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Lehrkräfte und Erzieher

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Nordrhein-Westfalen

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Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU 1328
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Zusätzliche medienpädagogische Angebote für alle Generationen, Familien, Lehrkräfte und Erziehende werden geschaffen.
  2. Lehrkräfte an Regelschulen erhalten mehr Unterstützung für inklusiven Unterricht.
  3. Schulleitungen erhalten Unterstützung im Schulalltag durch administratives Fachpersonal.
  4. Die negativen Folgen der Corona-Pandemie werden berücksichtigt und alle am Schulleben Beteiligten unterstützt.
  5. Lehrkräfte werden befähigt, die Potenziale der Digitalisierung im Unterricht voll auszuschöpfen.
  6. Mehr Lehrkräfte werden in den MINT-Fächern ausgebildet.
  7. Quer- und Seiteneinsteigern wird die Qualifizierung als MINT-Lehrkraft erleichtert.
  8. In den kommenden fünf Jahren werden erneut 10.000 zusätzliche Lehrkräfte eingestellt.
  9. Bestandslehrkräften wird ein Aufstieg in die Besoldungsgruppe A13 ermöglicht.
  10. Bestandslehrkräfte erhalten Angebote zur modularen Qualifikation für den Aufstieg nach A13.
  11. Den besten Absolventinnen und Absolventen der Lehrerausbildung wird jährlich eine Einstellung unabhängig vom Bedarf zugesichert.
  12. Lehrkräfte werden durch multiprofessionelle Teams aus Sozialpädagogik, Schulpsychologie, IT und Verwaltung weiter entlastet.
  13. Die Fortbildungsmöglichkeiten für Lehrkräfte werden ausgebaut.
  14. Eine Offensive zur digitalen Fortbildung von Lehrkräften wird gestartet.
  15. Lehrkräfte erhalten in Aus- und Weiterbildung Angebote zum Umgang mit radikalen und extremistischen Haltungen.
  16. Fortbildungsangebote für Lehrkräfte zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen werden gestärkt.
  17. Ein flexibleres Arbeitszeitmodell für Lehrkräfte wird eingeführt, um Unterricht sofort zu sichern.
  18. Die Forschung zur Lehrerbildung wird stärker gefördert, vernetzt und für die Lehrerfortbildung nutzbar gemacht.
  19. Hochschulen werden verstärkt in die Lehrerfortbildung einbezogen und entsprechende Angebote gefördert.
  20. Eine deutschsprachige Ausbildung für grundgesetztreue und vom Ausland unabhängige Imame und islamische Religionslehrer wird etabliert.
  21. Qualifikationsmöglichkeiten und Kapazitäten der Lehrenden in Pflege- und Gesundheitsfachberufen werden ausgebaut.
  22. Kulturelle Bildung wird in der Aus- und Fortbildung von Erziehern und Lehrkräften verankert.
  23. Ein höherer Landesanteil an der Musikschulfinanzierung ermöglicht mehr feste Stellen.
  24. Mit den Benelux-Partnern entstehen neue Angebote bei Lehrerausbildung und Sprachunterricht an Schulen gegen Sprachlosigkeit entlang der Grenzen.
Weniger Pflichten 4
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 1
SPD ​117
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 15
Ohne klare Richtung 1
Grüne 1431
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 27
  1. Die Aus- und Weiterbildung des Lehrpersonals in Informatik und Medienkompetenz wird weiterentwickelt.
  2. Erzieherinnen, Erzieher und Träger werden an Fragen der Arbeitsbedingungen und Qualität der Bildungsarbeit beteiligt.
  3. In der Personalberechnung für Kitas werden Fortbildungen, Urlaub und Krankheitsfälle berücksichtigt.
  4. Kita-Leitungen erhalten Zeit für Organisation, Begleitung der pädagogischen Arbeit und Vernetzung.
  5. Das Land finanziert Verwaltungsstellen und Hauswirtschaftskräfte in Kitas.
  6. Krankheit, Urlaub und Fortbildung der Fachkräfte werden in die Personalbemessung einbezogen.
  7. Arbeitsbedingungen und Vergütung von Erzieherinnen und Erziehern sollen die Verantwortung des Berufs widerspiegeln.
  8. Unterschiedliche Zugänge zum Erzieherberuf werden ermöglicht.
  9. Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse für Kita-Fachkräfte soll praktikabel sein.
  10. Der Quereinstieg in den Erzieherberuf soll qualitativ hochwertig und unkomplizierter werden.
  11. Das Alltagshelferprogramm in Kitas wird zunächst fortgeführt.
  12. Alle Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte werden mit mobilen Geräten ausgestattet.
  13. Lehrkräfte werden bei Austauschprojekten unterstützt.
  14. Mit einer Ausbildungsreform und zusätzlichen Qualifizierungsmöglichkeiten werden alle Schulformen bedarfsgerecht mit Lehrkräften versorgt.
  15. Unnötige Hürden beim Seiten- und Quereinstieg in den Lehrerberuf werden abgebaut.
  16. Hürden bei der Anerkennung ausländischer Schulabschlüsse und Berufserfahrungen von Lehrkräften werden abgebaut.
  17. Die Lehrerversorgung, besonders an Schulen der Sekundarstufe I in herausfordernden Lagen, wird mit Personalrecht, geringerer Unterrichtsverpflichtung sowie finanziellen und laufbahnbezogenen Anreizen gesteuert.
  18. Attraktivität und Aufstiegschancen im Lehrerberuf werden erhöht.
  19. Fortbildungen für Lehrkräfte sollen Vernetzungs- und Kommunikationsangebote für Peer Learning in den Mittelpunkt stellen.
  20. Für Lehrkräfte werden Fortbildungen zur Inklusion angeboten.
  21. Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte werden für Hass, Hetze und sexualisierte Gewalt, besonders im Netz, sensibilisiert.
  22. Inhalte zu Demokratiebildung und Antidiskriminierung werden in die Fort- und Weiterbildungsplanung aufgenommen.
  23. Das schulische Personal wird durch regelmäßige Fortbildungen und Handreichungen in seiner Handlungssicherheit unterstützt.
  24. Berufsbegleitende Qualifizierungsmöglichkeiten, etwa für Lehrpersonal in der Pflege, werden geschaffen.
  25. Berufsbegleitende Studienplätze und Teilzeitstudiengänge, etwa für Lehrpersonal in Pflege- und Gesundheitsfachberufen, werden geschaffen.
  26. Für das Lehrpersonal des islamischen Religionsunterrichts wird eine akademische Ausbildung in Nordrhein-Westfalen benötigt.
  27. Care-Berufe wie in Pflege und Erziehung werden finanziell und strukturell aufgewertet.
Weniger Pflichten 6
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 1
FDP ​936
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Die Weiterbildungsmöglichkeiten in Kitas und Tagespflegestellen werden verbessert.
  2. Es wird ein Landesinstitut für frühkindliche Sprachbildung geschaffen, das Sprachbildung weiterentwickelt und Fortbildungen anbietet.
  3. Fachkräfte aus Logopädie, Ergotherapie sowie Musik- und Theaterpädagogik sollen gemeinsam mit Trägern und Gewerkschaften dauerhaft in Kitas eingesetzt werden.
  4. Kindertagespflegepersonen erhalten entsprechend ihrer Vorbildung Zugang zu pädagogischen Fortbildungen.
  5. In der Kindertagespflege werden Vertretungsregelungen bei Krankheit, Urlaub und Fortbildung bei fortgezahlten Geldleistungen flächendeckend sichergestellt.
  6. Für Erzieherinnen und Erzieher wird ein Fortbildungskonzept für einfache naturwissenschaftliche Experimente entwickelt.
  7. Freiwillige MINT-Fortbildungen für Erzieherinnen und Erzieher werden finanziert.
  8. Über einen digitalen Kita-Bonus werden Fortbildungen pädagogischer Fachkräfte gefördert.
  9. In jeder Kitagruppe soll pro Erzieherin bzw. Erzieher ein digitales Endgerät zur Verfügung stehen.
  10. Lehrkräfte aller Schulformen haben Anspruch auf gleiche Bezahlung.
  11. Zusätzliche Fachlehrkräfte für Sonderpädagogik werden ausgebildet und gewonnen.
  12. Ganztagsfachkräfte erhalten ausreichend gemeinsame Teamzeit mit den Lehrkräften.
  13. Für das gemeinsame Lernen werden zusätzliche Fortbildungsformate geschaffen.
  14. Es werden mehr Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen ausgebildet.
  15. Lehrkräfte können sich in regelmäßigen Fortbildungen zu Mobbing- und Konfliktberatern weiterbilden.
  16. Lehrkräfte werden passgenau aus- und fortgebildet.
  17. Eine Fortbildungsoffensive etabliert dauerhaft die Qualifizierung von Schulleitungen und Digitalisierungsexperten an Schulen.
  18. Für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte soll eine 1:1-Ausstattung mit digitalen Endgeräten erreicht werden.
  19. Für Beschäftigte in multiprofessionellen Teams an Schulen werden Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten geschaffen.
  20. Die Lehrkräftefortbildung muss den fachlichen Anforderungen der einzelnen Unterrichtsfächer genügen.
  21. Die Lehrkräftefortbildung legt einen Schwerpunkt auch auf überfachliche Themen wie Digitalisierung, Integration und Inklusion.
  22. Fortbildungen werden durch Blended-Learning und Online-Learning flexibler und individueller gestaltet.
  23. Fortbildungsangebote nichtstaatlicher Träger werden vermehrt für die Lehrkräftefortbildung zugelassen.
  24. Neben der staatlichen Lehrerfortbildung können verstärkt private Fortbildungsangebote genutzt werden.
  25. Aus der Unterschiedlichkeit der Lehramtsausbildung ergibt sich keine unterschiedliche Vergütung und Besoldung.
  26. Alle Lehrämter erhalten eine einheitliche Einstiegsbesoldung.
  27. Unbefristete Beschäftigung wird vor allem auch Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteigern im Schuldienst verstärkt angeboten.
  28. Führungskräfte und andere entsprechend qualifizierte Personen können als „Praxislehrer“ an Schulen unterrichten.
  29. Grundständig ausgebildete Lehrkräfte können leichter eine befristete Auszeit vom Schuldienst nehmen und später zurückkehren.
  30. Initiativen für einen befristeten Einsatz als Lehrkraft werden weiterentwickelt und auf spätere Lebensphasen ausgeweitet.
  31. Individuelle Schulbudgets, insbesondere für digitale Bildung, sollen die Modernisierung des Schulbetriebs fördern und Lehrkräfte und Schulleitungen an der Auswahl digitaler Lernmittel beteiligen.
  32. Lehrkräfte werden für die Aufklärungsarbeit zu LSBTIQ*-Feindlichkeit weiter qualifiziert.
  33. Lehrkräfte werden durch Aus- und Fortbildung und Zusammenarbeit mit Beratungsstellen befähigt, Sexualität und sexualisierte Gewalt im Unterricht anzusprechen.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 5
Ohne klare Richtung 4
AfD 717
Linke 6748
Mehr Geld 12
Mehr Rechte oder Angebote 39
  1. Mehr Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte werden ausgebildet.
  2. Sozial- und Erziehungsberufe werden durch bessere Bezahlung und Entlastung aufgewertet.
  3. Seiteneinsteigende in den Lehrberuf erhalten umfassende Qualifizierungen.
  4. Für Tagespflegepersonen werden berufsbegleitende Weiterbildungsangebote zur Qualifizierung als Erzieherin oder Erzieher geschaffen.
  5. Großtagespflegen werden in Mini-Kitas mit Fachkraftgebot, pädagogischen Standards, Außenflächen und sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen umgewandelt.
  6. Sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsmodelle in der Tagespflege werden ausgebaut.
  7. Kita-Personal erhält mehr Arbeitszeit für Vorbereitung, Dokumentation und Weiterbildung.
  8. Statt Sommerschließzeiten der Kitas werden flexible Urlaubszeiten eingeführt.
  9. Erziehungsberufe werden tariflich entlohnt.
  10. Lehrkräfte werden in lernförderlicher Leistungsbewertung fortgebildet.
  11. Ein Gesetz für guten Ganztag verankert den offenen Ganztag gesetzlich mit verbindlichen Qualitätsstandards und guter Arbeit.
  12. Im Ganztag werden qualifizierte Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte beschäftigt.
  13. Multiprofessionelle Teams erhalten eine Verankerung in der Schulorganisation und Zeitkontingente für Besprechungen und Schulgestaltung.
  14. Mitglieder multiprofessioneller Teams werden gleichberechtigt in das Kollegium integriert.
  15. Die partizipative Schul- und Unterrichtsentwicklung wird gestärkt.
  16. Lehrkräfte werden durch Aus- und Weiterbildungsangebote für die soziale Benachteiligung von Schülerinnen und Schülern sensibilisiert.
  17. Für inklusive Klassen gelten verbindliche Personal- und Qualitätsstandards mit multiprofessionellen Teams, mehr Stellen sowie Fort- und Weiterbildung.
  18. Ein Aus- und Weiterbildungsprogramm qualifiziert jährlich 1.000 Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen.
  19. Lehrkräfte werden für die Weiterbildung zur Hälfte ihrer Stunden freigestellt.
  20. Lehrkräfte werden in Deutsch als Zweitsprache und Deutsch als Fremdsprache fortgebildet.
  21. Deutsch als Zweitsprache wird reguläres Schulfach und Teil der Lehrerausbildung.
  22. Lehrkräfte und Eltern werden mit zusätzlichen, dauerhaft finanzierten Angeboten beim Erwerb von Medienkompetenz unterstützt.
  23. Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger erhalten mehr Unterrichtsentlastung für ihre pädagogisch-didaktische Ausbildung.
  24. Neu zugewandertes Personal aus Bildungsberufen wird sprachlich und pädagogisch-didaktisch qualifiziert.
  25. Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger werden an den Ausbildungsseminaren in eigenen Gruppen bedarfsgerecht qualifiziert.
  26. Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger erhalten Aufstiegschancen bei Bewerbungen und Beförderungen im Regelsystem.
  27. Sozialwissenschaften und politische Bildung werden in der Lehrerausbildung angemessen berücksichtigt.
  28. Abwertung, selektive Ausrichtung, prekäre Beschäftigung und Entprofessionalisierung in der Weiterbildung werden beendet.
  29. Eine verlässliche und deutlich höhere Finanzierung der Weiterbildung ermöglicht mehr feste Stellen, tarifliche Bezahlung und Honorare mit sozialer Absicherung.
  30. Kommunen und Personalvertretungen erkennen scheinselbstständige Lehrkräfte in der Weiterbildung als arbeitnehmerähnlich Beschäftigte an.
  31. Unterrichtenden in längerfristigen Weiterbildungsangeboten werden feste oder befristete Stellen zu tariflichen Konditionen angeboten.
  32. Für feste Stellen in der Weiterbildung wird eine bestimmte Quote vorgesehen.
  33. In der Weiterbildung werden mehr Stellen für Festangestellte mit Bezahlung nach TVöD geschaffen.
  34. Für Personal und Teilnehmende in der Weiterbildung werden wirksame Interessenvertretung und Mitbestimmung eingeführt.
  35. Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher werden im Hinblick auf Rollenbilder ausgebildet.
  36. Ein Sofortprogramm zur Aus- und Weiterbildung zusätzlicher Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache wird aufgelegt.
  37. Integrationslehrkräfte erhalten feste Stellen und angemessene Bezahlung.
  38. Inklusion in Kitas wird durch bessere Sach- und Personalausstattung und eine veränderte Erzieherausbildung gefördert.
  39. Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften werden auf Inklusion ausgerichtet.
Weniger Pflichten 4
Teils begünstigend, teils belastend 3
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 6
Koalitionsvertrag 2728
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Die tariflich neu etablierten Aufstiegsmöglichkeiten für pädagogische Fachkräfte werden im Kinderbildungsgesetz nachgezeichnet.
  2. Für den strukturellen Austausch mit Fachleuten und Praktikern wird ein Beirat Kindertagesbetreuung einberufen.
  3. Die Bildungsgrundsätze für Kita und Primarbereich werden digitalisiert und um digitale Angebote ergänzt.
  4. Die flächendeckende Qualifikation von Tagespflegepersonen im Umfang von 300 Stunden nach dem Qualitätshandbuch des Deutschen Jugendinstituts wird unterstützt.
  5. Zur Lehrkräftegewinnung werden Ein-Fach-Lehrkräfte bei der Einstellung zusätzlich qualifiziert.
  6. Lehrkräfte des Herkunftssprachlichen Unterrichts werden auf dem Weg ins Lehramt begleitet.
  7. Der Seiteneinstieg in den Lehrerberuf wird durch Beratung gefördert.
  8. Unterrichtsbesuche im Vorbereitungsdienst sollen authentische Unterrichtssituationen abbilden.
  9. Hochschulen für angewandte Wissenschaften werden mit verbindlichen Angeboten in die Lehrerfortbildung eingebunden.
  10. Das Coaching-Programm der QUA-LiS für Schulleitungen wird unter Einbezug anderer Professionen ausgebaut.
  11. Lehrkräfte und pädagogisches Personal werden regelmäßig zu aktuellen politischen Weltgeschehnissen fortgebildet.
  12. Lehrkräfte und Schüler werden im Verhältnis 1:1 mit Endgeräten ausgestattet.
  13. Datenschutzrechtliche Fragen an Schulen werden zum Schutz von Schülern und Lehrkräften und zur Entlastung der Schulleitungen geklärt.
  14. Bestehende Medienkompetenzangebote in Bildungseinrichtungen werden gestärkt und vernetzt.
  15. Mit Kommunen und Trägern werden Lösungen für bessere psychisch-soziale Unterstützung von Schülern und Lehrkräften gesucht.
  16. Fortbildungen für Lehrkräfte und multiprofessionelles Personal zum Erkennen von Missbrauch werden ausgebaut.
  17. Jugendliche und Lehrkräfte erhalten ein umfassenderes Bild der beruflichen Bildung.
  18. Mehr Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter informieren in Schulen über die duale Ausbildung.
  19. Weiterbildungsträger werden unterstützt, in Grundbildung und Schulabschlusslehrgängen mehr hauptamtliche Lehrkräfte zu beschäftigen.
  20. Die Musikschuloffensive wird evaluiert und mit dem Ziel weiterentwickelt, mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu schaffen.
  21. Die gegenseitige Anerkennung von Berufsabschlüssen, besonders für Pflege- und Lehrkräfte, wird verbessert.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
Mehr Pflichten 2
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 2334
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 30
  1. Kinderpfleger sollen sich berufsbegleitend zu Erziehern qualifizieren können, ohne eine komplette Ausbildung zu durchlaufen.
  2. Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse von Erziehern wird erleichtert.
  3. Schüler und Lehrkräfte sollen frühzeitig Chancen und Grenzen von KI kennenlernen.
  4. Medienkompetenz und Medienbildung für Kinder, Jugendliche, Eltern und pädagogisches Personal werden weiter ausgebaut.
  5. Lehrkräfte sollen bei ihrer pädagogischen Arbeit deutlich mehr Freiheit haben.
  6. Schulleitungen erhalten gezielte Fortbildung in Organisationsentwicklung.
  7. Fach-, Werkstatt- und technische Lehrkräfte sollen eingestellt werden können.
  8. Für Lehrkräfte werden Angebote zur Gesundheitsförderung und Prävention gegen Überlastung geschaffen.
  9. Hürden für den Seiten- und Quereinstieg in den Lehrberuf werden weiter abgebaut.
  10. Die Anerkennung ausländischer Studienabschlüsse und Berufserfahrung von Lehrkräften wird erleichtert.
  11. Fortbildungsangebote zu digitalen und KI-gestützten Lehr- und Lernformaten werden ausgeweitet.
  12. Schulleitungen erhalten mehr Leitungszeit.
  13. Schulleitungen erhalten größere Autonomie in Personal- und Unterrichtsentwicklung.
  14. Schulleitungen werden kontinuierlich durch Coaching und Supervision begleitet.
  15. Das Referendariat wird zu einem modular strukturierten, an den Bedürfnissen der Anwärter orientierten Vorbereitungsdienst reformiert.
  16. Die Dauer des Referendariats soll flexibel zwischen 18 und 30 Monaten liegen.
  17. Schulbegleitung wird stärker in das multiprofessionelle Team der Schule integriert.
  18. Pädagogische Klassenbegleitungen sollen fester Bestandteil multiprofessioneller Teams werden.
  19. Jede Klasse der Primar- und Sekundarstufe I soll eine pädagogische Klassenbegleitung als feste Ansprechperson erhalten.
  20. Inklusionskoordinatoren werden auf Schulleitungsebene verankert.
  21. An jeder Schule soll eine präsente Unterstützung für seelische und soziale Fragen bestehen.
  22. Für den Nachteilsausgleich bei psychischen Erkrankungen sollen landesweite Richtlinien, Lehrkräftefortbildungen und niedrigschwellige Verfahren geschaffen werden.
  23. Lehrkräfte erhalten zu Demokratiebildung und Diskriminierung regelmäßige Fortbildungen und Handreichungen.
  24. Alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte sollen dauerhaft Zugang zu funktionierender Technik und kostenfreien, datenschutzgerechten digitalen Bildungswerkzeugen erhalten.
  25. Jedes Kind und jede Lehrkraft soll ein digitales Endgerät haben.
  26. Daten von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften müssen in europäischer Hand bleiben und dürfen nicht in Geschäftsmodelle von Anbietern einfließen.
  27. Für Lehrkräfte werden praxisnahe Fortbildungen zum Einsatz digitaler Werkzeuge im Unterricht angeboten.
  28. Berufsbegleitende Weiterqualifizierungen, etwa von Kinderpflegerin zu Erzieherin, sollen in Bereichen mit Fachkräftebedarf möglich werden.
  29. Beschäftigte in Schulen und Gesundheitseinrichtungen werden für den Schutz queerer Menschen sensibilisiert und qualifiziert.
  30. Der Einsatz von Schwimmassistenzen zur Unterstützung von Lehrkräften wird weiter ausgebaut.
Weniger Pflichten 8
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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