Linke · NEUSTART FÜRS SAARLAND. Sozial. Ökologisch. Sicher. Landtagswahlprogramm Die Linke Saar 2027
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Saarland 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 81 von 2.064 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“, die meisten zum Schwerpunkt „Industriestandort“ (22).
- 81Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 163Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 81
Industriestandort 22
Das Saarland wird mit einer aktiv steuernden Industriepolitik zum Musterland der sozial-ökologischen Transformation.
Wortlaut im Programm
Wir machen das Saarland zum Musterland der sozial-ökologischen Transformation, mit einer aktiven steuernden Industriepolitik, die Beschäftigte und die Menschen im Saarland mehr beteiligt, Arbeit lebensgerecht umgestaltet und neue, zukunftssichere Branchen aufbaut. Link zum Original
Eine landeseigene Holding steuert den Übergang zu klima-, umwelt- und menschenfreundlicher Industrie, Energie und Mobilität.
Wortlaut im Programm
Statt Stellenabbau setzen wir auf Qualifizierung, Arbeitszeitverkürzung und eine landeseigene Holding zur besseren Steuerung der Entwicklung, der den Übergang in klima;- umwelt- und menschenfreundliche Industrie, Energie und Mobilität absichert. Link zum Original
Transformationsprozesse im Land werden kooperativ mit Gewerkschaften, Kommunen und Zivilgesellschaft geplant.
Wortlaut im Programm
Transformationsprozesse im Saarland werden kooperativ geplant, gemeinsam mit Gewerkschaften, Kommunen und Zivilgesellschaft, um Abwärtsspiralen durch Standortwettbewerb zu verhindern. Link zum Original
Die Industriepolitik des Landes wird eng mit den Beschäftigten verknüpft.
Wortlaut im Programm
Die Industriepolitik des Saarlandes muss eng mit den Beschäftigten verknüpft sein. Link zum Original
Ökologische Modernisierung wird sozial ausgeglichen mit Arbeitsplatzsicherung und Weiterbildung für alle Beschäftigten gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir gestalten ökologische Modernisierung sozial ausgeglichen, mit Arbeitsplatzsicherung und Weiterbildung für alle Beschäftigten. Link zum Original
Industriepolitik setzt bei Energie- und Klimaschutz, demokratischer Kontrolle über Produktionsmittel, Beschäftigungssicherung, Qualifizierung und besser entlohnter Arbeit an.
Wortlaut im Programm
Eine moderne Industriepolitik im Saarland muss auf mehreren Ebenen ansetzen: Energie- und Klimaschutz, demokratische Kontrolle über Produktionsmittel, Beschäftigungssicherung, Qualifizierung und besser entlohnte Arbeit. Link zum Original
Die industrielle Kompetenz des Landes wird erhalten, weiterentwickelt und an sozialen und ökologischen Zielen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, diese industrielle Kompetenz zu erhalten, weiterzuentwickeln und konsequent an sozialen und ökologischen Zielen auszurichten. Link zum Original
Transformationsprojekte hin zu einer Kreislaufwirtschaft und der Aufbau entsprechender Wertschöpfungsketten im Land werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich wollen wir Transformationsprojekte hin zu einer echten Kreislaufwirtschaft gezielt stärken und den Aufbau entsprechender Wertschöpfungsketten im Saarland aktiv fördern. Link zum Original
Energieversorgung, Mobilität und industrielle Schlüsselbereiche werden rekommunalisiert.
Wortlaut im Programm
Energieversorgung, Mobilität und industrielle Schlüsselbereiche gehören zur öffentlichen Infrastruktur. Ihre Rekommunalisierung sichert Versorgung, schafft demokratische Kontrolle und verhindert Profitorientierung auf Kosten der Allgemeinheit. Link zum Original
Das Land investiert in eine landeseigene Eisenbahnwerkstatt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zum Beispiel Investitionen in eine landeseigene Eisenbahnwerkstatt ermöglichen und so neue zukunftssichere Arbeitsplätze schaffen und Einnahmen für das Land generieren. Link zum Original
Das Saarland wird Musterland für sozial-ökologische Transformation mit demokratischer Industriepolitik und Beteiligung der Beschäftigten.
Wortlaut im Programm
Das Saarland zum Musterland für sozial-ökologische Transformation mit demokratischer Industriepolitik und aktiver Beteiligung der Beschäftigten machen. Link zum Original
Energieversorgung, Mobilität und Schlüsselindustrien werden in öffentliche oder genossenschaftliche Hände überführt.
Wortlaut im Programm
Energieversorgung, Mobilität und Schlüsselindustrien in öffentliche oder genossenschaftliche Hände überführen, um demokratische Kontrolle, Versorgungssicherheit und Klimaschutz zu garantieren. Link zum Original
Die Einstufung der Rüstungsproduktion als zentraler Zukunftswirtschaftszweig des Saarlands durch die Landesregierung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir kritisieren die Landesregierung scharf, die die Rüstungsproduktion als einen zentralen Zukunftswirtschaftszweig des Saarlands benennt. Link zum Original
Arbeitsplätze entstehen durch soziale, ökologische und zivile Industriepolitik statt durch Rüstungsproduktion.
Wortlaut im Programm
Arbeitsplätze müssen durch soziale, ökologische und zivile Industriepolitik entstehen und nicht durch Panzer und Kriegsgerät. Link zum Original
Die Rüstungsproduktion im Saarland wird vergesellschaftet, um sie demokratisch kontrolliert für friedliche Zwecke umzubauen.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir die Vergesellschaftung der Rüstungsproduktion im Saarland, um sie demokratisch kontrolliert für friedliche Zwecke umbauen zu können. Link zum Original
Bestehende Rüstungsbetriebe unterliegen einer strikten öffentlichen Kontrolle über Förderung, Produktion und Export.
Wortlaut im Programm
Wo bereits Rüstungsbetriebe bestehen, setzen wir uns für strikte öffentliche Kontrolle über Förderung, Produktion und Export ein. Link zum Original
Die Rüstungsindustrie wird nicht als Zukunftszweig des Saarlands gefördert.
Wortlaut im Programm
Keine Aufwertung der Rüstungsindustrie! Rüstung darf nicht als Zukunftszweig des Saarlands gefördert werden. Link zum Original
Bestehende Rüstungsbetriebe werden unter öffentliche Kontrolle gestellt, um Produktion und Export zu regulieren.
Wortlaut im Programm
Bestehende Rüstungsbetriebe sollen unter öffentliche Kontrolle gestellt werden, um Produktion und Export zu regulieren. Link zum Original
Beschäftigung wird durch soziale, ökologische und zivile Industriepolitik gesichert.
Wortlaut im Programm
Beschäftigung soll durch soziale, ökologische und zivile Industriepolitik gesichert werden. Link zum Original
Ein regulierter Industriestrompreis wird gezielt zum Erhalt tariflich gesicherter Arbeitsplätze eingesetzt.
Wortlaut im Programm
• Einen regulierten Industriestrompreis gezielt zum Erhalt von tariflich gesicherten Arbeitsplätzen einsetzen. Link zum Original
Die Transformation in Industrie, Energie und Mobilität soll stärker grenzübergreifend sozial und ökologisch gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
• Die Transformation in Industrie, Energie und Mobilität stärker 5223 grenzübergreifend sozial und ökologisch gestalten. Link zum Original
Die Industrie soll sozial und ökologisch umgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Der Kampf für einen bezahlbaren Alltag und deutlich niedrigere Mieten, eine gute Gesundheitsversorgung für alle, die soziale und ökologische Umgestaltung unserer Industrie, das entschlossene Aufräumen mit den Notständen in der Bildung und klare Kante gegen rechts stehen im Zentrum unserer Politik. Link zum Original
Förderpolitik 18
Ein Beteiligungsfonds fördert mehr Belegschaftsbetriebe.
Wortlaut im Programm
Wir setzen daher auf eine Modellregion Gemeinwohlökonomie im Saarland, inklusive einer Stabsstelle Wirtschaftsdemokratie im Arbeits- oder Wirtschaftsministerium sowie einem Beteiligungsfonds zur Förderung von mehr Belegschaftsbetrieben. Link zum Original
Die Transformationsräte definieren sozial-ökologische Kriterien für öffentliche Investitionen.
Wortlaut im Programm
Das heißt auch dass die Transformationsräte klare sozialökologische Kriterien für öffentliche Investitionen definieren, über die Investitionen bestimmen und ihre Wirksamkeit überwachen. Link zum Original
Die Transformationsräte bestimmen über öffentliche Investitionen.
Wortlaut im Programm
Das heißt auch dass die Transformationsräte klare sozialökologische Kriterien für öffentliche Investitionen definieren, über die Investitionen bestimmen und ihre Wirksamkeit überwachen. Link zum Original
Die Transformationsräte überwachen die Wirksamkeit öffentlicher Investitionen.
Wortlaut im Programm
Das heißt auch dass die Transformationsräte klare sozialökologische Kriterien für öffentliche Investitionen definieren, über die Investitionen bestimmen und ihre Wirksamkeit überwachen. Link zum Original
Der Transformationsfonds wird an klarere Bedingungen und Kriterien gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Der Transformationsfonds ist notwendig, muss aber an klarere Bedingungen und Kriterien gekoppelt sein. Link zum Original
Der wirtschaftliche und ökologische Wandel wird durch eine handlungsfähige öffentliche Steuerung begleitet, die Investitionen koordiniert und Mitbestimmung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der wirtschaftliche und ökologische Wandel gelingt nicht von allein. Er braucht eine handlungsfähige öffentliche Steuerung, die Orientierung gibt, Investitionen koordiniert und demokratische Mitbestimmung ermöglicht. Link zum Original
Zur Steuerung der Transformation wird eine Landesholding nach Vorbild des Burgenlandes geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um zukünftig die Transformation zu steuern, ist die Schaffung einer Landesholding nach Vorbild des österreichischen Burgenlandes zentral. Link zum Original
Eine Landesholding führt Landesbeteiligungen und neue Transformationsprojekte in Energie, Ausbildung und Industrieumbau zusammen.
Wortlaut im Programm
Im Saarland könnte eine solche Holding bestehende Landesbeteiligungen und neue Transformationsprojekte etwa in den Bereichen Energie, Ausbildung und Industrieumbau zusammenführen und so Investitionen, Qualifizierung und Beschäftigungssicherung gezielt und demokratisch steuern. Link zum Original
Die bestehenden landeseigenen Holdings werden unter dem Dach einer neuen Landesholding zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Um die strukturelle Transformation des Saarlands – etwa in den Bereichen Wohnen, Energie, Industrieumbau, Ausbildung und sozialökologische Infrastruktur – stärker zu steuern, schlagen wir vor, diese bestehenden Holdings unter dem Dach einer neuen Landesholding zusammenzuführen, zu demokratisieren und organisatorisch weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die zusammengeführten Holdings werden demokratisiert und organisatorisch weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Um die strukturelle Transformation des Saarlands – etwa in den Bereichen Wohnen, Energie, Industrieumbau, Ausbildung und sozialökologische Infrastruktur – stärker zu steuern, schlagen wir vor, diese bestehenden Holdings unter dem Dach einer neuen Landesholding zusammenzuführen, zu demokratisieren und organisatorisch weiterzuentwickeln. Link zum Original
Beteiligungsstrukturen, Entscheidungsprozesse und wirtschaftliche Ziele der Landesholding werden offengelegt und parlamentarisch kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Konkret könnte damit folgendes erreicht werden: Erstens mehr Transparenz, indem Beteiligungsstrukturen, Entscheidungsprozesse und wirtschaftliche Ziele offen gelegt und parlamentarisch kontrolliert werden; zweitens mehr Mitbestimmung, indem Beschäftige, Gewerkschaften, kommunale Vertreter:innen und Zivilgesellschaft formale Beteiligungs- und Kontrollrechte erhalten; drittens mehr öffentliche Kontrolle, indem strategische Vorgaben zu sozialen, ökologischen und wohnungspolitischen Zielen verbindlich gemacht werden. Link zum Original
Beschäftigte, Gewerkschaften, kommunale Vertretungen und Zivilgesellschaft erhalten formale Beteiligungs- und Kontrollrechte.
Wortlaut im Programm
Konkret könnte damit folgendes erreicht werden: Erstens mehr Transparenz, indem Beteiligungsstrukturen, Entscheidungsprozesse und wirtschaftliche Ziele offen gelegt und parlamentarisch kontrolliert werden; zweitens mehr Mitbestimmung, indem Beschäftige, Gewerkschaften, kommunale Vertreter:innen und Zivilgesellschaft formale Beteiligungs- und Kontrollrechte erhalten; drittens mehr öffentliche Kontrolle, indem strategische Vorgaben zu sozialen, ökologischen und wohnungspolitischen Zielen verbindlich gemacht werden. Link zum Original
Strategische Vorgaben zu sozialen, ökologischen und wohnungspolitischen Zielen werden verbindlich gemacht.
Wortlaut im Programm
Konkret könnte damit folgendes erreicht werden: Erstens mehr Transparenz, indem Beteiligungsstrukturen, Entscheidungsprozesse und wirtschaftliche Ziele offen gelegt und parlamentarisch kontrolliert werden; zweitens mehr Mitbestimmung, indem Beschäftige, Gewerkschaften, kommunale Vertreter:innen und Zivilgesellschaft formale Beteiligungs- und Kontrollrechte erhalten; drittens mehr öffentliche Kontrolle, indem strategische Vorgaben zu sozialen, ökologischen und wohnungspolitischen Zielen verbindlich gemacht werden. Link zum Original
Eine Landesholding wird als zentrales Steuerungsinstrument für Transformation, Qualifizierung und soziale Teilhabe etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir etablieren eine Landesholding als zentrales Steuerungsinstrument für Transformation, Qualifizierung und soziale Teilhabe. Link zum Original
Die Transformation wird wirtschaftsdemokratisch über öffentliche Beteiligungen der Landesholding, Genossenschaften und kollektive Eigentumsformen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Transformation muss wirtschaftsdemokratisch gestaltet werden: Öffentliche Beteiligungen über die Landesholding, Genossenschaften und kollektive Eigentumsformen dienen als dauerhafte Machtverschiebung hin zu demokratischer Kontrolle. Link zum Original
Bürgerprojekte, Genossenschaften und Beteiligungsfonds werden gestärkt, um regionale Wirtschaftskreisläufe und Gemeinwohlökonomie zu fördern.
Wortlaut im Programm
Bürger:innenprojekte, Genossenschaften und Beteiligungsfonds stärken, um 2442 regionale Wirtschaftskreisläufe, Mitbestimmung und eine Gemeinwohlökonomie 2443 zu fördern. Link zum Original
Eine Agentur Strategische Investitionen soll eingerichtet werden, die über die Landesholding die Investitionen der Landesunternehmen koordiniert.
Wortlaut im Programm
Eine Agentur Strategische Investitionen einrichten, die über eine Anbindung an die Landesholding Investitionen der Landesunternehmen koordiniert, technologische Impulse setzt und die Umsetzung des Umweltpakts effizient steuert. Link zum Original
Die Umsetzung des Umweltpakts soll durch die Agentur Strategische Investitionen gesteuert werden.
Wortlaut im Programm
Eine Agentur Strategische Investitionen einrichten, die über eine Anbindung an die Landesholding Investitionen der Landesunternehmen koordiniert, technologische Impulse setzt und die Umsetzung des Umweltpakts effizient steuert. Link zum Original
Mittelstand und Handwerk 9
Eine kostenfreie Meisterausbildung soll das Handwerk stärken und Aufstieg durch Bildung fördern.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, mit einer kostenfreien Meisterausbildung auch gezielt das Handwerk zu stärken, Aufstieg durch Bildung zu fördern und lebensrealitätsnahe Perspektiven für die Fachkräfte von morgen zu schaffen. Link zum Original
Das Handwerk wird gestärkt und die Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir stärken das Handwerk als Teil des Rückgrats unserer Region und schaffen bessere Bedingungen für die Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden. Link zum Original
Eine Ausbildungsoffensive im Handwerk bietet vergütete Praktika.
Wortlaut im Programm
Dazu starten wir eine Ausbildungsoffensive mit vergüteten Praktika, einer engen Kooperation zwischen Schulen und Handwerksbetrieben sowie einer Landesprämie für die Aufnahme und den erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung im Handwerk. Link zum Original
Eine Landesprämie wird für Aufnahme und erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung im Handwerk gezahlt.
Wortlaut im Programm
Dazu starten wir eine Ausbildungsoffensive mit vergüteten Praktika, einer engen Kooperation zwischen Schulen und Handwerksbetrieben sowie einer Landesprämie für die Aufnahme und den erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung im Handwerk. Link zum Original
Eine landesweite Informationskampagne stärkt die Perspektiven im Handwerk.
Wortlaut im Programm
Mit einer landesweiten Informationskampagne, gezielter Ansprache von Frauen und der Förderung von Weiterqualifikation bis zum Meisterabschluss stärken wir die Perspektiven im Handwerk. Link zum Original
Frauen werden gezielt für das Handwerk angesprochen.
Wortlaut im Programm
Mit einer landesweiten Informationskampagne, gezielter Ansprache von Frauen und der Förderung von Weiterqualifikation bis zum Meisterabschluss stärken wir die Perspektiven im Handwerk. Link zum Original
Weiterqualifikation im Handwerk bis zum Meisterabschluss wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Mit einer landesweiten Informationskampagne, gezielter Ansprache von Frauen und der Förderung von Weiterqualifikation bis zum Meisterabschluss stärken wir die Perspektiven im Handwerk. Link zum Original
Das Land soll inhabergeführte Gastronomie- und Kneipenbetriebe stärker fördern, insbesondere im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen daher mehr Förderungen des Landes für inhabergeführte Gastro- und Kneipenbetriebe, insbesondere im ländlichen Raum wo diese am Aussterben sind. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen sollen durch einen Saarland-Bonus in der Wirtschaftsförderung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Kleine und mittlere Unternehmen wollen wir durch einen Saarland-Bonus in der Wirtschaftsförderung stärken. Link zum Original
Schlüsselindustrien 5
Neue Wirtschaftsbereiche wie die Gaming-Industrie werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch neue Wirtschaftsbereiche wie etwa die Gaming-Industrie können gestärkt werden. Link zum Original
Es gelten bundesweit faire und gleiche Wettbewerbsbedingungen für die Stahlindustrie auf dem Weg zu grünem Stahl.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist klar: Faire und gleiche Wettbewerbsbedingungen bundesweit sowie die konsequente Fortsetzung des Weges hin zu grünem Stahl. Link zum Original
Neue Industriezweige etwa in der Gaming-Industrie oder im Eisenbahnsektor werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Neue Industriezweige fördern wie bspw. in der Gaming-Industrie oder im 2447 Eisenbahnsektor. Link zum Original
Die saarländische Stahlindustrie wird erhalten und konsequent zu klimaneutralem grünem Stahl umgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt und den konsequenten Umbau der 2449 saarländischen Stahlindustrie zu klimaneutralem grünem Stahl ein. Link zum Original
Vorreiter beim Umbau zu grünem Stahl werden nicht benachteiligt.
Wortlaut im Programm
Vorreiter 2450 dürfen nicht benachteiligt werden. Link zum Original
Verbraucherschutz 3
Die Verbraucherzentrale wird personell und finanziell gestärkt, damit sie flächendeckend und niedrigschwellig auch in Schulen, Betrieben und Vereinsheimen berät.
Wortlaut im Programm
Die Verbraucherzentrale im Saarland muss deshalb personell und finanziell gestärkt werden, damit Beratung flächendeckend und niedrigschwellig angeboten werden kann, und zwar dort wo die Menschen sind, die Beratung brauchen: In Schulen und Berufsschulen, in Betrieben oder in den Vereinsheimen. Link zum Original
Die Verbraucherzentrale wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Verbraucherschutz stärken durch Ausbau der Verbraucherzentrale, 775 Preisbeobachtung und Schuldnerberatung. Link zum Original
Gastronomiebetriebe werden verpflichtet, ihren Gästen kostenloses Leitungswasser anzubieten.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wollen wir eine Verpflichtung für Gastronomiebetriebe einführen, ihren Gästen kostenloses Leitungswasser anzubieten. Link zum Original
Wettbewerbspolitik 2
Das Land unterstützt eine aktive Preisbeobachtung in zentralen Bereichen der Grundversorgung.
Wortlaut im Programm
Das Land sollte zudem eine aktive Preisbeobachtung in zentralen Bereichen der Grundversorgung unterstützen und die Schuldner- sowie Insolvenzberatung ausbauen. Link zum Original
Zur Stärkung des Verbraucherschutzes gibt es eine Preisbeobachtung.
Wortlaut im Programm
• Verbraucherschutz stärken durch Ausbau der Verbraucherzentrale, 775 Preisbeobachtung und Schuldnerberatung. Link zum Original
Innovationsförderung 1
Initiativen wie CircularSaar, die Unternehmen beim Übergang zur Kreislaufwirtschaft unterstützen, werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig begrüßen wir grundsätzlich Initiativen wie CircularSaar, die Unternehmen beim Übergang zur Kreislaufwirtschaft unterstützen. Link zum Original
Tourismus 1
Das Potenzial der Schutzlandschaften für Ökotourismus wird durch nachhaltige Tourismusangebote, bessere Infrastruktur für sanften Tourismus und Förderung regionaler Betriebe ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Diese Gebiete sind zugleich wichtige Vorbilder für einen zukunftsfähigen Ökotourismus, der Naturerlebnis, Umweltbildung und regionale Wertschöpfung miteinander verbindet. Dieses Potenzial soll stärker ausgebaut werden – etwa durch nachhaltige Tourismusangebote, bessere Infrastruktur für sanften Tourismus sowie eine intensivere Förderung regionaler Betriebe und Produkte. Link zum Original
Weitere Forderungen 20
Die Transformation wird durch demokratische Beteiligung der Beschäftigten und der Bevölkerung vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Transformation muss angetrieben werden durch die demokratische Beteiligung der Beschäftigten und der Menschen im Saarland. Link zum Original
Der Strukturwandel wird durch eine Transformation mit demokratischer Mit- und Selbstbestimmung, öffentlicher Verantwortung und einem Systemwechsel gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Strukturwandel prägt das Saarland und findet mit immer höherem Tempo statt. Um ihn zu gestalten, braucht es eine echte Transformation, mit konsequenter demokratischer Mit- und Selbstbestimmung, klarer öffentlicher Verantwortungsübernahme und mit einem echten Systemwechsel. Link zum Original
Die Transformation führt aus dem Kapitalismus heraus statt ihn zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Transformation aus dem Kapitalismus heraus und nicht dessen unbedingten Erhalt. Link zum Original
Die Gesellschaft insgesamt wird ökologisch, demokratisch und solidarisch neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Es geht nicht nur darum, Branchen anzupassen oder Technologien zu fördern, sondern die Gesellschaft insgesamt ökologisch, demokratisch und solidarisch neu zu gestalten. Link zum Original
Ökologische Modernisierung sichert die Interessen der Beschäftigten und setzt Profitlogik nicht ungebremst durch.
Wortlaut im Programm
Ökologische Modernisierung gelingt nur, wenn die Interessen der Beschäftigten gesichert und Profitlogik nicht ungebremst durchgesetzt wird. Link zum Original
Es braucht ein neues, solidarisches Wirtschaften und Arbeiten.
Wortlaut im Programm
Darum ist es Zeit für ein neues, solidarisches Wirtschaften und Arbeiten. Link zum Original
Eine solidarische Zivilgesellschaft gestaltet Arbeit, Betrieb und Stadtgesellschaft aktiv mit.
Wortlaut im Programm
Es braucht eine starke, solidarische Zivilgesellschaft, die Arbeit, Betrieb und Stadtgesellschaft aktiv mitgestaltet. Link zum Original
Beschäftigte, Gewerkschaften, Bürgerinnen und Bürger, soziale Bewegungen und gemeinwohlorientierte Initiativen steuern den Wandel gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Beschäftigte, Gewerkschaften, engagierte Bürger:innen, soziale Bewegungen und gemeinwohlorientierte Initiativen müssen gemeinsam den Wandel steuern. Link zum Original
Alternative, am guten Leben für alle orientierte Formen des Wirtschaftens werden gebraucht.
Wortlaut im Programm
Alternative Formen des Wirtschaftens, die sich an einem guten Leben für alle orientieren, sind notwendig. Link zum Original
Das Saarland wird Modellregion für Gemeinwohlökonomie.
Wortlaut im Programm
Wir setzen daher auf eine Modellregion Gemeinwohlökonomie im Saarland, inklusive einer Stabsstelle Wirtschaftsdemokratie im Arbeits- oder Wirtschaftsministerium sowie einem Beteiligungsfonds zur Förderung von mehr Belegschaftsbetrieben. Link zum Original
Im Arbeits- oder Wirtschaftsministerium wird eine Stabsstelle Wirtschaftsdemokratie eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen daher auf eine Modellregion Gemeinwohlökonomie im Saarland, inklusive einer Stabsstelle Wirtschaftsdemokratie im Arbeits- oder Wirtschaftsministerium sowie einem Beteiligungsfonds zur Förderung von mehr Belegschaftsbetrieben. Link zum Original
Regionale Koordination hat Vorrang vor Standortkonkurrenz.
Wortlaut im Programm
Wir setzen regionale Koordination als Prinzip vor Standortkonkurrenz. Link zum Original
Es werden regionale Transformationsräte aus Beschäftigten, Gewerkschaften, Kommunen, Wissenschaft, Verbänden und regionalen Unternehmen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet konkret: Wir wollen regionale Transformationsräte schaffen, in denen Beschäftigte, Gewerkschaften, Kommunen, Wissenschaft, Sozial- und Umweltverbände sowie regionale Unternehmen gemeinsam die wirtschaftliche Zukunft ihrer Region gestalten. Link zum Original
Bei Entscheidungen über Industriepolitik, Energieversorgung, Mobilität und öffentliche Infrastruktur entscheiden die unmittelbar Betroffenen mit.
Wortlaut im Programm
Bei Entscheidungen über Industriepolitik, Energieversorgung, Mobilität oder öffentliche Infrastruktur sollen diejenigen mitentscheiden, die die Folgen unmittelbar tragen. Link zum Original
Die Transformationsräte entwickeln regionale Zukunftspläne.
Wortlaut im Programm
Die Transformationsräte entwickeln regionale Zukunftspläne, koordinieren Investitionen und sorgen dafür, dass wirtschaftlicher Wandel konsequent am Gemeinwohl ausgerichtet wird. Link zum Original
Die Transformationsräte koordinieren Investitionen.
Wortlaut im Programm
Die Transformationsräte entwickeln regionale Zukunftspläne, koordinieren Investitionen und sorgen dafür, dass wirtschaftlicher Wandel konsequent am Gemeinwohl ausgerichtet wird. Link zum Original
Wirtschaftliche Entscheidungen werden schrittweise demokratisiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Mitbestimmung konsequent ausbauen und wirtschaftliche Entscheidungen schrittweise demokratisieren. Link zum Original
Beteiligung von unten erfolgt über Transformationsräte, Fachkonferenzen, „Grüne Werkstätten“, politische Bildungsräume und die systematische Einbindung von Beschäftigten, Bürgern, Wissenschaft und Gewerkschaften.
Wortlaut im Programm
Statt Standortwettbewerb, zentraler Steuerung von oben und wirtschaftlicher Gewinnlogik fordern wir Beteiligung von unten, nicht nur durch Transformationsräte: Durch Fachkonferenzen, „Grüne Werkstätten“, politische Bildungsräume und systematische Einbindung von Beschäftigten, Bürger:innen, Wissenschaft und Gewerkschaften. Link zum Original
Transformationspolitik stärkt aktiv die Interessen der Beschäftigten und der Lebensumwelt.
Wortlaut im Programm
Transformationspolitik muss aktiv die Interessen der Beschäftigten und der Lebensumwelt stärken, statt neutral zwischen Kapitalinteressen und Arbeit zu vermitteln. Link zum Original
Lokale Selbstorganisation, dezentrale Gemeinwohlökonomie und kollektive Steuerung gesellschaftlicher Ressourcen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken lokale Selbstorganisation, dezentrale Gemeinwohlökonomie und kollektive Steuerung gesellschaftlicher Ressourcen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.