Lehrkräfte und Erzieher
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
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Ohne Einzug ins Parlament
Linke 31669
Mehr Geld 6
- Die Finanzierung aus Landesmitteln wird an die tarifliche Bezahlung von Erziehern geknüpft.
- Die Vergütung in der Kindertagespflege soll die tatsächlichen Lebenshaltungskosten und Mieten decken.
- Quereinsteigende sollen Qualifizierungsangebote bis zum DQR-Niveau 6 erhalten und damit ausgebildeten Erziehern gleichgestellt werden.
- Branchen mit hohem Frauenanteil wie Pflege, Reinigung, Sozial- und Erziehungsberufe werden strukturell und finanziell aufgewertet.
- Die Bezüge im Referendariat werden auf mindestens 1.800 Euro erhöht.
- Zusätzliche Sportlehrkräfte werden ausgebildet und eingestellt.
Mehr Rechte oder Angebote 59
- Die Ausbildungskapazitäten für Lehrkräfte werden erhöht.
- Die Entlastung des Schulpersonals wird tarifvertraglich oder schulgesetzlich geregelt.
- Mit den Personalvertretungen werden Regelungen zum Abbau von Mehrarbeit der Lehrkräfte vereinbart.
- Durch Ausbildung ausreichend vieler Lehrkräfte wird eine Vertretungsreserve von 10 Prozent angestrebt.
- Ein Pilotprojekt ermöglicht Jobsharing in Schulleitungen.
- Für Erzieherinnen und Erzieher werden neue Karrierewege eröffnet, etwa durch Funktionsstellen im Ganztag oder eine Weiterqualifizierung zur Facherzieherin für Medienpädagogik.
- Koordinierende Erzieherinnen und Erzieher werden als Leitungskräfte im Schulgesetz verankert.
- Die Anerkennung ausländischer Lehramtsabschlüsse wird erleichtert, insbesondere durch Einstellung mit nur einem Fach.
- Die Begleitung während Anpassungslehrgängen und Studien für ausländische Lehrkräfte wird verbessert.
- Die Anerkennung von Berufspraxis bei Lehrkräften wird flexibilisiert.
- Alle direkt mit Schülern arbeitenden Professionen erhalten Teamstunden als festen Teil ihrer Arbeitszeit.
- Alle direkt mit Schülern arbeitenden Professionen erhalten Arbeitsplätze und klare Personalstrukturen.
- Alle direkt mit Schülern arbeitenden Professionen sind in den schulischen Gremien vertreten.
- Mit Schülern, Pädagogen und Eltern werden Beteiligungsformate wie runde Tische zum Umgang mit dem Lehrkräftemangel durchgeführt.
- Die Schulpsychologen dienen als niedrigschwellige Ansprechpersonen für Schüler, Beratungslehrkräfte und Schulprojekte.
- Alle pädagogischen Berufsgruppen an Schulen werden durch praxisorientierte Fortbildungen für Fragen der mentalen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sensibilisiert.
- Die pädagogische Einschätzung der Klassenkonferenzen erhält bei der Schulformempfehlung mehr Gewicht.
- Pädagogen erhalten Fortbildungen zum Umgang mit dem gesellschaftlichen Rechtsruck.
- Lehrkräfte erhalten beständig Fort- und Weiterbildungsangebote für den Unterricht in Politischer Bildung.
- Medienbeauftragte an Schulen erhalten feste Stundenkontingente.
- Auch andere Berufsgruppen wie Medienpädagogen werden als Medienbeauftragte an Schulen geholt.
- Die Erstellung von Open Educational Resources durch Lehrkräfte wird gefördert.
- Beim Einsatz KI-basierter Tools in Schulen wird ausgeschlossen, dass Daten von Schülern und Pädagogen an Systemanbieter abfließen.
- Handyregeln an Schulen werden von der Schulgemeinschaft demokratisch entwickelt.
- Im Ganztag ist eine vollzeitbeschäftigte Fachkraft künftig für 15 statt 22 Kinder zuständig, zuzüglich Personalzuschlägen.
- Feste Stunden für mittelbare pädagogische Arbeit werden mit den Beschäftigtenvertretungen auch bei Freien Trägern vereinbart.
- Die Finanzierung aus Landesmitteln wird an die tarifliche Bezahlung von Erziehern geknüpft.
- Lehrkräfteausbildung für OSZ und Arbeitslehre, Kooperationen mit Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Quereinstiegs-Master und Weiterbildung in diesen Fächern werden deutlich gestärkt.
- Die Teams für Berufs- und Studienorientierung an Schulen werden gestärkt und erhalten mehr Anrechnungsstunden.
- Bisher freiberufliche Dozenten an Berliner Musik- und Volkshochschulen erhalten ein Einstellungsangebot ohne Neubewerbung.
- Das Land stellt den Bezirken die Finanzierung für die Festanstellung der Dozenten an Musik- und Volkshochschulen bereit.
- Für Dozenten, die weiterhin ohne Festanstellung arbeiten wollen, werden auf Landesebene rechtssichere Lösungen gefunden.
- Dozentenvertretungen und Gewerkschaften werden eng in den Prozess der Festanstellung einbezogen.
- In allen Bezirken gibt es gut ausgestattete Medienkompetenzzentren.
- Pädagogische Fachkräfte erhalten regelmäßige Schulungen zum Umgang mit digitalen Medien.
- In allen Kitas soll aktiver Gesundheits- und Lärmschutz eingeführt werden.
- Alle Kitas sollen Hitzeschutzkonzepte erhalten.
- Kitas sollen regelhaft mit modernen Medien ausgestattet werden.
- Kita-Fachkräfte sollen in Aus- und Weiterbildung intensiver zur Nutzung moderner Medien befähigt werden.
- Quereinsteigende sollen Qualifizierungsangebote bis zum DQR-Niveau 6 erhalten und damit ausgebildeten Erziehern gleichgestellt werden.
- Die Ausbildungsqualität im Referendariat wird erhöht.
- Abminderungsstunden für anleitende Lehrkräfte werden in den Zumessungsrichtlinien verankert.
- Die Vereinbarkeit von Referendariat und Care-Arbeit wird durch bessere Teilzeitregelungen gesteigert.
- Die Liste der Mangelfächer für den Zugang zum Quereinstieg wird überprüft und erweitert oder ganz abgeschafft.
- Der Quereinstieg wird auch Bewerberinnen und Bewerbern mit einem Nicht-Mangelfach ermöglicht, die ein Mangelfach nachstudieren.
- Personen mit wissenschaftlicher Ausbildung in nur einem Schulfach können nach pädagogischer Weiterqualifizierung als Lehrkräfte mit einem Unterrichtsfach tätig werden.
- Der Quereinstieg wird für Bewerberinnen und Bewerber mit einem Fach ohne verpflichtendes Zweitfachstudium geöffnet.
- Lehrkräfte mit einem Unterrichtsfach erhalten auf Wunsch die Möglichkeit zur berufsbegleitenden Weiterqualifikation in einem zweiten Fach.
- Universitäre Expertise wird verstärkt in die Ausbildung von Quereinsteigenden einbezogen.
- Beim Aufbau des Landesinstituts werden die Perspektiven von Lehramtsanwärtern, Lehrkräften und Schülern stärker berücksichtigt.
- Gemeinsame Formate für Lehramtsstudierende und aktive Lehrkräfte werden etabliert.
- Schulen erhalten zusätzliche Studientage für Fortbildungen zu diesen Themenfeldern.
- Alle Honorarkräfte an Musikschulen, die dies wünschen, werden fest angestellt.
- Für die Festanstellung der Musikschul-Honorarkräfte werden rund 19 Millionen Euro jährlich in den Haushalt eingestellt.
- Die Honorarkräfte an Musikschulen werden fest angestellt.
- Ein Lehrstuhl zur Ausbildung von Lehrkräften für alevitischen Religionsunterricht und alevitischen Geistlichen wird eingerichtet.
- Lehrkräfte sowie Personal in Jugendeinrichtungen und Sportvereinen erhalten mehr Unterstützung durch zivilgesellschaftliche Träger.
- Zusätzliche Sportlehrkräfte werden ausgebildet und eingestellt.
- Die Arbeitsbedingungen pädagogischer Mitarbeitender in der Erinnerungsarbeit werden an die des wissenschaftlichen Personals angeglichen.
Weniger Pflichten 17
- Das vorhandene Schulpersonal wird nachhaltig entlastet.
- Perspektivisch werden die Klassen verkleinert.
- Die Entlastung des Schulpersonals wird tarifvertraglich oder schulgesetzlich geregelt.
- Mit den Personalvertretungen werden Regelungen zum Abbau von Mehrarbeit der Lehrkräfte vereinbart.
- Die Anerkennung ausländischer Lehramtsabschlüsse wird erleichtert, insbesondere durch Einstellung mit nur einem Fach.
- Die Sprachanforderungen für ausländische Lehrkräfte werden in ausgewählten Fächern auf C1 abgesenkt.
- Die Anerkennung von Berufspraxis bei Lehrkräften wird flexibilisiert.
- Medienbeauftragte beraten Schulen ausschließlich zur digitalen Schulentwicklung und übernehmen keine Wartungs- und IT-Aufgaben mehr.
- Eine Verringerung der Anzahl der Klassenarbeiten wird geprüft.
- Im Ganztag ist eine vollzeitbeschäftigte Fachkraft künftig für 15 statt 22 Kinder zuständig, zuzüglich Personalzuschlägen.
- Die Teams für Berufs- und Studienorientierung an Schulen werden gestärkt und erhalten mehr Anrechnungsstunden.
- Bisher freiberufliche Dozenten an Berliner Musik- und Volkshochschulen erhalten ein Einstellungsangebot ohne Neubewerbung.
- Betreuende Mentorinnen und Mentoren an Schulen erhalten mehr Abminderungsstunden für das Praxissemester.
- Abminderungsstunden für anleitende Lehrkräfte werden in den Zumessungsrichtlinien verankert.
- Die Anrechnung der wöchentlichen Unterrichtsverpflichtung im Referendariat wird wieder auf sieben Stunden gesenkt.
- Die Liste der Mangelfächer für den Zugang zum Quereinstieg wird überprüft und erweitert oder ganz abgeschafft.
- Der Quereinstieg wird für Bewerberinnen und Bewerber mit einem Fach ohne verpflichtendes Zweitfachstudium geöffnet.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 9
- Die Verringerung des Lehrkräftemangels durch Rechentricks zulasten des vorhandenen Personals wird abgelehnt.
- Die aktuelle Personalvertretungsstruktur im Schulbereich bleibt erhalten.
- Bewertungen von Schülern werden nicht automatisiert, sondern weiterhin von Lehrkräften vorgenommen.
- Für den Verbleib des Kita-Fachpersonals sollen nachhaltige Konzepte entwickelt werden.
- Deprofessionalisierungstendenzen im Berufsfeld Kita werden abgelehnt.
- Die Begleitung der Referendarinnen und Referendare durch Anleitung, Mentoring und Hospitation wird abgesichert.
- Die Ausbildung in den Basisgruppen (früher Fach- und Hauptseminare) wird beibehalten.
- Die von der Koalition vorgesehene Reform des Vorbereitungsdienstes wird in dieser Form abgelehnt.
- Der Quereinstieg bleibt ein Weg zur Gewinnung neuer Lehrkräfte.
Ohne klare Richtung 5
- Lehrkräfte werden bestärkt, emanzipatorische und partizipative pädagogische Konzepte anzuwenden.
- Die Einstellung voll ausgebildeter Lehrkräfte wird stärker gesteuert.
- Das Castingverfahren wird durch ein zentrales Bewerbungsverfahren mit Angabe von Wunschschulen ersetzt.
- Koordinierende Erzieherinnen und Erzieher werden gestärkt.
- Für das Berufsfeld Kita soll gezielt geworben werden.
Mehr Pflichten 3
- Alle Kita-Fachkräfte sollen im Kinderschutzverfahren handlungssicher sein.
- Abgeordnete Lehrkräfte werden wieder verstärkt in der universitären Lehrkräftebildung eingesetzt.
- Rassismus, Antisemitismus und das koloniale Erbe Berlins werden fester Bestandteil der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und pädagogischem Personal.
CDU 3712
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die Verbeamtung von Lehrkräften gilt als zentraler Baustein.
- Ein-Fach-Lehrer, Tandemlehrer und Flex-Master tragen zur Personalgewinnung bei.
- Einstellungsverfahren werden beschleunigt, damit qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber schneller in den Schuldienst kommen und Schulen offene Stellen verlässlicher besetzen.
- Die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen wird weiter ausgebaut.
- Ein Landesprogramm für psychische Gesundheit schafft verlässliche Unterstützungsstrukturen für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Familien.
- Schulpsychologische Angebote werden ausgebaut.
- Lehrkräfte erhalten feste Ansprechpartner für Berufs- und Studienorientierung.
- Der Einstieg in die Festanstellung von Lehrkräften an Volkshochschulen wird weiter vorangebracht, insbesondere in Grundbildung und Sprachförderung.
- Eine Qualitätsoffensive für Kitas mit Schwerpunkt auf Sprachbildung und der Qualifizierung des pädagogischen Personals wird gestartet.
- Der begonnene Ausstieg aus der überwiegenden Honorarbeschäftigung an den bezirklichen Musikschulen soll fortgesetzt werden.
- An den bezirklichen Musikschulen wird in der nächsten Legislaturperiode eine Festanstellungsquote von 90 Prozent angestrebt.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 3
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 3
AfD 717
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Autonomie der Pädagogik an Schulen wird gestärkt.
- Übergriffiges Verhalten unterhalb der Strafbarkeitsgrenze gegenüber Mitschülern und Lehrern wird konsequent geahndet.
- Für Gewalt gegen Lehrer wird ein verbindliches Meldeverfahren eingeführt.
- Bei Gewalt gegen Lehrer wird die Polizei eingeschaltet.
- Die Festanstellungsquote an Musikschulen wird von 24 auf mindestens 80 Prozent erhöht.
- Bei neuen Personalstellen werden die bisherigen Honorarlehrkräfte vorrangig berücksichtigt.
- Die studienvorbereitende Ausbildung für Musikschullehrkräfte wird gestärkt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 7
- Das Neutralitätsgesetz wird so angepasst, dass Lehrerinnen das Tragen eines religiösen Kopftuchs im Unterricht untersagt werden kann, wenn Schüler sich dadurch beeinträchtigt fühlen.
- Im Schulunterricht gilt ein Indoktrinationsverbot, kontroverse Themen werden kontrovers behandelt.
- In den Lehrplänen werden mehr Wissensinhalte verbindlich festgelegt.
- Ein verbindlicher Kanon deutscher Werke wird in die Lehrpläne aufgenommen.
- Die Verwendung der sogenannten Gendersprache wird an Schulen untersagt.
- Zur Kontrolle der Unterrichtsqualität werden gezielte Unterrichtsbesuche eingesetzt.
- Deutsch wird als verpflichtende Sprache in Kitas durchgesetzt.
Grüne 6726
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 21
- An den Musikschulen wird die Zahl der Anstellungen entschieden weiter erhöht.
- An den Volkshochschulen gibt es Festanstellungen, besonders im DaF/DaZ-Bereich und in der Grundbildung.
- Freiberuflichen VHS-Lehrkräften werden ihre Stellen ohne Ausschreibung angeboten.
- Bezahlung und Arbeitsbedingungen von Lehrbeauftragten an den Hochschulen werden verbessert.
- Datenschutz, pädagogische Freiheit und wissenschaftliche Unabhängigkeit in Schulen und Hochschulen werden gestärkt.
- Lehrende und Forschende sollen für Diversitätsthemen sensibilisiert und fortgebildet werden.
- Datenschutz, pädagogische Freiheit und wissenschaftliche Unabhängigkeit in Schulen und Hochschulen werden gestärkt.
- An Musikschulen werden Honorarkräfte entsprechend der Rechtsprechung fest angestellt.
- Die Alevitische Gemeinde zu Berlin soll an der Humboldt-Universität einen eigenen Lehrstuhl für die Lehrkräfteausbildung erhalten.
- Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote für Sprachkräfte werden eingeführt und bedarfsgerecht ausgebaut.
- Qualifizierten Umwelt- und Wildnispädagoginnen und -pädagogen wird der Zugang zu Berliner Wäldern für Umwelt- und Naturbildung erleichtert.
- Lehrkräften werden zusätzliche Fortbildungen für Deutsch als Zweitsprache ermöglicht.
- Diskriminierungskritische Schulentwicklung und Fortbildungsangebote unter Einbezug der Zivilgesellschaft werden gefördert.
- Für die Berliner Lehrkräfte werden gute Arbeitsbedingungen geschaffen.
- Bei der Überarbeitung des Referendariats steht die Betreuungsqualität wieder im Vordergrund.
- Lehrkräften mit internationalen Abschlüssen wird der Zugang zum Berliner Schuldienst erleichtert.
- Die Lehrkraft mit einem Fach wird wieder eingeführt.
- Bedarfsgerechte, praxisnahe und qualitätsgesicherte Fortbildungsangebote für pädagogisches Personal werden eingeführt und evaluiert.
- Ein Programm zur Gewinnung und Förderung von Führungskräften unter den Lehrkräften für Schulleitungsteams, besonders an Schulen in kritischer Lage, wird initiiert.
- Lehrkräfte werden systematisch zu Durchlässigkeit, Berufsbildung und Arbeitsmarkt fortgebildet.
- Alle Lehrkräfte in der Berufsbildung werden für den Einsatz künstlicher Intelligenz qualifiziert.
Weniger Pflichten 4
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
- Die erreichte Sozialabsicherung für feste freie Lehrkräfte an Volkshochschulen wird eingehalten.
- Fachkräfte aus dem ehemaligen Programm Sprach-Kitas sollen ihre Expertise in Berliner Kitas weiter anwenden und weitergeben können.
- Eine Qualifizierungsoffensive für alle pädagogischen Fachkräfte an Kitas und Schulen wird fortgeführt.
- An allen Schulen werden multiprofessionelle Teams geschaffen, ohne die Zahl der Lehrkräfte zu vermindern.
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 6
- Antiziganismuskritische Kenntnisse über Sinti und Roma werden verbindlich in die Ausbildung pädagogischen Personals und in die Rahmenlehrpläne aufgenommen.
- Der Umgang mit Rechtsextremismus wird verpflichtender Teil der Ausbildung des pädagogischen Fachpersonals.
- Pädagogische Fachkräfte sollen regelmäßig Fort- und Weiterbildungen absolvieren.
- Jährliche, anonyme Feedback-Strukturen für Lehrkräfte werden in allen Schularten und Klassenstufen verpflichtend.
- Das Schulfach „Deutsch als Zweitsprache“ wird mit verbindlichem Curriculum anerkannt.
- Antifeminismus wird durch verbindliche Fortbildungen in Verwaltung, Bildung und Justiz bekämpft.
SPD 1314
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die Lehrkräfteausbildung wird gestärkt, damit künftig ausreichend Lehrkräfte zur Verfügung stehen.
- Die mittelbare pädagogische Arbeit in Kitas wird durch eine deutliche Erhöhung im Personalschlüssel verbessert.
- Die bewegungs- und sprachpädagogischen Kompetenzen des pädagogischen Personals werden gestärkt.
- Schulleitungen und Führungskräfte werden für ihre Aufgaben, besonders die Nutzung von Schuldaten, qualifiziert.
- Lehrkräfte erhalten eine transparente und praktikable Arbeitszeiterfassung für unterrichtliche und außerunterrichtliche Tätigkeiten.
- Die Anerkennung der Berufserfahrung von Lehrkräften mit internationalen Qualifikationen wird durch Nutzung länderübergreifend vereinbarter Spielräume erleichtert.
- Im Referendariat wird für eine gute Mischung aus Praxis und Theorie gesorgt.
- Die mentale Gesundheit an Schulen wird durch mehr multiprofessionelles Personal, insbesondere Schulpsychologie und Gesundheitsfachkräfte, gestärkt.
- Die Lehrkräftebildung priorisiert praxisorientierte Professionalisierung gegenüber reiner Fachlichkeit.
- Die Stellung arbeitnehmerähnlich Beschäftigter in der Erwachsenenbildung wird nach dem Modell der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in einem Tarifvertrag geregelt.
- Die Humboldt-Universität wird bei der Einrichtung eines Lehrstuhls für alevitische Theologie unterstützt.
Weniger Pflichten 4
- Lehrkräfte in herausfordernden Lagen werden gezielt entlastet.
- Die Anerkennung der Berufserfahrung von Lehrkräften mit internationalen Qualifikationen wird durch Nutzung länderübergreifend vereinbarter Spielräume erleichtert.
- Die Sprachanforderungen für Lehrkräfte mit internationalen Qualifikationen werden flexibilisiert.
- Die kürzlich erfolgte Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung von Referendarinnen und Referendaren wird zurückgenommen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
BSW 43
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Für alle Berliner Schulen wird ein zentrales IT-System geschaffen, das Verwaltungsaufwand senkt und die Kommunikation erleichtert.
- Jede Schule erhält moderne technische Ausstattung, flächendeckendes WLAN und eigene Arbeitsplätze für Lehrkräfte.
- Fortbildungsangebote für Lehrkräfte, Sozialarbeiter und Polizei zu Cybermobbing und Online-Kriminalität werden erweitert und verbessert.
Mehr Pflichten 4
- Friedensbildung soll verpflichtender Bestandteil der Lehrkräfteausbildung und der Fortbildungen der Senatsverwaltung werden.
- Ein berlinweites Qualitätsmanagementsystem evaluiert regelmäßig Lehrende, Lernende und Schulleitungen.
- Bekenntnisorientierter Religions- und Weltanschauungsunterricht wird nur von staatlich qualifiziertem und geprüftem Personal mit im Inland erworbener oder staatlich anerkannter Qualifikation erteilt.
- Religions- und Weltanschauungsunterricht steht strikt im Einklang mit Grundgesetz, Berliner Verfassung und den Werten einer säkularen Gesellschaft.
FDP 419
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die mittelbare Arbeit pädagogischer Fachkräfte wie Diagnostik, Beobachtung und Elterngespräche wird vollständig im Personalschlüssel berücksichtigt.
- Brennpunktschulen erhalten gezielte Anreize wie Aufstiegsmöglichkeiten, um grundständig ausgebildete Lehrkräfte zu gewinnen.
- Lehrkräfte können künftig mit nur einem studierten Fach unterrichten, sowohl als Quereinsteiger als auch in der regulären Lehramtsausbildung.
- Medienkompetenz wird stärker in die Ausbildung von Lehrkräften und Schulsozialarbeitern eingebunden.
- Für Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter werden ständige Weiterbildungen zur Medienkompetenz ermöglicht.
Weniger Pflichten 4
- Schulen erhalten mehr Verwaltungspersonal, um Lehrkräfte und Schulleitungen von Verwaltungsaufgaben zu entlasten.
- Lehrkräfte können künftig mit nur einem studierten Fach unterrichten, sowohl als Quereinsteiger als auch in der regulären Lehramtsausbildung.
- Musiklehrkräfte werden von Verwaltungsaufgaben entlastet.
- Der Verwaltungsaufwand von Fachkräften in Pflege, Medizin und Kitas wird durch eine Digitalisierungsoffensive verringert.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 3623
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Die Rahmenbedingungen der Praxisanleiterinnen und -anleiter werden verbessert.
- Lehrkräfte werden in Bezug auf muslimische Kinder und den Islam sensibilisiert.
- Der Einsatz von Kita-Verwaltungskräften wird stufenweise ausgebaut.
- Multiprofessionelle Teams in Kitas werden unterstützt.
- Weitere Verbesserungen des Kita-Personalschlüssels werden geprüft.
- Medienkompetenz wird als Querschnittsthema in den Fachbriefen gestärkt.
- Das pädagogische Personal wird im Umgang mit digitalen Medien weitergebildet.
- Möglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Entlastung des pädagogischen Personals werden geprüft.
- Für die Ausbildung von Quereinsteigenden wird eine rechtssichere Grundlage geschaffen.
- Der Quereinstieg von Ein-Fach-Lehrkräften in Mangelfächern wird geprüft.
- Eine einfachere und schnellere Anerkennung ausländischer Lehrkräfteabschlüsse wird geprüft.
- Fort- und Weiterbildungen für Lehrkräfte werden auch durch externe Kooperationen ermöglicht.
- Weiteres pädagogisches Personal ohne Voraussetzungen für eine Höhergruppierung wird weiterqualifiziert.
- BSO-Teams und Studienberatung werden durch curriculare Verankerung und Qualifizierung gestärkt.
- Programme für mehr Vielfalt beim pädagogischen Personal werden aufgesetzt.
- Diversity- und Queerkompetenzen in allen pädagogischen Berufen werden gefördert.
- Arbeitnehmerähnliche Volkshochschuldozentinnen und -dozenten erhalten den Einstieg in die Festanstellung.
- Es wird geprüft, wie mehr Personen aus der Praxis Lehraufträge erhalten können.
- Das Land lobt einen Lehrpreis für exzellente Hochschullehre aus.
- An Berliner Musikschulen soll es mehr Festanstellungen geben.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
- Das Sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg wird gestärkt.
- Der Quereinstieg in den Lehrberuf wird verstetigt.
- Ressourcenzuweisung für Schulen in herausfordernder Lage, Bonus-Programm, Berlin-Challenge und Brennpunktzulage bleiben bestehen.
- Das Berliner Zentrum für Hochschullehre sowie Fort- und Weiterbildungsangebote für Lehrende werden fortgesetzt.
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 3
- Geschulte Pädagoginnen und Pädagogen sollen von antisemitischen Vorfällen betroffenen Schulen kurzfristige Beratung anbieten.
- Betroffenen Schulen werden mittelfristig Bildungsangebote externer Träger vermittelt.
- Im Religions- und Weltanschauungsunterricht vermitteln ausgebildete Lehrkräfte Inhalte, die von den Gemeinschaften gestaltet werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht