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Fahrgäste von Bus und Bahn

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Nordrhein-Westfalen

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Ohne Einzug ins Parlament

Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU NW ​​14
SPD NW ​210
Grüne NW ​​16
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 15
FDP NW ​116
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Die Verkehrsinfrastruktur für Auto, Bahn, Bus und Rad wird gestärkt.
  2. Auf dem Land wird die Mobilität mit Bussen auf Abruf ausgebaut.
  3. Für Bus und Bahn wird ein einfaches digitales Ticketsystem eingeführt, mit dem man per Handy-App durch ganz Nordrhein-Westfalen fahren kann.
  4. Die Zuverlässigkeit des Schienenpersonennahverkehrs wird weiter verbessert.
  5. Bahnhaltepunkte werden kundenorientiert entwickelt, insbesondere in ländlichen Regionen.
  6. Die Verknüpfung der Bahnhaltepunkte mit anderen Verkehrsträgern wird verbessert.
  7. Die Planungen für den Deutschlandtakt werden unterstützt und seine schnelle und transparente Umsetzung, etwa auf der Strecke Hamm-Hannover-Berlin, wird vorangebracht.
  8. Auch auf weiteren Fern- und Nahverkehrsstrecken wie Lünen-Münster soll der Streckenausbau zügig umgesetzt werden.
  9. Der mit „Eezy“ begonnene Weg zu einem einfachen, landesweit einheitlichen Tarifsystem soll konsequent fortgesetzt werden.
  10. Einfache digitale Registrierungs- und Abrechnungssysteme sollen die Hürden für die Nutzung des ÖPNV senken.
  11. Der Zustieg zum ÖPNV soll überall in Nordrhein-Westfalen per Handy-App möglich werden.
  12. Der Einsatz der Finanzmittel durch die Verkehrsverbünde soll besser gesteuert werden, um kundenfreundlichere und neue ÖPNV-Angebote zu ermöglichen.
  13. Ziel sind einheitliche Tarife und Tickets, einfachere Zugangssysteme und einheitliche Verkaufsinformationen im ÖPNV.
  14. On-Demand-Angebote im ÖPNV sollen konsequent ausgebaut werden.
  15. On-Demand-Systeme sollen flächendeckend ausgeweitet werden, um die Erreichbarkeit des ländlichen Raums mit öffentlichem Verkehr zu verbessern.
  16. Kundenorientierte und effiziente Angebote sollen starre Verkehrsangebote an vielen Stellen ablösen.
Ohne klare Richtung 1
AfD NW ​​5
Linke NW ​144
Mehr Geld 10
Mehr Rechte oder Angebote 40
  1. Möglichst viele RWE-Güterverkehrsstrecken im rheinischen Revier werden nach dem Ende der Braunkohleverstromung für den ÖPNV reaktiviert.
  2. Ein landesweites Sozialticket für Bus und Bahn soll für alle zum Nulltarif eingeführt werden.
  3. Haltestellen werden barrierefrei und mit Dächern und Sitzgelegenheiten gebaut oder umgebaut.
  4. Öffentliche Verkehrssysteme werden flächendeckend ausgebaut, auch im ländlichen Raum.
  5. Der öffentliche Personennahverkehr wird massiv ausgebaut.
  6. Die Fahrt im öffentlichen Personennahverkehr wird allen Menschen einfach und unentgeltlich angeboten.
  7. Ein gut ausgebauter, emissionsarmer, vernetzter und barrierefreier Nahverkehr zum Nulltarif gilt als Kern einer klimagerechten und sozialen Verkehrswende.
  8. Dem Autoverkehr wird Straßenraum zugunsten von Fußverkehr, Nahverkehr und Radverkehr entzogen, für mehr Aufenthaltsqualität und Begrünung.
  9. Intelligente, vernetzte Verkehrssysteme mit Bussen und Bahnen in höchster Qualität, die für alle erschwinglich sind, werden angestrebt.
  10. Das Netz im öffentlichen Personenverkehr wird öffentlich organisiert und deutlich verbessert.
  11. Ein gezieltes Programm baut den Nahverkehr in der Fläche mit mehr Buslinien, kürzeren Takten und reaktivierten Bahnstrecken aus.
  12. Im öffentlichen Verkehr werden deutlich mehr Kapazitäten geschaffen.
  13. Kommunen erhalten die rechtliche Möglichkeit, von ortsansässigen Unternehmen eine Nahverkehrsabgabe zum Ausbau des Nahverkehrs zu erheben.
  14. Die Nutzung des Nahverkehrs wird einfacher.
  15. Die komplizierten Übergänge zwischen den neun Verkehrsverbünden in Nordrhein-Westfalen werden beendet.
  16. Ein möglichst dichter NRW-Takt nach Schweizer Vorbild wird eingeführt.
  17. Ein einheitliches NRW-Ticket nach dem Vorbild des Semestertickets wird eingeführt.
  18. Bahnhöfe und Haltestellen werden auf die Bedürfnisse der Fahrgäste ausgerichtet.
  19. Bahn und kommunale Verkehrsbetriebe bleiben in öffentlichem Eigentum oder werden dorthin zurückgeführt.
  20. In den Flächenkreisen werden mehr Bus- und Bahnlinien mit kürzeren Takten eingeführt.
  21. Der ländliche Raum wird mit mehr Schnellbuslinien und Sammeltaxis besser erschlossen.
  22. Ein NRW-Takt nach Schweizer Vorbild mit möglichst kurzer Taktung auf allen Strecken wird eingeführt.
  23. Möglichst alle eingleisigen Bahnstrecken werden zweigleisig ausgebaut.
  24. Es werden mehr Zugeinheiten mit deutlich höherer Kapazität eingesetzt.
  25. Nahverkehrsangebote über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus werden verbessert, besonders abends und an Wochenenden.
  26. Ab 20 Uhr dürfen Busse überall im Land zwischen zwei Haltestellen halten.
  27. Haltestellen werden angemessen beleuchtet.
  28. Fahrzeuge des Nahverkehrs werden mit Klimaanlagen ausgestattet.
  29. Die Regional-, S- und Stadtbahnen in den Ballungsräumen werden ausgebaut.
  30. Die staatliche Bahn erhält mehr gut bezahltes Personal.
  31. Gewerkschaft, Betriebsrat und Fahrgastvertretungen erhalten bei der Bahn mehr Mitbestimmungsrechte.
  32. Service, Sitzmöglichkeiten und Wetterschutz an Bahnhöfen werden verbessert.
  33. Alle Personenzüge bieten ausreichend Platz für Gepäck, Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle.
  34. Straßenabschnitte und Finanzmittel werden für Fahrrad und öffentlichen Verkehr umgewidmet.
  35. Der motorisierte Individualverkehr wird zugunsten von Nahverkehr, Rad- und Fußverkehr reduziert.
  36. Naherholungs-, Urlaubs- und Erholungsgebiete werden mit öffentlichem Nah- und Fernverkehr erreichbar.
  37. Perspektivisch wird ein ticketfreier öffentlicher Nahverkehr für alle eingeführt.
  38. Die Bedürfnisse aller Menschen werden im öffentlichen Nahverkehr berücksichtigt.
  39. Jede Eintrittskarte für eine Kultureinrichtung berechtigt zu zwei kostenfreien ÖPNV-Fahrten in NRW.
  40. Haltestellen des Nahverkehrs werden künstlerisch gestaltet und mit Kulturinformationen ausgestattet.
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag ​​25
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Der ÖPNV soll zur Erreichung der Klimaziele eine echte Alternative zum Individualverkehr werden.
  2. Der ÖPNV wird leistungsstärker, verlässlicher, vernetzter, flexibler, sicherer und barrierefrei.
  3. Das ÖPNV-Angebot soll bis 2030 um mindestens 60 Prozent steigen.
  4. Im S-Bahn-Netz soll in einem ersten Schritt ein Grundtakt von 15 Minuten angeboten werden.
  5. Auf den Hauptachsen des Schienenpersonennahverkehrs soll in einem ersten Schritt ein Grundtakt von 30 Minuten angeboten werden.
  6. In einem zweiten Schritt wird ein Grundtakt von 15 Minuten auf allen SPNV-Linien angestrebt.
  7. Die Zahl der Direktverbindungen wird ausgebaut, um Umstiege zu vermeiden.
  8. Die Neu- und Ausbaumaßnahmen, Streckenreaktivierungen, Elektrifizierungen und Stationsneubauten der SPNV-Zielnetzkonzeption 2040 werden umgesetzt.
  9. Die SPNV-Zielnetzkonzeption 2040 wird schrittweise um weitere Maßnahmen ergänzt, um einen 15-Minuten-Takt zu erreichen.
  10. Als Einstieg in eine landesweite Mobilitätsgarantie werden Kommunen beim Ausbau von Bus-, Bürgerbus- und On-Demand-Angeboten unterstützt.
  11. Langfristig wird mindestens eine ÖPNV-Anbindung im Stundentakt von 5:30 Uhr bis 22:30 Uhr angestrebt.
  12. Kommunen über 20.000 Einwohner ohne oder mit schwieriger Schienenanbindung sollen mit Schnellbuslinien an das SPNV-Netz angebunden werden.
  13. Bis 2027 soll ein flächendeckendes, den SPNV ergänzendes Schnellbusnetz aufgebaut werden.
  14. Beim Bund wird die Integration von Bike- und Car-Sharing-Angeboten in den ÖPNV-Tarif gefordert, um sie auch im ländlichen Raum und in Ballungsrandzonen zu etablieren.
  15. Reisende sollen transparente Informationen zur Barrierefreiheit der von ihnen genutzten Strecken erhalten.
  16. Bei der Neuvergabe der Mobilitätsservicezentrale soll volle Transparenz über die Barrierefreiheit von Schienenstrecken sichergestellt werden.
  17. Die Einführung des Deutschlandtakts wird unterstützt.
  18. Der Bund soll für moderne, sichere und barrierefreie Bahnhöfe in ganz Nordrhein-Westfalen sorgen.
  19. Bahnbaumaßnahmen sollen in enger Abstimmung mit möglichst wenigen Störungen für Reisende umgesetzt werden.
  20. Der grenzüberschreitende öffentliche Nahverkehr wird gestärkt und ausgebaut.
  21. Auf Basis des easyConnect-Projekts zwischen der Region Aachen und den Niederlanden wird grenz- und bundesländerüberschreitendes Ticketing weiter ausgebaut.
  22. Die grenzüberschreitenden Ticketing-Angebote sollen Bestandteil der übergreifenden Mobilitäts-App werden.
  23. Der Bund soll das Europäische Nachtzugnetz auch in Nordrhein-Westfalen weiterentwickeln.
  24. Ein grenzüberschreitendes Ticketing wird geschaffen.
  25. Eine direkte Schienenfernverkehrslinie zwischen London und Köln soll eingerichtet werden.
Grüne NW, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 ​142
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 41
  1. Der öffentliche Nahverkehr soll ausreichende Kapazität, verlässliche Takte und Verbindungen auch in Gebieten ohne Schienenanschluss bieten.
  2. Mit steigenden Fahrgastzahlen sollen Kapazität, Komfort und Sicherheit im Nahverkehr zunehmen.
  3. Der Einsatz moderner, größerer Fahrzeuge im Nahverkehr wird ausgebaut.
  4. Bestehende Sicherheitskonzepte für Busse, Bahnen und Bahnhöfe werden ausgebaut.
  5. Bei der Modernisierung von Fahrzeugen und Infrastruktur des Nahverkehrs wird der Hitzeschutz konsequent berücksichtigt.
  6. Fahrzeuge des Nahverkehrs erhalten Klimaanlagen und mehr Schatten.
  7. Haltestellen und Mobilstationen werden begrünt.
  8. Vor allem in ländlichen Regionen wird gemeinsam mit den Aufgabenträgern ein verlässliches Netz regionaler Schnellbuslinien ausgebaut.
  9. Regionale Schnellbusse erhalten abgestimmte Takte und gute Anschlüsse an den Schienenverkehr.
  10. On-Demand-Verkehre werden vor allem in dünn besiedelten Regionen gestärkt.
  11. Der grenzüberschreitende Nahverkehr mit Belgien und den Niederlanden wird gestärkt.
  12. Für den grenzüberschreitenden Nahverkehr mit Belgien und den Niederlanden werden einheitliche Tarife und abgestimmte Takte angestrebt.
  13. Fahrgastinformationen sollen nach dem Zwei-Sinne-Prinzip sichtbar und hörbar verfügbar sein.
  14. Fahrgastinformationen sollen verständlich sein.
  15. Informationen über die Zugänglichkeit von Stationen und Fahrzeugen sowie über ausgefallene Aufzüge sollen zuverlässig in Echtzeit verfügbar sein.
  16. Tickets und Tarife im Nahverkehr sollen vereinfacht werden.
  17. Das Deutschlandticket soll als attraktives Angebot erhalten und weiterentwickelt werden.
  18. Beim Ticketsortiment wird stärker auf digitale Lösungen wie den Ticketkauf per Bankkarte gesetzt.
  19. Das Check-in-/Check-out-Tarifmodell „eezy.NRW“ soll bekannter gemacht werden.
  20. Mit digitalen, landesweit einheitlichen Tarifen soll die Vielzahl unterschiedlicher Tarife beendet werden.
  21. Die Fahrgastinformation, insbesondere über digitale Systeme wie das Zugradar, wird verbessert, damit Störungen und Alternativen in Echtzeit verfügbar sind.
  22. Baustellen im Bahnverkehr sollen besser koordiniert werden, um Fahrgäste weniger zu belasten.
  23. Bei längeren Streckensperrungen soll die Deutsche Bahn einen verlässlichen und leistungsfähigen Schienenersatzverkehr anbieten.
  24. Der Schienenersatzverkehr soll neben regulären Ersatzbussen auch Expressverbindungen zwischen wichtigen Knoten umfassen.
  25. Das Schienennetz im Land wird mit mehr Verbindungen, Haltestellen und neuen Anschlüssen ausgebaut.
  26. Mehr Menschen sollen an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden werden.
  27. Der Nahverkehr im Rhein-Ruhr-Gebiet, im Rheinland und in Ostwestfalen-Lippe soll deutlich verbessert werden.
  28. Mit dem Konzept „S-Bahn 2.0“ soll die S-Bahn in der Metropolregion Rhein-Ruhr dichtere Takte, bessere Verknüpfungen und mehr Direktverbindungen erhalten.
  29. Durch regional angepasste Taktverdichtungen soll landesweit eine verlässliche Grundversorgung mit Bus und Bahn gesichert werden.
  30. Der Schienenpersonennahverkehr wird gestärkt.
  31. Für den Bahnverkehr wird ein einheitliches Ticketsystem auf europäischer Ebene angestrebt.
  32. Eine direkte Zugverbindung zwischen Köln und London wird befürwortet.
  33. Verkehrsfördermittel für Kommunen werden am Erhalt von Straßen und Radwegen sowie an Verbesserungen für Nahmobilität und Nahverkehr ausgerichtet.
  34. Die Zahl digitaler Ampelanlagen wird deutlich erhöht, um Grünphasen an die Verkehrslage anzupassen und Busse, Einsatzfahrzeuge sowie Rad- und Fußverkehr zu bevorrechtigen.
  35. Autonome Fahrzeuge im Nahverkehr sollen vom Pilotbetrieb in den Regelbetrieb überführt werden.
  36. Nationale und europäische Direktverbindungen per Bahn aus dem Land werden gestärkt.
  37. An stark besuchten Orten wie Innenstädten, Plätzen, Spielplätzen und Haltestellen entstehen mehr kostenlose Trinkbrunnen.
  38. Haltestellen und Mobilstationen werden stärker verschattet und begrünt.
  39. Bei der Modernisierung von Bussen und Bahnen wird wirksamer Hitzeschutz berücksichtigt.
  40. Bodenwertsteigerungen durch bessere Anbindung werden zur Mitfinanzierung des Umweltverbunds und dauerhaft günstigen Wohnraums genutzt.
  41. Der grenzüberschreitende Nahverkehr wird nach dem Vorbild des Deutschlandtickets zu einem Europaticket weiterentwickelt.
Ohne klare Richtung 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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