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Lehrkräfte und Erzieher

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​934
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 28
  1. Gute Arbeitsbedingungen schaffen Anreize für pädagogische Fachkräfte.
  2. Die Fachkräfteoffensive für Erzieherinnen und Erzieher wird fortgesetzt und intensiviert.
  3. Tagespflegepersonen können nach entsprechender Weiterbildung in den Kita-Bereich wechseln.
  4. Der Quereinstieg in den Erzieherberuf und die Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher werden erleichtert.
  5. Ein berufsbegleitendes Bachelorstudium im Bereich Erziehung verbessert die Angebote für sozialpädagogische Assistenten.
  6. Gemischte Teams, sogenannte Löwen-Teams, unterstützen Erzieherinnen und Erzieher und erweitern die Entscheidungsfreiheit vor Ort.
  7. Die Bildungssprache Deutsch wird in der Lehrkräfteausbildung gestärkt.
  8. Verschiedene pädagogische Professionen wirken mit, um den Fachkräftebedarf im Ganztag zu decken.
  9. Ein Blockflötenprojekt mit Schulanfängern startet; Grundschulkinder erhalten eine Blockflöte und Lehrkräfte passendes Unterrichtsmaterial.
  10. Mit Industrie- und Wirtschaftsverbänden werden pensionierte Lehrkräfte und akademisches Personal als Quereinsteiger für den MINT-Unterricht gewonnen.
  11. Schulleitungen sind auch gegenüber Nichtlandesbediensteten in multiprofessionellen Teams weisungsbefugt.
  12. Beförderungsstellen im Haupt- und Realschulbereich machen den Lehrerberuf in diesen Schulzweigen attraktiver.
  13. Maßnahmen zur Weiterqualifikation in Lehrämtern mit besonderen Bedarfen werden bedarfsgerecht und mit Blick auf Qualität ausgebaut.
  14. Der Quereinstieg in Lehrämter mit besonderen Bedarfen, insbesondere an beruflichen Schulen, Grundschulen, Förderschulen sowie Haupt- und Realschulen, wird bedarfsgerecht ausgebaut.
  15. Kampagnen, Fortbildungen und Studienangebote zur Sensibilisierung und Prävention sexueller Gewalt, auch im Netz, werden fortgeführt und ausgeweitet.
  16. Schulleitungen werden gestärkt und Leitungstätigkeiten werden attraktiver.
  17. Ausreichende Freistellung von der Unterrichtsverpflichtung schafft Zeit für Schul-, Qualitäts- und Personalentwicklung sowie für die Koordinierung pädagogischer Fachkräfte.
  18. Ein Institut für Lehrergesundheit wird eingerichtet, damit die Lehrergesundheit in den Fokus rückt.
  19. Weiterbildungsangebote zur psychischen Gesundheit von Lehrkräften werden geschaffen.
  20. Die Mobilität der Lehrkräfte wird erhöht.
  21. Rotationsschuljahre für Lehrkräfte werden ermöglicht.
  22. Einstiegshürden für Neueinstellungen, Quereinsteiger und aus anderen Regionen zuziehende Lehrkräfte werden abgebaut.
  23. Für neu eingestellte, quer einsteigende und zugezogene Lehrkräfte wird ein besonderer Willkommensrahmen geschaffen.
  24. Die Schulpsychologie wird weiter ausgebaut.
  25. Ein hessenweites Koordinierungsprojekt zur Suizidprävention wird geschaffen, das Schulpsychologen, Schul- und Gesundheitsämter, Elternbeiräte und lokale Initiativen unterstützt und eine Informationskampagne für Eltern, Schulleitungen und Lehrkräfte gestaltet.
  26. Fortbildungsmöglichkeiten zu künstlicher Intelligenz für Studierende und Lehrpersonal sollen verfügbar gemacht und unterstützt werden.
  27. Lehrkräfte in der Sonderpädagogik werden gefördert.
  28. Angebote der Gehörlosenpädagogik werden als universitärer Studiengang und als Fortbildung an der Hessischen Lehrkräfteakademie geschaffen.
Weniger Pflichten 7
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 3
AfD 4312
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 10
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 4
SPD 1335
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 31
  1. Eine hochwertige und zeitgemäße Aus- und Weiterbildung des Lehrpersonals an beruflichen Schulen wird gewährleistet.
  2. Eine Fortbildungsoffensive zum digitalen Lernen für alle Lehrkräfte wird gestartet.
  3. In der Lehrkräftefortbildung werden Landesfachschaften eingerichtet.
  4. Lernende und Lehrende erhalten die notwendigen Geräte und Plattformen.
  5. Die Bildungsverwaltung stellt die bestmögliche Unterstützung von Schulen und Lehrkräften bei der Unterrichts- und Schulqualität in den Mittelpunkt.
  6. Der hessische Referenzrahmen Schulqualität wird regelmäßig und verbindlich unter Einbeziehung der Schulgemeinde fortgeschrieben.
  7. Lehrkräfte werden im Umgang mit Leistungsheterogenität durch multiprofessionelle Teams unterstützt.
  8. Die Klassen werden verkleinert.
  9. Schulen für Erwachsene werden unter anderem durch gute Arbeitsbedingungen gestärkt.
  10. Der berufsbegleitende qualifizierende Quereinstieg in den Lehrberuf wird massiv ausgebaut.
  11. Lehrkräfte in arbeitstechnischen Fächern erhalten eine Aufstiegsperspektive.
  12. Die Lehrkräfteausbildung bereitet stärker auf die Arbeit in multiprofessionellen Teams vor.
  13. Jede Schule kann mindestens zwei Lehrkräfte in den Vorbereitungsdienst aufnehmen, ohne Anrechnung auf die Wochenstunden.
  14. Hierarchien zwischen den Lehrämtern werden abgebaut.
  15. Die tatsächlich geleistete Arbeit der Lehrkräfte wird stärker berücksichtigt.
  16. Lehrkräfte erhalten mehr Zeit für pädagogische Kernaufgaben und Schulentwicklung.
  17. Für alle Lehrämter werden Aufstiegsmöglichkeiten geschaffen.
  18. Ein Institut für Lehrkräftegesundheit wird geschaffen.
  19. Für überlastete oder von Gewalt betroffene Lehrkräfte wird eine unabhängige Ombudsstelle eingerichtet.
  20. In besonderen Fällen ist eine befristete Stundenreduzierung bei vollem Gehalt für Lehrkräfte möglich.
  21. Teilzeitlehrkräfte erhalten Anreize und individuelle Lösungen zur Erhöhung ihrer Stunden.
  22. Gemeinsam mit den Lehrkräftevertretungen wird eine Studie zur Lehrkräftearbeitszeit initiiert.
  23. Außerunterrichtliche Arbeitszeit von Lehrkräften wird gerechter anerkannt.
  24. Die Arbeit der Personalräte an Schulen wird in Anrechnungsstunden abgebildet.
  25. Die Selbst- und Mitbestimmung an Schulen wird ausgebaut.
  26. Zusätzliche Lehrkräfte für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache werden ausgebildet.
  27. Der Klassenteiler für Intensivklassen wird wieder auf zwölf Schülerinnen und Schüler gesenkt.
  28. Akademische Nachqualifizierungsstudiengänge und praxisnahe Übergangslösungen für Lehrkräfte an Pflegeschulen werden ermöglicht.
  29. Für Vor- und Nachbereitung, Elternarbeit und Weiterbildung soll mehr Zeit zur Verfügung stehen.
  30. Der Fachkraft-Kind-Schlüssel soll verbessert werden.
  31. Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen werden beim Umgang mit religiöser und weltanschaulicher Pluralität unterstützt.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1
Grüne 1330
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 28
  1. Queer- und gendersensible Fort- und Weiterbildungsangebote werden insbesondere für Polizei, Bildung und öffentliche Verwaltung ausgebaut.
  2. Eine Länderinitiative soll für vielfältigere Lehrmaterialien sorgen.
  3. Lehrkräfte erhalten Unterstützung für einen sensiblen Umgang mit queeren Schülerinnen und Schülern.
  4. Ein Aktionsplan „Kita von Morgen“ soll mehr Qualität, bessere Arbeitsbedingungen und Unterstützung durch Alltagshelfer bei nicht pädagogischen Tätigkeiten bringen.
  5. In der Kindertagespflege werden die Qualität der Schulungen, die Arbeitsbedingungen und die finanziellen Grundlagen verbessert.
  6. Die „Fachkräfteoffensive Kita“ wird ausgeweitet.
  7. Wieder- und Quereinstieg von pädagogischem Personal werden durch attraktive Rahmenbedingungen und Weiterbildungen unterstützt.
  8. Die Aus- und Fortbildung zur Inklusion in Kitas, Kindertagespflege und Krippen wird gestärkt.
  9. Die Potenziale digitaler Lernmittel für individuelle Förderung und die Entlastung von Lehrkräften werden ausgeschöpft.
  10. Der Kinder- und Jugendmedienschutz wird durch mehr Fortbildungs- und Beratungsangebote für Lehrkräfte ausgebaut.
  11. Das Schulportal Hessen wird um weitere digitale Funktionen für den Unterricht erweitert.
  12. Verfahren, mit denen Lehrkräfte kooperativ und mit Unterstützung der Lehrkräfteakademie Unterrichtseinheiten für alle erstellen, werden ausgebaut.
  13. Ein Katalog fachlich geprüfter digitaler Lernmittel für alle Inhalte der Kerncurricula ab Klasse 5 wird aufgebaut.
  14. Die Lehrkräftefortbildung wird auf den Katalog digitaler Lernmittel abgestimmt.
  15. Das Fortbildungs- und Beratungsangebot der Medienzentren und der Lehrkräfteakademie wird ausgebaut.
  16. Die Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Förderpädagogen und Teilhabeassistenten wird ausgebaut.
  17. Eine systematische Feedbackkultur zwischen Lehrkräften, Schülern, Schulleitung, Kollegium, Schulamt und Fachverbänden wird aufgebaut.
  18. Bei der Berechnung der Arbeitszeit von Lehrkräften werden Faktoren wie Multiprofessionalität, Schulentwicklung, Teamarbeit und Ganztag angemessen berücksichtigt.
  19. Die Zahl der Planstellen für Lehrkräfte wird bei Bedarf angepasst.
  20. Fortbildungsangebote für Lehrkräfte zu individueller Förderung, Teamarbeit, Inklusion, Digitalisierung und Unterrichtsentwicklung werden deutlich erhöht.
  21. Studienplätze für Grund- und Förderschullehramt, Referendariatsstellen sowie Weiterbildungs- und Quereinstiegsmöglichkeiten werden ausgebaut, um dem Lehrkräftemangel zu begegnen.
  22. Quereinsteiger in den Lehrberuf werden auch über berufsbegleitende Masterstudiengänge und Nachqualifizierungen qualifiziert.
  23. Allgemeinbildende und berufliche Schulen werden bei Ausstattung und Besoldung von Schulleitungskräften gleichgestellt.
  24. Die Module Deutsch als Zweitsprache werden in der Lehrerbildung gestärkt.
  25. Die Weiterbildung von Lehrern und Seiteneinsteigern im Bereich Deutsch als Zweitsprache wird verstärkt.
  26. Die Vernetzung zur Entwicklung und Verbreitung von Best-Practice-Modellen im Bereich Deutsch als Zweitsprache wird ausgeweitet.
  27. Qualifizierte Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache werden fest angestellt.
  28. Mehr Pädagoginnen und Pädagogen werden bei der Teilnahme am Erasmus+-Programm und an Weiterbildungen unterstützt.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1
FDP 2440
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 34
  1. Das Fortbildungsangebot im Bereich der digitalen Bildung für Kitas wird ausgebaut.
  2. Eine „Digitalstrategie Schule Hessen“ soll Infrastruktur, Diagnose- und Vermittlungsmöglichkeiten, Fortbildung des Personals und Verwaltungsumstellung umfassen.
  3. Lernplattformen mit authentifiziertem Zugang für Lehrkräfte und Lernende werden eingerichtet und betrieben.
  4. Digitale Bildung wird fester Bestandteil der Lehrerbildung.
  5. Für Lehrkräfte werden angemessene Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen sowie Verdienst-, Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten angestrebt.
  6. Es werden qualitätsvolle, auch prozessbegleitende Fortbildungen für Lehrkräfte und Führungspersonal angeboten.
  7. Eine Fachkräfteoffensive soll insbesondere Grund- und Förderschullehrkräfte sowie Lehrkräfte für die berufliche Bildung anwerben.
  8. Quer- und Seiteneinsteiger werden in Vollzeit und berufsbegleitend für den Lehrberuf gewonnen.
  9. Für Quer- und Seiteneinsteiger in den Lehrberuf werden Information und Transparenz verbessert.
  10. Die Zusammenarbeit der Schulen mit Fachkräften, Schulpsychologen, Therapeuten, Jugendhilfeträgern und außerschulischen Partnern wird ausgebaut.
  11. In Aus- und Weiterbildung von Fachkräften und Lehrkräften wird verstärkt Diagnostik zur Feststellung von Hochbegabung vermittelt.
  12. Der Erwerb von Zusatzqualifikationen wie dem ECHA-Zertifikat wird gefördert.
  13. Einheitliche Ansprechpartner unterstützen Lehrkräfte, Kinder, Jugendliche und Familien bei Schulvermeidung und Schulverweigerung.
  14. Fortbildungsangebote für Eltern, Lehrkräfte, Schulleitungen, Erzieher und pädagogisches Personal werden eingerichtet.
  15. Angehende Lehrkräfte erhalten Raum, ihre Identität zu finden und ihre Rolle zu definieren.
  16. Das erworbene Lehramt wird als Studienabschluss anerkannt.
  17. Lehrkräfte werden an Auswahl, Gestaltung und Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen beteiligt.
  18. Schulinterne Fortbildung und externe Fortbildungsangebote ergänzen das staatliche Fortbildungsangebot.
  19. Digitale und hybride Formate der Lehreraus- und -fortbildung werden kontinuierlich ausgebaut.
  20. Fortbildungsangebote für Lehrkräfte finden künftig verstärkt in der unterrichtsfreien Zeit statt.
  21. Im Dienstrecht werden besondere Leistungsanreize für die Teilnahme von Lehrkräften an Fortbildungen geschaffen.
  22. Befristete Anstellungsverträge von Lehrkräften werden über die Sommerferien fortgeführt, wenn eine Weiterbeschäftigung beabsichtigt ist.
  23. Für Lehrkräfte mit Interesse an Schulleitung oder Tätigkeit in Staatlichen Schulämtern werden ausreichend Qualifizierungsmöglichkeiten bereitgestellt.
  24. Die Unabhängigkeit der Lehrkräfte im islamischen Religionsunterricht wird gewährleistet und Einfluss Dritter ausgeschlossen.
  25. Ein Online-Angebot zur Information und Beratung von Eltern, Lehrkräften und betroffenen Kindern zum Thema Kinderpornografie wird aufgebaut.
  26. Lehrkräfte werden für die Belange von LSBTI-Menschen sensibilisiert und unterstützt.
  27. Lehrkräfte erhalten mithilfe von KI Unterstützung bei der individuellen Förderung der Schüler.
  28. Angehende Lehrkräfte sollen die Hochschule mit digitalen Kompetenzen verlassen.
  29. Ein Kern digitaler Grundkompetenzen für alle Teilbereiche der Lehrkräftebildung wird entwickelt.
  30. Ein umfassendes Fortbildungsangebot zu digitalen Kompetenzen für Lehrkräfte wird geschaffen.
  31. Ein Expertenrat Digitale Bildung aus Schülern, Eltern, Lehrkräften, Schulträgern und Wissenschaft wird eingesetzt.
  32. Eine datengestützte Schulentwicklung mit den Zielen Chancengerechtigkeit, Wohlbefinden und hohes Leistungsniveau wird umgesetzt.
  33. Ökonomische Bildung und Gründung werden in der Lehrkräfteausbildung stärker berücksichtigt.
  34. Für ökonomische Bildung in der Lehrkräfteausbildung wird gegebenenfalls externe Expertise herangezogen.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 2
FW 4​21
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 17
Weniger Pflichten 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 4
Linke ​534
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 30
  1. Die Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen und Erziehern werden verbessert, unter anderem durch gute Praxisanleitung für neue Kräfte.
  2. Mittelbare pädagogische Arbeit in Kitas wird anerkannt und vergütet.
  3. Die Gruppen in Kitas werden verkleinert.
  4. Das Land baut eigene Hochschulkapazitäten auf, um Lehrkräfte für Fachschulen zu gewinnen und auszubilden.
  5. Praxisanleitung gibt es auch für Fachkräfte, die nach längerer Auszeit in den Beruf zurückkehren.
  6. Multiprofessionelle Teams in Kitas werden nicht auf den Fachkraft-Kind-Schlüssel angerechnet.
  7. Kindertagespflege wird nicht als Notlösung für überlaufene Kitas genutzt.
  8. In der Kindertagespflege gibt es Zeit für Qualifizierung und Austausch sowie Urlaub und Vertretung bei Krankheit.
  9. Standards für die Kindertagespflege werden gestärkt und gesetzlich verankert.
  10. Die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften werden verbessert.
  11. Die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften werden deutlich verbessert, um den Beruf attraktiver zu machen.
  12. Lehrkräfte sollen ihre Aufgaben in Unterricht, Förderung und Elternarbeit wieder umfassend erfüllen können.
  13. Schulen werden multiprofessionell aufgestellt, sodass Lehrkräfte gemeinsam mit sozialpädagogischen Fachkräften Lernprozesse gestalten.
  14. Es werden zusätzliche Stellen für Lehrkräfte geschaffen.
  15. Lehrkräfte werden durch verstärkte Qualifizierung und Betreuung unterstützt.
  16. Prekäre Arbeitsverhältnisse von Lehrkräften werden beendet.
  17. Angestellte Lehrkräfte werden mit einem TV-H-Vertrag ganzjährig, auch in der unterrichtsfreien Zeit, angestellt und bezahlt.
  18. Digitale Lernmittel fallen für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte unter die Lernmittelfreiheit.
  19. Theorie und Praxis sowie Fachwissenschaft, Pädagogik, Didaktik und Methodik werden über die gesamte Lehrkräfteausbildung verzahnt.
  20. Inklusion, Integration, Heterogenität, Ganztag und Digitalisierung werden in der Lehrkräftebildung stärker berücksichtigt.
  21. Eine an den Bedürfnissen der Kinder orientierte Pädagogik wird Inhalt der Lehrkräfteausbildung.
  22. Wer die erste Staatsprüfung bestanden hat, erhält einen Rechtsanspruch auf den Vorbereitungsdienst.
  23. Die Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte werden ausgebaut.
  24. An den Universitäten werden Ausbildungskapazitäten für Ethiklehrkräfte geschaffen.
  25. Kursleiterinnen und Kursleiter an Volkshochschulen werden rechtlich abgesichert und angemessen honoriert.
  26. Es wird eine Initiative zur Ausbildung von Lehrkräften für kulturelle Bildung gestartet.
  27. Schulische Kooperationen im Kulturbereich, etwa mit Theater-, Tanz- und Instrumentalpädagogen, werden flächendeckend und nachhaltig ausgeweitet.
  28. Mehr Berufsschullehrkräfte werden ausgebildet und Quereinsteigende verstärkt qualifiziert.
  29. Die Arbeitsbedingungen des pädagogischen Personals in Museen und Gedenkstätten werden verbessert.
  30. Lehr- und Erziehungskräfte werden für die Arbeit gegen Sexismus und Rollenklischees qualifiziert.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 4
Koalitionsvertrag 31639
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Die Bildungssprache Deutsch wird in den Curricula und der Lehrkräfteausbildung der Grundschule gestärkt.
  2. Die Ausstattung von Lehrkräften mit landesfinanzierten mobilen Endgeräten wird verbessert.
  3. An jeder weiterführenden Schule soll mindestens eine IT-Supportkraft ihren Dienstort haben.
  4. Eine umfassende Informationskampagne zur Suizidprävention für Eltern, Schulleitungen und Lehrkräfte wird gestaltet.
  5. Die Fortbildungsangebote für Lehrkräfte werden unter Einbindung von Partnern aus Hochschulen, Wirtschaft, Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften ausgeweitet.
  6. Lehrkräfte werden zusätzlich für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache aus- und weitergebildet.
  7. Ein Blockflötenprojekt für Schulanfänger wird gestartet, bei dem Kinder eine Blockflöte und Lehrkräfte Unterrichtsmaterial erhalten.
  8. Die Diagnostikinstrumente werden weiterentwickelt, um individuelle Förderangebote abzuleiten und Lehrkräfte zu entlasten.
  9. Schulen und Lehrkräfte werden bei der Entwicklung und Sicherung von Schulqualität unterstützt.
  10. Der „Hessische Referenzrahmen Schulqualität“ wird unter Einbeziehung der Schulgemeinde kontinuierlich fortgeschrieben.
  11. Die Lehrkräfteausbildung wird so verändert, dass sie auf die Arbeit in multiprofessionellen Teams vorbereitet.
  12. Kampagnen, Fortbildungen und Studienangebote für Lehrkräfte zur Prävention sexueller Gewalt, auch im Netz, werden fortgeführt oder ausgeweitet.
  13. Einstiegshürden für neue, quereinsteigende und zuziehende Lehrkräfte werden mit einem Maßnahmenpaket abgebaut, das unter anderem Ein-Fach-Lehrkräfte, mehr Studienplätze, Pensionäre, Teilzeitaufstockung und ausländische Lehrkräfte umfasst.
  14. Weitere Vertretungskräfte werden anhand klarer Kriterien entfristet.
  15. Der berufsbegleitende qualifizierende Quereinstieg für vorqualifizierte Vertretungslehrkräfte wird ausgebaut.
  16. Weiterqualifikation und Quereinstieg in Lehrämtern mit besonderem Bedarf, etwa an beruflichen Schulen, Grund-, Förder-, Haupt- und Realschulen, werden bedarfsgerecht ausgebaut.
  17. Ausreichende Studienkapazitäten und Ausbildungsplätze im Vorbereitungsdienst für Lehrkräfte werden gesichert und bedarfsgerecht ausgebaut.
  18. Für alle Lehrämter werden Aufstiegsmöglichkeiten geschaffen.
  19. Ein Institut für Lehrkräftegesundheit wird eingerichtet.
  20. Die Mobilität von Lehrkräften wird erhöht.
  21. Rotations-Schuljahre für Lehrkräfte werden ermöglicht.
  22. Lehrkräfte in der Sonderpädagogik werden gefördert.
  23. Bei ausreichender Versorgung wird geprüft, ob kleine Schulen eine Lehrkraft im Vorbereitungsdienst ohne Anrechnung auf ihre Ist-Versorgung aufnehmen können.
  24. Die tatsächlich geleistete Arbeit der Lehrkräfte, besonders die außerunterrichtliche Arbeitszeit, wird stärker berücksichtigt.
  25. Die Stellen für Verwaltungskräfte an Schulen werden ausgebaut.
  26. An Schulen mit über 500 Schülerinnen und Schülern wird eine Schuladministration etabliert.
  27. Alle Schulen erhalten unabhängig von ihrer Schülerzahl eine Konrektorenstelle.
  28. Schulen für Erwachsene sollen gute Arbeitsbedingungen aufweisen.
  29. Für alle Beschäftigten in Kitas werden Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten geschaffen.
  30. Integrationskursträger und Lehrkräfte sollen schneller und unbürokratischer zugelassen werden.
  31. Die Ausbildung von Lehrkräften für Pflegeschulen wird intensiviert.
  32. Die Erhebung eigener empirischer Daten sowie die Zusammenarbeit mit Wissenschaft und pädagogischem Fachpersonal werden gefördert.
  33. Lehrkräfte erhalten Austauschprogramme und Fortbildungen zum Thema Europa.
Weniger Pflichten 6
Teils begünstigend, teils belastend 3
Bleibt wie bisher 7
Ohne klare Richtung 6
Mehr Pflichten 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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