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Lehrkräfte und Erzieher

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein

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Ohne Einzug ins Parlament

FW00

Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU 51144
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 41
  1. Die Fachkraft-Anerkennung von fachähnlichen Berufen wird erleichtert.
  2. In Schleswig-Holstein entwickelte Fortbildungsprojekte für Naturwissenschaften in Kindertageseinrichtungen werden einbezogen.
  3. Die Qualifikation der Erzieherinnen und Erzieher im Bereich Sport und Bewegung wird durch Fortbildung und freiwillige Ausbildungsmodule gestärkt.
  4. Lehrkräfte werden schrittweise mit digitalen Endgeräten ausgestattet.
  5. Alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern erhalten Zugriff auf ein Lernmanagementsystem.
  6. Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler erhalten über die Cloud Schulportal SH einen einheitlichen Zugang zu Diensten wie Online-Office, Dateiablage, Messenger-Dienst und E-Mail.
  7. Die Ausstattung der Schulen mit digitalen Endgeräten für Lehrkräfte wird vorangetrieben.
  8. Die Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften wird intensiviert.
  9. Der Gewinnung und Bindung von Lehrkräften wird mit einer Allianz für Lehrkräftebildung begegnet.
  10. Eine bedarfsgerechte Versorgung mit Lehrkräften für alle Schularten, besonders in den Mangelfächern, wird durch hochwertige Aus-, Fort- und Weiterbildung erreicht.
  11. An allen lehrkräftebildenden Hochschulen und am IQSH wird Exzellenz in der Lehrkräftebildung nach Qualität und Quantität sichergestellt.
  12. Die pädagogische Digitalisierung wird frühzeitig in der Lehrkräfteausbildung an den Hochschulen und im Vorbereitungsdienst berücksichtigt.
  13. Ein Netzwerk digitaler Kompetenzzentren zur Verbesserung von Beratung und Fortbildung in der pädagogischen Digitalisierung wird geschaffen.
  14. Die Allianz für Lehrkräftebildung wird dabei unterstützt, Maßnahmen zur Verbesserung der Lehramtsausbildung und zur Gewinnung didaktisch fundiert ausgebildeter Lehrkräfte auf den Weg zu bringen.
  15. Für Lehrkräfte in Ausbildung werden im Anschluss an den Vorbereitungsdienst vorübergehend zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen angeboten und erprobt.
  16. Feste Arbeitsplätze für Lehrkräfte werden in Schulneubauten stärker berücksichtigt und arbeitsschutzgerecht gestaltet.
  17. Aspekte des Ganztags werden in die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften integriert.
  18. Sonderpädagogische Fachkräfte erhalten Arbeitsplatzbeschreibungen mit eindeutigen Zuständigkeiten.
  19. Das Personal an Schulen erhält bessere Entwicklungschancen.
  20. Schulleitungen und künftige Führungskräfte werden systematisch geschult und fortgebildet.
  21. Potenzielle Führungskräfte für Schulen werden identifiziert, ausgebildet und gefördert.
  22. Für potenzielle Führungskräfte an Schulen wird eine berufliche Perspektive geschaffen.
  23. Die Schulaufsicht wird gestärkt, damit Schulleitungen und potenzielle Führungskräfte ausreichende und hochwertige Unterstützung erhalten.
  24. Die Personalentwicklung an Schulen wird systematisch gefördert.
  25. Die Schulleitungsqualifizierung wird verbessert und professionalisiert.
  26. Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen werden über das System der beruflichen Bildung stärker informiert und fortgebildet.
  27. Gemeinsam mit der Allianz für Lehrkräftebildung Maßnahmen zur Verbesserung der Lehrkräfteausbildung und zur Gewinnung von Lehrkräften für berufsbildende Schulen einleiten.
  28. Zusätzliche attraktive Wege für Quer- und Seiteneinsteiger in den Lehrberuf an berufsbildenden Schulen schaffen.
  29. Prüfen, wie bessere Aufstiegsmöglichkeiten für Fachlehrkräfte geschaffen werden können.
  30. Den Vorbereitungsdienst stärker auf die Belange der beruflichen Bildung abstimmen.
  31. Den Vorbereitungsdienst für Wechslerinnen und Wechsler aus der Wirtschaft attraktiv gestalten.
  32. Zusammen mit der Allianz für Lehrkräftebildung die Ausbildung von Lehrkräften stärken.
  33. Die Digitalkompetenzen von Lehrenden und Lernenden werden verbessert.
  34. Das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik wird beim Aufbau einer neuen Abteilung unterstützt, um im Bereich der Informatik Wissen für die Lehrerbildung zu gewinnen.
  35. Lehrkräfte fortbilden, damit Schulen mehr Verantwortung beim Schutz vor Gewalt übernehmen.
  36. Modellvorhaben zur Umsetzung der Präventionsstrategie in Lehrerausbildung, Schulen und Erwachsenenbildung unterstützen.
  37. Die friesische Sprache, Friesisch in Medien, Schulen und Kitas, friesischsprachiges Lehrmaterial und die Ausbildung von Friesischlehrkräften werden gefördert.
  38. Die Landesmusikakademie wird zu einem Kompetenzzentrum für musikalische Bildung weiterentwickelt, um mehr Musiklehrkräfte auszubilden.
  39. Die universitären Bildungsangebote für christliche Theologie in Kiel und Flensburg werden weiter gefördert.
  40. Muslimische Religionslehrkräfte und Imame sollen künftig in Kooperation mit anderen Bundesländern für Schleswig-Holstein ausgebildet werden.
  41. In Zusammenarbeit mit islamischen Verbänden und anderen Bundesländern werden Studiengänge für islamische Theologie entwickelt, die zum geistlichen muslimischen Amt oder zur islamischen Religionslehrkraft befähigen.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 7
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 4
Grüne 2760
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 54
  1. Die Beratungs- und Fortbildungsangebote der Kindertagespflege kontinuierlich verbessern und die Kindertagespflege aufwerten.
  2. Die Mindestverfügungszeiten für Erzieher*innen um mindestens eine weitere Stunde aufstocken.
  3. Kita-Räume in den Randzeiten für Tagesmütter, Tagesväter oder Eltern freigeben.
  4. Die Arbeitsbedingungen in Kitas weiter verbessern, um mehr Menschen für die Arbeit dort zu gewinnen.
  5. Berufstätige pädagogische Fachkräfte durch berufsbegleitende Weiterbildungs- und Unterstützungsmöglichkeiten stärken.
  6. Qualitative Fortbildungen für die Kindertagespflege anbieten, um das Berufsfeld attraktiver zu machen.
  7. Fortbildungen für Lehrkräfte in den MINT-Fächern ausbauen.
  8. Lehrkräfte entsprechend für digitale Unterrichtsformate ausbilden.
  9. Die Leitung im Ganztag sozialpädagogisch ausgebildeten Fachkräften übertragen.
  10. Die Leitung im Ganztag in eine erweiterte Schulleitungsrunde einbeziehen.
  11. Eine Modulreihe Multiprofessionalität für alle an Ganztagsschulen arbeitenden Professionen einführen.
  12. Pädagogische Fort- und Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte zur Digitalisierung ausbauen.
  13. Weiterbildungsangebote für Informatik-Lehrkräfte ausbauen.
  14. Bis 2024 490 zusätzliche Stellen für Sonderpädagog*innen bereitstellen.
  15. Ein intensiviertes Programm gegen den Fachkräftemangel bei Sonderpädagog*innen auflegen.
  16. Quer- und Seiteneinstieg sowie weitere Modelle nutzen, um zusätzliche pädagogische Fachkräfte zu qualifizieren.
  17. Weitere Qualifizierungsmaßnahmen für die Förderschwerpunkte Hören sowie körperliche und motorische Entwicklung prüfen.
  18. Verwaltungen und pädagogisches Personal verstärkt für gesellschaftliche Vielfalt sensibilisieren.
  19. Fort- und Weiterbildungsangebote für pädagogisches Personal zu Lernfortschritt, Lernproblemen und Unterstützungsmaßnahmen ausbauen.
  20. Die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams an Schulen stärken.
  21. Künftige Lehrkräfte besser auf Digitalisierung, Inklusion und kompetenzorientiertes eigenverantwortliches Lernen vorbereiten.
  22. Angehenden Lehrkräften weitere Angebote zur inklusiven Didaktik in der Grundausbildung machen.
  23. Menschen mit Behinderungen als Bildungsfachkräfte qualifizieren.
  24. Ab dem Lehramtsstudium zusätzliche Angebote zu Gesundheitsprävention und eigener Resilienz für Lehrkräfte schaffen.
  25. Supervisionsangebote für Lehrkräfte in der Berufspraxis ausbauen.
  26. Die fachliche Begleitung von Vertretungslehrkräften durch Mentor*innen verbessern.
  27. Vertretungskräften ohne Masterabschluss den Quer- und Seiteneinstieg als Fachlehrkraft an allgemeinbildenden Schulen eröffnen.
  28. Vertretungskräften durch fachliche und pädagogische Weiterbildungen die dauerhafte Tätigkeit als Lehrkraft im gehobenen Dienst ermöglichen.
  29. Die Leistungen von Referendar*innen lernprozessbegleitend bewerten.
  30. Die Bewertungskriterien der Prüfungen zum zweiten Staatsexamen offenlegen.
  31. Zur Prüfung des zweiten Staatsexamens eine kriteriengeleitete Rückmeldung geben.
  32. Die Maßnahmen zur Erhaltung der Lehrkräftegesundheit ausbauen.
  33. Gesundheitsförderliche Veränderungen bei Arbeitsplätzen, Pausengestaltung und Lärmbelastung an Schulen umsetzen.
  34. Schulen ermöglichen, Verwaltungsfachkräfte zur Unterstützung der Schulleitungen einzustellen.
  35. Eine umfassende und systematische Qualifizierung von Schulleitungen aller Schularten einführen.
  36. Die Schulleitungstätigkeit allen in Frage kommenden Laufbahnen gleichermaßen öffnen.
  37. Lehrkräfte und Schulpersonal bereits in der Ausbildung Wissen über Diskriminierungsstrukturen vermitteln.
  38. Für Lehrpersonal Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen zu Diskriminierungsstrukturen anbieten.
  39. Die Beteiligungsmöglichkeiten aller Personengruppen an Schulen ausbauen.
  40. Die pädagogische Zusammenarbeit und Fortbildung mit Fachleuten freier Träger zu geschlechtlicher Identität, sexueller Selbstbestimmung und Gewaltschutz überall zur Regel machen.
  41. Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen und weitere Beschäftigte an Schulen entsprechend qualifizieren.
  42. Die Beschäftigung mit queerer Vielfalt in den Curricula der pädagogischen Ausbildung verankern.
  43. Ein präventives traumapädagogisches Gruppenangebot für Schüler*innen, Eltern und Pädagog*innen an Schulen ermöglichen.
  44. Heil- und traumapädagogische Grundlagen verbindlich in die pädagogischen Ausbildungen aufnehmen.
  45. Fachkräften in Kita und Schule entsprechende Fortbildungen zum Kompetenzaufbau anbieten.
  46. Fortbildungsangebote für Lehrkräfte zur Lern- und Verhaltensunterstützung ausbauen.
  47. Prävention und Vorsorge in der Aus- und Weiterbildung von medizinischem und pädagogischem Personal stärken.
  48. Auch pädagogisches Fachpersonal über die Schlüsselrolle der Ernährung in der Gesundheitsprävention ausbilden.
  49. Ein landesweites Fortbildungsprogramm für Pädagog*innen zu Belastungen queerer Jugendlicher auflegen.
  50. Den Ausbau der Schwimmstätten weiter fördern.
  51. Ein Zehntel der Lehrkräfte jeder Schule für die Schwimmausbildung qualifizieren.
  52. Lehrkräfte durch Fortbildungen und Studienangebote befähigen, Antisemitismus und rechte Tendenzen früh zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken.
  53. Fortbildungen und Fachtagungen zum Thema Antisemitismus für Lehrkräfte ausbauen.
  54. Schüler*innenaustausche und Bildungsreisen für Lehrkräfte mit dem IQSH unterstützen.
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 7
Mehr Pflichten 2
SPD 2526
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Erzieherinnen und Erziehern mehr Zeit für Vor- und Nachbereitung einräumen.
  2. Den Fachkraft-Kind-Schlüssel erhöhen, um Qualität und Arbeitszufriedenheit zu steigern.
  3. Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse erleichtern.
  4. Medienberatung für Kinder, Jugendliche, Eltern und Fachpersonal ausbauen.
  5. Weiterbildungsmaßnahmen für pädagogische Fachkräfte unterstützen.
  6. Geschlechtersensible Aus- und Fortbildung für Lehr- und Erziehungspersonal anbieten.
  7. Eine vergütete Weiterqualifizierung zur Erzieherin oder zum Erzieher für berufserfahrene sozialpädagogische Assistenzkräfte ermöglichen.
  8. Die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Kindertagespflegepersonen verbessern.
  9. Pädagogischen Fachkräften Fortbildungsmöglichkeiten zu diskriminierungsfreier und gendersensibler Pädagogik bereitstellen.
  10. Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte zur didaktischen Umsetzung der digitalen Schule schaffen.
  11. Die Inhalte von Lehramtsstudium und Referendariat an die digitale Schule anpassen.
  12. Eine Unterrichtsvorbereitungs-Cloud zur Entlastung der Lehrkräfte einrichten.
  13. Die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften verbessern und an wachsende Herausforderungen anpassen.
  14. Den Vorbereitungsdienst für Lehrkräfte gemeinsam mit dem IQSH optimieren.
  15. Zeitverträge für Lehrkräfte auf ein Minimum begrenzen.
  16. Für wiederkehrende Vertretungssituationen dauerhafte Beschäftigungslösungen schaffen.
  17. Die Qualifikation Deutsch als Zweitsprache stärker im Lehramtsstudium und in der Fort- und Weiterbildung verankern.
  18. Dem pädagogischen Personal die Entscheidung über das Tragen religiöser Symbole selbst überlassen.
  19. Workshops und Seminare zum Umgang mit Vielfalt in der Lehrerausbildung einführen.
  20. Jeder Schule zusätzliche Entlastungsstunden zur Koordination des Ganztags geben.
  21. Kommunale Spitzenverbände, Eltern, Schülerschaft, Lehrkräfte, Jugendhilfeträger sowie Vereine und Verbände an diesem Dialog beteiligen.
  22. Förderung und Zertifizierung beruflicher Weiterbildungsangebote an gute Arbeitsbedingungen für Dozentinnen und Dozenten knüpfen.
  23. Die Arbeitsbedingungen in der allgemeinen Weiterbildung gemeinsam mit freien Trägern und Kommunen verbessern.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 3
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 1
FDP ​1239
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 32
  1. Lehrkräften ein geeignetes Arbeitsumfeld für ihre Kernaufgaben bereitstellen.
  2. Das IQSH, das SHIBB und die Ministerien strukturell stärken, um die Arbeit der Lehrkräfte vor Ort zu unterstützen.
  3. Die Fort- und Weiterbildung an den Bedarfen der Schulen und Lehrkräfte ausrichten.
  4. Ein Recht aller Lehrkräfte auf kostenfreie, bedarfs- und schulartgerechte Fortbildungen einführen.
  5. Digitales Lernen dauerhaft zum Bestandteil des Schulunterrichts und der Lehreraus- und -fortbildung machen.
  6. Lehrkräften an allen Schulen jederzeit Zugriff auf die notwendige Hardware ermöglichen.
  7. Alle Lehrkräfte mit digitalen Endgeräten ausstatten.
  8. Für jede Lehrkraft dauerhaft eine Dienst-Mail-Adresse, sichere Plattformen, Lernmanagementsysteme und Videokonferenz-Tools bereitstellen.
  9. Diagnostik und Prävention in Kindertagesstätten als Aufgabe der Sonderpädagogik stärken und dafür Zeitbudget bereitstellen.
  10. Schulleitungen durch verstärkte Fortbildungen auf ihre Führungsaufgabe vorbereiten und begleiten.
  11. Ein gezieltes Fortbildungsangebot einführen, das Lehrkräfte auf Leitungsaufgaben vorbereitet.
  12. Teamsitzungen und Beratungsgespräche bei der Arbeitszeitberechnung der Lehrkräfte stärker berücksichtigen.
  13. Den Fortbildungsetat der Schulen erhöhen.
  14. Lehrkräften für die Teamarbeit ein entsprechendes Zeitkontingent bereitstellen.
  15. Für die Teamarbeit an Schulen geeignete Räumlichkeiten bereitstellen.
  16. Die künftige Landeszentrale für politische und ökonomische Bildung enger an die Lehrerausbildung anbinden.
  17. Die Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte verbessern.
  18. Eine professionelle externe IT-Betreuung für Schulen bereitstellen.
  19. Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen stärker einsetzen.
  20. In den Schulen zusätzliche Arbeitsräume für Lehrkräfte schaffen.
  21. Die Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte prüfen und im Einzelfall gezielte Lösungen entwickeln.
  22. Lehrkräfte vor Gewalt und Cybermobbing schützen.
  23. Die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte verbessern.
  24. Den Leistungsumfang der Kita-Datenbank weiterentwickeln und sie anwenderfreundlicher machen.
  25. Attraktive Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen für Fachkräfte in Kita und Tagespflege schaffen.
  26. Mehr Unterstützung im Arbeitsalltag der Beschäftigten in Kita und Tagespflege schaffen.
  27. Mehr persönliche Entwicklungsmöglichkeiten für die Beschäftigten in Kita und Tagespflege schaffen.
  28. Freistellungsanteile für die Ausbildungsanleitung in Kita und Tagespflege einführen.
  29. Mehr Qualifizierungsangebote für Tagespflegepersonen, Sozialpädagogische Assistenten und Erzieher schaffen.
  30. Fachkräften mit Abschlüssen aus anderen Bundesländern oder dem Ausland einen unkomplizierten Einstieg ermöglichen.
  31. Die didaktische Ausbildung von Lehrkräften, Dozenten und Mitarbeitern in der Gedenkstättenpädagogik stärker fördern.
  32. Die Vielfalt der Gesellschaft auch in Weiterbildungsangeboten für Lehrkräfte berücksichtigen.
Weniger Pflichten 6
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 9
SSW ​​17
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 14
  1. Eine Jobgarantie für Friesischlehrkräfte einführen.
  2. Absolventinnen und Absolventen des Lehramtsstudiums mit Zertifikat Friesisch einen Referendariatsplatz in Nordfriesland oder auf Helgoland anbieten.
  3. Absolventinnen und Absolventen mit Friesisch-Zertifikat Planstellen an Schulen mit entsprechendem Bedarf öffnen.
  4. Eine Institution für die Erstellung von Lehrmaterial und die Sprachausbildung der Lehrkräfte in Nordfriesland gründen.
  5. Methoden der Unterstützten Kommunikation in die Ausbildungsgänge pädagogischer und medizinisch-therapeutischer Berufe aufnehmen.
  6. Raumkonzepte schaffen, die Schülerschaft, Lehrkräften und Eltern mehr Nutzungsmöglichkeiten eröffnen.
  7. Das Institut zur Qualitätssicherung Schleswig-Holstein unterstützt Lehrkräfte bei der Inklusion durch Fortbildungsangebote.
  8. Qualitativ hochwertige berufliche Bildung vor Ort sicherstellen und die Rahmenbedingungen für Personal und Standorte schaffen.
  9. Die Situation der Lehrkräfte an den Schulen verbessern.
  10. Lehrkräfte durch den Ausbau multiprofessioneller Teams entlasten.
  11. Die Zahl der Plätze für den Vorbereitungsdienst im Lehramt erhöhen.
  12. Die Lehrverpflichtungsverordnung anpassen, um Lehrkräfte für besondere Aufgaben und Professorinnen und Professoren gleichzustellen.
  13. Eine bundesweite Plattform zur Verbreitung von Lehrmaterialien einführen, die mit Institutionen der nationalen Minderheiten und den Zentralen für politische Bildung kooperiert.
  14. Die Arbeitsaufnahme in den Mangelbereichen Pflege, Gesundheits- und Bildungswesen deutlich erleichtern.
Weniger Pflichten 2
AfD 412
Linke 5529
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Die Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen und Erziehern werden verbessert.
  2. Die Gruppengrößen in Kitas werden verkleinert.
  3. Öffentliche Zuschüsse an private Kita-Träger setzen die Anerkennung des Tarifvertrags Sozial- und Erziehungsdienst voraus.
  4. Das Weiterbildungsangebot für Kita-Personal wird umfassend verbessert.
  5. In Kitas werden hochqualifizierte Stellen für Kindheitspädagoginnen und -pädagogen mit Hochschulabschluss geschaffen.
  6. Kooperationen von mehr als zwei Kindertagespflegepersonen in Großtagespflege werden erleichtert.
  7. Für Großtagespflege gibt es spezielle Fortbildungsangebote zur Sicherung pädagogischer Qualität.
  8. Der Anspruch von Kindertagespflegepersonen auf Fachberatung nach Paragraf 43 SGB VIII wird verbessert.
  9. Eine Fachberatungskraft betreut höchstens 25 bis 30 Kindertagespflegepersonen.
  10. Kindertagespflegepersonen wird der Wechsel aus der Selbständigkeit in den Kita-Betrieb erleichtert.
  11. Lehrkräfte werden so ausgebildet, dass sie alle Schülerinnen und Schüler angemessen fördern und fordern können.
  12. An Gymnasien werden Qualifizierungen und Fortbildungen für inklusiven und differenzierten Fachunterricht durchgeführt.
  13. Alle Schulen erhalten für ihre Weiterentwicklung fachliche und personelle Unterstützung, gemeinsam mit Eltern, Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften.
  14. In Schulen tritt Partizipation an die Stelle hierarchischer Prozesse.
  15. Lehrkräftefortbildungen und Schulentwicklungstage werden zur Unterstützung von Schulreformen angeboten.
  16. Alle Lehrkräfte werden in der Ausbildung für den Einsatz in inklusiven Schulen qualifiziert.
  17. Pädagogische Aufgaben werden in der Arbeitszeit der Lehrkräfte realistisch abgebildet.
  18. An allen Schulen werden multiprofessionelle Teams mit Psychologinnen, Psychologen und Sozialarbeitenden eingerichtet.
  19. Die Mitbestimmung von Beschäftigten und Schülerinnen und Schülern an berufsbildenden Schulen wird durch stimmberechtigte Vertretungen in den Verwaltungsräten verbessert.
  20. Zur Prävention rassistischer Äußerungen und Handlungen wird das Lehrpersonal geschult.
  21. Für Verbindungslehrkräfte gibt es regionale und überregionale Angebote.
  22. Alle Weltkunde-Lehrkräfte werden gezielt für politische Bildung qualifiziert.
  23. Alle Beschäftigten in der Weiterbildung werden nach allgemeinverbindlichem Tarif entlohnt.
  24. Fortbildungen für Lehrkräfte finden im Rahmen ihrer Arbeitszeit statt.
  25. Lehrkräfte und sozialpädagogisch Tätige werden geschult, queerfeindliche Gewalt zu erkennen und ihr zu begegnen.
  26. An den Hochschulen sollen mehr Lehrkräfte für Dänischunterricht ab Klassenstufe 7 ausgebildet werden.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 4
Koalitionsvertrag 11066
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 60
  1. Die Arbeitsbedingungen in den Kitas werden verbessert.
  2. Die Mindestverfügungszeiten für Vor- und Nachbereitung in Kitas werden um mindestens eine weitere Stunde aufgestockt.
  3. Bereits tätige Kita-Fachkräfte werden durch berufsbegleitende Weiterbildungs- und Unterstützungsangebote gestärkt.
  4. Die Zahl der Heilpädagoginnen und Heilpädagogen wird erhöht.
  5. Die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten für Heilpädagoginnen und Heilpädagogen werden erweitert.
  6. Fortbildungen und Investitionen in Räume sollen die Tagespflege als Berufsfeld attraktiver machen.
  7. Auf eine gute Verzahnung der Programme und Planungssicherheit für die pädagogischen Teams wird geachtet.
  8. Es wird geprüft, was für die Gesundheit von Lehrkräften getan werden kann.
  9. Es wird geprüft, wie der Zugang zum Lehrerberuf erweitert und verbessert werden kann.
  10. Demokratie in Schulen wird bei Schülerbeteiligung, Feedbackkultur, Dialog mit Schulleitungen und Lehrkräften und im Austausch mit Eltern gefördert.
  11. Die Leitung im Ganztag soll von (sozial)pädagogisch ausgebildeten Fachkräften übernommen werden.
  12. Die Leitung des Ganztags wird rechtlich Teil einer erweiterten Schulleitungsrunde.
  13. Es wird geprüft, ob der Personalfluktuation im Ganztag durch bessere Personalentwicklung und attraktive Rahmenbedingungen begegnet werden kann.
  14. Aspekte des Ganztags werden in Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften und schulischem Personal integriert.
  15. Die Mobilität von Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern wird gefördert.
  16. In Kooperation mit anderen Bundesländern werden islamische Religionslehrkräfte und Imame in deutscher Sprache ausgebildet.
  17. Schulassistenzen werden fester Bestandteil multiprofessioneller Teams.
  18. Die Ausstattung der Lehrkräfte mit digitalen Endgeräten wird weiter vorangetrieben.
  19. Es wird geprüft, ob pädagogisch Tätige an Schulen Zugriff auf das Lernmanagementsystem erhalten oder andere Schnittstellen geschaffen werden.
  20. Der datenschutzrechtliche Spielraum wird größtmöglich genutzt, um praktikable Möglichkeiten für Schulen und Schulleitungen zu schaffen.
  21. Wo Open-Source-Software an Schulen genutzt wird, werden Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte dabei unterstützt.
  22. Das Musterraumprogramm setzt neue Standards, die Schulen als Lebens- und Arbeitsorte für alle dort Tätigen begreifen.
  23. Bei Schulbauten werden Platz für individuelles Lernen, innovative Unterrichtskonzepte, Infektionsschutz, Digitalisierung, Pausenmöglichkeiten, Lärmschutz und Arbeitsplätze für Lehrkräfte berücksichtigt.
  24. Die Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften wird intensiviert.
  25. Personal an Schulen erhält bessere Entwicklungschancen und zeitgemäße leistungsorientierte Auswahlverfahren.
  26. Die Schulaufsicht wird zur Unterstützung von Schulleitungen und Führungskräften gestärkt.
  27. Fortbildungsangebote für schulische Führungskräfte werden ausgebaut.
  28. Auf Grundlage der Vorschläge der Allianz für Lehrkräftebildung werden Maßnahmen zur Verbesserung der Lehramtsausbildung und zur Lehrkräftegewinnung eingeleitet.
  29. Die Kapazitäten an Lehramtsstudienplätzen und an Plätzen für Lehrkräfte in Vorbereitung werden bedarfsgerecht ausgebaut.
  30. Es wird geprüft, wie der wechselseitige Austausch von Lehrkräften zwischen öffentlichen Schulen und Ersatzschulen attraktiver werden kann.
  31. Es wird geprüft, den Direkteinstieg in den Lehrberuf auf weitere Schularten auszuweiten.
  32. Es wird geprüft, wie Direkteinsteigern Zugänge zur unbefristeten Beschäftigung an allgemeinbildenden Schulen eröffnet werden können.
  33. Ein leichterer Laufbahnwechsel zwischen allen Schularten wird ermöglicht.
  34. Lehramtsstudierende und Lehrkräfte in Vorbereitung werden frühzeitig umworben und besser beraten.
  35. Eine prozessbegleitende kontinuierliche Rückmeldung zu den Leistungen im Vorbereitungsdienst wird geprüft.
  36. Die Bewertungskriterien für die Staatsexamensprüfung werden aktualisiert und den Lehrkräften in Vorbereitung transparent zur Verfügung gestellt.
  37. Für die von der Pandemie betroffenen Ausbildungsjahrgänge werden nach dem Vorbereitungsdienst vorübergehend zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen angeboten und erprobt.
  38. Das Mentoringsystem für Lehrkräfte in Vorbereitung wird für neue Vertretungslehrkräfte ausgebaut.
  39. Ab dem Lehramtsstudium werden zusätzliche Angebote zu Gesundheitsprävention und eigener Resilienz von Lehrkräften geschaffen.
  40. Supervisionsangebote für Lehrkräfte werden ausgebaut.
  41. Digitale Methodik und Didaktik sowie Medienbildung werden in der Lehrkräfteausbildung stärker in der Fachdidaktik verankert.
  42. Informatik als Schulfach wird in der Lehrkräfteausbildung fest verankert.
  43. Angehende Lehrkräfte werden durch weitere Angebote zur inklusiven Didaktik besser auf den inklusiven Berufsalltag vorbereitet.
  44. Weitere Menschen mit Behinderungen werden als Bildungsfachkräfte qualifiziert.
  45. Es wird geprüft, das Beamtenrecht so zu ändern, dass die beamtenrechtliche Einstufung einer Lehrkraft ihre Chancen im Bewerbungsverfahren nicht allein bestimmt.
  46. Deutsch als Zweitsprache erhält in allen drei Phasen der Lehrkräftebildung bedarfsgerecht mehr Gewicht.
  47. Unterstützungsangebote zur Förderung auch der psychischen Gesundheit von Lehrkräften werden bedarfsorientiert weiterentwickelt.
  48. Die Gesundheit der Lehrkräfte wird beim Musterraumprogramm berücksichtigt.
  49. Die Personalentwicklung an Schulen wird systematisch gefördert.
  50. Die Schulleitungsqualifizierung wird verbessert und professionalisiert.
  51. An allgemeinbildenden Schulen wird das Wissen über berufliche Bildung durch Fortbildung der Lehrkräfte und Information der Eltern verbessert.
  52. Die Ausbildung von Lehrkräften für berufliche Schulen wird auf Basis der Vorschläge der Allianz für Lehrkräftebildung gestärkt.
  53. Für an Schulen tätiges Personal wird ein regelmäßiges Fort- und Weiterbildungsangebot durch staatlich anerkannte Träger angestrebt.
  54. Modellvorhaben zur Gesundheits- und Ernährungsbildung in Lehrerausbildung, Schulen und Erwachsenenbildung werden unterstützt.
  55. Ein Fortbildungsangebot zur Aus- und Weiterbildung von Pädagoginnen und Pädagogen sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren wird aufgelegt.
  56. Geeignetes Unterrichtsmaterial für Regional- und Minderheitensprachen wird entwickelt und erstellt.
  57. Die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Lehrkräfte in Regional- und Minderheitensprachen werden erweitert.
  58. Die Wahl von Regional- und Minderheitensprachen wird für angehende Lehrkräfte attraktiver, etwa durch Berücksichtigung von Sprachkenntnissen bei der Stellenvergabe.
  59. Die Sprachausbildung interessierter Lehrkräfte in Regional- und Minderheitensprachen wird ausgeweitet.
  60. Modernes und professionelles Unterrichtsmaterial für Friesisch- und Niederdeutschunterricht wird weiter bereitgestellt.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 7
Mehr Pflichten 1
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 11451
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 44
  1. Für Lehrkräfte werden neue Arbeitszeitmodelle entwickelt.
  2. Es wird weiter in Ausbildung und Qualifikation von Kita-Fachkräften investiert.
  3. Der Wechsel von Tagesmüttern und Tagesvätern aus der Kindertagespflege in die Kita wird erleichtert.
  4. Der Auf- und Ausbau kitaübergreifender Springerpools wird gefördert.
  5. Schulen werden stärker dabei unterstützt, Lehrkräfte für den Schwimmunterricht zu qualifizieren.
  6. Das Programm TiK-SH wird bedarfsgerecht ausgebaut.
  7. Modelle multiprofessioneller Teams werden ausgeweitet, damit pädagogische Fachkräfte durch kombinierte Rollen im Ganztag eine Vollzeitstelle erreichen können.
  8. Eine Berufseingangsphase wird als dritte Phase der Lehrkräfteausbildung eingeführt.
  9. An Schulen werden flächendeckend strukturierte Mentoringprogramme für Lehrkräfte in den ersten beiden Berufsjahren eingeführt.
  10. Die Arbeitszeit von Lehrkräften soll neben Unterricht auch Vor- und Nachbereitung, Korrekturen, Elternarbeit, Fortbildung und Teamarbeit realistisch abbilden.
  11. Gemeinsam mit Lehrkräftevertretungen werden zeitgemäße Arbeitszeitmodelle entwickelt, erprobt und wissenschaftlich evaluiert.
  12. Die tatsächliche Arbeitsbelastung von Lehrkräften soll bei Beibehaltung flexibler Arbeitszeitgestaltung besser erfasst werden.
  13. Für moderne und individualisierte Lernformen muss passendes Unterrichtsmaterial verfügbar sein.
  14. Ein Materialnetzwerk für Unterrichtsmaterial wird als landesgetragene Plattform in bestehende Strukturen wie das Lernmanagementsystem eingebettet aufgebaut.
  15. Das Materialnetzwerk stellt qualitätsgesicherte Materialien für alle Schulformen und Fächer bereit, einschließlich Vorlagen für offene Lernformen.
  16. In die Entwicklung von Unterrichtsmaterial werden Lehrkräfte, Hochschulen, das IQSH, Medienzentren und zivilgesellschaftliche Partner eingebunden.
  17. Das Land soll in den Leitfäden zu den Fachanforderungen für alle Fächer ein anpassbares Beispiel-Fachcurriculum vorschlagen.
  18. Beratungs-, Supervisions- und Präventionsangebote für die psychische Gesundheit von Lehrkräften werden ausgebaut und dauerhaft zugänglich gemacht.
  19. Das Modell Abordnung Plus soll sozial verträglicher und mit Blick auf die Personalsituation aller Schulen umgestaltet werden.
  20. Regionale Anlaufstellen zur Lehrkräftegewinnung nach dem Dithmarscher Modell werden auf weitere Kreise mit besonderem Bedarf ausgeweitet.
  21. Pädagogische Fachkräfte erhalten gezielte Fort- und Weiterbildungen zur Gewaltprävention.
  22. Fortbildung und Beratung für Lehrkräfte zur Prävention sexualisierter Gewalt werden ausgebaut.
  23. Das Projekt „Referenzperson für schulisches Handeln im Kontext sexuellen Kindesmissbrauchs“ wird verstetigt und weiterentwickelt.
  24. Für Lehrkräfte gibt es zur Inklusion regelmäßige Fortbildungen und unkomplizierte Beratungsangebote.
  25. Fortbildungsangebote zur Deutschen Gebärdensprache für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte werden ausgebaut.
  26. Pädagogische Fachkräfte in der Berufsvorbereitung werden stärker für die Bedarfe von Menschen mit Behinderungen qualifiziert.
  27. Lehrkräfte und alle Menschen in Bildungseinrichtungen erhalten bei rechtsextremen Vorfällen niedrigschwellig und kurzfristig Beratung.
  28. Der Einsatz von KI-Chatbots im Unterricht wird durch Fortbildungen und Materialien gefördert.
  29. Lehrkräfte werden durch Fort- und Weiterbildungen beim sinnvollen und kritischen Einsatz von KI im Unterricht unterstützt.
  30. Handreichungen und Unterrichtsmaterialien zur Medienbildung werden systematisch weiterentwickelt und an wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst.
  31. Eine Fortbildungsreihe mit Hospitationen an verschiedenen Schulen des Landes wird eingerichtet.
  32. Alle an Schule tätigen Professionen werden gleichwertig an der Schulentwicklung beteiligt.
  33. Schüler, Eltern und pädagogische Fachkräfte werden niedrigschwellig über Unterstützungsangebote zur Berufsorientierung informiert.
  34. Bildung für nachhaltige Entwicklung und die globalen Nachhaltigkeitsziele werden stärker in Bildungsangeboten, in der Qualifizierung von Lehrenden und in den Strukturen der Weiterbildung verankert.
  35. Das Landesantidiskriminierungsgesetz wird durch niedrigschwellige Angebote an Schulen verankert.
  36. Traumapädagogische Ansätze werden bedarfsorientiert ausgeweitet.
  37. Sprach-Kitas und Perspektiv-Kitas sollen weiter ausgebaut werden.
  38. Mit Kammern, berufsbildenden Schulen und Hochschulen sollen Nachqualifizierungsangebote geschaffen werden, zuerst in Erziehung, Gesundheit und Pflege.
  39. Kulturvermittlung wird in der Aus- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte und in Qualifizierungsangeboten für Künstler stärker verankert.
  40. Für Musikschulen werden ausreichend qualifizierte Lehrkräfte gewonnen und ausgebildet.
  41. Ausbildung, Festanstellung und gute Arbeitsbedingungen an Musikschulen werden gestärkt.
  42. Die Ausbildungskapazitäten für Lehrkräfte mit Schwimmlehrbefähigung werden ausgeweitet.
  43. Lehrkräfte erhalten im Landesdemokratiezentrum eine geschulte Ansprechperson zum Thema Extremismus.
  44. An jeder Schule wird mindestens eine Lehrkraft zur Anti-Extremismus-Lehrkraft fortgebildet.
Weniger Pflichten 7
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 8
Mehr Pflichten 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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