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Linke NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2022

Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2022 · beschlossen 05.12.2021 · Original

Das Programm enthält 136 von 2.283 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 136
  1. Beschäftigte werden auf neue Berufsbilder vorbereitet und an der Umgestaltung ihrer Branchen mitbestimmend beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung neuer digitaler und umweltschonender Produktionsverfahren sowie die Restrukturierung ganzer Branchen kann unter sozialen Gesichtspunkten nur gelingen, wenn die Beschäftigten auf die neuen Herausforderungen und sich verändernden Berufsbilder vorbereitet und an den Prozessen der Umgestaltung mitbestimmend beteiligt werden. Link zum Original
  2. Betriebsbedingte Kündigungen werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Verbot betriebsbedingter Kündigungen, Angebote von Altersteilzeit und Vorruhestand mit Verdienstausgleich Link zum Original
  3. Altersteilzeit und Vorruhestand werden mit Verdienstausgleich angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Verbot betriebsbedingter Kündigungen, Angebote von Altersteilzeit und Vorruhestand mit Verdienstausgleich Link zum Original
  4. Die Tarifbindung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Für DIE LINKE ist klar, dass die Tarifbindung gestärkt und die Deregulierung des Arbeitsmarktes aufgehoben werden muss. Link zum Original
  5. Die Deregulierung des Arbeitsmarktes wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Für DIE LINKE ist klar, dass die Tarifbindung gestärkt und die Deregulierung des Arbeitsmarktes aufgehoben werden muss. Link zum Original
  6. Die staatliche Subvention von Dumpinglöhnen wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch hier sagt DIE LINKE: Die staatliche Subvention von Dumpinglöhnen muss ein Ende haben. Link zum Original
  7. Arbeitsrecht und Arbeitsschutz werden an die Ausweitung des Homeoffice angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig zeigte die bislang beispiellose Ausweitung des Homeoffice neue arbeitsrechtliche Lücken. Um diese zu schließen und um möglichst belastungsarme und sichere Arbeitsplätze zu schaffen, ist eine Anpassung des Arbeitsrechts und des Arbeitsschutzes erforderlich. Link zum Original
  8. Die Kosten des Homeoffice tragen vollständig die Arbeitgeber.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kosten des Homeoffice sind vollständig arbeitgeberseitig zu übernehmen. Link zum Original
  9. Gewerkschaften und betriebliche Interessenvertretungen werden bei der Gestaltung von Homeoffice-Regeln einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Aus Sicht der LINKEN ist es zwingend erforderlich, die Gewerkschaften und die betrieblichen Interessenvertretungen einzubeziehen, deren betriebliche Handlungsmacht es zu stärken gilt. Link zum Original
  10. Die betriebliche Handlungsmacht der Interessenvertretungen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus Sicht der LINKEN ist es zwingend erforderlich, die Gewerkschaften und die betrieblichen Interessenvertretungen einzubeziehen, deren betriebliche Handlungsmacht es zu stärken gilt. Link zum Original
  11. Es werden unbefristete, armutsfeste Arbeitsplätze mit planbaren Arbeitszeiten geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Unbefristete armutsfeste Arbeitsplätze mit planbaren Arbeitszeiten schaffen Link zum Original
  12. Eine Qualifizierungsoffensive für den Wandel in der Arbeitswelt wird gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    Recht auf Weiterbildung und Qualifizierung und insbesondere eine Qualifizierungsoffensive für den Wandel in der Arbeitswelt starten Link zum Original
  13. Die Mitbestimmung in Betrieb und Unternehmen wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Ausweitung der Mitbestimmung in Betrieb und Unternehmen und ihre Anpassung an die veränderte Arbeitswelt Link zum Original
  14. Die Mitbestimmung wird an die veränderte Arbeitswelt angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Ausweitung der Mitbestimmung in Betrieb und Unternehmen und ihre Anpassung an die veränderte Arbeitswelt Link zum Original
  15. Die Arbeitsschutzbehörden bei den Bezirksregierungen werden um mindestens 1.000 Personen aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert eine personelle Aufstockung der bei den Bezirksregierungen angesiedelten Arbeitsschutzbehörden um mindestens 1.000 Personen. Link zum Original
  16. Nachhaltiger Arbeits- und Gesundheitsschutz wird gesetzlich verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Nachhaltigen Arbeits- und Gesundheitsschutz gesetzlich verankern Link zum Original
  17. Die Arbeitsschutz-Inspektionen werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Arbeitsschutz-Inspektion ausweiten und personell aufstocken Link zum Original
  18. Das Verbot von Werkverträgen in der Fleischindustrie wird auf andere Branchen ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Verbot von Werkverträgen in der Fleischindustrie auf andere Branchen ausweiten Link zum Original
  19. Die Tarifbindung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will die Tarifbindung stärken. Link zum Original
  20. Die Landesregierung drängt darauf, die Allgemeinverbindlicherklärung von Tarifverträgen zu erleichtern.

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    Wortlaut im Programm
    Die künftige Landesregierung muss als Regierung des größten Bundeslandes darauf drängen, dass die Allgemeinverbindlicherklärung von Tarifverträgen erleichtert wird und auch gegen eine Blockadehaltung der Arbeitgeberseite erfolgen kann. Link zum Original
  21. Die Allgemeinverbindlicherklärung soll auch gegen eine Blockade der Arbeitgeberseite möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die künftige Landesregierung muss als Regierung des größten Bundeslandes darauf drängen, dass die Allgemeinverbindlicherklärung von Tarifverträgen erleichtert wird und auch gegen eine Blockadehaltung der Arbeitgeberseite erfolgen kann. Link zum Original
  22. Unternehmen mit Lohndumping oder untertariflichen Arbeitsbedingungen erhalten keine öffentlichen Aufträge.

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    Wortlaut im Programm
    Unternehmen, die sich durch Lohndumping und andere untertarifliche Arbeitsbedingungen (z. B. längere Arbeitszeiten) Kostenvorteile gegenüber tarifgebundenen Unternehmen verschaffen, dürfen von der öffentlichen Hand nicht auch noch dadurch belohnt werden, dass sie den Zuschlag erhalten. Link zum Original
  23. Ein Tariftreue- und Vergabegesetz NRW macht Tarifverträge zur Voraussetzung für öffentliche Aufträge.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen wieder ein Tariftreue- und Vergabegesetz NRW, das Tarifverträge zur Voraussetzung für die Vergabe öffentlicher Aufträge erklärt. Zudem muss ein solches Gesetz auch wirksame Kriterien für nachhaltige Beschaffung und die Einhaltung der Menschenrechte entlang der gesamten Lieferkette enthalten. Link zum Original
  24. Das Tariftreue- und Vergabegesetz wird regelmäßig, möglichst jährlich evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine regelmäßige, möglichst jährliche Evaluierung des Tariftreue- und Vergabegesetzes einführen und den Schwellenwert zur Vergabe von 25.000 Euro auf 500 Euro herabsetzen Link zum Original
  25. Der Schwellenwert für die Anwendung des Vergabegesetzes sinkt von 25.000 auf 500 Euro.

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    Wortlaut im Programm
    Eine regelmäßige, möglichst jährliche Evaluierung des Tariftreue- und Vergabegesetzes einführen und den Schwellenwert zur Vergabe von 25.000 Euro auf 500 Euro herabsetzen Link zum Original
  26. Ein Landes-Vergabegesetz regelt Tarifbindung, Mitbestimmung und eine Ausbildungsquote als Vergabekriterien.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Landes-Vergabegesetz schaffen, das soziale Mindeststandards wie Tarifbindung, die Beachtung der Mitbestimmung, eine Ausbildungsquote, die Förderung der Gleichstellung und der Einstellung von Menschen mit Behinderung sowie die Förderung der Einstellung von Langzeiterwerbslosen als Vergabe- und Ausschreibungskriterien regelt Link zum Original
  27. Das Landes-Vergabegesetz macht die Förderung der Gleichstellung sowie der Einstellung von Menschen mit Behinderung und Langzeiterwerbslosen zu Vergabekriterien.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Landes-Vergabegesetz schaffen, das soziale Mindeststandards wie Tarifbindung, die Beachtung der Mitbestimmung, eine Ausbildungsquote, die Förderung der Gleichstellung und der Einstellung von Menschen mit Behinderung sowie die Förderung der Einstellung von Langzeiterwerbslosen als Vergabe- und Ausschreibungskriterien regelt Link zum Original
  28. Leiharbeitskräfte erhalten den gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund fordert DIE LINKE: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ plus einen zehnprozentigen Flexibilitätszuschlag für die Beschäftigten in Leiharbeit. Link zum Original
  29. Leiharbeitskräfte erhalten zusätzlich einen Flexibilitätszuschlag von zehn Prozent.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund fordert DIE LINKE: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ plus einen zehnprozentigen Flexibilitätszuschlag für die Beschäftigten in Leiharbeit. Link zum Original
  30. Leiharbeit wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Hinzu kommt: DIE LINKE lehnt Leiharbeit ab. Link zum Original
  31. Die Verleihdauer in der Leiharbeit wird auf höchstens drei Monate begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus- und Verleihdauer auf höchstens drei Monate begrenzen Link zum Original
  32. Sozial- und Erziehungsberufe werden durch bessere Bezahlung und Entlastung aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Aufwertung durch bessere Bezahlung und Entlastung der Sozial- und Erziehungsberufe und der Pflege Link zum Original
  33. Das Entgelttransparenzgesetz gilt für alle Beschäftigten.

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    Wortlaut im Programm
    Entgelttransparenzgesetz für alle Link zum Original
  34. Die Landesregierung setzt sich per Bundesratsinitiative für eine gesetzliche Arbeitszeit von 35 Wochenstunden ein.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus tritt DIE LINKE dafür ein, dass sich die Landesregierung für eine Bundesratsinitiative zur Reduzierung der gesetzlichen Arbeitszeit auf 35 Wochenstunden einsetzt. Link zum Original
  35. Es wird bundesweit ein Recht auf Nichterreichbarkeit außerhalb der regulären Arbeitszeiten eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Bundesweit kann sie sich für ein Recht auf Nichterreichbarkeit außerhalb der regulären Arbeitszeiten stark machen. Link zum Original
  36. Es wird ein Recht auf Vollzeit eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ein Recht auf Vollzeit. Link zum Original
  37. Eine kürzere Vollzeit von 30 Wochenstunden mit vollem Lohn- und Stellenausgleich wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Kürzere Vollzeit von 30 Stunden pro Woche bei vollem Lohn- und Stellenausgleich einführen Link zum Original
  38. In Bildung, Sozialem und Gesundheit werden mehr Stellen nach dem realen Bedarf geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Stellen entsprechend dem realen Bedarf in Bildung, Sozialem und Gesundheit schaffen Link zum Original
  39. Ein Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit einführen Link zum Original
  40. Das Ladenschlussgesetz wird mit kürzeren Öffnungszeiten neu geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ladenschlussgesetz mit kürzeren Öffnungszeiten neu regeln Link zum Original
  41. Verkaufsoffene Sonntage werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE NRW ist gegen alle verkaufsoffenen Sonntage und will diese abschaffen. Link zum Original
  42. Eine Bundesratsinitiative soll die Allgemeinverbindlicherklärung von Tarifverträgen, insbesondere im Einzelhandel, erleichtern.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Bundesratsinitiative zur Erleichterung der Allgemeinverbindlichkeit ergreifen, insbesondere von Tarifverträgen im Einzelhandel Link zum Original
  43. Im öffentlichen Dienst gilt eine gut geregelte Mitbestimmung, etwa bei Schutzausstattung und Überstundenabbau.

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    Wortlaut im Programm
    Die ausreichende Ausstattung von Außendienstmitarbeitenden oder denjenigen mit Publikumsverkehr mit Masken und Desinfektionsmitteln oder der zeitnahe Abbau der coronabedingten Überstunden erfordern eine gut geregelte Mitbestimmung auch im öffentlichen Dienst. Link zum Original
  44. Überstunden im öffentlichen Dienst erhalten einen Verfallsschutz.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE unterstützt die Forderung des DGB NRW nach einem Verfallsschutz für Überstunden sowie den adäquaten und konsequenten Arbeitsschutz für die Bediensteten. Link zum Original
  45. Für die Bediensteten gilt ein adäquater und konsequenter Arbeitsschutz.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE unterstützt die Forderung des DGB NRW nach einem Verfallsschutz für Überstunden sowie den adäquaten und konsequenten Arbeitsschutz für die Bediensteten. Link zum Original
  46. Das Personalvertretungsrecht ermöglicht die Bildung von Konzernbeschäftigtenvertretungen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Personalvertretungsrecht soll die Bildung von Konzernbeschäftigtenvertretungen ermöglicht werden. Link zum Original
  47. Im Personalvertretungsrecht werden Konzernbeschäftigtenvertretungen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Konzernbeschäftigtenvertretungen im Personalvertretungsrecht einrichten Link zum Original
  48. In NRW wird ein öffentliches Beschäftigungsprogramm aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert deshalb, auch in NRW mit dem Aufbau eines öffentlichen Beschäftigungsprogramms zu beginnen. Link zum Original
  49. Das öffentliche Beschäftigungsprogramm bündelt Mittel aus ALG II, Kosten der Unterkunft und Zuschüssen mit Landes- und Kommunalmitteln zu dauerhafter, sozialversicherungspflichtiger und tariflich bezahlter Beschäftigung.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert deshalb, auch in NRW mit dem Aufbau eines öffentlichen Beschäftigungsprogramms zu beginnen. Es führt die steuerlichen Mittel aus Arbeitslosengeld II (ALG II), den „Kosten der Unterkunft“ (KdU) und öffentlichen Zuschüssen zusammen, so dass mit ergänzenden Mitteln des Landes und der Kommunen dauerhafte sozialversicherungspflichtige und tariflich vergütete Beschäftigung finanziert werden kann. Link zum Original
  50. Beim Beschäftigungsprogramm werden Menschen bevorzugt, die länger als ein Jahr erwerbslos sind.

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    Wortlaut im Programm
    Bei dem Beschäftigungsprogramm sollen all jene bevorzugt werden, die länger als ein Jahr erwerbslos sind. Link zum Original
  51. Diskriminierende Auswahlverfahren etwa nach Vermittlungshemmnissen finden beim Beschäftigungsprogramm nicht statt.

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    Wortlaut im Programm
    Diskriminierende Auswahlverfahren über weitere Voraussetzungen – wie zum Beispiel sogenannte Vermittlungshemmnisse – finden nicht statt. Link zum Original
  52. Das Investitionsprogramm richtet sich nach dem Stellenbedarf in sozialen Sektoren wie Schulen, Kitas, Hochschulen, Krankenhäusern und Pflege.

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    Wortlaut im Programm
    Das Investitionsprogramm orientiert sich an dem Stellenbedarf in öffentlichen, insbesondere sozialen Sektoren wie den Schulen, Kitas, Hochschulen, Krankenhäusern und besonders in der Pflege, der dringend gedeckt werden muss. Link zum Original
  53. Die Beratung von Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten aus Osteuropa über ihre Rechte wird als zusätzliche Landesaufgabe zusätzlich finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Kürzungen wollen wir zurücknehmen: Gute Beratung auch für Arbeitsmigrant:innen aus Osteuropa über ihre Rechte ist eine zusätzliche Aufgabe des Landes, die auch zusätzlich finanziert werden muss. Link zum Original
  54. Die Landesregierung startet wegen Digitalisierung und künstlicher Intelligenz eine breite Qualifizierungsoffensive, auch für kleine und mittlere Unternehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Hinzu kommt: Die fortschreitende Digitalisierung verbunden mit der zunehmenden Anwendung künstlicher Intelligenz in Arbeitsprozessen erfordert eine breite Qualifizierungsoffensive der Landesregierung, die sich insbesondere auch an kleine und mittlere Unternehmen richtet. Link zum Original
  55. Qualifizierungsangebote im Bereich des sozialökologischen Umbaus werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Qualifizierungsangebote im Bereich des sozialökologischen Umbaus auf den Weg bringen Link zum Original
  56. Die Kürzung der Landeszuschüsse für unabhängige Arbeitslosenzentren und Erwerbslosenberatungen wird zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Rücknahme der Kürzung der Landeszuschüsse für unabhängige Arbeitslosenzentren und Erwerbslosenberatungen Link zum Original
  57. Hartz IV wird durch eine bedarfsdeckende, sanktionsfreie Mindestsicherung von mindestens 1.200 Euro ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wird sich deshalb auch weiterhin dafür einsetzen, das Hartz- IV-System durch eine bedarfsdeckende und sanktionsfreie Mindestsicherung von mindestens 1200 Euro zu ersetzen. Link zum Original
  58. Die Grundsicherungsleistungen werden sofort auf 658 Euro erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Als Zwischenschritt wollen wir die sofortige Erhöhung der derzeitigen Grundsicherungsleistungen auf 658 Euro zuzüglich der Übernahme der Wohn-, Strom- und Heizkosten in tatsächlicher Höhe. Link zum Original
  59. Wohn-, Strom- und Heizkosten werden in der Grundsicherung in tatsächlicher Höhe übernommen.

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    Wortlaut im Programm
    Als Zwischenschritt wollen wir die sofortige Erhöhung der derzeitigen Grundsicherungsleistungen auf 658 Euro zuzüglich der Übernahme der Wohn-, Strom- und Heizkosten in tatsächlicher Höhe. Link zum Original
  60. Es wird eine Kindergrundsicherung von monatlich 575 Euro eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Und weil wir Kinder und Jugendliche vor Armut schützen wollen, fordern wir eine Kindergrundsicherung von monatlich 575 Euro. Link zum Original
  61. Die öffentliche Subventionierung von Niedriglöhnen durch aufstockende Hartz-IV-Leistungen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    In NRW ist mehr als jede:r fünfte Beschäftigte von Transferleistungen abhängig und gezwungen, mit Hartz-IV-Leistungen aufzustocken. DIE LINKE wendet sich gegen diese öffentliche Subventionierung von Niedriglöhnen. Link zum Original
  62. Das Land kann Mietobergrenzen beschließen und die Kommunen verpflichten, Mietgrenzen unterhalb der Mittelwerte der örtlichen Mietspiegel festzulegen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE sagt: Die Wohnkosten werden grundsätzlich von den Kommunen festgesetzt, doch das Land kann Mietobergrenzen beschließen, und es kann die Kommunen darauf verpflichten, Mietgrenzen festzulegen, die unterhalb der Mittelwerte der örtlichen Mietspiegel liegen. Link zum Original
  63. Die Regelsätze der Grundsicherung sollen sofort auf 658 Euro erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Regelsätze sofort auf 658 Euro erhöhen und die Anrechnung des Kindergeldes beenden Link zum Original
  64. Die Anrechnung des Kindergeldes auf die Grundsicherung soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Regelsätze sofort auf 658 Euro erhöhen und die Anrechnung des Kindergeldes beenden Link zum Original
  65. Die Kosten der Unterkunft sollen an die tatsächlichen Bedingungen vor Ort angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kosten der Unterkunft den tatsächlichen Bedingungen vor Ort anpassen Link zum Original
  66. Energiesperren sollen für unzulässig erklärt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Energiesperren für unzulässig erklären und allen ein kostenloses Grundkontingent an Energie zur Verfügung stellen Link zum Original
  67. Das Land soll eine flächendeckende soziale und sozialrechtliche Beratung finanzieren, damit sich Betroffene gegen fehlerhafte Bescheide wehren können.

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    Wortlaut im Programm
    Um sich gegen fehlerhafte Bescheide und Schikanen wehren zu können, bedarf es flächendeckender sozialer und sozialrechtlicher Beratung, die vom Land zu finanzieren ist. Link zum Original
  68. Bekämpft werden sollen die Armut und ihre Ursachen, nicht die Menschen in Armut.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE sagt: Bekämpft werden dürfen nicht die Menschen in Armut, sondern die Armut selbst und ihre Ursachen. Link zum Original
  69. Die Landesregierung soll sich über den Bundesrat für eine sanktionsfreie, bedarfsdeckende Mindestsicherung von mindestens 1200 Euro netto einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss jetzt schnell eine sanktionsfreie bedarfsdeckende Mindestsicherung von mindestens 1200 Euro netto eingeführt werden. Dafür muss sich die künftige Landesregierung über den Bundesrat stark machen. Link zum Original
  70. Sanktionen bei Sozialleistungen sollen beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sanktionierung von Sozialleistungen beenden Link zum Original
  71. Für alle Empfänger von Transferleistungen soll ein landesweiter Sozialpass eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Einen landesweiten Sozialpass für alle Transferleistungsempfangenden sowie ein landesweites Sozialticket für Bus und Bahn für alle zum Nulltarif einführen Link zum Original
  72. Das Land soll Mietuntergrenzen beschließen, damit Kommunen keine Mietobergrenzen unterhalb der Mittelwerte der örtlichen Mietspiegel festlegen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch wenn die Wohnkosten grundsätzlich von den Kommunen festgesetzt werden, kann das Land Mietuntergrenzen beschließen. So kann es die Kommunen daran hindern, Mietobergrenzen festzulegen, die unterhalb der Mittelwerte der örtlichen Mietspiegel liegen. Link zum Original
  73. Eine unabhängige, flächendeckende und kostenfreie Verbraucher- und Schuldenberatung mit ausreichend Personal soll sichergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unabhängige, flächendeckende und kostenfreie Verbraucher:innen- und Schuldenberatung mit ausreichend Personal sicherstellen Link zum Original
  74. Schuldenberatungsstellen sollen mehr öffentliche Mittel erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr öffentliche Mittel für Schuldenberatungsstellen bereitstellen Link zum Original
  75. Präventionsmaßnahmen gegen Verschuldung für jüngere Menschen sollen hinreichend finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Präventionsmaßnahmen für jüngere Menschen hinreichend finanzieren Link zum Original
  76. Für ältere Menschen soll eine Schulden- und Budgetberatung eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schulden- und Budgetberatung für ältere Menschen einrichten Link zum Original
  77. Kommerzielle Schuldenberatung soll verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kommerzielle Schuldenberatung verbieten Link zum Original
  78. Armut soll wirksam verhindert und den Betroffenen schnell geholfen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Armut muss wirksam verhindert werden. Den Betroffenen muss schnell geholfen werden. Link zum Original
  79. NRW soll sich im Bund für höhere Sozialleistungen einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Geld: Aus NRW im Bund für höhere Sozialleistungen und Renten sorgen Link zum Original
  80. Schulabgänger sollen bei der Suche nach Ausbildungsplätzen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Schulabgänger:innen bei der Suche nach Ausbildungsplätzen. Link zum Original
  81. Soziale Sicherheit soll für alle Menschen im Land unabhängig von Herkunft, Religion oder Geschlecht gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für soziale Sicherheit für alle Menschen in diesem Land, unabhängig von ihrer Herkunft, Religion oder ihrem Geschlecht. Link zum Original
  82. Kindergeld und Elterngeld sollen bei Hartz IV nicht angerechnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene eine Kindergrundsicherung einführen, die Kinder armer Eltern besonders unterstützt. Das Kindergeld auf 328 Euro erhöhen und es ebenso wie das Elterngeld bei Hartz IV anrechnungsfrei stellen Link zum Original
  83. Sanktionen für Unter-25-Jährige im Hartz-IV-Bezug sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sanktionen für Unter-25-Jährige im Hartz-IV-Bezug abschaffen Link zum Original
  84. Alle Menschen haben unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft ein Recht auf ein Leben in Würde und sozialer Sicherheit.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns haben alle Menschen das Recht auf ein Leben in Würde und sozialer Sicherheit, unabhängig von ihrem Alter, ihrem Geschlecht oder ihrer Herkunft. Link zum Original
  85. Beide Eltern sollen sichere Einkommen haben.

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    Wortlaut im Programm
    Damit es Familien besser geht, brauchen beide Eltern sichere Einkommen und die Kinder bessere Bildungs-, Betreuungs- und Freizeitangebote in guten Kitas und Ganztagsschulen. Link zum Original
  86. Eine Arbeitsplatzoffensive soll die Erwerbsarbeit von Eltern unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erwerbsarbeit von Eltern mit einer Arbeitsplatzoffensive unterstützen Link zum Original
  87. Der Umfang von Vollzeitarbeit soll reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Umfang von Vollzeitarbeit reduzieren und familienfreundliche Arbeitsbedingungen schaffen Link zum Original
  88. Es sollen familienfreundliche Arbeitsbedingungen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Umfang von Vollzeitarbeit reduzieren und familienfreundliche Arbeitsbedingungen schaffen Link zum Original
  89. Ein dauerhaftes Programm zum beruflichen Wiedereinstieg von Müttern und Vätern, besonders Alleinerziehenden, soll aufgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein dauerhaftes Wiedereinstiegsprogramm in den Beruf für Mütter und Väter (besonders Alleinerziehende) auflegen Link zum Original
  90. Teilzeitausbildungsplätze mit Kinderbetreuung sollen ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Teilzeitausbildungsplätze mit Kinderbetreuung ermöglichen Link zum Original
  91. Gute und gut bezahlte Arbeit bis zum Ruhestand gilt als bester Schutz vor Altersarmut.

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    Wortlaut im Programm
    Der beste Schutz vor Altersarmut ist eine gute und gut bezahlte Arbeit bis zum wohlverdienten Ruhestand. Link zum Original
  92. Dass Erwerbslose ab 55 Jahren bei der Bundesagentur für Arbeit als faktisch nicht mehr vermittelbar gelten, soll geändert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    So gelten Erwerbslose von 55 Jahren, die noch mehr als zehn Jahre oder mehr bis zur Rente haben, bei der Bundesagentur für Arbeit bereits als faktisch nicht mehr vermittelbar. Daran wollen wir dringend etwas ändern. Link zum Original
  93. Die Landesregierung unterstützt gewerkschaftliche Betriebsvereinbarungen und Tarifverträge, die älteren Beschäftigten Qualifizierung, gesundheitsgerechte Arbeitsbedingungen und Altersteilzeit bis zur Rente sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    In den Betrieben versuchen die Gewerkschaften, Betriebsvereinbarungen und Tarifverträge durchzusetzen, die älteren Beschäftigten den Zugang zu innerbetrieblicher Qualifizierung sichern, und Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass sie länger am Arbeitsplatz gesund bleiben und es mit Altersteilzeit bis zur Rente schaffen können. Solche Regelungen verdienen die Unterstützung der Landesregierung. Link zum Original
  94. Die Wieder- und Weiterbeschäftigung älterer Beschäftigter wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    − Die Wieder- und Weiterbeschäftigung von älteren Beschäftigten fördern Link zum Original
  95. Ältere Erwerbslose werden bei Einstellungen im öffentlichen Dienst besser berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    − Ältere Erwerbslose bei Einstellungen im öffentlichen Dienst besser berücksichtigen Link zum Original
  96. Die Landesregierung bekämpft durch aktive Arbeitsmarktpolitik vor Ort die Ursachen künftiger Niedrigrenten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die NRW-Landesregierung steht in der Verantwortung. Sie muss durch eine aktive Arbeitsmarktpolitik vor Ort die Ursachen zukünftiger Niedrigrenten bekämpfen und sich mit Initiativen im Bund für die Interessen der heutigen NRW-Rentenbeziehenden einsetzen. Link zum Original
  97. Arbeit wird umverteilt, vor allem durch Verkürzung der Arbeitszeit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für eine Umverteilung der Arbeit, vor allem durch Verkürzung der Arbeitszeit. Link zum Original
  98. Perspektivisch wird die 30-Stunden-Woche angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch streben wir die 30-Stunden-Woche und die Rente ab 60 nach vierzig Beitragsjahren an. Link zum Original
  99. Über Zahl und Qualität erhaltener und neuer Arbeitsplätze werden verbindliche Vereinbarungen nach Grundsätzen guter Arbeit getroffen, etwa zu Frauenquoten und Begrenzung von Leiharbeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Über Zahl und Qualität der erhaltenen und neu geschaffenen Arbeitsplätze werden verbindliche Vereinbarungen getroffen, etwa Verpflichtungen nach den gewerkschaftlichen Grundsätzen guter Arbeit (Frauenquoten, Einstellungen aus dem zweiten Arbeitsmarkt, Begrenzung von Leiharbeit usw.). Link zum Original
  100. Neue Modelle der Mitbestimmung über die Belegschaft und bisherige Beteiligungsrechte hinaus werden erprobt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Modelle von Mitbestimmung sollen über den Kreis der Belegschaft hinaus (Verbraucher:innen- und Umweltverbände) und über die bisherigen Beteiligungsrechte hinaus erprobt werden. Link zum Original
  101. Das Mitbestimmungsgesetz wird durch erweiterte Rechte der Beschäftigten verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Mitbestimmungsgesetz für Kapitalunternehmen verbessern, indem die Rechte der Beschäftigten erweitert werden. Link zum Original
  102. Eine Bundesratsinitiative verändert die Mehrheitsverhältnisse in Aufsichtsräten zugunsten der Beschäftigten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    − Eine Bundesratsinitiative zur Veränderung der Mehrheitsverhältnisse in Aufsichtsräten zugunsten der Beschäftigten ergreifen Link zum Original
  103. Beim Braunkohleausstieg werden die Interessenvertretungen der Beschäftigten und der Region eingebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Interessenvertretung der Beschäftigten vor Ort und der Region muss jeweils eingebunden und Kündigungen vermieden werden. Link zum Original
  104. Beim Braunkohleausstieg werden Kündigungen vermieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Interessenvertretung der Beschäftigten vor Ort und der Region muss jeweils eingebunden und Kündigungen vermieden werden. Link zum Original
  105. Zur sozialen Absicherung des Strukturwandels werden betriebsbedingte Kündigungen verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Strukturwandel sozial abzusichern, fordern wir weiterhin ein Verbot betriebsbedingter Kündigungen und machen für ältere Beschäftigte ein Angebot von Altersteilzeit und Vorruhestand mit Verdienstausgleich. Link zum Original
  106. Ältere Beschäftigte im Strukturwandel erhalten ein Angebot für Altersteilzeit und Vorruhestand mit Verdienstausgleich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Strukturwandel sozial abzusichern, fordern wir weiterhin ein Verbot betriebsbedingter Kündigungen und machen für ältere Beschäftigte ein Angebot von Altersteilzeit und Vorruhestand mit Verdienstausgleich. Link zum Original
  107. Beschäftigte im Nahverkehr erhalten faire Arbeitsbedingungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern aber auch für die im ÖPNV Beschäftigten faire Arbeitsbedingungen, keine Fremdvergabe, angemessene Lenkzeiten und ausreichende Ruhezeiten. Link zum Original
  108. Beschäftigte im Nahverkehr erhalten angemessene Lenkzeiten und ausreichende Ruhezeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern aber auch für die im ÖPNV Beschäftigten faire Arbeitsbedingungen, keine Fremdvergabe, angemessene Lenkzeiten und ausreichende Ruhezeiten. Link zum Original
  109. Die Beschäftigten im Nahverkehr werden angemessen entlohnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Beschäftigten sind angemessen zu entlohnen. Link zum Original
  110. Früher herabgestufte Lohngruppen werden wieder in die höhere Lohngruppe zurückgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    In früheren Jahren herabgestufte Lohngruppen müssen wieder in die höhere Lohngruppe rückgeführt werden. Link zum Original
  111. Die Entgeltgruppen werden an die tatsächliche Betriebszugehörigkeit gekoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Entgeltgruppen sind an die tatsächliche Betriebszugehörigkeit zu koppeln bzw. anzupassen. Link zum Original
  112. Angemessene Lenk- und Ruhezeiten werden sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    − Angemessene Lenk- und Ruhezeiten sicherstellen Link zum Original
  113. Dumpinglöhne für Fahrradboten werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Dumpinglöhne für Fahrradboten lehnen wir aber strikt ab und solidarisieren uns mit den Beschäftigten. Link zum Original
  114. Beschäftigten der Regionalflughäfen werden gegebenenfalls Ersatzarbeitsplätze im Nahverkehr angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Mitarbeitenden der Regionalflughäfen sind ggf. Ersatzarbeitsplätze im ÖPNV anzubieten. Link zum Original
  115. Saisonarbeitskräfte werden durch verstärkte Kontrollen besser vor Ausbeutung geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    − Saisonarbeitskräfte müssen besser vor Ausbeutung geschützt werden. Dafür wollen wir Kontrollen verstärken. Link zum Original
  116. Größere Unternehmen werden zur Ausbildung verpflichtet oder zahlen eine Ausbildungsabgabe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    − Ausbildung ist Pflicht für größere Unternehmen oder Ausbildungsabgabe Link zum Original
  117. Die vorhandene Lebenszeit wird anders zwischen Erwerbsarbeit, persönlicher Entwicklung, sozialen Beziehungen und politischer Beteiligung aufgeteilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel angesichts der Problemlage ist nicht weniger als eine andere Aufteilung der vorhandenen (Lebens-)Zeit. Link zum Original
  118. Arbeitszeit wird gerechter verteilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Unterordnung der Politik unter die Profitlogik nicht länger hinnehmen und setzen uns für eine Politik ein, die Arbeitszeit gerechter verteilt, soziale Arbeiten wertschätzt und Arbeit von Frauen besser bezahlt. Link zum Original
  119. Soziale, pflegerische und Erziehungsberufe werden aufgewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Soziale und pflegerische sowie Erziehungsberufe aufwerten Link zum Original
  120. Per Bundesratsinitiative wird die rechtliche Benachteiligung von EU-Zugewanderten im Sozialrecht beseitigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Bundesratsinitiative ergreifen, um die massive rechtliche Benachteiligung von Immigrant:innen aus EU-Ländern im Sozialrecht zu beseitigen Link zum Original
  121. Mindeststandards wie der gesetzliche Mindestlohn werden nicht infrage gestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Erkämpfte Mindeststandards wie der gesetzliche Mindestlohn dürfen nicht infrage gestellt werden. Link zum Original
  122. Inklusiv gestaltete Arbeitsplätze in längerfristiger öffentlich geförderter Beschäftigung werden auch für Geflüchtete bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    darüber hinaus sind inklusiv ausgestaltete Arbeitsplätze im Bereich längerfristiger öffentlich geförderter Beschäftigung auch für Geflüchtete bereitzustellen. Link zum Original
  123. Anonyme Bewerbungsverfahren werden eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Anonyme Bewerbungsverfahren einführen Link zum Original
  124. Diskriminierungsfreie Arbeitsplätze werden zum Kriterium für die Vergabe öffentlicher Mittel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    − Arbeitsplätze ohne Diskriminierung als Kriterium für die Vergabe öffentlicher Mittel Link zum Original
  125. Ein inklusiver Arbeitsmarkt mit barrierefreien Betrieben erleichtert Menschen mit Einschränkungen den Zugang zur Arbeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen einen inklusiven Arbeitsmarkt mit inklusiven und barrierefreien Betrieben, damit auch Menschen mit Einschränkungen einen leichteren Zugang zum Arbeitsmarkt finden können. Link zum Original
  126. Das Budget für Arbeit wird zur Eingliederung von Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    − Das Budget für Arbeit als Instrument zur Eingliederung von Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt einsetzen Link zum Original
  127. Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen erhalten sozialversicherungspflichtige Arbeitsverträge und gleiche Arbeitnehmerrechte; das Land setzt sich dafür auf Bundesebene ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    − Beschäftigte Menschen mit Behinderungen in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) müssen endlich einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsvertrag erhalten und gleiche Rechte wie andere Arbeitnehmer:innen. Dafür muss sich das Land NRW auf Bundesebene einsetzen. Link zum Original
  128. Das Land setzt sich im Bundesrat für eine Erhöhung der Ausgleichsabgabe gestaffelt von 250 auf bis zu 1000 Euro ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    − Im Bundesrat für eine deutliche Erhöhung der Ausgleichsabgabe gestaffelt von 250 auf bis zu 1000 € eintreten und die Beschäftigung in der WfbM in reguläre Arbeitsverhältnisse umwandeln, mit Arbeitsvertrag und Tarif- oder Mindestlohn Link zum Original
  129. Beschäftigung in Werkstätten für behinderte Menschen wird in reguläre Arbeitsverhältnisse mit Tarif- oder Mindestlohn umgewandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    − Im Bundesrat für eine deutliche Erhöhung der Ausgleichsabgabe gestaffelt von 250 auf bis zu 1000 € eintreten und die Beschäftigung in der WfbM in reguläre Arbeitsverhältnisse umwandeln, mit Arbeitsvertrag und Tarif- oder Mindestlohn Link zum Original
  130. Öffentliche Aufträge gehen bevorzugt an Inklusionsunternehmen; entsprechende Kriterien werden in das Tariftreue- und Vergabegesetz aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    − Die Vergabe von öffentlichen Aufträgen bevorzugt an Inklusionsunternehmen und Betriebe mit Inklusionsabteilungen knüpfen. Entsprechende Kriterien sind in das Tariftreue- und Vergabegesetz einzufügen. Link zum Original
  131. Gesetze, die Musliminnen und Muslimen den Zugang zum Arbeitsmarkt erschweren, werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 119 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso lehnen wir alle Gesetze ab, die den Zugang von Muslimen und Muslimas zum Arbeitsmarkt erschweren. Dazu gehören sowohl die neuen Einschränkungen im Justizsystem als auch das neue Bekleidungsgesetz für Beamtete und die Einschränkungen des Zugangs von Kopftuchträgerinnen zur Arbeit als Lehrerinnen. Link zum Original
  132. Gesetze, die Menschen islamischen Glaubens vom Arbeitsmarkt ausschließen, werden zurückgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    − Gesetze zurücknehmen, die Menschen islamischen Glaubens vom Arbeitsmarkt ausschließen Link zum Original
  133. Grundrechte und Arbeitnehmerrechte wie Streikrecht, Betriebsverfassungsgesetz und Antidiskriminierungsgesetz gelten auch in kirchlichen Einrichtungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundrechte und Rechte der Arbeitenden müssen auch in den Einrichtungen der Kirchen und Religionsgemeinschaften Geltung haben, insbesondere das Streikrecht, das Betriebsverfassungsgesetz und das Antidiskriminierungsgesetz. Link zum Original
  134. Alle Betriebe, insbesondere staatlich mitfinanzierte, gewährleisten Streikrecht, Betriebsverfassung und diskriminierungsfreien Umgang mit Beschäftigten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Betriebe in unserem Land, insbesondere die staatlich mitfinanzierten, müssen das Streikrecht, das Betriebsverfassungsgesetz und einen nicht diskriminierenden Umgang mit ihren Beschäftigten gewährleisten. Link zum Original
  135. Die Rechte der Beschäftigten in öffentlich-rechtlichen und privaten Medien werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Rechte der Beschäftigten in den öffentlich-rechtlichen und bei den privaten Medien müssen gestärkt werden, Befristungen und Werkverträge und weitere Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen müssen zurückgedrängt werden. Link zum Original
  136. Befristungen, Werkverträge und schlechtere Arbeitsbedingungen in den Medien werden zurückgedrängt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Rechte der Beschäftigten in den öffentlich-rechtlichen und bei den privaten Medien müssen gestärkt werden, Befristungen und Werkverträge und weitere Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen müssen zurückgedrängt werden. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Nordrhein-Westfalen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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