Zum Inhalt

Fahrgäste von Bus und Bahn

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke ​957
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 53
  1. Das Land investiert in den öffentlichen Nahverkehr sowie den Fuß- und Radverkehr.
  2. Das 9-Euro-Sozialticket wird wieder eingeführt.
  3. Ein bedarfsgerechter, energiesparsamer lokaler Verkehrsverbund wird weiter ausgebaut, der Klima- und Flächenschutz mit dem Bedarf der Bevölkerung verbindet.
  4. Die ÖPNV-Anbindung neuer Stadtquartiere wird vorrangig hergestellt.
  5. Der Umweltverbund aus öffentlichem Nahverkehr, Fuß- und Radverkehr wird gestärkt und erhält mehr Platz und Vorrang.
  6. Vorrang haben ein überzeugendes ÖPNV-Angebot, ein umfassendes Radwegenetz und barrierefreie Gehwege.
  7. Auch in den Außenbezirken werden das ÖPNV-Angebot erweitert und die Infrastruktur ausgebaut.
  8. Das ÖPNV-Angebot soll stabil, schnell, günstig und zuverlässig sein.
  9. Die Fahrgastinformation im ÖPNV wird deutlich verbessert.
  10. Ein regulärer Einzelfahrschein gilt in jede Richtung einschließlich Umsteigen und Unterbrechung.
  11. Über die Wiedereinführung des BC-Tickets wird im VBB verhandelt.
  12. BVG und S-Bahn erstatten keine Strafanzeigen mehr gegen Fahrgäste ohne gültigen Fahrschein.
  13. Langfristig wird ein fahrscheinloser ÖPNV angestrebt.
  14. Das Straßenbahnnetz wird in den Westen der Stadt erweitert.
  15. Die Straßenbahnprojekte Ostkreuz, Mahlsdorf und weitere weit geplante Strecken werden zügig umgesetzt.
  16. Auf bestehenden Straßenbahnlinien wird der Takt verdichtet.
  17. Neue Direktverbindungen der Straßenbahn werden geschaffen.
  18. Bei der nächsten Fahrzeuggeneration wird die Beschaffung von 60-Meter-Straßenbahnzügen geprüft.
  19. Die infrastrukturellen Voraussetzungen für dichtere U-Bahn-Takte werden geschaffen und die Takte verdichtet.
  20. Die Einführung des automatisierten U-Bahn-Betriebs wird mit dem Ziel eines 90-Sekunden-Takts beschleunigt.
  21. Der vom Land bestellte Busfahrplan wird wieder gefahren und Leistungskürzungen zurückgenommen.
  22. Der Busverkehr wird vor allem in unzureichend erschlossenen Gebieten ausgeweitet.
  23. In ganz Berlin wird mindestens ein Zehn-Minuten-Takt im Busverkehr angestrebt.
  24. Der Nachtbusverkehr wird ausgebaut.
  25. In nachfrageschwachen Gebieten wird die Anbindung an das Schnellbahnnetz mit Kleinbuslinien im ÖPNV-Tarif hergestellt.
  26. Kleinbuslinien können in nachfrageschwachen Zeiten als Rufbusse oder Sammeltaxis ohne Digitalzwang verkehren.
  27. Buslinien werden über die Stadtgrenze hinaus untereinander und mit Schnellbahnstationen verknüpft.
  28. Alte Wartehallen werden schrittweise durch klimafreundliche Wartehallen ersetzt.
  29. Für alle Betriebsbereiche der BVG wird ein verbindlicher Zeit- und Maßnahmenplan zur Rückkehr zu dichteren Takten erstellt.
  30. An Schwerpunktbahnhöfen der BVG wird eigenes Rettungspersonal eingesetzt.
  31. Mehr Bahnhofsaufsichten werden beauftragt.
  32. Die Reinigungsstreifen auf Schwerpunkt-U-Bahn-Linien werden ausgebaut.
  33. Bauliche Maßnahmen und bessere Beleuchtung im Umfeld von Bahnhöfen und Haltestellen sollen das Sicherheitsgefühl verbessern.
  34. Die Kapazität der S-Bahn-Strecke Ostkreuz–Westkreuz wird für eine dichtere Zugfolge erhöht.
  35. Auf den S-Bahn-Strecken nach Oranienburg, Bernau, Strausberg, Spindlersfeld, Königs Wusterhausen und Hennigsdorf wird durch zweigleisigen Ausbau ein Zehn-Minuten-Takt ermöglicht.
  36. An bestehenden S-Bahn-Strecken werden zusätzliche Stationen eingerichtet, etwa am Kamenzer Damm.
  37. Die Wiederaufnahme der Stammbahn von Zehlendorf nach Potsdam wird unterstützt.
  38. Der Regionalbahn- und S-Bahn-Verkehr ins Umland wird ausgebaut, um Pendlern den Umstieg vom Auto zu ermöglichen.
  39. Auf der Regionallinie nach Brandenburg an der Havel und Frankfurt (Oder) wird ein 15-Minuten-Takt eingeführt.
  40. Die Kapazität der Stadtbahn, der Nord-Süd-Verbindung und im Raum Spandau wird erhöht.
  41. Alle Haltestellen erhalten überdachte, begrünte Wartebereiche mit Sitzgelegenheiten.
  42. Die öffentliche Toilettenversorgung an Bahnhöfen und Umsteigepunkten wird verbessert.
  43. Der VBB-Begleitservice bleibt dauerhaft erhalten und wird im Mobilitätsgesetz abgesichert.
  44. Die Förderung eines öffentlichen stationsbasierten Leihradsystems mit 30 Minuten kostenloser Nutzung in Kombination mit einem ÖPNV-Ticket wird wieder aufgenommen.
  45. Bei verbleibenden Straßenneubauplanungen erhält der Umweltverbund bei Zielkonflikten Vorrang, und gemeinwohlorientierte Bedarfe werden berücksichtigt.
  46. Der Ausbau weiterer Jelbi-Stationen wird unterstützt.
  47. Sharing-Angebote werden in den ÖPNV integriert.
  48. Die Seilbahn an den Gärten der Welt wird in den öffentlichen Nahverkehr eingebunden.
  49. Alle Haltestellen erhalten Überdachung und Sitzgelegenheiten.
  50. Es sollen massiv in den Ausbau des ÖPNV und in Elektrobusse investiert werden.
  51. Neue Toilettenanlagen werden bevorzugt nahe ÖPNV-Haltestellen, Stadtgrün und Spielplätzen platziert.
  52. Warschau wird als nächstes Ziel des Kulturzuges angestrebt.
  53. Gemeinschaftsunterkünfte werden so geplant, dass fehlende Infrastruktur wie Schulen, Kitas, Stadtteilzentren und Nahverkehrsanbindung ausgebaut wird.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 8
Ohne klare Richtung 1
CDU 4​20
Mehr Rechte oder Angebote 20
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 2
AfD 2​11
Grüne ​552
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 48
  1. Die gestrichenen Schwimmbusse werden wieder eingeführt und dauerhaft abgesichert.
  2. In neuen Quartieren werden Kitas, Schulen, ÖPNV, Grünflächen, Kultur, Sport, Nahversorgung und soziale Infrastruktur von Anfang an mitgeplant und umgesetzt.
  3. In neuen Quartieren muss der öffentliche Nahverkehr beim Einzug der ersten Bewohner nutzbar sein.
  4. Umweltverbund und Infrastruktur entlang der Siedlungsachsen ins Berliner Umland werden konsequent ausgebaut.
  5. Eine Mobilitätsgarantie sichert ein attraktives und zuverlässiges Angebot von Bus und Bahn in ganz Berlin und der Metropolregion.
  6. Der Zehn-Minuten-Takt wird in Berlin als Basisangebot ausgeweitet.
  7. Busse und Bahnen sollen in allen Stadtteilen pünktlich fahren, auch abends und am Wochenende.
  8. Es wird in einen funktionierenden Nahverkehr investiert.
  9. Sichere Geh- und Radwege sowie Bus und Bahn werden gestärkt.
  10. Die Präsenz geschulter Sicherheitskräfte der BVG wird ausgebaut.
  11. Die Wege zu Haltestellen werden ausreichend beleuchtet.
  12. Alle Bushaltestellen und Bahnhöfe werden schrittweise vollständig barrierefrei gestaltet.
  13. Moderne Busse sowie S- und U-Bahn-Wagen werden in ausreichender Zahl beschafft.
  14. Die Abwärtsspirale aus weniger Angebot, sinkenden Landeszuschüssen und zu geringen Investitionen im Nahverkehr wird durchbrochen.
  15. Die BVG liefert korrekte Echtzeitinformationen zu Ausfällen und Verspätungen und verbessert die Fahrgastkommunikation.
  16. Für BVG und S-Bahn wird eine Personaloffensive mit Aus- und Weiterbildung, familienfreundlichen Schichtplänen, Gesundheitsschutz und Fachkräftegewinnung angestrebt.
  17. Das Busangebot wird erweitert.
  18. Der ÖPNV wird konsequent gestärkt und ausgebaut.
  19. Dichte Takte, längere Trams und zuverlässigere Verbindungen werden geschaffen.
  20. Neue Straßenbahnlinien werden gebaut.
  21. S- und Regionalbahn werden im Rahmen der i2030-Projekte ausgebaut.
  22. Die Berliner Außenbezirke sollen besser an Brandenburg angeschlossen werden.
  23. Der zweigleisige Ausbau von S-Bahn-Linien wird fortgesetzt, um einen 10-Minuten-Takt zu ermöglichen.
  24. Reinickendorf soll langfristig an den Regionalverkehr angebunden werden.
  25. Der Nahverkehrsplan wird mit Hochdruck umgesetzt.
  26. Wo der Bahnausbau zu langsam ist, schaffen Busse vorab bessere Verbindungen zwischen den Ortsteilen.
  27. Kiezbuslinien binden Nachbarschaften mit langen Wegen zur Haltestelle an S- und U-Bahn an.
  28. Die Straßenbahn erhält dichtere Takte und Ampelvorrang.
  29. Die Planung neuer Straßenbahnlinien wird priorisiert.
  30. Echte Wahlfreiheit soll durch funktionierenden Nahverkehr und sichere Rad- und Fußwege entstehen.
  31. Das Zielnetz des Bündnisses Pro Straßenbahn gilt als Grundlage für den langfristigen Tramausbau.
  32. U-Bahnen sollen nach Möglichkeit auch unter der Woche nachts durchgängig fahren.
  33. Das Leihradsystem wird in den ÖPNV-Tarif integriert.
  34. Auf Hauptstraßen erhalten Rad-, Fuß-, Bus- und Autoverkehr wo möglich eigene Bereiche.
  35. Haltestellen erhalten ausreichend große Wartebereiche und Schutz vor vorbeifahrenden Fahrzeugen.
  36. Der Landesanteil der Einnahmen aus Anwohnerparkausweisen wird in den ÖPNV-Ausbau investiert.
  37. Es wird konsequent in den Ausbau des Nahverkehrs investiert.
  38. Die Nordbahn wird für den Personen- und Güterverkehr verbessert.
  39. Die Bahnverbindungen zwischen Deutschland und Polen werden gemeinsam mit Polen verbessert.
  40. Perspektivisch wird eine ICE-Verbindung nach Warschau geschaffen.
  41. Der Deutschlandtakt wird mit verbesserten Verbindungen innerhalb Deutschlands umgesetzt.
  42. Die Bahnverbindungen innerhalb Europas werden ausgebaut.
  43. Es soll mehr attraktive Nachtzugverbindungen in europäische Metropolen geben.
  44. Ständige Ausfälle, Verspätungen und unzuverlässige Takte im Nahverkehr sollen beendet werden.
  45. Die Abwärtsspirale aus weniger Angebot, sinkenden Landeszuschüssen und zu geringen Investitionen im Nahverkehr wird durchbrochen.
  46. Busse und Bahnen sollen verlässlich fahren.
  47. Eine Fahrstuhl- und Wartungsoffensive sorgt für zuverlässig funktionierende Aufzüge bei BVG und S-Bahn.
  48. Für eine altersfreundliche Stadt wird der öffentliche Nahverkehr attraktiv gestaltet.
Bleibt wie bisher 5
SPD 1135
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 34
  1. Ein Schwerpunkt der Investitionen ist der Umbau zu nachhaltigem Verkehr mit Schwerpunkt auf dem öffentlichen Nahverkehr.
  2. Die Verkehrsanbindung Berlins an Brandenburg wird verbessert.
  3. Die Stadt wird mit Bus, Bahn und Tram dicht, verlässlich und im kurzen Takt verbunden.
  4. ÖPNV, Fuß- und Radverkehr werden so attraktiv gemacht, dass mehr Menschen vom Auto umsteigen.
  5. Alle Wohngebiete und Schulen werden durch eine ÖPNV-Haltestelle in höchstens 300 bzw. 400 Metern erschlossen.
  6. Im ÖPNV gilt flächendeckend mindestens ein 10-Minuten-Takt, auch in den Außenbezirken.
  7. Autonom fahrende Kleinbusse ergänzen den ÖPNV in Randlagen und zu Tagesrandzeiten.
  8. Barrierefreie Haltestellen mit Sitzgelegenheiten und barrierefreie Zugänge an allen Stationen haben Vorrang.
  9. Der Straßenbahnausbau wird in allen Bezirken vorangetrieben.
  10. Vorrang haben die Straßenbahnstrecken Turmstraße–Urban Tech Republic–Schumacherquartier mit Verlängerung nach Spandau, Warschauer Straße–Hermannplatz und Alexanderplatz–Kulturforum.
  11. Begonnene U-Bahn-Projekte wie die Verlängerungen der U3, U7 und U8 werden zügig weitergeführt.
  12. Fehlende Schienenstrecken werden vorübergehend durch Express-Buslinien ersetzt.
  13. Die wachsenden Ortsteile im Osten werden besser untereinander und mit der Mitte verbunden.
  14. Der Flughafen-Express Hauptbahnhof–BER wird bis zum Bahnhof Gesundbrunnen verlängert.
  15. Das Schienenprojekt i2030 wird ausfinanziert und mit klarem Zeitplan umgesetzt.
  16. Im ÖPNV wird zusätzliches Personal einschließlich Sozialteams für Sicherheit und Sauberkeit eingesetzt.
  17. Flexible Nachtbushaltestellen werden ermöglicht.
  18. Die BVG konzentriert sich zunächst auf die Stabilisierung des Betriebs durch Wartungskapazitäten und kontinuierliche Fahrzeugbeschaffung.
  19. Die BVG wird unterstützt, schnellstmöglich wieder in die Ausweitung ihres Angebots zu investieren.
  20. Die notwendigen Finanzmittel für die Angebotsausweitung der BVG werden gesichert.
  21. Auf die Deutsche Bahn wird eingewirkt, damit Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit deutlich steigen.
  22. Bundesinvestitionsmittel fließen stärker in die Sanierung von Straßen und Brücken und den ÖPNV-Ausbau.
  23. Internationale Bahnverbindungen, besonders nach Polen und ins Baltikum, werden vorangetrieben.
  24. Fahrgastinformationen im ÖPNV werden digital und in Echtzeit bereitgestellt, auch an Haltestellen.
  25. Sharing-Angebote werden in einer multimodalen App gebündelt und mit Bus und Bahn vernetzt.
  26. Der Ausbau des Nachtzugnetzes wird unterstützt.
  27. U- und S-Bahnhöfe werden häufiger mit Sicherheitspersonal besetzt.
  28. Haltestellen werden zur Sicherheit überdacht und beleuchtet.
  29. In Nachtbussen werden Sicherheitsinformationen bereitgestellt.
  30. Bahnhöfe werden zur Sicherheit im öffentlichen Raum mit Personal besetzt.
  31. Es gibt mehr BVG-Streifen mit gemischten Teams.
  32. Eine Kampagne für Gewaltfreiheit im ÖPNV wird gestartet.
  33. Mobilitätsangebote wie ein günstigeres Sozialticket werden ausgeweitet.
  34. Der öffentliche Nahverkehr wird ausgebaut.
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 1
BSW ​311
FDP ​142
Mehr Rechte oder Angebote 42
  1. Die verkehrliche Erschließung der TXL-Gebiete wird auch durch eine U-Bahn-Anbindung sichergestellt.
  2. Jeder Mensch in Berlin soll innerhalb von 300 Metern Zugang zum ÖPNV haben und Alexanderplatz oder Bahnhof Zoo in 30 Minuten erreichen.
  3. Unterirdische Verkehrsinfrastruktur wie neue U-Bahn-Linien und Tiefgaragen wird ausgebaut.
  4. Seilbahnen, Hochbahnen, Magnetbahnen und mittelfristig autonome Flugsysteme sollen Stadt und Umland erschließen.
  5. Ein Tarif, der ÖPNV-Ticket und Parkplatzreservierung kombiniert, wird entwickelt.
  6. Die Krise des Berliner ÖPNV bei Bus, Straßenbahn, U- und S-Bahn wird beendet.
  7. Der ÖPNV soll zuverlässig und ohne Ausfälle und Verspätungen fahren.
  8. Die Takte im ÖPNV werden erhöht.
  9. Anschlüsse im ÖPNV werden besser abgestimmt.
  10. Die Planung der Verkehrsträger wird abgestimmt, damit bei Baumaßnahmen funktionierende Alternativangebote bestehen.
  11. Das Schienenprojekt i2030 wird mit allen Teilprojekten bis spätestens Ende der 2030er-Jahre umgesetzt.
  12. Das U-Bahn-Netz wird ausgebaut.
  13. Das U-Bahn-Netz wird jährlich um ein bis zwei Kilometer erweitert.
  14. Die U8 wird bei positiver Kosten-Nutzen-Bewertung ins Märkische Viertel verlängert.
  15. Die U1 wird bei positiver Kosten-Nutzen-Bewertung zum Ostkreuz, nach Halensee und perspektivisch nach Schmargendorf verlängert.
  16. Die U7 wird bei positiver Kosten-Nutzen-Bewertung zum BER verlängert.
  17. Die U2 wird bis Pankow Kirche verlängert.
  18. Die U5 wird vom Hauptbahnhof über Moabit und Jungfernheide bis zur Urban Tech Republic Tegel verlängert.
  19. Die U9 wird im Süden bis Marienfelde und im Norden bis Karower Kreuz verlängert.
  20. Eine neue U-Bahn-Express-Linie vom Alexanderplatz über Weißensee und Hohenschönhausen nach Marzahn-Mitte wird gebaut.
  21. Die Stammbahn wird reaktiviert.
  22. Die U3 wird bis Düppel-Kleinmachnow verlängert und an die Stammbahn angebunden.
  23. Eingleisige S-Bahn-Abschnitte werden zweigleisig ausgebaut.
  24. Eine aufgeständerte, vollautomatische Magnetbahn vom Alexanderplatz über Lichtenberg bis Falkenberg wird gebaut.
  25. Alle rechtlichen und politischen Mittel werden genutzt, um zügig neue S-Bahn-Fahrzeuge einzusetzen.
  26. Die Takte stark genutzter ÖPNV-Verbindungen werden erhöht.
  27. Außenbereiche werden durch flexible Rufbussysteme besser erschlossen.
  28. Busse, Bahnen und deren Auslastung werden in Echtzeit verfolgbar.
  29. Der Berliner Schienenaußenring wird schnellstmöglich ertüchtigt.
  30. Ein dritter Bahnring wird gebaut.
  31. Die Nahverkehrstangente wird zügig realisiert.
  32. Fahrgäste erhalten verlässliche Echtzeitinformationen zu Ausfällen, Verspätungen und Alternativen.
  33. Digitale Fahrgastinformation, Kommunikation an Stationen und in Fahrzeugen sowie Störungshinweise werden verbessert.
  34. Alle S- und U-Bahn-Stationen werden schrittweise barrierefrei ausgebaut.
  35. Gut beleuchtete Fahrzeuge und Bahnhöfe sorgen für Sicherheit im ÖPNV.
  36. Alle Fahrzeuge des ÖPNV werden mit Klimaanlagen ausgestattet.
  37. Der Bahnhof Ostkreuz wird besser an das Straßenbahnnetz angebunden.
  38. Die Straßenbahn-Neubaustrecke Marktstraße–Ostkreuz–Wühlischplatz wird gebaut.
  39. Die Straßenbahnlinie 21 wird zum Ostkreuz verlegt.
  40. Elektrisch betriebene Wassertaxis werden eingerichtet, etwa auf dem Teltowkanal und zum Hauptbahnhof.
  41. Neue Recyclinghöfe erhalten eine gute ÖPNV-Anbindung.
  42. Verkehrsflächen des ÖPNV werden konsequenter gereinigt.
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag ​337
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 37
  1. In den Ausbau und die Bezahlbarkeit des öffentlichen Nahverkehrs wird investiert.
  2. Der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs und die Zusammenarbeit mit Bund und Brandenburg haben hohen Stellenwert.
  3. Mit S-, U-Bahn und Straßenbahn soll das Mobilitätsangebot vor allem in den Außenbezirken verbessert werden.
  4. Ein Vorlaufbetrieb der Stammbahn von Wannsee bis Rathaus Steglitz wird geprüft.
  5. Die Einbeziehung der Goerzbahn in den Personenverkehr und ihr genereller Weiterbetrieb werden geprüft.
  6. Modernisierung der Signalsysteme, Blockverteilung und ein neues Linienkonzept sollen Qualität und Pünktlichkeit der Bahn verbessern.
  7. Die Taktfrequenz im öffentlichen Nahverkehr wird erhöht.
  8. An allen Bahnhöfen wird Barrierefreiheit insbesondere durch Aufzüge hergestellt.
  9. Bahnhofszugänge werden durch Umbau vorhandener Rampen barrierefrei gestaltet.
  10. Die Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr wird gestärkt.
  11. Die Aufenthaltsqualität an Bahnhöfen wird gesteigert.
  12. Bahnhöfe und Haltestellen werden konsequent modernisiert.
  13. An Bahnhöfen wird mehr Sicherheitspersonal eingesetzt.
  14. Ein unbefristetes 29-Euro-Ticket für alle wird eingeführt.
  15. Der Berliner S-Bahn-Ring wird nutzerfreundlicher gestaltet.
  16. Das S-Bahn-Streckennetz wird erweitert.
  17. Für eine dichtere Zugfolge wird in Signalsystem, Stromversorgung und zusätzliche Bahnsteige in Westhafen, Westend, Messe Nord und Halensee investiert.
  18. Zusätzliche Kehranlagen, zweigleisiger Ausbau eingleisiger Strecken und mehr Abstellanlagen schaffen Voraussetzungen für Taktverdichtungen und mehr Pünktlichkeit.
  19. Der Nahverkehrsplan wird so angepasst, dass die S75 schnellstmöglich wieder bis Westkreuz und mindestens im 20-Minuten-Takt über die Stadtbahn fährt.
  20. Sanierung und Ausbau der U-Bahn werden fortgesetzt.
  21. Neue U-Bahnlinien sollen vorrangig dort geplant werden, wo überdurchschnittlicher Fahrgastbedarf besteht oder zu erwarten ist oder Siedlungsentwicklung stattfindet.
  22. Der Bau von Straßenbahnstrecken wird vorangetrieben.
  23. Die Straßenbahn-Anbindung des Ostkreuzes wird vollendet.
  24. Die Straßenbahnstrecke Hauptbahnhof–Turmstraße wird vollendet.
  25. Wo sinnvoll, werden weitere rechtssichere Busbeschleunigungsmaßnahmen und Vorrangschaltungen für Busse und Straßenbahnen eingerichtet.
  26. Werktags tagsüber soll ein Takt von 5 Minuten in der Innenstadt und 10 Minuten im Außenbereich ermöglicht werden.
  27. Die Seilbahn in Marzahn-Hellersdorf wird in den VBB-Tarif integriert.
  28. Der Einsatz autonomer Minibusse als Kiezshuttles wird erprobt.
  29. In schlecht mit dem ÖPNV erschlossenen Gebieten werden Kiezbusse eingerichtet.
  30. Bessere Bahnverbindungen Richtung Polen, Baltikum und Ukraine sollen mehr Güter- und Personenverkehr auf die Schiene verlagern.
  31. Mit der Deutschen Bahn wird eine bessere Anbindung der ganzen Stadt an den Fernverkehr angestrebt.
  32. Der Südring wird zügig elektrifiziert und erhält zusätzliche Fern- und Regionalbahnsteige am Südkreuz und in Neukölln.
  33. Die Karniner Brücke soll für eine schnelle Verbindung zur Ostsee wieder aufgebaut werden.
  34. Der Infrastrukturausbau für den Umweltverbund im Personenverkehr wird beschleunigt und verstärkt.
  35. Der schienengebundene Nahverkehr mit Regionalbahn, S-Bahn, U-Bahn und Straßenbahn wird ausgebaut.
  36. Angebotsqualität und Attraktivität des ÖPNV werden verbessert, besonders bei der Anbindung der Außenbezirke.
  37. Park & Ride und Bike & Ride in Berlin und Brandenburg werden ausgeweitet.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de