Lehrkräfte und Erzieher
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CSU 25
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
FW 147
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 4
Teils begünstigend, teils belastend 2
Ohne klare Richtung 2
AfD 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
Ohne klare Richtung 1
Grüne 331
Mehr Geld 5
- Kita-Fachkräfte werden besser bezahlt, beginnend in der Ausbildung.
- Lehrkräfte an Grund- und Mittelschulen werden nach A13 bezahlt.
- Das Gehalt der Referendare wird erhöht.
- Das Gehalt der Fach- und Förderlehrer soll perspektivisch um eine Gehaltsstufe angehoben werden.
- Angestellte Lehrkräfte erhalten Arbeitsverträge für das gesamte Kalenderjahr einschließlich der Ferien.
Mehr Rechte oder Angebote 26
- Pädagogische Fachkräfte erhalten spezifische Weiterbildungen zu Entwicklungsstörungen und psychischen Erkrankungen.
- Lehrkräfte und Pädagogen werden in armutssensiblem Handeln geschult.
- Die Arbeitsbedingungen in Kitas werden verbessert.
- Der Fachkraft-Kind-Schlüssel in Kitas wird angehoben.
- Es wird auf mehr und attraktivere Weiterbildungsangebote für Kita-Fachkräfte gesetzt.
- Kita-Leitungskräfte erhalten mehr Zeit für ihre besonderen Aufgaben.
- Das pädagogische Personal erhält mehr Aus- und Weiterbildungen zu Inklusion, Integration und Vielfalt.
- Die Fördergelder für inklusive Kitas und Weiterbildungen zum inklusiven Arbeiten werden erhöht.
- Pädagogen lernen in Ausbildung, Studium und Fortbildungen die Grundlagen der Inklusion.
- Schulbegleitungen werden zu Assistenten für Inklusion fortgebildet.
- Umweltbeauftragte an Schulen erhalten mehr Zeit für ihre Aufgaben.
- Alle pädagogischen Fachkräfte werden in Medienpädagogik, Medienbildung und Mediendidaktik aus- und weitergebildet.
- Die ganze Schulgemeinde und die Ganztagsbildung werden verbindlich an Entscheidungen in Kitas und Schulen beteiligt.
- Die Lehrerkonferenz entscheidet künftig bei allen wichtigen Fragen der Schulleitung mit.
- Dem Lehrkräftemangel soll mit einem attraktiven Berufsfeld und guter Personalversorgung entgegengewirkt werden.
- Für Fach- und Förderlehrer werden flexible Weiterqualifizierungsmöglichkeiten geschaffen.
- Quereinsteiger im Lehramt erhalten eine intensivere Begleitung und Nachqualifizierung.
- Angestellte Lehrkräfte erhalten Arbeitsverträge für das gesamte Kalenderjahr einschließlich der Ferien.
- Lehrkräfte werden in der Ausbildung für Diskriminierungsformen sensibilisiert.
- In Bayern ausgebildete Lehrkräfte sollen in Bayern wohnortnah arbeiten dürfen.
- Ein breites Fortbildungsangebot für Lehrkräfte wird bereitgestellt.
- Für Schulleitungen werden eigene Qualifizierungen angeboten.
- Inklusive Kita-Gruppen erhalten kleinere Gruppengrößen, mehr Personal und fachliche Weiterbildung.
- Lehrkräfte und Erzieher werden in Aus-, Fort- und Weiterbildung für Diskriminierung sensibilisiert.
- Alle pädagogischen Fachkräfte werden in Medienkompetenz aus- und weitergebildet.
- Die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften für Schwimmunterricht wird verstärkt.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
SPD 1215
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Durch attraktive Studien- und Arbeitsbedingungen werden Lehrkräfte für berufliche Schulen gewonnen.
- Regelmäßige Fortbildungen für Lehrkräfte werden ohne Mehrbelastung integriert.
- Lehrkräfte werden regelmäßig mit Dienstgeräten ausgestattet.
- Die Lehrkräfteausbildung in Deutsch als Zweitsprache wird massiv ausgebaut.
- Politische Bildung und Demokratiestärkung werden elementarer Bestandteil der Lehrkräfteausbildung aller Schularten.
- Eine Bund-Länder-Qualifizierungsoffensive zu demokratischen Kompetenzen aller pädagogischen Beschäftigten in Kita und Schule wird unterstützt.
- In der Lehrerbildung und der pädagogischen Forschung sollen Angebote und Strukturen zur Vielfalt im Unterricht geschaffen und ausgebaut werden.
- Die Anerkennung ausländischer pädagogischer Qualifikationen soll neu, einheitlich und transparent geregelt werden.
- Für internationale Studierende, Forschende und Lehrende wird eine Wohnungsgarantie geschaffen.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 1
FDP 8439
Mehr Geld 7
- Die Arbeit an Mittelschulen wird gleichwertig bezahlt.
- Die Schulbegleitung kann bereits ab Ankunft des Kindes an der Schule abgerechnet werden.
- Die leistungsbezogene Bezahlung von Lehrkräften wird deutlich ausgebaut.
- Die Tätigkeit angestellter Lehrkräfte wird attraktiver und in der Regel mindestens gleichwertig zu Beamtenstellen gestaltet und finanziert.
- Die Leistungsprämien für Lehrkräfte werden deutlich erhöht.
- Die Lehrerfunktionszulage wird ausgeweitet, um Schulleitungsstellen attraktiver zu machen.
- Schulleitungen werden um betriebswirtschaftlich geschultes Personal ergänzt oder erhalten entsprechende Fortbildungen.
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Ausländische Abschlüsse von Kita-Fachkräften sollen schneller anerkannt werden.
- Schulen und Lehrkräfte sollen sich künftig frei gegenseitig auswählen können.
- Direkte Bewerbungen von Lehrkräften bei Schulen sollen die Regel werden.
- Bei der Auswahl von Lehrkräften sollen Faktoren wie Zusatzqualifikationen eine stärkere Rolle spielen.
- Schulen sollen gute Leistungen von Lehrkräften individuell gezielt fördern können.
- Lehrkräfte sollen zu leistungsorientierten Konditionen angestellt werden können.
- Die Lehrpläne sollen Lehrkräften mehr Auswahloptionen im Lehrstoff bieten.
- Lehrkräfte erhalten Fortbildungen zu KI-Systemen.
- Eine Personaloffensive verbessert die pädagogische Ausbildung und die Attraktivität der Arbeitsplätze im Ganztag.
- Fachlehrkräfte erhalten die Möglichkeit zur akademischen Weiterbildung.
- Mit attraktiven Einstellungsangeboten wird schon jetzt um qualifizierte Lehrkräfte für den zusätzlichen G9-Jahrgang geworben.
- Klassen- und Fachlehrkräfte werden durch Teamteaching und Schulbegleitung unterstützt.
- Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter können vor ihrem Einsatz eine grundlegende Qualifizierung erhalten.
- Die Qualifizierung von Schulbegleitungen informiert über Behinderungsbilder und spezifische Unterstützungsoptionen.
- Unterschiedliche Laufbahnmodelle für Lehrkräfte werden klarer herausgestellt und mit Fortbildungskonzepten und -zeiten verbunden.
- Lehrkräfte müssen nicht auf die Regelbeförderung warten, sondern gestalten ihren Berufsweg selbst.
- Der Quereinstieg in den Lehrerberuf wird durch umfassende pädagogische Fortbildung erleichtert.
- Quereinsteigende erhalten in allen Schularten eine berufsbegleitende Qualifizierung über Mentorenprogramme.
- An jeder Schule wird ein zentraler Ansprechpartner für Quereinsteigende etabliert, der schulübergreifende Netzwerke bilden kann.
- Im Referendariat gibt es individuelle Unterstützungsangebote und bedarfsgerechte Vertiefungen etwa zu Rhetorik, Stimmbildung oder Unterricht mit digitalen Medien.
- Referendarinnen und Referendare dürfen die Angebote der regionalen und zentralen Lehrerfortbildung nutzen.
- Die Aufstiegschancen von Lehrkräften werden deutlich ausgebaut.
- Die Tätigkeit angestellter Lehrkräfte wird attraktiver und in der Regel mindestens gleichwertig zu Beamtenstellen gestaltet und finanziert.
- Schulleitungen werden um betriebswirtschaftlich geschultes Personal ergänzt oder erhalten entsprechende Fortbildungen.
- Ausbildung und Vergütung des Lehrpersonals werden unabhängig von der direkten Einflussnahme der Kirchen reformiert.
- Lehrkräfte für den Sexualkundeunterricht werden weitergebildet.
- Lehrkräfte werden regelmäßig im Erkennen und Bekämpfen von Mobbing und im Umgang mit Tätern und Opfern geschult.
Weniger Pflichten 7
- Erzieherinnen und Erzieher sollen von Bürokratie entlastet werden, um mehr Zeit für die Kinder zu haben.
- Die Lehrpläne sollen entschlackt werden.
- Die Lehrpläne sollen nur noch einen klar definierten Kernbestandteil enthalten, der sich an den nationalen Bildungsstandards orientiert.
- Die Zahl der für das Übertrittsverfahren vorgeschriebenen 18 Probearbeiten in Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachkunde soll reduziert werden.
- Lehrkräfte kümmern sich um die Gestaltung des Unterrichts und müssen nicht nebenbei die IT der Schule pflegen und administrieren.
- Der Zeitraum der periodischen Beurteilung von Lehrkräften wird vergrößert.
- Schulleitungen werden in ihrer Verwaltungstätigkeit entlastet.
Ohne klare Richtung 4
- Die Vorgaben für pädagogische Systembetreuer werden klar von der technischen Systembetreuung abgegrenzt.
- Für den Lehrerberuf wird ein neues Aufstiegsversprechen geschaffen.
- Eine Reform der Beurteilung honoriert die Leistungsbereitschaft im Lehramt und steigert die Motivation der Lehrkräfte.
- Das Maß der Unterrichtsverpflichtungen der Schulleitungen wird auch im Vergleich der Schularten überprüft.
Mehr Pflichten 8
- Der Kernbestandteil der Lehrpläne soll verbindlich umgesetzt werden.
- Schriftliche Abschlussprüfungen werden einer externen Zweitkorrektur unterzogen.
- Die externe Zweitkorrektur von Abschlussprüfungen erfolgt digitalisiert und anonymisiert und wird dokumentiert.
- Bei Abweichungen zwischen Erst- und Zweitkorrektur werden die Einigungen über die finale Bewertung dokumentiert und begründet.
- Für Quereinsteigende ins Lehramt wird ein an Kriterien und Qualifikationen orientiertes Auswahlverfahren eingeführt.
- Die Möglichkeiten anlassbezogener Beurteilungen von Lehrkräften werden erweitert.
- Für Lehrkräfte wird eine jährliche Kurzbeurteilung eingeführt.
- Schulleitungen vernetzen sich eng mit der regionalen Wirtschaft.
Linke 3323
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Die Demokratisierung der Bildungseinrichtungen und Mitbestimmungsrechte von Lernenden, Lehrenden und Beschäftigten werden institutionell verankert.
- Arbeitsverhältnisse in allen Bildungsbereichen werden dauerhaft, versicherungspflichtig und tarifvertraglich geregelt.
- In der Bildungsarbeit werden reguläre, unbefristete Beschäftigungsverhältnisse sichergestellt.
- Pädagogische Fachkräfte werden durch Assistenz- und Verwaltungskräfte entlastet.
- Beschäftigte in der Kinderbetreuung erhalten eine tarifgebundene, verantwortungsgerechte Entlohnung.
- Die Entscheidungsstrukturen der Schulen werden demokratischer gestaltet und die partizipative Schul- und Unterrichtsentwicklung wird gestärkt.
- Schülerinnen, Schüler und Beschäftigte erhalten umfassende Mitspracherechte an Schulen.
- Schulen werden demokratisch organisiert, mit umfassenden Mitentscheidungsrechten für Schülerinnen, Schüler und Beschäftigte.
- Mit einer Einstellungsoffensive werden bedarfsgerecht Lehrkräfte, Sozialarbeiter, Therapeuten und technisches Personal ausgebildet und eingestellt.
- Die Lehrkräfteausbildung wird schulstufenbezogen mit gleichwertigen Berufsperspektiven organisiert.
- Der Lehrberuf wird durch gute Rahmen- und Arbeitsbedingungen möglichst attraktiv gestaltet.
- Die Ausbildung von Lehrkräften wird modernisiert und verstärkt.
- Bei Quereinstiegen in den Lehrberuf werden bereits erworbene Qualifikationen tatsächlich anerkannt.
- Medienbildung für Schüler, Lehrkräfte und Eltern wird ausgebaut, einschließlich Medienkritik, Datenschutz und digitaler Rechte.
- Lernende und Lehrende erhalten freien Zugang zu Soft- und Hardware.
- Alle Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte erhalten ein internetfähiges Gerät und Internetzugang.
- Beschäftigte in der Bildung werden durch angepasste Ausbildung und fortlaufende Fortbildung auf die pädagogischen Herausforderungen der Digitalisierung vorbereitet.
- Die Lehrkräfteausbildung an Universitäten legt mehr Gewicht auf Inklusion.
- Weiterbildungen zur Inklusion für das pädagogische Personal werden zur Norm.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 2
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 211
Mehr Geld 4
- Die Bezahlung in Erzieherberuf und Heilerziehungspflege wird verbessert.
- Bis 2028 werden 6.000 neue Lehrerstellen geschaffen.
- Die Eingangsbesoldung A 13 für Grund- und Mittelschullehrkräfte wird bis 2028 eingeführt, möglichst schon 2027.
- Für die übrigen Lehrämter werden bessere Aufstiegschancen durch Stellenhebungen angestrebt.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Das pädagogische Kita-Personal wird durch mehr Assistenz- und Teamkräfte entlastet, deren Zahl verdoppelt wird.
- Lehrerberuf und Lehrerausbildung werden attraktiver gestaltet.
- Für die übrigen Lehrämter werden bessere Aufstiegschancen durch Stellenhebungen angestrebt.
- Heilpädagogische Förderkräfte erhalten einen Weg zur Weiterqualifikation zu sonderpädagogischen Fachlehrkräften.
- Künftige Lehrkräfte sollen in ihrer Heimat studieren und dort unterrichten können.
- Außerbayerische Lehramtsabschlüsse und andere Studienabschlüsse werden leichter anerkannt.
- Lehrkräfte werden stärker im Einsatz digitaler Medien und Künstlicher Intelligenz aus- und fortgebildet.
Weniger Pflichten 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht