FDP ST · Freiheit hat nur eine Heimat.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026 · beschlossen 25.04.2026 · Original
Das Programm enthält 153 von 781 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 153Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 69Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 153
Die Berufsorientierung wird gestärkt und das Bildungssystem modernisiert, damit Arbeitsplätze in der Wirtschaft entstehen.
Wortlaut im Programm
Arbeitsplätze sollen dort entstehen, wo Wertschöpfung entsteht – in starken Unternehmen, in innovativen Start -ups, in einer dynamischen Wirtschaft. Dafür müssen wir auch die Voraussetzungen schaffen: mit einem modernen Bildungssystem, einer stärkeren Berufsorientierung und einer offenen Strategie zur Gewinnung internationaler Fachkräfte. Link zum Original
Die Forschungsfreiheit in Sachsen-Anhalt wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Forschungsfreiheit in Sachsen -Anhalt zu stärken. Link zum Original
Zivilklauseln an Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zivilklauseln lehnen wir ab. Link zum Original
Die Vernetzung von Hochschulen mit Unternehmen der Verteidigungsindustrie wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vernetzung zwischen der heimischen Hochschullandschaft und innovativen Unternehmen der Verteidigungsindustrie stärken. Link zum Original
Sachsen-Anhalt baut seine Forschungsstandorte für Agrar- und Züchtungstechnologien aus.
Wortlaut im Programm
Die Förderung innovativer Agrartechnologien, um mithilfe dieser den Fortbestand der Landwirtschaft als wichtigen Wirtschaftszweig zu sichern, sowie Technologien wie CRISPR/Cas9 und ähnliche begrüßen wir ausdrücklich. Sachsen -Anhalt soll seine Forschungsstandorte in diesem Bereich weiter ausbauen. Link zum Original
Ein Bildungsumfeld mit besten Chancen für jeden Menschen von der Kita bis zur Erwachsenenbildung soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will in Sachsen-Anhalt ein Bildungsumfeld schaffen, das jedem Menschen – ob im Kindergarten, in Schule, Hochschule oder in der Erwachsenenbildung – beste Chancen ermöglicht. Link zum Original
Alle Bildungswege gelten als gleichwertig, was sich in der Ausstattung der Einrichtungen widerspiegeln soll.
Wortlaut im Programm
Alle Bildungswege sind uns gleich viel wert. Das muss sich auch in der Ausstattung der Einrichtungen widerspiegeln: Von der Kita bis zur Berufsschule oder Hochschule brauchen wir moderne Lernumgebungen auf dem neuesten Stand der Technik. Link zum Original
Bildungseinrichtungen von der Kita bis zur Hochschule erhalten moderne Lernumgebungen auf dem neuesten Stand der Technik.
Wortlaut im Programm
Alle Bildungswege sind uns gleich viel wert. Das muss sich auch in der Ausstattung der Einrichtungen widerspiegeln: Von der Kita bis zur Berufsschule oder Hochschule brauchen wir moderne Lernumgebungen auf dem neuesten Stand der Technik. Link zum Original
Alle Schulen werden ergänzend zur digitalen Infrastruktur mit passender Struktur und Geräten ausgestattet, um zeitgemäßes Lernen zu ermöglichen und Unterrichtsausfall zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Die vorhandene moderne digitale Infrastruktur soll nun durch eine entsprechende Struktur und Geräte in allen Schulen ergänzt werden, um zeitgemäßes Lernen zu ermöglichen und Unterrichtsausfall – gerade im ländlichen Raum – möglichst zu vermeiden. Link zum Original
Das Land investiert in gute, nachhaltige und barrierefreie Schulgebäude.
Wortlaut im Programm
Wir investieren in gute, nachhaltige und barrierefreie Schulgebäude und arbeiten daran, digitale Kompetenzen zu verbessern und die Freude am Lernen zu fördern. Link zum Original
Digitale Kompetenzen und die Freude am Lernen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir investieren in gute, nachhaltige und barrierefreie Schulgebäude und arbeiten daran, digitale Kompetenzen zu verbessern und die Freude am Lernen zu fördern. Link zum Original
Das Land investiert in Berufsausbildung, Hochschulen und Universitäten.
Wortlaut im Programm
Wir investieren außerdem in die Berufsausbildung, Hochschulen und Universitäten und bereiten uns so auf die Zukunft vor. Link zum Original
Kinder mit sprachlichen oder sozialen Startnachteilen werden frühzeitig unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kinder, die sprachliche oder soziale Startnachteile haben, unterstützen wir frühzeitig, damit ein erfolgreicher Schulstart gelingt. Link zum Original
Schulen in sozial benachteiligten Gegenden erhalten zusätzliche Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Schulen in sozial benachteiligten Gegenden statten wir mit zusätzlichen Ressourcen aus, damit kein Kind zurückbleibt. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten Vertrauen und Freiraum für ihre Arbeit.
Wortlaut im Programm
Wir schenken Lehrkräften das Vertrauen und den Freiraum, den sie für ihre Arbeit benötigen. Link zum Original
Lebenslanges Lernen soll durch bessere Zugänge zur Weiterbildung für alle Bürger selbstverständlich werden.
Wortlaut im Programm
Lebenslanges Lernen wollen wir als Selbstverständlichkeit etablieren – durch bessere Zugänge zur Weiterbildung für jede Bürgerin und jeden Bürger, damit Sachsen -Anhalts Menschen den Wandel der Arbeitswelt aktiv mitgestalten können. Link zum Original
Die Zuständigkeiten für Schulen, Kitas und Horte werden in einem Ministerium gebündelt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Sachsen-Anhalt fordert, die Zuständigkeiten für Schulen, Kitas und Horte in einem Ministerium zu bündeln. Link zum Original
Das differenzierende Schulsystem einschließlich der Förderschulen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns ausdrücklich für die Beibehaltung des differenzierenden Schulsystems inklusive des Förderschulsystems aus. Link zum Original
Eine Einheitsschule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Einheitsschule lehnen wir ab. Link zum Original
Kitas sollen flexible Öffnungszeiten nach tatsächlichem Bedarf der Familien anbieten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen Kitas so organisiert sein, dass sie zum Alltag der Familien passen – mit flexiblen Öffnungszeiten nach tatsächlichem Bedarf. Link zum Original
Stabile Kitabeiträge bleiben ein Ziel, jedoch nicht auf Kosten der Qualität.
Wortlaut im Programm
Beitragsstabilität bleibt ein Ziel – aber nicht um den Preis sinkender Qualität. Link zum Original
Die realen Betreuungskosten werden transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören Transparenz bei den realen Betreuungskosten sowie mehr Entscheidungsspielräume für Einrichtungsleitungen und Träger, damit gute Pädagogik nicht im Verwaltungsdickicht stecken bleibt. Link zum Original
Einrichtungsleitungen und Träger erhalten mehr Entscheidungsspielräume.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören Transparenz bei den realen Betreuungskosten sowie mehr Entscheidungsspielräume für Einrichtungsleitungen und Träger, damit gute Pädagogik nicht im Verwaltungsdickicht stecken bleibt. Link zum Original
Alle Kinder sollen vor Schuleintritt sicher Deutsch beherrschen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass alle Kinder die deutsche Sprache vor Schuleintritt sicher beherrschen. Link zum Original
Mit Vollendung des dritten Lebensjahres wird eine verbindliche Sprachstandsfeststellung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist eine verbindliche Sprachstandsfeststellung mit Vollendung des 3. Lebensjahres erforderlich. Link zum Original
Festgestellte Sprachdefizite müssen bis zum Schulbeginn aufgeholt werden, wobei Eltern und Einrichtungen in der Pflicht stehen.
Wortlaut im Programm
Werden Sprachdefizite festgestellt, müssen diese bis zum Schulbeginn aufgeholt werden. Dabei sind Eltern und Einrichtungen in der Pflicht. Link zum Original
Für die Sprachförderung wird die Expertise von Logopäden genutzt, wahlweise in der Kita oder in einer Logopädiepraxis.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu alle Potenziale, so auch die Expertise von Logopäden, nutzen. Die entsprechende Förderung kann in der Kindertageseinrichtung oder in einer Praxis für Logopädie erfolgen. Link zum Original
Bei älteren zuziehenden Schülern wird jeweils festgestellt, ob sprachliche Vorbereitung oder begleitender Sprachunterricht sinnvoller ist.
Wortlaut im Programm
Die Fähigkeit, sich in der deutschen Sprache auszudrücken, ist auch erforderlich, wenn Schüler in höherem Alter in unser Land ziehen. Hier ist jeweils festzustellen, ob eine sprachliche Vorbereitung oder ein den Unterricht begleitender zusätzlicher Sprachunterricht der sinnvollste Weg ist. Link zum Original
Das Niveau der frühkindlichen Bildung soll angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Um Sachsen-Anhalts Talente von morgen zu entdecken und zu fördern, ist es unerlässlich, das Niveau der frühkindlichen Bildung im Hinblick auf die rasant zunehmende Komplexität unserer Lebens - und Berufswelt anzuheben. Link zum Original
Erzieher werden von bürokratischen Dokumentationspflichten entbunden.
Wortlaut im Programm
Erzieher müssen hierfür entsprechend ausgebildet und von bürokratischen Dokumentationspflichten entbunden werden, um sich ihren Kernaufgaben widmen zu können. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel in Kitas wird unter Berücksichtigung individueller Förderung, Vor- und Nachbereitung sowie Fortbildung weiter angepasst.
Wortlaut im Programm
Zudem fordern wir eine weitere Anpassung des Betreuungsschlüssels unter Einbezug der Erfordernisse der individuellen Kinderförderung sowie der notwendigen zeitlichen Kontingente für die Vor - und Nachbereitung sowie die Fort- und Weiterbildungen der Erzieher. Link zum Original
In Kitas soll neben Fachkräften auch unterstützendes Personal eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir dafür sorgen, dass nicht nur Fachkräfte, sondern auch unterstützendes Personal eingesetzt werden. Link zum Original
Fehlanreize in der Geschwisterkindregelung werden aufgelöst, ohne die Regelung abzuschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Fehlanreize in der Geschwisterkindregelung auflösen, ohne diese abzuschaffen. Link zum Original
Die Entscheidungsspielräume der Kitaleitungen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Da die Bedürfnisse der Kinder variieren und Eltern unterschiedliche Schwerpunkte in der Erziehung setzen, fordern wir eine entsprechende Ausweitung der Entscheidungsspielräume der Kitaleitungen sowie eine starke und bürokratiearme Unterstützung von Einrichtungsträgern bei der Realisierung von bedarfsgerechten Kinderförderprojekten. Link zum Original
Einrichtungsträger werden bei bedarfsgerechten Kinderförderprojekten bürokratiearm unterstützt.
Wortlaut im Programm
Da die Bedürfnisse der Kinder variieren und Eltern unterschiedliche Schwerpunkte in der Erziehung setzen, fordern wir eine entsprechende Ausweitung der Entscheidungsspielräume der Kitaleitungen sowie eine starke und bürokratiearme Unterstützung von Einrichtungsträgern bei der Realisierung von bedarfsgerechten Kinderförderprojekten. Link zum Original
Ein vielfältiges Schulsystem mit passgenauen Wegen statt Einheitsmodellen soll Bildungsgerechtigkeit herstellen.
Wortlaut im Programm
Auch Bildungsgerechtigkeit entsteht nicht durch Einheitsmodelle, sondern durch passgenaue Wege. Ein vielfältiges Schulsystem nimmt unterschiedliche Begabungen ernst und eröffnet Aufstieg – über berufliche Praxis genauso wie über akademische Laufbahnen. Link zum Original
Leistung soll durch klare Rückmeldung, transparente Standards, Begabtenförderung und Wettbewerbe gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Leistung braucht zudem klare Rückmeldung und transparente Standards. Begabtenförderung und Wettbewerbe können Talente zusätzlich motivieren und sichtbar machen. Link zum Original
Medienkompetenz wie Quellenprüfung und Erkennen von Desinformation wird systematisch in Schule und Lehrkräftebildung verankert.
Wortlaut im Programm
Digitale Bildung beginnt nicht beim Gerät, sondern bei Kompetenz: Informationen prüfen, Quellen bewerten, Desinformation erkennen, verantwortungsvoll kommunizieren – das gehört systematisch in Schule und Lehrkräftebildung. Link zum Original
Schulen erhalten einheitliche datenschutzkonforme Lernplattformen.
Wortlaut im Programm
Dafür braucht es moderne Infrastruktur, einheitliche datenschutzkonforme Lernplattformen und vor allem eine professionelle IT -Betreuung, damit Pädagoginnen und Pädagogen nicht nebenbei Administratoren sein müssen. Link zum Original
Schulen erhalten eine professionelle IT-Betreuung, damit Lehrkräfte nicht Administratoren sein müssen.
Wortlaut im Programm
Dafür braucht es moderne Infrastruktur, einheitliche datenschutzkonforme Lernplattformen und vor allem eine professionelle IT -Betreuung, damit Pädagoginnen und Pädagogen nicht nebenbei Administratoren sein müssen. Link zum Original
Die Digitalassistenz an Schulen bleibt erhalten und kann künftig auch Angebote für Schüler machen.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für den Erhalt der Digitalassistenz ein, die in unseren Schulen einen wichtigen Beitrag zur Förderung digitaler Kompetenzen leistet, unsere Lehrkräfte in der Umsetzung digitaler Lehr - und Lernformate unterstützt, künftig auch zusätzlich Angebote für Schülerinnen und Schüler unterbreiten kann und damit die Zukunftsfähigkeit unseres Schulsystems stärkt. Link zum Original
Datengestützte Systemsteuerung und Qualitätsentwicklung in Schulen und frühkindlicher Bildung werden systematisch auf- und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die datengestützte Systemsteuerung und Qualitätsentwicklung in Schulen und in der frühkindlichen Bildung systematisch auf - und ausbauen, um die Voraussetzungen für die individuelle Förderung unserer Kinder gezielt zu verbessern. Link zum Original
Eine moderne, datenschutzkonforme Dateninfrastruktur mit Dashboards und Feedbacksystemen wird auf- und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Auf- und Ausbau einer modernen, datenschutzkonformen Dateninfrastruktur mit nutzerfreundlichen und adressatengerechten Dashboardstrukturen und Feedbacksystemen Link zum Original
Klare Zieldefinitionen und Qualitätsstandards werden ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
die Ausgestaltung klarer Zieldefinitionen und Qualitätsstandards Link zum Original
Offene Schnittstellen und interoperable Systeme werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
die Schaffung offener Schnittstellen und interoperabler Systeme Link zum Original
Data Literacy wird verbindlich in Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften, Schulleitungen und frühpädagogischen Fachkräften verankert.
Wortlaut im Programm
eine verbindliche Verankerung von Data Literacy in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften, Schulleitungen und Fachkräften in der frühkindlichen Bildung. Link zum Original
Lern- und Entwicklungsstände sowie Förderbedarfe sollen früh erkannt, verständlich aufbereitet und in konkretes Handeln übersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen Lern- und Entwicklungsstände sowie Förderbedarfe früh erkannt, verständlich aufbereitet und in konkretes Handeln übersetzt werden – von der individuellen Förderung unserer Kinder und Jugendlichen bis zur effizienten Ressourcensteuerung. Link zum Original
Über digitale Medien im Unterricht und die Handynutzung auf dem Schulgelände wird vor Ort an den Schulen entschieden.
Wortlaut im Programm
Der Umgang mit digitalen Medien an Schulen kann und muss vor Ort entschieden werden: Das gilt für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht wie für die Handynutzung auf dem Schulgelände. Link zum Original
Statt Verboten werden gute Unterstützungsangebote, auch für Eltern, zur Vorbereitung auf die digitale Welt gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wer Kinder und Jugendliche auf die digitale Welt vorbereiten will, braucht keine Verbote, sondern gute Unterstützungsangebote auch für Eltern. Link zum Original
Auf eigenverantwortliches Handeln und pädagogische Expertise vor Ort wird gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eigenverantwortliches Handeln und die pädagogische Expertise vor Ort. Link zum Original
Angebote der Medienbildung werden stetig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Angebote der Medienbildung bauen wir stetig weiter aus. Link zum Original
Der Leistungskurs Geschichte an Gymnasien wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Wiedereinführung des Leistungskurses Geschichte an Gymnasien in Sachsen-Anhalt. Link zum Original
Die MINT-Bildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wer die Herausforderungen der Zukunft meistern will, muss die Bildung im Bereich von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) stärken. Link zum Original
Die MINT-Fächer werden verbindlich in den Stundentafeln verankert und die Unterrichtsversorgung gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir sichern die verbindliche Verankerung der MINT -Fächer in den Stundentafeln und die Unterrichtsversorgung. Link zum Original
Die Lehrkräfteversorgung wird durch Imagekampagnen für Lehramtsstudiengänge sowie Weiterbildung und Qualifizierung von Seiteneinsteigern gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Lehrkräfteversorgung ist unter anderem durch Image - Kampagnen für entsprechende Lehramtsstudiengänge sowie Weiterbildung und Qualifizierung von Seiteneinsteigern zu sichern. Link zum Original
Das Netz außerschulischer Lernorte wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken das Netz außerschulischer Lernorte und sichern den niederschwelligen Zugang zu deren Angeboten über eine digitale, landesweite Angebotsplattform. Link zum Original
Eine digitale landesweite Angebotsplattform sichert den niederschwelligen Zugang zu außerschulischen Lernorten.
Wortlaut im Programm
Wir stärken das Netz außerschulischer Lernorte und sichern den niederschwelligen Zugang zu deren Angeboten über eine digitale, landesweite Angebotsplattform. Link zum Original
Öffentlich zugängliche „Räume für Macher“ in Bibliotheken, Schulen und anderen Orten werden geschaffen, um Technik, Kreativität und Unternehmergeist praktisch zu lernen.
Wortlaut im Programm
Ergänzend setzen wir auf „Räume für Macher“: öffentlich zugänglich in Bibliotheken, Schulen und geeigneten Orten, in denen Jugendliche und Erwachsene Technik, Kreativität und Unternehmergeist praktisch lernen können – stationär und mobil, gemeinsam mit Partnern aus der Region. Link zum Original
An weiterführenden Schulen werden Profilklassen mit dem Schwerpunkt Künstliche Intelligenz geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen an weiterführenden Schulen Profilklassen mit dem Schwerpunkt „Künstliche Intelligenz“ schaffen. Link zum Original
Ein landeseinheitlicher Schülerkostensatz soll eine faire Bildungsfinanzierung unabhängig von Schulträger und Kommunalfinanzen sichern.
Wortlaut im Programm
Ein landeseinheitlicher Schülerkostensatz sorgt dafür, dass Bildung fair finanziert wird – unabhängig vom Schulträger oder dem finanziellen Spielraum der Kommune. Link zum Original
Ein landeseinheitlicher Schülerkostensatz je Schulform wird für alle öffentlichen und freien Schulen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung eines landeseinheitlichen Schülerkostensatzes je Schulform, der gleichermaßen für alle öffentlichen und freien Schulen in Sachsen -Anhalt gilt – damit gute Bildung keine Frage der Schulträgerschaft oder des Elternbeitrags ist. Link zum Original
Der Schülerkostensatz deckt den tatsächlichen Aufwand je Schulform unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten ab.
Wortlaut im Programm
Der Kostensatz orientiert sich an richtwertbasierten Vorgaben: Er deckt den tatsächlichen Aufwand für Grundversorgung, Betreuung und Förderung der Schülerinnen und Schüler einer Schulform ab – unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten (z. B. ländlicher Raum, Schulgröße, Sozialindex). Link zum Original
Der Schülerkostensatz wird jährlich transparent ausgewiesen und angepasst.
Wortlaut im Programm
Der Kostensatz wird jährlich transparent ausgewiesen und angepasst. Link zum Original
Bei öffentlichen Bildungsmitteln hat Qualität Vorrang vor pauschaler Beitragsfreiheit.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Mittel sollen so verwendet werden, dass Qualität in der Bildung Vorrang hat vor pauschaler Beitragsfreiheit ohne Standards. Link zum Original
Freie Schulen werden beim Schülerkostensatz gleichbehandelt und in die Ressourcenzuweisung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Freie Schulen werden beim Kostensatz gleichbehandelt und in die Ressourcenzuweisung einbezogen. Link zum Original
Förderung, Eigenverantwortung und Trägerfreiheit werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Förderung, Eigenverantwortung und Trägerfreiheit werden gestärkt. Link zum Original
Ein jährliches Monitoring überprüft die Wirkung des Schülerkostensatzes.
Wortlaut im Programm
Das Land führt ein Monitoring -System ein, das jährlich überprüft, inwieweit der Schülerkostensatz Wirkung zeigt, zum Beispiel bei Ausstattung, Personal, Zusatzangeboten, sozialem Mix und Schulqualität – analog zu den in Brandenburg und Sachsen formulierten Konzepten zur Qualitätssicherung. Link zum Original
Schulleitungen öffentlicher Schulen entscheiden vor Ort über Personalbeschaffung und Lehrkräfteeinsatz.
Wortlaut im Programm
Entscheidungen über Personalbeschaffung und den Lehrkräfteeinsatz werden von Schulleitungen der öffentlichen Schulen vor Ort getroffen. Link zum Original
Das Landesschulamt wird in eine Personalserviceagentur umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Zur Unterstützung wird das Landesschulamt in eine Personalserviceagentur umgewandelt. Link zum Original
Unterrichtsfremde Aufgaben werden durch Schulsozialarbeit, Schulpsychologie, Verwaltungsassistenz und IT-Unterstützung von Lehrkräften weg verteilt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört: unterrichtsfremde Aufgaben auf mehr Schultern zu verteilen – durch Schulsozialarbeit, Schulpsychologie, Verwaltungsassistenz oder professionelle IT - Unterstützung an Schulen. Link zum Original
Pädagogisch nutzlose Dokumentationspflichten für Lehrkräfte werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Schluss mit Dokumentationspflichten, die pädagogisch nichts bringen. Link zum Original
Die Qualitätsentwicklung an Schulen soll datengestützt, aber datensparsam erfolgen.
Wortlaut im Programm
Stattdessen setzen wir auf eine datengestützte, aber datensparsame Qualitätsentwicklung: weniger unnötige Dokumentation, mehr gezielt nutzbare Informationen für individuelle Förderung, gute Schulentwicklung und bessere Entscheidungen im Bildungsalltag. Link zum Original
Das Land unterstützt PPP-Modelle für Ausbau, Modernisierung und Betrieb frühkindlicher und schulischer Bildungsinfrastruktur.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalt unterstützt gezielt Public Private Partnership-Modelle (PPP) für den Ausbau, die Modernisierung und den langfristigen Betrieb frühkindlicher und schulischer Bildungsinfrastruktur, um qualitativ hochwertige Lernräume bedarfsgerecht, zeitnah und kosteneffizient zu schaffen. Link zum Original
PPP-Modelle werden gewählt, wenn sie effizienter und terminsicherer sind, unter Wahrung öffentlicher Steuerung.
Wortlaut im Programm
PPP-Modelle werden dann gewählt, wenn Planung, Bau, Ausstattung und Betrieb von Bildungsinfrastruktur gemeinsam mit privaten Partnern effizienter, innovativer und terminsicher realisiert werden können – unter Wahrung öffentlicher Steuerung, hoher Bildungsqualität und langfristiger Nutzbarkeit. Link zum Original
In ländlichen und strukturschwachen Kommunen sollen PPP-Lösungen kleinere Schulen, Fachräume, digitale Infrastruktur und Ganztagsangebote sichern.
Wortlaut im Programm
Besonders in ländlichen Regionen und strukturschwachen Kommunen wollen wir mit PPP-Lösungen kleinere Schulen, moderne Fachräume, digitale Lerninfrastruktur und Ganztagsangebote sichern – weil öffentliche Haushalts mittel alleine oft nicht ausreichen, um den Sanierungsstau und die Anforderungen an moderne Lernumgebungen zu bewältigen. Link zum Original
PPP-Projekte werden nach klaren Kriterien wie Kostentransparenz, Wettbewerb und verbindlicher Evaluation ausgewählt.
Wortlaut im Programm
PPP-Projekte werden nach klaren Kriterien ausgewählt: Transparenz bei Kosten und Nutzen, Ausschreibungen mit Wettbewerb, langfristige Nutzungs verträge und eine verbindliche Evaluation nach Fertigstellung und Betrieb. Link zum Original
Öffentlicher Auftrag und Qualität bleiben bei PPP in staatlicher Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Öffentlicher Auftrag und Qualität bleiben in staatlicher Verantwortung – private Partner übernehmen Bau, Ausstattung oder Betrieb mit marktwirtschaftlichem Ansatz. Link zum Original
Das Land unterstützt Kommunen bei PPP-Projekten mit Vertragsmustern, Risikomanagement und einer Anlaufstelle im Bildungsministerium.
Wortlaut im Programm
Das Land unterstützt Kommunen bei der Umsetzung von PPP -Projekten mit Standard-Vertragsmustern, Risikomanagement -Rahmen und einer Anlaufstelle im Bildungsministerium, damit PPP -Projekte planbar, rechtssicher und effizient realisiert werden können. Link zum Original
Schulträger und Bildungsaufsicht behalten unabhängig vom Betreibermodell Steuerung und pädagogische Inhalte.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsqualität bleibt unabhängig vom Finanzierungs - bzw. Betreibermodell: Schulträger und Bildungs aufsicht behalten Steuerung, Pädagogik und Inhalte vollständig in der Hand. PPP dient ausschließlich der Infrastruktur – nicht den pädagogischen Inhalten. Link zum Original
Schulgebäude werden außerhalb des Unterrichts für Vereine und Kulturangebote geöffnet.
Wortlaut im Programm
Generell sollen Schulgebäude unabhängig von der Eigentümersituation auch außerhalb des Unterrichts für weitere Aktivitäten geöffnet und so zum Beispiel Heimat für Vereine und Kulturangebote werden. Link zum Original
Vorrangig wird in Erzieher, Lehrkräfte, Ausbilder und Dozenten investiert.
Wortlaut im Programm
Dafür investieren wir vorrangig in die Menschen, die Bildung möglich machen – die Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer, Ausbilder und Dozenten. Link zum Original
Zur Entlastung von Lehrkräften und Erziehenden werden weiterhin Unterstützungskräfte eingestellt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir Bürokratie abbauen und auch in Zukunft Unterstützungskräfte einstellen, damit Lehrkräfte und Erziehende entlastet werden. Link zum Original
Seiteneinsteiger durchlaufen ein verbindliches anderthalbjähriges Qualifizierungsprogramm mit Mentoring.
Wortlaut im Programm
Für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger fordern wir ein verbindliches, 1,5 - jähriges Qualifizierungsprogramm mit pädagogischer Schulung, begleitenden Fortbildungen und individuellem Mentoring – nach Vorbild erfolgreicher Modelle. Link zum Original
Hochschulen schaffen praxisnahe berufsbegleitende Angebote für Seiteneinsteiger.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen ergänzend praxisnahe berufsbegleitende Angebote schaffen. Link zum Original
Qualitativ gute Praxiseinsätze im Lehramtsstudium können auf das Referendariat angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Praxiseinsätze im Lehramtsstudium – z. B. als Vertretungslehrkraft oder im Praxissemester – sollen bei entsprechender Qualität auf das Referendariat angerechnet werden können. Link zum Original
Programme für den unterrichtsbegleitenden Einsatz fortgeschrittener Lehramtsstudierender als Tutoren werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir Programme ausbauen, bei denen fortgeschrittene Lehramtsstudierende als Tutorinnen und Tutoren unterrichtsbegleitend eingesetzt und professionell begleitet werden. Link zum Original
Der Zugang zum Lehramtsstudium wird erweitert, etwa auch mit Fachhochschulreife.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Erweiterung des Zugangs zum Lehramtsstudium. Neben dem Abitur soll künftig zum Beispiel auch die Fachhochschulreife den Zugang zum grundständigen Lehramtsstudium ermöglichen. Link zum Original
Ein Talent-Scouting in Vereinen und der Jugendarbeit soll geeignete Lehramtsbewerber finden.
Wortlaut im Programm
Wir etablieren ein System des Talent -Scoutings in Vereinen und anderen Bereichen der Jugendarbeit, um geeignete Bewerber zu identifizieren. Link zum Original
Lehrerbildende Einrichtungen können geeignete Bewerber mit beruflicher Vorerfahrung, etwa Erzieher, zulassen.
Wortlaut im Programm
Die lehrerbildenden Einrichtungen sollen zudem gezielt geeignete Bewerberinnen und Bewerber mit beruflicher Vorerfahrung, etwa Erzieherinnen und Erzieher, zulassen können. Link zum Original
Unterrichtsergänzende Angebote an Schulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken zudem unterrichtsergänzende Angebote an Schulen und bauen gezielt Kooperationen mit Vereinen, Kultureinrichtungen und außerschulischen Trägern aus. Link zum Original
Kooperationen von Schulen mit Vereinen, Kultureinrichtungen und außerschulischen Trägern werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir stärken zudem unterrichtsergänzende Angebote an Schulen und bauen gezielt Kooperationen mit Vereinen, Kultureinrichtungen und außerschulischen Trägern aus. Link zum Original
Sport-, Musik- und Kulturangebote werden im Ganztag fester Bestandteil des Schulalltags.
Wortlaut im Programm
Gerade im Ganztagsbereich sollen Sport-, Musik- und Kulturangebote fester Bestandteil des Schulalltags werden. Link zum Original
Für Kooperationen im Ganztag werden verlässlich Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Dafür sind entsprechende Mittel bereitzustellen, damit Schulen solche Kooperationen verlässlich planen und umsetzen können. Link zum Original
Statt Schließungen werden Schulnetzwerke mit geteilten Angeboten und Fachpersonal gebildet, wobei die Lehrkraft zum Standort kommt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir auf Schulnetzwerke statt kalter Schließungslogik: Mehrere Standorte können organisatorisch zusammengeführt werden, Unterrichtsangebote und Fachpersonal werden geteilt – und dort, wo es sinnvoll ist, kommt die Lehrkraft zum Standort, nicht das Kind zum entfernten Zentrum. Link zum Original
Schulgebäude sollen auch nachmittags als Orte im Dorf mit Vereinen und Kulturangeboten dienen.
Wortlaut im Programm
Schulgebäude sollen außerdem stärker als Orte im Dorf funktionieren – auch am Nachmittag, gemeinsam mit Vereinen und Kulturangeboten. Link zum Original
An Berufsschulen wird digitaler Unterricht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Duale Ausbildung ist ein Aufstiegsmodell. Sie muss modern sein: digitaler Unterricht an Berufsschulen, stärkere IT - und Medienkompetenz in den Ausbildungsgängen und eine Berufsorientierung, die junge Menschen nicht automatisch Richtung Studium schiebt, sondern Chancen in Handwerk, Industrie und Mittel stand offensiv zeigt. Link zum Original
IT- und Medienkompetenz in den Ausbildungsgängen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Duale Ausbildung ist ein Aufstiegsmodell. Sie muss modern sein: digitaler Unterricht an Berufsschulen, stärkere IT - und Medienkompetenz in den Ausbildungsgängen und eine Berufsorientierung, die junge Menschen nicht automatisch Richtung Studium schiebt, sondern Chancen in Handwerk, Industrie und Mittel stand offensiv zeigt. Link zum Original
Die Berufsorientierung zeigt Chancen in Handwerk, Industrie und Mittelstand offensiv auf.
Wortlaut im Programm
Duale Ausbildung ist ein Aufstiegsmodell. Sie muss modern sein: digitaler Unterricht an Berufsschulen, stärkere IT - und Medienkompetenz in den Ausbildungsgängen und eine Berufsorientierung, die junge Menschen nicht automatisch Richtung Studium schiebt, sondern Chancen in Handwerk, Industrie und Mittel stand offensiv zeigt. Link zum Original
Die Praktikumsprämie wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Fortführung der bewährten Praktikumsprämie ein. Link zum Original
Bestehende Förderinstrumente werden bedarfsgerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Bestehende Förderinstrumente entwickeln wir bedarfsgerecht weiter. Link zum Original
Schüler sollen früher und strukturierter ihre Berufsoptionen kennenlernen.
Wortlaut im Programm
Wir möchten daher, dass Schüler früher, strukturierter und umfassender lernen, welche Berufsoptionen für sie offenstehen. Link zum Original
Ab Klasse 7 werden regelmäßige Unternehmensbesuche und Praktika eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher etablieren wir ab Klasse 7 regelmäßige Unternehmensbesuche und Praktika. Link zum Original
Unternehmer werden gewonnen, regelmäßig in Schulen über ihre Erfahrungen zu sprechen.
Wortlaut im Programm
Wir gewinnen Unternehmer dafür, regelmäßig in Schulen über Erfolge, Hindernisse und wie sie damit umgehen, über Ambitionen und unternehmerische Leidenschaft, über rationales Handeln ins Gespräch zu kommen – letztlich über all das, was man das “Macher-Mindset” nennt. Diese Kontakte sollen nicht auf Projektwochen begrenzt sein. Link zum Original
Kontakte zwischen Unternehmern und Schulen sollen nicht auf Projektwochen begrenzt sein.
Wortlaut im Programm
Wir gewinnen Unternehmer dafür, regelmäßig in Schulen über Erfolge, Hindernisse und wie sie damit umgehen, über Ambitionen und unternehmerische Leidenschaft, über rationales Handeln ins Gespräch zu kommen – letztlich über all das, was man das “Macher-Mindset” nennt. Diese Kontakte sollen nicht auf Projektwochen begrenzt sein. Link zum Original
In der Wissenschaft werden verlässliche Karrierewege mit Tenure-Track-Professuren und fairen Arbeitsbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich schaffen wir Freie Demokraten verlässliche Karrierewege: Mit definierten Karrierepfaden (Tenure -Track- Professuren) und fairen, dem Wissenschaftsbereich entsprechenden Arbeitsbedingungen stärken wir Forschungsambitionen und offene Aufstiegsmöglichkeiten. Link zum Original
Hochschulen schließen weiterhin Zielvereinbarungen mit dem Land.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen auch in Zukunft Zielvereinbarungen mit dem Land schließen. Sie tragen Verantwortung für Personal, Profil und Budget sowie die Bauherreneigenschaft. Link zum Original
Hochschulen tragen Verantwortung für Personal, Profil, Budget und Bauherreneigenschaft.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen auch in Zukunft Zielvereinbarungen mit dem Land schließen. Sie tragen Verantwortung für Personal, Profil und Budget sowie die Bauherreneigenschaft. Link zum Original
Beschränkungen der Forschung durch Zivilklauseln werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen deshalb Beschränkungen der Forschung etwa durch sogenannte Zivilklauseln ab. Link zum Original
Hochschulen sollen im Rahmen der Meinungsfreiheit Orte der Diskussion sein.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen im Rahmen der Meinungsfreiheit ein Ort der Diskussion und des Austausches sein. Link zum Original
Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Einschränkungen der freien Meinungsäußerung an Hochschulen wird entschieden entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit, aber auch Tendenzen, Mitgliedern der Hochschule die freie Meinungsäußerung zu beschneiden, treten wir entschieden entgegen. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum für Studierende wird über den Markt und in Kooperation mit den Studentenwerken geschaffen.
Wortlaut im Programm
Bezahlbarer Wohnraum durch den Markt und in Kooperation mit den Studentenwerken, gezielte Förderung studentischer Innovationsprojekte und eine kontinuierliche Evaluation von Studienverläufen bieten die nötige Unterstützung. Link zum Original
Studentische Innovationsprojekte werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Bezahlbarer Wohnraum durch den Markt und in Kooperation mit den Studentenwerken, gezielte Förderung studentischer Innovationsprojekte und eine kontinuierliche Evaluation von Studienverläufen bieten die nötige Unterstützung. Link zum Original
Studienverläufe werden kontinuierlich evaluiert.
Wortlaut im Programm
Bezahlbarer Wohnraum durch den Markt und in Kooperation mit den Studentenwerken, gezielte Förderung studentischer Innovationsprojekte und eine kontinuierliche Evaluation von Studienverläufen bieten die nötige Unterstützung. Link zum Original
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden der Studierenden stehen im Fokus.
Wortlaut im Programm
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden stehen dabei im Fokus, denn nur wer sich frei entfalten kann, bringt Ideen voran. Link zum Original
Bestehende Hochschulstandorte, besonders im ländlichen Raum, werden gezielt unterstützt und strukturell gefördert.
Wortlaut im Programm
bestehende Hochschulstandorte insbesondere im ländlichen Raum gezielt unterstützen und strukturell fördern. Link zum Original
Die gesamten Bibliotheksbestände der Hochschulen werden digitalisiert.
Wortlaut im Programm
Die Digitalisierung der gesamten Bibliotheksbestände der Hochschulen ist hierbei unabdingbar. Link zum Original
Grundmittel je Studierenden, Betreuungsrelation und Raumausstattung der Hochschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Grundmittel je Studierenden, Betreuungsrelation und Raumausstattung erhalten Link zum Original
Mehr englischsprachige Studienprogramme und Module werden verankert.
Wortlaut im Programm
mehr englischsprachige Studienprogramme und Module in den Curricula unserer Hochschulen verankern Link zum Original
Die Kooperation von Schule und Hochschule wird gestärkt, um Studierfähigkeit und Übergang zu verbessern.
Wortlaut im Programm
die Kooperation zwischen Schule und Hochschule stärken, um die Studierfähigkeit der Abiturienten zu verbessern und den Übergang zwischen Schule und Hochschule zu erleichtern Link zum Original
Eine angemessene Versorgung mit studentischem Wohnraum wird gesichert.
Wortlaut im Programm
eine angemessene Versorgung mit studentischem Wohnraum sichern Link zum Original
Die Rolle privater Hochschulen wird anerkannt.
Wortlaut im Programm
die Rolle privater Hochschulen anerkennen und bei nachgewiesener Qualität ermöglichen, dass sie von staatlichen Förderprogrammen nicht ausgeschlossen werden Link zum Original
Private Hochschulen mit nachgewiesener Qualität werden nicht von staatlichen Förderprogrammen ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
die Rolle privater Hochschulen anerkennen und bei nachgewiesener Qualität ermöglichen, dass sie von staatlichen Förderprogrammen nicht ausgeschlossen werden Link zum Original
Anreize für hochschulspezifische Schwerpunkte mit Bezug zu regional starken Industriezweigen werden gesetzt.
Wortlaut im Programm
Anreize setzen für die Herausbildung von hochschulspezifischen fachlichen Schwerpunkten, insbesondere mit Verknüpfung zu regional starken Industriezweigen, zum Beispiel durch besondere Berücksichtigung bei Förderprogrammen. Link zum Original
Die Einführung von Zivilklauseln an Hochschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bestrebungen zur Einführung von Zivilklauseln an den Hochschulen lehnen wir ab. Link zum Original
An Hochschulen werden strategische Zukunftslabore für KI, Robotik oder synthetische Biologie eingerichtet.
Wortlaut im Programm
strategische Zukunftslabore an Hochschulen einrichten für Themen wie KI, Robotik oder synthetische Biologie Link zum Original
Die Digitalisierung der Hochschulen wird durch verlässliche Finanzierung und kombinierte digitale und Präsenzlehre verstetigt.
Wortlaut im Programm
den Digitalisierungsschub der Hochschulen verstetigen – durch eine verlässliche Finanzierung und die Sicherung einer kombinierten digitalen Lehre mit der Lehre in Präsenz. Link zum Original
Der Wettbewerb um Studierende wird durch passgenaue Angebote gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wettbewerb um Studierende durch passgenaue Angebote stärken Link zum Original
Die Teilnahme an Vorlesungen wird eigenverantwortlich geregelt.
Wortlaut im Programm
die Teilnahme an Vorlesungen eigenverantwortlich regeln Link zum Original
Die Einhaltung des politischen Neutralitätsgebots an Hochschulen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
die Einhaltung des politischen Neutralitätsgebots sicherstellen Link zum Original
Hochschulen setzen ein Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung einschließlich der Anerkennung des Existenzrechts Israels voraus.
Wortlaut im Programm
ein Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung, zum Grundgesetz und zu grundsätzlichen Freiheitsrechten voraussetzen, dazu gehört auch die Anerkennung des Existenzrechts Israels Link zum Original
Ein Absenken der Zugangskriterien im Wettbewerb um Studierende wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
keinen Wettbewerb um Studierende durch ein Absenken der Zugangskriterien: Die Studienzugangsberechtigung bleibt Mindestvoraussetzung, ergänzt durch eine mögliche Hochschulzugangsprüfung. Link zum Original
Die Studienzugangsberechtigung bleibt Mindestvoraussetzung, ergänzt durch eine mögliche Hochschulzugangsprüfung.
Wortlaut im Programm
keinen Wettbewerb um Studierende durch ein Absenken der Zugangskriterien: Die Studienzugangsberechtigung bleibt Mindestvoraussetzung, ergänzt durch eine mögliche Hochschulzugangsprüfung. Link zum Original
Eine Zwangsmitgliedschaft in der Studierendenschaft wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
keinen Zwang zur Mitgliedschaft in der Studierendenschaft Link zum Original
Das Land soll attraktiv für internationale Spitzenforscher sein.
Wortlaut im Programm
Sachsen -Anhalt soll ein Ort sein, an dem auch internationale Spitzenforscher sich zuhause fühlen. Link zum Original
Die Forschung erhält verlässlichere Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Damit Forschung wirklich wirkt, braucht sie Freiräume: durch weniger bürokratischen Ballast bei Anträgen und Nachweisen, mehr verlässliche Finanzierung und stärkere Brücken von Hochschule zu Start -ups und Mittelstand. Link zum Original
Brücken von Hochschulen zu Start-ups und Mittelstand werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Damit Forschung wirklich wirkt, braucht sie Freiräume: durch weniger bürokratischen Ballast bei Anträgen und Nachweisen, mehr verlässliche Finanzierung und stärkere Brücken von Hochschule zu Start -ups und Mittelstand. Link zum Original
Kooperationen zwischen Schulen und Hochschulen sollen ohne neue Zentralsteuerung Studierfähigkeit und Übergänge sichern.
Wortlaut im Programm
Kooperationen zwischen Schulen und Hochschulen sollen außerdem helfen, Studierfähigkeit zu sichern und Übergänge zu erleichtern – ohne neue Zentralsteuerung, dafür mit klaren Zielen und guten Rahmenbedingungen. Link zum Original
Die Universitäten werden im bundesweiten Exzellenzwettbewerb gestärkt.
Wortlaut im Programm
Parallel stärken wir unsere Universitäten im bundesweiten Exzellenzwettbewerb, damit Sachsen-Anhalt auch künftig Weltspitze in der Forschung bleibt. Link zum Original
Das Land wird als Forschungsstandort weltweit bekannter gemacht, um internationale Talente anzuziehen.
Wortlaut im Programm
unser Land als Forschungsstandort weltweit bekannter machen, um eine Sogwirkung auf internationale Talente zu haben Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft stärken. Link zum Original
Bachelorstudiengänge sollen berufsqualifizierend sein.
Wortlaut im Programm
Bachelorstudiengänge sollen berufsqualifizierend sein. Link zum Original
Forschungsschwerpunkte werden finanziell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Forschungsschwerpunkte finanziell stärken Link zum Original
Der Aufwand für Forschungsanträge und Dokumentationspflichten wird durch Bürokratieabbau reduziert.
Wortlaut im Programm
den Zeit - und Personalaufwand für Forschungsanträge und Dokumentationspflichten durch den Abbau von Bürokratie reduzieren Link zum Original
Zentrale bürokratische Hürden in der Forschungsförderung werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
zentrale bürokratische Hürden in der Forschungsförderung abbauen und innovationsfreundlichere Rahmenbedingungen schaffen Link zum Original
Kleinstförderungen werden aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Kleinstförderungen auflösen Link zum Original
Der personelle Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Rahmenbedingungen für den personellen Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft verbessern und faire Möglichkeiten zur Be - und Entfristung wissenschaftlicher Stellen schaffen Link zum Original
Faire Möglichkeiten zur Befristung und Entfristung wissenschaftlicher Stellen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Rahmenbedingungen für den personellen Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft verbessern und faire Möglichkeiten zur Be - und Entfristung wissenschaftlicher Stellen schaffen Link zum Original
Internationale Forscher, etwa aus den USA, werden gezielt für Wissenschaftseinrichtungen im Land angeworben.
Wortlaut im Programm
gezielt internationale, zum Beispiel ausreisewillige US-amerikanische Forscherinnen und Forscher oder solche exzellenten Bewerber, die bisher für Forschung und Studium in die USA eingereist wären, für Wissenschaftseinrichtungen in Sachsen - Anhalt anwerben. Link zum Original
Die beiden Universitätsklinika arbeiten enger zusammen.
Wortlaut im Programm
Um die Universitätsmedizin in Sachsen -Anhalt weiter zu verbessern, wollen wir eine engere Zusammenarbeit der beiden Universitätsklinika. Link zum Original
Für die Universitätsmedizin werden verbindliche Kooperationsverträge und Kompetenzbündelungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb verbindliche Kooperationsverträge und Bündelungen von Kompetenzen auf den Weg bringen und Doppelstrukturen in Forschung und Verwaltung abzubauen. Link zum Original
Doppelstrukturen in Forschung und Verwaltung der Universitätsmedizin werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb verbindliche Kooperationsverträge und Bündelungen von Kompetenzen auf den Weg bringen und Doppelstrukturen in Forschung und Verwaltung abzubauen. Link zum Original
Ein landesweites Kompetenzzentrum für KI in Medizin und Biowissenschaften wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen ein landesweites Kompetenzzentrum „KI in Medizin & Biowissenschaften Sachsen -Anhalt (KIMBIO-ST)“ als Brücke zwischen Universitätsmedizin, außeruniversitärer Forschung, Startups und Versorgungspraxis. Link zum Original
Für Ethik-, Datenschutz- und IT-Sicherheitsprüfungen kooperierender Einrichtungen wird ein einheitliches beschleunigtes Verfahren eingeführt.
Wortlaut im Programm
Damit Innovation nicht an Prozessen scheitert und Geschwindigkeit ein Standortvorteil wird, etablieren wir einen einheitlichen Fast -Track für Ethik -, Datenschutz- und IT -Sicherheitsprüfungen bei kooperierenden Einrichtungen. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Sachsen-Anhalt fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.