Lehrkräfte und Erzieher
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU SN 246
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Lehrkräfte werden leistungsorientiert befördert, um im Ländervergleich wettbewerbsfähig zu bleiben.
- Die Ausbildung der Lehramtsanwärter wird zielorientiert gestaltet und das Ansehen des Lehrerberufs gestärkt.
- Assistenzkräfte ersetzen keine Lehrkräfte, sondern unterstützen und entlasten sie.
- Praktika und Berufsschulunterricht sollen auch durch berufliche Ausbildungskräfte ermöglicht werden, um mehr Berufsschullehrkräfte im Theorieunterricht einzusetzen.
- Die regionalisierte Lehrerausbildung mit Hochschulen für angewandte Wissenschaften wird mit Fokus auf Berufsschullehrer und Referendare ausgebaut.
- Die Ausbildung sorbischer Lehrkräfte und Erzieher soll gestärkt werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
AfD SN 37
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die kontinuierliche Weiterbildung in der Kindertagespflege soll gefördert werden.
- Die Weiterbildung von Erziehern im Bereich sprachlicher Bildung soll unterstützt werden.
- Angriffen und Gewaltandrohungen gegen Lehrer und Mitschüler soll konsequent entgegengetreten werden.
- Die Ausbildung von Grundschullehrern soll stärker an den pädagogischen Bedürfnissen der Grundschule ausgerichtet werden.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 3
BSW SN 36
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 5
- Die Arbeitsüberlastung von Lehrkräften soll durch mehr Personal abgebaut werden, damit kein Unterricht mehr ausfällt.
- Die Berufsorientierung und die Organisation von Berufspraktika an Schulen sollen übergreifend organisiert werden.
- Lehrkräfte sollen so entlastet werden, dass sie sich auf das Unterrichten konzentrieren können.
- An den Schulen sollen multiprofessionelle Teams aus pädagogischem Unterstützungspersonal, Psychologen, Verwaltungspersonal und IT-Beauftragten gebildet werden.
- An den Schulen sollen unterstützende Teams aus IT-Managern, Sozialarbeitern und Psychologen eingerichtet werden, damit Lehrkräfte sich auf den Unterricht konzentrieren.
Ohne klare Richtung 3
SPD SN 1013
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Pädagogische Fachkräfte in Krippen, Kindertagespflege, Kindergärten und Horten erhalten mehr Zeit für die Kinder.
- Bei Gewinnung und Qualifizierung von Berufsschullehrkräften werden neue Wege beschritten.
- Das Landesprogramm „Berufliche Aus- und Weiterbildung“ wird um Maßnahmen zur Qualifizierung des Ausbildungspersonals ergänzt.
- Pädagogische Fachkräfte in Krippen, Kindertagespflege, Kindergärten und Horten erhalten mehr Zeit für die Kinder.
- Die Ausbildungsoffensive in der frühkindlichen und schulischen Bildung wird fortgesetzt.
- Die Stundentafel wird reformiert.
- Die Lehrpläne werden überarbeitet, damit Lehrkräfte mehr Freiheit bei der Unterrichtsgestaltung erhalten.
- Die Mitwirkung von Lehrkräften, Eltern und Schülerinnen und Schülern im Schulalltag wird gestärkt.
- Die Budgets für die Fort- und Weiterbildung von Schulleitungen, Lehrkräften und pädagogischem Personal werden erhöht.
- Das Unterstützungs- und Assistenzsystem an Schulen wird ausgeweitet.
- Lehrkräfte werden durch den Ausbau des Unterstützungs- und Assistenzsystems und durch Budgetierung entlastet.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 4
- Die Qualität der Ausbildung für pädagogische Berufe wird gesichert.
- Mehr Pflichtstunden für Lehrkräfte werden abgelehnt.
- Kooperationszeiten sowie gemeinsame Qualifikation und Entwicklungsprozesse im Ganztag werden abgesichert.
- Die pädagogische Qualifikation von Seiten- und Quereinsteigern wird abgesichert.
Ohne klare Richtung 6
- Die Attraktivität der pädagogischen Berufe wird gesteigert.
- Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte werden neu aufgestellt.
- Ein Lehrkräftebildungsgesetz wird geschaffen.
- Ausbildung und Arbeit in sozialen Berufen in Bildung, Erziehung, Gesundheit und Pflege werden attraktiver gestaltet.
- Alle Menschen in Sachsen haben die gleiche Chance, von ihrer Arbeit gut zu leben.
- Tagesmütter und Tagesväter werden weiter gestärkt.
Grüne SN 3839
Mehr Geld 4
- Die Übernahme besonderer Aufgaben durch Lehrkräfte wird angemessen honoriert.
- Die Bezahlung im Programm Unterrichtsversorgung wird deutlich verbessert.
- Es werden bedarfsgerecht mehr Stellen für sorbisch sprechende Erzieher und Lehrer geschaffen, vor allem in Großstädten und im sorbischen Siedlungsgebiet.
- Es werden Anreize zum Sorbischlernen wie Bonuszahlungen oder zusätzliche Urlaubstage geschaffen.
Mehr Rechte oder Angebote 36
- Mit einem Stufenplan wird die Fachkraft-Kind-Relation in Kitas bis 2035 spürbar verbessert.
- Die Vor- und Nachbereitungszeit für das Kita-Personal wird erhöht.
- Fehlzeiten durch Urlaub, Krankheit und Weiterbildung werden umfassender im Kita-Personalschlüssel berücksichtigt.
- Die Praxisanleitung wird regelhaft auf den Kita-Personalschlüssel angerechnet.
- Der Einsatz in der Kita hängt von Qualifikationen und Kompetenzen ab, nicht allein von Abschlüssen.
- Logopädinnen, Ergotherapeuten, Theaterpädagogen und andere Fachkräfte werden als Teil des Kita-Teams anerkannt und im Personalschlüssel berücksichtigt.
- Für alle Lehrerinnen und Lehrer werden zeitgemäße Teilzeitregelungen in allen Lebensphasen ermöglicht.
- Für Lehrkräfte werden bessere Arbeitsbedingungen, attraktive Arbeitsplätze und ein zeitgemäßes Arbeitszeitmodell geschaffen.
- Alle Klassenleiterinnen und Klassenleiter erhalten zeitnah eine Anrechnungsstunde.
- Ausländische Lehramtsabschlüsse werden unkompliziert anerkannt.
- Zugewanderte Lehrerinnen und Lehrer erhalten bedarfsgerechte Qualifizierungsangebote.
- Zugewanderte Lehrerinnen und Lehrer erhalten Sprachkurse.
- Der Einsatz von Praxisberatern, Inklusionsassistenten, Schulpsychologen und weiterem Personal in multiprofessionellen Teams an Schulen wird unterstützt.
- Begleitung und Mentoring für Lehramtsstudierende und Berufsanfänger werden ausgebaut.
- An Ausbildungsstätten im ländlichen Raum werden Referendarinnen und Referendare auch für Oberschulen und Gymnasien ausgebildet.
- In der Berufseinstiegsphase von Lehrkräften sind Teilzeitverträge und andere Entlastungen leichter zugänglich.
- Seiten- und Quereinstieg in den Lehrberuf werden durch Praktika und Schnupperwochen erleichtert.
- Die Aufgaben der Schule jenseits des Fachunterrichts, vor allem die Resilienzförderung von Schülern und Lehrkräften, werden gestärkt.
- Fortbildungsangebote außerhalb Sachsens und in hybrider Form werden für Lehrkräfte zugänglich gemacht.
- Es gibt flexible Weiterbildungsangebote in Deutsch als Zweitsprache für Betreuungslehrkräfte und Lehrkräfte aller Fächer.
- Für Lehrkräfte gibt es ein praktikables, an den Arbeitsalltag angepasstes Angebot an Sorbischkursen.
- Es werden Anreize zum Sorbischlernen wie Bonuszahlungen oder zusätzliche Urlaubstage geschaffen.
- Ausländische Lehrkräfte können ihre Diplome schneller und einfacher anerkennen lassen, um in den sächsischen Schuldienst einzusteigen.
- Für die Zulassung als Lehrkraft an sorbischen Schulen könnten sorbische Sprachkenntnisse statt deutscher Sprachkenntnisse auf B2/C1-Niveau priorisiert werden.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung wird Teil der Aus-, Fort- und Weiterbildung aller pädagogischen Fachrichtungen.
- Lehrkräfte und Kulturakteure werden in kultureller Bildung fortgebildet.
- Eine landesweite Koordinierungsstelle vernetzt die Beteiligten in der kulturellen Bildung.
- Auf Bundesebene wird ein DigitalPakt 2.0 angestrebt, der neben Ausstattung und Endgeräten auch IT-Administration und Lehrkräftefortbildung umfasst.
- Die Fortbildung der Lehrenden wird gestärkt.
- Supportstrukturen werden geschaffen, damit Weiterbildung nicht nebenbei erledigt werden muss.
- Schulsozialarbeiter und Beratungslehrkräfte werden für geschlechtersensible und Antidiskriminierungsarbeit gestärkt.
- Queere Inhalte werden in der Aus- und Fortbildung pädagogischer Fachkräfte berücksichtigt.
- Die personellen Ressourcen für Sprachkurse werden durch die Anerkennung anderer Abschlüsse gestärkt.
- Ausbildungs- und Weiterbildungsangebote für Sprachlehrkräfte werden ausgebaut.
- Eine Kompetenzstelle für den Schüleraustausch organisiert lehrplanabgestimmte Austauschprogramme mit Partnerregionen und Nachbarländern, unterstützt Lehrkräfte und wirbt Fördermittel ein.
- Lehrkräfte werden durch Weiterbildung zur Vermittlung von Europabildung an Schulen qualifiziert.
Weniger Pflichten 4
- Alle Klassenleiterinnen und Klassenleiter erhalten zeitnah eine Anrechnungsstunde.
- Ausländische Lehramtsabschlüsse werden unkompliziert anerkannt.
- Ausländische Lehrkräfte können ihre Diplome schneller und einfacher anerkennen lassen, um in den sächsischen Schuldienst einzusteigen.
- Für die Zulassung als Lehrkraft an sorbischen Schulen könnten sorbische Sprachkenntnisse statt deutscher Sprachkenntnisse auf B2/C1-Niveau priorisiert werden.
Bleibt wie bisher 4
- Wo sinkende Kinderzahlen zu weniger pädagogischen Fachkräften führen würden, wird das überzählige Personal in den Kitas gehalten.
- Die Maßnahmen zum Gesundheitsmanagement für Lehrkräfte werden mit Augenmerk auf die mentale Gesundheit fortgesetzt.
- Die fachliche und didaktische Qualifizierung von Seiten- und Quereinsteigern wird gesichert.
- Ein breites Angebot an Fort- und Weiterbildung für Lehrkräfte wird gesichert.
Ohne klare Richtung 4
- Die Sächsische Qualifikations- und Fortbildungsverordnung für pädagogische Fachkräfte wird novelliert.
- Die Regionalisierung in der zweiten Phase der Lehrkräfteausbildung wird fortgesetzt.
- Qualifizierungsbedarfe von Lehrkräften werden auch durch anonymisierte Schülerbefragungen ermittelt.
- Es werden professionelle Medienpädagogen eingesetzt.
Mehr Pflichten 3
- Die Aufgaben der Schulleitung werden regelhaft von einem Team aus pädagogischen und betriebswirtschaftlichen Fachkräften wahrgenommen.
- Fortbildungen zu Digitalisierung oder Demokratiebildung werden für Lehrkräfte verpflichtend.
- An sächsischen Schulen wird muslimischer Religionsunterricht durch in Deutschland ausgebildete Lehrkräfte eingeführt.
Linke SN 3633
Mehr Geld 7
- Sorgeberufe in Pflege, Erziehung, Fürsorge und Haushalt sollen in Anerkennung und Bezahlung aufgewertet werden.
- Erzieher werden deutlich besser bezahlt.
- Schulen in freier Trägerschaft dürfen bei Ausstattung und Lehrkräftebezahlung gegenüber staatlichen Schulen nicht benachteiligt werden.
- Für VHS-Kursleiterinnen und -Kursleiter werden rechtlich abgesicherte und angemessen vergütete Beschäftigungsverhältnisse geschaffen.
- Lehrbeauftragte, insbesondere an Musik- und Kunsthochschulen, werden deutlich besser vergütet.
- Lehrkräfte an Musikschulen werden besser bezahlt.
- Festangestellte Musiklehrkräfte an Musikschulen erhalten einen angemessenen Tariflohn.
Mehr Rechte oder Angebote 25
- Lehrkräfte werden durch multiprofessionelle Teams entlastet.
- Die Arbeit in Kindertageseinrichtungen wird attraktiver gemacht.
- Der Arbeits- und Gesundheitsschutz für Erzieher wird verbessert, etwa durch ergonomische Stühle.
- Erzieher erhalten mehr Vor- und Nachbereitungszeit für die pädagogische Arbeit.
- Der Geburtenrückgang wird als Chance gesehen, Bildungsqualität und Arbeitsbedingungen in Kitas zu verbessern.
- Schulen in freier Trägerschaft dürfen bei Ausstattung und Lehrkräftebezahlung gegenüber staatlichen Schulen nicht benachteiligt werden.
- Jede Lehrkraft erhält ein professionell installiertes und gewartetes Endgerät.
- Lehrkräften werden Weiterbildungen zur Verbesserung ihrer digitalen Kompetenzen angeboten.
- Rahmenlehrpläne sollen mehr Freiräume lassen und sich stärker an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler orientieren.
- Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher werden für digitale Medienbildung aus- und fortgebildet.
- Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern sollen bei der Nutzung digitaler Medien unterstützt werden.
- An den Schulen werden Medienpädagoginnen und Medienpädagogen eingesetzt.
- Eine Offensive für Medienbildung in Sachsen richtet sich an Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte.
- Inklusive Lehr- und Lernkonzepte werden fest in der allgemeinen Lehrkräfteausbildung verankert.
- Alle Lehrkräfte werden im Bereich inklusiver Bildung weitergebildet.
- Die kontinuierliche Weiterbildung von Lehrkräften in Deutscher Gebärdensprache wird sichergestellt.
- Lehrkräfte sollen sich wieder stärker auf die Bildung der Kinder und Jugendlichen konzentrieren können.
- Lehrkräfte werden durch bessere Arbeitsbedingungen entlastet.
- In der Berufseinstiegsphase wird eine gute Betreuung aller jungen Lehrkräfte gewährleistet.
- Für VHS-Kursleiterinnen und -Kursleiter werden rechtlich abgesicherte und angemessen vergütete Beschäftigungsverhältnisse geschaffen.
- Für die Berufsschulen werden ausreichend Lehrkräfte gewonnen und qualifiziert.
- Die Arbeitsbedingungen von Musiklehrerinnen und Musiklehrern werden verbessert.
- Festangestellte Musiklehrkräfte an Musikschulen erhalten einen angemessenen Tariflohn.
- Für Landesbedienstete und besonders Lehrkräfte werden Fortbildungen zum deutschen und europäischen Kolonialismus entwickelt.
- Es werden genügend Sportlehrkräfte ausgebildet.
Weniger Pflichten 5
- Lehrkräfte werden durch multiprofessionelle Teams entlastet.
- Für die Gerätewartung an Schulen sind IT-Administratorinnen und -Administratoren zuständig, nicht die Lehrkräfte.
- Unterrichtsfremde Aufgaben werden von multiprofessionellen Teams aus Verwaltung, IT, Schulsozialarbeit und Psychologie übernommen.
- Das Regelstundenmaß der Lehrkräfte wird abgesenkt oder es werden zusätzliche Anrechnungsstunden für Klassenlehrkräfte eingeführt.
- Die Weisung des Kultusministers zum Verbot geschlechtergerechter Schreibweisen an Schulen wird umgehend aufgehoben.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 3
FW SN 112
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
FDP SN 5317
Mehr Geld 3
- Zur Belohnung von Engagement werden Direktauszahlungen und Lebensarbeitszeitkonten für Lehrkräfte eingeführt.
- Statt Verbeamtung werden die Möglichkeiten leistungsbezogener Vergütung für Lehrkräfte ausgeweitet.
- Lehrkräfte erhalten Anreize wie finanzielle Zuschüsse und stärkere Anerkennung für die Verbesserung ihrer digitalen Kompetenzen.
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Lernbegleiter werden eingeführt, die in wenigen Wochen als Aufsichtspersonal für Schulen fortgebildet werden.
- Lehrkräfte können Technologie ihrer Wahl leichter nutzen.
- Das Arbeitspensum der Lehrkräfte wird flexibilisiert.
- Aufstockungen der Arbeitszeit sind auch für verbeamtete Lehrkräfte kurzfristig und schulintern möglich.
- Zur Belohnung von Engagement werden Direktauszahlungen und Lebensarbeitszeitkonten für Lehrkräfte eingeführt.
- Das Unterstützungspotenzial für Seiteneinsteiger wird erhöht.
- Seiteneinsteiger erhalten früher Zugang zu angemessener Ausbildung.
- Lehrkräfte, Schüler und Eltern können mit modernen Technologien jederzeit und ortsunabhängig am Schulalltag teilhaben.
- Bildungsportale sollen den Alltag von Lehrkräften und Schülern vereinfachen und Datenaustausch mit vielen Dateiformaten ermöglichen.
- Pädagogische Schulassistenten und Inklusionsassistenten entlasten und unterstützen die Lehrkräfte an allen Schulen.
- Lücken in der digitalen Ausstattung und der Lehrerweiterbildung werden zeitnah geschlossen.
- Pädagogische Fachkräfte und Lehrer sollen besser befähigt werden, Gewaltopfer früher zu erkennen und ihnen zu helfen.
- Lehrkräfte werden für die Akzeptanz verschiedener Lebensentwürfe im Schulalltag sensibilisiert und unterstützt.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 5
- Lehrkräfte werden verstärkt aus der Verwaltung in die Schulpraxis zurückgeführt.
- Altersanrechnungsstunden und K6/K9-Anrechnungsstunden an Gymnasien werden schrittweise reduziert.
- Ein Schulmanager ersetzt perspektivisch den stellvertretenden Schulleiter, der dadurch für Unterricht frei wird.
- Lehrkräfte müssen sich verpflichtend weiterbilden und digitale Kompetenzen erwerben.
- Alle, die Kinder und Jugendliche von Amts wegen betreuen und erziehen, sollen verpflichtend weitergebildet werden.
Koalitionsvertrag 1016
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Die Sächsische Qualifikationsverordnung für Kitapersonal wird angepasst, auch um berufliche Vorerfahrungen besser anzuerkennen.
- Ein System leistungs- und funktionsorientierter Beförderungen und Höhergruppierungen für Lehrkräfte wird geschaffen.
- Sprungbeförderungen für Lehrkräfte werden genutzt.
- Team-Leitungen an Schulen werden modellhaft erprobt.
- Für Lehrkräfte wird ein umfassendes Gesundheitsmanagement eingeführt.
- Der Seiteneinstieg in den Lehrerberuf wird intensiviert und in Qualifikationsphase und Aufstiegschancen attraktiver gestaltet.
- Lehrkräfte, Eltern und Schüler werden stärker an der Schulmitwirkung beteiligt.
- Klassenleiter erhalten perspektivisch eine Anrechnungsstunde, beginnend in der Primarstufe.
- Ausbildungsmöglichkeiten für Seiteneinsteiger in den Lehrerberuf werden dauerhaft fortgesetzt.
- Die Anerkennung von zwei Fächern für Seiteneinsteiger wird vereinfacht.
- Quereinsteiger erhalten eine schnellere Anerkennung von zwei Fächern für das Lehramt.
- Lehrkräfte mit ausländischen Abschlüssen erhalten vereinfachte Zugänge und Nachqualifizierung.
- Ein-Fach-Lehrkräfte für Musik und Kunst dürfen an allen Schularten eingestellt werden.
- Mit Unterstützung der Sorbischen Sprachschule werden weitere Lehrkräfte qualifiziert.
Weniger Pflichten 4
- Pädagogische und organisatorische Assistenzen an Schulen werden ausgebaut und unbefristet auf eigenen Stellen verstetigt.
- Klassenleiter erhalten perspektivisch eine Anrechnungsstunde, beginnend in der Primarstufe.
- Die Anerkennung von zwei Fächern für Seiteneinsteiger wird vereinfacht.
- Lehrkräfte mit ausländischen Abschlüssen erhalten vereinfachte Zugänge und Nachqualifizierung.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 6
- Die Fachkräftestrategie frühkindliche Bildung 2030 und das Fachkräftemonitoring für soziale Berufe werden fortgeführt und angepasst.
- Die Bemühungen zur Gewinnung und Bindung von Lehrkräften werden intensiviert.
- Mit den Kommunen werden zusätzliche Anreize für Lehrkräfte im ländlichen Raum entwickelt.
- Ein Personalentwicklungskonzept für Lehrkräfte wird erarbeitet.
- Neue Modelle der Team-Leitung im Ganztag werden entwickelt.
- Die Umstrukturierungen in den Lehrkörpern der Musikschulen nach dem Herrenberg-Urteil werden begleitet.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht