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Lehrkräfte und Erzieher

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen

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Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU SN 246
AfD SN ​37
BSW SN ​36
SPD SN ​1013
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 11
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 6
Grüne SN 3839
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 36
  1. Mit einem Stufenplan wird die Fachkraft-Kind-Relation in Kitas bis 2035 spürbar verbessert.
  2. Die Vor- und Nachbereitungszeit für das Kita-Personal wird erhöht.
  3. Fehlzeiten durch Urlaub, Krankheit und Weiterbildung werden umfassender im Kita-Personalschlüssel berücksichtigt.
  4. Die Praxisanleitung wird regelhaft auf den Kita-Personalschlüssel angerechnet.
  5. Der Einsatz in der Kita hängt von Qualifikationen und Kompetenzen ab, nicht allein von Abschlüssen.
  6. Logopädinnen, Ergotherapeuten, Theaterpädagogen und andere Fachkräfte werden als Teil des Kita-Teams anerkannt und im Personalschlüssel berücksichtigt.
  7. Für alle Lehrerinnen und Lehrer werden zeitgemäße Teilzeitregelungen in allen Lebensphasen ermöglicht.
  8. Für Lehrkräfte werden bessere Arbeitsbedingungen, attraktive Arbeitsplätze und ein zeitgemäßes Arbeitszeitmodell geschaffen.
  9. Alle Klassenleiterinnen und Klassenleiter erhalten zeitnah eine Anrechnungsstunde.
  10. Ausländische Lehramtsabschlüsse werden unkompliziert anerkannt.
  11. Zugewanderte Lehrerinnen und Lehrer erhalten bedarfsgerechte Qualifizierungsangebote.
  12. Zugewanderte Lehrerinnen und Lehrer erhalten Sprachkurse.
  13. Der Einsatz von Praxisberatern, Inklusionsassistenten, Schulpsychologen und weiterem Personal in multiprofessionellen Teams an Schulen wird unterstützt.
  14. Begleitung und Mentoring für Lehramtsstudierende und Berufsanfänger werden ausgebaut.
  15. An Ausbildungsstätten im ländlichen Raum werden Referendarinnen und Referendare auch für Oberschulen und Gymnasien ausgebildet.
  16. In der Berufseinstiegsphase von Lehrkräften sind Teilzeitverträge und andere Entlastungen leichter zugänglich.
  17. Seiten- und Quereinstieg in den Lehrberuf werden durch Praktika und Schnupperwochen erleichtert.
  18. Die Aufgaben der Schule jenseits des Fachunterrichts, vor allem die Resilienzförderung von Schülern und Lehrkräften, werden gestärkt.
  19. Fortbildungsangebote außerhalb Sachsens und in hybrider Form werden für Lehrkräfte zugänglich gemacht.
  20. Es gibt flexible Weiterbildungsangebote in Deutsch als Zweitsprache für Betreuungslehrkräfte und Lehrkräfte aller Fächer.
  21. Für Lehrkräfte gibt es ein praktikables, an den Arbeitsalltag angepasstes Angebot an Sorbischkursen.
  22. Es werden Anreize zum Sorbischlernen wie Bonuszahlungen oder zusätzliche Urlaubstage geschaffen.
  23. Ausländische Lehrkräfte können ihre Diplome schneller und einfacher anerkennen lassen, um in den sächsischen Schuldienst einzusteigen.
  24. Für die Zulassung als Lehrkraft an sorbischen Schulen könnten sorbische Sprachkenntnisse statt deutscher Sprachkenntnisse auf B2/C1-Niveau priorisiert werden.
  25. Bildung für nachhaltige Entwicklung wird Teil der Aus-, Fort- und Weiterbildung aller pädagogischen Fachrichtungen.
  26. Lehrkräfte und Kulturakteure werden in kultureller Bildung fortgebildet.
  27. Eine landesweite Koordinierungsstelle vernetzt die Beteiligten in der kulturellen Bildung.
  28. Auf Bundesebene wird ein DigitalPakt 2.0 angestrebt, der neben Ausstattung und Endgeräten auch IT-Administration und Lehrkräftefortbildung umfasst.
  29. Die Fortbildung der Lehrenden wird gestärkt.
  30. Supportstrukturen werden geschaffen, damit Weiterbildung nicht nebenbei erledigt werden muss.
  31. Schulsozialarbeiter und Beratungslehrkräfte werden für geschlechtersensible und Antidiskriminierungsarbeit gestärkt.
  32. Queere Inhalte werden in der Aus- und Fortbildung pädagogischer Fachkräfte berücksichtigt.
  33. Die personellen Ressourcen für Sprachkurse werden durch die Anerkennung anderer Abschlüsse gestärkt.
  34. Ausbildungs- und Weiterbildungsangebote für Sprachlehrkräfte werden ausgebaut.
  35. Eine Kompetenzstelle für den Schüleraustausch organisiert lehrplanabgestimmte Austauschprogramme mit Partnerregionen und Nachbarländern, unterstützt Lehrkräfte und wirbt Fördermittel ein.
  36. Lehrkräfte werden durch Weiterbildung zur Vermittlung von Europabildung an Schulen qualifiziert.
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 3
Linke SN 3633
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Lehrkräfte werden durch multiprofessionelle Teams entlastet.
  2. Die Arbeit in Kindertageseinrichtungen wird attraktiver gemacht.
  3. Der Arbeits- und Gesundheitsschutz für Erzieher wird verbessert, etwa durch ergonomische Stühle.
  4. Erzieher erhalten mehr Vor- und Nachbereitungszeit für die pädagogische Arbeit.
  5. Der Geburtenrückgang wird als Chance gesehen, Bildungsqualität und Arbeitsbedingungen in Kitas zu verbessern.
  6. Schulen in freier Trägerschaft dürfen bei Ausstattung und Lehrkräftebezahlung gegenüber staatlichen Schulen nicht benachteiligt werden.
  7. Jede Lehrkraft erhält ein professionell installiertes und gewartetes Endgerät.
  8. Lehrkräften werden Weiterbildungen zur Verbesserung ihrer digitalen Kompetenzen angeboten.
  9. Rahmenlehrpläne sollen mehr Freiräume lassen und sich stärker an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler orientieren.
  10. Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher werden für digitale Medienbildung aus- und fortgebildet.
  11. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern sollen bei der Nutzung digitaler Medien unterstützt werden.
  12. An den Schulen werden Medienpädagoginnen und Medienpädagogen eingesetzt.
  13. Eine Offensive für Medienbildung in Sachsen richtet sich an Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte.
  14. Inklusive Lehr- und Lernkonzepte werden fest in der allgemeinen Lehrkräfteausbildung verankert.
  15. Alle Lehrkräfte werden im Bereich inklusiver Bildung weitergebildet.
  16. Die kontinuierliche Weiterbildung von Lehrkräften in Deutscher Gebärdensprache wird sichergestellt.
  17. Lehrkräfte sollen sich wieder stärker auf die Bildung der Kinder und Jugendlichen konzentrieren können.
  18. Lehrkräfte werden durch bessere Arbeitsbedingungen entlastet.
  19. In der Berufseinstiegsphase wird eine gute Betreuung aller jungen Lehrkräfte gewährleistet.
  20. Für VHS-Kursleiterinnen und -Kursleiter werden rechtlich abgesicherte und angemessen vergütete Beschäftigungsverhältnisse geschaffen.
  21. Für die Berufsschulen werden ausreichend Lehrkräfte gewonnen und qualifiziert.
  22. Die Arbeitsbedingungen von Musiklehrerinnen und Musiklehrern werden verbessert.
  23. Festangestellte Musiklehrkräfte an Musikschulen erhalten einen angemessenen Tariflohn.
  24. Für Landesbedienstete und besonders Lehrkräfte werden Fortbildungen zum deutschen und europäischen Kolonialismus entwickelt.
  25. Es werden genügend Sportlehrkräfte ausgebildet.
Weniger Pflichten 5
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 3
FW SN 112
FDP SN 5317
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 13
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 5
Koalitionsvertrag ​1016
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 14
Weniger Pflichten 4
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 6

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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