Von Diskriminierung Betroffene
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
BSW00
CDU00
Koalitionsvertrag SPD CDU00
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
FW00
FDP00
SPD 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Grüne 18
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Das Integrationsgesetz soll die Bekämpfung von Diskriminierung durch Beratungs- und Bildungsangebote sowie Beschwerdestellen vorsehen.
- Ein Brandenburger Antidiskriminierungsgesetz soll verabschiedet werden.
- Neue Rechtsschutzinstrumente nach Berliner Vorbild und eine Ombudsstelle sollen Betroffene von Diskriminierung bei der Durchsetzung ihrer Rechte unterstützen.
- Antidiskriminierung und Vielfalt sollen verbindliches Leitprinzip der Landesverwaltungen und Sicherheitsbehörden, vor allem der Polizei, werden.
- Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und religiöse Diskriminierung werden entschlossen bekämpft.
- Brandenburg erhält ein landeseigenes Antidiskriminierungsgesetz, das Lücken schließt, die Aufgaben des Landes klarstellt und bundesweit Vorbild ist.
- Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus an Schulen und Kitas wird entschlossen entgegengetreten.
- Der Stellenwert von Antidiskriminierung im Programm „Schule für gemeinsames Lernen“ wird ausgebaut.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht