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Fahrgäste von Bus und Bahn

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein

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Ohne Einzug ins Parlament

Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​350
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 47
  1. Alle Orte in Schleswig-Holstein sollen von morgens bis abends mit dem ÖPNV erreichbar sein.
  2. Auf der Strecke Lübeck-Kiel werden die Fahrzeiten verbessert.
  3. Kiel und Preetz erhalten eine Regionalbahnanbindung.
  4. Die Linie A1 Hamburg-Kaltenkirchen wird auf S-Bahnbetrieb der Linie S21 umgestellt, um Umstiege zu vermeiden und die Attraktivität zu erhöhen.
  5. Zwischen Neumünster und Norderstedt wird ein Expresszug eingesetzt.
  6. Die Takte der Linien S1, S21 und S3 im Hamburger Umland werden verbessert.
  7. Das Angebot auf der Verbindung zwischen Hamburg-Pinneberg, Tornesch und Elmshorn wird verbessert.
  8. Ein Flügel-Konzept Flensburg-Jübek zur Anbindung nach Kiel wird angestrebt.
  9. Die Umlandgemeinden werden schnellstmöglich im 30-Minuten-Takt mit den Oberzentren Kiel und Lübeck verbunden, um Anreize zum Umstieg vom Auto auf die Bahn zu setzen.
  10. Die Stärkung der Bahninfrastruktur umfasst neben dem Personenverkehr insbesondere auch den Güterverkehr.
  11. Die Vorhaben des landesweiten Nahverkehrsplans werden konsequent umgesetzt und damit Verbindungen im Land verbessert.
  12. Touristinnen und Touristen erhalten attraktive Ticketangebote für Bus und Bahn.
  13. Engpässe im Schienen- und Straßenverkehr werden beseitigt.
  14. Die S-Bahn-Takte werden tagsüber und nachts weiter optimiert, um den Schienenverkehr in der Metropolregion attraktiver zu machen.
  15. Bus- und Schienenverkehr in der Metropolregion werden attraktiver gemacht, unter anderem durch Taktoptimierung bei Tag und Nacht zugunsten der Pendlerinnen und Pendler.
  16. Die S-Bahn-Takte werden optimiert.
  17. Der öffentliche Personennahverkehr wird weiter verbessert.
  18. Die Unübersichtlichkeit der verschiedenen Tarife und Angebote im Nahverkehr wird beendet.
  19. Eine App gibt Auskunft zu Fahrtzeiten und ermöglicht die Buchung von Tickets.
  20. Über die App sollen Fahrgäste Auskunft zu Reisemöglichkeiten von Start bis Ziel erhalten und sofort ein Ticket für sämtliche Verkehrsmittel buchen können.
  21. In die App werden alle Verkehrsmittel wie Bus, Bahn, Sammeltaxis und Fähren eingebunden.
  22. Ein flexibles Monatsticket für Bus und Bahn für Gelegenheitsfahrer wird eingeführt, um den Anreiz zur Nutzung des Nahverkehrs zu steigern.
  23. Ergänzend zu Abo-Verträgen und Monatstickets ermöglicht ein 30er-Ticket, 30-mal im Jahr vergünstigt Bus und Bahn zu nutzen.
  24. Das Busnetz wird stärker vernetzt und es werden weitere Schnellbuslinien eingeführt.
  25. Sicherheits- und Servicepersonal im öffentlichen Nahverkehr wird landesweit verstärkt.
  26. Eine Verkehrsapp wird entwickelt, die Verkehrs- und Wegealternativen anzeigt und die Buchung eines Tickets für alle Verkehrsmittel ermöglicht.
  27. Die Live-Standort-Übermittlung des Verkehrsmittels wird in die Verkehrsapp eingebunden.
  28. Ein flexibles Ticket für 30 vergünstigte Fahrten mit Bus und Bahn im Jahr wird eingeführt.
  29. Der öffentliche Nahverkehr wird ausgebaut, einschließlich innovativer On-Demand-Lösungen.
  30. Mittelfristig wird eine angemessene Erreichbarkeit aller Kommunen im Land zwischen 6:00 und 24:00 Uhr erreicht.
  31. Das Landesbusnetz wird verbessert.
  32. Bei der Bahn werden Bedarfshaltepunkte entwickelt.
  33. Höherwertige Nahverkehrssysteme in großen Städten werden gefördert.
  34. Besonders gefördert werden vernetzte Carsharing-Modelle, die überregionales Carsharing und Intermodalität zum Nahverkehr ermöglichen.
  35. An größeren Bahnhöfen werden Mobilitätsstationen aufgebaut, die verschiedene Mobilitätsarten verbinden.
  36. Mobilität wird neu geformt, mit Elektromobilität, neuen Antrieben, mehr Nahverkehr samt flexiblen örtlichen Mobilitätsangeboten sowie mehr Rad- und Fußwegen.
  37. Konzepte für Fahrgastbündelung und intelligente Sammeltaxis werden auch im ländlichen Raum nutzbar gemacht.
  38. Die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs wird ausgebaut.
  39. Mittelfristig sind alle Orte im Land von 6.00 bis 24.00 Uhr erreichbar.
  40. Der Busverkehr wird besser vernetzt.
  41. Schnellbuslinien werden eingeführt.
  42. Digitale Plattformen werden gefördert, um nachfrageorientierte Verkehrsangebote voranzubringen.
  43. Die Taktung des öffentlichen Nahverkehrs wird erhöht.
  44. Die Busverbindungen werden verbessert und beschleunigt.
  45. Der öffentliche Personennahverkehr wird verbessert, um Klimaneutralität in der Mobilität zu erreichen.
  46. Bedarfsorientierte Angebote wie Anruf-Linien-Fahrten und Bürgerbusse landesweit unterstützen.
  47. Die bedarfsorientierten Fahrangebote zu einem flexibleren und kreisübergreifenden Rufbus-System weiterentwickeln.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Grüne ​128
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 28
  1. Spezielle ÖPNV-Angebote für Teilnehmer*innen und Besucher*innen von Sportveranstaltungen entwickeln.
  2. Verbindliche Ausbauziele für Fuß-, Rad- und ÖPNV-Verkehr festlegen.
  3. Den ÖPNV attraktiver machen.
  4. Bus- und Bahnsysteme in unterschiedlichen Größen und Geschwindigkeiten vom Dorfrufbus bis zum Regional-Expresszug entwickeln.
  5. In dicht besiedelten Gebieten höhere Mindestbedienstandards im Nahverkehr festlegen.
  6. Digitale On-Demand-Verkehrsangebote zur Schließung von Angebotslücken fördern.
  7. On-Demand-Angebote sowie Car- und Bikesharing in bestehende und neue günstige ÖPNV-Tarife integrieren.
  8. Klimafreundliche Mobilität durch Anschlussgarantie, dichte Taktung und Pünktlichkeit verlässlich machen.
  9. Die Möglichkeiten der Fahrradmitnahme in Zügen erweitern.
  10. Das Gutachten zur Optimierung des Schienenverkehrs im nächsten Landesnahverkehrsplan umsetzen und weiterentwickeln.
  11. Maßnahmen, die bisher erst nach 2027 vorgesehen sind, beschleunigen.
  12. Beim Schienenausbau belastete Korridore sowie Umleitungs- und Zuverlässigkeitsstrecken vorrangig behandeln.
  13. Den Einsatz autonomer Schienenkleinstfahrzeuge prüfen.
  14. Höherwertige ÖPNV-Systeme in den Kommunen ergänzend zum Bund mit Landesmitteln fördern.
  15. Die Umsetzung von RegioTram-Konzepten im Landesnahverkehrsplan beschleunigen.
  16. Verkehrsangebote so weiterentwickeln, dass verlässliche Takte und kurze Umstiege möglich sind.
  17. Schleswig-Holstein stärker in das europäische Nachtzugnetz einbinden.
  18. Bahnhöfe, Haltestellen und deren Umfeld mit hoher Aufenthaltsqualität, Wetterschutz, WLAN sowie Rad- und Fußwegen ausstatten.
  19. Die BahnCard 50 im SH-Tarif anerkennen.
  20. Ein gemeinsames Tarifgebiet mit Hamburg und perspektivisch Norddeutschland und Süddänemark anstreben.
  21. Kurkarten in Tourismusgebieten künftig auch als ÖPNV-Ticket gelten lassen.
  22. Prüfen, ob Eintrittskarten als Fahrschein im ÖPNV anerkannt werden können.
  23. Das Land übernimmt eine Anschubfinanzierung für das Bildungsticket.
  24. Den öffentlichen Nahverkehr attraktiver machen, um den motorisierten Individualverkehr zu verringern.
  25. Das grenzüberschreitende ÖPNV-Netz ausbauen.
  26. Das Grenzkieker-Ticket kurzfristig wieder einführen.
  27. In der Grenzregion einheitliche ÖPNV-Konditionen auf beiden Seiten der Grenze schaffen.
  28. Die ÖPNV-Tarife in der Metropolregion Hamburg und möglichst in ganz Norddeutschland aufeinander abstimmen.
Ohne klare Richtung 1
SPD ​321
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 20
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
FDP ​​12
SSW ​​16
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 16
AfD ​​4
Linke ​322
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Der öffentliche Nahverkehr wird kostenlos.
  2. In jedem Ort fährt zwischen 6 und 22 Uhr mindestens stündlich ein Bus.
  3. Das Pilotprojekt Ostseecard für kostenlosen Nahverkehr wird sofort auf das ganze Land ausgeweitet.
  4. Land und Kommunen schaffen die Infrastruktur, um Personenverkehr vom Auto auf den Umweltverbund zu verlagern.
  5. Durch attraktive Bus- und Bahnangebote werden Fahrgäste zurückgewonnen.
  6. Ein ticketfreier, steuerfinanzierter öffentlicher Nah- und Regionalverkehr wird eingeführt.
  7. Stillgelegte Bahnstrecken wie Flensburg-Niebüll und Neumünster-Ascheberg werden zeitnah reaktiviert.
  8. Stillgelegte Bahnhöfe und Haltepunkte werden reaktiviert.
  9. Der Umweltverbund wird massiv ausgebaut.
  10. Der Ausbau von On-Demand-Verkehren wie Sammelbus und Sammeltaxi auf Bestellung wird auf dem Land besonders gefördert.
  11. Unabhängig vom Wohnort besteht eine Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr.
  12. Der öffentliche Personennahverkehr wird durch Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Anschlusssicherheit attraktiver.
  13. Das Bus- und Bahnangebot wird ausgeweitet.
  14. Perspektivisch wird ein ticketloser, steuerfinanzierter öffentlicher Personennah- und Regionalverkehr eingeführt.
  15. Das Angebot des öffentlichen Personennah- und Regionalverkehrs wird flächendeckend ausgebaut.
  16. Die Takte von Bus und Bahn werden verdichtet.
  17. Stillgelegte Bahnstrecken wie Flensburg–Niebüll und Neumünster–Ascheberg werden reaktiviert.
  18. Stillgelegte Bahnhöfe und Haltepunkte werden reaktiviert.
  19. Perspektivisch wird ein ticketloser, steuerfinanzierter öffentlicher Personennah- und Regionalverkehr eingeführt.
  20. Alle Bahnhöfe, Bahnen und Busse erhalten barrierefreie Zugänge.
  21. Landesweit gibt es abends und nachts barrierefreie, bezahlbare Frauen- und Sammeltaxis.
  22. Der öffentliche Personennah- und Regionalverkehr wird schnell ausgebaut und attraktiver gemacht.
Bleibt wie bisher 3
FW ​16
Koalitionsvertrag ​245
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 44
  1. Es sollen Anreize geschaffen werden, Busse, Bahnen und Fahrrad intensiver zu nutzen.
  2. On-Demand-Angebote wie Sammeltaxen werden in die Mobilitätsgarantie einbezogen und in ihrer Entwicklung gefördert.
  3. Die Mobilitätsgarantie wird in einer Pilotphase zunächst lokal oder regional eingeführt.
  4. Im Mobilitätspakt werden lokale Mobilitätsangebote der Kommunen gefördert, um die Mindestbedienstandards schrittweise zu erhöhen.
  5. Der Umweltverbund wird bei Planung, Finanzierung und Umsetzung gestärkt.
  6. Der Mobilitätspakt mit den Kommunen wird finanziell ausgestattet, etwa für Mobilitätsgarantie und vergünstigte Tickets.
  7. Projekte des Landesnahverkehrsplans werden beschleunigt umgesetzt und wenn möglich vorgezogen.
  8. Priorität erhalten der Ausbau belasteter Korridore mit Überhol- und Ausweichmöglichkeiten sowie Strecken für Umleitungen und verlässlichere Verbindungen.
  9. Die Fahrzeit auf der Strecke Lübeck–Kiel soll verkürzt werden.
  10. Eine Regionalbahnanbindung Kiel–Preetz mit zweigleisigem Ausbau soll geschaffen werden.
  11. Die Linie A1 Hamburg–Kaltenkirchen soll auf S-Bahn-Betrieb der Linie S21 umgestellt werden.
  12. Die Strecken Rendsburg–Seemühlen, Kiel–Schönberg und Wrist–Kellinghusen sollen reaktiviert werden.
  13. Die Strecke Uetersen–Tornesch soll reaktiviert werden.
  14. Zwischen Neumünster und Norderstedt soll ein Expresszug eingesetzt werden.
  15. Im Hamburger Umland soll der Takt unter anderem bei S1, S21 und S3 verbessert werden.
  16. Das Angebot auf den Verbindungen Hamburg–Pinneberg, Tornesch–Elmshorn und Hamburg–Büchen soll verbessert werden.
  17. Ein Flügelkonzept Flensburg–Jübek soll die Anbindung nach Kiel verbessern.
  18. Geesthacht soll an den Schienenpersonennahverkehr angeschlossen werden.
  19. Gemeinsam mit Hamburg soll die Bahnstrecke Bergedorf–Geesthacht reaktiviert werden.
  20. Die von Hamburg geplante S32 soll bis Schenefeld verlängert werden.
  21. Die Umlandgemeinden sollen schnellstmöglich im 30-Minuten-Takt mit Kiel und Lübeck verbunden werden.
  22. Mit Hamburg wird der Verkehrsvertrag der Linie S4 als Ergänzung zum Bestandsvertrag der S-Bahn Hamburg abgeschlossen und der Betrieb bis 2033 gesichert.
  23. Auf zu reaktivierenden Bahnstrecken werden zur Stärkung des ländlichen Raums nach Möglichkeit erste Verkehre bestellt.
  24. Gemeinsam mit Nah.SH werden weitere Angebotsverbesserungen im ÖPNV auf den Weg gebracht.
  25. Im ÖPNV werden Taktverdichtungen vorangebracht.
  26. Im ÖPNV wird der Ausbau von Sharing-Angeboten vorangebracht.
  27. Im ÖPNV wird der Ausbau von Mobilitätsstationen vorangebracht.
  28. Eine Anschlussgarantie im ÖPNV wird geprüft.
  29. Zu einem attraktiven ÖPNV gehören Bahnhöfe und Haltestellen mit hoher Aufenthaltsqualität und WLAN.
  30. An Bahnhöfen und Zentralen Omnibusbahnhöfen werden weitere sichere Fahrradabstellmöglichkeiten wie Bike-Boxen errichtet.
  31. Angsträume wie dunkle Unterführungen werden umgestaltet.
  32. Die Einführung höherwertiger ÖPNV-Systeme für Stadt-Umland-Verkehre unter Einbeziehung regionaler Bahnstrecken wird gefördert.
  33. Für höherwertige ÖPNV-Systeme werden Landesmittel bereitgestellt, wenn der Bund ebenfalls eine Förderung zusagt.
  34. Beim Bund wird gemeinsam mit den norddeutschen Ländern die zügige Umsetzung des Deutschlandtakts gefordert.
  35. Es wird geprüft, ob ein gemeinsamer Metrotakt Nord zur Optimierung von Verkehrsbeziehungen und Umsteigeverbindungen realisiert werden kann.
  36. Es wird geprüft, ob durchgebundene Bahnlinien nach Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern eingerichtet werden können.
  37. Schleswig-Holstein soll stärker in das europäische Nachtzugnetz integriert werden.
  38. Ein gemeinsames Tarifgebiet mit Hamburg und perspektivisch mit Norddeutschland und Süddänemark wird angestrebt.
  39. Kurkarten in Tourismusgebieten sollen künftig auch als ÖPNV-Ticket gelten können.
  40. Vernetzte Carsharing-Modelle mit überregionaler Nutzung und Anbindung an den öffentlichen Nah- und Schienenverkehr werden besonders gefördert.
  41. Mit einfachen, günstigen und landesweit gültigen Tickets sollen mehr Menschen für den ÖPNV gewonnen werden.
  42. Ein flexibel nutzbares, vergünstigtes 30er-Mehrfahrtenticket für Bus und Bahn wird eingeführt.
  43. Der grenzüberschreitende Verkehr und der grenzüberschreitende öffentliche Personennahverkehr mit Dänemark werden gestärkt.
  44. Die ab 2024 freiwerdenden 30 Millionen Euro Konsolidierungshilfen werden in einen Vorwegabzug für klimafreundliche Mobilität im ÖPNV überführt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 ​435
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 32
  1. Der öffentliche Nahverkehr wird so ausgebaut, dass Jugendliche Angebote eigenständig und ohne Auto erreichen.
  2. Ein bezahlbarer öffentlicher Verkehr wird gefördert.
  3. Der Bund muss ausreichend Mittel für den Ausbau von Bus und Bahn bereitstellen.
  4. Das Überqueren der Grenze mit Zug oder Bus wird einfacher und schneller.
  5. Ein gemeinsamer deutsch-dänischer Fernverkehrsbahnhof wird angestrebt.
  6. Ein gemeinsames grenzüberschreitendes Tarifsystem wird angestrebt.
  7. Eine grenzüberschreitende Regio-S-Bahn wird angestrebt.
  8. An Knotenpunkten soll eine nahtlose Kombination aus Bahn, Bus, E-Carsharing, Rufbussen und Leihrädern für Gäste ermöglicht werden.
  9. Der Zugang zu diesen Mobilitätsangeboten soll über eine App einfach möglich sein.
  10. Für die Mobilität von Gästen werden ein landesweites Konzept und Pilotprojekte auf den Weg gebracht.
  11. Kurkarten sollen in Tourismusgebieten kurzfristig auch als Nahverkehrsticket anerkannt werden.
  12. Eine landeseigene Schienengesellschaft wird gegründet, um den Schienenverkehr auszubauen.
  13. Bahnstrecken wie Hamburg–Geesthacht werden reaktiviert.
  14. Automatisierte On-Demand-Verkehre und autonome Zubringer sollen Lücken im Nahverkehr schließen.
  15. Die ÖPNV-Tarife sollen verständlich, sozial gestaffelt und für alle erschwinglich sein.
  16. Die begonnene ÖPNV-Tarifreform wird vollständig umgesetzt und die Tarife weiter vereinfacht.
  17. Die Fahrradmitnahme im ÖPNV wird attraktiver gestaltet.
  18. Der ÖPNV wird einschließlich Sharing- und On-Demand-Angeboten ausgebaut, auch im ländlichen Raum.
  19. Zügig wird eine neue Regionalexpresslinie RE78 von Hamburg über Segeberg und Bad Oldesloe nach Kiel eingerichtet.
  20. Gegenüber Deutscher Bahn und Bund wird auf mehr und bessere Fernverkehrsverbindungen für Schleswig-Holstein gedrungen.
  21. Die Regio-S-Bahnen in Lübeck und Kiel werden mit hoher Priorität verfolgt.
  22. Ein landesweit einheitliches, digital buchbares und günstiges Bildungsticket wird unabhängig vom Wohnkreis eingeführt.
  23. Vergünstigte Tickets gehen mit einem Ausbau des Nahverkehrsangebots, besonders im ländlichen Raum, einher.
  24. Angsträume an Haltestellen und Umsteigeorten werden durch bessere Beleuchtung, einladende Gestaltung und soziale Infrastruktur abgebaut.
  25. Im Linienbusverkehr werden nach 21 Uhr flächendeckend Haltewunschstopps (Meldestopps) eingeführt.
  26. In Bussen dürfen Klappräder, Inline-Skates und, sobald sicherheitstechnisch möglich, E-Roller mitgenommen werden.
  27. Toiletten und beheizte Warteräume an zentralen Umstiegsstationen machen den Nahverkehr attraktiver.
  28. Bei Vergaben im Nahverkehr wird ausreichendes Sicherheitspersonal zum Schutz von Fahrgästen und Beschäftigten eingeplant.
  29. Alle Kreise erstellen verbindliche Mobilitätspläne zur Stärkung von Fuß-, Rad- und öffentlichem Nahverkehr.
  30. Gut ausgestattete Mobilitäts-Hubs verbinden Auto, Nahverkehr und Fahrrad.
  31. Inseln und Halligen werden künftig auch per Elektrofähre erreichbar.
  32. Städtebauliche Verkehrsplanungen werden auf nachhaltige Mobilität mit Fuß-, Rad- und Nahverkehr, Radwegen und Ladesäulen ausgerichtet.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

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