Fahrgäste von Bus und Bahn
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD BB 8
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Takte und Fahrzeiten sollen für große Teile des Landes besser werden.
- Die Bahnhöfe werden barrierefrei.
- Schnell realisierbare und bald fahrplanwirksame Verbesserungen werden wo immer möglich umgesetzt.
- Schienenverbindungen werden reaktiviert, wo sie klare verkehrliche und wirtschaftliche Vorteile gegenüber dem Bus haben.
- An allen Bahnhöfen im Land soll mindestens einmal pro Stunde ein Zug abfahren.
- Alle Gemeinden sollen mindestens im Stundentakt an größere Gemeinden und Bahnhöfe angebunden werden.
- Der öffentliche Personennahverkehr soll an jedem Wochentag verlässlich und ohne unnötige Umwege nutzbar sein.
- Das Angebot der PlusBus-Linien wird ausgebaut.
AfD BB 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Mobilität im ländlichen Raum wird durch Busse gewährleistet.
- Brandenburg erhält einen flächendeckend verfügbaren öffentlichen Personennahverkehr.
- Mindeststandards für die Bedienung im öffentlichen Personennahverkehr werden festgelegt.
- Für die ÖPNV-Infrastruktur wird eine Mindestausstattung festgelegt, etwa Barrierefreiheit an Haltestellen und Umsteigepunkten.
BSW BB 18
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Öffentliche Verkehrsmittel sollen ausgebaut werden.
- Der öffentliche Personennahverkehr soll benutzerfreundlich und preiswert sein.
- Der Schienenpersonennahverkehr soll ausgebaut werden, damit mehr und schnellere Verbindungen flächendeckender angeboten werden.
- Ländliche Gebiete sollen besser durch Bahnen und Busse angebunden werden.
- Bahnstrecken sollen reaktiviert werden, um weitere Regionen an das Schienennetz anzuschließen.
- Zugänge zu Bahnhöfen und Haltestellen sollen barrierefrei ausgebaut werden.
- Bus, Bahn, Fahrrad und Carsharing sollen besser miteinander verknüpft werden.
Bleibt wie bisher 1
CDU BB 13
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Das Flughafenumfeld wird weiterentwickelt und Straßen-, Bus- sowie Bahnverkehr werden ausgebaut.
- Bus und Bahn sind überall verlässlich erreichbar.
- Abgestimmte Bus- und Bahnfahrpläne sollen mit den Kreisen und Kommunen direkte und schnelle Querverbindungen ergeben.
- Städte wie Bad Belzig, Luckenwalde, Rathenow, Neuruppin, Oranienburg, Eberswalde, Fürstenwalde und Lübben werden zu einem Brandenburg-Ring verknüpft.
- On-Demand-Verkehre und PlusBusse ergänzen den Brandenburg-Ring vor Ort.
- Pilotprojekte prüfen, ob autonomes Fahren zum Nahverkehr im Brandenburg-Ring gehören kann.
- Bus und Bahn werden attraktiver gemacht.
- Begonnene Streckenreaktivierungen werden fortgesetzt.
- PlusBus- und Rufbus-Angebote werden ausgebaut.
- Die Förderung von PlusBus und Rufbus wird evaluiert und an die Mobilitätsbedürfnisse angepasst.
- Mit Berlin entstehen weitere Flächen für Bike and Ride und Park and Ride.
- An zentralen Bahn- und Bushaltestellen entstehen Park-and-Ride- und Bike-and-Ride-Plätze.
- Die VBB-App wird zur Mobilitäts-App ausgebaut und bildet die ganze Wegekette ab, einschließlich Rufbus.
Grüne BB 120
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Eine Mobilitätsgarantie soll sicherstellen, dass überall mindestens einmal pro Stunde der öffentliche Nahverkehr fährt.
- Sichere Park-and-Ride- und Bike-and-Ride-Parkplätze werden hochwertig ausgebaut.
- Für Brandenburg wird eine Mobilitätsgarantie im öffentlichen Nahverkehr eingeführt.
- Zwischen 5 und 22 Uhr werden alle Bahnhöfe mindestens stündlich bedient.
- Plus- und Taktbusse stellen regelmäßige Querverbindungen zwischen den Schienenachsen her.
- Wo sich Taktbusse nicht lohnen, erschließen ungebundene Rufbusse auch den letzten Ort.
- Der Schienenausbau im Projekt i2030, besonders beim Bahn-Regionalverkehr, wird schneller und konsequenter umgesetzt.
- Stillgelegte Strecken und gestrichene Angebote werden wo möglich reaktiviert.
- Der Korridor der RB 73/73 wird gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommern bis Rostock ausgebaut.
- Die Verlängerung der U-Bahnlinie U7 zum Flughafen BER wird unterstützt.
- Das Radwegenetz wird besser mit dem ÖPNV verbunden.
- Pauschaltarife über die Grenze nach Polen nach dem Vorbild des Euro-Neiße-Tickets werden angestrebt.
- Grenzüberschreitende Ticketlösungen werden einfacher und einheitlicher.
- Der ÖPNV soll nicht an den Grenzen einzelner Verkehrsbetriebe, Landkreise oder des Landes enden.
- Verbindungen wie Berlin–Angermünde–Stettin werden als Fernverkehrsverbindungen in Verantwortung des Bundes angeboten.
- In Doppelstädten und Grenzgebieten wird der nachbarschaftliche Nahverkehr ausgebaut.
- Fährverbindungen werden Teil des ÖPNV, auch bei Niedrigwasser nutzbar und umweltfreundlich betrieben.
- Attraktive Schienenverbindungen werden als Alternative zum Flugverkehr gefördert, insbesondere auf Kurz- und Mittelstrecken.
- Der Radtourismus wird enger mit attraktiven ÖPNV-Angeboten verknüpft, damit eine Anreise ohne Auto gelingt.
- In den ländlichen Räumen werden gute Bahn- und Busverbindungen geschaffen.
Bleibt wie bisher 1
Linke BB 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Züge und Busse sollen regelmäßiger fahren.
- Busse sollen mehr als zweimal täglich fahren, auch am Wochenende.
- Später soll ein 29-Euro-Ticket für alle eingeführt werden.
- Die Angebote im öffentlichen Nahverkehr werden enger miteinander verzahnt.
- Jede Gemeinde erhält eine stündliche Busanbindung zum nächsten Bahnhof.
- Der öffentliche Nahverkehr wird durch mehr Geld für die Kommunen ausgebaut.
FW BB 8
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Der Umstieg vom Auto auf den öffentlichen Personennahverkehr wird flächendeckend barrierefrei ermöglicht und erleichtert.
- Jährlich werden weitere 100 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt für Investitionen in Schienen- und öffentlichen Personennahverkehr bereitgestellt, um den Brandenburg-Takt 2040 umzusetzen.
- Mit dem Brandenburg-Takt 2040 soll man täglich von 4 bis 24 Uhr mit Bus und Bahn im Taktverkehr ans Ziel kommen.
- Das Schienennetz wird ertüchtigt und um neue Haltepunkte erweitert.
- Es entstehen neue Park-and-Ride- und Bike-and-Ride-Angebote, dezentral auch an kleinen Haltepunkten, verknüpft mit einem Bus-Taktverkehr.
- Der Nahverkehr erhält eine engere Taktung auch abends und an Wochenenden.
- Neue Haltepunkte werden zügiger in das Streckennetz aufgenommen.
- Die Flughafenregion wird besser an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.
FDP BB 215
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Bildungs- und Weiterbildungsstätten werden barrierefrei und mit dem Nahverkehr erreichbar.
- Die Vernetzung von Park&Ride, Carsharing, Leihfahrrädern, E-Scootern, Bussen und Bahnen wird verbessert.
- On-Demand-Nahverkehrskonzepte werden in der Fläche des Landes eingeführt.
- Das ÖPNV-Angebot wird insbesondere in ländlichen Räumen ausgebaut.
- Die Fahrzeugqualität im ÖPNV wird hinsichtlich Barrierefreiheit, Sauberkeit, Sicherheit und WLAN kontinuierlich verbessert.
- An Bahnhöfen werden vermehrt Leihfahrräder und E-Scooter vorgehalten.
- Smarte Mobilitätskonzepte mit per App bestellbaren, autonomen und klimaneutralen Fahrsystemen werden eingerichtet.
- Die Verkehrsträger werden eng verknüpft, um kurze Umstiege zu ermöglichen.
- Der Ausbau des Schienennetzes im Regional- und Fernverkehr hat höchste Priorität.
- Ein zweiter Bahn-Ring um Berlin wird zügig geschaffen.
- Alte Bahnstrecken werden reaktiviert, um ländliche Regionen schneller an regionale Zentren anzubinden.
- Der Flughafen BER wird deutlich effizienter an die Schiene angebunden.
- Der BER wird an das ICE-Netz und den geplanten zweiten Bahn-Ring um Berlin angebunden.
- Das Bedienverbot für Fernbusse wird aufgehoben.
- Die Infrastruktur für Auto, Bahn, Bus und Rad wird gestärkt.
Koalitionsvertrag 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht