Von Diskriminierung Betroffene
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU NI0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
FDP NI0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
SPD NI 2
Grüne NI 118
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Die Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt wird beendet.
- Die Mietberatung legt einen besonderen Schwerpunkt auf Diskriminierung auf dem Mietmarkt.
- Antidiskriminierung und Vielfalt werden in Schulkultur, Gremien, Unterricht und Unterrichtsmaterialien verankert.
- Schulen benennen eine Ansprechperson für Vielfalt und Antidiskriminierung.
- Ein Niedersächsisches Antidiskriminierungsgesetz wird gefordert.
- Durch Stigmata entstandene Hürden bei der Inanspruchnahme von Hilfeleistungen werden abgebaut.
- Es werden Fachkräfte und Pädagoginnen und Pädagogen eingesetzt, die Safe Spaces und Empowerment-Angebote für von Diskriminierung Betroffene anbieten.
- Ein Ticket-System wird eingeführt, bei dem kontrollierte Personen eine Bescheinigung über Ort, Zeit, Grund und Umfang der Polizeikontrolle erhalten.
- Die Bekämpfung von Hasskriminalität bildet einen besonderen Schwerpunkt.
- Klare gesetzliche Regelungen gegen alltägliche Formen der Ausgrenzung werden geschaffen.
- Ein Aktionsplan gegen Rassismus wird auf den Weg gebracht.
- Struktureller Rassismus in staatlichen Institutionen wird bekämpft.
- Ein Niedersächsisches Antidiskriminierungsgesetz nach Berliner Vorbild schützt umfassend vor Diskriminierung durch öffentliche Einrichtungen von Land und Kommunen.
- Betroffenen wird das Vorgehen gegen Diskriminierung erleichtert.
- Bei Diskriminierung werden Entschädigungs- und Ersatzansprüche ermöglicht.
- Ein Netz dezentraler, niedrigschwelliger, mehrsprachiger und barrierearmer Antidiskriminierungsbeschwerdestellen wird geschaffen.
- Gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wie Rechtsextremismus und Antisemitismus im Sport wird vorgegangen.
- Die Zahl der Rats- und Kreistagsmitglieder aus diskriminierten oder benachteiligten Gruppen wird deutlich erhöht.
Ohne klare Richtung 1
AfD NI 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke NI 25
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Wo die extreme Rechte Menschen ausgrenzt, sollen Zusammenarbeit, Dialog und Hilfe zur Selbsthilfe gefördert werden.
- Arbeiterkinder und von Diskriminierung Betroffene werden an Hochschulen durch Förderprogramme und verpflichtende Informationsangebote an allen Schulformen stärker unterstützt.
- Projekte gegen Diskriminierung und Gewalt im Sport werden gefördert.
- Das Land soll dafür sorgen, dass Bürgerinnen und Bürger bei Polizei und Behörden keiner Form von Rassismus, Sexismus oder Diskriminierung ausgesetzt sind.
- Ein Antidiskriminierungsgesetz nach Berliner Vorbild soll eingeführt werden, das auch Partizipation und Teilhabe von Migrantinnen und Migranten regelt.
FW NI 11
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 17
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Demokratie- und Menschenfeindlichkeit werden in jeder Form bekämpft.
- Für die Hochschulen werden verlässliche Standards für Diskriminierungs- und Gewaltfreiheit geschaffen.
- Rassismus wird entschieden bekämpft.
- Der Aktionsplan gegen Rassismus wird zügig umgesetzt.
- Die Antidiskriminierungsrichtlinien der EU und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz werden konsequent umgesetzt.
- Ein Niedersächsisches Antidiskriminierungsgesetz mit umfassendem Schutz vor Diskriminierung durch öffentliche Einrichtungen und mit Rechtsansprüchen wird geschaffen.
- Für Betroffene von Diskriminierung werden niedrigschwellige Angebote geschaffen, um dagegen vorzugehen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht