Von Diskriminierung Betroffene
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Nordrhein-Westfalen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 2
SPD 110
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Bildungseinrichtungen sollen diskriminierungsfrei werden.
- Kriminalpolitik stellt keine Bevölkerungsgruppe unter Generalverdacht.
- Weitere Meldestellen für andere menschenfeindliche Vorfälle werden eingerichtet.
- Ein Antidiskriminierungsgesetz wird eingeführt.
- Auf Landesebene wird eine Antidiskriminierungsstelle eingerichtet.
- Kommunen erhalten beratende und finanzielle Ausstattung für Antidiskriminierungskonzepte.
- Im öffentlichen Dienst werden diskriminierungsfreie Bewerbungs- und Zugangsverfahren etabliert.
- Aktives Diversity-Management in Unternehmen wird durch regelmäßige Workshops gefördert.
- Inner- und überbetriebliche LGBTIQ*-Netzwerke und Zusammenschlüsse anderer von Diskriminierung betroffener Gruppen werden gefördert.
- Unterrepräsentierte Gruppen werden durch Ausbildung, Programme, Vermittlung und Quoten gefördert.
Grüne 219
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Programme wie „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und andere Antidiskriminierungsprogramme an Schulen werden ausgebaut.
- Antidiskriminierungsprogramme an Schulen werden an strengere und umfangreichere Kriterien gebunden.
- Gefördert wird Künstliche Intelligenz, die daten- und energiesparsam, diskriminierungsfrei und datenschutzkonform ist.
- Diskriminierungen in Zuständigkeitsbereichen des Landes wie Schule oder Polizei sollen gemeldet werden können.
- Gegen Diskriminierungen in Zuständigkeitsbereichen des Landes soll rechtlich vorgegangen werden können.
- Eine Landesantidiskriminierungsstelle wird eingerichtet.
- Ein Landesantidiskriminierungsgesetz wird eingeführt.
- Ein Verbandsklagerecht wird eingeführt, damit Verbände Diskriminierungsbetroffene vertreten können.
- Es soll ein engmaschiges und niedrigschwelliges Unterstützungs- und Beratungsnetz für alle Formen von Diskriminierung geben.
- Die Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit werden flächendeckend ausgebaut.
- Betroffene und Verbände erhalten das Recht, rechtlich gegen Diskriminierung vorzugehen.
- Dieses Klagerecht wird in einem Landesantidiskriminierungsgesetz festgeschrieben.
- Alle Beschäftigten der Justiz werden mit Aktionstagen und Fortbildungen für Vielfaltsthemen sensibilisiert.
- Ein starkes Bündnis gegen Sexismus wird angestrebt.
- Das integrierte Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus wird weiterentwickelt.
- Projekte für die Sichtbarkeit von Vielfalt und für Antidiskriminierungsarbeit werden unterstützt.
- Machtmissbrauch und Diskriminierung in Kulturinstitutionen wird entgegengewirkt.
- Regelmäßige Dialogformate und Fan-Hearings sollen die Kooperation der Beteiligten verbessern und das Engagement gegen Gewalt, Diskriminierung und Hass im Sport stärken.
- Gesellschaftliche Themen wie Rassismus und Vielfalt werden auch im E-Sport zum Gegenstand von Förderung und Austausch gemacht.
FDP 25
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Diskriminierende Vergaben von Leistungsbezügen werden abgebaut.
- Antisemitismus, Rassismus, Sexismus, Diskriminierung und andere Formen von Intoleranz werden entschieden bekämpft.
- Die Förderung von Projekten gegen Diskriminierung jeder Art, etwa von LSBTIQ*, wird ausgebaut.
- Mit einer neuen Antidiskriminierungsstrategie wird das Engagement des Landes systematisiert und verstärkt.
- Mit der Fortschreibung des Plans „Nr. 1 Sportland NRW“ werden Maßnahmen zur Prävention sexualisierter Gewalt und gegen Mobbing, Diskriminierung und Rassismus im Sport sichergestellt.
Linke 20
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Alle rassistischen und diskriminierenden Gesetze sollen abgeschafft werden.
- Sexistische Werbung auf öffentlichen Flächen wird unterbunden.
- Der Diskriminierungsschutz wird auf allen Ebenen konsequent ausgebaut.
- Das Land schafft alle diskriminierenden und ausgrenzenden Landesgesetze und -vorschriften ab.
- Das Land setzt sich auf Bundesebene für die Beseitigung diskriminierender Gesetze und Vorschriften ein.
- Ein Antidiskriminierungsgesetz für NRW wird eingeführt.
- Diskriminierende Gesetze werden abgeschafft.
- Anonyme Bewerbungsverfahren werden eingeführt.
- Rassistische und faschistische Strukturen vor Ort werden erkannt und bekämpft.
- Ein Landesantidiskriminierungsgesetz soll gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gesetzlich entgegentreten.
- Nordrhein-Westfalen führt ein Landesantidiskriminierungsgesetz ein.
- Ganze Bevölkerungsteile oder Religionsgemeinschaften unter Generalverdacht zu stellen, wird abgelehnt.
- Neofaschismus, Rechtspopulismus, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Islamfeindlichkeit, Homophobie und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit werden gemeinsam mit anderen demokratischen Kräften bekämpft.
- Das Antidiskriminierungsgesetz wird wirksamer gestaltet.
- Betroffene von Diskriminierung werden in ihren Kämpfen dagegen unterstützt.
- Menschen werden nicht aufgrund ihres Nachnamens in Sippenhaft genommen.
- Diese Menschen erhalten Zugang zum Arbeits- und Wohnungsmarkt.
- Diskriminierende polizeiliche Maßnahmen wie Racial Profiling werden beendet.
- Projekte gegen Rassismus und Sexismus sowie für interkulturelle Arbeit, Inklusion und Akzeptanz sexueller Vielfalt im Sport werden ausgebaut.
- Projekte gegen Diskriminierung und Gewalt im Sport erhalten mehr Mittel.
Koalitionsvertrag 114
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Maßnahmen zur Demokratieförderung, Antidiskriminierung und Extremismusprävention an Schulen werden gestärkt, gebündelt und vernetzt.
- Für transparente und diskriminierungsfreie Algorithmen wird im Dialog geworben.
- Nur transparente und diskriminierungsfreie Algorithmen werden eingesetzt.
- Die Präventionsarbeit gegen Rassismus und Diskriminierung wird gefördert.
- Rassismuskritische und diskriminierungsfreie Bildung wird gestärkt.
- Das integrierte Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus wird mit der Zivilgesellschaft und dem Landesnetzwerk gegen Rechtsextremismus weiterentwickelt.
- Von Rassismus betroffene Communities werden in die Entwicklung von Maßnahmen gegen Rechtsextremismus und Rassismus eingebunden.
- Ein Maßnahmenpaket zur Förderung von Inklusion und Diversität im Gesundheitswesen wird aufgelegt.
- Ein Landesantidiskriminierungsgesetz schließt Schutzlücken des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes.
- Eine Antidiskriminierungsstelle auf Landesebene wird eingesetzt.
- Alle Menschen sollen Diskriminierungen im Zuständigkeitsbereich des Landes melden und rechtlich dagegen vorgehen können.
- Der Einsatz des Landes gegen Diskriminierung und für eine offene Gesellschaft wird verstärkt.
- Rassismus und Vielfalt im E-Sport werden Gegenstand von Förderung und Austausch.
- Für den Landesdienst werden diskriminierungsfreie und diversitätsbewusste Bewerbungsverfahren entwickelt.
Ohne klare Richtung 1
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 210
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Gegen Hass und Ausgrenzung an Lernorten wird konsequent vorgegangen.
- Zielgruppenspezifische Jugendarbeit wie Mädchen-, Jungen-, queere und antirassistische Jugendarbeit wird im ländlichen Raum ausgebaut.
- Die Daten aus Kontrollquittungen werden statistisch ausgewertet, um diskriminierende Kontrollmuster zu erkennen.
- Niemand darf wegen Glaubens, Herkunft oder der geliebten Person ausgegrenzt werden.
- Strukturen, die Betroffene von Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus unterstützen, Prävention leisten und demokratisches Engagement fördern, werden gestärkt.
- Zivilgesellschaftliche Initiativen gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit werden besser unterstützt.
- Auf Basis der Evaluation des Gesetzes im Jahr 2030 soll der Diskriminierungsschutz weiter gestärkt werden.
- Das Land Nordrhein-Westfalen geht als Staat mit Vorbildfunktion voran und sorgt für einen starken Diskriminierungsschutz.
- Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit und andere Menschenfeindlichkeit im Sport werden bekämpft.
- Maßnahmen gegen Diskriminierung und für Vielfalt im E-Sport werden gefördert.
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht