Lehrkräfte und Erzieher
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 513
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Erzieher erhalten eine garantierte, an den TVöD angelehnte Vergütung.
- Kindertagespflegepersonen werden stärker als bisher unterstützt.
- Fachkräfte in Jugendämtern, Schulen und Kitas werden regelmäßig zu Anzeichen von Kindeswohlgefährdung geschult.
- Homogenere Klassen sollen Erziehung und Wissensvermittlung handhabbar machen.
- Dem Lehrermangel wird kurzfristig mit geeigneten Seiteneinsteigern begegnet.
- Lehrkräfte werden bei der Wartung digitaler Technik durch schuleigene oder kommunale IT-Dienstleister unterstützt.
- Schulen sollen durch die Autorität von Lehrern und Erziehern ohne Polizeieinsätze auskommen.
- Die Sanktionsmöglichkeiten der Lehrkräfte werden gesetzlich gestärkt.
- Handwerks- und Industriemeister werden verstärkt für eine Tätigkeit an Berufsschulen gewonnen.
- Die Bedingungen für Dozenten und Ausbilder an der Fachhochschule Güstrow werden verbessert.
Weniger Pflichten 4
- Erzieher werden von ausufernden Dokumentationspflichten befreit.
- Die administrativen Aufgaben der Lehrkräfte werden durch Schulverwaltungsassistenten und klarere Prozesse gesenkt.
- Lehrkräfte werden bei der Wartung digitaler Technik durch schuleigene oder kommunale IT-Dienstleister unterstützt.
- Die Lehrerwochenstunden im fachpraktischen Unterricht werden abgesenkt.
Mehr Pflichten 5
- Ausgebildete Lehrkräfte sollen in den Klassen statt in Behörden eingesetzt werden.
- Mittel- und langfristig sollen alle Lehrkräfte einen regulären Vorbereitungsdienst mit Zweiter Staatsprüfung absolvieren.
- Der Grundwortschatz bis Ende der vierten Klasse wird von 800 auf mindestens 900 Wörter erhöht.
- Indoktrination und Beeinflussung von Schülern durch Lehrer werden abgelehnt.
- Lehrer dürfen nicht zur Wahl einzelner Parteien oder zur Teilnahme an Demonstrationen aufrufen.
SPD 3722
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Für Bedarfsplanung und Arbeitsplatzperspektiven in Kitas werden mit den Kommunen Runde Tische je Landkreis und kreisfreier Stadt eingerichtet.
- Für Ausbilderinnen und Ausbilder von Juleica-Kursen werden Ausbildungsgänge geschaffen.
- Mit dem Startchancen-Programm werden an Schwerpunktschulen Integrationsfachkräfte eingesetzt, die Schüler, Eltern und Lehrkräfte begleiten.
- Die Arbeitsbedingungen und die Attraktivität des Schulsystems werden weiter verbessert.
- Die am Schulleben Beteiligten werden bei Investitionen in Schulen aktiv in die Planungen einbezogen.
- Erzieherinnen und Erziehern werden bei Bedarf Angebote gemacht, um die Qualität entlang des Bildungswegs von der Kita bis zur Berufsschule zu verbessern.
- Lehrkräfte werden durch Fortbildung und praxisnahe Materialien unterstützt.
- Die Arbeitszeit von Lehrkräften wird zum Schutz vor Überlastung erfasst.
- Die Arbeit von Lehrkräften wird durch eine Tätigkeitsbeschreibung klar festgelegt.
- Mit den Vertretungen der Lehrkräfte und Schulleitungen wird in einem Modellversuch ein neues System der Arbeitszeiterfassung für Lehrpersonal entwickelt.
- Die Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte wird in Kooperation mit den Hochschulen ausgebaut.
- Der Quer- und Seiteneinstieg in den Schuldienst wird in Kooperation mit den Hochschulen ausgebaut und dauerhaft etabliert.
- Transparente und faire Entwicklungsperspektiven für Lehrkräfte werden gestärkt.
- Die Reform der Lehrkräftebildung hin zu einem Sekundarstufenlehramt wird durch eine anschlussfähige Gestaltung des Referendariats vollendet.
- Die Verbindung zwischen angehenden Referendaren und ihren Ausbildungsschulen wird gestärkt.
- Mentorinnen und Mentoren erhalten mehr Anrechnungsstunden oder andere Entlastungen.
- Durch Fortbildung und Unterricht werden Kompetenzen für einen didaktischen und kritischen Umgang mit digitalen Angeboten gestärkt.
Weniger Pflichten 6
- Lehrkräfte sollen unter anderem durch eine Reduzierung der Unterrichtsverpflichtung entlastet werden.
- Im Rahmen des Bildungspakts Gute Schule wird ein Zeit- und Stufenplan zur Unterrichtsversorgung und Entlastung der Lehrkräfte entwickelt.
- Mentorinnen und Mentoren erhalten mehr Anrechnungsstunden oder andere Entlastungen.
- Schulleitungen und Pädagogen werden weiter von Verwaltungsaufgaben entlastet.
- Schulen werden durch zusätzliches Verwaltungsfachpersonal unterstützt.
- Planung und Durchführung von Klassen- und Studienfahrten werden vereinfacht.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
- Das physische und psychische Wohlbefinden von Schülern und Pädagogen im Schulsystem soll gesteigert werden.
- Der Lehrkräftemangel soll durch mehr qualifizierte Lehramtsstudierende und Lehrkräfte bewältigt werden.
- Das Referendariat wird regelmäßig evaluiert.
- Die Bereitschaftserklärung wird wieder eingeführt.
Mehr Pflichten 3
- Lehrkräfte, Erziehende und Bildungsstätten werden gestärkt, um Medienkompetenz von Beginn an in allen Bildungsangeboten zu vermitteln.
- Alle Fachkräfte, die Schülerinnen und Schüler für ihre Entwicklung brauchen, sollen als Team an den Schulen arbeiten.
- Demokratiebildung gehört als Querschnittsthema zur Qualifikation aller Fachkräfte an Schulen und zum Unterricht in allen Fächern.
Linke 2211
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Das Bildungsministerium entwickelt Handreichungen für Lehrkräfte zur Gestaltung des Klassenrates.
- Schülerinnen und Schüler geben Lehrkräften über anonyme Feedbackbögen Rückmeldung zur Unterrichtsgestaltung.
- Es werden mehr Lehrkräfte eingestellt.
- Lehr- und Fachkräfte erhalten mehr Fort- und Weiterbildungen zur Medienkompetenz.
- Lehrkräfte und Pädagogen werden weitergebildet, um Medienkompetenz in Unterricht und Projekte einzubinden.
Weniger Pflichten 4
- Schulleitungen erhalten 2000 zusätzliche Anrechnungsstunden, etwa für eine zweite Stellvertretung.
- Es werden 950 zusätzliche Lehrkräftestellen geschaffen, um die Unterrichtsverpflichtung zu senken.
- Die Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte wird an allen Schularten schrittweise auf 25 Wochenstunden gesenkt.
- In Kunst, Musik und Sport wird die Benotung abgeschafft, außer in Leistungskursen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Grüne 3210
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Offene Stellen werden verstärkt mit vollständig ausgebildeten Lehrkräften besetzt.
- Die Abbruchquoten im Lehramtsstudium werden durch ein praxisnäheres Studium und bessere Betreuung im Vorbereitungsdienst gesenkt.
- Multiprofessionelle Teams aus Schulsozialarbeit, Schulpsychologie, Sonderpädagogik und Inklusionshilfe unterstützen die Lehrkräfte.
- Fachkräfte, die Kinder und Jugendliche begleiten, werden durch gezielte Fortbildungen unterstützt.
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 2
Mehr Pflichten 3
- Demokratiebildung wird als Querschnittsaufgabe verbindlich in der pädagogischen Ausbildung und in den Lehrplänen verankert.
- Medienkompetenz, insbesondere zu Desinformation, Cybermobbing und digitaler Mündigkeit, wird verbindlich in Ausbildung und Lehrplänen verankert.
- Für Pädagogen, Sozialarbeiter, Schulpsychologen und Polizisten werden verpflichtende Weiterbildungen gegen Mehrfachdiskriminierung queerer Personen eingeführt.
CDU 11629
Mehr Geld 4
- Wer mehr leistet, soll das finanziell spüren, und freiwillige Mehrarbeit wird stärker angereizt.
- Es werden mehr höher bewertete Funktionsstellen geschaffen, etwa für Fachkonferenzleitungen oder die Leitung multiprofessioneller Teams.
- Investiert wird auch in Gebäude, technische Ausstattung, Labore und pädagogisches Personal.
- Investiert wird in Ausbildung und Arbeitsbedingungen der Pädagogen und Lehrkräfte, in Schulpsychologie, Schulsozialarbeit, Schulassistenz sowie Fort- und Weiterbildung.
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Lehrkräfte werden gezielt fortgebildet, damit der MINT-Unterricht zeitgemäß, lebendig und anschaulich wird.
- Die Fortbildung der Lehrkräfte in Medienbildung und im Einsatz digitaler Unterrichtsmodule wird intensiviert.
- Von Klasse sieben bis zehn dürfen Smartphones nur auf Anweisung der Lehrkraft eingesetzt werden.
- Die Einschränkung gilt auch für vergleichbare digitale Endgeräte.
- Die Berufsschule vor Ort wird zusätzlich zur traditionellen Bildung ein digitaler Lernort, der orts- und häufig zeitunabhängig nutzbar ist.
- Lehrkräfte werden praxisnah und nach den Anforderungen der verschiedenen Schulformen differenziert ausgebildet.
- Die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften werden verbessert.
- Studiengänge und der Vorbereitungsdienst werden stärker an den heutigen Herausforderungen ausgerichtet.
- Angehende Lehrkräfte werden durch gezieltes Mentoring beim Berufseinstieg besser unterstützt.
- Der Seiten- und Quereinstieg in den Lehrerberuf wird erleichtert.
- Die verpflichtende Qualifizierung von Seiteneinsteigern über das IQ M-V bleibt bestehen und wird bedarfsgerecht weiterentwickelt.
- Die Klassen werden verkleinert.
- Die Beschäftigungsbedingungen angehender Lehrkräfte werden verbessert.
- Schulleitungen selbstständiger Schulen können Engagement, Verlässlichkeit und besondere Leistung honorieren.
- Für die Honorierung von Leistung werden prüfbare Kriterien und Evaluationsinstrumente geschaffen.
- Es werden mehr höher bewertete Funktionsstellen geschaffen, etwa für Fachkonferenzleitungen oder die Leitung multiprofessioneller Teams.
- Schulleitungen erhalten wirksame und rechtskonforme Werkzeuge, um die Unterrichtsqualität zu sichern.
- Schulen werden durch digitale Instrumente zu einem attraktiveren Arbeitsort.
- Investiert wird in Ausbildung und Arbeitsbedingungen der Pädagogen und Lehrkräfte, in Schulpsychologie, Schulsozialarbeit, Schulassistenz sowie Fort- und Weiterbildung.
Weniger Pflichten 9
- Pädagogische Teams werden durch Hauswirtschafts- und Verwaltungskräfte entlastet.
- Freiwerdende Lehrkraftkapazitäten werden genutzt, um die Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte abzusenken.
- Lehrkräfte werden deutlich entlastet.
- Der Seiten- und Quereinstieg in den Lehrerberuf wird erleichtert.
- Lehrkräfte werden entlastet, um den Lehrerberuf attraktiver zu machen.
- Ab dem Schuljahr 2027/28 sinkt die Unterrichtsverpflichtung in allen Schularten um zwei Stunden.
- Die verpflichtenden Überstunden werden schrittweise abgeschafft.
- Schulleitungen werden durch Schulverwaltungsassistenzen entlastet.
- Digitale Instrumente entlasten Schulleitungen, Lehrkräfte und Eltern.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 4
- Eine Einheitslehrkraft wird abgelehnt.
- Die Ausbildung von Religionslehrkräften im Land bleibt in den bewährten Strukturen gewährleistet.
- Der Seiteneinstieg kann zur Deckung des Lehrkräftebedarfs beitragen, ersetzt aber keine vollständig ausgebildeten Lehrkräfte.
- Das eigenständige Berufsbild der Lehrkraft bleibt erhalten.
Ohne klare Richtung 10
- Lehrkräfte im Ruhestand werden für einen Wiedereinstieg motiviert, um den Fachkräftemangel zu verringern.
- Die Reaktivierung von Lehrkräften im Ruhestand ersetzt keine nachhaltige Nachwuchsgewinnung und gilt nicht als strukturelle Antwort auf den Lehrkräftemangel.
- Langfristig werden gut ausgebildete junge Lehrkräfte gebraucht, insbesondere für die Regionalen Schulen im ländlichen Raum.
- Lehrkräfte sollen sich stärker auf den Unterricht und die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern konzentrieren können.
- Das Lehramt an Regionalen Schulen gilt als gleichwertiges, eigenständiges und vollwertiges Lehramt.
- Der Lehrerberuf wird attraktiver gestaltet, um ausreichend motivierte Lehrkräfte für Mecklenburg-Vorpommern zu gewinnen.
- Der Lehrerberuf wird von der Ausbildung an attraktiver gemacht, um dem Lehrkräftemangel zu begegnen.
- Leitungspositionen werden attraktiver gestaltet und die Zahl der Bewerbungen soll steigen.
- Das Leistungsprinzip soll auch im Lehrerberuf spürbar werden.
- Pädagogen und Lehrkräfte sollen gern in Kitas und Schulen arbeiten.
BSW 2111
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Der Erzieherberuf wird tariflich aufgewertet, mit besseren Arbeitsbedingungen und verlässlicher Personalausstattung.
- Fort- und Weiterbildung sowie Beratungsnetzwerke für pädagogische Fachkräfte werden ausgebaut.
- Unnötige Bürokratie in Kitas wird abgebaut.
- Schulen werden mit multiprofessionellen Teams aus Sozialarbeit, Gesundheitsförderung, Schulpsychologie und IT-Support ausgestattet.
- Die tatsächliche Arbeitszeit von Lehrkräften wird realistisch erfasst.
- Für die Ungleichbehandlung von Lehrkräften mit Alt- und Neuverträgen werden Lösungen gesucht, etwa über Beförderungsstellen.
- Das Referendariat wird als echte Ausbildungszeit entlastet.
- Junglehrer erhalten Hilfen bei der Wohnungssuche.
- Gymnasiallehrkräfte erhalten eine eigene, wissenschaftlich orientierte Sek-II-Ausbildung statt einer einheitlichen Sekundarstufenausbildung.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
FDP 1933
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 28
- Quereinstiege aus der Praxis in die berufliche Bildung werden erleichtert.
- Fachkräfte aus Logopädie und Ergotherapie sowie an Hochschulen ausgebildete Kinderpädagogen sollen stärker und flexibler in Kitas eingesetzt werden können.
- Die Erzieherausbildung wird modularisiert, um ein bundesweit hohes einheitliches Niveau und die gegenseitige Anerkennung zwischen den Ländern zu sichern.
- Fortbildungsangebote für Erzieherinnen und Erzieher werden gestärkt, besonders in Sprache, Bewegung und Gesundheitsförderung.
- Tageseltern dürfen Kinder auch über das dritte Lebensjahr hinaus betreuen.
- Tageseltern erhalten vom Staat bessere Unterstützung.
- Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen werden bei gleicher Qualifikation und Leistung gleich bezahlt.
- Kita-Leitungen werden durch bessere Arbeitsbedingungen, weniger Berichtspflichten, digitale Verwaltung und klare Zuständigkeiten gestärkt.
- Digitale und KI-gestützte Assistenzsysteme werden in der frühkindlichen Bildung nur genutzt, wo sie pädagogisch sinnvoll, rechtssicher und entlastend sind.
- Fortbildungsangebote für pädagogische Fachkräfte werden praxisnah weiterentwickelt und für Medienbildung, Datenschutz und digitale Assistenzsysteme geöffnet.
- Die Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte werden durch weniger Bürokratie, bessere digitale Ausstattung und verlässliche technische Betreuung verbessert.
- An Schulen sollen klare Regeln gelten und Mobbing und Gewalt konsequent geahndet werden.
- Lehrkräfteaus- und -fortbildung qualifizieren systematisch für die Prävention von Mobbing und Gewalt.
- Für alle Schulbegleitungen und Integrationshilfen wird eine schnelle, pragmatische Qualifizierung vor dem ersten Einsatz ermöglicht.
- Schulbegleitungen erhalten Kenntnisse über Behinderungsbilder, medizinische Grundlagen und pädagogische Unterstützungsstrategien.
- Lehrkräfte erhalten eine praxisbezogene Ausbildung.
- Schulleitungen werden gezielt auf Führungs- und Managementaufgaben vorbereitet.
- Schulen erhalten eine bessere technische Ausstattung und bessere Bedingungen zum Lernen und Lehren.
- Für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte werden verstärkt praxisnahe Fortbildungen zur Nutzung digitaler Endgeräte angeboten.
- KI-Anwendungen werden an Modellschulen auf allen Stufen des Bildungssystems erprobt, vor allem Werkzeuge zur individuellen Förderung und zur Unterstützung der Lehrkräfte.
- Die schulischen Zivil- und Katastrophenschutzkurse werden regelmäßig anhand von Rückmeldungen von Schülern und Lehrkräften evaluiert und angepasst.
- Lehrkräfte erhalten ohne neue Verwaltungsstrukturen freiwillige, praxisnahe Fortbildungen zu Sicherheits- und Verteidigungspolitik unter Einbeziehung der Jugendoffiziere.
- Lehramtsstudierende und Lehrkräfte erhalten unbürokratischen Zugang zu Austausch-, Hospitations- und Vernetzungsangeboten, um den Schüleraustausch verlässlicher zu machen.
- Bestehende Fortbildungsangebote werden um freiwillige Bausteine zur Durchführung schulischer Austauschaktivitäten ergänzt, ohne neue verpflichtende Strukturen.
- Technische Qualifikation und Unterstützung der Lehrkräfte an Berufsbildenden Schulen werden erhöht.
- Das Lehramt an Berufsbildenden Schulen wird durch bessere Verzahnung von Studium, Praxis und berufsbegleitender Qualifizierung gestärkt.
- Für Fachkräfte aus Mangelfächern werden verlässliche Zugangswege in das Lehramt an Berufsbildenden Schulen geschaffen.
- Die Fortbildung der Lehrkräfte an Berufsbildenden Schulen wird verbindlich in die Personalentwicklung integriert.
Weniger Pflichten 7
- Vorrang haben Kitas mit besonderem Förderbedarf sowie Maßnahmen, die Fachkräfte entlasten und Bürokratie abbauen.
- Kita-Leitungen werden durch bessere Arbeitsbedingungen, weniger Berichtspflichten, digitale Verwaltung und klare Zuständigkeiten gestärkt.
- Die Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte werden durch weniger Bürokratie, bessere digitale Ausstattung und verlässliche technische Betreuung verbessert.
- Schulleitungen und Lehrkräfte werden spürbar von sachfremden Verwaltungsaufgaben entlastet.
- Lehrkräfte werden von technischen Nebenaufgaben entlastet.
- Digitale Lehr- und Lernkonzepte wie Blended Learning oder Virtual Reality werden eingesetzt, wo sie nachweislich den Unterricht verbessern oder Lehrkräfte entlasten.
- Lehramtsstudierende und Lehrkräfte erhalten unbürokratischen Zugang zu Austausch-, Hospitations- und Vernetzungsangeboten, um den Schüleraustausch verlässlicher zu machen.
Teils begünstigend, teils belastend 3
- Personalführung, Organisation und Schulentwicklung werden bei Qualifizierung und Auswahl von Schulleitungen stärker berücksichtigt.
- Quereinsteiger müssen durch flexible, hochwertige Angebote eine fundierte fachliche und didaktische Qualifikation erwerben, bevor sie an Berufsbildenden Schulen unterrichten.
- Digitale Bildung wird verpflichtend in Aus- und Fortbildung der Berufsschullehrkräfte verankert.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
- Die Lehrkräftebildung soll mutig reformiert werden.
- Lehrkräfte werden leistungsorientiert bezahlt.
- Anwerbung, berufliche Entwicklung und Bezahlung von Lehrkräften werden grundlegend neu geregelt.
- Gewinnung und Ausbildung von Lehrkräften an Schulen und Musikschulen für kulturelle Bildung haben hohe Priorität.
FW 5
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Lehrkräfte werden dauerhaft in Medienpädagogik, E-Didaktik und Online-Unterricht weitergebildet.
- Für junge Lehrer werden attraktive Einstiegsbedingungen geschaffen, ohne erfahrene Lehrer zu benachteiligen.
- Die Gehälter angestellter und verbeamteter Lehrer werden angeglichen.
- Quereinsteiger erhalten über die Mindestausbildung hinaus pädagogische Begleitung.
Weniger Pflichten 1
Koalitionsvertrag 11026
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 22
- Es werden mehr Erzieherinnen und Erzieher ausgebildet.
- In Schulen und Berufsschulen werden mehr Lehrerinnen und Lehrer eingestellt und fortgebildet.
- Die Zahl der Stellen für Berufsschullehrkräfte wird erhöht.
- Der Dialog mit allen an Schule Beteiligten wird zu einem Rat für Schule und Unterricht weiterentwickelt.
- Die Arbeitsbedingungen von Schulleitungen werden verbessert.
- Die Arbeitsbedingungen an Grund-, Regional- und Gesamtschulen werden attraktiver gestaltet.
- Lehramtsstudierende sowie Referendare können als Vertretungslehrkräfte tätig werden.
- Die Tätigkeit als Vertretungslehrkraft kann auf die Dauer des Referendariats angerechnet werden.
- Im Rahmen des Bildungspakts werden Arbeitszeitkonten für Lehrkräfte umgesetzt.
- Die Arbeitsbedingungen multiprofessioneller Teams an Schulen werden verbessert.
- Die Qualifikation multiprofessioneller Teams an Schulen wird weiterentwickelt.
- Es wird geprüft, erfolgreiche Maßnahmen wie unterstützende Verwaltungskräfte für Schulleitungen auszubauen.
- Das Lehramts-Referendariat wird so weiterentwickelt, dass mehr angehende Lehrkräfte im Land ihre Ausbildung beginnen und abschließen.
- Lehrkräften im Seiteneinstieg wird der Weg in den Schuldienst durch hochwertige Qualifizierung geebnet.
- Die Einstellungsbedingungen für Lehrkräfte werden weiter verbessert.
- Die Einstellungsverfahren für Lehrkräfte werden weiter vereinfacht und verkürzt.
- Die Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte wird in Kooperation mit den Hochschulen, insbesondere zu digitaler Bildung und individueller Förderung, gestärkt.
- Die Strukturen für Unterrichts-, Fach- und Schulentwicklungsberatung, Evaluation und fachbezogene Fortbildung werden mit Mitteln des 1.000-Stellen-Programms gestärkt.
- Vor Ort gewünschte Zusammenführungen von Schulen für bessere Lern- und Arbeitsbedingungen werden unterstützt.
- Kompetenzen zur demokratischen Schulentwicklung werden verstärkt in der Lehrkräftebildung und Schulleitungsqualifizierung vermittelt.
- Die Kindergartengruppen werden weiter verkleinert, damit Erzieherinnen und Erzieher mehr Zeit für die Förderung der Kinder haben.
- Die regelmäßige Teilnahme von Lehrkräften an Fortbildungen der Internationalen Schule für Holocaust-Studien Yad Vashem wird unterstützt.
Weniger Pflichten 4
- Die Arbeitsbelastung von Lehrkräften soll gesenkt werden.
- Es wird geprüft, ob ab 2026 bei sinkenden Schülerzahlen die wöchentliche Unterrichtsverpflichtung gesenkt oder mehr Altersanrechnungsstunden ermöglicht werden können.
- Die Tätigkeit als Vertretungslehrkraft kann auf die Dauer des Referendariats angerechnet werden.
- Die Einstellungsverfahren für Lehrkräfte werden weiter vereinfacht und verkürzt.
Bleibt wie bisher 5
- Der Dialog mit allen an Schule Beteiligten wird weiter gepflegt.
- Auch künftig sollen gut qualifizierte und motivierte Lehrkräfte an den Schulen arbeiten.
- Die Lehrerwerbekampagne wird fortgeführt.
- Die Medienkompetenzförderung wird auch durch die Ausbildung von Medienpädagoginnen und Medienpädagogen fortgeführt.
- Die bessere Entlohnung der Kita-Fachkräfte und die Kostenteilung dafür zwischen Kommunen und Land werden beibehalten.
Ohne klare Richtung 5
- Die Attraktivität des Lehrerberufs soll gesteigert werden.
- Verstärkt sollen Absolventen der eigenen lehrerbildenden Hochschulen für den Schuldienst im Land gewonnen werden.
- Eine „Große Reform der Lehrerbildung“ wird durchgeführt.
- Dem besonderen Bedarf an Lehrkräften in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern wird Rechnung getragen.
- Es wird geprüft, wie die Sprach- und Kulturkompetenz der Kita-Fachkräfte weiter erhöht werden kann.
Mehr Pflichten 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht