Menschen auf dem Land
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 27
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Auf allen politischen Ebenen wird eine Ausnahmeregelung angestrebt, die regionalen Besonderheiten Rechnung trägt, da Versorgungssicherheit nicht allein an Fallzahlen gemessen werden soll.
- Die mobile medizinische Versorgung abgelegener Dörfer wird gesetzlich ermöglicht.
- Praktika in ländlichen Arztpraxen sollen den Ärztenachwuchs für das Land gewinnen.
- Die erhöhte Landarztquote mit der Verpflichtung, zehn Jahre im ländlichen Mecklenburg-Vorpommern zu praktizieren, wird befürwortet.
- Ein Studiendarlehen für Medizinstudierende wird eingeführt, das sich je Jahr Landarzttätigkeit im Land anteilig tilgt und bei Nichterfüllung zurückzuzahlen ist.
- Der ländliche Raum erhält eine ebenso funktionierende Sportinfrastruktur wie die Städte.
- Beim Glasfaser- und Mobilfunkausbau werden ländliche Räume vorrangig berücksichtigt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
SPD 1018
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Der Aufbau resilienter Energiedörfer soll für Versorgungssicherheit, regionale Wertschöpfung und Teilhabe gestärkt werden.
- Die Landesprogramme zur Förderung des ländlichen Raums wie „Ländliche Gestaltungsräume“, „Neue Dorfmitte“ und die Förderung von Kleinstunternehmen sollen weiterentwickelt werden.
- Langfristig soll es in erreichbarer Nähe jeder Gemeinde einen Dorfladen für Güter des täglichen Bedarfs geben.
- In der Fläche des Landes sollen digitale Elemente in der Aus- und Weiterbildung angeboten werden.
- Es bedarf flächendeckender, wohnortnaher ambulanter und stationärer Versorgungsstrukturen für Stadt und Land.
- Neben dem Hausärzteprogramm wird eine Versorgungsstruktur geschaffen, die auch abgelegene Orte einbezieht.
- Der Ausbau Medizinischer Versorgungszentren in gemeinwohlorientierter Trägerschaft, besonders in ländlichen Räumen, wird unterstützt.
- Mit 5 Millionen Euro aus dem Sondervermögen wird die Löschwasserversorgung vor allem im ländlichen Raum gestärkt.
- Die Wohnungsbauförderprogramme beziehen neben Ober- und Mittelzentren auch Orte mit funktionierender Infrastruktur im ländlichen Raum ein.
- Bau und Sanierung bezahlbarer, barrierefreier Wohnungen im ländlichen Raum werden weiterhin gezielt gefördert.
- In der Kulturförderung werden Projekte, die Kultur in die Fläche bringen, gezielt unterstützt.
- Mobile und dezentrale Kulturformate im ländlichen Raum wie Bücherbusse, mobile Bühnen oder Wanderkinos werden unterstützt.
- Die Zukunft der ländlichen Räume liegt im Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten auf Basis von Rohstoffen aus Land-, Forst- und Teichwirtschaft und erneuerbaren Energien, von denen die Menschen vor Ort profitieren.
- Impulse aus der auch grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit angrenzenden Metropolen werden für den ländlichen Raum genutzt.
- In ländlichen Räumen werden Zukunftsräume für junge Menschen und alle Generationen geschaffen.
- Kleinstunternehmen im ländlichen Raum werden zur Stärkung der dörflichen Strukturen gefördert.
Bleibt wie bisher 6
- Mit den Schulträgern wird beraten, wie das Schulcampus-Konzept chancengleiche Schulbildung insbesondere im ländlichen Raum sichern kann.
- Das Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse soll Maßstab politischer Entscheidungen bleiben.
- Die Landarztquote als Zugang zum Medizinstudium wird weiter verfolgt.
- Mit Programmen wird die ärztliche Versorgung des ländlichen Raums gesichert.
- Auf Bundesebene wird eine Zustellförderung gefordert, um die Zustellung gedruckter Zeitungen auch im ländlichen Raum zu erhalten.
