Zum Inhalt

Fahrgäste von Bus und Bahn

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​233
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Ein kluger Mobilitätsmix und ein attraktiver öffentlicher Nahverkehr werden geschaffen.
  2. Der Hamburg-Takt wird weiterentwickelt.
  3. In den nächsten fünf Jahren wird ein Mix aus Schnellbahnen, Bussen, autonom fahrenden Kleinbussen und Zubringern geschaffen.
  4. Der öffentliche Nahverkehr soll in einer digitalen App eine Vielzahl von Mobilitätsangeboten bündeln.
  5. Das Schnellbahnnetz wird weiter ausgebaut.
  6. Hunderttausende Menschen erhalten in den nächsten Jahren einen Schnellbahnanschluss in ihrer Nähe.
  7. Vorhandene Schnellbahnstrecken werden für dichtere Takte und längere Züge ertüchtigt.
  8. Mit der U5 entsteht eine neue vollautomatische U-Bahn-Linie, die Stadtteile ohne bisherigen U-Bahn-Anschluss verbindet.
  9. Die östliche Verlängerung der U4 auf die Horner Geest soll im Herbst 2027 in Betrieb gehen.
  10. Die U4 wird bis voraussichtlich 2031 auf den Kleinen Grasbrook verlängert.
  11. Die U4 soll weiter nach Wilhelmsburg und langfristig nach Harburg verlängert werden.
  12. Die S4 von Altona nach Bad Oldesloe fährt Ende 2027 bis Rahlstedt und wird 2029 vollständig in Betrieb genommen.
  13. Die AKN-Strecke nach Kaltenkirchen wird elektrifiziert und zweigleisig ausgebaut, um sie 2028 als S5 ins S-Bahn-Netz zu integrieren.
  14. In Schnelsen-Süd entsteht eine zusätzliche Haltestelle.
  15. Der Hamburger Westen mit Science City Bahrenfeld, Lurup und Osdorfer Born wird über die neue S6 angebunden.
  16. Der 5-Minuten-Takt auf der S1 wird ausgeweitet.
  17. Die S1 soll abwechselnd mit 6-Wagen-Zügen zum Airport und nach Poppenbüttel fahren, sodass die Zugteilung in Ohlsdorf entfällt.
  18. Zwischen Blankenese und Wedel wird die Zweigleisigkeit ausgebaut, um einen ganztägigen 10-Minuten-Takt zu ermöglichen.
  19. Bis 2030 werden autonom fahrende Kleinbusse in den öffentlichen Nahverkehr integriert.
  20. Die Zahl der Switch-Punkte zur Verknüpfung des Nahverkehrs mit Carsharing, Leihfahrrädern und -rollern wird erhöht.
  21. Die HVV-Switch-App wird als Allroundinstrument weiterentwickelt.
  22. Die digitale Fahrgastinformation an den Haltestellen wird ausgebaut.
  23. Die S2 fährt in Bergedorf länger im 5-Minuten-Takt und mit 9-Wagen-Zügen.
  24. In Abstimmung mit Schleswig-Holstein wird die Reaktivierung der Bahnstrecke nach Geesthacht angestrebt.
  25. Bis Ende 2029 werden die Voraussetzungen geschaffen, dass die neue S6 als dritte Linie bis Neugraben fährt.
  26. Mit der neuen S6 Süd wird die Kapazität der Harburger S-Bahn um bis zu 40 Prozent gesteigert.
  27. Bei künftigen Angebotsverbesserungen hat der Ausbau des XpressBus-Netzes Priorität.
  28. Die XpressBus-Linie X22 von Hagenbecks Tierpark zum Osdorfer Born wird verlängert.
  29. Eine Tarifreform im HVV soll eine einfache und nachvollziehbare Tarifstruktur in Hamburg und im Umland schaffen.
  30. Die Steintorbrücke wird erneuert, überdacht und mit Bushaltestellen in beide Richtungen ausgestattet.
  31. Am Diebsteich entsteht bis 2027 ein neuer Fernbahnhof Altona, der die Anbindung nach Schleswig-Holstein verbessert.
  32. Bike+Ride-Angebote an bestehenden und neuen Schnellbahnhaltestellen werden ausgebaut.
  33. Der Sozialrabatt auf das HVV-Angebot sichert niedrigschwellige Teilhabe.
Bleibt wie bisher 2
CDU ​429
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 28
  1. Der öffentliche Nahverkehr soll auch künftig als Rückgrat der Mobilität gestärkt und ausgebaut werden.
  2. Der öffentliche Nahverkehr soll sicher, preiswert, zuverlässig und sauber sein, damit mehr Menschen ihn nutzen.
  3. Haltestellen müssen sauber und sicher sein.
  4. Die U5 soll planmäßig realisiert werden.
  5. Die U4 soll von den Elbbrücken über Wilhelmsburg und Kirchdorf-Süd bis nach Harburg verlängert werden.
  6. Die U1 soll von Norderstedt-Mitte bis nach Ulzburg-Süd verlängert werden.
  7. Die S4 soll gebaut werden.
  8. Die S5 soll von Eidelstedt bis Kaltenkirchen erweitert werden.
  9. Die S6 zum Osdorfer Born soll zügig realisiert werden.
  10. Die Bahnstrecke von Bergedorf nach Geesthacht soll reaktiviert werden.
  11. Die Pünktlichkeit insbesondere der S-Bahnen und Busse soll verbessert werden.
  12. S- und U-Bahnen sollen mindestens alle fünf Minuten fahren, stark genutzte U-Bahnstrecken im Berufsverkehr bis zu alle 100 Sekunden.
  13. Gegen Verschmutzungen und Belästigungen im öffentlichen Nahverkehr soll gezielt vorgegangen werden.
  14. Die Mitarbeiterzahl der S-Bahn- und Hochbahn-Wache soll erhöht werden.
  15. Die Reinigung in Bahnen und an Haltestellen soll verbessert werden.
  16. Besonders in den Außenbezirken und in der Metropolregion soll ein attraktives Angebot mehr Menschen zum Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr bewegen.
  17. Das Angebot hvv switch soll konsequent ausgebaut werden.
  18. Im gesamten HVV soll ein Touch-in-Touch-out-System den Fahrscheinkauf vereinfachen und automatisch nach Strecke abrechnen.
  19. Der schienengebundene Verkehr soll deutlich ausgeweitet werden, um die Klimaziele zu erreichen.
  20. Die Zuverlässigkeit der Bahn soll erhöht werden, um die Klimaziele zu erreichen.
  21. Das Hamburger Nahverkehrsnetz soll perspektivisch mit einer Ringverbindung neu aufgestellt werden, um den Hauptbahnhof zu entlasten und Tangentialverbindungen zu verbessern.
  22. Der geplante Verbindungsbahn-Entlastungstunnel soll schnell umgesetzt werden, damit Kapazitäten für den Fern- und Regionalverkehr entstehen und der Hauptbahnhof entlastet wird.
  23. Hamburgs Süden soll mit einer zweiten Elbquerung auf der Schiene deutlich besser angebunden werden.
  24. Das Angebot der HADAG-Fähren soll am Bedarf orientiert ausgeweitet werden.
  25. Die HADAG-Fähren sollen verlässlich in einem dichteren Takt fahren.
  26. Als Ergänzung soll der Einsatz schnellerer Wassertaxis geprüft werden.
  27. Die Alster soll wieder mit regelmäßigen Schiffsverbindungen als Verkehrsweg genutzt werden, um den Straßenverkehr zu entlasten.
  28. On-Demand-Angebote wie hvv hop, MOIA oder andere Anbieter werden insbesondere in den Außenbereichen der Stadt ausgeweitet.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Grüne ​150
Mehr Rechte oder Angebote 50
  1. Der schienengebundene Nahverkehr soll vor allem in bisher unzureichend angebundenen Stadtteilen ausgebaut werden.
  2. In bisher unzureichend angebundenen Stadtteilen soll der Nahverkehr mit autonomen Kleinbussen gestärkt werden.
  3. Bis 2040 werden neue U- und S-Bahnlinien sowie 36 neue Bahnstationen gebaut.
  4. Es wird in den Ausbau der Bahnen investiert.
  5. Es wird in mehr und emissionsfreie Busse investiert.
  6. Der ÖPNV wird in der Fläche ausgebaut, vor allem in bisher unzureichend an die Bahn angebundenen Stadtteilen.
  7. In den nächsten 20 Jahren sollen mindestens 36 neue Bahnhöfe in allen Teilen der Stadt gebaut werden.
  8. Die U4 in Richtung Horner Geest wird 2026 eröffnet.
  9. Der Bau der U4 in Richtung Grasbrook/Wilhelmsburg beginnt 2027.
  10. Mit der S4 werden bis Ende 2027 Wandsbek, Tonndorf und Rahlstedt an das S-Bahnnetz angeschlossen.
  11. Mit der S5 werden Eidelstedt und Schnelsen an das S-Bahnnetz angeschlossen.
  12. Mit der U5 werden 180.000 Einwohner, zunächst vor allem in Steilshoop und Bramfeld, neu an das Schnellbahnnetz angeschlossen.
  13. Die S-Bahn-Strecken nach Wilhelmsburg, Harburg, Neugraben und Bergedorf werden saniert, modernisiert und erweitert.
  14. Der Masterplan Hauptbahnhof wird umgesetzt.
  15. S-Bahn-Netz und Fahrzeuge werden digitalisiert, um die Kapazität um über 30 Prozent zu steigern.
  16. Der straßengebundene Nahverkehr mit Bussen und On-Demand-Shuttles wird gestärkt.
  17. Mit weiteren Bussen und Buslinien, insbesondere Expressbuslinien, wird der ÖPNV ausgebaut.
  18. Die Tangentialverbindungen in Hamburg werden mit den X-Buslinien gestärkt und besser in den ÖPNV integriert.
  19. Mit 500 autonomen Midi-Bussen wird der Busverkehr in der äußeren Stadt erheblich verdichtet.
  20. Mit einer stärkeren Abdeckung des Stadtgebiets durch autonome On-Demand-Verkehre wird eine Mobilitätsgarantie in der Fläche angeboten.
  21. Weitere finanzielle Spielräume werden ermöglicht, damit das Angebot in Richtung Hamburg-Takt ausgebaut werden kann.
  22. Die Stadtbahn wird perspektivisch als zusätzliches Verkehrsmittel in Hamburg etabliert.
  23. Die HADAG-Fährlinien werden gestärkt.
  24. Der Fahrplan der Fähren wird erweitert.
  25. Zusätzliche Fahrgastschiffe werden gebaut und betrieben.
  26. Der Fußverkehr wird stärker mit dem ÖPNV verzahnt.
  27. Das Umfeld von Haltestellen wird attraktiver gestaltet.
  28. Der öffentliche Raum rund um den Hauptbahnhof wird neu geordnet, damit Aufenthalt und Bahnfahren ansprechender werden.
  29. Park+Ride wird weiterentwickelt und dort, wo sinnvoll, ausgebaut.
  30. HVV Switch wird weiter ausgebaut.
  31. Bis 2040 werden 36 neue Bahnhöfe in allen Teilen der Stadt gebaut.
  32. Die U4 wird bis 2026 zur Horner Geest fertiggestellt.
  33. Die U4 wird ab 2027 Richtung Grasbrook/Wilhelmsburg über die Norderelbe erweitert.
  34. Die S4 erreicht Wandsbek, Tonndorf und Rahlstedt bis Ende 2027.
  35. Die S5 bindet Eidelstedt und Schnelsen an.
  36. Mit der U5 werden 180.000 Menschen, darunter in Steilshoop und Bramfeld, an das Schnellbahnnetz angeschlossen.
  37. Die S6 wird Richtung Lurup und Osdorf erweitert.
  38. Ein neuer Entlastungstunnel zwischen Hauptbahnhof und Altona wird gebaut.
  39. Eine Verlängerung der U4 und der U5 im Hamburger Osten wird geprüft.
  40. Eine weitere Querverbindung nördlich der U3 wird geprüft.
  41. Die Expressbuslinien werden ausgebaut, um die Tangenten besser zu bedienen.
  42. 500 autonome Midi-Busse kommen im Hamburger ÖPNV auf die Straße, um die Taktung am Stadtrand zu verbessern.
  43. Mit autonomen On-Demand-Fahrzeugen wird eine Mobilitätsgarantie in weiten Teilen der Stadt hergestellt.
  44. Auf Gehwegen und im öffentlichen Nahverkehr wird für Barrierefreiheit gesorgt.
  45. Außengastronomie und ÖPNV-Haltestellen werden zu Nichtraucherzonen.
  46. Der öffentliche Personennahverkehr zum Luftfahrtstandort Finkenwerder wird ausgebaut.
  47. Hamburg wird mit dem Deutschlandtakt bundesweit und europaweit so angebunden, dass die Bahn eine bequeme Alternative zum Flug ist.
  48. Die HADAG-Fährlinien sollen gestärkt werden.
  49. Geh-, Rad- und ÖPNV-Verbindungen sollen verbessert werden.
  50. Investitionen in die Mobilitätswende mit Ausbau von U-Bahn, S-Bahn, Fernverkehr, Mobilität On-Demand und Radverkehr sind ein Schwerpunkt.
Bleibt wie bisher 1
Linke ​321
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 19
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
AfD 2​6
FDP ​237
Mehr Rechte oder Angebote 37
  1. Die Verkehrsinfrastruktur, insbesondere im Schienenverkehr, wird grundlegend saniert.
  2. Der Hauptbahnhof wird so umgestaltet, dass er in Sicherheit, Sauberkeit und Komfort den Ansprüchen von Besuchern und Pendlern entspricht.
  3. Jungfernstieg und HafenCity werden über HVV-Hop mit autonom fahrenden Minibussen dauerhaft verbunden.
  4. Eine neue Hochgeschwindigkeitsstrecke von Hamburg nach Hannover wird für mindestens 320 km/h gebaut.
  5. Das Schienennetz wird stadtweit ausgebaut und zum Rückgrat des ÖPNV, Busse dienen vorrangig als Zubringer.
  6. Im Schienennetz entsteht ein System von Querverbindungen.
  7. Randbezirke und Umland werden samt Park-and-Ride an das Schienennetz angebunden.
  8. Bestehende und stillgelegte Strecken werden mit Light Rail genutzt.
  9. Neue oberirdische Light-Rail-Abschnitte im Umland und in den Außenbezirken werden erschlossen.
  10. Die U4 wird unverzüglich bis Harburg verlängert.
  11. Die U4 wird in einem ersten Schritt bis Wilhelmsburg verlängert.
  12. Die U4 wird von Horner Geest bis zum Einkaufszentrum Jenfeld verlängert.
  13. Die U2 wird nach Norden und nach Bergedorf ergänzt.
  14. Die U5 wird besser in das Gesamtnetz und die Metropolregion integriert.
  15. Die U5 wird mittelfristig bis Schenefeld verlängert.
  16. Die S32 wird von Altona nach Osdorf gebaut.
  17. Die S32 wird langfristig bis Schenefeld verlängert.
  18. Die Güterumgehungsbahn wird auch für den ÖPNV genutzt.
  19. Die Güterumgehungsbahn wird auf ganzer Länge zweigleisig ausgebaut.
  20. Für die Güterumgehungsbahn werden Verbindungskurven und Überwerfungsbauwerke errichtet.
  21. Langfristig entsteht ein umfassendes Zielnetz mit weiteren Schnellbahn- und U-Bahn-Trassen.
  22. Der Bahnhof Bergedorf wird regelmäßig von Fernzügen auf IC-Niveau angefahren.
  23. Die Taktfrequenz des RE1 wird erhöht.
  24. Ein Regionalzug nach Berlin beziehungsweise Wittenberge wird eingerichtet.
  25. Ein norddeutscher Verkehrsverbund von Flensburg bis Hannover wird als Dachmarke geschaffen.
  26. Durch gemeinsame Ausschreibung der Verkehre werden viele RE-Linien durchgebunden, um den Hauptbahnhof zu entlasten.
  27. Für alle Haltestellen wird eine Komfortoffensive gestartet.
  28. Fahrgastinformationen, besonders bei Störungen, werden zusätzlich auf Englisch bereitgestellt.
  29. Ansagen werden zusätzlich auf Displays in Zügen und an Bahnsteigen angezeigt.
  30. Das Design der Anzeigen im HVV-Gebiet wird vereinheitlicht.
  31. Vorhandene S-Bahn-Haltepunkte werden für den Schienenpersonennahverkehr nutzbar gemacht.
  32. Zwischen Fährdamm und Mühlenkamp fährt in der Hauptverkehrszeit eine Fähre im 10-Minuten-Takt.
  33. Die Buslinie 15 wird möglichst bis zum Fährdamm verlängert.
  34. Die Fährverbindungen nach Wilhelmsburg und Finkenwerder werden verdichtet.
  35. Ein Beleuchtungsprogramm stellt die Beleuchtung rund um U- und S-Bahnhöfe, Bushaltestellen sowie aller Fuß- und Radwege sicher.
  36. Das ÖPNV-Angebot wird attraktiver gestaltet.
  37. Haltestellen werden überdacht und beleuchtet.
Bleibt wie bisher 2
BSW ​18
FW 2​10
Koalitionsvertrag 1934
Mehr Rechte oder Angebote 34
  1. Die Schnellbahnen sollen ausgebaut werden.
  2. Busse und autonom fahrende Fahrzeuge sollen optimal eingesetzt werden.
  3. An erforderlichen Stellen wird Straßenraum für Busspuren und Radwege in Anspruch genommen.
  4. Der Hamburg-Takt im ÖPNV soll mit autonomem Fahren weiterentwickelt werden.
  5. In den nächsten 20 Jahren werden mehr als 30 neue Bahnhöfe in Hamburg gebaut.
  6. An den 17 von der DB InfraGO modernisierten Stationen werden Anschlussmobilität und Umfeldgestaltung verbessert.
  7. Die U4 in Richtung Horner Geest soll in Betrieb gehen.
  8. Der Bau der U4 in Richtung Grasbrook/Wilhelmsburg soll beginnen.
  9. Mit der S4 werden Wandsbek, Tonndorf und Rahlstedt an das S-Bahn-Netz angebunden.
  10. Durch die Erweiterung der S5 erhalten Eidelstedt und Schnelsen einen S-Bahn-Anschluss.
  11. Mit der vollautomatischen U5 erhalten 180.000 Menschen direkten Zugang zum Schnellbahnnetz, zuerst Steilshoop und Bramfeld.
  12. Für den Ausbau der U5 bis zu den Arenen am Volkspark werden alle Beschleunigungspotenziale geprüft und umgesetzt.
  13. Das S-Bahn-Netz und die Fahrzeuge werden digitalisiert.
  14. Gemeinsam mit dem Bund wird das digitale Stellwerk City vorangetrieben.
  15. Im S-Bahn-Netz werden zusätzliche Weichen, Abstellanlagen und Maßnahmen an Bahnsteigen umgesetzt.
  16. Die Neubeschaffung von S-Bahn-Fahrzeugen wird gestartet.
  17. Die S6 in Richtung Süden soll in Betrieb gehen, um die Kapazität auf der Strecke nach Harburg um 40 Prozent zu erhöhen.
  18. Der 5-Minuten-Takt der S2 nach Bergedorf wird verlängert.
  19. Die Strecke nach Bergedorf wird für 9-Wagen-Züge ertüchtigt.
  20. Bis 2029 werden alle Schnellbahnhaltestellen außer der neu zu bauenden U-Bahn-Haltestelle Sternschanze barrierefrei ausgebaut.
  21. Mit weiteren Bussen und Buslinien soll die wachsende Nachfrage bedient werden.
  22. Die Buslinie X22 wird verlängert, um Hagenbecks Tierpark mit dem Osdorfer Born zu verbinden.
  23. Die Einführung der Buslinie X39 im Hamburger Westen wird erwogen.
  24. Wo Metro- und Expressbuslinien nicht ausreichen, wird geprüft, welches Verkehrsmittel mit höherer Kapazität stattdessen eingesetzt werden kann.
  25. In den äußeren Stadtteilen wird der Nahverkehr mit autonomen Fahrzeugen gestärkt, sobald diese serienmäßig verfügbar sind.
  26. Der Bartarif im hvv wird entbürokratisiert, digitalisiert und vereinfacht.
  27. hvv switch wird als zentrale Mobilitätsplattform für Hamburg ausgebaut und weiterentwickelt.
  28. Gemeinsam mit Berlin wird eine zentrale ÖPNV-App für beide Städte und Regionen auf den Weg gebracht.
  29. Bus, Bahn und Fähre sollen neben der hvv Prepaid Card auch direkt mit EC- und Kreditkarte nutzbar sein.
  30. Die Sicherheit im ÖPNV wird durch zusätzliches Personal bei Hochbahnwache und DB-Sicherheit sowie durch technische Maßnahmen gestärkt.
  31. Der Fährverkehr auf der Elbe soll ausgebaut werden.
  32. Die Kapazitäten der auf den Knoten Hamburg zulaufenden Bahnstrecken sollen ausgebaut werden.
  33. Der Fußverkehr wird stärker mit dem ÖPNV verzahnt.
  34. Das Umfeld von Haltestellen wird attraktiver gestaltet.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 6
Mehr Pflichten 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de