Lehrkräfte und Erzieher
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 112
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Erzieherinnen und Erzieher sollen angemessen und tarifgebunden entlohnt werden.
- Der Einstieg in das Berufsfeld der frühkindlichen Bildung soll möglichst flexibel sein.
- Die berufliche Orientierung auf Erziehungsberufe wird gestärkt.
- Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse in Erziehungsberufen wird erleichtert.
- Die Attraktivität des Lehrerberufs wird durch attraktive Fortbildungsangebote gesteigert.
- Mit dem Vorbereitungsdienst 2025 wird die Lehrkräfteausbildung verbessert, damit genug Nachwuchslehrkräfte zur Verfügung stehen.
- Die Zugangswege zum Lehrerberuf werden weiter ausgebaut.
- Ein berufsbegleitender Vorbereitungsdienst wird als weiterer Zugang zum Lehrerberuf geschaffen.
- Führungsaufgaben an Schulen sollen auch in Teilzeit wahrgenommen werden können.
- Es wird weiter in die Fortbildung der Lehrkräfte investiert.
Weniger Pflichten 2
CDU 219
Mehr Geld 4
- Tagesmütter und Tagesväter werden finanziell besser unterstützt.
- Die Vergütung an der Jugendmusikschule muss so attraktiv sein, dass sich ausreichend Lehrkräfte finden und weite Kreise der Bevölkerung erreicht werden.
- Bei der Vergütung der Lehrkräfte an der Jugendmusikschule wird nachgesteuert.
- Bei Lehrkräften sind mehr Stellen gewollt und dringend notwendig.
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Lehrer werden befähigt, politisches Gewaltpotenzial unter Schülerinnen und Schülern zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren.
- Lehrkräfte werden an den Hochschulen so ausgebildet, dass sie Chancen der Digitalisierung nutzen und Risiken steuern können.
- Die Diagnosekompetenz der Lehrkräfte wird ausgebaut.
- Lehrer-Fortbildungsinitiativen werden entwickelt.
- Ergänzend wird eine duale Lehrerausbildung ermöglicht, um dem Lehrermangel entgegenzuwirken.
- Die Zahl der Studien- und Ausbildungsplätze im Vorbereitungsdienst wird erhöht.
- Verwaltungsfachkräfte unterstützen Lehrkräfte bei organisatorischen Aufgaben.
- Teamzeiten zur Unterrichtsentwicklung werden berücksichtigt.
- Lehrkräfte erhalten an den Schulen einen Arbeitsplatz für die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts.
- Tagesmütter und Tagesväter werden bei der Weiterbildung besser unterstützt.
Weniger Pflichten 6
- Der Service von Netz und Geräten an Schulen wird sichergestellt, ohne dafür Lehrkräfte zu binden.
- Die Ausbildungspläne für Lehrkräfte werden auf ein gebotenes Maß begrenzt.
- Lehrkräfte werden von Aufgaben entlastet, die nicht zu ihrem originären Aufgabenbereich gehören, damit Zeit für Unterricht und Unterrichtsentwicklung bleibt.
- Verwaltungsfachkräfte unterstützen Lehrkräfte bei organisatorischen Aufgaben.
- An Schulen werden mehr Sozialpädagoginnen, Sozialpädagogen und Therapeuten eingesetzt, damit Lehrkräfte mehr Zeit für ihre Kerntätigkeit haben.
- Leistungsfreistellungen helfen Trägern und Tagespflegepersonen, die nötigen Informationen zeitnah bereitzustellen.
Grüne 2937
Mehr Rechte oder Angebote 33
- Quereinstiege in Kitas werden gefördert.
- Ausländische Bildungsabschlüsse werden schneller anerkannt.
- Der Akademisierungsanteil unter Kita-Fachkräften wird erhöht.
- Schulbegleitungen erhalten feste tarifliche Arbeitsverträge.
- Schulbegleitungen werden in die pädagogische Arbeit der Schulen eingebunden.
- Angebote zur interkulturellen und psychologischen Weiterbildung von Lehrkräften werden ausgebaut.
- Die Ausbildung der Grundschullehrkräfte wird an die Medienbildung angepasst.
- Für Grundschullehrkräfte werden gezielte Fortbildungen zur Medienbildung angeboten.
- Schulen erhalten kompetente technische Ansprechpersonen, die Lehrkräfte entlasten und Schülerinnen und Schüler bei digitalen Geräten unterstützen.
- Digitale Bildungsinhalte sollen schulübergreifend gespeichert und über ein Such- und Bewertungssystem für Lehrkräfte auffindbar sein.
- Es wird eine Fortbildungsoffensive für Lehrkräfte zum inklusiven und individualisierten digitalen Lernen mit Freiräumen für kollegialen Austausch gestartet.
- Schulen und Lehrkräfte erhalten niedrigschwellige Beratungs- und Unterstützungsangebote für das Lernen mit und über Medien.
- Lehrkräfte sollen mehr Zeit für Teamarbeit an den Schulen erhalten.
- Es werden Anreize zur pädagogischen Profilierung und Innovation gesetzt, etwa durch zusätzliche Funktions- und Koordinationszeiten.
- Schulen und Schulleitungen werden bei Schulbauvorhaben besser unterstützt.
- Durch Beratung und Förderung wird der Anteil der Abbrüche in Lehramtsstudium und -ausbildung deutlich gesenkt.
- Pilotprojekte für Quer- und Seiteneinsteiger wie die Ein-Fach-Lehrkraft werden erprobt, evaluiert und bei Erfolg auf mehr Fächer ausgeweitet.
- Die Plätze im Vorbereitungsdienst werden ausgebaut.
- Barrieren, die Lehrkräfte bei Erkrankung oder Belastung an rechtzeitiger Unterstützung hindern, werden abgebaut.
- Für Lehrkräfte werden regelmäßige Supervisionsangebote geschaffen.
- Beim Schulbau werden Ruhe- und Aufenthaltsräume sowie ausreichend Arbeitsplätze für das Schulpersonal vorgesehen.
- In einer „Allianz für gute Bildung und verlässliche Betreuung“ werden mit Kita-Trägern, Elternvertretung, Erziehern und Gewerkschaften Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel in Kitas erarbeitet.
- Die Ausbildung der Grundschullehrkräfte wird für die Medienerziehung angepasst.
- Gezielte Fortbildungsangebote für Grundschullehrkräfte zur Medienerziehung werden geschaffen.
- Lehrendes Personal an den Hamburger Volkshochschulen soll unter verbesserten Arbeitsbedingungen arbeiten können.
- Ein Weiterbildungsgesetz nach Berliner Vorbild soll eingeführt werden, das eine tarifgebundene Entlohnung ermöglicht.
- Fachlehrkräfte sollen für die Verknüpfung von Fachunterricht und Praxisbeispielen geschult werden.
- Ein Ergänzungsstudium für Lehramtsanwärter nach dem Würzburger Vorbild ZABUS wird als möglicher Weg gesehen.
- Die Lehrerlaubnis für das Fach Religion soll unabhängig von der Zustimmung der zuständigen Religionsgemeinschaft erteilt werden können.
- Religionslehrkräfte sollen eine fundierte Ausbildung erhalten.
- Für Lehrkräfte sollen Fortbildungsprogramme entwickelt werden, um Diskriminierung aufgrund von Sexualität und geschlechtlicher Identität zu erkennen und abzubauen.
- Kita-Personal soll durch Fortbildungen im Umgang mit Regenbogeneltern unterstützt werden.
- Beratung und Kontrolle im Arbeitsschutz konzentrieren sich auf Branchen der sozialen und ökologischen Infrastruktur wie Kitas, Gesundheitswesen und Altenpflege.
Weniger Pflichten 5
- Pädagogische Fachkräfte in Kitas werden kurzfristig bei Aufgaben außerhalb der Gruppenarbeit entlastet.
- Modelle der Kita-Sozialarbeit mit Sozial-, Erziehungs- und Familienberatung unterstützen Kita-Familien und entlasten Kita-Teams.
- Lehrkräfte und Schulleitungen werden von Verwaltungsaufgaben entlastet.
- Verwaltungsstellen und Verwaltungsleitungen an Schulen werden ausgebaut und attraktiver gemacht.
- Die Lehrerlaubnis für das Fach Religion soll unabhängig von der Zustimmung der zuständigen Religionsgemeinschaft erteilt werden können.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 8
- Gegen den Mangel an pädagogischen Fachkräften wird neues Personal gewonnen und ungenutztes Potenzial erschlossen.
- Vorhandenes pädagogisches Personal soll lange motiviert und gesund im Beruf bleiben.
- Arbeitsbedingungen und Bezahlung pädagogischer Fachkräfte werden überprüft und gegebenenfalls verändert.
- Die Lehrerarbeitszeitverordnung wird überprüft.
- Der Vorbereitungsdienst wird hinsichtlich Umfang, Intensität und Inhalt kritisch geprüft.
- Die überlastungsbedingte Teilzeitquote bei Lehrkräften wird gesenkt.
- Die tatsächliche Überlastung von Lehrkräften wird systematisch erfasst.
- Angestrebt wird ein Religionsunterricht für alle, der von Lehrkräften aller Glaubensrichtungen und Konfessionsfreien erteilt wird.
Linke 16
Mehr Geld 4
- Alle Beschäftigten in Kitas einschließlich der Hauswirtschaftskräfte erhalten ein Gehalt, von dem sie gut leben können.
- Dozentinnen und Dozenten der Volkshochschulen werden besser bezahlt und sozial besser abgesichert.
- Beschäftigte in Care-Berufen sollen angemessen entlohnt werden, feste Arbeitszeiten haben und unter gesunden Bedingungen arbeiten.
- Gesundheits-, Sozial- und Erziehungsberufe sollen aufgewertet und besser entlohnt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die mittelbare pädagogische Arbeit wird im Betreuungsschlüssel der Kitas berücksichtigt.
- Die Medienkompetenz von Lehrenden und Schülern in Bezug auf Social Media, Gaming und KI wird gefördert.
- Dozentinnen und Dozenten der Volkshochschulen werden besser bezahlt und sozial besser abgesichert.
- Beschäftigte in Care-Berufen sollen angemessen entlohnt werden, feste Arbeitszeiten haben und unter gesunden Bedingungen arbeiten.
AfD 852
Mehr Rechte oder Angebote 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 8
- Lehrer- und schülerzentrierte Wissensvermittlung sollen angemessen gemischt werden.
- Lehrkräfte sollen über hohes Fachwissen, fachdidaktische Kompetenz und pädagogisch-psychologische Schulung verfügen.
- Der Unterricht soll stärker an fachlichen Inhalten statt einseitig an Kompetenzen ausgerichtet werden.
- Üben und Wiederholen sollen mit verbindlichen Zeitumfängen in den Bildungsplänen von Mathematik, Deutsch und erster Fremdsprache festgeschrieben werden.
- Unterricht soll technologiefreundlich, innovationsoffen und wissenschaftsgestützt gestaltet werden.
- Lehrer leben Pünktlichkeit im Schulalltag vor.
- Der Beutelsbacher Konsens wird an Schulen strikt eingehalten.
- Im Unterricht wird vermittelt, dass es grundsätzlich zwei angeborene biologische Geschlechter gibt und nicht frei unter vielen Identitäten gewählt werden kann.
FDP 6822
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Fachlehrkräfte werden für die Verbindung von Fachunterricht und Praxisbeispielen in der Berufsorientierung ausgebildet.
- Fortbildungen pädagogischer Fachkräfte zur digitalen Bildung werden gefördert.
- In jeder Kitagruppe steht pro Erzieherin bzw. Erzieher ein digitales Endgerät zur Verfügung.
- Eigenverantwortung und Freiräume von Lehrkräften werden gestärkt.
- Lehrkräfte erhalten ein eigenes Budget für Materialien, Software, Ausstattung oder Ausflüge.
- Das Schulgesetz wird so geändert, dass Lehrkräfte Lernentwicklungsgespräche nach eigenem Ermessen nur mit beratungsbedürftigen Schülern führen.
- Schulen und Lehrkräfte entscheiden frei über Lernorte innerhalb und außerhalb der Schule.
- Digitales Lehren und Lernen wird fester Bestandteil aller Schulen, Schulfächer sowie der Lehreraus- und -fortbildung.
- Schulen und Lehrkräfte werden befähigt, passende Lernmittel auszuwählen und gleichrangig zu verwenden.
- Initiativen wie Hamburg radelt, die Schüler und Lehrer zum Gehen und Radfahren anhalten, werden an Schulen unterstützt.
- Teamteaching und kollegiale Fallberatung an Schulen werden gefördert.
- Gegen den Lehrkräftemangel werden mehr Lehrkräfte besser ausgebildet.
- Die Zahl der Referendariatsplätze wird erhöht.
- Fortbildungen für Lehrkräfte finden in der Regel vor Ort an den Schulen oder online statt.
- Die mentale Gesundheit von Schülern und Lehrkräften wird gestärkt.
- Allen Hochschullehrenden werden hochwertige didaktische Fortbildungen angeboten.
- Die Pflegeausbildung in Hamburg soll sich künftig an den Bundesvorgaben orientieren statt an strengeren Landesvorgaben.
Weniger Pflichten 5
- Der Einsatz von Hauswirtschafts- und Verwaltungsfachkräften wird gefördert, um pädagogisches Fachpersonal zu entlasten.
- Lehrkräfte werden von Bürokratie entlastet.
- Das Schulgesetz wird so geändert, dass Lehrkräfte Lernentwicklungsgespräche nach eigenem Ermessen nur mit beratungsbedürftigen Schülern führen.
- Lehrkräfte werden entlastet, damit sie sich vollständig auf qualitativ hochwertigen Unterricht konzentrieren können.
- Die Pflegeausbildung in Hamburg soll sich künftig an den Bundesvorgaben orientieren statt an strengeren Landesvorgaben.
Teils begünstigend, teils belastend 4
- Lehrkräfte werden verpflichtend im Umgang mit digitalen Lernmitteln und Medien weitergebildet.
- Alle Lehrkräfte werden regelmäßig und verpflichtend in digitalen Kompetenzen und KI fortgebildet.
- Hochbegabtenförderung, Umgang mit psychischen Problemen und Förderung mentaler Gesundheit werden verpflichtender Teil der Lehrkräfteaus- und -fortbildung.
- Digitale Bildung wird verpflichtender Teil der Aus- und Fortbildung von Berufsschullehrkräften.
Ohne klare Richtung 4
- Die Arbeit in der Kindertagespflege soll besser anerkannt werden.
- Das Lehrerarbeitszeitmodell soll einen flexiblen Einsatz und eine individuelle Bemessung der Tätigkeiten von Lehrkräften abbilden.
- Das Lehrerarbeitszeitmodell wird reformiert und die Berechnung der Arbeitszeit an heutige Herausforderungen angepasst.
- Die Sprachkurse des Landesprogramms werden fortlaufend überwacht, wobei Teilnehmer, Kursträger und Lehrkräfte regelmäßig befragt werden.
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 4
- Religionsunterricht wird ausschließlich von staatlich ausgebildeten Lehrkräften erteilt.
- Lehrkräfte gehen innerhalb und außerhalb des Unterrichts entschieden gegen Antisemitismus und Israelfeindlichkeit vor.
- Lehrkräfte vermitteln, dass und warum Antisemitismus und Israelfeindlichkeit nicht geduldet werden.
- Schulleitungen stellen Pläne für unterrichtsfreie Tage in Elternratssitzungen vor und besprechen sie mit den Eltern.
BSW 111
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
FW 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 1
Koalitionsvertrag 1626
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 24
- Fortbildungsangebote für Lehrkräfte zur Suchtprävention werden ausgebaut.
- Mitarbeitende in Bildung, Freizeit, Gesundheitsversorgung und Pflege werden zu queerem Leben fortgebildet.
- Für Lehrkräfte werden Fortbildungen zum Gedenkstättenbesuch und zum Erkennen antisemitischer Verschwörungsnarrative angeboten.
- Die Ausbildung von Religionslehrkräften an der Universität Hamburg wird nach Möglichkeit inhaltlich ausgeweitet.
- Für Lehrkräfte werden verstärkt Angebote zum Einsatz von KI-Tools bereitgestellt.
- Die Fortbildung der Lehrkräfte im digitalen Bereich wird ausgebaut.
- Leitungspositionen an Schulen werden durch Führungsaufgaben in Teilzeit attraktiver.
- Für Beschäftigte an Schulen werden regelhafte Supervision und Coaching eingeführt.
- Quereinstiegsmaster und berufsbegleitender Vorbereitungsdienst werden als Wege in den Lehrerberuf ausgebaut beziehungsweise entwickelt.
- Das Fortbildungsangebot für Lehrkräfte wird ausgebaut.
- Die Maßnahmen zur Personalgesundheit von Lehrkräften werden verstärkt.
- Eine Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive für pädagogische Berufe wird umgesetzt.
- Vielfältige Zugänge und Qualifizierungsmöglichkeiten sollen den Einstieg in die frühkindliche Bildung flexibel machen.
- Die Akademisierung pädagogischer Fachkräfte wird unterstützt.
- Die Ausbildung von Sprachförderkräften wird in die regulären Ausbildungskontexte integriert.
- Die Arbeit der Tagespflegepersonen wird durch berufsbegleitende Qualifizierung gesichert.
- Tagespflegepersonen sollen durch flexible Qualifizierung einen pädagogischen Berufsabschluss erwerben können.
- Für den Übergang von der Kita in die Schule werden gemeinsame Fortbildungen von Kita-Fachkräften und Lehrkräften angeboten.
- Pädagogisches Personal in Jugendeinrichtungen wird durch Fortbildungen für Jugendliche im Coming-out sensibilisiert.
- Die Positivliste vereinbarungsfähiger Berufsqualifikationen der ambulanten Hilfe zur Erziehung wird auf geeignete Bereiche des Landesbetriebs Erziehung und Betreuung erweitert.
- Die Strukturen des Kinder- und Jugendnotdienstes werden angepasst.
- Der Kinder- und Jugendnotdienst wird dezentralisiert.
- In den Kinderschutzhäusern werden Maßnahmen für das herausfordernde Arbeitsumfeld der Fachkräfte entwickelt.
- Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe werden durch Supervision, Fort- und Weiterbildungen sowie Konzept- und Fachtage unterstützt.
Bleibt wie bisher 6
- Die Ausbildung von Religionslehrkräften an der Universität Hamburg wird fortgesetzt.
- Schulleitungen und Nutzer werden transparent in die Schulbauplanungen einbezogen.
- Die Anerkennung ausländischer Lehramtsabschlüsse und die Integration dieser Lehrkräfte ins Schulsystem werden fortgesetzt.
- Die Lehrkräfteausbildung wird auf hohem Niveau bedarfsgerecht beibehalten.
- Das Lehrerarbeitszeitmodell bleibt grundsätzlich bestehen.
- Der Einsatz ausgebildeter Tagespflegekräfte zur Ergänzung der Kita-Teams wird weiter gefördert.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht