Fahrgäste von Bus und Bahn
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD SN0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
CDU SN 113
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Der Personenfernverkehr nach Prag, Budapest und Wien wird beschleunigt.
- Die S-Bahnstrecke Kamenz–Bernsdorf–Hoyerswerda soll verlängert werden.
- Die Strecke Leipzig–Chemnitz wird elektrifiziert und zweigleisig ausgebaut.
- Die Elektrifizierung der Strecke Hof–Regensburg wird unterstützt.
- Südwestsachsen soll an den Fernverkehr angebunden werden.
- Streckenreaktivierungen im Schienenpersonennahverkehr werden im bisher untersuchten Umfang weiter vorangetrieben.
- Die Hauptbahn Meißen–Döbeln zwischen Dresden und Leipzig soll reaktiviert werden.
- Ergänzend zum Schienenverkehr soll das PlusBus- und TaktBus-Netz ausgebaut werden.
- ICE-Züge sollen künftig regelmäßig am Flughafen Leipzig-Halle halten.
- An Schnittstellen zwischen Auto, Fahrrad und öffentlichem Verkehr entstehen weitere Park+Ride-Plätze mit zugangsgesicherten Radabstellanlagen.
- Die Verknüpfung der Verkehrsträger soll optimiert werden.
- Fahrtplanung, Ticketing und Tarife im Nahverkehr sollen einfach und verständlich nutzbar werden.
- Achtzig Prozent der Menschen in Sachsen sollen an den vertakteten Linienverkehr angeschlossen werden.
Ohne klare Richtung 1
BSW SN 111
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Öffentliche Verkehrsmittel werden ausgebaut.
- Jede geschlossene Ortschaft erhält eine ÖPNV-Grundversorgung im Stundentakt.
- In kleinen Dörfern und zu Randzeiten wird die Grundversorgung durch On-Demand-Angebote wie das ÖPNV-Taxi erbracht.
- Der Schienenpersonennahverkehr wird ausgebaut, damit mehr und schnellere Verbindungen flächendeckend angeboten werden.
- Ländliche Gebiete werden mindestens im Stundentakt durch Bus, Bahn oder On-Demand-Verkehre erschlossen.
- Auf den Hauptstrecken Sachsens werden mehr Regionalexpresse eingesetzt.
- Die Attraktivität von Bahnhöfen wird erhöht.
- Bahnhöfe werden rund um die Uhr sicher gestaltet.
- Bahnhöfe, Haltestellen und Fahrzeuge werden barrierefrei ausgebaut.
- Bus, Bahn, Fahrrad und Carsharing werden besser miteinander verknüpft.
- Radwege, Straßen, Bahnhöfe und Fußwege werden sicher gestaltet.
Bleibt wie bisher 1
SPD SN 427
Mehr Geld 3
- Ein einfaches und bezahlbares Tarifsystem mit Sozialtarif soll ergänzend auf dem Deutschland-Ticket aufbauen.
- Der öffentliche Nahverkehr in Sachsen erhält ein einfaches und bezahlbares Tarifsystem.
- Bei der Mobilitätswende sollen Emissionsfreiheit, räumliche Ausweitung des Angebots und soziale Preisgestaltung zusammen verfolgt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Das sächsische Bildungsticket wird fortgeführt und weiterentwickelt.
- Das Einzugsgebiet des Bildungstickets soll perspektivisch auf ganz Sachsen ausgedehnt werden.
- Öffentlicher Nahverkehr, Rad- und Fußverkehr und das Auto der Zukunft sollen gleichberechtigt behandelt und gefördert werden.
- Die Beförderungsstandards im Nahverkehr werden vereinheitlicht.
- Das Tarifsystem im Nahverkehr wird weiter vereinfacht.
- Ein guter ÖPNV soll die Zeit der Erwerbstätigen schonen.
- Investitionen fließen in eine starke Infrastruktur und einen leistungsfähigen ÖPNV.
- Die Anbindung der ländlichen Räume an Großstädte und Mittelzentren im öffentlichen Nahverkehr wird auch in den späten Abendstunden verbessert.
- Die Umsteigemöglichkeiten im ländlichen ÖPNV werden verbessert.
- Carsharing wird stärker mit dem ÖPNV und anderen Sharing-Angeboten vernetzt.
- Der Anteil der Bevölkerung mit Anbindung an das ÖPNV-Grundnetz soll von rund 74 auf 80 Prozent steigen.
- Mit der Sächsischen Mobilitätsgesellschaft wird die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs weiter gesteigert.
- Das ÖPNV-Grundnetz wird ausgedehnt.
- Die Taktung im ÖPNV wird verdichtet.
- Ein einfaches und bezahlbares Tarifsystem mit Sozialtarif soll ergänzend auf dem Deutschland-Ticket aufbauen.
- Die Ausweitung von Quartier- und Flexbussen als Ergänzung des Liniennetzes wird gefördert.
- Der öffentliche Nahverkehr in Sachsen erhält ein einfaches und bezahlbares Tarifsystem.
- Es werden mehr umsteigefreie Verbindungen zwischen Metropolen, Mittelstädten und ländlichen Räumen geschaffen.
- Ländliche Bahnhöfe werden mit Park&Ride-Flächen, Ladestationen, Radabstellplätzen, Rufbussen und On-Demand-Angeboten zu Mobilitätsdrehscheiben ausgebaut.
- Die S-Bahnen rund um Dresden und Leipzig werden weiter ausgebaut.
- Das Chemnitzer Modell wird weiter ausgebaut.
- Weitere Bahnstrecken sollen reaktiviert werden, um Stadt und Land besser zu verbinden.
- Bei der Mobilitätswende sollen Emissionsfreiheit, räumliche Ausweitung des Angebots und soziale Preisgestaltung zusammen verfolgt werden.
- In Stadt und Land soll der Nahverkehr barrierefrei sein.
- Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen im ländlichen Raum sollen mit dem öffentlichen Nahverkehr wohnortnah erreichbar sein.
- Für selbstbestimmte Mobilität im Alter werden die ÖPNV-Takte verdichtet.
- Ergänzende Angebote wie Ruf-, Quartier- und Flexbusse werden ausgeweitet.
Bleibt wie bisher 3
Grüne SN 249
Mehr Rechte oder Angebote 49
- Die Infrastruktur für ÖPNV und Radverkehr wird konsequent ausgebaut.
- Ein verlässlicher und kundengerechter öffentlicher Personennah- und Fernverkehr wird gewährleistet.
- Eine gute ÖPNV-Anbindung wird Voraussetzung für die Ausweisung neuer Gewerbegebiete.
- In den Strukturwandelregionen wird in klimaneutrale Verkehrsinfrastruktur durch Ausbau von ÖPNV und Fernbahnverkehr investiert.
- Bessere ÖPNV- und Radinfrastruktur sowie der Erhalt oder die Wiedereinrichtung von Schulen, Arztpraxen, Einkaufsmöglichkeiten und Polizei in ländlichen Regionen sollen Dörfer, Klein- und Mittelstädte attraktiver machen.
- Der Ausbau eines angebotsorientierten öffentlichen Nahverkehrs in Stadt und Land wird fortgeführt.
- Rufbusse sowie Sharingangebote für Auto und Fahrrad werden unterstützt.
- Der Schienenverkehr wird im Rahmen einer Investitionsoffensive ausgebaut.
- Der öffentliche Nahverkehr wird im Rahmen einer Investitionsoffensive ausgebaut.
- Die vorgeschlagenen Mindestbedienstandards werden weiterentwickelt, verbindlich festgeschrieben und vollständig umgesetzt.
- Der Bahnverkehr wird mit mindestens Stundentakt, in Verdichtungsräumen mit Halb- oder Viertelstundentakt ausgebaut, als Basis für den Sachsentakt bis 2027.
- Überregionale Plusbus- und Taktbus-Linien im Stundentakt werden weiter ausgebaut.
- Stadtbus-Angebote im Zehnminuten- bis Halbstundentakt werden weiter ausgebaut.
- Zusätzliche Schnellbusverbindungen erfüllen vergleichbare Standards wie Hauptstrecken des Bahnverkehrs.
- Ein bedarfsgerechtes Nachtliniennetz wird eingerichtet.
- Flächendeckend vertaktete Angebote verknüpfen Bahn- und Busverkehr über den Sachsentakt.
- Flexible Angebote wie ÖPNV- oder Ruf-Taxi, Ruf-Bus und Mobishuttle ergänzen den Linienverkehr.
- Flexible Angebote sind jederzeit verfügbar, kommen spätestens nach einer Stunde und stellen die Erreichbarkeit aller Ortsteile sicher.
- Radwege und Radschnellwege werden zügig ausgebaut, damit Bahnstationen und Haltepunkte schnell erreichbar sind.
- Angebote zur Multimobilität wie Mobilitätsstationen und weitere flexible Nahverkehrsangebote in der Fläche werden gefördert.
- Die Digitalisierung und Vernetzung der Busangebote wird vorangebracht.
- 80 Prozent der Bevölkerung Sachsens erhalten Zugang zum vertakteten öffentlichen Nahverkehr.
- Die Ziele der Mobilitätsgarantie und der Mindestbedienstandards werden in einem Mobilitätsgesetz und im Landesnahverkehrsplan verbindlich festgeschrieben.
- Die Sächsische Mobilitätsgesellschaft schafft gemeinsame Standards für Angebote und Tarife.
- Die Sächsische Mobilitätsgesellschaft vereinfacht Vertriebs- und Informationsstrukturen.
- Die Kommunen erhalten ausreichend Mittel für den öffentlichen Nahverkehr und die Mobilitätsgarantie.
- Die Kommunen werden bei der Fachkräftegewinnung für den Nahverkehr unterstützt.
- In Schienenverkehr, öffentlichen Nahverkehr, Radverkehr und Fußwege wird mit einer Investitionsoffensive gezielt investiert.
- Straßenbahn-, Stadtbahn- und S-Bahn-Projekte werden in Stadt und Land ausgebaut und umgesetzt.
- Vorhaben wie das Chemnitzer Modell und die Verknüpfung von Straßenbahn- und Eisenbahnnetz im Raum Zwickau und Vogtland werden vorangetrieben.
- Auf Bahnstrecken in Verdichtungsräumen wird der Stundentakt durch eine dichtere Taktung ergänzt.
- Das Dresdner S-Bahn-Netz wird in Richtung Bautzen, Senftenberg/Hoyerswerda, Königsbrück, Großenhain, Freiberg, Glashütte, Elsterwerda-Biehla und Děčín mit mindestens Halbstundentakt ausgebaut.
- Eine durchgehende S-Bahnverbindung von Freital in den Dresdner Norden ohne Befahrung des Hauptbahnhofs wird vorangebracht.
- Für eine S-Bahn-Verbindung nach Döbeln und Sebnitz ist ein Stundentakt vorgesehen.
- Das Chemnitzer Modell wird nach Limbach-Oberfrohna, Oelsnitz, Annaberg-Buchholz und Olbernhau ausgeweitet.
- Stillgelegte oder nicht mehr bediente Bahnstrecken mit Potenzial für die Region werden reaktiviert.
- Die Strecken Döbeln-Meißen, Beucha-Brandis-Trebsen, Löbau-Ebersbach („Herrnhuter Bahn“), Marienberg-Pockau-Lengefeld und die Muldentalbahn werden reaktiviert.
- Ländliche Regionen und kleine Städte werden durch einladende und sichere Bahnhöfe und Haltepunkte angebunden.
- Bahnhöfe werden zu Mobilitätsstationen mit Busanschluss, überdachten Fahrradabstellanlagen, Park-and-Ride-Plätzen und Ladestationen ausgebaut.
- Alle Bahnsteige werden durchgängig barrierefrei erreichbar.
- Mit einer Stationsoffensive entstehen neue Haltepunkte an bestehenden Bahnstrecken.
- Alle Haltepunkte werden mit geschützten Wartebereichen ausgestattet.
- Die Fernverkehrsanbindung von Südwest- und Ostsachsen, u. a. Dresden–Berlin, Görlitz–Berlin und nach Chemnitz, wird verbessert.
- Der Fernverkehr zwischen Südwestsachsen und Bayern über die Sachsen-Franken-Magistrale wird verbessert.
- Überregionale Schienenverbindungen nach Polen und Tschechien wie Dresden–Wrocław, Zittau–Liberec, Seifhennersdorf–Rumburk und Plauen–Cheb werden ausgebaut und elektrifiziert.
- Wo Bahnverbindungen nicht umsetzbar sind, werden grenzüberschreitende Stadt- und Regionalbusangebote nach Tschechien und Polen ausgebaut.
- Die Förderung des Umweltverbundes wird in einer neuen Mobilitätsförderrichtlinie zusammengefasst und erweitert.
- Sogenannte Nahverkehrschecks werden weiter gefördert.
- Ein eigenes sächsisches Bike-and-Ride-Programm wird aufgelegt.
Bleibt wie bisher 1
Linke SN 1332
Mehr Geld 5
- Das Deutschlandticket kostet mittelfristig höchstens 29 Euro.
- In allen Zügen wird freies WLAN angeboten.
- Ein kostenloser ÖPNV für alle wird so schnell wie möglich eingeführt.
- Anstelle der 1. Klasse können kostenfrei nutzbare Ruhe- oder Arbeitsabteile eingerichtet werden.
- Der öffentliche Nahverkehr wird langfristig kostenfrei.
Mehr Rechte oder Angebote 31
- Alle Dörfer und Städte sollen wieder regelmäßig mit Bussen und Bahnen erreichbar sein.
- Der öffentliche Nahverkehr im ländlichen Raum soll verbessert werden.
- Jedes Dorf soll eine Busanbindung erhalten.
- Schwerpunkt der Strukturwandelprojekte soll die Stärkung des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs sein.
- Der öffentliche Nah- und Fernverkehr wird mit barrierefreien und attraktiven Verbindungen ausgebaut, auch als Grundlage für den Tourismus.
- Der öffentliche Nahverkehr wird ausgebaut.
- Mindestbedienstandards im öffentlichen Nahverkehr werden eingeführt.
- Der Freistaat betreibt eine aktive Verkehrspolitik, die auf die Stärkung des ÖPNV sowie des Fuß- und Radverkehrs ausgerichtet ist.
- Für die Stärkung von ÖPNV, Fuß- und Radverkehr werden zusätzliche Landesmittel bereitgestellt.
- Der ÖPNV wird ausgebaut und attraktiver gemacht.
- In Sachsen wird eine ÖPNV-Offensive gestartet.
- Stillgelegte Bahnstrecken werden wieder in Betrieb genommen.
- Für den ÖPNV werden Mindestbedienstandards eingeführt.
- In Gemeinden ab 500 Einwohnern verbindet ein Bus jeden Ortsteil mindestens alle zwei Stunden, ab 5.000 stündlich und ab 10.000 mindestens halbstündlich mit dem nächsten Bahnhof und dem Ortskern.
- Auch am Wochenende, in den Schulferien und abends gibt es ein ausreichendes und zuverlässiges ÖPNV-Angebot.
- In allen Zügen wird freies WLAN angeboten.
- Bedarfsgesteuerte Anrufbusse können insbesondere in ländlichen Regionen das ÖPNV-Angebot unterstützen.
- On-Demand-Verkehre, auch mit autonom fahrenden Fahrzeugen, werden gemeinsam mit den Menschen vor Ort und mit Beschäftigungsgarantien zügig in den Regelverkehr überführt.
- Der Schienenfernverkehr in Sachsen wird ausgebaut, besonders für Chemnitz, Südwestsachsen und die Lausitz.
- Die Schienenstrecken in Sachsen werden flächendeckend elektrifiziert.
- Der Freistaat setzt sich beim Bund für einen deutlich beschleunigten Ausbau des Schienenfernverkehrs ein und stößt notfalls selbst die Planungen an.
- Ein kostenloser ÖPNV für alle wird so schnell wie möglich eingeführt.
- Die Sicherstellung eines guten ÖPNV-Angebots wird Pflichtaufgabe der Kommunen.
- Anstelle der 1. Klasse können kostenfrei nutzbare Ruhe- oder Arbeitsabteile eingerichtet werden.
- Unvermeidbare Wege sollen sachsenweit möglichst per Fahrrad, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden können.
- Für öffentliche Verkehrsmittel werden Mindestbedienstandards eingeführt.
- Flexible Rufbusse und Carsharing können den ÖPNV insbesondere in kleineren Gemeinden ergänzen.
- In einer Pilotgemeinde kann die Beförderung mit autonomen Fahrzeugen erprobt werden.
- Der öffentliche Nahverkehr wird langfristig kostenfrei.
- Der öffentliche Nahverkehr wird so ausgebaut, dass alle Menschen kulturelle Angebote erreichen.
- Die Zugverbindungen zwischen den europäischen Ländern werden ausgebaut.
Bleibt wie bisher 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
FW SN 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Der öffentliche Personennahverkehr soll verlässlich und flexibel sein.
- Ein sachsenweites Ticket für alle Familienmitglieder jeden Alters wird eingeführt.
- Der Dresden-Wroclaw-Express wird wieder eingerichtet.
- Regionen wie Bautzen, Plauen und Hoyerswerda werden nach dem Chemnitzer Modell per S-Bahn an die Oberzentren angebunden.
- Der regelmäßige öffentliche Nahverkehr wird gefördert, etwa durch Bürgerbusse, Rufbusse, Abholservices und bessere Vernetzung und Vertaktung von Bus und Bahn.
- Stillgelegte Bahnstrecken werden bedarfsorientiert reaktiviert und gegebenenfalls elektrifiziert.
FDP SN 3
Koalitionsvertrag 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Eine von Land und Kommunen getragene Landesnahverkehrsgesellschaft mit sachsenweitem Verbundtarif und Zuständigkeit für SPNV und landesweite Buslinien wird gegründet.
- Der Nahverkehr soll ein ganzheitliches System mit einheitlichen Tarifen und Beförderungsbedingungen in Sachsen werden.
- 80 Prozent der Bevölkerung sollen Zugang zum vertakteten ÖPNV haben.
- Takt- und PlusBus-Konzepte werden evaluiert, fortgeführt und durch Rufbusse und Ruftaxis ergänzt.
- Straßen- und Schienenverkehr werden modernisiert und grenzüberschreitend ausgebaut.
- Die Reaktivierung der Bahnstrecken Döbeln–Meißen, Kamenz–Hoyerswerda und Marienberg–Pockau-Lengefeld wird fortgesetzt.
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht