Lehrkräfte und Erzieher
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 3122
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Veränderungen im Bildungssystem werden so gestaltet, dass Eltern, Schüler und Lehrkräfte weniger Belastung haben.
- Lehrkräfte und ausbildende Betriebe werden besser miteinander vernetzt.
- Das Bildungssystem wird gemeinsam mit Schülern, Eltern, Lehrkräften, Schulbeschäftigten und Weiterbildenden schrittweise weiterentwickelt.
- Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte werden systematisch für queere Themen sensibilisiert und fortgebildet.
- Die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften werden spürbar verbessert.
- Es werden deutlich mehr Lehrkräfte eingestellt.
- Die Unterschiede zwischen Lehrkräften verschiedener Schularten werden beendet.
- In der Arbeitszeitverordnung wird mehr Zeit für multiprofessionelle Zusammenarbeit vorgesehen.
- Der Quereinstieg in den Lehrerberuf wird vereinfacht.
- Die Zulassung von Quereinsteigern in den Lehrerberuf wird vereinfacht.
- Studienabschlüsse, Arbeits- und Ehrenamtserfahrungen von Quereinsteigern werden besser anerkannt.
- Die berufsbegleitende Qualifizierung von Quereinsteigern wird ausgebaut.
- Zusätzliche pädagogische Fachkräfte werden ins Schulleben integriert.
- Die Arbeitsbedingungen pädagogischer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Schulen werden verbessert.
- Unbefristete Verträge pädagogischer Mitarbeiter sollen ausgebaut werden.
- Berufliche Weiterbildungen pädagogischer Mitarbeiter sollen unterstützt werden.
- Die Arbeitsbedingungen an den Musikschulen werden verbessert.
- Das Regelarbeitsverhältnis an Musikschulen soll sozialversicherungspflichtig sein, um qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
CDU 2646
Mehr Geld 6
- Die Vergütung in der Kindertagespflege wird verbessert, damit ein breiteres Angebot an Tagespflege entsteht.
- Das Einstiegsgehalt aller Lehrämter wird im Verlauf der Legislaturperiode schrittweise auf A13 angehoben.
- Die Bezahlung der Fachpraxislehrkräfte wird verbessert.
- Eine Lehrkräfteprämie für unterversorgte Fächer und Regionen schafft Anreize für den ländlichen Raum und für Schulen mit besonderen sozialen Herausforderungen.
- Die notwendigen Ausbilderstellen für das erweiterte Schulungsangebot werden im Haushalt abgesichert.
- Die Ausbildung von Lehrpersonal für Pflegekräfte und die Ausbildung des Pflegepersonals selbst werden gefördert.
Mehr Rechte oder Angebote 36
- Arbeits- und Ausbildungsbedingungen des pädagogischen Personals in Kindertagesstätten werden attraktiver gestaltet, damit mehr Menschen dort arbeiten wollen.
- Eine Fachkräfte- und Ausbildungsoffensive wird gestartet, um möglichst viele Menschen für eine Tätigkeit in der Kindertagesstätte zu gewinnen.
- Für die dualisierte Ausbildung wird ein gezieltes Programm für Ausbilderinnen und Ausbilder initiiert.
- Ausbilderinnen und Ausbilder erhalten zur Entlastung Verfügungsstunden für die Begleitung und Anleitung der Auszubildenden.
- Der Quereinstieg in den Beruf der Erzieherin, des Erziehers und der sozialpädagogischen Assistenz in Kindertagesstätten wird erleichtert.
- Freistellungszeiten für Leitungen und Verfügungsstunden für Qualifizierungsangebote des Landes zur Weiterbildung von Fachkräften werden ausgeweitet.
- Von den Trägern der Kindertagesstätten werden entsprechende personelle Ressourcen für Freistellung und Weiterbildung verlangt.
- Qualitätsstandards und Qualifizierungsmöglichkeiten in der Kindertagespflege werden weiterentwickelt.
- Das Land schafft attraktive Rahmenbedingungen, damit sich Menschen für den Lehrberuf entscheiden und gerne zur Arbeit gehen.
- Für Lehrkräfte werden beste Rahmenbedingungen und eine konkrete Entlastung geschaffen.
- Eine Lehrkräfteoffensive stellt in den nächsten fünf Jahren zusätzlich 5000 Lehrerinnen und Lehrer ein.
- Perspektivgespräche gleichen schon im Vorbereitungsdienst Landesinteressen und persönliche Wünsche ab, um offene Stellen möglichst gut zu besetzen.
- Alle Lehrkräfte werden mit digitalen Endgeräten ausgestattet.
- Lehrkräfte erhalten regelmäßig berufsbegleitend passgenaue digitale Fort- und Weiterbildungen an Hochschulen.
- Lehrkräfte erhalten größere Spielräume für eigene Schwerpunktsetzungen, auch um fächerübergreifenden Unterricht zu erleichtern.
- Für ausgebildete Lehrkräfte werden zusätzliche Fortbildungen im Fach Informatik geschaffen.
- Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern wird der Einstieg in das Fach Informatik erleichtert.
- Der islamische Religionsunterricht erhält mehr Raum und setzt verstärkt auf in Deutschland und insbesondere in Osnabrück ausgebildete Religionspädagogen.
- Digitale Unterrichtsmethoden werden dort eingesetzt, wo sie die Unterrichtsqualität nachweislich verbessern und beim Erreichen der Unterrichtsziele helfen.
- Zentral beschaffte digitale Lerntools ermöglichen den Schulen die Auswahl aus einem Angebot qualitätsgeprüfter und lizenzierter Lernwerkzeuge.
- Lehrkräfte werden mit eigenen digitalen Endgeräten ausgestattet.
- Der Zugang zu qualitätsgesicherten digital verfügbaren Lernmitteln und Lehrwerken wird sichergestellt.
- Datenschutzfragen bei Apps und Programmen werden über eine landesweite Whitelist gelöst, aus der Schulen zugelassene Software kostenfrei auswählen können.
- Ein Bildungsbeirat wird initiiert, in dem Lehrkräfte, Fachleute für digitale Bildungstechnologien, Schulträger und Bildungswissenschaft zusammenarbeiten.
- Digitale Didaktik und digitale Kompetenzen werden in der Ausbildung neuer Lehrkräfte stärker vermittelt.
- In Hochschulen und Studienseminaren werden neben Theorie vor allem Praxismodule zur digitalen Bildung angeboten.
- Eine Führungsakademie mit regelmäßigen Schulungen und ein berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengang Bildungsmanagement für Schulleitungen entstehen in Kooperation mit Hochschulen und Studienseminaren und behandeln insbesondere Schul-, Personal- und Verwaltungsrecht sowie Leitungskompetenzen.
- Schulen in freier und kirchlicher Trägerschaft können Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger an staatlichen Studienseminaren ausbilden und das staatliche Online-Portal für Stellenausschreibungen nutzen.
- Lehrkräfte werden für die Anforderungen der Berufsorientierung besser qualifiziert.
- Berufsorientierung wird im Lehramtsstudium und im Vorbereitungsdienst unabhängig vom Fach stärker verankert.
- Die Ausbildung von Lehrpersonal für Pflegekräfte und die Ausbildung des Pflegepersonals selbst werden gefördert.
- Einführungs- und Auffrischungsseminare informieren vor allem Lehrkräfte über das Themenfeld Pflege für die Berufsorientierung sowie die Agenturen für Arbeit und das Jobcenter über die Pflegeberufe.
- Der Einsatz von Lehrkräften aus der Praxis in Lehre und Ausbildung der Pflegeberufe wird vorangetrieben und weiter ausgebaut.
- Rechtliche Voraussetzungen werden geschaffen, damit praxiserfahrene Expertinnen und Experten unbürokratisch als Lehrpersonen in der Pflegeausbildung eingesetzt werden.
- Mit dem LandesSportBund wird ein Konzept erstellt, um zusätzliche Trainer- und Sportlehrerstellen zu schaffen.
- Cybermobbing wird entgegengewirkt, indem Schulsozialarbeit und Polizei gezielt fortgebildet werden.
Weniger Pflichten 8
- Für Lehrkräfte werden beste Rahmenbedingungen und eine konkrete Entlastung geschaffen.
- Lehrkräfte werden von unterrichtsfremden Aufgaben entlastet.
- Das Lehramt wird entbürokratisiert, damit die Arbeitsbelastung sinkt und der Unterricht als Kerngeschäft gestärkt wird.
- Eine schulverwaltungstechnische Ausbildung zur Schulfachangestellten wird geschaffen, die Schulleitung und Lehrkräfte von administrativen Aufgaben entlastet.
- Lehrkräfte und Schulleitungen mit besonderen Aufgaben in Inklusion und Integration werden anhand der Sollstunden zusätzlich entlastet.
- Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern wird der Einstieg in das Fach Informatik erleichtert.
- Gemeinsam mit den Schulträgern wird eine IT-Administration mit digitalen Assistenten für den First-Level-Support eingerichtet, damit Lehrkräfte sich auf den Unterricht konzentrieren können.
- Rechtliche Voraussetzungen werden geschaffen, damit praxiserfahrene Expertinnen und Experten unbürokratisch als Lehrpersonen in der Pflegeausbildung eingesetzt werden.
Teils begünstigend, teils belastend 2
- Die inklusive Schule wird über alle Schulformen hinweg durch Fortbildungsverpflichtungen, mehr berufsbegleitende Qualifizierung und eine stärkere Verankerung des inklusiven Schulgedankens in allen Lehramtsstudiengängen verbessert.
- Schulleitungen erhalten mehr Kompetenzen und Eigenverantwortung bei der Einstellung von Lehrpersonal und sonstigem Personal.
Ohne klare Richtung 4
- Wegen der höheren Einstiegsgehälter wird die Funktionsebene der Lehrkräfte neu bewertet.
- Die Schulleitungen werden gestärkt.
- Für dauerhafte Qualifizierungsmaßnahmen von Schulleitungen werden Anreize geschaffen.
- Das Berufsbild Schulleitung wird gestärkt, die Aufgaben werden neu definiert und Unterrichtsverpflichtung sowie Besoldung der Schulleitungsmitglieder werden darauf neu ausgerichtet.
Grüne 4841
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 39
- Erzieherinnen und Erzieher werden entlastet, damit sie allen Kindern gerecht werden können.
- Das Verhältnis von pädagogischen Fachkräften zur Kinderzahl soll kontinuierlich verbessert werden.
- Die Kita-Beschäftigten erhalten mehr Verfügungszeiten.
- In der Aus- und Weiterbildung des Kita-Fachpersonals werden gesellschaftliche Vielfalt, Antirassismus und das Überwinden von Geschlechterstereotypen verankert.
- Für heilpädagogische Expertise in Kitas wird eine Fortbildungsoffensive gestartet.
- Sprachförderungs- und Fortbildungsangebote in Kitas werden weiter ausgebaut.
- Die Verfügungszeiten in Kitas werden erhöht.
- Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse für den Erzieherberuf wird erleichtert.
- Die Arbeitsbedingungen für Kita-Leitungen werden verbessert.
- Kita-Leitungen erhalten zusätzliche Verfügungsstunden und Qualifikationsangebote.
- Für ältere Kita-Fachkräfte werden Berufswege aufgezeigt, um sie im Beruf zu halten.
- Im Ausland erworbene Abschlüsse von Lehrkräften für familiensprachlichen Unterricht werden schneller anerkannt.
- Das Land richtet eine Beratungsstelle mit Fachleuten zu Vielfaltsmerkmalen zur Unterstützung der schulischen Ansprechpersonen ein.
- Kooperationspartner des Ganztags wie Musikschulen, Jugendverbände und Sportvereine sowie Schulleitungen erhalten verlässliche Rahmenbedingungen für langfristige Planung.
- Medienkompetenz, Datenschutz und Netzsicherheit erhalten in der Lehrkräfteausbildung und im Unterricht einen wichtigen Stellenwert.
- Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern werden für Cybermobbing und Cybergrooming sensibilisiert.
- Ausbildung und berufliche Rahmenbedingungen von Lehrkräften werden verbessert.
- Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Lehrkräften, etwa eine Anpassung der Altersermäßigung, werden eingeleitet.
- Schulleitungen werden besser auf Leitungsaufgaben vorbereitet.
- Für schulische Nachwuchsführungskräfte gibt es zielgerichtete Weiterbildungsangebote.
- Eine niedrigschwellige regionale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Lehrkräfte wird landesweit aufgebaut.
- Maßnahmen zur Entlastung von Lehrkräften und schulpolitische Reformen werden in Stufenplänen umgesetzt.
- Die Ausbildung von Lehrkräften und besonders von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen wird verstärkt.
- Im Ausland erworbene Lehramtsabschlüsse werden vereinfacht anerkannt.
- Der Quereinstieg in den Lehrberuf wird durch eine echte Ausbildungs- und Vorbereitungsphase besser vorbereitet.
- Die Lehrkräfteausbildung wird reformiert.
- Eine Qualifizierungsoffensive bereitet Lehrkräfte auf individualisierte, inklusive und digitale Pädagogik vor.
- Die beruflichen Entwicklungsperspektiven von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen werden ausgebaut.
- Die Arbeitsbedingungen von Fachpraxislehrkräften werden verbessert.
- Die Aufstiegschancen von Fachpraxislehrkräften werden verbessert.
- Dozentinnen und Dozenten der Erwachsenenbildung erhalten eine passende digitale Ausstattung mit Medien, Hardware und Software.
- Für Bildungseinrichtungen werden gezielt Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher mit Migrationsgeschichte gewonnen.
- Die Anerkennung ausländischer beruflicher Qualifikationen im Bildungswesen wird deutlich verbessert und beschleunigt.
- Für Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher gibt es mehr Aus- und Fortbildungsangebote zur Förderung der Diversity-Kompetenz.
- Ein Landesprogramm für eine Kultur der Vielfalt wird geschaffen, in dessen Rahmen unter anderem Diversity-Schulungen im Landesdienst und in Bildungseinrichtungen stattfinden.
- Die Sensibilisierung für queere Vielfalt wird in der Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte verankert.
- Mit den islamischen Religionsgemeinschaften wird eine vertragliche Grundlage geschaffen, etwa zur Ausbildung von Imamen und muslimischen Religionslehrkräften an öffentlichen Universitäten.
- Die Demokratiebildung an Schulen wird durch Lehrkräftefortbildungen und begleitende Projekte gefördert.
- Pädagogisches Personal wird zum kritischen Umgang mit Geschlechterrollen aus- und fortgebildet.
Weniger Pflichten 4
- Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse für den Erzieherberuf wird erleichtert.
- Maßnahmen zur Entlastung von Lehrkräften und schulpolitische Reformen werden in Stufenplänen umgesetzt.
- Im Ausland erworbene Lehramtsabschlüsse werden vereinfacht anerkannt.
- Die Anerkennung ausländischer beruflicher Qualifikationen im Bildungswesen wird deutlich verbessert und beschleunigt.
Ohne klare Richtung 8
- Krippen und Kindergärten sollen zu Lern- und Lebensorten entwickelt werden, in die Kinder gern gehen und in denen Erzieherinnen und Erzieher gern arbeiten.
- Die Vielfalt unter den Lehrkräften wird gefördert.
- Für Schulleitungen wird ein eigenes Berufsbild geschaffen.
- Lehrkräfte werden nicht mehr nach Schulformen, sondern nach Jahrgangsstufen ausgebildet.
- Die Lehrkräftebildung wird in beiden Ausbildungsphasen stärker an integrativ arbeitenden Schulen ausgerichtet.
- Der fächerübergreifende und projektorientierte Ansatz integrativ arbeitender Schulen fließt in die Lehrkräfteausbildung ein.
- Die Anerkennung der Fachkompetenz von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen als Spezialisten der Inklusion wird gestärkt.
- Die Rolle von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen an Schulen wird klarer definiert.
Mehr Pflichten 4
- Hausaufgaben werden künftig im Rahmen von Ganztagskonzepten in der Schule mit Begleitung durch pädagogisches Personal erledigt.
- Lerndiagnostik, Lernberatung und Lernbegleitung sind zentrale Aufgaben multiprofessioneller Teams an Schulen.
- Für sonderpädagogische Fachkräfte an Regelschulen werden klare rechtliche Vorgaben und Aufgabenzuordnungen geschaffen.
- Die Grundsätze „Nein heißt Nein“ und „Nur Ja heißt Ja“ stehen von Beginn an im Zentrum der pädagogischen Arbeit.
AfD 22
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
FDP 224
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Lehrkräfte sollen gute Bezahlung, pädagogische Freiheit und mehr Zeit für die individuelle Förderung der Schüler erhalten.
- Für Lehrkräfte, insbesondere Fremdsprachenlehrkräfte, werden Fort- und Weiterbildungsangebote für bilingualen Unterricht geschaffen.
- Lehrkräfte sollen wieder von Lehrplänen abweichen und Themen nach eigener Einschätzung und Interesse der Schüler vertiefen können.
- Lehrkräfte sollen die Freiheit haben, weiterführende Projekte interessierter Schüler zu ermöglichen.
- Zentrale Abschlussprüfungen sollen Lehrkräften wieder mehr Gestaltungsfreiheit lassen.
- Die Ausbildung von Sonderpädagogen wird an den gestiegenen Bedarf angepasst.
- Die Fortbildung der Lehrkräfte für den Einsatz digitaler Medien wird ausgebaut und praxisorientierter gestaltet.
- Schüler und Lehrkräfte erhalten bedarfsgerecht digitale Endgeräte.
- Die Medienkompetenz von Lehrkräften und Schülern wird gestärkt.
- Schüler und Lehrkräfte sollen für Datenschutz sensibilisiert werden.
- Das Verständnis für die Beeinflussung durch Algorithmen soll gestärkt werden.
- Ein Bewusstsein für Cybermobbing soll geschaffen werden.
- Gegen Gewalt gegen Lehrkräfte wird entschieden vorgegangen.
- Quereinsteiger in den Lehrerberuf werden beim Einstieg stärker gefördert.
- Berufsakademien mit besonderen Qualitätsstandards erhalten für qualifizierte Dozenten Zugang zum professoralen Bereich.
- Lehrkräfte und Schulen werden darauf vorbereitet, ältere zugewanderte Schülerinnen und Schüler zu integrieren.
- In der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften wird die Aufklärung über psychische Erkrankungen verstärkt.
Weniger Pflichten 7
- Lehrkräfte sollen wieder von Lehrplänen abweichen und Themen nach eigener Einschätzung und Interesse der Schüler vertiefen können.
- Zentrale Abschlussprüfungen sollen Lehrkräften wieder mehr Gestaltungsfreiheit lassen.
- Digitalpädagogen nach estnischem Vorbild und Systemadministratoren werden zur Entlastung der Lehrkräfte an Schulen eingesetzt.
- Die Altersermäßigung für Lehrkräfte ab 55 Jahren wird wieder eingeführt.
- Lehrkräfte werden durch kleinere Klassen entlastet.
- Schulleitungen werden durch Funktionsstellen und Anrechnungsstunden entlastet, besonders in kleineren Schulen.
- Die Schule wird umfassend entbürokratisiert, damit sich Lehrkräfte ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag widmen können.
Linke 128
Mehr Geld 7
- Pädagogische Beschäftigte bis in die Kita sollen angemessen bezahlt werden.
- Erzieherinnen und Erzieher sollen angemessen bezahlt werden.
- Tageseltern sollen mindestens den gesetzlichen Mindestlohn erhalten.
- Quereinsteigende sollen während Ausbildung oder Umschulung ein gutes Einkommen erhalten.
- Lehrkräfte an Grund-, Haupt- und Realschulen sollen nach A13/E13 bezahlt werden.
- Lern- und Lehrmittel sollen für Schüler und Beschäftigte kostenlos sein.
- Beschäftigte in frauendominierten Bereichen wie Sozial- und Erziehungsdiensten, Pflege und Einzelhandel werden bei einer anforderungsgerechten Entlohnung unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Pädagogische Beschäftigte bis in die Kita sollen unbefristet angestellt werden.
- Alle Klassenräume sollen Luftfilter erhalten.
- Erzieherinnen und Erzieher sollen ausreichend Zeit für die individuellen Bedürfnisse jedes Kindes haben.
- Eine Fachkraft soll höchstens vier Kinder unter drei Jahren oder acht Kinder unter sechs Jahren betreuen.
- Für die Praxisanleitung sollen mindestens fünf Wochenstunden je Auszubildendem zur Verfügung stehen.
- Inklusion soll Querschnittsthema in Aus- und Fortbildung sein.
- Tageseltern sollen besser ausgebildet werden und in den Erzieherberuf wechseln können.
- Ein Quereinstiegsprogramm mit Praxis- und Theorieanteilen soll dem Fachkräftemangel in Kitas entgegenwirken.
- Ein flächendeckendes medienpädagogisches Weiterbildungsprogramm für Fachkräfte und Eltern soll eingeführt werden.
- Erzieherinnen und Erzieher sollen für Weiterbildungen freigestellt werden oder sie angerechnet bekommen.
- Schulen sollen demokratisch organisiert sein mit umfassenden Mitspracherechten für Schüler und Beschäftigte.
- Ganztagsangebote sollen den Unterricht entzerren und Stress aus dem Schulalltag nehmen.
- Ein Quereinstiegsprogramm soll Unterrichtsqualität sichern, dem Lehrkräftemangel entgegenwirken und Unterrichtsausfall verringern.
- Teilzeitverträge an Schulen sollen nur auf Wunsch der Beschäftigten geschlossen werden.
- Die Arbeitszeitverordnung soll Zeit für multiprofessionelle Teamarbeit und Weiterbildung vorsehen.
- Das Schulbudget soll erhöht werden, um Klassenfahrten und Fortbildungen zu finanzieren.
- Beschäftigte sollen Zeit für die Umsetzung medienpädagogischer Konzepte erhalten.
- An Volkshochschulen und Musikschulen werden feste Arbeitsverträge statt Honorarverträgen eingeführt.
- In der Aus- und Weiterbildung von Erzieherinnen, Erziehern und Lehrkräften sollen Antirassismus und Respekt in den Fokus gestellt werden.
- Lehrkräfte sollen in Förderpädagogik aus- und weitergebildet werden.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
FW 3313
Mehr Geld 4
- Zusatzqualifikationen von Kita-Personal, insbesondere in interkulturellen und sprachlichen Bereichen, sollen angemessen vergütet werden.
- Die Vergütung soll etwa durch Umwidmung von Mitteln des Bundesprogramms Sprache finanziert werden.
- Kita-Personal soll qualifikationsgerecht bezahlt werden.
- Gut ausgebildete schulische Fachkräfte werden angemessen bezahlt.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Schulen werden als Lebensorte gemeinsam mit der Schulfamilie und örtlichen Vereinen gestaltet.
- In Kitas soll eine niedrigere Einstiegsqualifikation wie die frühere Kinderpflegerin zur Unterstützung der Erzieherinnen möglich sein.
- Mehr Lehrkräfte werden ausgebildet und eingestellt.
- Angestellte und verbeamtete Lehrkräfte werden gleich bezahlt.
- Abordnungen von Lehrkräften, insbesondere an andere Schulformen, werden vermieden.
- Ein Lehrerrat wird als beratendes Bindeglied zwischen Lehrervertretung und Kultusminister eingerichtet.
- Lehrkräfte werden rechtzeitig für das Fach Informatik und Medienkompetenz fortgebildet.
Weniger Pflichten 4
- In Kitas soll eine niedrigere Einstiegsqualifikation wie die frühere Kinderpflegerin zur Unterstützung der Erzieherinnen möglich sein.
- Lehrkräfte für Islamunterricht sind nur einer vom deutschen Staat ermächtigten Organisation rechenschaftspflichtig.
- Abordnungen von Lehrkräften, insbesondere an andere Schulformen, werden vermieden.
- Lehrkräfte und Schulleitungen erhalten weniger bürokratische und technisch-administrative Aufgaben.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Koalitionsvertrag 21032
Mehr Geld 4
- Fachpraxislehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen werden von Anfang an nach A10 besoldet.
- Lehrkräfte mit dem Lehramt für Grund-, Haupt- und Realschulen erhalten schnellstmöglich A13/E13 als Einstiegsgehalt.
- Auch bereits tätige Lehrkräfte mit dem Lehramt für Grund-, Haupt- und Realschulen werden nach A13/E13 bezahlt.
- Die Eingangsbesoldung von Fachpraxislehrkräften wird auf A10 angehoben.
Mehr Rechte oder Angebote 21
- Verfügungs- und Leitungsstunden in Kitas werden ausgebaut.
- Der Zugang zu Kita-Leitungsstellen wird erweitert, auch für Kindheitspädagoginnen und Kindheitspädagogen.
- Das Verfahren zur Anerkennung von Abschlüssen für Kita-Fachkräfte wird beschleunigt.
- Hürden beim Berufseinstieg in Kitas werden abgebaut.
- Der Quereinstieg in das Lehramt wird erleichtert.
- Qualifizierungsangebote für Quereinsteigende ins Lehramt werden ausgebaut und verbessert.
- Schulleitungen und Lehrkräfte werden entlastet und unterstützt.
- Für Schulleitungen wird ein eigenes Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebot organisiert.
- Schulleitungen erhalten einen kontinuierlichen, institutionalisierten Austausch zur Weiterentwicklung ihrer Aufgaben.
- Der Vorbereitungsdienst wird neu strukturiert und schulformübergreifend geöffnet.
- In der Lehrkräfteausbildung werden fachübergreifende Themen wie Medienbildung, Digitalisierung, Inklusion, Diversität, Diskriminierungskritik, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Demokratiebildung gestärkt.
- Lehrkräfte werden digital qualifiziert, und digitale Kompetenzen werden in der Lehrkräfteausbildung an Universitäten und Studienseminaren gestärkt.
- Die berufsbegleitende Qualifizierung Sonderpädagogik wird wieder aufgelegt.
- Die Lebensrealität und Belange unterschiedlicher Kinder und Lehrkräfte werden in Kerncurricula, Schulalltag und Schulorganisation abgebildet.
- Zum Thema Vielfalt an Schulen werden Fortbildungen, Diversity-Trainings und Unterstützung angeboten.
- Für alle an Schule Beteiligten werden Beratungsangebote zum Umgang mit Vielfalt, etwa LGBTIQ*, geschaffen.
- Für Lehrkräfte und Schulleitungen wird ein Angebot zu Fragen der Vielfalt bereitgehalten.
- Bei absehbarer Anerkennung muslimischer Religionsgemeinschaften werden weitere Schritte wie die Ausbildung von Imamen und muslimischen Religionslehrkräften an öffentlichen Universitäten abgestimmt und umgesetzt.
- Partizipation und Mitbestimmung in der Schulentwicklung und im Projekt „Bildung2040“ werden ausgebaut.
- Es wird geprüft, wie im Rahmen der Schulverfassung mehr Mitbestimmung an Schulen möglich wird.
- Der Quereinstieg an berufsbildenden Schulen wird ausgebaut.
Weniger Pflichten 8
- Verwaltungstätigkeiten in Kitas werden reduziert und verlagert, um Fachkräfte zu entlasten.
- Schulleitungen und Lehrkräfte werden entlastet und unterstützt.
- Die Empfehlungen der Arbeitszeitkommission werden zur Entlastung der Lehrkräfte schrittweise umgesetzt.
- Die Altersermäßigung für Lehrkräfte wird angehoben.
- Lehrkräfte werden von weiteren bürokratischen Aufgaben entlastet.
- Die Ermäßigung von vier Stunden für Leitungen kleiner Grundschulen wird verstetigt.
- Für Schulleitungen werden weitere Entlastungen von der Unterrichtsverpflichtung angestrebt.
- Die schriftliche Arbeit im Vorbereitungsdienst wird für alle Lehrämter gestrichen.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 8
- Die Gewinnung von Fachkräften für die frühkindliche Bildung hat hohe Priorität.
- Eine Informationskampagne wirbt für sozialpädagogische Berufe.
- Menschen, die den Erzieherberuf verlassen haben, sollen als Drittkräfte zurückgewonnen werden.
- Mit den Schulträgern werden weitere Attraktivitätsanreize zur Gewinnung von Lehrkräften besprochen.
- Schulleitung gilt als eigenständiges Berufsbild.
- Die Lehrämter des Sekundarbereichs werden zu einem Stufenlehramt umgebaut.
- Eine geeignete Struktur für die Qualifizierung von Quereinsteigenden ins Lehramt wird geprüft.
- Die Lehrkräfteausbildung wird in Zusammenarbeit von Kultusministerium und Wissenschaftsministerium weiterentwickelt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht