Landtagswahl Saarland 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 67 Forderungen zum Schwerpunkt „Hochschulen“, von 387 zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 67Forderungen zum Schwerpunkt
- 3 %des Programms
- 163Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 67
Hochschulen 67
Im Saarland wird ein Institut für gemeinnützige Wohnungswirtschaft aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir im Saarland ein Institut sowie einen neuen Studiengang für gemeinnützige Wohnungswirtschaft aufbauen. Link zum Original
Im Saarland wird ein neuer Studiengang für gemeinnützige Wohnungswirtschaft aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir im Saarland ein Institut sowie einen neuen Studiengang für gemeinnützige Wohnungswirtschaft aufbauen. Link zum Original
Saarbrücken wird als Studienstandort etabliert, um Studierende für eine spätere Arbeit in landeseigenen, genossenschaftlichen und gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir Saarbrücken als attraktiven Studienstandort für diesen Bereich etablieren und gezielt Studierende gewinnen, die später in landeseigenen, genossenschaftlichen und gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen arbeiten. Link zum Original
Alle Studierenden erhalten unabhängig von Herkunft und finanziellen Möglichkeiten vollständigen Zugang zu Bildung.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, allen Studierenden unabhängig von Herkunft und finanziellen Möglichkeiten vollständigen Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Link zum Original
Studiengänge bleiben gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Studiengänge bleiben gebührenfrei, der Verwaltungskostenbeitrag wird wieder durch Landesmittel finanziert, Lernmaterialien und digitale Endgeräte werden kostenfrei bereitgestellt, sodass niemand durch finanzielle Hürden benachteiligt wird. Link zum Original
Der Verwaltungskostenbeitrag der Studierenden wird wieder aus Landesmitteln finanziert.
Wortlaut im Programm
Studiengänge bleiben gebührenfrei, der Verwaltungskostenbeitrag wird wieder durch Landesmittel finanziert, Lernmaterialien und digitale Endgeräte werden kostenfrei bereitgestellt, sodass niemand durch finanzielle Hürden benachteiligt wird. Link zum Original
Hochschulgebäude werden klimafest saniert und energetisch aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wird die Infrastruktur der Hochschulen modernisiert: Gebäude werden klimafest saniert, energetisch aufgewertet und barrierefrei gestaltet. Link zum Original
Hochschulgebäude werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wird die Infrastruktur der Hochschulen modernisiert: Gebäude werden klimafest saniert, energetisch aufgewertet und barrierefrei gestaltet. Link zum Original
Digitale Lernformen an Hochschulen werden ausgebaut, ohne nützliche Präsenzformate abzuschaffen.
Wortlaut im Programm
Digitale Lernformen werden ausgebaut, sodass Studierende flexibler zwischen Präsenz- und Onlineangeboten wählen können, ohne Präsenzformate, die den Studierenden nutzen abzuschaffen. Link zum Original
Hybride Lehrkonzepte und flexible Prüfungsformate an Hochschulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch hybride Lehrkonzepte und flexible Prüfungsformate werden unterstützt, um die individuellen Lernwege zu fördern. Link zum Original
Hochschulen verbinden Forschung, Praxis und gesellschaftliches Engagement.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen Orte sein, an denen Forschung, Praxis und gesellschaftliches Engagement miteinander verbunden werden. Link zum Original
Möglichst viele Menschen können unabhängig von Herkunft, Einkommen oder sozialem Hintergrund studieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen möglichst vielen Menschen unabhängig von Herkunft, Einkommen oder sozialem Hintergrund ein Studium ermöglichen. Link zum Original
Hochschulbildung ist ein öffentliches Gut und darf kein Privileg sein.
Wortlaut im Programm
Hochschulbildung ist ein öffentliches Gut und darf kein Privileg sein. Link zum Original
Im Saarland gibt es ein breites Studienangebot und ausreichend Studienplätze.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für ein breites Studienangebot und ausreichend Studienplätze im Saarland ein. Link zum Original
Bestehende Schwerpunkte wie die Informatik an der Universität des Saarlandes werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Bestehende Schwerpunkte wie die Informatik an der UdS müssen ausgebaut werden ohne aber dabei andere Fachbereiche wie die Geisteswissenschaften zu vernachlässigen. Link zum Original
Andere Fachbereiche wie die Geisteswissenschaften werden beim Ausbau von Schwerpunkten nicht vernachlässigt.
Wortlaut im Programm
Bestehende Schwerpunkte wie die Informatik an der UdS müssen ausgebaut werden ohne aber dabei andere Fachbereiche wie die Geisteswissenschaften zu vernachlässigen. Link zum Original
Die kritischen Sozialwissenschaften an der Universität des Saarlandes werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen an der Universität des Saarlandes die kritischen Sozialwissenschaften wieder stärken. Link zum Original
An der Universität des Saarlandes wird ein interdisziplinärer Lehrstuhl für kritische Sozialwissenschaften eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für die Einrichtung eines Lehrstuhls für kritische Sozialwissenschaften ein, der interdisziplinär arbeitet und Forschung sowie Lehre zu gesellschaftlichen Machtverhältnissen, sozialer Ungleichheit und demokratischen Strukturen fördert. Link zum Original
Lehrmethoden und Lernmittel werden bedarfsgerechter für Studierende aufbereitet und zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass bestehende Lehrmethoden und Lernmittel bedarfsgerechter für Studierende aufbereitet bzw. zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Neuen digitalen Möglichkeiten in der Lehre wird offen begegnet.
Wortlaut im Programm
Wir stehen neuen digitalen Möglichkeiten offen gegenüber. Link zum Original
Das Studium soll kein Hamsterrad aus Dauerstress und Prüfungsdruck sein.
Wortlaut im Programm
Studieren darf kein Hamsterrad aus Dauerstress und Prüfungsdruck sein. Link zum Original
Es werden Studienbedingungen geschaffen, die Lernen, kritisches Denken und persönliche Entwicklung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Studienbedingungen schaffen, die Lernen, kritisches Denken und persönliche Entwicklung ermöglichen. Link zum Original
Zu Beginn des Studiums wird ein Orientierungssemester eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für die Einführung eines Orientierungssemesters zu Beginn des Studiums ein, das Studierenden Zeit gibt, sich fachlich zu orientieren und an der Hochschule anzukommen. Link zum Original
Die Prüfungsbelastung im Studium wird insgesamt reduziert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Prüfungsbelastung insgesamt reduzieren und stärker auf Formen des eigenständigen Arbeitens setzen, etwa durch Projektearbeiten, Forschungsseminare und kollaborative Lernformate. Link zum Original
Das Studium setzt stärker auf eigenständiges Arbeiten wie Projektarbeiten, Forschungsseminare und kollaborative Lernformate.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Prüfungsbelastung insgesamt reduzieren und stärker auf Formen des eigenständigen Arbeitens setzen, etwa durch Projektearbeiten, Forschungsseminare und kollaborative Lernformate. Link zum Original
Paragraf 63 Absatz 5 des saarländischen Hochschulgesetzes wird gestrichen und die Drittversuchsregelung abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, § 63 Absatz 5 des saarländischen Hochschulgesetzes zu streichen und die sogenannte Drittversuchsregelung abzuschaffen. Link zum Original
Studierende können Klausuren so oft wiederholen, bis sie bestanden sind.
Wortlaut im Programm
Studierende sollen Klausuren so oft wiederholen können, bis sie bestanden sind. Link zum Original
Hochschulen bieten ausgebaute soziale Unterstützungsstrukturen, die über Beratungsangebote hinausgehen.
Wortlaut im Programm
Um Teilhabe zu sichern, müssen Hochschulen ausgebaute soziale Unterstützungsstrukturen bieten, die über Beratungsangebote hinausgehen. Link zum Original
Es gibt psychologische Beratungs- und Unterstützungsstellen mit ausreichender Kapazität und niedrigschwelligem Zugang.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören psychologische Beratungs- und Unterstützungsstellen mit ausreichender Kapazität und niedrigschwelligen Zugängen, ein dauerhaft verfügbarer Hilfsfonds, der in akuten Notlagen schnell hilft, sowie finanzielle Sofort- und Überbrückungshilfen für Studierende, die sonst ihre Miete oder Lebenshaltungskosten nicht decken können. Link zum Original
Hochschulen richten mit den Studierendenvertretungen kostenfreie Schlaf- und Wohnraumhilfen zu Semesterbeginn ein.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen Hochschulen gemeinsam mit Studierendenvertretungen kostenfreie Schlaf- und Wohnraumhilfen zu Semesterbeginn (z. B. Schlafbörsen, temporäre Unterkünfte) und erweiterte Essens- und Mensa-Supportangebote für Bedürftige einrichten, flankiert von Beratung zu BAföG, Stipendien und sozialrechtlichen Ansprüchen. Link zum Original
Hochschulen richten erweiterte Essens- und Mensaangebote für Bedürftige ein.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen Hochschulen gemeinsam mit Studierendenvertretungen kostenfreie Schlaf- und Wohnraumhilfen zu Semesterbeginn (z. B. Schlafbörsen, temporäre Unterkünfte) und erweiterte Essens- und Mensa-Supportangebote für Bedürftige einrichten, flankiert von Beratung zu BAföG, Stipendien und sozialrechtlichen Ansprüchen. Link zum Original
Die studentische Mitbestimmung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die studentische Mitbestimmung muss gestärkt werden, ebenso wie Engagement für eine vielfältige und inklusive Hochschulstruktur, etwa durch Maßnahmen für internationale Studierende, eine geschlechtergerechte Sprache, einen frauen- und queerfreundlichen Campus und die Förderung mehrsprachiger Angebote. Link zum Original
Eine vielfältige und inklusive Hochschulstruktur wird gefördert, etwa durch Maßnahmen für internationale Studierende.
Wortlaut im Programm
Die studentische Mitbestimmung muss gestärkt werden, ebenso wie Engagement für eine vielfältige und inklusive Hochschulstruktur, etwa durch Maßnahmen für internationale Studierende, eine geschlechtergerechte Sprache, einen frauen- und queerfreundlichen Campus und die Förderung mehrsprachiger Angebote. Link zum Original
An Hochschulen wird geschlechtergerechte Sprache gefördert.
Wortlaut im Programm
Die studentische Mitbestimmung muss gestärkt werden, ebenso wie Engagement für eine vielfältige und inklusive Hochschulstruktur, etwa durch Maßnahmen für internationale Studierende, eine geschlechtergerechte Sprache, einen frauen- und queerfreundlichen Campus und die Förderung mehrsprachiger Angebote. Link zum Original
Hochschulen schaffen einen frauen- und queerfreundlichen Campus.
Wortlaut im Programm
Die studentische Mitbestimmung muss gestärkt werden, ebenso wie Engagement für eine vielfältige und inklusive Hochschulstruktur, etwa durch Maßnahmen für internationale Studierende, eine geschlechtergerechte Sprache, einen frauen- und queerfreundlichen Campus und die Förderung mehrsprachiger Angebote. Link zum Original
Mehrsprachige Angebote an Hochschulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die studentische Mitbestimmung muss gestärkt werden, ebenso wie Engagement für eine vielfältige und inklusive Hochschulstruktur, etwa durch Maßnahmen für internationale Studierende, eine geschlechtergerechte Sprache, einen frauen- und queerfreundlichen Campus und die Förderung mehrsprachiger Angebote. Link zum Original
In zentralen Hochschulgremien wie den Senaten werden alle Statusgruppen, insbesondere die Studierenden, paritätisch vertreten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine deutliche Stärkung der studentischen Mitbestimmung ein, mit echter demokratischer Beteiligung an allen relevanten Entscheidungen. Dazu gehört eine paritätische Repräsentation aller Statusgruppen, insbesondere der Studierenden, in zentralen Gremien wie den Hochschulsenaten. Link zum Original
Für alle Hochschulen im Saarland wird eine gesetzlich verankerte Landesstudierendenvertretung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir eine Landesstudierendenvertretung für alle Hochschulen im Saarland die auch gesetzlich verankert werden soll, hier steht das Saarland anderen Bundesländern noch deutlich nach was studentische Mitbestimmung betrifft. Link zum Original
Bei Streit über Ziel- und Leistungsvereinbarungen entscheidet der Hochschulrat letztverbindlich.
Wortlaut im Programm
Im Streitfall bei Ziel- und Leistungsvereinbarung soll der Hochschulrat die letztentscheidende Instanz sein. Link zum Original
Nicht-kommerzielle Aufenthalts-, Lern- und Kulturorte an allen saarländischen Hochschulen werden ausgebaut und abgesichert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir nicht-kommerzielle Aufenthalts-, Lern- und Kulturorte an allen saarländischen Hochschulen ausbauen und absichern. Link zum Original
Auf dem Campus der Universität des Saarlandes werden weitere Wohnheime gebaut.
Wortlaut im Programm
Der Campus der UdS soll in den kommenden Jahren auch durch den Bau weiterer Wohnheime deutlich belebter werden. Link zum Original
Auf dem Campus wird ein von einer Studierendengenossenschaft betriebener, rund um die Uhr für Mitglieder zugänglicher Uni-Markt eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine engere Bustaktung an den Campus auch an Wochenenden und Feiertagen einen von einer Studierendengenossenschaft betriebenen rund um die Uhr für Mitglieder zugänglichen Uni-Markt, wieder ein Schreibwarengeschäft auf dem Campus, eine Möglichkeit zur gesundheitlichen Erstversorgung einrichten und mehr Räume für selbstverwaltete Freizeitgestaltung für die Studierenden. Link zum Original
Auf dem Campus gibt es wieder ein Schreibwarengeschäft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine engere Bustaktung an den Campus auch an Wochenenden und Feiertagen einen von einer Studierendengenossenschaft betriebenen rund um die Uhr für Mitglieder zugänglichen Uni-Markt, wieder ein Schreibwarengeschäft auf dem Campus, eine Möglichkeit zur gesundheitlichen Erstversorgung einrichten und mehr Räume für selbstverwaltete Freizeitgestaltung für die Studierenden. Link zum Original
Auf dem Campus wird eine Möglichkeit zur gesundheitlichen Erstversorgung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine engere Bustaktung an den Campus auch an Wochenenden und Feiertagen einen von einer Studierendengenossenschaft betriebenen rund um die Uhr für Mitglieder zugänglichen Uni-Markt, wieder ein Schreibwarengeschäft auf dem Campus, eine Möglichkeit zur gesundheitlichen Erstversorgung einrichten und mehr Räume für selbstverwaltete Freizeitgestaltung für die Studierenden. Link zum Original
Studierende erhalten mehr Räume für selbstverwaltete Freizeitgestaltung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine engere Bustaktung an den Campus auch an Wochenenden und Feiertagen einen von einer Studierendengenossenschaft betriebenen rund um die Uhr für Mitglieder zugänglichen Uni-Markt, wieder ein Schreibwarengeschäft auf dem Campus, eine Möglichkeit zur gesundheitlichen Erstversorgung einrichten und mehr Räume für selbstverwaltete Freizeitgestaltung für die Studierenden. Link zum Original
Die Strukturprobleme des Campus Homburg werden sofort angegangen.
Wortlaut im Programm
Der Campus Homburg darf nicht weiter vernachlässigt werden. Die drängenden Strukturprobleme müssen jetzt angegangen werden. Link zum Original
Am Campus Homburg entstehen mehr Lernplätze.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Lernplätze am Campus Homburg, die Einrichtung einer neuen Mensa und durchgängiger Rad- und Gehwege auf dem Campus. Link zum Original
Am Campus Homburg wird eine neue Mensa eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Lernplätze am Campus Homburg, die Einrichtung einer neuen Mensa und durchgängiger Rad- und Gehwege auf dem Campus. Link zum Original
Auf dem Campus Homburg werden durchgängige Rad- und Gehwege angelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Lernplätze am Campus Homburg, die Einrichtung einer neuen Mensa und durchgängiger Rad- und Gehwege auf dem Campus. Link zum Original
Der Campus wird unter Berücksichtigung von Barrierefreiheit und Lieferverkehr autofrei.
Wortlaut im Programm
Der autofreie Campus unter Berücksichtigung von Barrierefreiheit und Lieferverkehr muss endlich Realität werden Link zum Original
Auf dem Campus wird stärker in die Höhe gebaut und Flächen werden verdichtet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört vor allem, stärker in die Höhe zu bauen, bestehende Gebäude besser zu nutzen, Flächen zu verdichten und brachliegende oder bereits versiegelte Bereiche zu entwickeln. So kann der Campus wachsen, ohne wertvolle Naturflächen zu zerstören. Link zum Original
Bestehende Gebäude auf dem Campus werden besser genutzt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört vor allem, stärker in die Höhe zu bauen, bestehende Gebäude besser zu nutzen, Flächen zu verdichten und brachliegende oder bereits versiegelte Bereiche zu entwickeln. So kann der Campus wachsen, ohne wertvolle Naturflächen zu zerstören. Link zum Original
Das Studium ist gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
• Ein gebührenfreies Studium ohne Verwaltungskostenbeiträge und mit kostenlosen Lernmaterialien. Link zum Original
Für das Studium werden keine Verwaltungskostenbeiträge erhoben.
Wortlaut im Programm
• Ein gebührenfreies Studium ohne Verwaltungskostenbeiträge und mit kostenlosen Lernmaterialien. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine moderne, klimafeste, ökologische und barrierefreie Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
• Moderne, klimafeste, ökologische und barrierefreie Infrastruktur an den Hochschulen. Link zum Original
Kritische, inklusive und demokratische Bildung an Hochschulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• Die Förderung kritischer, inklusiver und demokratischer Bildung: Hochschulen als Orte von Forschung, Praxis, politischer Bildung und gesellschaftlichem Engagement. Link zum Original
Die Beratungs- und Unterstützungsangebote für Studierende werden verbessert.
Wortlaut im Programm
• Die sozialen Rahmenbedingungen des Studiums verbessern durch mehr bezahlbaren Wohnraum, bessere Beratungs- und Unterstützungsangebote sowie eine verlässliche finanzielle Absicherung, damit niemand aus finanziellen oder sozialen Gründen sein Studium abbrechen muss. Link zum Original
Die Mitbestimmung der Studierenden an den Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
• Die demokratische Teilhabe und Selbstbestimmung an den Hochschulen stärken durch mehr Mitbestimmung der Studierenden, eine gesetzlich verankerte Landesstudierendenvertretung und lebendige, offene Campusstrukturen. Link zum Original
Eine Landesstudierendenvertretung wird gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
• Die demokratische Teilhabe und Selbstbestimmung an den Hochschulen stärken durch mehr Mitbestimmung der Studierenden, eine gesetzlich verankerte Landesstudierendenvertretung und lebendige, offene Campusstrukturen. Link zum Original
Hochschulen erhalten lebendige, offene Campusstrukturen.
Wortlaut im Programm
• Die demokratische Teilhabe und Selbstbestimmung an den Hochschulen stärken durch mehr Mitbestimmung der Studierenden, eine gesetzlich verankerte Landesstudierendenvertretung und lebendige, offene Campusstrukturen. Link zum Original
An Hochschulen soll kein Platz für völkische, antifeministische und extrem rechte Ideologien sein.
Wortlaut im Programm
Auch an unseren Hochschulen darf kein Platz für völkische, antifeministische und extrem rechte Ideologien sein. Link zum Original
Burschenschaften mit rassistischen, antisemitischen, demokratiefeindlichen oder misogynen Positionen werden nicht als förderungswürdige studentische Organisationen anerkannt.
Wortlaut im Programm
Burschenschaften, die durch rassistische, antisemitische, demokratiefeindliche oder misogyn geprägte Positionen auffallen, wie die Germania oder die Ghibellina zu Prag, oder in entsprechenden Netzwerken organisiert sind, dürfen nicht als förderungswürdige studentische Organisationen anerkannt werden und keine öffentliche Unterstützung erhalten. Link zum Original
Solche Burschenschaften wie die Germania oder die Ghibellina zu Prag erhalten keine öffentliche Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Burschenschaften, die durch rassistische, antisemitische, demokratiefeindliche oder misogyn geprägte Positionen auffallen, wie die Germania oder die Ghibellina zu Prag, oder in entsprechenden Netzwerken organisiert sind, dürfen nicht als förderungswürdige studentische Organisationen anerkannt werden und keine öffentliche Unterstützung erhalten. Link zum Original
An der Universität des Saarlandes wird eine Forschungsgruppe zu Antisemitismus aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Aufbau einer Forschungsgruppe zu Antisemitismus an der Universität des Saarlandes, um aktuelle Erscheinungsformen wie auch historische Kontinuitäten wissenschaftlich aufzuarbeiten. Link zum Original
An der Universität des Saarlandes wird eine Forschungsgruppe zu Antisemitismus aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Den Aufbau einer Forschungsgruppe zu Antisemitismus an der Universität des Saarlandes und verpflichtende antirassistische Schulungen für Polizei, Justiz und Verwaltung. Link zum Original
An allen saarländischen Hochschulen werden verbindlich Zivilklauseln eingeführt.
Wortlaut im Programm
setzen uns daher für die verbindliche Einführung von Zivilklauseln an allen saarländischen Hochschulen ein. Link zum Original
An den saarländischen Hochschulen wird eine echte Zivilklausel eingeführt.
Wortlaut im Programm
Vollen Einsatz gegen die Wehrpflicht, Bundeswehrwerbung an Schulen wird 3086 verboten und eine echte Zivilklausel an den saarländischen Hochschulen 3087 soll eingeführt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.