Lehrkräfte und Erzieher
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Programme zur Bürgerschaftswahl 2027
SPD 424
Mehr Rechte oder Angebote 24
- Es werden mehr Lehrkräfte eingestellt.
- Gegen den Fachkräftemangel in Schulen und Kitas wird mehr ausgebildet.
- Mehr Menschen erhalten Zugang zu Erziehungsberufen und werden qualifiziert, aus- und weitergebildet.
- Das Sozialpädagoginnen- und Sozialpädagogen-Programm wird abgesichert und bedarfsgerecht ausgeweitet.
- Menschen, die gern mit Kindern arbeiten, erhalten sofort Möglichkeiten zur Arbeit in der frühkindlichen Bildung mit beruflicher Perspektive und berufsbegleitender Weiterqualifizierung.
- Sprachexpertinnen und Sprachexperten brauchen ausreichend Zeit und Raum für individuelle Sprachförderung.
- Verlässliche Rahmenbedingungen ermöglichen Lehrkräften, individuelle Stärken der Kinder zu erfassen und zu fördern.
- Lehrkräfte sollen Schwächen frühzeitig diagnostizieren und mit passgenauen Unterstützungsangeboten abbauen können.
- Alle Lehr- und Kita-Kräfte werden im Bereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache weitergebildet.
- Die Arbeitsbedingungen an Schulen werden attraktiver gestaltet, um den Lehrkräftemangel zu beheben.
- In den Klassenräumen gibt es eine Doppelbesetzung mit pädagogischen Fachkräften.
- Die multiprofessionellen Jahrgangsteams an den Schulen werden entsprechend besetzt.
- Ausländische Abschlüsse von Lehrkräften werden einfacher anerkannt.
- Ausländische Lehrkräfte können bei Bedarf berufsbegleitend nachqualifiziert werden.
- Beim Lehrkörper werden ausgewogene Geschlechterverhältnisse mit den notwendigen Maßnahmen angestrebt.
- Inklusive Schulen erhalten Kollegien, in denen verschiedene Professionen in jeder Klasse gleichberechtigt zusammenarbeiten.
- An Schulen in herausfordernden Lagen sind künftig je zwei pädagogische Fachkräfte im Klassenraum.
- Lehrkräfte erhalten Zeit und Instrumente für bessere Diagnostik und Förderung.
- Lehrkräfte werden durch Fort- und Weiterbildungsangebote für die Vermittlung informatischer Inhalte qualifiziert.
- Fortbildungen zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit für Lehrkräfte, Schulsozialarbeit und andere Akteure gehören zum Regelangebot des Landesinstituts für Schule.
- Europabildung wird bereits in der Lehrkräfteausbildung verankert.
- Für die Vernetzung und Kooperation von Schulen mit Kunst- und Kultureinrichtungen werden langfristige, sozialversicherte kultur- und museumspädagogische Stellen geschaffen.
- Das Fortbildungsangebot zu Transkulturalität für Fachkräfte in Kitas, Schulen sowie Jugend- und Sozialarbeit wird gestärkt.
- In Alten- und Krankenpflege, Erziehungsdienst und Sozialarbeit werden Qualifizierungsketten und Aufstiege ermöglicht.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
- Das Berufsbild der Erzieherin und des Erziehers muss attraktiver werden, um genug Fachkräfte für inklusive frühkindliche Bildung zu gewinnen.
- Es werden Anreize geschaffen, die den Fachkräften in Bildungseinrichtungen das Erreichen der erwarteten Standards ermöglichen.
- Der Beruf der Erzieherin und des Erziehers wird aufgewertet.
CDU 1426
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Tagespflegepersonen mit einem Bindungsvertrag über die Bereitstellung von Plätzen werden von Bürokratie entlastet, indem bei Pflegekinder in Bremen eine zentrale Service- und Anlaufstelle entsteht.
- Zusätzliche Formate ermöglichen Kindertagespflegepersonen, über modulare Fortbildungen berufsbegleitend Abschlüsse als sozialpädagogische Assistenz oder Erzieherin zu erwerben.
- Der Zugang zum pädagogischen Berufsfeld in der Kindertagesbetreuung wird weiter vereinfacht.
- Ausländische Pädagogikabschlüsse werden vollständig anerkannt und deutschen Abschlüssen gleichgestellt, damit qualifizierte Personen den Einrichtungen schneller zur Verfügung stehen.
- Eine zentrale Service- und Anlaufstelle entlastet Tagespflegepersonen von Verwaltungs-, Dokumentations- und Abrechnungspflichten.
- Weitere Formate ermöglichen Kindertagespflegepersonen, auch in der Selbständigkeit berufsbegleitend Abschlüsse als sozialpädagogische Assistenz oder Erzieherin zu erwerben.
- Digitale Hausmeister sind ausgebildete IT-Fachkräfte und keine Lehrkräfte und unterstützen Lehrkräfte sowie Schüler bei der digitalen Arbeit.
- Lernstandserhebungen sowie nationale und internationale Vergleichsarbeiten sind kein Selbstzweck, sondern liefern Lehrkräften Erkenntnisse für individuelle Lernangebote.
- Vom Institut für Qualitätsentwicklung Bremen werden durch die lernprozessbegleitende Diagnostik spürbare Impulse und ein effektiver Mehrwert für die Unterrichtsentwicklung der Lehrkräfte erwartet.
- Die weitere Vereinfachung des Zugangs zum Lehrerberuf, beispielsweise mit nur einem Unterrichtsfach, gilt als richtig und notwendig.
- Ein Staatsvertrag zwischen den Ländern wird ausgehandelt und ratifiziert, der bundeseinheitliche Rahmenbedingungen für eine bedarfsgerechte und koordinierte Ausbildung von Lehrkräften festschreibt.
- Studienplätze und Referendariatsplätze werden ausgebaut.
- Der Quereinstieg in das Berufsschullehramt wird erleichtert, um dem Personalmangel zu begegnen und Lehrkräfte mit Praxiserfahrung zu gewinnen.
- Kita-Leitungen, Fachkräfte und Schullehrkräfte werden durch regelmäßige Fortbildungen für den Klima- und Umweltschutz sensibilisiert.
- Lehrkräfte sollen darauf vorbereitet werden, Kindern und Jugendlichen den Einstieg in die Informatik verständlich zu machen.
- Klimaschutz und Nachhaltigkeit werden in Zielvereinbarungen mit der Universität als Lehrinhalt für Erzieherinnen, Lehramtsstudierende aller Schulstufen und Quereinsteigende stärker verankert.
- Fort- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte in der Verbraucherbildung wird weiterentwickelt.
- Pädagogische Fachkräfte erhalten Fort- und Weiterbildungen zur Verbraucherbildung.
- Berufsschullehrer werden im Bereich Künstliche Intelligenz zusätzlich geschult.
Weniger Pflichten 11
- Tagespflegepersonen mit einem Bindungsvertrag über die Bereitstellung von Plätzen werden von Bürokratie entlastet, indem bei Pflegekinder in Bremen eine zentrale Service- und Anlaufstelle entsteht.
- Der Zugang zum pädagogischen Berufsfeld in der Kindertagesbetreuung wird weiter vereinfacht.
- Personen in der Kindertagespflege werden von Verwaltungs- und Dokumentationsaufgaben entlastet.
- Ausländische Pädagogikabschlüsse werden vollständig anerkannt und deutschen Abschlüssen gleichgestellt, damit qualifizierte Personen den Einrichtungen schneller zur Verfügung stehen.
- Pädagogische Fachkräfte werden von administrativen Tätigkeiten und Verwaltungsaufgaben entlastet, damit sie sich stärker der Arbeit am Kind widmen.
- Eine zentrale Service- und Anlaufstelle entlastet Tagespflegepersonen von Verwaltungs-, Dokumentations- und Abrechnungspflichten.
- Multiprofessionelle Teams mit Schulverwaltungskräften werden gestärkt, um Lehrkräfte zu entlasten.
- Multiprofessionelle Teams werden um Fachkräfte für den schulpsychologischen Dienst verstärkt.
- Die weitere Vereinfachung des Zugangs zum Lehrerberuf, beispielsweise mit nur einem Unterrichtsfach, gilt als richtig und notwendig.
- An großen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schuleinheiten wird die Einrichtung von Verwaltungsleitungen zur Entlastung der Schulleitungen modellhaft geprüft.
- Der Quereinstieg in das Berufsschullehramt wird erleichtert, um dem Personalmangel zu begegnen und Lehrkräfte mit Praxiserfahrung zu gewinnen.
Ohne klare Richtung 4
- Das Berufsfeld der Erzieherin und des Erziehers wird attraktiver, damit mehr junge Menschen für die Arbeit mit den jüngsten Kindern gewonnen werden.
- Der niedrigschwellige Einstieg in die Kindertagespflege wird attraktiver gestaltet.
- Gemeinsam mit den Trägern werden Wege gesucht, das Berufsbild der Schulassistenz attraktiver zu machen.
- Es werden Wege gesucht, damit das Referendariat im Anschluss in Bremerhaven und Bremen absolviert wird.
Grüne 21243
Mehr Geld 4
- Die Bezahlung von Erzieherinnen und Erziehern soll verbessert werden, um erfahrene Kräfte im Beruf zu halten.
- Besonders belastete Schulleitungen erhalten mindestens eine weitere Verwaltungskraft.
- Besonders belastete Schulleitungen erhalten perspektivisch eine Verwaltungsleitung.
- Die Vergütung im Referendariat wird erhöht.
Mehr Rechte oder Angebote 40
- Die Aus- und Fortbildung von Erzieherinnen, Erziehern und Lehrkräften wird kontinuierlich verbessert.
- Lehrkräfte und Schulleitungen werden gestärkt und entlastet.
- Das Personal im Bildungsbereich wird durch erhöhte Ausbildungsanreize und -kapazitäten entlastet.
- Quer- und Seiteneinstiegsmöglichkeiten in den Bildungsbereich werden ausgebaut.
- Die Anwerbung von pädagogischem Personal wird verbessert.
- Die Ausbildung von mehr Lehrkräften an der Universität und im Referendariat wird fortgesetzt.
- Die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften, Erziehern, Betreuern und Leitungskräften werden verbessert, um Unterrichtsausfall und überfüllten Gruppen entgegenzuwirken.
- Der Quereinstieg in pädagogische Berufe wird gefördert.
- Ausbildung und Gewinnung von Erzieherinnen und Erziehern werden verstärkt.
- Wegen des steigenden Förderbedarfs wird mehr gutes Personal ausgebildet und eingestellt.
- Für KiTas werden stärker Fachkräfte ausgebildet, gewonnen und im Beruf gehalten.
- Die Arbeitsbedingungen werden durch flächendeckende Supervision verbessert.
- Fachkräfte erhalten psychologische Unterstützung für die traumapädagogische Arbeit mit geflüchteten Kindern mit Kriegserfahrungen.
- Gemeinsam mit Hochschulen, Erzieherschulen und KiTas werden gute Ausbildungswege für KiTa-Leitungskräfte geschaffen und gestärkt.
- In Erzieherausbildung und Fortbildung wird ein verstärkter Fokus auf inklusive Pädagogik gelegt.
- In Erzieherausbildung und Fortbildung wird ein verstärkter Fokus auf alltagsintegrierte Sprachförderung und Spracherwerb gelegt.
- Schulentwicklungsberaterinnen und -berater begleiten an jeder Schule im Land Bremen die Kollegien bei der Qualitätsverbesserung.
- Durch Fort- und Weiterbildung soll durchgängige Sprachbildung fächerübergreifend möglich werden.
- Lehrkräfte werden für mehr unterschiedliche Sprachen ausgebildet.
- Zuerst werden Lehrkräfte für Arabisch, Russisch, Türkisch, Kurdisch und Polnisch ausgebildet.
- Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte für Inklusion werden verbessert.
- Professioneller IT-Support wie digitale Hausmeister entlastet Lehrkräfte von Tablet-Updates.
- Die Verzahnung analoger und digitaler Lernformen wird durch gezielte schulinterne Fortbildung von Lehrkräften vorangebracht.
- Vorhandene Fachkräfte an Schulen werden entlastet.
- Für eine stetige Professionalisierung aller Fachkräfte an Schulen wird gesorgt.
- An Schulen werden Stillarbeits- und Pausenräume für Fachkräfte geschaffen.
- Supervisionsangebote sollen Überlastungen von Lehrkräften früher erkennen.
- Schulleitungen werden entlastet und gestärkt.
- Besonders belastete Schulleitungen erhalten mindestens eine weitere Verwaltungskraft.
- Besonders belastete Schulleitungen erhalten perspektivisch eine Verwaltungsleitung.
- Der Zugang zum Schuldienst für zugewanderte Lehrkräfte sowie Seiten- und Quereinsteiger wird verbessert und beschleunigt.
- Der Schuldienst wird für Lehrkräfte mit nur einem Unterrichtsfach geöffnet.
- Qualifikationshürden und das geforderte Sprachniveau für ausländische Lehrkräfte werden angepasst.
- Wie in Bremerhaven erhalten Quereinsteiger auch in Bremen eine Begleitung mit Mentoren, regelmäßigen Fortbildungen und klaren Abschlussperspektiven.
- Förderprogramme für mehr Diversität in Kollegien werden ausgeweitet oder geschaffen.
- Für den Sexualkundeunterricht werden Weiterbildungsprogramme für Lehrkräfte geschaffen.
- Lehrkräfte sollen dafür sensibilisiert werden, Radikalisierungstendenzen zu erkennen und richtig darauf zu reagieren.
- Das Programm „Ankommen im Quartier“ soll mit besserer Kinderbetreuung, fest beschäftigten Lehrkräften und mehr Lernstunden verstetigt werden.
- Die Lehrkräfte der Integrationskurse erhalten eine stabile Beschäftigung.
- Das Trainer-Lehrkräfte-Modell in der Stadt Bremen wird ausgebaut.
Weniger Pflichten 5
- Professioneller IT-Support wie digitale Hausmeister entlastet Lehrkräfte von Tablet-Updates.
- Die Unterrichtsverpflichtung von Lehrkräften an Schulen mit hohem Sozialindex wird gekürzt.
- Der Zugang zum Schuldienst für zugewanderte Lehrkräfte sowie Seiten- und Quereinsteiger wird verbessert und beschleunigt.
- Der Schuldienst wird für Lehrkräfte mit nur einem Unterrichtsfach geöffnet.
- Qualifikationshürden und das geforderte Sprachniveau für ausländische Lehrkräfte werden angepasst.
Teils begünstigend, teils belastend 5
- Antidiskriminierung wird in der Weiterbildung von Lehrkräften an Schulen und Berufsschulen verpflichtend verankert.
- Diversity, Intersektionalität und Antidiskriminierung werden als verpflichtendes Modul in der Erzieherausbildung und in Fortbildungen verankert.
- Notwendige Sprachkenntnisse und Qualifikationen können berufsbegleitend erworben werden und werden eingefordert.
- Referendare, die sich zum Verbleib in Bremen verpflichten, erhalten während des Referendariats eine Zulage.
- Alle pädagogischen Fachkräfte an Schulen werden regelmäßig und verbindlich zu Antidiskriminierung fortgebildet.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
- Die Diversität in Lehrerkollegien wird gezielt erhöht.
- Anhand einer fortlaufenden Personalbedarfsprognose wird das Angebot an Studien- und Referendariatsplätzen überprüft und angepasst.
- Die Diversität in Lehrerkollegien wird erhöht.
- Mit Gewerkschaften, Ländern und Bund wird ein Dialog über eine zeitgemäße Definition der Lehrkräftearbeitszeit geführt.
- Die Arbeitszeit von Lehrkräften soll nach Wochenarbeitsstunden statt nach Unterrichtsstunden festgelegt werden.
- Der Einsatz von Berufsschullehrkräften in der Berufsorientierung allgemeinbildender Schulen wird geprüft.
Linke 2734
Mehr Geld 10
- Beschäftigte in Pflege, Reinigungsdiensten, Sozial- und Erziehungsberufen, Hebammen sowie in Gastronomie und Einzelhandel werden angemessen entlohnt.
- Erzieherinnen und Erzieher werden durch Neubewertung ihrer Tätigkeit grundsätzlich höher eingruppiert.
- Erzieherinnen und Erzieher erhalten bei besonderen Herausforderungen zusätzliche Zuschläge.
- Höhergruppierung und Zuschläge gelten auch für Beschäftigte in Elternvereinen.
- Kindertagespflege im Haushalt der Sorgeberechtigten wird für Schichtarbeitende so ausgestaltet, dass sie bereits ab einem Kind existenzsichernd für die Tagespflegeperson ist.
- Tagespflege im Haushalt der Sorgeberechtigten ist unabhängig von der Kinderzahl existenzsichernd.
- Ausreichend kostenfreie berufsbegleitende Fort- und Weiterbildungen ermöglichen allen Tätigen die Qualifikation zur sozialpädagogischen Fachkraft.
- Kinder mit Beeinträchtigungen werden in Schulen und Kitas von gut ausgebildeten und angemessen bezahlten Assistenzkräften begleitet.
- Für Assistenzkräfte in Schulen und Kitas werden bezahlte Ausbildungsangebote mit anerkannten Abschlüssen geschaffen.
- Die Honorare an der Volkshochschule werden erhöht.
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Lern- und Arbeitsbedingungen in Kitas werden verbessert.
- Schulen mit den größten Herausforderungen erhalten die stärksten Ressourcen und die attraktivsten Arbeitsbedingungen.
- In Pflege, Reinigungsdiensten, Sozial- und Erziehungsberufen, Hebammenwesen, Gastronomie und Einzelhandel gibt es eine bedarfsgerechte Personalbemessung.
- Es entsteht eine Landschaft frühkindlicher Bildungsangebote, die Kinder fördert, Eltern entlastet und Beschäftigten gute Bedingungen bietet.
- In Kindertagesstätten werden attraktive Stellen für Fachkräfte mit akademischen Abschlüssen in Pädagogik, Psychologie und ähnlichen Fächern geschaffen.
- Quereinstiege in die pädagogische Arbeit werden verbessert und erleichtert.
- Die Anerkennung pädagogischer Abschlüsse aus EU- und Nicht-EU-Ländern wird verbessert und erleichtert.
- Das Quereinstiegsprogramm wird für ausländische Abschlüsse und Qualifikationen geöffnet und durch Sprachkurse flankiert.
- Bei allen Ausbildungs- und Quereinstiegsformaten wird eine hochwertige Praxisbegleitung strukturell abgesichert.
- Für die Praxisbegleitung gibt es zusätzliche Verfügungszeiten.
- Die Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen und Erziehern werden attraktiver.
- Eine mittelbare Arbeitszeit für Vorbereitung, Nachbereitung und Elterngespräche wird verbindlich eingeführt.
- Ausreichend kostenfreie berufsbegleitende Fort- und Weiterbildungen ermöglichen allen Tätigen die Qualifikation zur sozialpädagogischen Fachkraft.
- Das IQHB bietet auf Grundlage seiner Datenanalysen vermehrt Fortbildungen für Schulen und Lehrkräfte an.
- Die Ausbildungsplätze für das Lehramt an der Universität und im Referendariat werden ausgebaut, insbesondere in den Mangelfächern.
- Studierende und Masterabsolventinnen und -absolventen, die an Schulen als Vertretungskräfte arbeiten, werden direkt bei der Stadt Bremen beschäftigt.
- Die Anerkennung ausländischer Lehramtsabschlüsse wird erleichtert.
- Die Arbeitszeit von Lehrkräften wird unter Einbeziehung aller Tätigkeiten grundsätzlich neu berechnet.
- Lehrkräfte werden für Diskriminierung im Schulalltag sensibilisiert.
- Fortbildungen befähigen Lehrkräfte, zum Schutz Betroffener zu intervenieren und Diskriminierung im Unterricht zu behandeln.
- Für Assistenzkräfte in Schulen und Kitas werden bezahlte Ausbildungsangebote mit anerkannten Abschlüssen geschaffen.
- Für Lehrkräfte werden mehr Fortbildungen zur Sensibilisierung für Diskriminierung und Rassismus angeboten.
- Mehr Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte mit Migrationserfahrung werden gewonnen.
Weniger Pflichten 6
- Quereinstiege in die pädagogische Arbeit werden verbessert und erleichtert.
- Die Anerkennung pädagogischer Abschlüsse aus EU- und Nicht-EU-Ländern wird verbessert und erleichtert.
- Lehrkräfte werden schnell von der Administration von IT-Geräten entlastet.
- Die Anerkennung ausländischer Lehramtsabschlüsse wird erleichtert.
- Die Arbeitsbelastung von Lehrkräften wird sofort reduziert, indem deutlich mehr Aufgaben auf die Unterrichtsverpflichtung angerechnet werden.
- Zusätzliches Personal in der Schulverwaltung entlastet Lehrkräfte und Schulleitungen.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Der Erzieherberuf wird umfassend aufgewertet.
- Multiprofessionelle Teams umfassen neben sozialpädagogischen auch psychologische, heil- und sonderpädagogische sowie therapeutische Fachkräfte.
- Neue Arbeitszeitmodelle für Lehrkräfte werden in der nächsten Legislaturperiode mit Personalvertretungen und Gewerkschaften entwickelt.
- Die Vereinbarungen zwischen Volkshochschule und Honorarkräften werden weiter umgesetzt.
BIW 118
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Lehrkräfte, die aus anderen Ländern nach Bremen wechseln, erhalten Wohnungen.
- Lehrkräfte werden im Unterricht durch geschulte Hilfskräfte unterstützt.
- Quereinsteiger ohne pädagogische Ausbildung werden an Schulen eingesetzt, sofern die Schulbehörde die Unterrichtsqualität kontrolliert.
- Gewalt an Schulen gegen Schüler oder Lehrkräfte wird nicht toleriert.
- Schulen müssen Übergriffe auf Lehrkräfte erfassen und der Schulbehörde melden.
- Täter von Übergriffen auf Lehrkräfte werden mit Ordnungsmaßnahmen bis zum Schulverweis sanktioniert.
- In Kitas werden vermehrt fachlich unterwiesene Hilfskräfte zur Unterstützung der Erzieher eingesetzt.
Ohne klare Richtung 1
FDP 2331
Mehr Geld 5
- Ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher haben die pädagogische Leitung und werden von Teams aus unterschiedlichen Fach- und Hilfskräften unterstützt.
- Wegen der schwierigen Gewinnung pädagogischer Fachkräfte werden in Kitas unterstützende Teams unterschiedlicher Fachkräfte eingesetzt.
- Qualifizierte Tagesmütter und Tagesväter erhalten eine höhere, angemessene Vergütung.
- In Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und zusätzliche Lehrerstellen wird umfangreich investiert.
- In Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und zusätzliche Lehrerstellen wird umfangreich investiert.
Mehr Rechte oder Angebote 28
- Ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher haben die pädagogische Leitung und werden von Teams aus unterschiedlichen Fach- und Hilfskräften unterstützt.
- Die freie Verfügung über den Urlaub soll bei Eltern sowie Erzieherinnen und Erziehern liegen.
- Ein Plan soll festlegen, wie das gesamte pädagogische Kita-Personal innerhalb von fünf Jahren für digitale frühkindliche Bildung qualifiziert wird.
- Während und nach der Erzieherausbildung werden mehr Weiterbildungs- und Spezialisierungsangebote gemacht.
- Die Arbeits- und Ausbildungsbedingungen werden verbessert, um zusätzliches Personal zu gewinnen.
- Fortbildungen zur Schul- und Unterrichtsentwicklung werden unterstützt.
- Lehrkräfte in Bremen und Bremerhaven werden zukunftsfähig ausgebildet.
- In Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und zusätzliche Lehrerstellen wird umfangreich investiert.
- Lehrkräfte erhalten Freiheiten, um individuell auf Schülerinnen und Schüler einzugehen und passende Lernmethoden zu nutzen.
- Jede Klasse erhält ein Innovationsbudget, über das die Klassenleitung eigenverantwortlich verfügt.
- An Schulen werden Mediatorinnen und Mediatoren für Konflikte zwischen Eltern und Lehrkräften eingesetzt.
- An der Universität Bremen werden mehr Lehrerinnen und Lehrer ausgebildet.
- Die Lehrkräfteausbildung wird gestrafft, indem universitäre und praktische Anteile durch das Landesinstitut für Schule stärker verzahnt werden.
- Die Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte werden attraktiver gestaltet.
- Lehrkräfte aller Schularten werden einheitlich besoldet.
- Das Berufsumfeld von Lehrkräften berücksichtigt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
- Für Lehrkräfte werden flexiblere Arbeitszeitmodelle eingeführt.
- Der Quereinstieg in den Lehrerberuf wird erleichtert.
- Die Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen von Lehrkräften wird erleichtert.
- Praxislehrkräfte können nebenberuflich an Schulen unterrichten.
- Lehrkräfte erhalten Zeit für bedarfsgerechte Aus- und Weiterbildung zur Inklusion.
- Aus- und Weiterbildungsangebote für dienstältere Lehrkräfte werden deutlich ausgeweitet.
- In Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und zusätzliche Lehrerstellen wird umfangreich investiert.
- Lehramtsausbildung und Fortbildungsangebote werden auf die Anforderungen einer Lehre im 21. Jahrhundert geprüft und angepasst.
- Nicht unterrichtendes pädagogisches Personal soll wie Lehrkräfte und Schüler mit Endgeräten ausgestattet werden.
- Die Einstellung qualifizierter pädagogischer Arbeitskräfte in der Jugendhilfe wird vereinfacht.
- Lehrkräfte werden speziell im Erkennen digitaler Gewalt geschult.
- Lehrkräfte erhalten regelmäßige wissenschaftsbasierte Schulungen und Fortbildungen zu Klima, Natur und Umwelt.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 31665
Mehr Geld 7
- Es wird in die Aus- und Weiterbildung von Kita-Fachkräften und in die Attraktivität von Ausbildung und Beruf investiert.
- Es wird in die Entlastung der Kita-Fachkräfte im und außerhalb des Gruppendienstes investiert.
- Zweitkräfte in Kitas in Indexlagen erhalten eine Zulage.
- Es werden Möglichkeiten gesucht, die Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher zu verbessern.
- Beschäftigte in Kita-Gruppen, die zusätzliche Kinder aufnehmen, erhalten eine Zulage.
- Die Vergütung im Referendariat wird erhöht.
- Die Trainerlehrer-Stelle wird in Zusammenarbeit mit den Fachverbänden unverzüglich besetzt.
Mehr Rechte oder Angebote 59
- Aus- und Weiterbildung sowie Fachkräftesicherung für Kitas werden intensiviert.
- Es werden Gelegenheiten geschaffen, Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern über Berufsmöglichkeiten im Handwerk zu informieren.
- Ein Konzept für ein Klimabildungszentrum mit Schwerpunkt auf der Fortbildung von Lehrkräften im Klimaschutz wird entwickelt.
- Zur Gewinnung von Kita-Fachkräften werden Seiteneinstiege ermöglicht.
- Temporäre Flexibilisierungen der Kita-Standards werden durch Ausgleichsmechanismen und verstärkte Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen flankiert.
- Für die Fachkräftesicherung in Kitas werden weitere berufsbegleitende Qualifizierungsmaßnahmen aufgelegt.
- Es wird in die Aus- und Weiterbildung von Kita-Fachkräften und in die Attraktivität von Ausbildung und Beruf investiert.
- Es wird in die Entlastung der Kita-Fachkräfte im und außerhalb des Gruppendienstes investiert.
- Kurzfristig werden in Kitas Zweitkräfte mit angepasster Mindestqualifikation und „helfende Hände“ ohne pädagogische Vorqualifikation eingesetzt.
- In Kitas werden attraktive Stellen für Fachkräfte mit akademischen Abschlüssen etwa in Pädagogik und Psychologie geschaffen.
- Das Programm der Verstärkungsmittel für Koordinations- und Netzwerkstellen und das Programm der Fachberatung in Kitas werden ausgeweitet.
- Menschen ohne pädagogische Fachausbildung, die mit Kindern arbeiten wollen, erhalten die Möglichkeit, in Kitas zu arbeiten, sowie eine berufliche Perspektive und berufsbegleitende Weiterqualifizierung.
- Gruppenleitungen erhalten zusätzliche Anleitungsstunden.
- Beschäftigungsmöglichkeiten für Kindertagespflegepersonen, Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger sowie sozialpädagogische Assistenzkräfte werden genutzt, auch beim kommunalen Träger.
- Allen Beschäftigten in Kitas wird eine berufsbegleitende Weiterqualifizierung ermöglicht.
- Kindertagespflegepersonen, die in Elementargruppen eingesetzt werden, erhalten vorab eine Fortbildung für die Arbeit mit Kindern ab drei Jahren.
- Kita-Leitungen werden für ihre gewachsenen Koordinierungsaufgaben gestärkt, was auch in der Ausbildung berücksichtigt wird.
- Kita-Leitungen werden bei Verwaltungsaufgaben, etwa der Online-Anmeldung, unterstützt.
- Die verschiedenen Wege in erzieherische Berufe und die Kindertagesbetreuung, einschließlich Quer- und Seiteneinstiegen, werden verstetigt.
- Eine Informationsoffensive für Erziehungsberufe mit einer „Erziehungsberufe-Lotsenstelle“ wird gestartet.
- Die Arbeitsbedingungen in Kitas werden verbessert, um Fachkräfte im Beruf zu halten und die Rückkehr etwa nach der Elternzeit attraktiver zu machen.
- Für Kita-Fachkräfte wird eine flächendeckende Supervision eingeführt.
- Kita-Fachkräfte erhalten psychologische Unterstützung bei der Arbeit mit geflüchteten Kindern mit Kriegserfahrung.
- Berufsbegleitende Weiterqualifizierungsgänge für sozialpädagogische Assistenzkräfte, Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger sowie Heilpädagoginnen und Heilpädagogen werden ausgeweitet.
- Für Elementargruppen in herausfordernden Lagen wird der Fachkraft-Kind-Schlüssel schrittweise verbessert, um Gruppenverkleinerungen zu ermöglichen.
- Für alle Beschäftigten in Kitas werden Fortbildungen zu körperlicher, psychischer und insbesondere sexualisierter Gewalt geschaffen.
- Sprachförderkräfte erhalten ausreichend Zeit und Raum für individuelle Lehr- und Lernangebote.
- Das Gesetzgebungsverfahren zum Landes-Kitagesetz erfolgt unter Einbindung der Träger-, Beschäftigten- und Elternvertretungen.
- Das für die Doppelbesetzung eingestellte Personal erhält ein verbindliches Angebot berufsbegleitender Qualifizierung.
- Personalausstattung und Personaleinsatz in Schulen sowie Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte werden verbessert.
- Für alle Lehrkräfte werden schulinterne und übergreifende Fortbildungen und Personalentwicklung angeboten.
- Die Referendariatsplätze für inklusive Pädagogik am Landesinstitut für Schule werden ausgebaut.
- Für multiprofessionelle Teams werden Strukturen für Kooperationszeiten geschaffen.
- Die Fortbildung von Lehrkräften in Deutsch als Zweit- und Fremdsprache wird vorangebracht, um Sprachbildung in allen Fächern zu verankern.
- Der herkunftssprachliche Unterricht wird durch Aus- und Fortbildung von Lehrkräften für Arabisch, Russisch, Türkisch, Kurdisch und Polnisch gestärkt.
- Lehrkräfte erhalten Zeit, Instrumente und Beratung für bessere pädagogische Diagnostik und Förderung.
- Schulen werden bei der Ganztagsgestaltung unterstützt, unter Beteiligung des nicht unterrichtenden Personals.
- Lehrkräfte werden fortlaufend für die Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit Erfahrungen sexualisierter Gewalt sensibilisiert.
- Lehrkräfte erhalten mit externen Institutionen die Möglichkeit, postkoloniales Erbe in Lehrbüchern kritisch aufzuarbeiten.
- Lehrkräfte werden dabei unterstützt, Radikalisierungstendenzen zu erkennen und darauf zu reagieren.
- Die Gewinnung von Bildungspersonal wird durch mehr Ausbildungsanreize, Quer- und Seiteneinstieg und Anwerbung verstärkt.
- Schulleitungen erhalten zusätzliche Leitungszeit.
- Schulleitungen werden durch Verwaltungskräfte, IT-Assistenzen und Unterstützung bei Bauvorhaben entlastet.
- Ausländische Abschlüsse von Lehrkräften werden einfacher und schneller anerkannt.
- Ausländische Lehrkräfte können bei Bedarf berufsbegleitend nachqualifiziert werden.
- Die Zugangsvoraussetzungen für Lehrkräfte mit ausländischer Qualifikation werden weiter erleichtert.
- Die Verzahnung digitaler und analoger Lernformen wird durch Fortbildung und zusätzliche Ressourcen vorangebracht.
- Lehrkräfte werden durch Fort- und Weiterbildungsangebote für digitale Bildung qualifiziert.
- Bewährte Sprachförderlehrkräfte erhalten die Möglichkeit unbefristeter Beschäftigung.
- Bewährte Sprachförderlehrkräfte erhalten Möglichkeiten zur beruflichen und sprachlichen Weiterqualifizierung.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in der Lehrkräfteausbildung verankert.
- Das Trainer-Lehrkräftemodell der Stadt Bremen wird ausgebaut.
- Die Wiedereinführung des Studiengangs Sport, der Ausbau von Deutsch als Zweit- und Fremdsprache und Inklusiver Pädagogik sowie die Weiterentwicklung der Quereinstiegsprogramme sollen den Lehrkräftebedarf an den bremischen Schulen decken helfen.
- Es werden mehr Lehrkräfte ausgebildet.
- Quereinstiegsprogramme im Lehramt werden weiterentwickelt.
- Alle Projekte der kulturellen Bildung werden online mit Suchfunktion übersichtlich dargestellt.
- Präventiver Kinderschutz und die Beratung von Kindern, Jugendlichen, Betroffenen und Fachkräften werden verstärkt.
- Das Trainer-Lehrkräfte-Modell in der Stadt Bremen wird ausgebaut.
- Schwerpunkte der Ausbildung sind Erzieherinnen und Erzieher sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter im Anerkennungsjahr, Polizei und Finanzverwaltung.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 13
- In Kitas werden multiprofessionelle Teams eingesetzt.
- Für das nichtunterrichtende pädagogische Personal wird eine eigene Zuweisungsrichtlinie erlassen.
- Das Funktionsstellenraster wird flexibilisiert und angestiegene Anforderungen an Schulleitungen angepasst.
- Die Funktionsstellenstruktur an Schulen wird überarbeitet.
- Für Schulleitungen wird eine eigene Rechts- und Dienstverordnung geschaffen.
- Die Diversität in den Lehrerkollegien soll erhöht werden.
- Anhand des Personalversorgungskonzepts wird geprüft, ob Studien- und Referendariatsplätze ausgeweitet werden müssen.
- Es sollen so viele Lehrkräfte wie möglich für Bremen gewonnen werden.
- Es werden Maßnahmen entwickelt, damit Referendarinnen und Referendare nach dem Referendariat in Bremen bleiben.
- Mit Gewerkschaften, Ländern und Bund wird ein Dialog über eine zeitgemäße Definition der Lehrkräftearbeitszeit geführt.
- Die Honorare in der Weiterbildung werden an das Niveau der Volkshochschule in der Stadtgemeinde Bremen angepasst.
- Der Bedarf an Informatik-Studienplätzen speziell für Lehrkräfte wird geprüft.
- Schwerpunkte der Ausbildung im öffentlichen Dienst sind Erzieherinnen und Erzieher sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter im Anerkennungsjahr, die Polizei und die Finanzverwaltung.
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 5718
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Kitagruppen in benachteiligten Quartieren werden bei gleichem Personal von 20 auf 15 Kinder verkleinert.
- Fortbildungsformate für Kita-Fachkräfte zur Sprachförderung werden ausgebaut.
- Die Leitungszeiten in Kitas werden ausgeweitet.
- Kita-Fachkräfte erhalten verbindlich abgesicherte Team-, Vorbereitungs- und Dokumentationszeit sowie Zeit für Elterngespräche.
- Diese Zeiten werden in der Arbeitszeit gleichwertig zur Arbeit mit Kindern berücksichtigt.
- Anleitende Fachkräfte in Kitas erhalten mehr Entlastungsstunden für die Begleitung von Auszubildenden.
- Die Mentorenfortbildung für die Ausbildung in Kitas wird neu aufgestellt.
- Für Kitas wird ein möglichst trägerübergreifender Vertretungspool eingesetzt, um Notdienste zu reduzieren.
- Die Fachkräfte der Doppelbesetzung werden gemeinsam fortgebildet und systematisch angeleitet.
- Für die Vorkurse werden mehr Fachkräfte für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache ausgebildet.
- Fortbildungen gegen Diskriminierung an Schulen werden ausgebaut.
- Allen künftigen Lehrkräften wird in allen Studienphasen das Thema Inklusion vermittelt.
- Lehrkräfte erhalten mehr Zeit für Kooperation, Beratung und pädagogische Weiterentwicklung des Unterrichts.
- Personal des Vertretungspools wird fest angestellt.
- Alle Betroffenen einer Schule werden von Anfang an an Bauplanungen beteiligt.
- Lehrkräfte werden für anti-muslimischen Rassismus sensibilisiert.
- Qualifizierungsprogramme für zugewanderte Fachkräfte, Pflegekräfte, Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher werden ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 3
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 4
- Kindertagespflegepersonen in Kitas werden aufgefordert, berufsbegleitend die Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz oder Kinderpflege zu absolvieren.
- Der Zeiteinsatz der Lehrkräfte wird anhand der Arbeitszeiterfassung evaluiert.
- Mitarbeitende in Behörden und Schulen müssen nach dem Gleichbehandlungs- und Antidiskriminierungsgrundsatz handeln.
- Erziehung zur Demokratie wird als Querschnittsaufgabe in der Lehramtsausbildung verankert.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht