Fahrgäste von Bus und Bahn
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 111
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die Taktung im Regionalverkehr wird verbessert.
- Busse, Bürgerbusse und On-Demand-Verkehre sollen künftig datengesteuert und bedarfsgerecht fahren.
- Flexible ÖPNV-Angebote, Rufbusse, Ruftaxis und digitale Buchungssysteme werden ausgebaut.
- Moderne, sichere, saubere und barrierefreie Bahnhöfe sollen den Rückstand beim Schienenverkehr aufholen.
- Die Taktung im Regionalverkehr soll verbessert werden.
- Die Reaktivierung von Bahnlinien mit positiver Kosten-Nutzen-Analyse wird fortgesetzt, wo finanziell möglich.
- Gleichwertige Lebensverhältnisse sollen erreicht werden, indem Bus, Bahn und Straße überall verlässlich funktionieren.
- Der öffentliche Nahverkehr soll gestärkt werden.
- Zentrale Orte sollen mit Takt und Linie im öffentlichen Verkehr verbunden werden.
- Im ländlichen Raum sollen On-Demand-Verkehre und datengesteuerte, lernende Mobilitätsangebote zur Anbindung an Knotenpunkte ausgebaut werden.
- Ein landesweites, auf die jeweiligen Nutzer abgestimmtes Nahverkehrsticket soll eingeführt werden.
SPD 520
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Bahnstrecken werden reaktiviert und Bahnhöfe barrierefrei gestaltet.
- Der öffentliche Nahverkehr wird weiterentwickelt.
- Die Trierer Weststrecke wird reaktiviert.
- Die Bahnstrecke Homburg–Zweibrücken wird ausgebaut.
- Ein leistungsfähiger Nahverkehr mit digital vernetzten Angeboten und moderner Infrastruktur soll die Mobilität im Land sichern.
- Ein moderner Landesnahverkehrsplan und ein ÖPNV-Index zur Kostenentwicklung im Bus- und Bahnverkehr sollen verlässliche und bezahlbare Mobilität sichern.
- Der Ausbau des landesweiten Nahverkehrsnetzes wird vorangetrieben.
- Für den Schienenverkehr wird der Rheinland-Pfalz-Takt wieder eingeführt.
- Die Anbindung der fünf rheinland-pfälzischen Oberzentren an den Fernverkehr wird gestärkt.
- Trier erhält eine direkte Fernverkehrsanbindung Richtung Nordrhein-Westfalen und die Region Kaiserslautern an das Rhein-Main-Gebiet.
- Die Bahnverbindung Homburg–Zweibrücken soll bis 2028 wieder in Betrieb gehen.
- Die wichtigsten Buslinien werden als Landeslinien sichtbarer und attraktiver gemacht.
- Der Ausbau klimafreundlicher öffentlicher Verkehrsmittel hat höchste Priorität.
- Der Nahverkehr soll vollständig barrierefrei werden.
- Haltestellen werden gemeinsam mit Kommunen und Verkehrsverbünden mit taktilen Leitsystemen, höhengleichen Einstiegen und sicheren Wartebereichen barrierefrei umgebaut.
- Leicht zugängliche Mobilitätsinformationen wie klare Anzeigen, akustische Hinweise und barrierefreie digitale Angebote sollen landesweit Standard werden.
- Für sanierungsbedürftige Bahnhofsgebäude wird ein Bundesprogramm für barrierefreie und sichere Zugänge einschließlich der Toiletten gefordert.
- Bürgerbusse und andere alternative Mobilitätsangebote werden gezielt ausgebaut.
- In jeder Verbandsgemeinde soll ein Bürgerbus unterwegs sein.
- Das Sicherheitsgefühl im Verkehr wird durch besser ausgeleuchtete Wege, sichere Haltestellen, Nachtmobilität, klare Meldewege und barrierearme Gestaltung gestärkt.
Bleibt wie bisher 5
- Die Mittel für den Nahverkehr werden bedarfsgerecht und ausgewogen auf stark nachgefragte Verbindungen und verlässliche Angebote in der Fläche verteilt.
- Das Deutschlandticket soll dauerhaft verlässlich und bezahlbar bleiben.
- Für das Deutschlandticket wird eine gemeinsame, planbare Finanzierung mit dem Bund angestrebt.
- Das Deutschlandticket soll dauerhaft verlässlich und bezahlbar bleiben.
- Für das Deutschlandticket wird eine gemeinsame, planbare Finanzierung mit dem Bund angestrebt.
AfD 23
Mehr Rechte oder Angebote 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Grüne 321
Mehr Rechte oder Angebote 21
- Die Vernetzung von Mobilitätsangeboten wird mit Mitteln der Digitalisierung unterstützt.
- Weitere WLAN-Hotspots im ÖPNV und in öffentlichen Gebäuden werden gefördert.
- Die Qualitätsstandards des Landesnahverkehrsplans werden umgesetzt.
- Das Bus- und Bahnangebot muss zuverlässig sein.
- Mit den ÖPNV-Konzepten 2.0 werden Busse und Bahnen stärker dorthin gelenkt, wo Menschen vom Auto umsteigen.
- Das Bus- und Bahnangebot wird in Randzeiten gestärkt.
- On-Demand-Rufbussysteme können im ländlichen Raum Lücken im Streckennetz schließen, wo Linienverkehre nicht ausgelastet sind.
- Die Schiene in Rheinland-Pfalz wird gestärkt und modernisiert.
- Die Ausbaustrategie Rheinland-Pfalz-Takt 2030+ schafft eine Planungsgrundlage für den Ausbau des Regionalverkehrs.
- Der Bund soll seiner Verantwortung für ein angemessenes Schienenfernverkehrsangebot gerecht werden.
- Alle Landesteile sollen an die nächstgelegenen ICE-Knoten angebunden werden.
- Der Umstieg auf Sharingangebote und öffentliche Verkehrsmittel wird erleichtert.
- Die Fahrradmitnahme im ÖPNV wird erleichtert.
- Ausbau und Modernisierung von Bahnstationen für Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit werden ausgeweitet.
- Eine Mobilitätsleitstelle soll die Abstimmung der Verkehrsträger bei Umstiegen verbessern.
- Das Fährangebot wird vollständig in den regionalen ÖPNV integriert.
- Das Busangebot wird auch im Nachtverkehr verbessert.
- Zur Daseinsvorsorge im Dorf gehören verlässliche Kinderbetreuung, ärztliche Versorgung, Busverbindungen, Jugendräume und Freizeitangebote.
- Kulturbusse sollen auch für Erwachsene angeboten werden.
- Der grenzüberschreitende Personennahverkehr soll ausgebaut werden.
- Das Deutschlandticket soll auch in angrenzenden Regionen der Nachbarländer gelten.
Linke 111
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Der ÖPNV wird ticketlos und solidarisch finanziert, sodass alle unabhängig vom Einkommen mitfahren können.
- Der ÖPNV erhält barrierefreie, stufenlose Einstiege.
- Der ÖPNV wird barrierefrei und behindertengerecht ausgestattet.
- Der ÖPNV fährt in ausreichender Taktung.
- Aus allen Regionen ist ein Oberzentrum innerhalb von 60 Minuten erreichbar, unter anderem mit Rufbussen, Mitfahrangeboten, Carsharing und Radverbindungen.
- Für nicht an die Schiene angebundene Regionen wird ein Fernbussystem eingerichtet.
- Der internationale Bahnverkehr wird ausgebaut.
- Eine Regionalbahn zwischen Mainz und Straßburg wird eingerichtet.
- Eine Hochgeschwindigkeitsstrecke Frankfurt–Paris über Mainz, Trier und Luxemburg wird gebaut.
- Die Verkehrspolitik richtet sich auf die Stärkung von ÖPNV, Fuß- und Radverkehr aus.
- Ein Zukunftsinvestitionsprogramm von 20 Milliarden Euro über fünf Jahre fördert ÖPNV, ökologische Landwirtschaft, ökologische Industriemodernisierung und den Abbau umweltschädlicher Subventionen.
FW 4
FDP 715
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Alle wichtigen Bahnhöfe des Landes sollen in den Deutschlandtakt eingebunden werden.
- Auf der Moselstrecke soll wieder eine vollständige Fernverkehrsanbindung über Luxemburg, Trier und Koblenz eingerichtet werden.
- Die Eisenbahnstrecken im Land sollen möglichst vollständig auf das Zugleitsystem ETCS umgestellt werden.
- Arbeitsplätze, Schulen und Versorgungseinrichtungen sollen auch in der Fläche mit dem ÖPNV erreichbar sein.
- Das ÖPNV-Grundangebot soll durch passgenaue und flexible Angebotsformen ergänzt werden.
- Eine Tarifstrukturreform im ÖPNV soll die Tarifangebote vereinfachen.
- Eine Online-Plattform soll landesweite ÖPNV-Angebote und Fahrplandaten in Echtzeit bereitstellen.
- Carsharing- und Bike-and-Ride-Angebote sollen in die ÖPNV-Informationsplattform eingebunden werden.
- ÖPNV-Angebote sollen in Darstellung, Tarifen und Bezahlung einheitlich sein.
- An Schienenstrecken sollen Drehkreuze klassische Bahnhöfe ergänzen.
- Daten und Technologien wie autonom fahrende Mikromobile und Taxis sollen für effiziente Mobilität genutzt werden.
- Bahnhöfe sollen zu attraktiven Mobilitätshubs ausgebaut werden.
- Taktfahrpläne im Nahverkehr sollen grenzüberschreitend stärker verzahnt werden.
- Die Ahrtalbahn wird bis Ende 2025 wieder in Betrieb genommen.
- Projekte zu KI-gestützter Mobility on Demand im ÖPNV werden gefördert und initiiert.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 4
- Verbesserungen der Anbindung an die Schnellfahrstrecke Frankfurt–Köln sollen geprüft werden.
- Bei geringer Nachfrage sollen Rufbusse und andere Angebote nach Bedarf den starren Taktverkehr ersetzen.
- Die Angebotsstrukturen im ÖPNV sollen zügig differenziert werden.
- Die Nutzerbeiträge zum Deutschland-Ticket sollen zur Finanzierung sozialverträglich angepasst werden.
BSW 212
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Ein attraktiver, flächendeckender ÖPNV wird angeboten.
- Flexible Rufbussysteme werden eingesetzt.
- Das Deutschlandticket wird ausgeweitet.
- Bahnhofstoiletten sind sauber und nutzbar.
- Alle Bahnsteige sind barrierefrei erreichbar.
- Bahnhöfe sind rund um die Uhr sicher.
- Der Schienenpersonennahverkehr wird für mehr und schnellere Verbindungen ausgebaut.
- Das Schienennetz wird durch überregionale Busse im Takt der Schienenverbindungen ergänzt.
- Stillgelegte Strecken werden über den Bundesverkehrswegeplan für Güter- und Personenverkehr reaktiviert.
- Mobilitätsplattformen integrieren Bus, Bahn, Carsharing und Rad niedrigschwellig.
- Ein- und Ausstiege von Bussen und Bahnen werden sicher und barrierefrei.
- Der ÖPNV wird zuverlässiger, pünktlicher und schneller.
Koalitionsvertrag 18
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Ein vernetzter Mobilitätsmix aus öffentlichem Verkehr, On-Demand-, Bürgerbus- und Rufbusangeboten sowie autonomem und datengestütztem Verkehr wird angestrebt.
- Das Schienennetz soll einen attraktiven Takt bieten.
- Bahnhöfe sollen modern und barrierefrei sein.
- Es sollen schnelle und direkte Bahnverbindungen zwischen den Oberzentren und in die ländlichen Räume entstehen.
- Die rheinland-pfälzischen Oberzentren sollen stärker an den Fernverkehr angebunden werden.
- Stadt und Region Trier sollen eine verbesserte direkte Fernverkehrsverbindung erhalten.
- Geeignete Bahnhöfe werden zu Mobilitätshubs für den Wechsel zwischen Verkehrsträgern weiterentwickelt.
- Eine zentrale Sicherheitsdatenbank auf Landesebene erfasst verpflichtend alle Übergriffe auf Bahnbeschäftigte und sicherheitsrelevante Vorfälle.
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht