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Lehrkräfte und Erzieher

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

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Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​424
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Es werden mehr Lehrkräfte eingestellt.
  2. Gegen den Fachkräftemangel in Schulen und Kitas wird mehr ausgebildet.
  3. Mehr Menschen erhalten Zugang zu Erziehungsberufen und werden qualifiziert, aus- und weitergebildet.
  4. Das Sozialpädagoginnen- und Sozialpädagogen-Programm wird abgesichert und bedarfsgerecht ausgeweitet.
  5. Menschen, die gern mit Kindern arbeiten, erhalten sofort Möglichkeiten zur Arbeit in der frühkindlichen Bildung mit beruflicher Perspektive und berufsbegleitender Weiterqualifizierung.
  6. Sprachexpertinnen und Sprachexperten brauchen ausreichend Zeit und Raum für individuelle Sprachförderung.
  7. Verlässliche Rahmenbedingungen ermöglichen Lehrkräften, individuelle Stärken der Kinder zu erfassen und zu fördern.
  8. Lehrkräfte sollen Schwächen frühzeitig diagnostizieren und mit passgenauen Unterstützungsangeboten abbauen können.
  9. Alle Lehr- und Kita-Kräfte werden im Bereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache weitergebildet.
  10. Die Arbeitsbedingungen an Schulen werden attraktiver gestaltet, um den Lehrkräftemangel zu beheben.
  11. In den Klassenräumen gibt es eine Doppelbesetzung mit pädagogischen Fachkräften.
  12. Die multiprofessionellen Jahrgangsteams an den Schulen werden entsprechend besetzt.
  13. Ausländische Abschlüsse von Lehrkräften werden einfacher anerkannt.
  14. Ausländische Lehrkräfte können bei Bedarf berufsbegleitend nachqualifiziert werden.
  15. Beim Lehrkörper werden ausgewogene Geschlechterverhältnisse mit den notwendigen Maßnahmen angestrebt.
  16. Inklusive Schulen erhalten Kollegien, in denen verschiedene Professionen in jeder Klasse gleichberechtigt zusammenarbeiten.
  17. An Schulen in herausfordernden Lagen sind künftig je zwei pädagogische Fachkräfte im Klassenraum.
  18. Lehrkräfte erhalten Zeit und Instrumente für bessere Diagnostik und Förderung.
  19. Lehrkräfte werden durch Fort- und Weiterbildungsangebote für die Vermittlung informatischer Inhalte qualifiziert.
  20. Fortbildungen zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit für Lehrkräfte, Schulsozialarbeit und andere Akteure gehören zum Regelangebot des Landesinstituts für Schule.
  21. Europabildung wird bereits in der Lehrkräfteausbildung verankert.
  22. Für die Vernetzung und Kooperation von Schulen mit Kunst- und Kultureinrichtungen werden langfristige, sozialversicherte kultur- und museumspädagogische Stellen geschaffen.
  23. Das Fortbildungsangebot zu Transkulturalität für Fachkräfte in Kitas, Schulen sowie Jugend- und Sozialarbeit wird gestärkt.
  24. In Alten- und Krankenpflege, Erziehungsdienst und Sozialarbeit werden Qualifizierungsketten und Aufstiege ermöglicht.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
CDU 1426
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Tagespflegepersonen mit einem Bindungsvertrag über die Bereitstellung von Plätzen werden von Bürokratie entlastet, indem bei Pflegekinder in Bremen eine zentrale Service- und Anlaufstelle entsteht.
  2. Zusätzliche Formate ermöglichen Kindertagespflegepersonen, über modulare Fortbildungen berufsbegleitend Abschlüsse als sozialpädagogische Assistenz oder Erzieherin zu erwerben.
  3. Der Zugang zum pädagogischen Berufsfeld in der Kindertagesbetreuung wird weiter vereinfacht.
  4. Ausländische Pädagogikabschlüsse werden vollständig anerkannt und deutschen Abschlüssen gleichgestellt, damit qualifizierte Personen den Einrichtungen schneller zur Verfügung stehen.
  5. Eine zentrale Service- und Anlaufstelle entlastet Tagespflegepersonen von Verwaltungs-, Dokumentations- und Abrechnungspflichten.
  6. Weitere Formate ermöglichen Kindertagespflegepersonen, auch in der Selbständigkeit berufsbegleitend Abschlüsse als sozialpädagogische Assistenz oder Erzieherin zu erwerben.
  7. Digitale Hausmeister sind ausgebildete IT-Fachkräfte und keine Lehrkräfte und unterstützen Lehrkräfte sowie Schüler bei der digitalen Arbeit.
  8. Lernstandserhebungen sowie nationale und internationale Vergleichsarbeiten sind kein Selbstzweck, sondern liefern Lehrkräften Erkenntnisse für individuelle Lernangebote.
  9. Vom Institut für Qualitätsentwicklung Bremen werden durch die lernprozessbegleitende Diagnostik spürbare Impulse und ein effektiver Mehrwert für die Unterrichtsentwicklung der Lehrkräfte erwartet.
  10. Die weitere Vereinfachung des Zugangs zum Lehrerberuf, beispielsweise mit nur einem Unterrichtsfach, gilt als richtig und notwendig.
  11. Ein Staatsvertrag zwischen den Ländern wird ausgehandelt und ratifiziert, der bundeseinheitliche Rahmenbedingungen für eine bedarfsgerechte und koordinierte Ausbildung von Lehrkräften festschreibt.
  12. Studienplätze und Referendariatsplätze werden ausgebaut.
  13. Der Quereinstieg in das Berufsschullehramt wird erleichtert, um dem Personalmangel zu begegnen und Lehrkräfte mit Praxiserfahrung zu gewinnen.
  14. Kita-Leitungen, Fachkräfte und Schullehrkräfte werden durch regelmäßige Fortbildungen für den Klima- und Umweltschutz sensibilisiert.
  15. Lehrkräfte sollen darauf vorbereitet werden, Kindern und Jugendlichen den Einstieg in die Informatik verständlich zu machen.
  16. Klimaschutz und Nachhaltigkeit werden in Zielvereinbarungen mit der Universität als Lehrinhalt für Erzieherinnen, Lehramtsstudierende aller Schulstufen und Quereinsteigende stärker verankert.
  17. Fort- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte in der Verbraucherbildung wird weiterentwickelt.
  18. Pädagogische Fachkräfte erhalten Fort- und Weiterbildungen zur Verbraucherbildung.
  19. Berufsschullehrer werden im Bereich Künstliche Intelligenz zusätzlich geschult.
Weniger Pflichten 11
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 1
Grüne 21243
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 40
  1. Die Aus- und Fortbildung von Erzieherinnen, Erziehern und Lehrkräften wird kontinuierlich verbessert.
  2. Lehrkräfte und Schulleitungen werden gestärkt und entlastet.
  3. Das Personal im Bildungsbereich wird durch erhöhte Ausbildungsanreize und -kapazitäten entlastet.
  4. Quer- und Seiteneinstiegsmöglichkeiten in den Bildungsbereich werden ausgebaut.
  5. Die Anwerbung von pädagogischem Personal wird verbessert.
  6. Die Ausbildung von mehr Lehrkräften an der Universität und im Referendariat wird fortgesetzt.
  7. Die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften, Erziehern, Betreuern und Leitungskräften werden verbessert, um Unterrichtsausfall und überfüllten Gruppen entgegenzuwirken.
  8. Der Quereinstieg in pädagogische Berufe wird gefördert.
  9. Ausbildung und Gewinnung von Erzieherinnen und Erziehern werden verstärkt.
  10. Wegen des steigenden Förderbedarfs wird mehr gutes Personal ausgebildet und eingestellt.
  11. Für KiTas werden stärker Fachkräfte ausgebildet, gewonnen und im Beruf gehalten.
  12. Die Arbeitsbedingungen werden durch flächendeckende Supervision verbessert.
  13. Fachkräfte erhalten psychologische Unterstützung für die traumapädagogische Arbeit mit geflüchteten Kindern mit Kriegserfahrungen.
  14. Gemeinsam mit Hochschulen, Erzieherschulen und KiTas werden gute Ausbildungswege für KiTa-Leitungskräfte geschaffen und gestärkt.
  15. In Erzieherausbildung und Fortbildung wird ein verstärkter Fokus auf inklusive Pädagogik gelegt.
  16. In Erzieherausbildung und Fortbildung wird ein verstärkter Fokus auf alltagsintegrierte Sprachförderung und Spracherwerb gelegt.
  17. Schulentwicklungsberaterinnen und -berater begleiten an jeder Schule im Land Bremen die Kollegien bei der Qualitätsverbesserung.
  18. Durch Fort- und Weiterbildung soll durchgängige Sprachbildung fächerübergreifend möglich werden.
  19. Lehrkräfte werden für mehr unterschiedliche Sprachen ausgebildet.
  20. Zuerst werden Lehrkräfte für Arabisch, Russisch, Türkisch, Kurdisch und Polnisch ausgebildet.
  21. Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte für Inklusion werden verbessert.
  22. Professioneller IT-Support wie digitale Hausmeister entlastet Lehrkräfte von Tablet-Updates.
  23. Die Verzahnung analoger und digitaler Lernformen wird durch gezielte schulinterne Fortbildung von Lehrkräften vorangebracht.
  24. Vorhandene Fachkräfte an Schulen werden entlastet.
  25. Für eine stetige Professionalisierung aller Fachkräfte an Schulen wird gesorgt.
  26. An Schulen werden Stillarbeits- und Pausenräume für Fachkräfte geschaffen.
  27. Supervisionsangebote sollen Überlastungen von Lehrkräften früher erkennen.
  28. Schulleitungen werden entlastet und gestärkt.
  29. Besonders belastete Schulleitungen erhalten mindestens eine weitere Verwaltungskraft.
  30. Besonders belastete Schulleitungen erhalten perspektivisch eine Verwaltungsleitung.
  31. Der Zugang zum Schuldienst für zugewanderte Lehrkräfte sowie Seiten- und Quereinsteiger wird verbessert und beschleunigt.
  32. Der Schuldienst wird für Lehrkräfte mit nur einem Unterrichtsfach geöffnet.
  33. Qualifikationshürden und das geforderte Sprachniveau für ausländische Lehrkräfte werden angepasst.
  34. Wie in Bremerhaven erhalten Quereinsteiger auch in Bremen eine Begleitung mit Mentoren, regelmäßigen Fortbildungen und klaren Abschlussperspektiven.
  35. Förderprogramme für mehr Diversität in Kollegien werden ausgeweitet oder geschaffen.
  36. Für den Sexualkundeunterricht werden Weiterbildungsprogramme für Lehrkräfte geschaffen.
  37. Lehrkräfte sollen dafür sensibilisiert werden, Radikalisierungstendenzen zu erkennen und richtig darauf zu reagieren.
  38. Das Programm „Ankommen im Quartier“ soll mit besserer Kinderbetreuung, fest beschäftigten Lehrkräften und mehr Lernstunden verstetigt werden.
  39. Die Lehrkräfte der Integrationskurse erhalten eine stabile Beschäftigung.
  40. Das Trainer-Lehrkräfte-Modell in der Stadt Bremen wird ausgebaut.
Weniger Pflichten 5
Teils begünstigend, teils belastend 5
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
Mehr Pflichten 2
Linke 2734
Mehr Geld 10
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Lern- und Arbeitsbedingungen in Kitas werden verbessert.
  2. Schulen mit den größten Herausforderungen erhalten die stärksten Ressourcen und die attraktivsten Arbeitsbedingungen.
  3. In Pflege, Reinigungsdiensten, Sozial- und Erziehungsberufen, Hebammenwesen, Gastronomie und Einzelhandel gibt es eine bedarfsgerechte Personalbemessung.
  4. Es entsteht eine Landschaft frühkindlicher Bildungsangebote, die Kinder fördert, Eltern entlastet und Beschäftigten gute Bedingungen bietet.
  5. In Kindertagesstätten werden attraktive Stellen für Fachkräfte mit akademischen Abschlüssen in Pädagogik, Psychologie und ähnlichen Fächern geschaffen.
  6. Quereinstiege in die pädagogische Arbeit werden verbessert und erleichtert.
  7. Die Anerkennung pädagogischer Abschlüsse aus EU- und Nicht-EU-Ländern wird verbessert und erleichtert.
  8. Das Quereinstiegsprogramm wird für ausländische Abschlüsse und Qualifikationen geöffnet und durch Sprachkurse flankiert.
  9. Bei allen Ausbildungs- und Quereinstiegsformaten wird eine hochwertige Praxisbegleitung strukturell abgesichert.
  10. Für die Praxisbegleitung gibt es zusätzliche Verfügungszeiten.
  11. Die Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen und Erziehern werden attraktiver.
  12. Eine mittelbare Arbeitszeit für Vorbereitung, Nachbereitung und Elterngespräche wird verbindlich eingeführt.
  13. Ausreichend kostenfreie berufsbegleitende Fort- und Weiterbildungen ermöglichen allen Tätigen die Qualifikation zur sozialpädagogischen Fachkraft.
  14. Das IQHB bietet auf Grundlage seiner Datenanalysen vermehrt Fortbildungen für Schulen und Lehrkräfte an.
  15. Die Ausbildungsplätze für das Lehramt an der Universität und im Referendariat werden ausgebaut, insbesondere in den Mangelfächern.
  16. Studierende und Masterabsolventinnen und -absolventen, die an Schulen als Vertretungskräfte arbeiten, werden direkt bei der Stadt Bremen beschäftigt.
  17. Die Anerkennung ausländischer Lehramtsabschlüsse wird erleichtert.
  18. Die Arbeitszeit von Lehrkräften wird unter Einbeziehung aller Tätigkeiten grundsätzlich neu berechnet.
  19. Lehrkräfte werden für Diskriminierung im Schulalltag sensibilisiert.
  20. Fortbildungen befähigen Lehrkräfte, zum Schutz Betroffener zu intervenieren und Diskriminierung im Unterricht zu behandeln.
  21. Für Assistenzkräfte in Schulen und Kitas werden bezahlte Ausbildungsangebote mit anerkannten Abschlüssen geschaffen.
  22. Für Lehrkräfte werden mehr Fortbildungen zur Sensibilisierung für Diskriminierung und Rassismus angeboten.
  23. Mehr Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte mit Migrationserfahrung werden gewonnen.
Weniger Pflichten 6
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 2
BIW 118
FDP 2331
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 28
  1. Ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher haben die pädagogische Leitung und werden von Teams aus unterschiedlichen Fach- und Hilfskräften unterstützt.
  2. Die freie Verfügung über den Urlaub soll bei Eltern sowie Erzieherinnen und Erziehern liegen.
  3. Ein Plan soll festlegen, wie das gesamte pädagogische Kita-Personal innerhalb von fünf Jahren für digitale frühkindliche Bildung qualifiziert wird.
  4. Während und nach der Erzieherausbildung werden mehr Weiterbildungs- und Spezialisierungsangebote gemacht.
  5. Die Arbeits- und Ausbildungsbedingungen werden verbessert, um zusätzliches Personal zu gewinnen.
  6. Fortbildungen zur Schul- und Unterrichtsentwicklung werden unterstützt.
  7. Lehrkräfte in Bremen und Bremerhaven werden zukunftsfähig ausgebildet.
  8. In Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und zusätzliche Lehrerstellen wird umfangreich investiert.
  9. Lehrkräfte erhalten Freiheiten, um individuell auf Schülerinnen und Schüler einzugehen und passende Lernmethoden zu nutzen.
  10. Jede Klasse erhält ein Innovationsbudget, über das die Klassenleitung eigenverantwortlich verfügt.
  11. An Schulen werden Mediatorinnen und Mediatoren für Konflikte zwischen Eltern und Lehrkräften eingesetzt.
  12. An der Universität Bremen werden mehr Lehrerinnen und Lehrer ausgebildet.
  13. Die Lehrkräfteausbildung wird gestrafft, indem universitäre und praktische Anteile durch das Landesinstitut für Schule stärker verzahnt werden.
  14. Die Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte werden attraktiver gestaltet.
  15. Lehrkräfte aller Schularten werden einheitlich besoldet.
  16. Das Berufsumfeld von Lehrkräften berücksichtigt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
  17. Für Lehrkräfte werden flexiblere Arbeitszeitmodelle eingeführt.
  18. Der Quereinstieg in den Lehrerberuf wird erleichtert.
  19. Die Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen von Lehrkräften wird erleichtert.
  20. Praxislehrkräfte können nebenberuflich an Schulen unterrichten.
  21. Lehrkräfte erhalten Zeit für bedarfsgerechte Aus- und Weiterbildung zur Inklusion.
  22. Aus- und Weiterbildungsangebote für dienstältere Lehrkräfte werden deutlich ausgeweitet.
  23. In Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und zusätzliche Lehrerstellen wird umfangreich investiert.
  24. Lehramtsausbildung und Fortbildungsangebote werden auf die Anforderungen einer Lehre im 21. Jahrhundert geprüft und angepasst.
  25. Nicht unterrichtendes pädagogisches Personal soll wie Lehrkräfte und Schüler mit Endgeräten ausgestattet werden.
  26. Die Einstellung qualifizierter pädagogischer Arbeitskräfte in der Jugendhilfe wird vereinfacht.
  27. Lehrkräfte werden speziell im Erkennen digitaler Gewalt geschult.
  28. Lehrkräfte erhalten regelmäßige wissenschaftsbasierte Schulungen und Fortbildungen zu Klima, Natur und Umwelt.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 2
Koalitionsvertrag 31665
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 59
  1. Aus- und Weiterbildung sowie Fachkräftesicherung für Kitas werden intensiviert.
  2. Es werden Gelegenheiten geschaffen, Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern über Berufsmöglichkeiten im Handwerk zu informieren.
  3. Ein Konzept für ein Klimabildungszentrum mit Schwerpunkt auf der Fortbildung von Lehrkräften im Klimaschutz wird entwickelt.
  4. Zur Gewinnung von Kita-Fachkräften werden Seiteneinstiege ermöglicht.
  5. Temporäre Flexibilisierungen der Kita-Standards werden durch Ausgleichsmechanismen und verstärkte Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen flankiert.
  6. Für die Fachkräftesicherung in Kitas werden weitere berufsbegleitende Qualifizierungsmaßnahmen aufgelegt.
  7. Es wird in die Aus- und Weiterbildung von Kita-Fachkräften und in die Attraktivität von Ausbildung und Beruf investiert.
  8. Es wird in die Entlastung der Kita-Fachkräfte im und außerhalb des Gruppendienstes investiert.
  9. Kurzfristig werden in Kitas Zweitkräfte mit angepasster Mindestqualifikation und „helfende Hände“ ohne pädagogische Vorqualifikation eingesetzt.
  10. In Kitas werden attraktive Stellen für Fachkräfte mit akademischen Abschlüssen etwa in Pädagogik und Psychologie geschaffen.
  11. Das Programm der Verstärkungsmittel für Koordinations- und Netzwerkstellen und das Programm der Fachberatung in Kitas werden ausgeweitet.
  12. Menschen ohne pädagogische Fachausbildung, die mit Kindern arbeiten wollen, erhalten die Möglichkeit, in Kitas zu arbeiten, sowie eine berufliche Perspektive und berufsbegleitende Weiterqualifizierung.
  13. Gruppenleitungen erhalten zusätzliche Anleitungsstunden.
  14. Beschäftigungsmöglichkeiten für Kindertagespflegepersonen, Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger sowie sozialpädagogische Assistenzkräfte werden genutzt, auch beim kommunalen Träger.
  15. Allen Beschäftigten in Kitas wird eine berufsbegleitende Weiterqualifizierung ermöglicht.
  16. Kindertagespflegepersonen, die in Elementargruppen eingesetzt werden, erhalten vorab eine Fortbildung für die Arbeit mit Kindern ab drei Jahren.
  17. Kita-Leitungen werden für ihre gewachsenen Koordinierungsaufgaben gestärkt, was auch in der Ausbildung berücksichtigt wird.
  18. Kita-Leitungen werden bei Verwaltungsaufgaben, etwa der Online-Anmeldung, unterstützt.
  19. Die verschiedenen Wege in erzieherische Berufe und die Kindertagesbetreuung, einschließlich Quer- und Seiteneinstiegen, werden verstetigt.
  20. Eine Informationsoffensive für Erziehungsberufe mit einer „Erziehungsberufe-Lotsenstelle“ wird gestartet.
  21. Die Arbeitsbedingungen in Kitas werden verbessert, um Fachkräfte im Beruf zu halten und die Rückkehr etwa nach der Elternzeit attraktiver zu machen.
  22. Für Kita-Fachkräfte wird eine flächendeckende Supervision eingeführt.
  23. Kita-Fachkräfte erhalten psychologische Unterstützung bei der Arbeit mit geflüchteten Kindern mit Kriegserfahrung.
  24. Berufsbegleitende Weiterqualifizierungsgänge für sozialpädagogische Assistenzkräfte, Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger sowie Heilpädagoginnen und Heilpädagogen werden ausgeweitet.
  25. Für Elementargruppen in herausfordernden Lagen wird der Fachkraft-Kind-Schlüssel schrittweise verbessert, um Gruppenverkleinerungen zu ermöglichen.
  26. Für alle Beschäftigten in Kitas werden Fortbildungen zu körperlicher, psychischer und insbesondere sexualisierter Gewalt geschaffen.
  27. Sprachförderkräfte erhalten ausreichend Zeit und Raum für individuelle Lehr- und Lernangebote.
  28. Das Gesetzgebungsverfahren zum Landes-Kitagesetz erfolgt unter Einbindung der Träger-, Beschäftigten- und Elternvertretungen.
  29. Das für die Doppelbesetzung eingestellte Personal erhält ein verbindliches Angebot berufsbegleitender Qualifizierung.
  30. Personalausstattung und Personaleinsatz in Schulen sowie Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte werden verbessert.
  31. Für alle Lehrkräfte werden schulinterne und übergreifende Fortbildungen und Personalentwicklung angeboten.
  32. Die Referendariatsplätze für inklusive Pädagogik am Landesinstitut für Schule werden ausgebaut.
  33. Für multiprofessionelle Teams werden Strukturen für Kooperationszeiten geschaffen.
  34. Die Fortbildung von Lehrkräften in Deutsch als Zweit- und Fremdsprache wird vorangebracht, um Sprachbildung in allen Fächern zu verankern.
  35. Der herkunftssprachliche Unterricht wird durch Aus- und Fortbildung von Lehrkräften für Arabisch, Russisch, Türkisch, Kurdisch und Polnisch gestärkt.
  36. Lehrkräfte erhalten Zeit, Instrumente und Beratung für bessere pädagogische Diagnostik und Förderung.
  37. Schulen werden bei der Ganztagsgestaltung unterstützt, unter Beteiligung des nicht unterrichtenden Personals.
  38. Lehrkräfte werden fortlaufend für die Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit Erfahrungen sexualisierter Gewalt sensibilisiert.
  39. Lehrkräfte erhalten mit externen Institutionen die Möglichkeit, postkoloniales Erbe in Lehrbüchern kritisch aufzuarbeiten.
  40. Lehrkräfte werden dabei unterstützt, Radikalisierungstendenzen zu erkennen und darauf zu reagieren.
  41. Die Gewinnung von Bildungspersonal wird durch mehr Ausbildungsanreize, Quer- und Seiteneinstieg und Anwerbung verstärkt.
  42. Schulleitungen erhalten zusätzliche Leitungszeit.
  43. Schulleitungen werden durch Verwaltungskräfte, IT-Assistenzen und Unterstützung bei Bauvorhaben entlastet.
  44. Ausländische Abschlüsse von Lehrkräften werden einfacher und schneller anerkannt.
  45. Ausländische Lehrkräfte können bei Bedarf berufsbegleitend nachqualifiziert werden.
  46. Die Zugangsvoraussetzungen für Lehrkräfte mit ausländischer Qualifikation werden weiter erleichtert.
  47. Die Verzahnung digitaler und analoger Lernformen wird durch Fortbildung und zusätzliche Ressourcen vorangebracht.
  48. Lehrkräfte werden durch Fort- und Weiterbildungsangebote für digitale Bildung qualifiziert.
  49. Bewährte Sprachförderlehrkräfte erhalten die Möglichkeit unbefristeter Beschäftigung.
  50. Bewährte Sprachförderlehrkräfte erhalten Möglichkeiten zur beruflichen und sprachlichen Weiterqualifizierung.
  51. Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in der Lehrkräfteausbildung verankert.
  52. Das Trainer-Lehrkräftemodell der Stadt Bremen wird ausgebaut.
  53. Die Wiedereinführung des Studiengangs Sport, der Ausbau von Deutsch als Zweit- und Fremdsprache und Inklusiver Pädagogik sowie die Weiterentwicklung der Quereinstiegsprogramme sollen den Lehrkräftebedarf an den bremischen Schulen decken helfen.
  54. Es werden mehr Lehrkräfte ausgebildet.
  55. Quereinstiegsprogramme im Lehramt werden weiterentwickelt.
  56. Alle Projekte der kulturellen Bildung werden online mit Suchfunktion übersichtlich dargestellt.
  57. Präventiver Kinderschutz und die Beratung von Kindern, Jugendlichen, Betroffenen und Fachkräften werden verstärkt.
  58. Das Trainer-Lehrkräfte-Modell in der Stadt Bremen wird ausgebaut.
  59. Schwerpunkte der Ausbildung sind Erzieherinnen und Erzieher sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter im Anerkennungsjahr, Polizei und Finanzverwaltung.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 13
Mehr Pflichten 3
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 5718
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Kitagruppen in benachteiligten Quartieren werden bei gleichem Personal von 20 auf 15 Kinder verkleinert.
  2. Fortbildungsformate für Kita-Fachkräfte zur Sprachförderung werden ausgebaut.
  3. Die Leitungszeiten in Kitas werden ausgeweitet.
  4. Kita-Fachkräfte erhalten verbindlich abgesicherte Team-, Vorbereitungs- und Dokumentationszeit sowie Zeit für Elterngespräche.
  5. Diese Zeiten werden in der Arbeitszeit gleichwertig zur Arbeit mit Kindern berücksichtigt.
  6. Anleitende Fachkräfte in Kitas erhalten mehr Entlastungsstunden für die Begleitung von Auszubildenden.
  7. Die Mentorenfortbildung für die Ausbildung in Kitas wird neu aufgestellt.
  8. Für Kitas wird ein möglichst trägerübergreifender Vertretungspool eingesetzt, um Notdienste zu reduzieren.
  9. Die Fachkräfte der Doppelbesetzung werden gemeinsam fortgebildet und systematisch angeleitet.
  10. Für die Vorkurse werden mehr Fachkräfte für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache ausgebildet.
  11. Fortbildungen gegen Diskriminierung an Schulen werden ausgebaut.
  12. Allen künftigen Lehrkräften wird in allen Studienphasen das Thema Inklusion vermittelt.
  13. Lehrkräfte erhalten mehr Zeit für Kooperation, Beratung und pädagogische Weiterentwicklung des Unterrichts.
  14. Personal des Vertretungspools wird fest angestellt.
  15. Alle Betroffenen einer Schule werden von Anfang an an Bauplanungen beteiligt.
  16. Lehrkräfte werden für anti-muslimischen Rassismus sensibilisiert.
  17. Qualifizierungsprogramme für zugewanderte Fachkräfte, Pflegekräfte, Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher werden ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 3
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 4

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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