- Erfolgreiche Programme für die ländlichen Räume werden fortgesetzt.
Ohne klare Richtung 4
- Der ländliche Raum soll auch durch mehr Eigenentwicklung kleiner Kommunen gestärkt werden.
- Der ländliche Raum soll weiterhin gestärkt werden.
- Der öffentliche Personennahverkehr ist Teil der Daseinsvorsorge, besonders für Menschen mit geringem Einkommen und im ländlichen Raum.
- Die Menschen im ganzen Land sollen auf gut ausgebildete Fachärzte, Pflege- und Gesundheitsfachkräfte sowie moderne medizinische Angebote vertrauen können.
Linke 67
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Co-Working-Spaces im ländlichen Raum werden ausgebaut.
- Versorgungslücken im ländlichen Raum werden durch Beleghebammen geschlossen.
- Das Schwester-Agnes-Modell für arztentlastende Dienste im ländlichen Raum wird wiederbelebt.
- Die Vorteile des natürlichen Klimaschutzes, besonders für den ländlichen Raum, werden gezielt vermittelt.
- Zweigstellen an Vollgerichten werden geprüft, wo es für die Versorgung in der Fläche notwendig ist.
- Öffentliche Dienstleistungen werden insbesondere in ländlichen Regionen geschützt und ausgebaut, damit soziale Infrastruktur dauerhaft gesichert ist.
- Glasfaser und Mobilfunk werden bis 2030 flächendeckend, auch im ländlichen Raum, ausgebaut.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Der Rechtsstaat soll in ländlichen Räumen sichtbar präsent sein.
- Armut gilt als strukturelle Ungleichheit und soll politisch bekämpft werden.
- Eine gute Anbindung ländlicher Regionen an das Schienennetz gilt als entscheidend.
- Gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land, Küste und Binnenland sowie Mecklenburg und Vorpommern sind ein politischer Auftrag.
- Digitalisierung ist Teil der Daseinsvorsorge und soll Menschen stärken, den ländlichen Raum fördern und Innovationen dem Gemeinwohl dienen lassen.
Grüne 312
Mehr Geld 2
- Eine Strategie für den Einsatz von EU-Fördermitteln wird entwickelt, um ländliche Regionen sowie Innovation, Digitalisierung und Klimaschutz im Land zu fördern.
- In den Verhandlungen zum nächsten mehrjährigen EU-Haushalt setzt sich das Land dafür ein, dass Programme wie LEADER und niedrigschwellige Kleinprojektförderung fortgeführt und weiter vom Land vergeben werden.
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Ein Beratungsmobil zur Verbraucherberatung in der Fläche wird nach Brandenburger Vorbild finanziert.
- Für den ländlichen Raum wird ein Nahverkehrskonzept mit guten Anschlüssen für Pendler, Schüler und Touristen gefordert.
- Innovationen, nachhaltige Technologien und zukunftsfähige Arbeitsplätze werden insbesondere im ländlichen Raum gezielt gefördert.
- Psychiatrische und psychotherapeutische Angebote für alle Altersgruppen, besonders für junge Menschen und im ländlichen Raum, werden zum Abbau von Wartezeiten bedarfsgerecht ausgebaut.
- Die 19 Pflegestützpunkte werden zu einem Pflege-Netzwerk mit mobilen Teams für präventive Hausbesuche, Beratung und Koordination ausgebaut.
- Ein Landes-Dorffest-Programm fördert dörfliche Veranstaltungen jährlich mit bis zu 5.000 Euro.
- Dorffeste und lokale Begegnungsformate werden durch ein niedrigschwelliges Förderprogramm unterstützt.
- Ein Kulturmobil bringt Kultur in Regionen mit weiten Wegen und wenigen Angeboten.
- Als Pilotprojekt wird ein Kulturmobil für den ländlichen Raum eingesetzt und aufsuchende Kulturarbeit gezielt gefördert.
- Die europäische Idee wird in Schulen, Hochschulen, Ausbildung und Erwachsenenbildung sowie durch zivilgesellschaftliche Initiativen auch in ländlichen Räumen gestärkt.
CDU 1621
Mehr Rechte oder Angebote 21
- Stadt und Land werden durch vernetzte Verkehrsinfrastruktur und digitale Angebote besser verbunden.
- Die Vorabquoten für Landärzte, Landzahnärzte und Landapotheker werden gestärkt, um Nachwuchs für die Regionen zu gewinnen.
- Bei Bedarf werden kostenlose WLAN-Hotspots insbesondere im ländlichen Raum bereitgestellt, um digitale Teilhabe zu fördern.
- Der ländliche Raum soll nicht schleichend weiter abgehängt werden, sondern mit moderner Infrastruktur und Mobilität wieder an Attraktivität gewinnen.
- Ein Gesetz für den ländlichen Raum wird angestrebt, das Infrastruktur, Versorgung und Wirtschaftsperspektiven verbindlich regelt.
- Ländliche Räume werden durch den gezielten Ausbau von Infrastruktur, Mobilität, Bildung, Energieversorgung und Wirtschaftskraft gestärkt.
- Integrierte ländliche Entwicklung, Beteiligung der Bevölkerung und regionale Kooperationen werden gefördert, um Wohnen, Freizeit, Naherholung und die Revitalisierung von Leerstand zu verbinden.
- Entwicklungsinstrumente werden genutzt, um Dorfkerne sowie Gewerbe- und Industrieflächen zu stärken und die regionale Wirtschaftskraft zu fördern.
- Investitionsprogramme für Schulen in ländlichen Regionen werden verstärkt.
- Investitionsprogramme für Kindergärten in ländlichen Regionen werden verstärkt.
- Investitionsprogramme für Weiterbildung in ländlichen Regionen werden verstärkt.
- Investitionsprogramme für die Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen werden verstärkt.
- Regionale Entwicklungsprogramme der integrierten ländlichen Entwicklung werden gefördert, um Versorgung, Wohnen, Freizeitangebote und Revitalisierung zu verbinden.
- Bildungsangebote außerhalb der Ballungszentren werden gesichert und weiterentwickelt, damit Kinder und Jugendliche unabhängig vom Wohnort faire und hochwertige Bildungschancen erhalten.
- Der öffentliche Nahverkehr wird ausgebaut, einschließlich flexibler Bus- und Rufbuslinien für ländliche Räume.
- Das Angebot wird durch zusätzliche Busverbindungen im ländlichen Raum ergänzt, um Mobilität flächendeckend zu sichern.
- Die Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken wird geprüft, um die Bahnanbindung im ländlichen Raum zu verbessern.
- Bus- und Rufbusverkehre werden bedarfsgerecht gestärkt, auch in kleinen Gemeinden, damit Mobilität im ganzen Land gesichert ist.
- Pilotprojekte und Modellregionen sollen nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum erlebbar und praktikabel machen.
- Mehr auch mobile Clubangebote werden insbesondere im ländlichen Raum angestrebt.
- Kulturelle Mobilität in der Fläche wird durch Kultur-Shuttles, Kooperationen mit Landkreisen und digitale Angebote gesichert.
Bleibt wie bisher 4
- Eine Landesförderung unterstützt Gründung oder Übernahme von Apotheken in ländlichen Gebieten, um die Versorgung vor Ort zu sichern.
- Im Bund wird eine Anhebung des Apothekenfixums angestrebt, um die Versorgung im ländlichen Raum zu sichern.
- Ein Vergütungsbonus für Landapotheken soll von der Bundesregierung unterstützt werden, damit Standorte im ländlichen Raum erhalten bleiben.
- Die Rufbus-Garantie wird mit fairer Finanzierung und verlässlicher Anbindung jedes Dorfes abgesichert.
Ohne klare Richtung 12
- Die spezifischen Herausforderungen insbesondere des ländlichen Raums werden in Berlin und Brüssel adressiert.
- Die wirtschaftliche Stabilität ländlicher Regionen soll langfristig gestärkt werden.
- Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land werden erreicht.
- Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land gelten als unverhandelbar.
- Die medizinische Versorgung in ländlichen Regionen wird nachhaltig gestärkt.
- Spezialkulturen, Familienbetriebe, Direktvermarkter und innovative Unternehmen werden gezielt gefördert, um Wertschöpfung und den ländlichen Raum zu stärken.
- Die Wertschöpfung im ländlichen Raum wird erhöht.
- Im ländlichen Raum soll die Akzeptanz des Wolfes in der Bevölkerung, bei Weidetierhaltern und in der Jägerschaft erreicht werden.
- Die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Stadt und Land gilt als nicht verhandelbar.
- Die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land ist verfassungsrechtlich geboten.
- Die Lebensqualität in ländlichen Räumen soll erhöht werden.
- Autonomes Fahren gilt als große Chance für den ländlichen Raum.
BSW 621
Mehr Rechte oder Angebote 21
- Beratungs- und Unterstützungsstrukturen für Menschen mit Behinderungen sollen erhalten und ausgebaut werden, besonders im ländlichen Raum.
- Für Regionen ohne feste Einrichtungen, besonders im ländlichen Raum, soll es mobile Angebote für Kinder und Jugendliche geben.
- Soziale Orte und Unterstützungsstrukturen, besonders im ländlichen Raum, sollen etwa durch Programme für Mobilität und niedrigschwellige Treffpunkte gefördert werden.
- Bedarfsdeckende Teilhabeangebote sollen flächendeckend, auch im ländlichen Raum, zur Verfügung stehen.
- Es werden Anreize für die Ansiedlung von Unternehmen und die Schaffung guter Arbeitsplätze gesetzt, insbesondere im ländlichen Raum.
- Geeignete arbeitsmarktpolitische Maßnahmenträger werden gezielt gefördert, unter Berücksichtigung der Lage im ländlichen und strukturschwachen Raum.
- Wohnortnahe und innovative Versorgungsmodelle für ländliche Räume werden durch Digitalisierung, Kooperationen und sektorübergreifende Ansätze gestärkt.
- Kulturangebote werden in Stadt und Land barrierefrei und wohnortnah zugänglich.
- Kulturelle Angebote im ländlichen Raum werden gezielt gefördert.
- Die wohnortnahe medizinische Versorgung, besonders in ländlichen Regionen, wird gesichert und gestärkt.
- Es gibt bedarfsgerechte Therapieplätze und deutlich kürzere Wartezeiten, vor allem im ländlichen Raum.
- Wohnortnahe Gesundheits- und Therapiezentren in ländlichen Regionen werden ausgebaut.
- Präventionsangebote gegen Glücksspielsucht werden flächendeckend, auch mobil und digital, insbesondere für ländliche Regionen bereitgestellt.
- Mobile Präventions- und Beratungsangebote werden insbesondere im ländlichen Raum geschaffen.
- Ambulante Pflegeangebote werden insbesondere im ländlichen Raum gestärkt.
- Zugänge zu Pflegehilfen werden insbesondere im ländlichen Raum niedrigschwellig gestaltet.
- Die regionale Pflegeinfrastruktur wird insbesondere im ländlichen Raum gestärkt.
- Die Polizei ist in Städten wie im ländlichen Raum sichtbar, ansprechbar und schnell vor Ort.
- Öffentlich finanzierte oder geförderte Rechtsberatungsangebote werden besonders in ländlichen Regionen bereitgestellt.
- Eine landesweite Entwicklungsstrategie für ländliche Räume soll gleichwertige Lebensverhältnisse schaffen.
- Bahnstrecken werden ausgebaut, reaktiviert, elektrifiziert und modernisiert, um Nah- und Fernverkehrsverbindungen auch im ländlichen Raum zu verbessern.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
- Lebensqualität, Sicherheit und Teilhabe sollen für alle Menschen, auch in ländlichen Regionen, spürbar sein.
- Außerhalb der Städte braucht es flexible und erreichbare Gesundheitsangebote.
- Eine wirtschaftlich tragfähige, vielfältige und regional verankerte Landwirtschaft bietet Perspektiven für Familienbetriebe, Junglandwirte, Beschäftigte und den ländlichen Raum.
- Landesprogramme sollen gezielt ländliche Räume, strukturschwache Regionen und kleinere Städte stärken.
FDP 410
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Telemedizinprojekte werden angeregt und beim Aufbau der Infrastruktur unterstützt, angelehnt an das rheinland-pfälzische Pilotprojekt Telemedizinische Assistenz zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum.
- Ein Landesstipendienprogramm fördert Studierende, die sich verpflichten, nach dem Abschluss mindestens fünf Jahre in unterversorgten ländlichen Regionen zu arbeiten.
- Diese Pflegequalifikationen werden fest in der Versorgung, insbesondere in Kliniken und Gesundheitszentren im ländlichen Raum, verankert.
- Bürger-Breitbandprojekte, etwa für Einzellagen im ländlichen Raum, werden vorangetrieben und besser vermittelt.
- Für den ländlichen Raum werden zuverlässige und bezahlbare Mobilitätsangebote für Menschen ohne eigenes Fahrzeug geschaffen.
- Ein Zukunftspakt für ländliche Räume schafft gleichwertige Chancen im ganzen Land.
- Die infrastrukturellen Bedürfnisse des ländlichen Raums werden bei der kommunalen Finanzausstattung stärker berücksichtigt.
- Kulturelle Aktivitäten werden in verschiedenen sozialen Kontexten im ländlichen wie im urbanen Raum gefördert.
- Flexible und mobile Sportangebote werden gefördert, um auch in dünn besiedelten Regionen ein vielfältiges Sportangebot zu sichern.
- Eine verlässliche Polizeipräsenz wird auch im ländlichen Raum sichergestellt.
Bleibt wie bisher 2
FW 42
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 86
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Im ländlichen Raum soll es mehr öffentliche Mobilitätsangebote geben.
- Co-Working-Spaces, gerade im ländlichen Raum, sollen die Chancen des Glasfaserausbaus nutzen und das Land für Interessierte als Arbeits- und Lebensraum öffnen.
- Musik- und Jugendkunstschulen, Bibliotheken, Museen, Museumsdörfer und soziokulturelle Zentren als Einrichtungen der kulturellen Grundversorgung werden gestärkt.
- Kinos und Abspielringe, besonders im ländlichen Raum, werden als Begegnungsorte der Kultur weiterentwickelt.
- Die Telemedizin wird zur Unterstützung der Ärztinnen und Ärzte im ländlichen Raum nutzbar gemacht.
Bleibt wie bisher 5
- Die verstärkte Unterstützung der Ländlichen GestaltungsRäume wird mit ELER-Mitteln fortgesetzt.
- Die Initiative Neue Dorfmitte wird mit ELER-Mitteln fortgesetzt.
- Die Integrierte Ländliche Entwicklung wird fortgesetzt.
- Die LEADER-Förderung bleibt Teil der Förderung ländlicher Räume.
- Die Gebührenordnungen der Anwaltschaft sollen auf Bundesebene angepasst werden, um anwaltliche Präsenz in ländlichen, einkommensschwachen Regionen zu sichern.
Ohne klare Richtung 3
- Die Verkehrspolitik berücksichtigt die Unterschiede zwischen Städten, touristischen Räumen und ländlichem Raum und orientiert sich an allen Verkehrsträgern.
- Der ländliche Raum soll vom Ausbau der erneuerbaren Energien profitieren.
- Ländliche GestaltungsRäume werden auch in Mecklenburg verstärkt in den Blick genommen und weiterentwickelt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht