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Von Diskriminierung Betroffene

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Koalitionsvertrag CDU SPD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen

Ohne Einzug ins Parlament

FW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
BSW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​2​
SPD ​​7
Grüne ​418
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. An Hochschulen sollen alle Menschen ohne Gewalt und Diskriminierung lernen, forschen und lehren können.
  2. KI in der Verwaltung muss verantwortungsvoll, grundrechtswahrend, diskriminierungsfrei und transparent eingesetzt werden.
  3. Beim Einsatz von KI-Systemen im öffentlichen Bereich werden mögliche Diskriminierungseffekte geprüft.
  4. Betroffene werden in die Entwicklung öffentlich eingesetzter KI-Systeme einbezogen.
  5. Für Künstliche Intelligenz sollen klare Regeln zum Schutz Betroffener gelten.
  6. In Rheinland-Pfalz wird eine starke Beschwerdestelle für durch KI Getäuschte oder Benachteiligte eingerichtet.
  7. Ein landesweites Monitoring gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt wird eingeführt, um Benachteiligungen sichtbar zu machen und abzubauen.
  8. Austausch und Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen zu Integration, Teilhabe und Schutz vor Diskriminierung werden gefördert.
  9. Das Landesantidiskriminierungsgesetz schützt Menschen dort, wo sie bislang nicht ausreichend geschützt waren, und gibt ihnen konkrete Möglichkeiten, sich zu wehren.
  10. Im Diskriminierungsrecht wird eine Beweiserleichterung eingeführt.
  11. Der Landesaktionsplan gegen Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wird fortgeführt, evaluiert und weiterentwickelt.
  12. Menschenrechts- und Antidiskriminierungsbildung wird integriert.
  13. Es werden Aufklärungskampagnen gegen Fake News und rassistische Narrative durchgeführt.
  14. Inklusions- und Antidiskriminierungspolitik werden stärker verzahnt.
  15. Die Beratungsstellen gegen Diskriminierung werden barrierefrei, unabhängig und mehrsprachig ausgebaut.
  16. Ein Antirassismus-Workshop-Programm für Schulen und Behörden wird eingeführt.
  17. Die Zuständigkeit des Landesbeauftragten für gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Geschlechtsidentität wird um Antidiskriminierung ergänzt.
  18. Der Zugang zu allen Berufsfeldern im Rechtswesen soll diskriminierungsfrei sein.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Linke ​​12
FDP ​13

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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