Zum Inhalt

Von Diskriminierung Betroffene

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Nordrhein-Westfalen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​​2
SPD ​110
Grüne ​219
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Programme wie „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und andere Antidiskriminierungsprogramme an Schulen werden ausgebaut.
  2. Antidiskriminierungsprogramme an Schulen werden an strengere und umfangreichere Kriterien gebunden.
  3. Gefördert wird Künstliche Intelligenz, die daten- und energiesparsam, diskriminierungsfrei und datenschutzkonform ist.
  4. Diskriminierungen in Zuständigkeitsbereichen des Landes wie Schule oder Polizei sollen gemeldet werden können.
  5. Gegen Diskriminierungen in Zuständigkeitsbereichen des Landes soll rechtlich vorgegangen werden können.
  6. Eine Landesantidiskriminierungsstelle wird eingerichtet.
  7. Ein Landesantidiskriminierungsgesetz wird eingeführt.
  8. Ein Verbandsklagerecht wird eingeführt, damit Verbände Diskriminierungsbetroffene vertreten können.
  9. Es soll ein engmaschiges und niedrigschwelliges Unterstützungs- und Beratungsnetz für alle Formen von Diskriminierung geben.
  10. Die Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit werden flächendeckend ausgebaut.
  11. Betroffene und Verbände erhalten das Recht, rechtlich gegen Diskriminierung vorzugehen.
  12. Dieses Klagerecht wird in einem Landesantidiskriminierungsgesetz festgeschrieben.
  13. Alle Beschäftigten der Justiz werden mit Aktionstagen und Fortbildungen für Vielfaltsthemen sensibilisiert.
  14. Ein starkes Bündnis gegen Sexismus wird angestrebt.
  15. Das integrierte Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus wird weiterentwickelt.
  16. Projekte für die Sichtbarkeit von Vielfalt und für Antidiskriminierungsarbeit werden unterstützt.
  17. Machtmissbrauch und Diskriminierung in Kulturinstitutionen wird entgegengewirkt.
  18. Regelmäßige Dialogformate und Fan-Hearings sollen die Kooperation der Beteiligten verbessern und das Engagement gegen Gewalt, Diskriminierung und Hass im Sport stärken.
  19. Gesellschaftliche Themen wie Rassismus und Vielfalt werden auch im E-Sport zum Gegenstand von Förderung und Austausch gemacht.
Ohne klare Richtung 2
FDP ​25
Linke ​​20
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Alle rassistischen und diskriminierenden Gesetze sollen abgeschafft werden.
  2. Sexistische Werbung auf öffentlichen Flächen wird unterbunden.
  3. Der Diskriminierungsschutz wird auf allen Ebenen konsequent ausgebaut.
  4. Das Land schafft alle diskriminierenden und ausgrenzenden Landesgesetze und -vorschriften ab.
  5. Das Land setzt sich auf Bundesebene für die Beseitigung diskriminierender Gesetze und Vorschriften ein.
  6. Ein Antidiskriminierungsgesetz für NRW wird eingeführt.
  7. Diskriminierende Gesetze werden abgeschafft.
  8. Anonyme Bewerbungsverfahren werden eingeführt.
  9. Rassistische und faschistische Strukturen vor Ort werden erkannt und bekämpft.
  10. Ein Landesantidiskriminierungsgesetz soll gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gesetzlich entgegentreten.
  11. Nordrhein-Westfalen führt ein Landesantidiskriminierungsgesetz ein.
  12. Ganze Bevölkerungsteile oder Religionsgemeinschaften unter Generalverdacht zu stellen, wird abgelehnt.
  13. Neofaschismus, Rechtspopulismus, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Islamfeindlichkeit, Homophobie und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit werden gemeinsam mit anderen demokratischen Kräften bekämpft.
  14. Das Antidiskriminierungsgesetz wird wirksamer gestaltet.
  15. Betroffene von Diskriminierung werden in ihren Kämpfen dagegen unterstützt.
  16. Menschen werden nicht aufgrund ihres Nachnamens in Sippenhaft genommen.
  17. Diese Menschen erhalten Zugang zum Arbeits- und Wohnungsmarkt.
  18. Diskriminierende polizeiliche Maßnahmen wie Racial Profiling werden beendet.
  19. Projekte gegen Rassismus und Sexismus sowie für interkulturelle Arbeit, Inklusion und Akzeptanz sexueller Vielfalt im Sport werden ausgebaut.
  20. Projekte gegen Diskriminierung und Gewalt im Sport erhalten mehr Mittel.
Koalitionsvertrag ​114
Mehr Rechte oder Angebote 14
Ohne klare Richtung 1
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 ​210

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de