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Von Diskriminierung Betroffene

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

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Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​28
AfD ​​2
SPD ​​12
Grüne ​220
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Die Arbeit der Landesregierung gegen Diskriminierung wird ausgebaut.
  2. Ein Antidiskriminierungsgesetz wird auf den Weg gebracht.
  3. Der Schutz vor Diskriminierung in der Landesverfassung wird ausgeweitet.
  4. Individuelle Förderung und der Abbau von Diskriminierungen und Hürden werden verstärkt.
  5. Ein Landesantidiskriminierungsgesetz wird geschaffen.
  6. Die Arbeit der Antidiskriminierungsstelle des Landes wird gestärkt.
  7. Das Landesantidiskriminierungsgesetz soll einen umfassenden Katalog von Diskriminierungsmerkmalen enthalten.
  8. Ein Antidiskriminierungsgesetz wird auf den Weg gebracht.
  9. Diskriminierungsbedingte Barrieren in Studium und Forschung werden weiter abgebaut.
  10. Der Kulturbetrieb wird stärker für Antisemitismus, israelbezogenen Antisemitismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sensibilisiert.
  11. Verfolgte Gruppen werden bei der Ausübung ihrer kulturellen Identität unterstützt.
  12. Ein Dialog innerhalb der Kulturszene zu Diskriminierung, Queerfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus wird angestoßen.
  13. Antirassistische Kulturprojekte werden unterstützt.
  14. Zugangshürden zur kulturellen Bildung wie Geschlecht, Herkunft oder Sprache werden abgebaut.
  15. Melde- und Beratungsstellen im öffentlichen Dienst sollen intersektionale Wirkungen stärker berücksichtigen.
  16. Die Games-Entwicklung in Hessen soll wertschätzende und diskriminierungsfreie Inhalte und Strukturen fördern.
  17. Die Repräsentanz marginalisierter Gruppen in der Polizei soll erhöht werden.
  18. Mit Wissenschaft und Verbänden soll ein landesweiter Aktionsplan gegen Rassismus erarbeitet werden.
  19. Das Bewusstsein für diskriminierende Formulierungen wie das N-Wort soll gestärkt werden.
  20. In den Behörden wird Antidiskriminierung nach innen und außen gefördert.
Ohne klare Richtung 2
FDP ​14
Linke ​312
Mehr Rechte oder Angebote 12
Ohne klare Richtung 3
Koalitionsvertrag ​112

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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