik soll für die ländlichen Räume und die Regionalentwicklung nutzbar gemacht werden.
- Ein Programm DGH 2.0 soll Dorfgemeinschaftshäuser als Keimzelle der Dorfgemeinschaft etablieren und weiterentwickeln.
- Dorfgemeinschaftshäuser sollen bedarfsgerecht auch für Zwecke der Daseinsvorsorge als multifunktionale Einrichtungen nutzbar werden.
- Verkehre im ländlichen Raum sollen so vernetzt werden, dass sie überall bedarfsgerecht nutzbar sind.
- Der ÖPNV wird eng mit bedarfsgesteuertem Verkehr verknüpft, um Alternativen zum Pkw zu schaffen.
- Ortsumgehungen werden nach Verkehrsfluss, Verkehrssicherheit, Anbindung des ländlichen Raums, Wartezeit und kommunaler Priorisierung durch den Kreistag priorisiert.
- Die Verbraucherberatung soll auch dezentral im ländlichen Raum verfügbar sein.
- In ländlichen Regionen werden bedarfsorientierte, innovative Verkehrskonzepte eingebunden.
- Im ländlichen Raum wird der Nahverkehr in Randzeiten durch Bürgerbusse und On-Demand-Angebote ergänzt.
- Bei Ortsumgehungen werden ländliche Räume und Ballungsräume gleich behandelt.
- Die Angebote der Landeszentrale für politische Bildung werden stärker in den ländlichen Raum gebracht.
- Sogenannte Dritte Orte der Kultur und Begegnung werden insbesondere im ländlichen Raum geschaffen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
- Gut ausgebildete Fachärzte, Pflegekräfte und Kliniken sollen vor Ort, insbesondere im ländlichen Raum, verfügbar sein.
- Förderprogramme und Mittelbereitstellungen zur Integration berücksichtigen die Unterschiede zwischen Stadt und Land.
- Beim Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt liegt ein Schwerpunkt auf dem ländlichen Raum und den Fachstellen vor Ort.
- Regionale Breitband-Ausbauinitiativen in ländlichen und städtischen Gebieten werden begrüßt, um gleichwertige Lebensverhältnisse zu sichern.
- Dem Auseinanderdriften von Stadt und Land wird entgegengewirkt.
- Das Auto gilt vor allem im ländlichen Raum als unverzichtbar.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht