Grüne SL · Saarland: Nur mit Grün.
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Saarland 2022 · beschlossen 13.02.2022 · Original
Das Programm enthält 44 von 1.247 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 44Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 82Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 44
Kunst und Kultur gelten als unverzichtbarer Bestandteil der Gesellschaft und als Pflichtaufgabe des Landes.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur verstehen wir als unverzichtbaren Bestandteil einer lebenswerten Gesellschaft sowie als Pflichtaufgabe des Landes. Link zum Original
Das kulturelle Angebot auf dem Land wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
• Ortskerne erhalten und auch das kulturelle Angebot auf dem Land stärken. Link zum Original
Das Land schafft neue Förderprogramme für kulturelle Vereine und Gruppen und erweitert bestehende.
Wortlaut im Programm
Hier sind kreative Ideen und Unterstützung seitens des Landes gefragt, um das Kreativpotential zu stärken und die Ausübung einer kulturellen Tätigkeit zu ermöglichen. Hierzu sollen Förderprogramme seitens des Landes neu geschaffen und erweitert, aber auch die Fördermöglichkeiten des Bundes ausgeschöpft werden. Link zum Original
Fördermöglichkeiten des Bundes für die Breitenkultur werden ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Hier sind kreative Ideen und Unterstützung seitens des Landes gefragt, um das Kreativpotential zu stärken und die Ausübung einer kulturellen Tätigkeit zu ermöglichen. Hierzu sollen Förderprogramme seitens des Landes neu geschaffen und erweitert, aber auch die Fördermöglichkeiten des Bundes ausgeschöpft werden. Link zum Original
Die Förderung von Kreativwirtschaft, kultureller Bildung und kultureller Teilhabe gilt als gesellschaftliche Pflichtaufgabe.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE verstehen die Förderung der Kreativwirtschaft, der kulturellen Bildung und der kulturellen Teilhabe als gesellschaftliche Pflichtaufgabe. Link zum Original
Neben der Bewahrung des kulturellen Erbes soll es genügend Raum für neue und diverse kreative Ausdrucksformen geben.
Wortlaut im Programm
Neben der Bewahrung unseres kulturellen Erbes muss es genügend Raum für neue und diverse kreative Ausdrucksweisen geben. Link zum Original
Die Bedürfnisse der Kulturschaffenden werden wahrgenommen und eine zukunftsfähige Kulturszene im Saarland wird aktiv gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass die Bedürfnisse und Herausforderungen der Kulturtreibenden wahrgenommen und die Weichen für eine aktive Gestaltung einer zukunftsfähigen und attraktiven Kulturszene im Saarland gestellt werden. Link zum Original
Kulturschaffende erhalten Perspektiven für finanzielle Unterstützung und Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
• Perspektiven schaffen für finanzielle Unterstützung und Planbarkeit, aber auch für Wertschätzung für ihre Arbeit Sorge tragen. Dies gilt auch für den Amateurbereich, da die aktive Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur für viele Bürger*innen eine erfüllende und sinnstiftende Freizeitbeschäftigung ist. Link zum Original
Die Unterstützung für Kulturschaffende gilt auch für den Amateurbereich.
Wortlaut im Programm
• Perspektiven schaffen für finanzielle Unterstützung und Planbarkeit, aber auch für Wertschätzung für ihre Arbeit Sorge tragen. Dies gilt auch für den Amateurbereich, da die aktive Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur für viele Bürger*innen eine erfüllende und sinnstiftende Freizeitbeschäftigung ist. Link zum Original
Ein Zukunfts- und Förderprogramm fördert Kulturprojekte aller Größen finanziell und ideell.
Wortlaut im Programm
Um die coronabedingten Auswirkungen zu überwinden, aber auch um die dringend notwendige ökologisch-nachhaltige und digitale Transformation einzuleiten, werden wir ein Zukunfts- und Förderprogramm einrichten, das: • Projekte in allen Bereichen, von Aufführungen eines lokalen Musikvereines bis zu großen Produktionen, von der kleinen Ausstellung bis zum Festival, finanziell und ideell fördert. Link zum Original
Das Kulturförderprogramm legt einen Schwerpunkt auf lokale Projekte im ganzen Saarland und wird mit den Akteuren der Branche abgestimmt.
Wortlaut im Programm
• einen besonderen Fokus auf die Unterstützung lokaler Projekte im ganzen Saarland legt und die konkreten Maßnahmen in kooperativer Zusammenarbeit mit den Akteur*innen der Branche abstimmt und erarbeitet. Link zum Original
Kunst und Kultur gelten als Teil der Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur sind in unserem Verständnis ein Teil der Daseinsvorsorge. Link zum Original
Kultur wird als Staatsziel verankert.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir die Initiative der Kulturstaatsministerin des Bundes, Kultur als Staatsziel zu verankern. Link zum Original
Das Land stellt den Kommunen Finanzmittel für die Kulturförderung als Pflichtaufgabe bereit.
Wortlaut im Programm
Kulturförderung wird so zu einer Pflichtaufgabe, für die das Land auch den Kommunen entsprechende Finanzmittel zur Verfügung stellen muss. Link zum Original
Die herausragenden Kultureinrichtungen des Landes werden langfristig abgesichert.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur langfristigen Absicherung der Aushängeschilder unserer Kulturlandschaft. Link zum Original
Kunst und Kultur werden angemessen mit Toto-Lotto-Mitteln ausgestattet.
Wortlaut im Programm
• eine angemessene Ausstattung von Kunst und Kultur durch Toto-Lotto-Mittel, die ihrer gesellschaftlichen Bedeutung gleichberechtigt Rechnung trägt. Link zum Original
Die bisher geförderten kulturellen Leuchttürme und Festivals werden finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
• die finanzielle Absicherung der bisher geförderten kulturellen Leuchttürme und Festivals, sowie die Unterstützung von Projekten, die aus engagierten lokalen Graswurzelbewegungen entstehen. Link zum Original
Kulturprojekte aus lokalen Graswurzelbewegungen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
• die finanzielle Absicherung der bisher geförderten kulturellen Leuchttürme und Festivals, sowie die Unterstützung von Projekten, die aus engagierten lokalen Graswurzelbewegungen entstehen. Link zum Original
Die saarländische Industriekultur wird mit einem Konzept weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
• die Weiterentwicklung und ein Konzept der saarländischen Industriekultur. Link zum Original
Weitere Industriedenkmäler aus dem 19. und 20. Jahrhundert werden instandgesetzt und öffentlich zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
• , dass neben diesem bedeutenden Zeugnis aus der industriellen Blütezeit auch weitere Orte und Gebäude aus dem 19. und 20. Jahrhundert, wo möglich und sinnvoll, instandgesetzt werden und als lebendige Zeugnisse unserer Vergangenheit den Bürger*innen zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Die Online-Angebote zu Orten der Industriekultur im Saarland und bei den Nachbarn werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
• Die Online-Angebote "Orte der Industriekultur im Saarland“ und „Orte der Industriekultur bei unseren Nachbarn" weiterentwickeln, um die Attraktivität der Region zu steigern. Link zum Original
Alle Menschen sollen unabhängig von Herkunft, Einkommen, Wohnort, Alter oder Behinderung Zugang zu Kultur haben.
Wortlaut im Programm
• Kultur ist ein „Lebensmittel“, auf das alle Menschen unabhängig von Herkunft, Einkommen, Wohnort, Alter oder körperlichen Einschränkungen ein Anrecht haben. Link zum Original
Die saarländischen Museen beteiligen sich am Museums-Pass-Musées.
Wortlaut im Programm
• dass die hiesigen Museen sich an dem „Museums-Pass-Musées“ beteiligen (gültig: 1 Jahr, Preis 112 Euro), der einen dann freien Eintritt in 345 Museen, Schlösser und Gärten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz (von Basel bis Thionville, einschließlich Carreau Wendel) ermöglicht. Link zum Original
Kulturprojekte im ländlichen Raum werden hervorgehoben und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Projekte im ländlichen Raum hervorheben und fördern, um der Breite der Bevölkerung den Zugang zu Kunst und Kultur zu vereinfachen. Link zum Original
Bestehende Bühnen, Ausstellungsorte, Ateliers und Proberäume werden erhalten, aufgewertet und barrierefrei gemacht.
Wortlaut im Programm
• bestehende Bühnen und Ausstellungsorte, Ateliers und Proberäume erhalten, aufgewertet und barrierefrei werden. Link zum Original
Neue kulturelle Freiräume, etwa am Saarbrücker Osthafen, werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
• neue kulturelle (Frei-)Räume entstehen können, an denen die Entwicklung kreativer Potenziale möglich ist, wie beispielsweise am Saarbrücker Osthafen. Link zum Original
Bürgerinitiativen zur Errichtung eines Zentrums für alle Formen der Musik werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
• die engagierten Bemühungen zahlreicher Bürger*innen des Landes zur Errichtung eines zeitgemäßen Zentrums für alle Formen der Musik unterstützt werden. Link zum Original
Leerstehende Industriegebäude werden aufgewertet und der Kunst- und Kulturszene zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
• alte, verlassene Bausubstanzen aus industrieller Zeit aufgewertet und der Kunst - und Kulturszene zugänglich gemacht werden. Dadurch finden Kunst und Kultur auch vermehrt Eingang in den ländlichen Raum, wo sie zu außergewöhnlichen Orten der Begegnung und des Miteinanders werden können. Link zum Original
Im öffentlichen Raum werden mehr künstlerische Akzente gesetzt.
Wortlaut im Programm
• mehr künstlerische Akzente im öffentlichen Raum gesetzt werden, damit Kunst- und Kultur ein fester Bestandteil im Alltag wird (Kunst im öffentlichen Raum). Link zum Original
Die Förderung von Spielstätten, Proberäumen, Ateliers, Projekten und festen Ensembles der freien Kulturszene wird ausgebaut und längerfristig abgesichert.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Spielstätten, Proberäumen und Ateliers, von Projekten und festen Ensembles ausbauen und längerfristig absichern. Link zum Original
Kooperationen mit Kulturinstitutionen in öffentlicher Trägerschaft wie dem Kulturerbe Völklinger Hütte werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Kooperationen mit Kultur-Institutionen in öffentlicher Trägerschaft, wie z.B. dem Kulturerbe Völklinger Hütte (Freistil-Festival), ausbauen. Link zum Original
Über die örtlichen Bibliotheken sollen Interessierte im ganzen Land Zugang zur OnleiheSaar und weiteren digitalen Angeboten erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen es ermöglichen, dass Interessierte in allen Teilen unseres Landes, über die ortsansässigen Bibliotheken auch an der OnleiheSaar und anderen innovativen digitalen Angeboten teilhaben können. Link zum Original
Die Arbeit von Jugend- und Kulturzentren wird nachhaltig gesichert.
Wortlaut im Programm
die nachhaltige Arbeit von Jugend- und Kulturzentren sichern und neue Initiativen fördern, in denen jungen Menschen ihre Kreativität praktisch ausleben können. Link zum Original
Neue Initiativen, in denen junge Menschen ihre Kreativität praktisch ausleben können, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die nachhaltige Arbeit von Jugend- und Kulturzentren sichern und neue Initiativen fördern, in denen jungen Menschen ihre Kreativität praktisch ausleben können. Link zum Original
Künstlerische Nachwuchskräfte werden gezielt ideell und finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
künstlerische Nachwuchskräfte gezielt ideell und finanziell gefördert werden. Link zum Original
Für den künstlerischen Nachwuchs werden Orte wie Ateliers, Bühnen und Büros geschaffen.
Wortlaut im Programm
Orte geschaffen werden, die es dem künstlerischen Nachwuchs ermöglichen, sich zu entfalten, sei es mit Ateliers, Bühnen, Büros etc. analog zu den Startups der Uni. Link zum Original
Gedenkstätten und Gedenkinitiativen werden auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Gedenkstätten und Gedenkinitiativen müssen auskömmlich finanziert werden. Link zum Original
Lokale Initiativen zur Erinnerung an Opfer und zur Aufarbeitung des NS-Terrors werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen alle Initiativen, die vor Ort das Gedächtnis auch an einzelne Menschen wachzuhalten versuchen, die auf lokaler Ebene die Geschichte des NS-Terrors aufarbeiten und sich gegen das Vergessen engagieren. Link zum Original
Die Recherchen des Saarlandmuseums zu Kunstwerken, die der jüdischen Bevölkerung in der NS-Zeit geraubt wurden, werden fortgesetzt und vertieft.
Wortlaut im Programm
Die im Saarlandmuseum begonnenen Recherchen in Bezug auf Kunstwerke, die der jüdischen Bevölkerung unter der Diktatur der Nationalsozialisten geraubt wurden, sollten fortgesetzt und vertieft werden. Link zum Original
Die Bestände der Museen werden auf Kunstwerke untersucht, die im Kolonialismus aus besetzten Regionen entwendet wurden.
Wortlaut im Programm
Unser Augenmerk soll sich auch auf Kunstwerke richten, die als Ergebnis des Kolonialismus den besetzten Regionen entwendet wurden und sich heute in unseren Museen finden. Wir wollen, dass wir uns auch dieser Verantwortung stellen und den Bestand in unseren Museen darauf untersuchen. Link zum Original
Die Verflechtung von Politik und Medien soll deutlich reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Verflechtung von Politik und Medien deutlich reduziert wird. Link zum Original
Das saarländische Mediengesetz wird so geändert, dass der Einfluss der Parteien auf die Aufsichts- und Verwaltungsgremien wirksamer begrenzt wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das saarländische Mediengesetz so ändern, dass der Einfluss der politischen Parteien auf die Zusammensetzung der Aufsichts- und Verwaltungsgremien wirksamer begrenzt wird. Link zum Original
Auch Kulturträger aus Kommunen und Vereinen erhalten eine Förderung für den Neustart nach der Pandemie.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Kreativwirtschaft sowie der Veranstaltungs- und Tourismusbranche wurden durch Corona besonders belastet. Daher benötigen wir eine starke Förderung für einen schnellen und starken Neustart mit dem Abklingen der Pandemie. Dies gilt neben den Privaten auch für Kulturträger aus Kommunen und Vereinen. Link zum Original
Diskriminierung und Verfolgung von LSBTIQ* in der saarländischen Geschichte werden aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
• Aufarbeitung von Diskriminierung und Verfolgung von LSBTIQ* in der saarländischen Geschichte. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Saarland fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.