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Lehrkräfte und Erzieher

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​112
CDU ​219
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 10
Weniger Pflichten 6
Ohne klare Richtung 2
Grüne 2937
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Quereinstiege in Kitas werden gefördert.
  2. Ausländische Bildungsabschlüsse werden schneller anerkannt.
  3. Der Akademisierungsanteil unter Kita-Fachkräften wird erhöht.
  4. Schulbegleitungen erhalten feste tarifliche Arbeitsverträge.
  5. Schulbegleitungen werden in die pädagogische Arbeit der Schulen eingebunden.
  6. Angebote zur interkulturellen und psychologischen Weiterbildung von Lehrkräften werden ausgebaut.
  7. Die Ausbildung der Grundschullehrkräfte wird an die Medienbildung angepasst.
  8. Für Grundschullehrkräfte werden gezielte Fortbildungen zur Medienbildung angeboten.
  9. Schulen erhalten kompetente technische Ansprechpersonen, die Lehrkräfte entlasten und Schülerinnen und Schüler bei digitalen Geräten unterstützen.
  10. Digitale Bildungsinhalte sollen schulübergreifend gespeichert und über ein Such- und Bewertungssystem für Lehrkräfte auffindbar sein.
  11. Es wird eine Fortbildungsoffensive für Lehrkräfte zum inklusiven und individualisierten digitalen Lernen mit Freiräumen für kollegialen Austausch gestartet.
  12. Schulen und Lehrkräfte erhalten niedrigschwellige Beratungs- und Unterstützungsangebote für das Lernen mit und über Medien.
  13. Lehrkräfte sollen mehr Zeit für Teamarbeit an den Schulen erhalten.
  14. Es werden Anreize zur pädagogischen Profilierung und Innovation gesetzt, etwa durch zusätzliche Funktions- und Koordinationszeiten.
  15. Schulen und Schulleitungen werden bei Schulbauvorhaben besser unterstützt.
  16. Durch Beratung und Förderung wird der Anteil der Abbrüche in Lehramtsstudium und -ausbildung deutlich gesenkt.
  17. Pilotprojekte für Quer- und Seiteneinsteiger wie die Ein-Fach-Lehrkraft werden erprobt, evaluiert und bei Erfolg auf mehr Fächer ausgeweitet.
  18. Die Plätze im Vorbereitungsdienst werden ausgebaut.
  19. Barrieren, die Lehrkräfte bei Erkrankung oder Belastung an rechtzeitiger Unterstützung hindern, werden abgebaut.
  20. Für Lehrkräfte werden regelmäßige Supervisionsangebote geschaffen.
  21. Beim Schulbau werden Ruhe- und Aufenthaltsräume sowie ausreichend Arbeitsplätze für das Schulpersonal vorgesehen.
  22. In einer „Allianz für gute Bildung und verlässliche Betreuung“ werden mit Kita-Trägern, Elternvertretung, Erziehern und Gewerkschaften Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel in Kitas erarbeitet.
  23. Die Ausbildung der Grundschullehrkräfte wird für die Medienerziehung angepasst.
  24. Gezielte Fortbildungsangebote für Grundschullehrkräfte zur Medienerziehung werden geschaffen.
  25. Lehrendes Personal an den Hamburger Volkshochschulen soll unter verbesserten Arbeitsbedingungen arbeiten können.
  26. Ein Weiterbildungsgesetz nach Berliner Vorbild soll eingeführt werden, das eine tarifgebundene Entlohnung ermöglicht.
  27. Fachlehrkräfte sollen für die Verknüpfung von Fachunterricht und Praxisbeispielen geschult werden.
  28. Ein Ergänzungsstudium für Lehramtsanwärter nach dem Würzburger Vorbild ZABUS wird als möglicher Weg gesehen.
  29. Die Lehrerlaubnis für das Fach Religion soll unabhängig von der Zustimmung der zuständigen Religionsgemeinschaft erteilt werden können.
  30. Religionslehrkräfte sollen eine fundierte Ausbildung erhalten.
  31. Für Lehrkräfte sollen Fortbildungsprogramme entwickelt werden, um Diskriminierung aufgrund von Sexualität und geschlechtlicher Identität zu erkennen und abzubauen.
  32. Kita-Personal soll durch Fortbildungen im Umgang mit Regenbogeneltern unterstützt werden.
  33. Beratung und Kontrolle im Arbeitsschutz konzentrieren sich auf Branchen der sozialen und ökologischen Infrastruktur wie Kitas, Gesundheitswesen und Altenpflege.
Weniger Pflichten 5
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 8
Mehr Pflichten 2
Linke ​16
AfD 852
Mehr Rechte oder Angebote 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 8
FDP 6822
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Fachlehrkräfte werden für die Verbindung von Fachunterricht und Praxisbeispielen in der Berufsorientierung ausgebildet.
  2. Fortbildungen pädagogischer Fachkräfte zur digitalen Bildung werden gefördert.
  3. In jeder Kitagruppe steht pro Erzieherin bzw. Erzieher ein digitales Endgerät zur Verfügung.
  4. Eigenverantwortung und Freiräume von Lehrkräften werden gestärkt.
  5. Lehrkräfte erhalten ein eigenes Budget für Materialien, Software, Ausstattung oder Ausflüge.
  6. Das Schulgesetz wird so geändert, dass Lehrkräfte Lernentwicklungsgespräche nach eigenem Ermessen nur mit beratungsbedürftigen Schülern führen.
  7. Schulen und Lehrkräfte entscheiden frei über Lernorte innerhalb und außerhalb der Schule.
  8. Digitales Lehren und Lernen wird fester Bestandteil aller Schulen, Schulfächer sowie der Lehreraus- und -fortbildung.
  9. Schulen und Lehrkräfte werden befähigt, passende Lernmittel auszuwählen und gleichrangig zu verwenden.
  10. Initiativen wie Hamburg radelt, die Schüler und Lehrer zum Gehen und Radfahren anhalten, werden an Schulen unterstützt.
  11. Teamteaching und kollegiale Fallberatung an Schulen werden gefördert.
  12. Gegen den Lehrkräftemangel werden mehr Lehrkräfte besser ausgebildet.
  13. Die Zahl der Referendariatsplätze wird erhöht.
  14. Fortbildungen für Lehrkräfte finden in der Regel vor Ort an den Schulen oder online statt.
  15. Die mentale Gesundheit von Schülern und Lehrkräften wird gestärkt.
  16. Allen Hochschullehrenden werden hochwertige didaktische Fortbildungen angeboten.
  17. Die Pflegeausbildung in Hamburg soll sich künftig an den Bundesvorgaben orientieren statt an strengeren Landesvorgaben.
Weniger Pflichten 5
Teils begünstigend, teils belastend 4
Ohne klare Richtung 4
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 4
BSW 111
FW 1​1
Koalitionsvertrag 1626
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Fortbildungsangebote für Lehrkräfte zur Suchtprävention werden ausgebaut.
  2. Mitarbeitende in Bildung, Freizeit, Gesundheitsversorgung und Pflege werden zu queerem Leben fortgebildet.
  3. Für Lehrkräfte werden Fortbildungen zum Gedenkstättenbesuch und zum Erkennen antisemitischer Verschwörungsnarrative angeboten.
  4. Die Ausbildung von Religionslehrkräften an der Universität Hamburg wird nach Möglichkeit inhaltlich ausgeweitet.
  5. Für Lehrkräfte werden verstärkt Angebote zum Einsatz von KI-Tools bereitgestellt.
  6. Die Fortbildung der Lehrkräfte im digitalen Bereich wird ausgebaut.
  7. Leitungspositionen an Schulen werden durch Führungsaufgaben in Teilzeit attraktiver.
  8. Für Beschäftigte an Schulen werden regelhafte Supervision und Coaching eingeführt.
  9. Quereinstiegsmaster und berufsbegleitender Vorbereitungsdienst werden als Wege in den Lehrerberuf ausgebaut beziehungsweise entwickelt.
  10. Das Fortbildungsangebot für Lehrkräfte wird ausgebaut.
  11. Die Maßnahmen zur Personalgesundheit von Lehrkräften werden verstärkt.
  12. Eine Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive für pädagogische Berufe wird umgesetzt.
  13. Vielfältige Zugänge und Qualifizierungsmöglichkeiten sollen den Einstieg in die frühkindliche Bildung flexibel machen.
  14. Die Akademisierung pädagogischer Fachkräfte wird unterstützt.
  15. Die Ausbildung von Sprachförderkräften wird in die regulären Ausbildungskontexte integriert.
  16. Die Arbeit der Tagespflegepersonen wird durch berufsbegleitende Qualifizierung gesichert.
  17. Tagespflegepersonen sollen durch flexible Qualifizierung einen pädagogischen Berufsabschluss erwerben können.
  18. Für den Übergang von der Kita in die Schule werden gemeinsame Fortbildungen von Kita-Fachkräften und Lehrkräften angeboten.
  19. Pädagogisches Personal in Jugendeinrichtungen wird durch Fortbildungen für Jugendliche im Coming-out sensibilisiert.
  20. Die Positivliste vereinbarungsfähiger Berufsqualifikationen der ambulanten Hilfe zur Erziehung wird auf geeignete Bereiche des Landesbetriebs Erziehung und Betreuung erweitert.
  21. Die Strukturen des Kinder- und Jugendnotdienstes werden angepasst.
  22. Der Kinder- und Jugendnotdienst wird dezentralisiert.
  23. In den Kinderschutzhäusern werden Maßnahmen für das herausfordernde Arbeitsumfeld der Fachkräfte entwickelt.
  24. Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe werden durch Supervision, Fort- und Weiterbildungen sowie Konzept- und Fachtage unterstützt.
Bleibt wie bisher 6
Mehr Pflichten 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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