Von Diskriminierung Betroffene
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CSU00
FW00
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 2
Grüne 116
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Künstliche Intelligenz muss verantwortungsbewusst, vertrauenswürdig und nichtdiskriminierend eingesetzt werden und auf unverzerrten Datensätzen beruhen.
- Schüler gehen in gemeinsamen Projekten gegen Queerfeindlichkeit, Rassismus und andere Diskriminierung vor.
- Altersdiskriminierung auf dem Arbeitsmarkt wird aktiv bekämpft.
- Programme wie „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und andere Antidiskriminierungsprojekte werden ausgebaut.
- In Kultureinrichtungen wird ein konsequentes Vielfaltsmanagement etabliert.
- Ein Gesamtkonzept zum Abbau von Benachteiligungen und zur Herstellung von Chancengleichheit wird entwickelt.
- Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und anderer religionsbezogener Diskriminierung wird konsequent entgegengetreten.
- Vielfalt wird gefördert und für Diskriminierung sensibilisiert.
- Gegen Demokratiefeinde, Extremismus, Hassrede, Antisemitismus, Rassismus und jede Form von Diskriminierung wird konsequent vorgegangen.
- Ein Landes-Antidiskriminierungsgesetz wird eingeführt.
- Eine Bayerische Antidiskriminierungsstelle wird eingerichtet.
- Ein Landesaktionsplan gegen Rassismus, Antisemitismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wird vorgelegt.
- Kampagnen werben gezielt marginalisierte Gruppen für den Justizdienst an.
- Sensibilisierung gegen Diskriminierung und regelmäßige Fortbildungen werden verankert.
- Die Bayerische Antidiskriminierungsstelle dient als zentrale Anlaufstelle für Fragen zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Diskriminierungsschutz.
- Innerhalb der Antidiskriminierungsstelle bietet eine Ombudsstelle Betroffenen von Diskriminierung rechtliche Einordnung und Beratung.
Ohne klare Richtung 1
SPD 17
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Hauptberufliche Beschwerde- und Beratungsstellen für Opfer sexueller Belästigung und Diskriminierung an Hochschulen werden gefördert.
- Bei Verstößen gegen das Gleichstellungsgesetz werden wirksame Sanktions- und Klagemöglichkeiten geschaffen.
- Eine Bayerische Koordinierungs- und Gleichstellungsstelle soll als Anlaufstelle bei Diskriminierung dienen, lokale Organisationen vernetzen und Bildungsangebote machen.
- Ein Landesantidiskriminierungsgesetz soll geschaffen werden.
- Je 70.000 Einwohner soll gesetzlich eine Antidiskriminierungsstelle vorgeschrieben werden.
- Menschen sollen gegen rechte Gewalt und Fremdenhass sensibilisiert und gestärkt werden.
- Diskriminierung wegen Religion oder Weltanschauung, religiösem Extremismus und Antisemitismus soll entschieden entgegengetreten werden.
Ohne klare Richtung 1
FDP 3
Linke 18
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Vorstöße gegen rassistische, sexistische und völkische Strukturen werden unterstützt.
- Hochschulen, die vorgegebene Gleichstellungsquoten verfehlen, müssen Konzepte zum Abbau diskriminierender Strukturen erarbeiten.
- Rassistische, antisemitische, homo- und transfeindliche sowie sexistische Ansichten werden auch in den Behörden aktiv bekämpft.
- Bayern erhält ein wirksames Antidiskriminierungsrecht nach dem Vorbild des Berliner Antidiskriminierungsgesetzes.
- Unabhängige Beschwerde- und Ermittlungsstellen gegen Polizeigewalt und Diskriminierung durch Polizeibeamte werden eingerichtet.
- Für die Polizei kommen anonymisierte Bewerbungsverfahren oder Quoten zum Einsatz.
- Klare Regeln sollen Racial Profiling verhindern.
- Verdachtsunabhängige Kontrollen werden aus dem Polizeiaufgabengesetz gestrichen.
Koalitionsvertrag 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Antisemitismus, Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus wird entschlossen entgegengetreten.
- Der Schutz der Menschenrechte und von Minderheiten wird garantiert.
- Der Einsatz des Landes gegen Diskriminierung wird verstärkt.
- Beratungsangebote für von Diskriminierung betroffene Menschen, etwa queere Personen, werden gestärkt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht