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Öffentliche Unternehmen

Staat: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

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Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke 25128
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 7
Ohne klare Richtung 5
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 25
  1. Bei landeseigenen Unternehmen werden Zwangsräumungen wegen Mietrückständen ausgeschlossen und durch sozialverträgliche Lösungen ersetzt.
  2. Regelmäßige Kieztage für Sperrmüll und Reinigungsaktionen der BSR verbessern die Sauberkeit in den Quartieren.
  3. Eine kommunale Bauhütte übernimmt kommunalen Neubau, energetische Modernisierung, altersgerechten Umbau sowie den Bau von Schulen, Kitas und Verwaltungsgebäuden.
  4. Erbbaurechtsverträge und Nachrangdarlehen werden von der Investitionsbank Berlin als tragfähiges Eigenkapital anerkannt.
  5. Die Pflicht zur Auslobung von Wettbewerben gilt für Körperschaften des Landes Berlin und landeseigene Unternehmen.
  6. Für öffentlichen Boden gilt ein grundsätzliches Veräußerungsverbot.
  7. Eine Taskforce von BIM und Senatsverwaltungen überarbeitet und betreut die Vergabeverfahren nach den Bedürfnissen gemeinwohlorientierter Träger.
  8. Die Räum- und Streupflicht auf Gehwegen geht von den Gebäudeeigentümern auf die BSR über.
  9. Ein landeseigenes Unternehmen übernimmt den Betrieb innerstädtischer Logistikzentren.
  10. Bei landeseigenen Unternehmen zahlen Kundinnen und Kunden sozialverträgliche Preise.
  11. Flächen und Gebäude des Landes und seiner Unternehmen werden per Bodensicherungsgesetz in ein öffentliches Kataster eingetragen.
  12. Für landeseigene Flächen und Gebäude gilt ein grundsätzliches Veräußerungsverbot.
  13. Die Messegesellschaft soll eigene Messeformate halten und neue entwickeln.
  14. Bei landeseigenen Unternehmen, deren Töchtern, sozialen Trägern und allen Unternehmen mit öffentlichem Geld soll es tarifliche und sichere Arbeitsplätze geben.
  15. Alle Landesbeteiligungen sollen tarifgebunden sein.
  16. Das Tarifniveau aller Tochterunternehmen und Landesbeteiligungen wird an das Niveau des öffentlichen Tarifvertrags des Mutterunternehmens angeglichen.
  17. Das Land Berlin und die landeseigenen Betriebe bieten mehr Ausbildungsplätze an.
  18. Landeseigene Unternehmen erfüllen die gesetzliche Beschäftigungsquote für Menschen mit Behinderungen vollständig.
  19. Der Klimapakt mit den öffentlichen Unternehmen soll über seine gesamte Laufzeit konsequent umgesetzt werden.
  20. Die öffentlichen Unternehmen sollen für eine klimaneutrale und soziale Energieversorgung und die nötigen Investitionen genutzt werden.
  21. Alle öffentlichen Unternehmen sollen eng mit den Berliner Stadtwerken zusammenarbeiten.
  22. Die Kieztage der BSR für Sperrmüll und Recycling werden ausgeweitet.
  23. Die Kieztage finden verlässlich an festen Orten und regelmäßig statt.
  24. Ein neuer Landesbetrieb für Soziales Wohnen schafft Unterkünfte und Wohnraum für Geflüchtete, Wohnungs- und Obdachlose.
  25. Das Transparenzgesetz erfasst auch landeseigene Betriebe in privatwirtschaftlicher Rechtsform.
CDU 932
AfD 512
Grüne 2313
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 23
  1. Die rekommunalisierte Berliner Energieagentur berät im Auftrag des Landes öffentliche und private Akteure zu Energiewende und Dekarbonisierung.
  2. Senat, Bezirke und Eigenbetriebe bewässern Grünflächen im Sommerhalbjahr möglichst in kühleren Randzeiten.
  3. Senat, Bezirke und Eigenbetriebe nutzen wassersparende Bewässerungstechniken wie Tröpfchenbewässerung.
  4. Die BSR soll künftig alle Parks und Spielplätze reinigen.
  5. Die BSR-Kieztage werden besser an den Alltag angepasst, insbesondere durch mehr Termine an Wochenenden.
  6. Die BSR und private Entsorger werden verpflichtet, die nötigen Anlagen auszubauen.
  7. Die BSR wird verpflichtet, an den Recyclinghöfen alle Arten von Müll anzunehmen.
  8. Die Berliner Stadtgüter in Brandenburg sollen beispielgebend umweltschonende Landwirtschaft, artenreiche Landschaftsgestaltung und erneuerbare Energiegewinnung verbinden.
  9. Die Entscheidungen der Bäderbetriebe werden transparenter.
  10. Die Bezirke werden bei wichtigen Entscheidungen der Bäderbetriebe konsequent einbezogen.
  11. Die Bäderbetriebe werden zur Anwesenheit in allen Beiratssitzungen verpflichtet.
  12. Jeder Berliner Haushalt erhält einmal im Jahr Anspruch auf eine kostenfreie Sperrmüllabholung durch die BSR.
  13. Die BSR soll künftig alle Spielplätze, Grünanlagen und besonders verschmutzten Ecken reinigen.
  14. Die Berliner Immobilienmanagement GmbH wird auf nachhaltige und gemeinwohlorientierte Entwicklung statt Einnahmenmaximierung ausgerichtet.
  15. Die landeseigenen Unternehmen werden dekarbonisiert.
  16. Die Förderprogramme der Investitionsbank Berlin werden konsequent an Klimazielen und Ressourceneffizienz ausgerichtet.
  17. Landeseigene Unternehmen und die Berliner Verwaltung sollen bei flexiblen Arbeitszeitmodellen eine Vorreiterrolle übernehmen.
  18. In landeseigenen Unternehmen wird ein Maximallohn einschließlich Boni in Höhe des Zehnfachen des Landesmindestlohns eingeführt.
  19. Landeseigene Unternehmen werden zu Gleichstellungsmaßnahmen verpflichtet, bis Frauen die Hälfte der Führungspositionen besetzen.
  20. Mit landeseigenen Betrieben und Beteiligungen werden Zielvereinbarungen zur Gleichstellung geschlossen.
  21. Das LADG wird verbindlich auch auf landeseigene Unternehmen angewendet.
  22. Für landeseigene Unternehmen und Beteiligungen werden wirksame und verbindliche Antidiskriminierungs- und Diversitätsstrategien entwickelt und umgesetzt.
  23. Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin wird zu einem landeseigenen Plattformanbieter ausgebaut.
SPD 1117
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 3
Bleibt wie bisher 1
Mehr Pflichten 11
BSW 6​1
FDP 123​
Koalitionsvertrag 2143
Mehr Rechte oder Angebote 3
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 2
Weniger Geld 2
Mehr Pflichten 20
  1. Das BSR-Pilotprojekt „Saubere und lebenswerte Parks“ wird ausgeweitet und verstetigt.
  2. Bei der BIM und dem Berliner Großmarkt wird auf transparente, bedarfsgerechte und sozial gestaffelte Vermietungsregelungen hingewirkt.
  3. Die BSR reinigt mehr Parks, Grün- und Waldflächen.
  4. Landesbetriebe und landeseigene Gesellschaften besetzen mindestens ein Prozent ihrer Stellen mit über das Budget für Arbeit oder Ausbildung geförderten Personen.
  5. In Verwaltungen und landeseigenen Betrieben wird der Entgeltgleichheits-Check verbindlich angewendet.
  6. Das Tarifniveau von Tochterunternehmen landeseigener Unternehmen wird schrittweise an das der Mutterunternehmen angeglichen.
  7. Ausgründungen landeseigener Betriebe sind nur mit sachlichem Grund zulässig und nicht zur Tarifflucht oder Erschwerung der Mitbestimmung.
  8. Behörden und Betriebe des Landes besetzen mindestens fünf Prozent ihrer Stellen mit schwerbehinderten oder gleichgestellten Menschen.
  9. Land, landeseigene Unternehmen und Stiftungen steigern die Zahl ihrer Ausbildungsplätze, besonders für benachteiligte Menschen.
  10. Öffentlicher Dienst und landeseigene Unternehmen schaffen mehr inklusive Ausbildungsplätze.
  11. In der Verwaltung und in landeseigenen Betrieben werden duale Karrieren für Sportlerinnen und Sportler ermöglicht und ausgebaut.
  12. Der Parlamentsvorbehalt gilt auch für mittelbare Landesunternehmen.
  13. Die Eigenfinanzierungskraft der Landesunternehmen wird zur Erfüllung ihrer Aufgaben genutzt.
  14. Investitionen werden auch über landeseigene Unternehmen finanziert.
  15. Aufsichtsorgane der Beteiligungsunternehmen werden geschlechterparitätisch besetzt.
  16. Bei der Besetzung der Aufsichtsorgane der Beteiligungsunternehmen wird unternehmerische Kompetenz berücksichtigt.
  17. Landesunternehmen schaffen duale Ausbildungs- und Studienplätze.
  18. Landesunternehmen gehen bei Frauenförderung und Diversität mit gutem Beispiel voran.
  19. Die Gehälter im Beteiligungsbericht werden nach Grundgehalt, variabler Vergütung und weiteren geldwerten Vorteilen aufgeschlüsselt veröffentlicht.
  20. Die Prüfungsmöglichkeiten des Rechnungshofs bei öffentlichen Unternehmen werden ausgebaut.

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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