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Fahrgäste von Bus und Bahn

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD ​16
CDU ​210
SPD ​411
Grüne ​542
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 40
  1. Der öffentliche Nahverkehr wird umfassend ausgebaut.
  2. Busse und Bahnen werden landesweit durch Barrierefreiheit und niedrigere Kosten attraktiver gemacht.
  3. Der Nahverkehr erhält eine dichtere Taktung.
  4. Busverbindungen werden ausgebaut.
  5. Anschlüsse im Nahverkehr werden verbessert.
  6. Ein einfaches, solidarisch finanziertes Tarifsystem wird eingeführt.
  7. Es werden sichere Haltestellen geschaffen.
  8. Angsträume im Nahverkehr werden beseitigt.
  9. Projekte wie „Wunschausstieg“ bzw. „Halt auf Zuruf“ ab 21 Uhr werden gefördert.
  10. Der Umweltverbund aus Bus, Bahn, Rad, Fußverkehr und Carsharing erhält grundsätzlich Vorrang.
  11. Für den Schienenpersonenverkehr wird eine Infrastrukturoffensive angestrebt.
  12. Alle Grundzentren werden in das Landesnetz des ÖPNV integriert.
  13. In städtischen und ländlichen Gebieten wird ein Mindestbedienstandard im ÖPNV eingeführt.
  14. Sachsen-Anhalt erhält Nachtzugangebote.
  15. Sachsen-Anhalt erhält attraktive Fernbusangebote.
  16. Alle Oberzentren werden regelmäßig durch IC- und ICE-Züge bedient.
  17. Magdeburg wird an das ICE-Netz angebunden.
  18. Der Busverkehr wird flächendeckend ausgebaut, sodass alle Dörfer mindestens stündlich erreicht werden.
  19. On-Demand-Verkehre und Rufbusse werden etwa für Abend und Wochenende etabliert.
  20. On-Demand-Verkehre und Rufbusse verursachen keine Zusatzkosten und sind im Deutschlandticket enthalten.
  21. Zentrale Omnibusbahnhöfe werden modernisiert und attraktiver gestaltet.
  22. Zentrale Omnibusbahnhöfe werden nahtlos in das Bus-, Bahn- und Radwegenetz integriert.
  23. Die Öffentlichkeit wird stärker an der ÖPNV-Angebotsplanung beteiligt.
  24. Der gesamte ÖPNV-Bereich wird digitalisiert, insbesondere Ticketing, Information und Steuerung.
  25. Gästekarten für Tourismusregionen wie das HATIX-Ticket werden ausgeweitet und länderübergreifend nutzbar gemacht.
  26. Im Schienenpersonenverkehr gilt grundsätzlich Doppelbesetzung mit Zugbegleitern und Sicherheitsteams.
  27. Es werden sichere Haltestellen geschaffen.
  28. Vollständige Barrierefreiheit im ÖPNV wird gewährleistet.
  29. An Bahnhöfen wird vollständige Barrierefreiheit hergestellt.
  30. An Bahnhöfen werden Ruhebereiche eingerichtet.
  31. Es werden einheitliche Bahnsteighöhen eingeführt.
  32. Sichere und barrierefreie Haltestellen mit verständlicher Beschilderung werden gefördert und standardisiert.
  33. In allen Zügen und an allen Umsteigebahnhöfen entstehen mehr barrierefreie Toiletten.
  34. Der Nichtraucherschutz wird konsequent auch an Berufsschulen und ÖPNV-Haltestellen durchgesetzt.
  35. Gewerbegebiete erhalten verpflichtend eine Anbindung an den ÖPNV und an Radwege.
  36. Eine 60-Minuten-Region wird durch Investitionen in Rad- und ÖPNV-Infrastruktur im Stadt-Umland-Raum vorangebracht.
  37. Die Harzer Schmalspurbahnen sollen künftig als öffentlicher Personennahverkehr fungieren.
  38. Das Netz der Harzer Schmalspurbahnen wird auf eine nahverkehrstaugliche Reisegeschwindigkeit ausgebaut.
  39. Neubauabschnitte der Harzer Schmalspurbahnen werden für eine ÖPNV-taugliche Reisegeschwindigkeit geplant.
  40. Wander- und Radwege werden konsequent an ÖPNV-Knoten angebunden.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 1
Linke ​131
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 31
  1. Haltestellen und Fahrzeuge im Nahverkehr werden barrierefrei.
  2. Rufbusse im ländlichen Raum werden ausgebaut, indem das Modell „harzbewegt-Taxi“ auf andere Landkreise übertragen wird.
  3. Bus und Bahn werden auf Stundenpläne und Vereinszeiten abgestimmt, auch abends und am Wochenende.
  4. Ein verbindliches Ausbauprogramm stattet alle ÖPNV-Haltestellen mit taktilen Leitsystemen, Blindenschrift, akustischen Ansagen und stufenlosem Einstieg aus.
  5. Klimafreundliche Mobilität und gut ausgebaute öffentliche Verkehrssysteme werden geschaffen.
  6. Touristische Orte werden besser an den ÖPNV angebunden.
  7. Der Ausbau des ÖPNV als Teil der Daseinsvorsorge hat Vorrang.
  8. Rufbusse und Anrufbusse werden gesetzlich ermöglicht.
  9. Der ÖPNV wird mit hohen Qualitätsstandards gegenüber dem Autoverkehr aufgewertet.
  10. Der ÖPNV wird in allen Regionen, besonders in dünn besiedelten, ausgebaut.
  11. Guter Nahverkehr wird als kommunale Pflichtaufgabe finanziert.
  12. Der barrierefreie Ausbau der Haltestellen wird beschleunigt.
  13. Jede Gemeinde wird an den ÖPNV angeschlossen.
  14. Ein landesweiter Tarifverbund wird geschaffen.
  15. Der ÖPNV wird langfristig kostenfrei.
  16. Zeitfahrkarten werden auch in Papierform ausgegeben.
  17. Die sanierungsbedürftige Bahninfrastruktur darf die Sicherheit nicht gefährden.
  18. Stillgelegte Haltepunkte werden reaktiviert.
  19. Nicht mehr benötigte Nebenbahnen werden für Güter- und Personenverkehr genutzt.
  20. Die S-Bahn-Verbindung Merseburg–Leipzig wird unterstützt und zügig realisiert.
  21. Landesbedeutsame Buslinien im überregionalen Nahverkehr werden gestärkt und enger auf den Schienenpersonennahverkehr getaktet.
  22. Zwischen kleinen Orten im ländlichen Raum fahren unabhängig von der Schülerbeförderung mehr Busse.
  23. Die IC-Linien im Land werden erhalten und ausgebaut.
  24. Länderübergreifende Regionalverbindungen werden gestärkt.
  25. Überfüllte Züge werden durch ein Regionalbahn-System mit engeren Takten entlastet.
  26. Mit Landesmitteln wird das Deutschlandticket auf stark frequentierten Nahverkehrsverbindungen auch im IC-Netz nutzbar gemacht.
  27. Dessau wird an den Fernverkehr angebunden.
  28. Das Land drängt bei der Deutschen Bahn auf eine Fernverkehrsverbindung zwischen Magdeburg und Berlin.
  29. Die ökologische Verkehrswende umfasst neben der Stärkung des ÖPNV auch die Stärkung des Rad- und Fußverkehrs.
  30. Mobilität wird mit verlässlichem ÖPNV im ländlichen Raum, sicheren Rad- und Fußwegen und guter Anbindung für Schulkinder gesichert.
  31. Fahren ohne gültigen Fahrschein wird nicht mehr bestraft.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
BSW ​121
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Mittelzentren erhalten deutlich bessere ÖPNV-Anbindungen an die Oberzentren.
  2. Mittelzentren werden durch Wohnungsbau, Ansiedlungen und besseren ÖPNV gestärkt.
  3. Zum Nahverkehr gehören Rufbussysteme, sichere Radwege und die Verknüpfung verschiedener Verkehrsträger.
  4. Die Taktungen im Verkehr werden verbessert.
  5. Mittelzentren werden durch bessere Verkehrsanbindung an Oberzentren, ÖPNV-Angebote, schnelle Zubringer, Glasfasernetze und wohnortnahe Arbeitsmöglichkeiten gestärkt.
  6. Gewerbegebiete und Versorgungszentren im ländlichen Raum werden besser an den ÖPNV angebunden.
  7. ÖPNV und Schiene werden gestärkt und besser vernetzt.
  8. Attraktive Alternativen werden geschaffen, damit der Umstieg auf Bus und Bahn dort möglich wird, wo es realistisch ist.
  9. Der öffentliche Nahverkehr in Sachsen-Anhalt ist verlässlich, verständlich und bezahlbar.
  10. Digitale und analoge Ticketangebote sind gleichermaßen verfügbar.
  11. Bahnhöfe, Haltestellen und Fahrzeuge werden schrittweise barrierefrei ausgebaut.
  12. Alle touristischen Ziele in Sachsen-Anhalt sind mit Bahn und Bus erreichbar.
  13. An Wander- und Radwegen werden neue Haltestellen eingerichtet.
  14. ÖPNV, Radverkehr und regionale Angebote werden besser verknüpft.
  15. Alltagstaugliche, sichere Radwege sowie Bike-&-Ride- und Park-&-Ride-Systeme stehen im Fokus.
  16. Bus, Bahn, Fahrrad, Carsharing, Mitfahrmodelle und Bürgerbusse werden besser verknüpft.
  17. Ein bezahlbarer, verlässlicher und gut vernetzter ÖPNV wird ausgebaut.
  18. Die Nahverkehrstarife werden vereinfacht.
  19. Ein starker, öffentlich organisierter ÖPNV wird aufgebaut.
Bleibt wie bisher 1
FDP ​318
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Die Pünktlichkeit im Schienenpersonennahverkehr steigt gegenüber 2025 um 20 Prozent.
  2. Zugausfälle im Schienenpersonennahverkehr sinken gegenüber 2025 um 30 Prozent.
  3. Leistungsfähige Infrastruktur, attraktive Takte bei Bus und Bahn, Pünktlichkeit, verlässliche Anschlüsse und Barrierefreiheit haben Vorrang.
  4. Das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs wird weiter ausgebaut.
  5. Die Pünktlichkeit im Schienenpersonennahverkehr soll gegenüber 2025 um 20 Prozent steigen.
  6. Die Zugausfälle im Schienenpersonennahverkehr sollen um 30 Prozent sinken.
  7. Magdeburg soll im ICE-Takt auf der Ost-West-Achse und zusätzlich auf einer Nord-Süd-Relation angebunden werden.
  8. Das Landesbusnetz wird ausgebaut.
  9. Nahverkehrsangebote im ländlichen Raum werden modernisiert, einschließlich On-Demand-Shuttles, Rufbussen und später autonomer Kleinbusse.
  10. Bahnhöfe sollen zu Mobilitätszentren mit guter Erreichbarkeit, digitaler Information, Barrierefreiheit und genutzten Gebäuden werden.
  11. Sinnvolle Streckenreaktivierungen, etwa der Saftbahn bis Köthen oder Barby–Güterglück, werden geprüft und umgesetzt.
  12. Eine Offensive für Fahrpersonal sieht eine beschleunigte Qualifizierung vor.
  13. Ausländische Abschlüsse von Fahrpersonal werden besser anerkannt.
  14. Für Fahrpersonal werden Sprachprogramme und modulare Weiterbildung angeboten.
  15. Magdeburg soll besser in das ICE-Netz eingebunden werden, etwa über eine Strecke Hamburg–Stendal–Magdeburg–Halle–München oder zwischen Ruhrgebiet und Berlin.
  16. Stendal, Halberstadt und Dessau werden besser an den Fernverkehr angebunden.
  17. Öffentliche Mittel sollen eine schnelle und verlässliche Schienenanbindung zum Flughafenbahnhof Leipzig/Halle ermöglichen.
  18. Der Flughafen soll aus dem ganzen Land, besonders aus Magdeburg, Halle, Dessau-Roßlau und den Mittelzentren, ohne Umwege per Bahn erreichbar sein.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
FW ​​7
Koalitionsvertrag ​122
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Die Erreichbarkeit des Flughafens per Schiene aus allen Landesteilen soll verbessert werden, damit innerdeutsche Flugverbindungen gleichwertig durch die Bahn ersetzt werden können.
  2. Die Angebote im öffentlichen Verkehr sollen attraktiver werden.
  3. Vom Bund wird eine schnellstmögliche massive Erhöhung der Regionalisierungsmittel gefordert.
  4. Eine Erhöhung der Regionalisierungsmittel wird vollständig für eine Angebotsoffensive genutzt.
  5. Ausbau und Modernisierung der Straßenbahnen werden mit GVFG-Mitteln gefördert.
  6. Der Integrale Taktfahrplan wird zum Sachsen-Anhalt-Takt weiterentwickelt.
  7. Der Sachsen-Anhalt-Takt wird auf den Deutschlandtakt im Fernverkehr abgestimmt.
  8. Der Sachsen-Anhalt-Takt wird mit Landkreisen und kreisfreien Städten auf den übrigen ÖPNV ausgedehnt.
  9. S-Bahn-Systeme in den Ballungsräumen werden weiter ausgebaut.
  10. In Pilotprojekten wird ein 24/7-Service mit Tür-zu-Tür-Verkehren getestet.
  11. Je ein Modellprojekt für ein 365-Euro-Ticket im ländlichen und im städtischen Raum wird gestartet.
  12. Die Angebote mit Plusbus und Taktbus werden ausgebaut.
  13. Ortschaften sollen im Rahmen des ÖPNV-Plans 2020 bis 2030 besser in flexible Bedienformen eingebunden werden.
  14. Unter Nutzung der Digitalisierung und des Personenbeförderungsgesetzes sowie mit dem Taxi- und Mietwagengewerbe werden On-demand-Verkehre geschaffen.
  15. Öffentliche Verkehrsangebote sollen kundenfreundlicher und digitaler werden.
  16. Die Verkehrsverbünde MDV und marego sollen ausgeweitet werden, damit das ganze Land durch Verbünde abgedeckt ist.
  17. Die Bildung eines Landes-Fahrzeugpools für den Nahverkehr wird geprüft.
  18. Beim Bund wird auf mehr Fernverkehrsangebote in Sachsen-Anhalt gedrungen, besonders für Magdeburg, Dessau-Roßlau, den Harz und das Saaletal.
  19. Vom Bund wird der Ausbau des Bahnnetzes gefordert, etwa auf den Strecken Halle–Naumburg, Gera–Zeitz–Leipzig, Halle–Nordhausen, Magdeburg–Dessau–Falkenberg, Magdeburg–Wolfsburg und Magdeburg–Uelzen.
  20. Neue oder reaktivierte Netzelemente wie die Verbindungskurven bei Calbe (Saale) und Großkorbetha sowie die Elbquerung Barby–Güterglück sollen bessere Angebote ermöglichen.
  21. Stillgelegte Haltepunkte können reaktiviert werden, wenn Verkehrsnotwendigkeiten es erfordern.
  22. Die NASA GmbH soll als Impulsgeber die Attraktivität vernetzter Verkehrsmittel im Umweltverbund von ÖPNV, Rad- und Fußverkehr verbessern.
Bleibt wie bisher 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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