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Fahrgäste von Bus und Bahn

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

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BIW00

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​​31
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 27
  1. Das auch für Auszubildende gültige TIM-Ticket wird ausgebaut.
  2. Für die letzte Meile in die Innenstadt sollen leicht nutzbare, attraktive Shuttle-Systeme geschaffen werden.
  3. Die Straßenbahn am Europahafen wird bis zur Hafenkante verlängert.
  4. Eine Straßenbahnverbindung Gröpelingen–Universität wird eingerichtet.
  5. Eine Mobilitätskarte für Parkhäuser, BSAG, Ladesäulen, Fahrradverleih und Carsharing soll die regionale Mobilität vereinfachen.
  6. Niemand in Bremen soll mehr als 500 Meter bis zur nächsten ÖPNV-Haltestelle zurücklegen müssen.
  7. Es werden mehr Expressbuslinien geschaffen.
  8. Mit dem „Bremen-Ticket“ wird fahrscheinfreies Fahren für alle Bremerinnen und Bremer eingeführt.
  9. Das Nahverkehrsangebot wird spürbar ausgebaut.
  10. Innerhalb Bremens werden neue Straßenbahntrassen für mehr Direktverbindungen zwischen den Quartieren gebaut.
  11. Der ÖPNV in Bremen wird verbessert.
  12. An allen wichtigen Haltestellen fährt zu den Regelzeiten mindestens alle 7,5 Minuten ein Bus oder eine Bahn.
  13. Das ÖPNV-Angebot in den Bremer Randgebieten wird zeitnah ausgebaut, vorrangig im Bremer Norden.
  14. Die Nachtlinien verkehren an sieben Tagen in der Woche durchgängig.
  15. Das Nachtliniennetz wird, beginnend im Bremer Norden, schrittweise ausgebaut.
  16. Für den Nahverkehr wird eine ausreichende Personal- und Wagenreserve vorgehalten.
  17. App-gesteuerte Ridepooling-Angebote wie Sammeltaxis und Rufbusse sowie Bike- und Carsharing werden für die erste und letzte Meile etabliert.
  18. Ein drittes Gleis wird zeitnah gebaut, um Güter- und Personenverkehr zu entflechten.
  19. Für den Güterverkehr werden zusätzliche Umfahrungsmöglichkeiten des Bahnknotens Bremen geschaffen.
  20. Park & Ride und Bike & Ride werden in Stadtrandlagen und im Umland gemeinsam mit Niedersachsen ausgebaut.
  21. Ein durchgängiger 15-Minuten-Takt bis Bremen-Farge soll den Bremer Norden besser anbinden.
  22. Alle Halte- und Mobilitätspunkte sind erreichbar und barrierefrei zu gestalten.
  23. Fährschiffe verbinden als Weserquerungen die Stadtteile und entlasten Straßen und Brücken vom Pendlerverkehr.
  24. Regelmäßige Fährverbindungen auf der Weser verbinden Haltepunkte in Altstadt, Woltmershausen, Überseestadt, Gröpelingen und im Bremer Norden.
  25. Die Fähren werden in den Bremer ÖPNV-Tarif integriert und sind mit dem normalen BSAG-Tarif nutzbar.
  26. Auf Basis dieser Kooperation entsteht ein Kompass für den verstärkten Ausbau von ÖPNV, SPNV und Radwegen einschließlich der Premiumrouten.
  27. Der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs wird über öffentliche Unternehmen finanziert.
Weniger Pflichten 2
CDU ​229
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 27
  1. Neue Mobilitätskonzepte stärken den Umweltverbund.
  2. Eine Schnellbuslinie 63S in das Güterverkehrszentrum Bremen wird eingeführt.
  3. Ein Bremen-Takt sorgt dafür, dass zwischen 6 und 21 Uhr niemand länger als zehn Minuten auf Bus oder Bahn wartet.
  4. Die BSAG wird so ausgestattet, dass Fahrplaneinschränkungen entfallen und sie Partner der Verkehrswende bleibt.
  5. Die RS1 nach Verden fährt mit höherer Frequenz.
  6. Die RS1 bietet auch in den Nachtstunden Verbindungen nach Bremen-Nord an.
  7. Im Bereich Grambke und Farge-Ost entstehen zusätzliche Haltepunkte für die Anbindung innerhalb Bremen-Nords und in die Stadt.
  8. Die RS1 nach Verden fährt mit höherer Frequenz.
  9. In den Nachtstunden bestehen Verbindungen der RS1 nach Bremen-Nord.
  10. Im Bereich Grambke und Farge-Ost werden zusätzliche Haltepunkte eingerichtet.
  11. An den Bahnhöfen Blumenthal, Vegesack, Lesum und Burg entstehen Mobilitätsknotenpunkte.
  12. Neue Fahrzeuge, eine Qualitätsoffensive und höhere Taktungen sollen den Nahverkehr als Alternative zum Auto etablieren.
  13. BSAG, Bremerhaven Bus und Nordwestbahn erhalten ein umfassendes Sicherheitskonzept für Busse und Straßenbahnen.
  14. An viel genutzten Bahnhöfen wie Bremen-Vegesack und Bremen-Burg sorgen mehr Polizisten für Sicherheit.
  15. Wo die Nachfrage gering ist, wird eine maßgeschneiderte On-Demand-Mobilität geschaffen.
  16. Nahverkehr wird abends und nachts in Borgfeld, Bremen-Nord, Oberneuland und Oslebshausen als kostengünstige Alternative nutzbar gemacht.
  17. Der öffentliche Nahverkehr wird neben einem besseren Angebot als Selbstverständlichkeit verankert.
  18. Der öffentliche Nahverkehr in der Bremer Innenstadt wird ticketfrei.
  19. Der öffentliche Nahverkehr muss bei der Schnelligkeit mit dem Auto konkurrenzfähig sein.
  20. Ein 365-Euro-Ticket wird eingeführt, das in Bremen, Bremerhaven und im gesamten VBN gilt.
  21. Zwischen Bremerhaven und Bremen gibt es ein vergünstigtes Tagesticket für höchstens 10 Euro.
  22. Das 49-Euro-Ticket soll nicht nur digital nutzbar sein.
  23. Autonom fahrende Busse sollen bald zum Stadtbild gehören und zuerst in kleinen Bereichen wie Überseeinsel, Klinikum oder Technologiepark starten.
  24. In den Randbereichen sind mehr Angebote vorgesehen, darunter der Anschluss der Tobias-Schule und fehlende Verbindungen in Oberneuland und Bremen-Nord.
  25. Ein flächendeckender und verlässlicher öffentlicher Nahverkehr gehört zur künftigen Mobilität.
  26. Eine wirkliche Free Zone steigert die Akzeptanz der Parkhäuser und macht Anreise und Aufenthalt günstiger und kostenlos.
  27. Die weitere Verknüpfung gilt auch für den öffentlichen Nahverkehr und die Verkehrsanbindungen.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
Grüne ​369
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 65
  1. Takt und Verbindungen von Straßenbahnen und Bussen werden massiv ausgebaut.
  2. Die Haltestelle Domsheide wird barrierefrei umgebaut.
  3. Die Verlängerung der Straßenbahnlinien 1 und 8 wird wie beschlossen umgesetzt.
  4. Die Straßenbahn wird unter anderem von Sebaldsbrück nach Osterholz, durch die Malerstraße, mit einer Querverbindung Ost, von Horn nach Schwachhausen, nach Oslebshausen und perspektivisch nach Burg verlängert und die Überseestadt erschlossen.
  5. Die Straßenbahn in die Überseestadt wird über eine gemeinsame Brücke für Straßenbahn, Fuß- und Radverkehr über den Europahafen geführt.
  6. Der 7-Minuten-Takt im ÖPNV wird über ein Mobilitätsgesetz und die Einnahmen aus öffentlichen Parkplätzen finanziert.
  7. Quartiers-Shuttles verkehren auf Bestellung zwischen frei wählbaren Haltestellen mit einer Wartezeit von 10 bis 15 Minuten.
  8. Der Ausbau des ÖPNV und der Radrouten in äußeren Stadtteilen erhält sehr hohe Priorität.
  9. Die Weserquerung Woltmershausen wird auch für den ÖPNV nutzbar gemacht.
  10. Die Straßenbahn wird künftig über die Brücke Europahafen von der Überseeinsel in die Überseestadt geführt.
  11. Im ÖPNV wird ein 7-Minuten-Takt eingeführt.
  12. Der Ausbau des ÖPNV wird gefördert, um allen mehr Mobilität und Zugang zu öffentlichen Räumen zu verschaffen.
  13. Barrierefreiheit in Fußgängerbereichen und an Haltestellen wird hergestellt.
  14. Es werden Expressbuslinien in die Gewerbegebiete Hansalinie, GVZ, Industriegebiet West, Bremer Kreuz, Überseehafen und Fischereihafen Bremerhaven sowie Querverbindungen zwischen den Stadtteilen geschaffen.
  15. Neue Gewerbegebiete in der Stadt Bremen entstehen nur mit Straßenbahn- oder Bahnanbindung.
  16. Berufsschulen und Hochschulen, etwa der Berufsschulcampus in Bremen-Nord, werden gut an den öffentlichen Verkehr angebunden.
  17. Gemeinsam mit den anderen Ländern wird eine schnelle Umsetzung des 49-Euro-Tickets angestrebt.
  18. Bis 2027 fährt auf allen größeren Verkehrsstrecken mindestens alle 7 Minuten eine Bahn oder ein Bus.
  19. Metrobuslinien werden dort eingesetzt, wo der Straßenbahnausbau noch aussteht, oder auf anderen wichtigen Routen.
  20. Metrobuslinien sollen vergleichbaren Komfort und vergleichbare Schnelligkeit wie Straßenbahnen bieten.
  21. Der Takt an Sonntagen wird verbessert.
  22. Die Nachtbuslinien werden erweitert und ihr Takt verdichtet.
  23. Die Verkehrsleistung der BSAG wird bis 2027 jährlich um 5 Prozent erhöht.
  24. Alle Wohngebiete erhalten eine fußläufige Anbindung an einen regelmäßig verkehrenden ÖPNV.
  25. Quartiersbuslinien verkehren im 20- oder 30-Minuten-Takt.
  26. Quartiers-Shuttles mit zumindest teilweise barrierefreien Kleinbussen verkehren auf Bestellung zwischen virtuellen und normalen Haltestellen mit 10 bis 15 Minuten Wartezeit.
  27. Der Ausbau von ÖPNV und Radrouten in den äußeren Stadtteilen erhält in der nächsten Wahlperiode höchste Priorität.
  28. Im Regio-S-Bahn-Netz werden die Takte auf mindestens 30 Minuten in alle Richtungen erhöht.
  29. Im Regio-S-Bahn-Netz werden weitere Haltepunkte geschaffen.
  30. Auf der RS1 zwischen Achim und Blumenthal wird in den Hauptverkehrszeiten ein 15-Minuten-Takt eingeführt.
  31. Für die Züge der RS2 wird ein weiterer Haltepunkt am Bahnhof Walle angestrebt.
  32. Zwischen Bremen und Bremerhaven wird der Takt auch nachts weiter verdichtet.
  33. Der Hauptbahnhof und die Bahnsteige auf der Strecke Bremen–Bremerhaven werden ausgebaut und barrierefrei umgebaut.
  34. Der Regionalbusverkehr wird so ausgebaut, dass alle Nachbargemeinden von Bremen und Bremerhaven mindestens stündlich mit dem ÖPNV erreichbar sind.
  35. Es werden schnellstmöglich ausreichend Bahnen mit genügend Platz für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle bestellt.
  36. Park-&-Ride-Parkplätze werden mit sehr guter ÖPNV-Anbindung, Car- und Bikesharing, Lademöglichkeiten, günstigen Tarifen und Online-Informationen ausgebaut.
  37. An jedem Bahnhof und jeder größeren Haltestelle gibt es Bike & Ride einschließlich Bikesharing und Rollerverleih.
  38. Die Verkehrsplanung wird angebotsorientiert statt bedarfsorientiert ausgerichtet.
  39. Neue Gewerbe- und Wohngebiete werden nur mit einer Verkehrsinfrastruktur für Rad, ÖPNV und Bahn genehmigt, die Autos nur in Ausnahmefällen erfordert.
  40. Im Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen wird eine einfache, bezahlbare Tarifstruktur für den regionalen Nahverkehr angestrebt.
  41. In der BSAG-App wird die Kombination von Fahrrad oder Roller mit dem ÖPNV integriert.
  42. Sharing-Angebote werden über die BSAG-App abgerechnet.
  43. Die Finanzierung des ÖPNV-Ausbaus über Gebühren für das Parken auf der Straße wird in einem Mobilitätsgesetz geregelt.
  44. Mit den Parkeinnahmen werden der ÖPNV-Ausbau bis 2027 und weitere Angebote wie Carsharing finanziert.
  45. Im Land Bremen wird ein ticketloser Nahverkehr eingeführt.
  46. Der ÖPNV-Ausbau wird bei sinkender Zahl von Parkplätzen langfristig finanziell gesichert.
  47. In Bremen wird eine Verkehrsumlage als monatlicher Beitrag aller Einwohner und Pendler sowie als Abgabe für Touristen entwickelt.
  48. In den nächsten acht Jahren wird im Verkehrsbereich mehr an Infrastruktur und Taktverbesserung umgesetzt als in den vergangenen dreißig Jahren.
  49. Es werden mehr Busse, Bahnen und Züge mit klimaneutralen Elektroantrieben benötigt.
  50. Eine Straßenbahn durch Woltmershausen wird angestrebt.
  51. Es wird geprüft, ob die Straßenbahn durch Woltmershausen über die neue Brücke zur Überseestadt geführt und Teil einer Ringlinie werden kann.
  52. In Bremerhaven wird die Einführung einer Straßenbahn erneut geprüft.
  53. Auf Bundesebene wird eine Stärkung des Bahnverkehrs und der Nachtzüge ins europäische Ausland angestrebt, um innereuropäische Flüge überflüssig zu machen.
  54. Bremerhaven wird dauerhaft an das ICE-Netz angeschlossen.
  55. Der ÖPNV wird so ausgebaut, dass er junge Menschen auch nachts sicher in entferntere Stadtteile bringt.
  56. Der öffentliche Nahverkehr fährt auch am Wochenende und nachts in hoher Taktung.
  57. Die Überseestadt wird mit einer neuen Straßenbahntrasse besser angebunden.
  58. Die Planungen für eine neue Straßenbahntrasse werden zu Ende gebracht und zügig umgesetzt.
  59. Im Bahnhofsumfeld werden mehr Ressourcen und Personal für Reinigung, Aufwertung, Ansprechbarkeit und Sicherheit eingesetzt.
  60. Der öffentliche Nahverkehr in die Innenstadt wird gestärkt.
  61. Die Haltestelle Domsheide wird barrierefrei umgebaut.
  62. Bei der Verkehrsorganisation in der Innenstadt wird vor allem auf ÖPNV, Fahrrad und Fußverkehr gesetzt.
  63. Die Domsheide wird umgestaltet, um die Kapazität der Haltestelle zu erhöhen.
  64. An der Domsheide entsteht eine barrierearme Haltestelle für alle Bahnen vor der Glocke.
  65. Das Zukunftsband A281 soll besser an ÖPNV und Radverkehr angebunden werden.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Linke ​​52
Mehr Geld 16
Mehr Rechte oder Angebote 44
  1. Das StadtTicket wird auf Bremerhaven ausgedehnt.
  2. Die Verkehrswende hin zu Bus, Bahn und Rad wird vorangetrieben.
  3. Ein ticketfreier öffentlicher Nahverkehr wird eingeführt.
  4. Ein System von Expresslinien verbindet die Orte, an denen viele Menschen wohnen oder arbeiten.
  5. Eine starke, möglichst kostenlose öffentliche Infrastruktur für Bildung, Gesundheit, Kinderbetreuung, Kultur und Mobilität wird angestrebt.
  6. Der öffentliche Nahverkehr wird barrierefrei und kostenfrei.
  7. Ein preisgünstiger und leistungsfähiger ÖPNV wird zur echten Alternative zum Pkw.
  8. Ein ticketfreier ÖPNV wird eingeführt.
  9. Die Ausbauplanung des ÖPNV wird beschleunigt.
  10. Die Universität Bremen wird aufgefordert, eine App zur Buchung von ÖPNV, Carsharing und Bikesharing zu entwickeln.
  11. Ausbauziele für ÖPNV, Carsharing, Rad- und Fußverkehr werden in einem Mobilitätsgesetz festgelegt.
  12. Bremen erhält einen starken, ausgebauten und ticketlosen öffentlichen Nahverkehr.
  13. Die Verkehrswende wird nicht allein ordnungspolitisch, sondern durch demokratische Umgestaltung der Städte durchgesetzt.
  14. Die Steuererhöhung wird so bemessen, dass zusätzliche Mittel für Infrastrukturausbau, neue Fahrzeuge und mehr Personal im ÖPNV bleiben.
  15. Bremen erhält ein Metro-Netz ohne Metro, das schnelle Verbindungen zwischen Wohn- und Arbeitsschwerpunkten schafft.
  16. Das ÖPNV-Netz wird ausgebaut.
  17. Neue Straßenbahnlinien führen in die Überseestadt.
  18. Straßenbahnlinien werden nach Osterholz, Oslebshausen, Woltmershausen und Findorff verlängert.
  19. Der geplante Ausbau der Regio-S-Bahn mit sieben neuen Haltepunkten und engerem Takt wird erheblich beschleunigt.
  20. Der Verkehrsträger beschafft zusätzliche Bahnen für die Regio-S-Bahn.
  21. Der ÖPNV deckt das ganze Stadtgebiet stärker ab.
  22. Es werden mehr ÖPNV-Querverbindungen geschaffen, die nicht über den Hauptbahnhof führen.
  23. Bis zur Fertigstellung neuer Straßenbahnlinien und S-Bahn-Haltepunkte verkehren zusätzliche Buslinien.
  24. Innenstadtferne Quartiere und Gewerbegebiete werden beim ÖPNV-Ausbau bevorzugt.
  25. Schnelle Weserfähren im Längs- und Querverkehr verbinden schlechter angebundene Stadtteile besser.
  26. Der Weserbus wird in den ÖPNV eingebunden.
  27. Es werden erheblich mehr Expresslinien mit mindestens Halbstundentakt eingerichtet.
  28. Es werden mehr eigene Fahrspuren für Bus und Bahn geschaffen.
  29. Der ÖPNV erhält an Ampeln konsequent Vorrang.
  30. Regio-S-Bahnen fahren mindestens halbstündlich.
  31. Regio-S-Bahnen nach Bremen-Nord fahren im Zehn-Minuten-Takt.
  32. Schienenpersonen-, Güter- und Fernverkehr werden ausgeweitet.
  33. Radverkehr und ÖPNV werden besser miteinander verknüpft.
  34. Bei bedarfsgesteuerten Ampelschaltungen werden ÖPNV, Fuß- und Radverkehr bevorzugt.
  35. Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung können für Rad-, Fußverkehr und ÖPNV verwendet werden.
  36. Mobilitätslücken werden durch einen ausgebauten Personennahverkehr geschlossen.
  37. WLAN-Versorgung in Nahverkehrszügen wird Teil der Ausschreibung der Verkehrsleistungen.
  38. Auf der gesamten Bahnstrecke nach Bremerhaven wird Mobilfunk und damit Internet im Zug verfügbar.
  39. Die BSAG erstattet keine Strafanzeigen gegen Fahrgäste ohne gültigen Fahrschein.
  40. Die Abfahrtszeiten der Busse in Bremen-Nord werden auf eintreffende Bahnen aus dem Zentrum abgestimmt, mit genug Umsteigezeit.
  41. Busse können ihre Abfahrtszeiten bei Verspätungen der Bahnen anpassen.
  42. Der ÖPNV bedient auch Randlagen mit geringen Fahrgastzahlen in städtisch angemessenen Taktzeiten.
  43. Eine Fährverbindung zwischen Farge und der Waterfront mit Anlegern in Blumenthal, Vegesack und Burglesum wird eingerichtet.
  44. Die Schnellfähre zwischen Farge und der Waterfront wird Teil des ÖPNV.
Weniger Pflichten 3
FDP 1235
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Eine autonome Pendelfähre über das Hafenbecken wird unterstützt.
  2. Die Einrichtung von WLAN-Hotspots in Bussen, Straßenbahnen sowie Regional- und S-Bahnen wird gefördert.
  3. Es soll ein Innenstadt-Ringverkehr mit batterie- oder wasserstoffbetriebenen, autonomen Bussen eingerichtet werden.
  4. Die Busse des Ringverkehrs sollen den Ring Brill, Obernstraße und Wall in dichtem Takt bedienen.
  5. Pkw-Parkflächen sollen am Rand von Wohngebieten ausgewiesen und die Gebiete etwa mit Robo-Bussen in hoher Taktfrequenz an den ÖPNV angebunden werden.
  6. Der öffentliche Nahverkehr wird durch Investitionen in Takt, Qualität und Anbindung der Stadtteile gestärkt.
  7. Die Anbindung an den ÖPNV und Shuttle-Services wird verbessert, um Parkdruck zu verringern.
  8. Bei der Neuplanung von Straßenzügen in Bremerhaven wird das Miteinander aller Verkehrsteilnehmer neu ausgelotet und verbessert.
  9. Der ÖPNV wird verbessert, damit Menschen flexibel, pünktlich und schnell ans Ziel kommen.
  10. In Bremen wartet zwischen 6 und 22 Uhr niemand länger als 7 Minuten auf Bahn oder Bus.
  11. Nachts wird im ÖPNV alle 25 Minuten eine Fahrt angeboten.
  12. Die Anzeigetafeln an Haltestellen funktionieren zuverlässig und liefern die notwendigen Informationen.
  13. Bei der Neugestaltung von Haltestellen wird ein Lichtkonzept für mehr Sicherheit umgesetzt.
  14. Die Aufenthaltsqualität an Fähranlegern wird verbessert.
  15. An Fähranlegern wird ein wetterfester Aufenthaltsort mit Sanitäranlagen geschaffen.
  16. Das ÖPNV-Angebot wird ausgeweitet, um Praktikanten, Auszubildenden und Arbeitnehmern den Arbeitsweg zu erleichtern.
  17. Die Busverbindungen zu Arbeitsorten werden ausgebaut.
  18. Die Taktung der Busse zu Arbeitsorten wird erhöht.
  19. Die öffentlichen Verkehrsmittel zur Anbindung der Überseestadt werden ausgebaut.
  20. Bedarfsabhängige, elektrische und möglichst autonome Fahrzeuge im Ringverkehr zwischen Überseestadt-Nord, Haltestelle Nordstraße und Bahnhof Walle werden geprüft und im Feldversuch erprobt.
  21. Wichtige Knotenpunkte im Land werden mit Schnellbussen besser verbunden.
  22. Bestehende und neue Bus- und Straßenbahnlinien werden als Expressbuslinien sowie Quer- und Gewerbelinien ausgebaut.
  23. Schlecht erreichbare Quartiere wie Burg-Grambke, Bremen-Nord und Huchting werden mit Shuttle- und On-Demand-Kleinbussen angebunden.
  24. Neue Weserbrücken werden nicht nur für Radfahrer, sondern auch für Fußgänger, ÖPNV und Notfallfahrzeuge gebaut.
  25. Die Bahnverbindung Bremen–Groningen wird in das Fernverkehrsnetz aufgenommen.
  26. Die Bahnverbindung Bremen–Groningen wird zur Schnelltrasse ausgebaut.
  27. Bremen und Bremerhaven werden besser über die Schiene verbunden.
  28. RE-Züge und Regio-S-Bahn verbinden Bremen und Bremerhaven in der Hauptverkehrszeit jeweils im Halbstundentakt.
  29. Am Wochenende werden zusätzliche nächtliche Zugverbindungen zwischen Bremen und Bremerhaven eingerichtet.
  30. Der Bahnhof Speckenbüttel wird als Personenbahnhof reaktiviert.
  31. Bremerhaven wird regulärer Haltepunkt im Fernverkehrsnetz der Bahn.
  32. In Bussen und Bahnen der BSAG werden anlassbezogen vermehrt private Sicherheitskräfte eingesetzt.
  33. An Bahnhöfen mit hohem Flüchtlingsaufkommen werden Schutzzonen eingerichtet.
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag ​364
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 64
  1. Der Umweltverbund wird weiter gestärkt.
  2. Das Straßenbahnnetz wird weiter ausgebaut.
  3. Es wird weiter auf einen ticketfreien ÖPNV hingearbeitet.
  4. Die Erreichbarkeit von Gewerbestandorten wird durch Stärkung der ÖPNV- und Radverkehrsanbindung zügig optimiert.
  5. Quer- und Gewerbelinien werden ausgeweitet und besser auf die Schichtzeiten abgestimmt.
  6. Die Fuß-, Rad- und ÖPNV-Infrastruktur innerhalb der Gewerbegebiete wird aufgewertet.
  7. Für alle M3B-Veranstaltungen wird gemeinsam mit den Veranstaltern ein kostenloses ÖPNV-Ticket angestrebt.
  8. Der öffentliche Nahverkehr wird ausgebaut.
  9. Der ÖPNV wird ausgebaut und modernisiert.
  10. Das ÖPNV-Angebot wird erweitert und verbessert.
  11. Das Straßenbahnnetz wird ausgebaut.
  12. Das Busnetz wird erweitert.
  13. Die Takte der ÖPNV-Linien werden verdichtet.
  14. Das ÖPNV-Angebot wird um quartiersbezogene Lösungen vom Quartiersshuttle bis zu On-Demand-Angeboten erweitert.
  15. Die begonnenen Erweiterungen der Straßenbahn werden realisiert.
  16. Die Überseestadt wird mit der Straßenbahn erschlossen.
  17. Planungen für die Verlängerung der Straßenbahn von Sebaldsbrück über Malerstraße und Osterholzer Heerstraße nach Osterholz werden aufgenommen.
  18. Für die Straßenbahn durch die Überseestadt wird die Variante Hoerneckestraße angestrebt.
  19. Die Straßenbahn-Querverbindung von Horn nach Schwachhausen wird weiterverfolgt.
  20. Die Verlängerung der Straßenbahn nach Oslebshausen und perspektivisch nach Burg wird weiterverfolgt.
  21. Konzeptionelle Grundlagen für eine zusätzliche Erweiterung des Straßenbahnnetzes werden erarbeitet.
  22. Die BSAG-Angebotsoffensive wird schrittweise umgesetzt.
  23. Stadtteile, Quartiere und Gewerbegebiete abseits der Straßenbahnlinien werden durch leistungsfähige Metrobuslinien besser verbunden.
  24. Der Takt im ÖPNV wird auch an Sonntagen verbessert.
  25. Nachtbuslinien verkehren an sieben Tagen in der Woche und werden im Takt verdichtet.
  26. Express-, Quer- und Gewerbelinien werden insbesondere in Industrie- und Gewerbegebiete ausgeweitet.
  27. Die Linien in Gewerbegebiete werden auf Schichtzeiten abgestimmt oder fahren mindestens alle 30 Minuten.
  28. Ein flächendeckendes ÖPNV-Netz wird etabliert.
  29. Quartiersbuslinien verkehren im 20- oder 30-Minuten-Takt.
  30. Quartiers-Shuttles mit teilweise barrierefreien Kleinbussen verkehren auf Bestellung zwischen virtuellen und normalen Haltestellen.
  31. Der Regionalbusverkehr wird so ausgebaut, dass alle Nachbarorte von Bremen und Bremerhaven mindestens stündlich erreichbar sind.
  32. Für den Regionalbusverkehr werden Busse mit genügend Platz für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle beschafft.
  33. Die Weser wird vermehrt als Verkehrsweg für den Personenverkehr entwickelt.
  34. Die bestehenden Fährverbindungen werden ausgebaut und weiterentwickelt.
  35. Die Fähre zwischen Woltmershausen, Überseestadt und Gröpelingen wird in den ÖPNV-Tarif integriert.
  36. Fährverbindungen in die Altstadt und den Bremer Norden werden angestrebt.
  37. An Ampeln wird eine Vorrangschaltung für den ÖPNV umgesetzt.
  38. Zunehmend werden eigenständige Busspuren eingeführt.
  39. Für den Nahverkehr in der Region wird eine einfache und bezahlbare Tarifstruktur angestrebt.
  40. Die Tarifzone 101 wird abgeschafft.
  41. Die BSAG-App integriert die Kombination von Fahrrad oder Roller mit dem ÖPNV.
  42. Über die BSAG-App können Sharing-Angebote abgerechnet werden.
  43. Stadtticket und Jugendticket TIM werden in ein ermäßigtes Deutschlandticket für 29 Euro für Erwachsene überführt, das beim Stadtticket für Kinder kostenfrei ist.
  44. Das Deutschlandticket soll auch für einzelne Monate erworben werden können.
  45. Das Deutschlandticket wird für Solidargemeinschaften wie Kommunen geöffnet, um Fahrscheinfreiheit zu erreichen.
  46. Ein ticketloser ÖPNV wird weiterverfolgt und nach Möglichkeit umgesetzt.
  47. Es wird zügig geprüft, wie ein ticketloser ÖPNV kommunal rechtlich und finanziell eingeführt werden kann.
  48. Für einen ticketlosen ÖPNV werden ein Finanzierungsmodell vereinbart und ein Zeithorizont für die Einführung definiert.
  49. Der Ausbau des Bahnverkehrs wird vorangetrieben.
  50. Sinnvolle Schnittstellen zwischen Bahn und anderen Verkehrsmitteln werden sichergestellt.
  51. Der Ausbau der Regio-S-Bahn-Haltepunkte wird priorisiert und beschleunigt.
  52. Die Haltepunkte Föhrenstraße und Uni/Technologiepark werden zügig realisiert.
  53. Weitere Haltepunkte am Bahnhof Walle für die RS2 und im Bereich Grambke werden geprüft.
  54. Die Regio-S-Bahn fährt in alle Richtungen mindestens im 30-Minuten-Takt.
  55. Auf der RS1 zwischen Achim und Blumenthal wird in den Hauptverkehrszeiten ein 15-Minuten-Takt eingeführt.
  56. Eine weitere Taktverdichtung zwischen Bremen und Bremerhaven auch nachts sowie der dafür nötige barrierefreie Ausbau von Hauptbahnhof und Bahnsteigen werden geprüft.
  57. Bahnverkehr und Nachtzüge ins europäische Ausland werden gestärkt, um innereuropäische Flüge überflüssig zu machen.
  58. Bremerhaven wird dauerhaft an das ICE-Netz mit zweistündiger Anbindung angeschlossen.
  59. Fahrzeiten auf den Fernverkehrsstrecken von und nach Bremen werden verkürzt und die Takte verdichtet.
  60. An jedem Bahnhof und jeder größeren Haltestelle wird Bike-and-Ride mit Bikesharing und Rollerverleih bereitgestellt.
  61. Neue Gewerbe- und Wohngebiete werden mit attraktiver Infrastruktur für Radverkehr, ÖPNV und Bahn geplant.
  62. Die Radstation der BREPARK am Hauptbahnhof wird gestärkt und barrierefrei gestaltet.
  63. Ein Rauchverbot wird in überdachten Bereichen an Haltestellen des ÖPNV eingeführt.
  64. Mobilitätslücken werden durch einen ausgebauten Personennahverkehr geschlossen.
Weniger Pflichten 5
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 ​141
Mehr Geld 12
Mehr Rechte oder Angebote 32
  1. Der Einstieg in einen ticketlosen öffentlichen Nahverkehr wird vollzogen.
  2. Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr werden zu einer echten Alternative zum Auto ausgebaut.
  3. Der öffentliche Nahverkehr in Bremen wird mindestens im Umfang des Verkehrsentwicklungsplans ausgebaut.
  4. Der Nahverkehr erhält mehr Linien und engere Takte, auch in Tagesrandzeiten und am Wochenende.
  5. Beim Nahverkehrsausbau werden vor allem bisher schlecht angebundene Stadtteile berücksichtigt.
  6. Beim Nahverkehrsausbau steht die Straßenbahn im Vordergrund.
  7. Es werden mehr Expressbuslinien aus innenstadtfernen Stadtteilen ins Zentrum eingerichtet.
  8. Busse und Bahnen erhalten an Ampeln konsequent Vorrang.
  9. Wo möglich, werden eigene Busspuren eingerichtet.
  10. Die Regio-S-Bahn wird zu einer S-Bahn mit höherer Pünktlichkeit, dichtem Takt, mehr Haltepunkten und eigener Infrastruktur ausgebaut.
  11. Der Bau neuer barrierefreier S-Bahn-Haltepunkte wird vorangetrieben.
  12. Auf allen S-Bahn-Strecken gilt mindestens ein 30-Minuten-Takt.
  13. Nach Bremen-Nord fährt alle 10 Minuten eine S-Bahn.
  14. Die S-Bahn erhält langfristig eigene Gleise.
  15. Der Nahverkehr wird über die Stadtgrenzen hinaus mit mehr Buslinien in die Umlandgemeinden ausgebaut.
  16. Park-and-Ride-Angebote werden verbessert.
  17. Ein sozial ausgestalteter ticketfreier Nahverkehr wird eingeführt.
  18. Zur Finanzierung des ticketfreien Nahverkehrs wird die Grundsteuer erhöht.
  19. Zur Finanzierung des ticketfreien Nahverkehrs wird die City-Tax für Touristinnen und Touristen erhöht.
  20. Das TIM-Ticket gilt in ganz Deutschland.
  21. Die Einnahmen aus dem Bewohnerparken fließen in den Ausbau des Umweltverbundes.
  22. Der öffentliche Nahverkehr in Bremen-Nord und dessen Anbindung an die übrigen Stadtteile werden ausgebaut.
  23. In Grambke entsteht im Zuge des dritten Gleises Richtung Walle und Bremerhaven eine zusätzliche Haltestelle.
  24. Die Gebiete um die Alwin-Lonke-Straße und den Fockengrund werden besser an den ÖPNV angebunden.
  25. Wegen der überlasteten Nordwestbahn werden zusätzliche Beförderungsmittel mit höherer Frequenz bis Farge eingesetzt.
  26. Barrierefreiheit und der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs in schlecht angebundenen Stadtteilen sind wichtig für eine altersfreundliche Stadt.
  27. Die ÖPNV-Anbindung der Gewerbegebiete in Bremen und Bremerhaven wird verbessert.
  28. Die Bahntrasse zwischen Bremen und Bremerhaven wird ausgebaut, um Personenverkehr attraktiver zu machen und Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern.
  29. Zwischen Bremerhaven und Bremen soll es mehr Verbindungen am Abend und in der Nacht geben, insbesondere bei Großveranstaltungen und am Wochenende.
  30. Bremerhaven soll stärker in den regionalen Bahnverkehr eingebunden werden.
  31. Eine Bahnverbindung über Langen nach Bad Bederkesa mit reaktiviertem Bahnhof Speckenbüttel soll geschaffen werden.
  32. Bremerhaven soll eine Fernverkehrsanbindung erhalten; die Gespräche mit der Deutschen Bahn werden intensiviert.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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