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Fahrgäste von Bus und Bahn

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Grüne ​438
Mehr Rechte oder Angebote 38
  1. Pilotregionen für autonom fahrende Shuttles werden eingerichtet.
  2. Es wird in einen zuverlässigen öffentlichen Personennahverkehr investiert.
  3. Ländliche Räume werden an Bus und Bahn angebunden.
  4. Im Nahverkehr wird auch in Randzeiten ein dichterer Takt ermöglicht.
  5. Das ÖPNV-Angebot wird gemäß der ÖPNV-Strategie 2030 besonders in ländlichen Räumen ausgebaut.
  6. Lokale Tarifstrukturen und technische Systeme werden weiter vereinfacht und landesweit vereinheitlicht.
  7. Im Bahnknoten Stuttgart werden Ergänzungen wie das Nahverkehrsdreieck angestrebt, die Kapazität und Störfallrobustheit von Regionalverkehr und S-Bahn erhöhen.
  8. Eine umsteigefreie Anbindung der Gäubahn-Reisenden an den Stuttgarter Hauptbahnhof soll gewährleistet werden.
  9. Die Gäubahn soll dauerhaft, durchgängig und leistungsstark an den Stuttgarter Hauptbahnhof angebunden werden.
  10. Der öffentliche Nahverkehr soll zuverlässiger werden und landesweit aufeinander abgestimmte Angebote bieten.
  11. Ein Zukunftsfahrplan 2040 mit dichtem Takt und hoher Zuverlässigkeit wird erarbeitet.
  12. Der Verkehrsvertrag 2.0 wird konsequent umgesetzt.
  13. Landesweite Anschlusssicherung, Echtzeit-Fahrgastinformationen und besseres Störungsmanagement werden angestrebt.
  14. In Regionalzügen sollen baulich getrennte, allen offenstehende Ruheabteile geschaffen werden.
  15. Das Netz der Regiobus-Linien wird gemeinsam mit den Kommunen weiter ausgebaut.
  16. Auch in bisher nicht angebundenen Orten soll von früh bis spät stündlich ein Bus halten.
  17. Der Mobilitätspass als Finanzierungsinstrument der Kommunen für Bus, Bahn und Sozialtickets wird ausgebaut.
  18. Der Schienenpersonennahverkehr wird gemeinsam mit den Kommunen systematisch in der Fläche ausgebaut.
  19. Mit der Regionalstadtbahn Neckar-Alb, der S-Bahn Donau-Iller, dem Ausbau der Breisgau-S-Bahn und der Strecke Freiburg-Colmar werden neue Verbindungen geschaffen.
  20. Zwischen Müllheim und Mulhouse sowie Offenburg und Strasbourg sollen schnell moderne elektrische Züge eingesetzt werden.
  21. Die Bundesregierung soll das Verkehrsangebot, den Deutschlandtakt und höhere Regionalisierungsmittel mitfinanzieren.
  22. Bis 2030 soll in ländlichen Räumen mindestens alle 30 Minuten ein öffentliches Verkehrsmittel fahren.
  23. In Ballungsräumen soll im ÖPNV ein 15-Minuten-Takt gelten.
  24. Die Aufgabenträger werden beim Betrieb des Mindestangebots im ÖPNV finanziell unterstützt.
  25. Der Linien- und Pendelverkehr auf dem Bodensee soll Teil des öffentlichen Nahverkehrs werden.
  26. Die Bodensee-Schiffe sollen mit einem einheitlichen Tarif wie dem Deutschlandticket, gegebenenfalls mit Aufpreis, nutzbar sein.
  27. Die Taktung des Schiffsverkehrs auf dem Bodensee soll erhöht werden.
  28. Mobilitätsstationen, die Bus, Bahn, Sharing-Angebote und Ladeinfrastruktur bündeln, werden gefördert.
  29. Ziel ist eine Mobilitätsgarantie, die Orte in ländlichen Regionen im 30-Minuten-Takt mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar macht.
  30. Für sportliche Großveranstaltungen werden Mobilitätskonzepte mit Bahn, Nahverkehr, Verkehrsplanung und Veranstaltern entwickelt.
  31. Die Bahnstrecken Freiburg–Colmar und Rastatt–Hagenau werden wiedererrichtet.
  32. Die trinationale Regio-S-Bahn Basel wird weiter ausgebaut.
  33. Die Kandertalbahn wird reaktiviert.
  34. Der öffentliche Nahverkehr zwischen der Schweiz und Deutschland entlang des Hochrheins wird gestärkt.
  35. Ein integrierter grenzüberschreitender öffentlicher Nahverkehr wird angestrebt.
  36. BW- und Deutschlandticket werden zeitnah auf weitere Strecken in der Schweiz und erstmals nach Frankreich ausgeweitet.
  37. Das Deutschlandticket soll in Frankreich bis Straßburg, Colmar und Mülhausen gelten.
  38. Französische Tickets sollen in den Verkehrsverbünden am Oberrhein anerkannt werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
CDU ​512
Mehr Rechte oder Angebote 12
  1. Der öffentliche Personennahverkehr wird gestärkt.
  2. Taktverdichtungen, attraktive Anschlüsse, neue Strecken und moderne Fahrzeuge sollen für Qualität sorgen.
  3. Zusätzlich zu Individualverkehr und klassischem öffentlichem Nahverkehr wird auf Rufbusse, On-Demand-Verkehre, Mitfahrplattformen, Sharing-Formate und flexible Angebote gesetzt.
  4. Bike-and-Ride, sichere Abstellanlagen an Bahnhöfen und eine gute Taktung sollen das Fahrrad mit dem öffentlichen Nahverkehr verknüpfen.
  5. Das Sicherheitsgefühl im Bahnverkehr soll gestärkt werden, unter anderem durch mehr Sicherheitspersonal in den Abend- und Nachtstunden.
  6. In Zügen, S-Bahnen, Bussen und an Bahnhöfen wird flächendeckender Videoschutz angestrebt.
  7. Stuttgart 21 wird als leistungsfähiger Verkehrsknoten vollendet und an den digitalen Knoten Stuttgart gekoppelt, damit Kapazität, Pünktlichkeit und verlässliche Anschlüsse zwischen Fernverkehr, Regionalverkehr und weiteren Verkehrsträgern gewährleistet sind.
  8. Einschränkungen für Fahrgäste durch Bauarbeiten werden so gering wie möglich gehalten.
  9. Der Pfaffensteigtunnel sorgt künftig für eine starke Direktanbindung der Gäubahn an die Landeshauptstadt und den Flughafen Stuttgart.
  10. Die Maßnahmen zur Beschleunigung der Gäubahn werden mit Hochdruck vorangetrieben.
  11. Harmonisierte digitale Plattformen mit Echtzeitinformationen, abgestimmte Fahrpläne mit angemessenen Umsteigezeiten, variable Abfahrtszeiten der Anschlüsse bei Verspätungen, einheitliches Ticketing und bessere Fahrgastinformationen machen den öffentlichen Personennahverkehr zur Alternative.
  12. Das Regiobus-Programm wird fortgeführt und weiter ausgebaut.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
AfD ​​4
SPD ​417
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Bürgerbusse werden für bessere Mobilität im ländlichen Raum gefördert.
  2. On-Demand-Verkehrsangebote werden für bessere Mobilität im ländlichen Raum gefördert.
  3. Die Verkehrsfinanzierung soll einen 15-Minuten-Takt in Städten und einen 30-Minuten-Takt in ländlichen Räumen sicherstellen.
  4. Nachtbusse zwischen Städten mit Nachtleben und dem ländlichen Umland werden finanziell unterstützt, erhalten und ausgebaut.
  5. Wo regelmäßiger ÖPNV nicht realisierbar ist, werden Angebote wie Ruftaxis oder Fahrgemeinschaften per App unterstützt.
  6. Verkehrsverträge für Züge garantieren hohe Standards bei Pünktlichkeit, Sauberkeit und Sicherheit.
  7. Es wird in moderne barrierefreie Bahnhöfe investiert.
  8. Regelmäßiger Fährverkehr auf Flüssen und Seen wird in den bwTarif integriert.
  9. Öffentlicher Verkehr, Schiene und klimafreundlicher Güterverkehr werden gestärkt, damit Mobilität bezahlbar und klimafreundlich ist.
  10. Bis 2030 werden bestehende Angebotslücken im ÖPNV in der gesamten Fläche des Landes geschlossen.
  11. Alle Spielräume des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes werden genutzt, um Bahnstrecken zu elektrifizieren und Verbindungen wiederzubeleben.
  12. Seilbahnen werden als ergänzendes klimafreundliches Verkehrsmittel im ÖPNV gestärkt.
  13. Planung, Bau und Integration von Seilbahnen in den Nahverkehr werden gefördert.
  14. Vernetzte Mobilität mit Bike&Ride, Park&Ride und On-Demand-Verkehren wird gefördert.
  15. Grenzüberschreitende Bahnverbindungen wie zwischen Stuttgart und Zürich werden gestärkt und ausgebaut.
  16. Deutschlandticket und Baden-Württemberg-Ticket sollen auch für grenzüberschreitende Verbindungen nach Frankreich und in die Schweiz gelten.
  17. Baden-Württemberg soll stärker an europäische Nachtzüge angebunden werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Linke ​124
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Bus und Bahn sollen jeden Ort anfahren.
  2. Der öffentliche Nahverkehr wird ausgebaut.
  3. Bus und Bahn fahren jeden Ort in dichterem Takt an und verbessern die Anbindung an regionale Zentren.
  4. Der Nachtverkehr wird vor allem an Wochenenden ausgebaut.
  5. Sammeltaxis werden eingerichtet.
  6. Die Gründung von Mobilitätsgenossenschaften mit Halbstundentakt in Kommunen ohne ÖPNV-Anbindung wird mit einer Anschubfinanzierung unterstützt.
  7. Alle Orte und Ortsteile mit mindestens 1000 Einwohnern erhalten einen Rechtsanspruch auf adäquate ÖPNV-Anbindung und Taktung.
  8. Für die Mobilitätsgarantie wird ein nachhaltiges Mobilitätskonzept vorgelegt.
  9. Ein landesweites Netz aus On-Demand-Kleinbussen, Carsharing, Rideshare-Fahrzeugen und Leihfahrrädern wird ausgebaut.
  10. Rideshare, Zugticket und Leihrad werden perspektivisch über eine gemeinsame Schnittstelle zugänglich.
  11. Im ländlichen Raum wird mindestens ein 30-Minuten-Takt im ÖPNV verwirklicht.
  12. Die Strecke von der Endhaltestelle zum Wohngebiet wird durch ein Netz von Kleinbussen und Ruftaxis abgedeckt.
  13. Auch nachts gibt es ein durchgehendes ÖPNV-Grundangebot.
  14. Der oberirdische Stuttgarter Hauptbahnhof wird ohne Abbau der Gleisanlagen erhalten und modernisiert.
  15. Freiburg erhält während des Ausbaus einen provisorischen Fernverkehrshalt an der Neubaustrecke.
  16. Stillgelegte Bahnhöfe und Gleisstrecken werden für den Ausbau des Bahnverkehrs reaktiviert.
  17. Weitere grenzüberschreitende Schienenverbindungen wie Freiburg–Colmar werden eingerichtet.
  18. Wo keine Oberleitung möglich ist, werden batteriebetriebene Züge eingesetzt.
  19. Als erster Schritt wird ein flächendeckendes 9-Euro-Ticket eingeführt.
  20. Der ÖPNV wird zum Nulltarif angeboten.
  21. Ein Landesprogramm von jährlich 500 Millionen Euro finanziert die kommunalen Verkehrsgesellschaften für den ÖPNV-Ausbau.
Bleibt wie bisher 1
FDP ​29
FW ​12
BSW ​424
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Mobilität wird ganzheitlich mit engmaschigen Bus- und Bahnnetzen, sicheren Fuß- und Radwegen und intelligenter Vernetzung gedacht.
  2. Eng getaktete, integrale Fahrpläne werden in Ballungsräumen Standard und auf dem Land angestrebt.
  3. Systematische Umsteigeverbindungen zwischen Bus und Bahn sollen Verlässlichkeit schaffen.
  4. Passende Anschlüsse, kurze Wartezeiten und einheitliche Fahrkarten sollen selbstverständlich sein.
  5. Bedarfsorientierte On-Demand-Shuttles ergänzen den klassischen Busverkehr.
  6. Mobilitätsplattformen integrieren Bus, Bahn, Carsharing und Rad niedrigschwellig.
  7. Busse und Bahnen erhalten sichere und barrierefreie Ein- und Ausstiege.
  8. Der ÖPNV-Schwerpunkt liegt auf Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und schnellerem Transit.
  9. Ein integrales Taktfahrplansystem vernetzt alle Verkehrsträger mit kurzen Umsteigezeiten.
  10. Es gibt einheitliche Fahrscheine für alle Verkehrsträger.
  11. Im ländlichen Raum ergänzen Rufbusse und Ruftaxen den Linienverkehr.
  12. Es gibt Kombi-Tickets für Rad und Bahn.
  13. Eine Plattform für alle Verkehrsmittel wird geschaffen.
  14. Es gibt Echtzeitinformationen und eine einheitliche Abrechnung für Bus, Bahn, Rad, Taxi und Carsharing.
  15. Fahrpläne, Echtzeitinformationen und Tarifstrukturen werden als offene Daten bereitgestellt.
  16. Anrufbusse und Bürgerbusse ergänzen den Linienverkehr.
  17. Digitale Mobilitätsplattformen bieten Echtzeitinformation und integrierte Ticketierung.
  18. Mobilitätsdaten werden unter Wahrung des Datenschutzes offen bereitgestellt.
  19. Stufenfreie Züge und Busse werden zur Regel.
  20. Stufenfreie Züge und Busse werden Standard.
  21. Die zuverlässige Funktion von Aufzügen an Bahnhöfen wird sichergestellt.
  22. Umsteigebahnhöfe erhalten warme Wartebereiche und sanitäre Anlagen.
Bleibt wie bisher 4
Koalitionsvertrag ​529
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 29
  1. Autonomes Fahren wird vom Test- in den Regelbetrieb überführt, mit Pilotregionen für autonome Shuttles und Anwendungen im öffentlichen Verkehr.
  2. Gemeinsam mit den Kommunen sollen Sicherheit und Sauberkeit auf Straßen, Plätzen, in Parks und im Nahverkehr verbessert werden.
  3. Angebot und Infrastruktur im Schienenpersonennahverkehr werden ausgebaut.
  4. Qualität, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit im Schienenpersonennahverkehr werden verbessert.
  5. Beim Bund wird die Einhaltung der Zusagen zur Erhöhung der Regionalisierungsmittel eingefordert.
  6. Der Aktionsplan „Qualität“ wird zu einem Aktionsplan „Qualität und Sicherheit“ weiterentwickelt.
  7. Die Sicherheit im Bahnverkehr wird gestärkt.
  8. Vor allem abends und nachts wird mehr Sicherheitspersonal in Zügen eingesetzt.
  9. Ein flächendeckender Videoschutz in Zügen, S-Bahnen und möglichst vielen Bahnhöfen wird eingeführt.
  10. Die SPNV-Planung wird mit robusteren Fahrplänen und einheitlichen Qualitätsstandards fortentwickelt.
  11. Grenzüberschreitende Zugverbindungen nach Frankreich, in die Schweiz und nach Österreich werden ausgebaut.
  12. Verkehrliche Einschränkungen während des Ausbaus der Rheintalbahn sollen weitmöglichst reduziert werden.
  13. Stuttgart 21 wird als digitaler Verkehrsknoten vollendet.
  14. Bis zur Realisierung des Pfaffensteigtunnels wird eine attraktive Anbindung Stuttgarts über die Gäubahn sichergestellt.
  15. Die Maßnahmen zur Beschleunigung der Gäubahn werden mit Hochdruck vorangetrieben.
  16. Mit einer neuen S-Bahn-Linie wird der Erhalt der Panoramabahn gesichert.
  17. Das Land setzt sich für den schrittweisen Ausbau des Nahverkehrs-Dreiecks ein.
  18. Der öffentliche Personennahverkehr wird mit Taktverdichtungen, neuen Strecken und Fahrzeugen konsequent ausgebaut.
  19. Mobilitätsstationen, die verschiedene Verkehrsträger bündeln, werden gefördert.
  20. Harmonisierte digitale Plattformen, Echtzeitinformationen und einheitliches Ticketing sollen den ÖPNV attraktiver machen.
  21. Das Regiobusprogramm wird fortgeführt und ausgebaut.
  22. On-Demand-Verkehre, Rufbusse, Bürgerbusse und Sharing-Formate werden gefördert.
  23. Der Flughafen Stuttgart wird über den neuen Fernbahnhof besser mit der Bahn vernetzt.
  24. Das Land unterstützt Bemühungen von Deutscher Bahn und Luftverkehrswirtschaft um attraktive Alternativen zu Kurzstreckenflügen.
  25. Als Modellregion wird der Regelbetrieb autonomer Fahrzeuge im öffentlichen Verkehr vorbereitet und ausgerollt.
  26. Nachhaltige Mobilität in ländlichen Räumen umfasst Ladesäulen, On-Demand-Verkehr, teilautonome Fahrten sowie Fuß- und Radverkehr.
  27. Die grenzüberschreitende Verzahnung bei Ticketing, Mobilitätsdaten und automatisiertem Fahren wird vorangetrieben.
  28. Erschwingliche grenzüberschreitende Tarifangebote im Nahverkehr werden ermöglicht.
  29. Infrastrukturengpässe und Systembrüche im grenzüberschreitenden öffentlichen Verkehr sollen abgebaut werden.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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