Von Diskriminierung Betroffene
Personen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
FW00
Programme zur Landtagswahl 2027
SPD 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Künstliche Intelligenz muss transparent und diskriminierungsfrei sein und jederzeit risikobasiert von Behörden kontrolliert werden können.
- Die Schulentwicklung soll diskriminierungssensibel sein.
- In der nächsten Legislaturperiode wird ein Aktionsplan gegen Rassismus und Antisemitismus erstellt.
- Eine ganzheitliche Präventionsstrategie gegen Diskriminierung für alle Lebensbereiche wird entwickelt.
- Die Unterstützungsangebote für von Rassismus betroffene Menschen werden verbessert.
- Für von Rassismus betroffene Menschen werden niedrigschwellige Anlaufstellen geschaffen.
CDU 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Grüne 211
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Algorithmische Entscheidungssysteme müssen transparent und diskriminierungsfrei sein.
- Integrationspolitik verfolgt einen intersektionalen Ansatz gegen Diskriminierung jeder Art.
- Die Gesellschaft stellt sich Diskriminierung entgegen, hinterfragt ihre Ursachen und leistet Bildungsarbeit.
- Projekte für Demokratiebildung und Antidiskriminierung in Schulen, Jugendzentren und Bildungseinrichtungen werden gestärkt.
- Beratungsstrukturen für von Diskriminierung Betroffene werden ausgebaut und besser vernetzt.
- Der Entstehung von Vorurteilen und Diskriminierung wird frühzeitig entgegengewirkt.
- Stereotype und Vorurteile sowie Diskriminierung aufgrund des Geschlechts werden abgebaut.
- Der Zugang zur Blutspende wird diskriminierungsfrei gestaltet.
- Marginalisierte Gruppen werden vor Ausgrenzung und Anfeindungen geschützt.
- Dauerhafte Strukturen gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit werden geschaffen.
- Frauen, LSBTIQ*, Menschen mit anderer Hautfarbe und mit Einwanderungsgeschichte werden innerhalb der Polizei gefördert.
Linke 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Ein öffentliches, wissenschaftlich arbeitendes Institut gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wird gegründet.
- Ein öffentliches, wissenschaftlich arbeitendes Institut gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wird gegründet.
- Das Land erhält ein Landesantidiskriminierungsgesetz nach Berliner Vorbild.
- Racial Profiling wird beendet.
- Rassistische Vorfälle im Zusammenhang mit Polizeikräften werden deutlich häufiger aufgeklärt.
- Es werden unabhängige Stellen für Opfer von Rassismus geschaffen.
- Initiativen zur Bekämpfung von Rassismus im Sport werden gefördert.
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 15
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Antidiskriminierung wird gestärkt.
- Die Prävention gegen Rassismus und Antisemitismus an Schulen wird gestärkt.
- Gegen jede Form von Antisemitismus, Rassismus und Antiziganismus braucht es konsequentes Engagement.
- Eine unabhängige Antidiskriminierungsstelle mit Verbandsklagerecht wird geschaffen.
- Eine landesweite Strategie gegen Rassismus verbindet Prävention, Schutz von Betroffenen und Handeln gegen diskriminierende Strukturen.
- Unabhängige, niedrigschwellige Beschwerde- und Beratungsstellen gegen Rassismus werden eingerichtet.
- Ein Landes-Antidiskriminierungsgesetz wird geschaffen.
- Faschismus, Neonazismus, Antisemitismus, Rassismus und Antiziganismus werden in allen gesellschaftlichen Bereichen konsequent bekämpft.
- Ein Landes-Antidiskriminierungsgesetz wird eingeführt.
- Unabhängige Antidiskriminierungsstrukturen mit Verbandsklagerecht werden geschaffen.
- Mehrfachdiskriminierung wird durch verzahnte Landesprogramme bekämpft.
- Alle in der Gesellschaft lebenden Menschen erhalten unabhängig von Herkunft, Religion oder Aufenthaltsstatus gleiche Rechte, Schutz und Teilhabe.
- Landesweite Förderprogramme unterstützen lokale Initiativen gegen Rassismus, Diskriminierung und soziale Ausgrenzung.
- Herkunft, Passstatus oder Aufenthaltsdauer entscheiden nicht über Chancen, Rechte und soziale Sicherheit.
- Gewalt, Rassismus und Diskriminierung im Fußball sollen konsequent bekämpft werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht